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Viele fundierte HR-Informationen – eine Plattform.


Autorin: Mag. Madlen Fandler von personalmanagement.info

Wer einen Überblick über Human Resource (HR) Softwarehersteller, Recruiting Profis oder auch Trainer sucht, wird auf der Internetseite personalmanagement.info fündig.

personalmanagement.info ist eine virtuelle Messe, die aktuell über alle wichtigen Themen der HR-Welt informiert. Mit über 146.500 Besuchern in 2012 und 1.739.911 Page Impressions (Quelle: Webspace Statistik) legt das 2009 gegründete HR-Portal starke Wachstumsraten vor. Allein  im Vergleich zu 2011 stieg die Zahl der Besucher um fast 50 Prozent.

© Mag. Madlen Fandler, personalmanagement.info

© Mag. Madlen Fandler, personalmanagement.info

„Wir haben unsere Plattform in den vergangen vier Jahren stets weiterentwickelt und ausgebaut. Mittlerweile nutzen viele erfolgreiche Hersteller und Dienstleister der Personalbranche unsere Seite für ihr Marketing”, freut sich personalmanagement.info Geschäftsführer Hans Diegruber über den Aufwärtstrend.

Das Erfolgskonzept der Plattform ist klar und schlüssig. Sucht beispielsweise der Leiter der Personalabteilung eine neue Lösung für die Reisekostenabrechnung, findet er unter personalmanagement.info die wichtigsten Anbieter mit deren Stärken, Referenzen und dem Ansprechpartner. Darüber hinaus stehen den Usern im umfangreichen Infopool aktuelle Expertenberichte, ein Glossar, die bevorstehenden Events sowie Unternehmensnews zur Verfügung.

Zusätzlich wird  eine kostenlose Jobbörse für die Bereiche Personalmanagement, Personalwesen und Human Resource Management zur Verfügung gestellt. All jene, die auf der Suche nach einer beruflichen Veränderung sind, finden hier zum Teil exklusiv angebotene Stellen und können auf Wunsch ihr eigenes Profil im Bereich „Stellengesuch inserieren“ kostenfrei veröffentlichen.

Linkempfehlung

personalmanagement.info

Zur kostenlosen Jobbörse von personalmanagement.info

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Verständliche, online-gerechte, suchmaschinen-optimierte Texte per Mausklick.


Online-Stellenanzeigen sind das tägliche Brot des Personalers. Meist wird 1:1 ins Web übertragen, was in Print schon gestanden hat. Das ist bequem, aber nicht unbedingt zielführend. Online-Texte werden anders gelesen als Gedrucktes. Nur knapp 20 Prozent aller Web-User lesen Web-Texte wie ein Buch – Zeile für Zeile. Der große Rest überfliegt den Inhalt einer Website nur. LinguLab, ein junges High-Tech-Unternehmen aus Stuttgart, hat gemeinsam mit Linguisten, Redakteuren und Software-Spezialisten die Software LinguLab live entwickelt,  die laut ‚iBusiness‘ – „…hilft, bessere Online-Texte zu schreiben und diese gleichzeitig für Suchmaschinen zu optimieren …“.

LinguLab live analysiert mit drei Analyseblöcken die Text-Qualität.

Kriterien sind

  • die allgemeine Textverständlichkeit (für Online- und Print-Texte)
  • die Web-Tauglichkeit in Bezug auf das Leseverhalten
  • die Relevanz für Suchmaschinen (SEO).

