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Personalmarketing to go.


Frechmutige Inspirationen für Recruiting und Employer Branding.

Das neue Werk von HR-Profi Jörg Buckmann zum Thema Employer Branding und Personalmarketing ist das, so der Autor, „vermutlich erste Fachbuch mit Augenzwinkern“. Darin stellt er viele gute Beispiele munterer Personalwerbung vor: Kurze, unterhaltsame Einheiten und zahlreiche Bilder bieten

Inspiration für die tägliche Praxis im Human Resources Management. Ein Buch voller Ideen, geeignet für den Personalmarketing-Alltag fast aller Unternehmen.

Das Fachbuch, Buckmann spricht gerne von einem Geschichtenbuch, lädt ein zum Stöbern, Entdecken, Schmunzeln und Nachmachen. Es nimmt Leserinnen und Leser aus HR, Marketing und Kommunikation mit auf eine wilde Achterbahnfahrt der Geschichten – Muhammad Ali, Barbie, Bud Spencer, Fürst Potjomkin, Falco und viele andere inklusive.

Selbstverständlich ist alles in diesem Buch total wichtig – aber nicht alles bierernst gemeint.

Zum Autor: Jörg Buckmann zählt zu den profiliertesten Experten, wenn es um praxisorientiertes Personalmarketing geht. Für seine aufsehenerregende Personalwerbung wurde er bereits mehrfach international ausgezeichnet. Sein Blog buckmanngewinnt.ch  gehört zu den meistgelesenen Blogs im HR-Bereich, er hält regelmäßig Vorträge und Seminare zum Themenbereich Personalmarketing und Employer Branding

Linkempfehlung:

Personalmarketing to go“ bei Amazon

 

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Literaturtipp August 2012: Social Media im Personalmarketing – eine Untersuchung im Rahmen der Berufsorientierung junger Erwachsener.


Die demographische Entwicklung verlagert den War for Talents zunehmend ins Social Web. Die Plattformen und Netzwerke im Internet sind ein bevorzugter Abholpunkt für die junge Generation. Welche Rolle Social Media im Prozess der Berufswahl junger Erwachsenen spielt und wie sich Personalmarketingmaßnahmen in Social Media an diesen Aspekten ausrichten sollte, das untersucht  die mit der Note 1,1 bewertete Masterarbeit von Philipp Fröhling und Toni Krämer aus dem Jahr 2012. Als Fallbeispiel dient die Bundeswehr, die einen umfangreichen Bedarf an jungen Erwachsenen hat, um Stellen in ihren unterschiedlichen Laufbahnen besetzen zu können

Als Printausgabe bei Amazon

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Grin Verlag (Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3656202583
  • ISBN-13: 978-3656202585
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 1,8 cm
  • Preis EUR 49,99

Als E-Book beim GRIN-Verlag für EUR 39,99

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Personalmarketing
HRHuman ResourcesPersonalmanagementEmployer BrandingBerufsorientierungBerufswahlSocial MediaWeb 2.0Soziale MedienSoziale NetzwerkeBundeswehrOPZPersonalwesenWar of TalentsFachkräftemangelUser generated content

Wie ein mittelständisches Unternehmen im Wettbewerb um die begehrten Fachkräfte punktet.


Autor: Thomas Kleb, Director Human Resources, Marketing & Communications bei der Heinrich Georg Maschinenfabrik, Kreuztal.

Der Mittelstand ist das Rückgrat für Deutschlands wirtschaftlichen Erfolg. Über 80 Prozent aller Arbeitsplätze entstehen hier. Dabei sind mittelständische Unternehmen gegenüber den Großunternehmen strukturell benachteiligt. Meist mangelt es an finanziellen und personellen Ressourcen. Die Marken und Produkte sind weniger bekannt und auf Bewerber wirken Mittelständler auf den ersten Blick oft weniger attraktiv. – Es lohnt jedoch der zweite Blick. Dabei stellt sich dann meistens heraus, dass gerade Mittelständler vieles bieten, was sich qualifizierte Bewerber heute wünschen. Im Mittelstand werden die Mitarbeiter nicht als Ressource des Unternehmens gesehen, sondern als Menschen in ihrer Ganzheitlichkeit – entsprechend gut geht man mit seinen Fachkräften um. Die permanente Motivation und Weiterentwicklung von Mitarbeitern ist meist zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells. Dazu gehören dann individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, langfristige Perspektiven und ein Umfeld, das auf familiäre Gegebenheiten Rücksicht nimmt: Flexible Arbeitszeiten und betriebliche Kinderbetreuung sind dafür aktuelle Stichworte.

Typisches Beispiel für ein erfolgreiches Mittelstandsunternehmen ist die Heinrich Georg Maschinenfabrik im westfälischen Kreuztal am Rand des Rothaargebirges. Das in dritter Generation familiengeführte Hightech-Unternehmen entwickelt und produziert die weltweit fortschrittlichsten Bandanlagen und baut Sonderwerkzeugmaschinen mit hohem Automatisierungsgrad bis hin zu Produktionsanlagen für die Transformatorenindustrie. Über 400 Mitarbeiter in Deutschland, sowie in Tochtergesellschaften und Joint Ventures in China, UK, USA, Indien und Russland erwirtschaften einen Umsatz von rund 100 Mio. Euro.

