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Der Königsteiner 2018: Das Media-Handbuch für Recruiter.


Seit 2005 gibt das Recruiting-Handbuch „Der Königsteiner“  jedes Jahr einen aktualisierten Überblick über alle Recruiting-Medien, die für den deutschen Markt relevant sind. Ob zielgruppenspezifisches Online-Portal, reichweitenstarke Tageszeitung oder Jobsuchmaschine mit CPC-Bezahlmodell: „Der Königsteiner“ listet sämtliche Recruiting-Medien auf – mit allen Mediadaten, Preisen und zusätzlichen Informationen. Macher des Königsteiner ist die KÖNIGSTEINER AGENTUR, seit über 50 Jahren eine der führenden Agenturen für Personalmarketing in Deutschland mit bundesweit acht Standorten.

Der Königsteiner 2018. © KÖNIGSTEINER AGENTUR.

Agentur-Know-how für den Recruiting-Alltag

„Recruiter können Personalwerbung heute deutlich zielgerichteter schalten als noch vor wenigen Jahren“, so Geschäftsführer Ralf Kuncser.  Kuncser weiter:  „Der Königsteiner“ gibt die Möglichkeit, die vielfältigen Media-Angebote auf dem Markt zu vergleichen – und für jede Zielgruppe genau das Recruiting-Paket zu schnüren, das am besten passt.“

Der „Königsteiner 2018“ kann ab sofort kostenlos bestellt werden.

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KÖNIGSTEINER AGENTUR

 

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„Großkonzern mit Start-Up-Mentalität“ – was in Stellenanzeigen glaubwürdig ist und was nicht.


Um passende Talente zu finden, müssen Unternehmen ihr Angebot an potenzielle Bewerber präzise und attraktiv beschreiben. Das gilt ganz besonders für alle Aspekte, welche die Unternehmenskultur des Arbeitgebers betreffen. Die Online-Jobplattform StepStone hat nun in einer Studie unter 25.000 Fach-

Studie „Recruiting mit Persönlichkeit“
© StepStone

und Führungskräften herausgefunden, welche Aussagen Bewerber in Stellenanzeigen für glaubwürdig halten und welche eher nicht. Hier sind fünf Floskeln, deren Authentizität Fachkräfte unterschiedlich bewerten.

„Bei uns bekommen Sie beides: die Vorteile eines Großkonzerns und den Unternehmergeist eines Start-ups“

Dieser Behauptung halten nur 25 Prozent aller Fachkräfte in Deutschland für glaubwürdig. Großkonzerne scheinen für Jobsuchende einfach zu klar strukturiert und etabliert zu sein, um mit der kreativen Startphase junger Unternehmen vergleichbar zu sein. Doch auch Großkonzerne können mit ihrer Unternehmenskultur punkten. Ehrliche Beschreibungen und praktische Beispiele dafür, wie neue Kollegen schnell Verantwortung übernehmen können, kommen bei Bewerbern beispielsweise besser an als beliebige Floskeln.

„Wir vereinen hohe Leistungsorientierung und gelebte menschliche Werte“

30 Prozent der Jobsuchenden setzen bei dieser Aussage das Lesen eines Stellenangebots ohne Mistrauen fort. Der Rest fragt sich, ob diese Beschreibung wirklich der Wahrheit entspricht. Das heißt aber nicht unbedingt, dass Leistungsorientierung und menschliche Werte für Fachkräfte nicht zusammenpassen. Diese Aspekte der Unternehmenskultur ohne Belege in einem Atemzug zu nennen, kann aber schnell unglaubwürdig wirken.

„Bei uns stoßen Sie auf flache Hierarchien“

Über die Hälfte der befragten Fachkräfte (57 Prozent) schenkt dieser Aussage Glauben. Doch warum bleiben die übrigen 43 Prozent skeptisch? Die Behauptung allein macht gerade im Fall von größeren Unternehmen wenig Eindruck. Konkret zu beschreiben, wie Entscheidungen im Unternehmen schnell und unabhängig von Positionen zustande kommen, bietet Lesern des Stellenangebots hingegen einen echten Mehrwert.

„Unsere Belegschaft zeichnet sich durch Freundlichkeit, Flexibilität, Hilfsbereitschaft und hohe Motivation aus“

Auch diese Beschreibung ist für die Mehrheit der Teilnehmer (57 Prozent) an der StepStone Befragung glaubwürdig. Das ist viel wert, da die maßgeblich von den Kollegen beeinflusste Unternehmenskultur eine besonders hohe Bedeutung für Fachkräfte hat. 97 Prozent der Befragten halten die Kultur bei einem Arbeitgeber für wichtig. Wer den potenziellen neuen Kollegen dennoch skeptisch gegenübersteht, den überzeugen Arbeitgeber am besten mit einem persönlichen Kennenlernen. Immerhin möchten vier von zehn Fachkräften im Vorstellungsgespräch ohnehin die neuen Kollegen kennenlernen.