Geht es um die Verständlichkeit von Texten, greift das Tool auf Erkenntnisse und Messformeln von Sprachforschern zurück. Dabei werden u. a. Satz- und Wortlänge, die Zahl der ein- und mehrsilbigen Worte, Grammatik, Stil, Wortschatz und Struktur des  Textes analysiert. Insgesamt kann nach 13 unterschiedlichen Kriterien geprüft werden. Die Bewertung erfolgt nach dem Ampelprinzip. Bei Bandwurmsätzen zum Beispiel signalisiert die Ampel  tiefes Rot. Bei der Bewertung des Sprachstils führen ein Übermaß an Passivkonstruktionen, Füllworte oder ein überzogener Nominalstil zum dicken Minus. Schwachstellen werden von der LinguLab-Software markiert. Nach Korrektur wechselt die Ampelfarbe auf Grün. Die Verständlichkeit des gesamten Textes wird mit einer 5-Sterne-Skala bewertet und der Schwierigkeitsgrad eines Textes mit einer Kennziffer angezeigt.

LinguLab live ist eine Arbeitshilfe, die … „einerseits die Verständlichkeit eines Textes verbessern hilft, zum anderen geht es darum, Texte im Ranking von Suchmaschinen nach oben zu bringen“, so Michael Ballweg, Geschäftsführer LinguLab GmbH.

Google optimiertes Keyword-Marketing.

Ohne Keyword-Marketing steht man heute Online auf verlorenem Posten. Nur wer im Online-Text mit exakt den Schlüsselworten arbeitet, die seine Zielgruppe  sucht, erreicht in der Trefferliste der Suchmaschinen einen attraktiven Rang. Suchmaschinenoptimierung ist inzwischen eine Wissenschaft für sich. Weniger ist mehr – nur etwa 3 bis 4 Prozent der Gesamtwortzahl sollten Schlüsselworte sein, dutzendweise Schlüsselworte sind kontraproduktiv, auch auf die Platzierung innerhalb des Textes kommt es an. Rund 3 Jahre Entwicklung investierten die Web-Profis aus Stuttgart, um das Tool auf aktuellen SEO-Stand zu bringen. „LinguLab live optimiert einen Text auf maximal drei verschiedene Schlüsselworte und zeigt die optimale Platzierung an‘, erläutert Michael Ballweg.

Im dritten Analyseblock prüft LinguLab live den Online-Text auf barrierefreie Gestaltung. Grundlage dafür sind die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG). Damit soll sichergestellt werden, dass möglichst viele Menschen Zugang zu einem Text erhalten. Zwischenüberschriften, kurze Absätze, Auflistung wichtiger Features, Hervorhebungen in Fettdruck – das kennzeichnet Barrierefreiheit. Wo wichtige Informationen in unstrukturierten Fließtexten untergehen, erlahmt das Interesse der Leser. Es wird schneller weitergeklickt.

Absehbare Weiterentwicklungen.

Weiterentwicklungen im Bereich der Semantik sind ebenso geplant wie die Integration von automatischen Verbesserungsvorschlägen für den Autor und Übersetzungstools. Geschäftsführer Ballweg hält es auch für möglich, dass in absehbarer Zeit automatisch Text produziert werden kann – z. B. für Produktbeschreibungen.

Bereits 500 Kunden – darunter HUK Coburg, die Techniker Krankenkasse oder der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg – arbeiten inzwischen mit diesem Textoptimierungs-Tool. Es soll in Umfang und Anwendungsbreite in Deutschland einzigartig sein.

Die wichtigsten Features:

  • Suchmaschinenoptimierte Online-Texte
  • Textanalyse und Optimierung auch für Print-Texte
  • Funktionsumfang – bis 32.000 Zeichen, 11 Textgattungen
  • Automatische Stil-, Struktur- und Wortschatzanalyse
  • SEO-Texte für Google
  • Barrierefreie Texte nach WCAG
  • Add-in für MS Office
  • Plug-in für WordPress und Typo 3
  • Verschlüsselte Übertragung
  • Verfügbar in Deutsch, Englisch, Französisch
  • Kostenloser 30-Tage-Test

Linkempfehlung: www.lingulab.de

Nachtrag 16.04.2012: Mein Texterkollege, Jens Jürgen Korff, hat LinguLab live getestet – hier geht es zu seinem Artikel  ‚Der Texter und die Textmaschine – Protokoll einer Begegnung‚.