Obwohl der Fachkräftemangel in aller Munde ist, haben wir bei GEORG keine Probleme, die Spezialisten zu finden, die wir für unser weiteres Wachstum brauchen. Einer der Gründe dafür ist, dass wir seit jeher der Mitarbeiterbindung und der Mitarbeiterförderung eine hohe Priorität einräumen. Als Unternehmen, das technologischen Fortschritt maßgeblich prägt, fördern und unterstützen wir Mitarbeiter verantwortungsvoll bei ihrer Weiterentwicklung. Im Gegenzug fordern wir eine selbstbestimmte, vorausschauende Haltung und vor allem den kreativen Umgang mit der Technik.

Wir investieren viel in unsere Personalentwicklung und ebenso in attraktive Arbeitsbedingungen. Einen hohen Stellenwert hat die verantwortungsvolle Arbeit – auf Augenhöhe – mit Auszubildenden und Studierenden. So unterstützen wir zwei duale Studiengänge, die Fächer Maschinenbau und Elektrotechnik. Über 30 junge Menschen bilden wir derzeit in gewerblichen und kaufmännischen Berufen aus. Auch das hat viel mit unserem Verständnis von Verantwortung zu tun: Wer Fachkräfte braucht, darf sich vor qualifizierter Ausbildung nicht drücken.

Studierende können bei uns ihre Diplomarbeit oder Dissertation schreiben und Praktika absolvieren. Ein wichtiger Nebeneffekt: Studenten lernen schon frühzeitig unser Unternehmen kennen und erleben eine Arbeitsatmosphäre, die gekennzeichnet ist durch flache Hierarchien, vielseitige Projekte, große Gestaltungsfreiräume, internationale Teams, gute Verdienstmöglichkeiten, moderne Arbeitsplätze und zeitgemäße soziale Leistungen.

Bei uns wird gelebt, was wir das ‚GEORG Prinzip Zukunft‘ nennen. Dazu gehört, dass wir Verantwortung übernehmen für das, was wir technologisch schaffen. Wir pflegen dabei eine Kultur des Vertrauens und des Respekts, welche die Nähe zu Mitarbeitern, Kunden und Partnern in den Vordergrund stellt. Natürlich arbeiten wir ständig an neuen Produkt- und Dienstleistungsideen, um GEORG in Deutschland und auf der ganzen Welt neue attraktive Perspektiven zu eröffnen. Dieser seit Jahren beständig und nachhaltig gefahrene Wachstumskurs ist grundsolide, macht uns wirtschaftlich stark und eröffnet auch hoch qualifizierten Ingenieuren, Kaufleuten und Spezialisten ein interessantes Umfeld.

Die Fluktuationsrate bei GEORG ist ausgesprochen niedrig, sie liegt deutlich unter 5 %. Wir glauben – und sehen uns im Ergebnis darin bestätigt – dass unser starkes Arbeitgeberimage Resultat eines Handelns ist, das konkretes Tun über schöne Worte stellt. Für uns ist dieses Tun die Grundlage, um uns im Wettbewerb um die besten Fachkräfte auch gegen ganz große Unternehmen zu behaupten.

Machen wir es uns doch bewusst: Lebensläufe sind geprägt von unterschiedlichen Lebenssituationen. Die Menschen sind nicht nur topqualifizierte Fach- und Führungskräfte – sie wollen auch Beruf und Familie in Einklang bringen. Die Welt ist nun mal nicht halb so mobil, wie uns ständig eingeredet wird und nicht jeder ist ein hoch dotierter Manager, dem beim regelmäßigen Umzug sowieso alle Steine aus dem Weg geräumt werden. Weil wir das schon früh erkannt haben, sind wir auch ein familienfreundliches Unternehmen. So haben wir unsere Arbeitszeiten flexibilisiert und werden dies weiter ausbauen. Das rechnet sich zum einen betriebswirtschaftlich, weil wir Auftragsschwankungen sehr viel flexibler auffangen können. Vor allem aber erhöhen wir damit die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter, insbesondere in der Familienphase. Und erhalten uns damit wertvolles Fachwissen.

Auch für die nächste Zukunft haben wir uns viel vorgenommen. Fest geplant ist für 2012 der Aufbau einer betrieblichen Kinderbetreuung. Kinder sind unser aller Zukunft, deshalb müssen hier auch die Unternehmen mehr tun. Genau das ist es, was heute Fach- und Führungskräfte von einem attraktiven Arbeitgeber erwarten.

Ich bin gerne bereit, über die Ergebnisse dieses Kindergarten-Projektes zu gegebener Zeit wieder zu berichten.

Link: Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik

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„Demografiemanagement 2011“


Wie  bereiten sich Unternehmen auf den demografischen Wandel vor? Dazu die aktuelle Studie von Pricewaterhouse Coopers (PwC).