„Wir sind ein inhabergeführtes, sozial engagiertes Unternehmen“

Drei von vier Befragten geben an, dass sie diese Aussage in einem Stellenangebot für glaubwürdig halten. Doch welche Inhalte machen gerade diese Beschreibung so authentisch? Zum einen gehört sie nicht ins Reich der Floskeln, denn durch das konkrete Nennen der Unternehmensstruktur grenzt sich der Arbeitgeber klar und faktenbasiert ab. Zum anderen lässt sich das soziale Engagement eines Unternehmens meist an gut sichtbaren Projekten nachvollziehen.

Über die Studie

Für die Studie „Recruiting mit Persönlichkeit“ hat StepStone im Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und Führungskräften und rund 4.000 Recruitern oder für Personalbeschaffung zuständigen Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. Daneben beleuchtet StepStone aus Sicht der Unternehmen den Status Quo hinsichtlich der Überprüfung des Cultural Fit.

Linkempfehlung

Die komplette Studie mit weiteren Ergebnissen gibt es unter: http://bit.ly/2xKhPwr

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 14 Millionen Besuchen im August 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

Soziale Netzwerke auch im Recruiting weiter auf Vormarsch.


Jede zehnte Stelle in Deutschland wird inzwischen über Social Media Aktivitäten besetzt. Das ist der dritte Rang nach Online-Jobbörsen und den Stellenanzeigen auf der unternehmenseigenen Karriere-Website. Zu diesem Resultat kommt eine aktuelle Umfrage der Kelly Global Workforce Index (KGWI) zum Thema Social Media und Technologie sowie der Social  Media Recruiting Report des Institute for Competitive Recruiting (ICR).

Weitere Ergebnisse:

  • Der Anteil der Arbeitgeber, die neben einer Schaltung von Stellenanzeigen auf Social-Media-Kanäle setzt, hat sich mit fast 50 Prozent seit 2010 nahezu verdoppelt.
  • Am aktivsten in sozialen Netzwerken sind kleine und sehr große Unternehmen.
  • XING liegt im Recruiting vor Facebook, Linkedin und Arbeitgeberbewertungsplattformen.
  • Fast jedes zweite Unternehmen will laut ICR-Studie seine Aktivitäten in Business-Netzwerken wie XING oder Linkedin verstärken.
  • 30 Prozent der Unternehmer wollen mehr in Mitarbeiterempfehlungen investieren.
  • 27 und 26 Prozent wollen mehr Geld für Online-Jobbörsen und Messen bereitstellen.
  • Dagegen wollen 50 Prozent der Arbeitgeber in Zukunft weniger für Stellenanzeigen in Printmedien ausgeben.

Der Kelly Global Workforce Index ist eine internationale Studie, die Ansichten von Teilnehmern im Arbeitsmarkt zu Arbeit und Arbeitsplatz untersucht. Zum aktuellen Global Workforce Index wurden knapp 120.000 Personen in 31 Ländern befragt, davon über 1.500 in Deutschland. Das Institute for Competitive Recruiting (ICR) berät Unternehmen im Recruitment Performance Management, also in der Optimierung des unternehmensspezifischen Recruitments.

Linkempfehlung

http://www.kellyservices.de

http://www.competitiverecruiting.de

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Viele fundierte HR-Informationen – eine Plattform.


Autorin: Mag. Madlen Fandler von personalmanagement.info

Wer einen Überblick über Human Resource (HR) Softwarehersteller, Recruiting Profis oder auch Trainer sucht, wird auf der Internetseite personalmanagement.info fündig.

personalmanagement.info ist eine virtuelle Messe, die aktuell über alle wichtigen Themen der HR-Welt informiert. Mit über 146.500 Besuchern in 2012 und 1.739.911 Page Impressions (Quelle: Webspace Statistik) legt das 2009 gegründete HR-Portal starke Wachstumsraten vor. Allein  im Vergleich zu 2011 stieg die Zahl der Besucher um fast 50 Prozent.

© Mag. Madlen Fandler, personalmanagement.info

© Mag. Madlen Fandler, personalmanagement.info

„Wir haben unsere Plattform in den vergangen vier Jahren stets weiterentwickelt und ausgebaut. Mittlerweile nutzen viele erfolgreiche Hersteller und Dienstleister der Personalbranche unsere Seite für ihr Marketing”, freut sich personalmanagement.info Geschäftsführer Hans Diegruber über den Aufwärtstrend.

Das Erfolgskonzept der Plattform ist klar und schlüssig. Sucht beispielsweise der Leiter der Personalabteilung eine neue Lösung für die Reisekostenabrechnung, findet er unter personalmanagement.info die wichtigsten Anbieter mit deren Stärken, Referenzen und dem Ansprechpartner. Darüber hinaus stehen den Usern im umfangreichen Infopool aktuelle Expertenberichte, ein Glossar, die bevorstehenden Events sowie Unternehmensnews zur Verfügung.

Zusätzlich wird  eine kostenlose Jobbörse für die Bereiche Personalmanagement, Personalwesen und Human Resource Management zur Verfügung gestellt. All jene, die auf der Suche nach einer beruflichen Veränderung sind, finden hier zum Teil exklusiv angebotene Stellen und können auf Wunsch ihr eigenes Profil im Bereich „Stellengesuch inserieren“ kostenfrei veröffentlichen.

Linkempfehlung

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