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Neues Social-Media-Tool automatisiert das Posten von Nachrichten auf Online-Plattformen.


„Social Media“ ist zu einem Buzz-Word der HR-Szene geworden. Die Euphorie ist groß – doch gern wird dabei übersehen: Wer in seinem Recruiting von den sozialen Netzwerken profitieren will, muss aktuell in diesen Netzwerken präsent bleiben, um wahr genommen zu werden.  Das ist nicht nur inhaltlich eine Herausforderung, sondern auch logistisch.

Der Zeitaufwand, um aktuell und systematisch auf Xing, Facebok, Twitter,  LinkedIn & Co. zu posten, kann beträchtlich sein.

Angenommen, Sie planen eine dreiwöchige Recruiting-Kampagne in beispielsweise 3 Netzwerken und wollen mit 3 Meldungen täglich einen Spannungsbogen aufbauen, dann müssen Sie exakt 189 Statusmeldungen manuell posten (21 Tage x 3 Netzwerke x 3 Meldungen täglich). Ein Riesenaufwand, der Sie zusammengerechnet – einloggen, manuell posten, ausloggen, nächstes Netzwerk ansteuern usw. usw. – ein bis zwei Arbeitstage kostet. Zumal Sie es vermutlich nicht  schaffen werden, sich 3 Wochen lang  3 Mal täglich exakt zu der Uhrzeit von Ihrem Tagesgeschäft zu lösen, in der Sie es entsprechend Ihrer Marketingstrategie vielleicht müssten.

Ein im Dezember 2011 erschienenes Social-Media-Tool – der StatusMelder – nimmt Ihnen diese Heidenarbeit ab.

Das von dem österreichischen Social Media Experten Norbert Kloiber entwickelte Tool ermöglicht es jetzt, Statusmeldungen und Postings automatisch und gezielt auf allen wichtigen Online-Plattformen wie Facebook, XING, LinkedIn, Twitter etc. zu veröffentlichen und mehrere soziale und geschäftliche Netzwerke  effizient zu verwalten.

Das Handling ist denkbar einfach. Sie tragen einfach Ihre Nachrichten in den Zeitplan des StatusMelders ein, wählen per Mausklick Ihre Netzwerke – und schon läuft wie bei einem Autopiloten alles von selbst. Die Programmierung aller Postings für die besagte 3-wöchige Recruiting-Kampagne ist in knapp einer Stunde unter Dach und Fach. Gespart wird jede Menge Zeit,  da eine Statusmeldung nur einmal geschrieben werden  muss, um sie dann zeitgleich innerhalb eines Kampagnen-Zeitraums auf den verschiedenen Netzwerken zu veröffentlichen. Es kann natürlich auch ganz gezielt vorgeben werden, welche Nachrichten wo und wann veröffentlicht werden sollen und selbstverständlich kann auch im voraus festgelegt werden, auf welchen Social-Media-Plattformen eine Nachricht wiederholt werden soll. Die aufwändige manuelle Veröffentlichung von Statusmeldungen in diversen Netzwerken entfällt.

Beiträge auf Onlineplattformen können nach strategischen Gesichtspunkten Wochen oder sogar Monate im voraus verfasst und für die Veröffentlichung ‚just in time‘ terminiert werden.

Das Tool automatisiert und systematisiert die langfristige Planung und Umsetzung strategischer Maßnahmen in sozialen Netzwerken. Klickstarke Zeiten können gezielt genutzt werden. Das Unternehmen ist im Netzwerk auch dann präsent, wenn der oder die für die Einschaltung Verantwortliche/n verhindert sind.  Die damit mögliche strukturierte Vorgehensweise bringt Netzwerk-Aktivitäten auf einen höheren Level.