Der demografische Wandel stellt ein ernst zunehmendes Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen dar. In den kommenden Jahren wird der Anteil der älteren Mitarbeiter deutlich zunehmen, zugleich rücken weniger jüngere Mitarbeiter nach.  In der Studie „Demografiemanagement 2011“ untersuchen Experten von PwC, einer der führenden Wirtschaftsprüfung- und Beratungsgesellschaften in Deutschland in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, inwieweit sich Unternehmen  inzwischen auf diesen grundlegenden Wandel eingestellt haben. Die Fakten sprechen eine klare Sprache. Bis 2020 wird die Zahl der Berufstätigen um rund sieben Prozent sinken, bis 2030 um weitere zwölf Prozent. Zurzeit ist ein Viertel der Mitarbeiter 50 oder älter, bis 2020 werden es 35 Prozent sein. Was im Prinzip jeder weiß, wird hier noch einmal durch klare Zahlen bestätigt: .Der deutschen Wirtschaft gehen die Fachkräfte aus. Insbesondere Ingenieure es händeringend gesucht. Danach folgen Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler und an rangdritter Stelle Naturwissenschaftler.

Die meisten Unternehmen versuchen derzeit, junge Mitarbeiter vom externen Arbeitsmarkt anzuwerben. Die Erschließung neuer Zielgruppen, ältere Kollegen, Frauen und Migranten, steht noch nicht im Fokus. Langfristig werden die klassischen Instrumente des Recruitments jedoch nicht ausreichen, den Bedarf zu decken. Damit wird es künftig noch wichtiger werden, Schlüsselkräfte langfristig an das Unternehmen zu binden, was Firmen derzeit vor allem  mit Weiterbildungsangeboten, privater Altersvorsorge und familienfreundlichen Angeboten versuchen.  Die Bindung älterer Mitarbeiter ans Unternehmen mittels adäquater Arbeitsbedingungen wird zunehmend wichtiger werden. Doch „häufig fehlt noch das Bewusstsein beim Topmanagement und den Führungskräften. Das ist die größte Hürde“, sagt Till Lohmann, PwC-Experte für Personalmanagement.

Die Studie mit den vollständigen Ergebnissen wird hier zum Download angeboten.

Bibliographische Daten

Demografiemanagement 2011

Herausgeber

PwC, Frankfurt am Main

Bibliographie/Quelle

September 2011
62 Seiten

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Buchempfehlung: Bewerbermagnet.


365 inspirierende Ideen, wie IHR Unternehmen Top-Bewerber magnetisch anzieht.

Autor: Axel Haitzer

Gebundene Ausgabe: 284 Seiten

Sprache: Deutsch

Preis: 29,90 €

ISBN: 978-3-86308-000-6

 

Die Realität am Arbeitsmarkt.

500.000 offene Stellen sind derzeit gemeldet. Allein  rund 100.000 Ingenieure fehlen. Im Juni 2011 – ein paar Monate vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres – waren gut und gerne 40.000 Ausbildungsplätze bundesweit unbesetzt – ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent. Rund 70 Prozent der Unternehmen haben bereits Schwierigkeiten, offene Stellen qualifiziert zu  besetzen. Im „war for talents“ sind heute die am Drücker, die mit den gefragten  Qualifikationen aufwarten können: Wer der für sie beste Arbeitgeber ist, entscheiden sie.

Die Realität Ihres Unternehmens.

Wo stehen Sie? Gut für Sie, wenn Sie zur  handverlesenen Kaste der DAX-gelisteten Global Player gehören, die auch ein paar Millionen in die Hand nehmen kann, um sich von einer Elite-Agentur das  Image als exzellenter Arbeitgeber aufpolieren zu lassen. Gut für Sie, wenn Sie BMW,  Bosch, Daimler, Deutsche Bank, Volkswagen oder Siemens heißen, in Unternehmen wie diese wollen die  meisten der Besten sowieso hin.  Was  aber, wenn Sie einer der typischen Mittelständler sind, die in diesem Land 80  Prozent der Arbeitsplätze stellen – und zähneknirschend mit ansehen müssen,  dass Top-Bewerber  im Zweifelsfall doch  lieber dort hingehen, wo man mit einer größeren Handvoll Geld und der Aussicht auf weltweite Karriere den Attraktivitätsindex steigert.

Ja, genau – Sie gehören zu denen und für Sie ist dieses Buch geschrieben.

Die strategische Überlegung dabei: So wie David Goliath besiegt hat, haben Sie im „war for talents“ auf Dauer nur mit den besseren Ideen eine (realistische) Chance, die Mitarbeiter in spe zu gewinnen und zu halten, die Sie brauchen. Auf diese Chance zielt  der Macher dieses Buches, Axel Haitzer, ab.

Der Macher des Buches – kein Unbekannter.

Wer ist Axel Haitzer? Fast ist diese Frage überflüssig, wer ihn je in einem  Seminar  oder bei einem Vortrag erlebt hat – zu Themen wie Recruiting, Social Media oder Ausbildungsmarketing – der weiß: Axel Haitzer ist einer der quirligsten  Querdenker der Consultingbranche. Als Mitglied der German Speakers Association (GSA), das ist die offizielle Plattform professioneller deutschsprachiger Redner und Referenten, fesselt er seit Jahr und Tag seine Zuhörer mit spannenden Inhalten und intelligenten Lösungen. Ob Arbeitsagentur, IHKs, Banken wie die UniCreditGroup oder auch Konzerne wie die Metro AG – wenn Axel Haitzer spricht, ist der Saal voll.

Gereift  im  ‚think tank‘.

Jetzt also hat dieser Mann ein Buch herausgegeben. Es  wäre zwar nicht falsch, aber auch nicht ganz korrekt, ihn einfach als Autor zu bezeichnen. Im  eigentlichen Sinn ist er mehr – er ist der Spiritus Rector für exakt 871 Ideengeber, die hier Ideen at its best  gegeben haben.Kreative Brainworker wie diese bilden zusammen eine Art  ‚think tank‘ – also eine  informelle  Gruppe, die das ‚Denken auf Vorrat‘ betreibt. Genau so eine Gruppe hat die Ideen für dieses Buch entwickelt. Dabei wurde ziemlich gründlich nachgedacht  und das Spektrum der ausgewählten Top-Ideen – eine gute Idee übrigens für jeden  Tag des Jahres – deckt so ziemlich alles ab, was Unternehmen für Top-Kandidaten  attraktiv macht.

Im Kampf um die Besten spielen die folgenden Themen eine ausschlaggebende Rolle

und genau darauf fokussieren sich die Ideen dieses  Buches:

  • Stellenausschreibung, Ansprache, Bewerbungs- und Auswahlprozess
  • Persönlicher Arbeitsplatz, Umfeld, Team, Rahmenbedingungen
  • Selbstverwirklichung
  • Persönliche Entwicklung, Bildung
  • Mitsprache, Mitbestimmung, Mitgestaltung
  • Führungskräfte, Führungsstil, Menschenbild
  • Alternative Honorierungsmodelle
  • Kommunikation (intern und extern), Kommunikationskanäle
  • Vision, Mission, Werte, Unternehmenskultur, Betriebsklima
  • Work-Life-Balance

Die Bandbreite ist enorm, möchte man sagen, aber  genauso schnell kommt die Frage, was davon lässt sich realistischerweise im  Betrieb umsetzen? Was ist machbar und nachhaltig – und vor allem, was kann ich  davon ohne teure Berater selbst umsetzen, ohne mich verbiegen zu müssen?

Geprüft und ausgewählt von Experten, die in ihrer Branche zu den Besten zählen.

Axel Haitzer wäre nicht Axel Haitzer, wenn ihm dazu  nicht eine ganz besondere Lösung eingefallen wäre. Eingesammelt bei seinem  ‚think tank‘ hat er – nachgezählt – exakt 1207 Ideen. Und weil es nun  mal  meistens nicht die Masse bringt, sondern die Klasse, wurden diese 1207  Ideen geprüft, gecheckt, gefiltert. Ein  12-köpfiges, hochkarätiges Expertengremium hat jede Idee einzeln unter die Lupe genommen, unabhängig voneinander beurteilt und alles, was nicht für ‚top‘  befunden wurde, aussortiert. Rund zwei Drittel der gelieferten Ideen blieben  auf der Strecke. Von den 365 Ideen, die sich letztlich mit Experten-Mehrheitsbeschluss  für dieses Buch qualifizierten, können Sie jetzt als Leser profitieren.

Im Gremium der Experten: Führende Köpfe der deutschen  Wirtschaft.  Darunter Persönlichkeiten wie  Marc Stefan Brodbeck, der bei der Deutschen Telekom den Bereich Recruiting  & Talent Services verantwortet und Prof. Dr. Armin Trost, Professor für  Human  Ressource Management in Furtwangen  und Partner bei der Promerit AG, einem der innovativsten HR-Beratungsunternehmen Europas. Originalzitat von Professor Armin Trost zu diesem Buch: „Hier finden Sie Ideen, die in keinem Lehrbuch stehen“.

Ich habe extra  nachgefragt:  Waren die  abgewählten 842 Ideen so schlecht, dass man sie einfach nur vergessen kann?

Sie waren es  wohl eher nicht, sonst würde Axel Haitzer in seinem Ideenbuch nicht auch noch  den ‚Schlüssel‘ zu diesem zusätzlichen Ideenschatz liefern. Auf Seite 159 seines ‚Bewerbermagneten‘ steht der Code, mit dem sich auf seiner Website  http://bewerbermagnet.com  der Zugriff auf diese zusätzlichen Bonus-Ideen öffnet.

Was macht  dieses Buch so interessant, amüsant und nützlich?

Sind es ‚nur‘ die gesammelten Geistesblitze, geadelt  durch das Gütesiegel der Vor- und Querdenker übergreifender Branchen? Nein,  ganz bestimmt nicht. Die eine oder andere Idee werden Sie vielleicht selbst schon gehabt haben oder schlicht und ergreifend banal finden. Finden Sie das ruhig – es macht nichts, Sie  werden trotzdem auf Ihre Kosten kommen. Denn das ist es, was gute Ideen im Kern auszeichnet: Gute Ideen lösen einen nachhaltigen Ideenprozess aus und stoßen wie ein Perpetuum mobile eigene Gedanken an! In finaler Betrachtung sind ‚die‘  dann meist dem ursprünglichen Gedanken  überlegen – denn die Ausgangsidee wurde inzwischen mit den spezifischen  Besonderheiten Ihres Unternehmens angereichert. Ideen, die diesen Prozess  durchlaufen, werden nicht selten zum echten Knüller. Probieren Sie es aus – Sie  haben 365 ausgewählte Top-Ideen ‚on board‘  und zusätzlich 842 Ideen als zweite Chance.