Weitere Informationen zum StatusMelder:

  • Die Software läuft auf den Betriebssystemen Windows XP x 32, Windows Vista x32, Windows Vista x64, Windows 7. Für die Nutzung auf dem Apple MAC ist die bei Apple-Usern weit verbreitete Parallel Software erforderlich, mit der die Nutzung von Windows und Mac OS X parallel möglich ist.
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Einzelpreis bei Download: EUR 119,00 inkl. 19% MwSt. (die Nutzung ist zeitlich unbegrenzt; künftige Updates sind laut Aussage des Anbieters im Preis enthalten)
  • Die Software ist sofort nach Installation nutzbar und intuitiv bedienbar. Statusmeldungen werden einfach in den Zeitplan eingetragen
    Soziale Netzwerke werden per Mausklick ausgewählt. Derzeit verfügbar sind XING, Facebook, Twitter, LinkedIn, Add-Public. Google+ folgt in Kürze.

Linkempfehlung:

Zum Download:

http://www.norbert-kloiber.at/produkte/statusmelder

Zum StatusMelder-Video:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=rlLOXsPMFeA

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Karrierewebsite für Google & Co. kostenlos optimieren.


Einmal googeln – das Verb ‚googeln‘ wurde übrigens 2004 in den Duden aufgenommen –  2478 Treffer, wer kennt das nicht! Bevor Sie in der Trefferflut untergehen oder viel Geld in SEO-Marketing-Maßnahmen investieren, können Sie selbst Einiges tun, um Ihre Karrierewebsite bei Suchmaschinen nach vorn zu bringen.

Identifizieren und definieren Sie Ihre Keywords. Welche Suchbegriffe passen zu Ihrer Arbeitgebermarke? Unter welchen Suchbegriffen soll man Sie finden? Nach welchen Begriffen suchen Ihre potenziellen Bewerber? Um zu erfahren, was diese Bewerber suchen, verwenden Sie einfach das kostenlose Tool Google Insights for Search.

Setzen Sie Ihre Keywords richtig ein. Am wirkungsvollsten sind Keywords in Headlines, Zwischenüberschriften sowie in den Absätzen am Anfang und am Ende einer Seite platziert.

Weniger ist mehr. Dosieren Sie Ihre Keywords sparsam. Eine Keyword-Flut wird von Suchmaschinen schnell als Spam gewertet. Abgesehen davon, dass auch die Leser Ihres Textes eine krampfhafte Anhäufung von Keywords als unprofessionell wahrnehmen. Definieren Sie maximal drei Keywords pro Seite und achten Sie darauf, dass nicht mehr als etwa 3 Prozent Ihres Textes mit diesen Schlüsselwortern zugepflastert sind.

Sparen Sie nicht mit Verlinkungen. Je mehr Links auf einer Seite, desto besser wird die Seite von Suchmaschinen gefunden. Achten Sie auf die Linkqualität. Statt einfach ‚Weiter‘  als Linktext ist es besser, eine komplette Information zu wählenen, also z. B. den Linktext „Weiter zu Ihren Chancen als Marketingreferent bei Firma XYZ.“

Stellen Sie Ihre Keywords auch in die Meta-Informationen ein. Bei aktuellen Content-Management-Systemen können  Meta-Informationen eingebunden werden, beispielsweise ein Seitentitel und eine Kurzbeschreibung. Verwenden Sie bei dieser sogenannte Meta-Description ebenfalls die für die Seite definierten Keywords. Auch diese Informationen werden von Suchmaschinen ausgelesen.

Analysieren Sie, welche Suchbegriffe die meisten Bewerber auf Ihre Karrierewebsite locken und welche Ihrer Einstiegsseiten Champion in Sachen Anziehungskraft ist.  Nutzen Sie dafür zum Beispiel das kostenlose Tool Google Analytics. Damit können Sie die Qualität Ihrer Suchbegriffe systematisch verbessern und die Qualität der besuchten Seiten fortlaufend weiter optimieren.

Öfter mal was Neues. Mit aktuellen Inhalten und sich verändernden Seiten – zum Beispiel News aus dem Unternehmen – punkten Sie nicht nur bei Suchmaschinen, sondern auch bei  Interessenten und möglichen Bewerbern.