Auf keinen ist mehr Verlass als auf Sie selbst.

Whitepaper, Case Studies, die schöne neue Social  Media Welt, veränderte Werte- und Lebensmodelle, der Paradigmenwechsel in Personalmarketingstrategien und Rekrutierungsprozessen – wer Top-Bewerber für  sein Unternehmen gewinnen will, findet im Web und in der Wirklichkeit  Experten ohne Ende, die ihre Weisheit meist ex  cathedra verkünden. Lassen Sie sich darauf ein, werden Sie dabei nicht selten  zu der fast immer kostspieligen Erkenntnis kommen, dass Sie damit Ihrem Recruiting,  Ihrem Bewerbermanagement und Ihrer gesamten Mitarbeiterkommunikation etwas überstülpen,  was mal zu weit ist und mal zu eng, aber selten hundertprozentig passt. Dabei brauchen Sie eine Lösung, die so perfekt sitzt wie ein italienischer Maßanzug.

Es ist nun einmal so: Die eigenen Ideen sind – nicht immer, aber oft  – die besten. Dass Sie  auf viele eigene neue Ideen kommen, das ist das Anliegen, das Axel Haitzer zu  seinem Buch ‚Bewerbermagnet‘ veranlasst hat. Damit es  auch noch zu einem Lesevergnügen wird: Über  die inspirierenden Ideen hinaus gibt es so manche vergnügliche und  interessante Information einfach so. Z.B. Zitate rund um das Thema von  ‚Ideenkiller‘ bis ‚Employer Branding‘, persönliche Interviews mit den Expertinnen und Experten, geldwerte Anregungen und  Praxistipps. Nie geht der rote Faden verloren, der sich durch das gesamte –  knallrot gebundene – Ideenbuch zieht: Eine Idee ist dann eine gute Idee, wenn man sie umsetzt.

Bei Amazon oder direkt bei Axel Haitzer unter http://www.quergeist.com/

 


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Literaturtipp: Social Media im Personalmarketing.


Literaturtipp September 2011.

Dominik Bernauer et al.: Social Media im Personalmarketing. Erfolgreich in Netzwerken kommunizieren. Wolters Kluwer Deutschland (Luchterhand), Köln, 2011.

1. Auflage 2011, 192 Seite(n), broschiert, EUR 39,00,Bücher Luchterhand, ISBN 978-3-472-07873-9

Social Media in der Arbeitgebermarkenkommunikation nimmt rasant an Bedeutung zu. Dieses Buch gibt  einen Überblick über die Möglichkeiten der verschiedenen Social-Media-Kanäle für die HR-Kommunikation. Vorgestellt werden soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter,  Unternehmensblogs, Webvideos, Recruiting-Wikis. Die Autoren – erfahrene Personalmanager und Kommunikationsexperten – zeigen anhand zahlreicher Praxisbeispiele, worauf es bei der professionellen Nutzung von Social Media ankommt und wie man notwendige Tools implementiert,  sie erläutern  das Web-2.0-Potenzial von Karrierewebsites, geben Tipps zur  Personalkommunikation im Web 2.0 und unterstützen den Praktiker mit dem Muster einer Social-Media-Leitlinie. Routiniers bietet dieses Buch eine solide Arbeitsgrundlage mit wertvollen Hinweisen und Anregungen. Einsteigern dient es als Leitfaden.

Empfehlenswert dazu: Der Artikel „Ein paar Gedanken zur Studie „Social Media im Personalmarketing 2011“ auf diesem Blog.

 

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Recruiting 1.0 + Recruiting 2.0 = Erfolg durch Vernetzung.


500.000 offene Stellen sind derzeit gemeldet. Allein rund 100.000 Ingenieure fehlen.  70 Prozent der Unternehmen haben Schwierigkeiten, offene Stellen qualifiziert zu besetzen. Im „War for Talents“ sind heute die am Drücker, die mit den heute gefragten Qualifikationen aufwarten können: Wer der für sie beste Arbeitgeber ist, entscheiden sie selbst.

Während sich die Großen aller Branchen als Arbeitgebermarke zu positionieren versuchen, haben die KMUs – die in diesem Land immerhin 8o Prozent der Arbeitsplätze stellen – mit dem Employer Branding nach wie vor ihre Probleme. Für die notwendige Nachhaltigkeit reicht der Bekanntheitsgrad nur selten aus, der Arbeitsplatz liegt häufig irgendwo j-w-d, da möchte man halt nicht hin, und  das Budget für eine aufwändige  Imagekampagne ist nicht vorhanden. Öfters auch nicht die Leidenschaft, die man zu so einem Projekt braucht.

Als Alternative zum Recruiting via Anzeigenschaltung in den klassischen Medien von Tageszeitung bis Online-Jobbörse entdeckt jetzt auch der Mittelstand zunehmend die Chancen von Social-Media-Recruiting. Rund ein Drittel der Mittelständler setzen auf Facebook & Co., um sich als Arbeitgebermarke zu profilieren – mehr Engagement in den  neuen Medien zeigen auch nicht die Großen und ganz Großen, sagt zumindest eine Umfrage der Personalagentur von Rundstedt und Partner www.rundstedt.de

Eine Erfahrung, die viele Social-Media-Begeisterte machen: Selbst die  Firmensite auf Facebook führt nicht automatisch zum Erfolg. Zumindest dann nicht, wenn man als Unternehmen den inzwischen klassischen Fehler begeht, statische Kommunikationsmaßnahmen aus der Recruiting-1.0-Welt mehr oder weniger 1:1 in die Web 2.0-Welt zu übertragen.  Noch wird zu wenig realisiert, dass das, was schon in der Web 1.0-Welt nicht mehr richtig funktioniert, in Web 2.0 erst recht chancenlos dasteht.

Die 1:1-Umsetzung von Anzeigensujets aus der Print-Welt in die Web 2.0-Welt stößt bei der ‚Generation Facebook‘ auf wenig Begeisterung. Schließlich steht man dort auf Dialog und weniger auf die Strahlefrau- und Strahlemann-Sujets mit ‚smarten Jung-Dynamikern im Meeting‘ (Insider wissen meist, von welcher Foto-CD das Bildmotiv stammt).

Unternehmen kommen interessanter und glaubwürdiger rüber,  wenn Facebook-Auftritt und Firmenblog ein Stück gelebte Realität vermitteln. Zum Beispiel Einblicke in den realen Firmenalltag: Mitarbeiter-Statements, Abteilungs-Vorstellungen, klare Ansage über das, was man dort so tut, Unternehmensfilme, ein paar wahre Wahrheiten zu  dem, was das Unternehmen in Sachen Mitarbeiterförderung zu bieten hat, alltagstaugliche Extras wie Firmenkindergarten oder Firmenwohnung … ein Beispiel dafür gibt der Einzelhandelskonzern Kik der lange auf das prominente Testimonial Verena Pooth setzte und der jetzt erstmals Mitarbeiter als Markenbotschafter vorstellt. So etwas kommt an und löst – zumindest bei dem einen oder anderen – die Lust auf mehr aus. Kommt womöglich noch ein Dialog zwischen Mitarbeitern und Bewerbern in Gang, löst  ein Unternehmen sogar das ein, was Unternehmen seit Jahrzehnten gern in Hochglanzbroschüren versprechen: Die Kommunikation mit Mitarbeitern und Mitarbeitern in spe wird zur Realität und ist keine unverbindliche Absichtserklärung mehr.

Kennen Sie das AIDA-Prinzip aus der klassischen Werbung? Recruiting  2:0 relauncht dieses Prinzip in neuen Medien und Formaten.

Das AIDA-Prinzip setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der vier Aufgaben einer erfolgreichen Werbung zusammen: A=Attention – die Aufmerksamkeit eines Betrachters muss geweckt werden … I=Interest – der Betrachter soll sich  mit der Botschaft beschäftigen … D=Desire – das Verlangen nach dem beworbenen Produkt soll rational und emotional geweckt werden … A=Action – die (Kauf)Handlung soll ausgelöst und erleichtert werden.

Genau darauf zielt eine erfolgreiche Web 2.0-Kampagne und löst entsprechend des AIDA-Prinzips eine erste positive Auseinandersetzung mit einem Unternehmen als Arbeitgeber aus. Nicht mehr, nicht weniger. Wer mit der Hoffnung rangeht, mit einem fröhlichen Tweet gleich eine handfeste Bewerbung auszulösen, hofft meist vergebens. Oder würden Sie als Jobsuchender schon deshalb Ihre Bewerbungsmappe los schicken, nur weil Ihnen Ihr Handy  signalisiert, dass da wieder eine  frohe Botschaft im Umfang von 140 Buchstaben für Sie da ist?

Recruiting 2.0 bringt Sie als Arbeitgeber exakt bei der Zielgruppe auf Sendung, die bei Recruiting 1:0 nur noch abschaltet.

Doch auch das ist für Ihr Recruiting erst die halbe Miete – denn: Auf Sendung zu sein allein genügt nicht. Sind Sie ‚on‘, müssen Sie auch wirkliche Inhalte kommunizieren, die Lust auf Ihr Unternehmen machen. Sonst sind Sie ruckzuck wieder ‚off‘.