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Erfolgreiches Talentmanagement mit der Talent Management Software von Haufe.


„Der administrative Aufwand hat sich deutlich verringert und wir können uns stärker auf das Recruiting an sich konzentrieren  – auf die wertschöpfende Tätigkeit“, das sagt Ralph Wanke,  Personalleiter, Sony Deutschland GmbH, zu Haufe Talent Management SoftwareHaufe Talent Management. Die cloudbasierte  Software-Komplettlösung wurde von Haufe-Lexware,  einem Unternehmen der Freiburger Haufe-Gruppe  und der Schweizer Softwareschmiede umantis AG entwickelt.

Die Haufe Gruppe steht für integrierte Arbeitsplatz- und Gesamtlösungen  für  steuerliche, wirtschaftliche und rechtliche  Aufgaben und ist im Bereich Personal führender Lösungsanbieter in Deutschland.

Die modulare Software-Lösung  Haufe Talent Management mit  sieben eigenständigen und beliebig  kombinierbaren  Software-Modulen deckt den gesamten Zyklus des Personal- und Talentmanagements  ab. Abgedeckt werden damit die Themenfelder Bewerbermanagement, Entwicklungen, Veranstaltungen, Wissen und  Zielvereinbarungen sowie die Vergütung und Nachfolge von Mitarbeitern.

Haufe Talent Management kann in bestehende SAP- oder andere ERP-Systeme integriert werden und unterstützt Personalmanager bei ihrer Aufgabe, die richtigen Mitarbeiter zu gewinnen, sie zu fördern und zu entwickeln und langfristig an das Unternehmen zu binden. Die Software-Lösung bildet HR-Prozesse für alle Angestellten eines Unternehmens ab  und fördert so die Beteiligung der Mitarbeiter an der eigenen Entwicklung. Unterschiedliche Zugriffsrechte schützen sensible Daten vor unberechtigtem Zugriff.

Die Daten und Anwendungen der Kunden liegen dabei nicht mehr auf lokalen Rechnern, sondern werden in dem deutschen Rechenzentrum der noris network AG gehostet. Neben der Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 garantiert das Rechenzentrum die Einhaltung höchster Sicherheitsnormen und Service-Levels sowie eine zertifizierte HSSI-Verschlüsselung.

Für die Nutzer bringt dieses Cloud Computing deutlich  mehr Flexibilität: „Die Daten sind immer und überall verfügbar – egal, ob zuhause oder im Büro, auf dem Firmencomputer oder dem Smartphone. Die Mitarbeiter benötigen lediglich einen Internetzugang, jede weitere Infrastruktur liegt bei uns“, so Bernhard Münster, Produktmanager Haufe Talent Management bei der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG.

Namhafte Unternehmen von  Edeka bis Siemens zeigen sich von der neuen Software-Lösung überzeugt. Seit  September 2011 setzt zum Beispiel das Studentenwerk Aachen  auf das Modul ‚Bewerbermanagement‘, um bei einer wachsenden Anzahl von  Bewerbungen Schnelligkeit und Qualität des Bewerbungsprozesses zu verbessern und bei immer mehr Bewerbungen den Überblick zu behalten.  Bewerbungsprozesse, die früher drei Monate in dauerten, sollen nun in  drei Wochen abgewickelt werden. Das Studentenwerk entschied sich auch deshalb für diese Software-Lösung, weil Prozesse einfach und sehr selbsterklärend dargestellt sind. „…. So kommen auch Kollegen, die nicht so firm am Computer sind, gut damit zurecht“, sagt Anne Reuter-El Bermaki, die in der in der Personalabteilung zuständig ist für Organisation. Auch die SPIEGEL-Gruppe gibt Ihrem Recruiting neuen Schliff und hat sich 2012 für das ‚Bewerbermanagement‘ von Haufe.umantis entschieden. ‚Bewerbermanagement‘ ist eines der Module der Gesamtlösung „Haufe Talent Management“.

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