Greift Recruiting 2:0, schlägt auch wieder die Stunde von Web 1.0 …

…und von Print und von vielem, was Recruiting in der Vor-Facebookzeit ausgemacht hat. Sie müssen jetzt die spannende Story von den tollen Aufgaben und den echten Chancen in Ihrem Unternehmen in allen Details erzählen und mit Hard Facts untermauern. Jetzt muss ‚Butter bei die Fische‘ und als Medium dazu eignet sich vieles, was Sie wahrscheinlich schon haben – zum Beispiel der Stellenmarkt auf Ihrer Firmen-Website. Nur bitte – auf die Inhalte kommt es auch hier an. Machen Sie Ihre Stellenanzeigen glaubwürdig, lebendig, emotional – oder lassen Sie machen – jetzt etwas Eigenwerbung für www.text-personalmarketing.de  – dann sind Ihre Chancen hoch, bei der Zielgruppe Ihres Verlangens als attraktiver Arbeitgeber wahr genommen zu werden. Eine Menge Arbeit liegt vor Ihnen, wenn Sie jetzt anfangen, Ihren Web 1.0-Auftritt zu entrümpeln.

Recruiting 1.0 + Recruiting 2.0 = Erfolg durch Vernetzung. Ein großes Versprechen, aber auch eines, das immer öfters stimmt und Ihnen die Möglichkeit gibt, sich mit überschaubarem finanziellem Aufwand als Arbeitgebermarke zu branden.

Weshalb die Vernetzung von Recruiting 2.0 und Recruiting 1.0  notwendig ist und  auf was man im Detail achten sollte, hat Ina Ferber, Director Direct Selection bei  der Karrierebörse Monster gerade in einer Präsentation vor dem Social Media Club Frankfurt/M. dargelegt. Sie können diese Präsentation  mit dem Titel „Social Media strategisch: Human Resources“ kostenlos abrufen unter http://www.slideshare.net/InaFerber/social-media-strategisch-human-resources-smcf-1392011 .

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Was Sie als Arbeitgeber bei Führungskräften attraktiv macht?


Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für Führungskräfte ein immer wichtiger werdendes Thema.

In einer Pilotstudie aus dem Jahr 2010 des Forschungszentrums Familienbewusste Personalpolitik /FFP) an der Universität Münster und der Steinbeis-Hochschule Berlin in Kooperation mit der berufundfamilie gGmbH  schätzten 80 Prozent der 1.205 befragten Führungskräfte die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als wichtig oder sehr wichtig ein. Rund 58 Prozent dieser Führungskräfte nehmen selbst Familienaufgaben wahr. Zumeist in der Kinderbetreuung, aber auch in der Pflege von Angehörigen oder in beiden Bereichen.

Wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelingen kann, dazu hat die  berufundfamilie
gGmbH
eine interessante Broschüre herausgegeben, die Barrieren und Instrumente einer besseren Vereinbarkeit für Führungskräfte nennt, wertvolle Praxistipps gibt und anhand von Best-Practice-Beispielen zeigt, wie namhafte Mittelständler und Global Player mit familienbewussten Angeboten ihre Arbeitgeberattraktivität steigern.

Laut berufundfamilie gGmbH sieht das Ranking der Lösungsinstrumente für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Führungskräfte folgendermaßen aus:

1. höhere Flexibilisierung der Arbeitszeit (z.B. Vertrauensarbeit, Gleitzeit)
2. Elternzeit/Programme für Wiedereinsteiger
3. flexible Arbeitsorte (z.B. Home Office-Tage, Mobiles Arbeiten)
4. temporäre Arbeitszeitreduktion (z.B. Sabatticals, Teilzeit)
5. Unterstützung bei der Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige

Mit Lösungen wie diesen hebt sich ein Unternehmen von der ‚grauen Masse‘ seiner Wettbewerber ab und punktet.  Neue Inhalte sind gefragt – und das ist mehr als nur der Stilwechsel von Werbung zu Kommunikation.  Ganz unabhängig davon,  ob man in den klassischen Medien seine künftigen Fach- und Führungskräfte sucht oder über Social Media-Kanäle – wer familienfreundliche Benefits für sein Unternehmen ins Feld führen kann, der wird die engagierteren Führungskräfte finden.

Klicken Sie hier zum Gratis-Download der Broschüre:Vereinbarkeit von Beruf und Familie – ein Thema für Führungskräfte? Reihe: Spezial, Heft 3 , hrsg. von der berufundfamilie gGmbH. Brosch.: Frankfurt a.M., 2011.

 

 

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Zur Arbeitgebermarke via E-Book.


Gratis und bereits millionenfach downgeloadet –  die Karriere-E-Books, die qualifizierte Jobsuchende und mittelständische Unternehmen zusammen bringen.

 

 

Wer seinen ‚Einkaufsleiter asap‘ sucht, setzt auf die klassische
Stellenanzeige in der Tageszeitung, auf die Anzeige in der Online-Jobbörse oder auf die Karriereseite des eigenen Unternehmens. An diesen ‚Klassikern‘ dürfte auch künftig kein Weg vorbei führen. Doch Recruiting nach Bedarfslage  ist immer weniger ein tragfähiges Konzept – die Personalplanung mit Zeithorizont ist Gebot der Stunde. Der demographische Wandel führt  immer rasanter zu einem drastischen Mangel an Fach- und Führungskräften. Gut für die Zukunft aufgestellt ist, wem es gelingt, sein Unternehmen nachhaltig und positiv auf dem Markt der Qualifizierten zu verankern.

Employer Branding – auch für den Mittelstand?

Die Großen aller Branchen haben längst das Employer Branding für sich entdeckt – und schaffen es teilweise bereits recht ordentlich, sich in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit  als Arbeitgebermarke zu profilieren. Doch was macht der  Mittelständler, der  sich von der Masse der ‚grauen Mäuse‘  anderer Mittelständler abheben will? Der 1000 oder 2000 MitarbeiterInnen beschäftigt, aber rein finanziell nicht den ganz großen Auftritt inszenieren kann oder will? Selbst wenn das liebe Geld keine Rolle spielen würde
–  es gilt nun mal: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Wer etwa ein hoch  wichtiges Bauteil für ein Auto produziert und liefert, der könnte der beste Arbeitgeber seiner Branche sein – doch Glanz und Glamour in der öffentlichen Wahrnehmung bleiben nun mal bei dem, der das Auto baut.

Intelligente Lösungen statt Kosten ohne Ende.

Eine der intelligentesten Lösungen für die ‚nachhaltige Verankerung‘ mittelständischer Unternehmen im Bewusstsein der Leistungsträger von heute und morgen bieten die Gratis-E-Books des Personalberaters Gerhard-Hermann Koch, Inhaber von Koch Management Consulting. Koch,  ein im Personalbusiness prominenter Unternehmer und in der Executive Search langjährig erfolgreicher HR-Manager, bringt mit seiner Geschäftsidee – 5 kostenlose E-Books  rund um die Themen „Bewerbung, Karriere, Personalmarketing“, inzwischen millionenfach downgeloadet – die in seinen E-Books  vertretenen Unternehmen in eine Pole-Position, die im ‚war of talents‘ die entscheidenden Punkte bringen könnte. Statt Werbedingdong, Unternehmenslyrik und CI-Philosophie bis zum Abwinken bietet Koch seiner Zielgruppe genau das, was die Zielgruppe gerade benötigt – und schafft exakt im Augenblick des Interesses  die Verknüpfung zu den Arbeitgebern, die  für sich interessieren wollen.

Was benötigt denn ein potenzieller Bewerber am meisten …. ?  Am allermeisten wohl Tipps zu ‚Karriere und Bewerbung‘!

Marshall McLuhan, der Vater aller Medientheorien des 21. Jahrhunderts, hätte seine helle Freude an diesen E-Books gehabt. Denn exakt nach diesem ebenso einfachen wie wirkungsvollen Prinzip funktioniert das Koch’sche Karriere-E-Book-System.

„The medium ist the message‘, erkannte McLuhan Jahrzehnte vor Facebook und an diesem Kernsatz orientiert stellt Koch dem an Aufstieg und Karriere Interessierten auf  rund 900 Seiten geldwertes und fortlaufend aktualisiertes Karrierewissen kostenlos zur Verfügung. Wer immer nach Karrierehandbuch und Artverwandtem googelt, stößt im Ranking weit vorn auf diese E-Books. Ein Klick und der Download läuft. Rund zwei bis drei Millionen für das Personal- und Produktmarketing attraktive Interessenten, zum Beispiel wechselwillige Fach- und Führungskräfte,  haben sich die E-Books über hunderte von Download-Partnern, so schätzt Koch,  aus dem Netz geholt. Bis zum Stichtag – 14. Juli 2011 – verzeichnete der firmeneigene Download-Server für das Jahr 2011 bereits wieder rund 550.000 neue Downloads. Darin nicht enthalten, weil nicht erfassbar, sind die Downloads bei den Download-Partnern. Zum Beispiel Institutionen wie die  Deutsche Nationalbibliothek, Landesbibliotheken, Bibliothekverbunde, Universitäten, Career-Services an Hochschulen sowie Websites von großen, mittleren und kleineren Unternehmen und Freiberufler-Sites zum Thema Personalmarketing wie etwa  www.text-personalmarketing.de.

In den E-Books sind ausgewählte Unternehmen –  Koch nennt sie innovative Unternehmen und exzellente Arbeitgeber – mit ihren ‚Visitenkarten‘ hundertfach verlinkt. Funktionieren tut das so: Ein Leser, der gerade im E-Book eine für seine Karriere wichtige
Information recherchiert – stößt automatisch auf diese Links. Nur ein, zwei
Mausklicks – und schon landet er z.B. auf der Jobbörse des verlinkten
Unternehmens. Wohin der neue Kontakt geführt wird, entscheidet jedes
Unternehmen individuell für sich; es kann auch eine Produktseite mit den
letzten Neuheiten sein.  Rund 15 Unternehmen – eine Platzierung ist auf maximal 100 Unternehmen limitiert – wurden bislang bereits in diese  E-Books aufgenommen und nutzen die Millionen-Kontaktchancen für ihr Personal- und auch Produktmarketing. Interessanterweise sind es überwiegend tatsächlich mittelständische Unternehmen, die diesen innovativen Weg gehen. Automotive, High-Tech-Schmieden, Food – es sind Unternehmen von Rang und Namen, die sich über diese E-Books im Bewusstsein ihrer potenziellen Mitarbeiter und Kunden von morgen verankern.

Worin liegen die Chancen? Was sind die Kosten? Gibt es zusätzliche Benefits?

Hier der Auszug aus einem Interview, das Hans Ulrich Würth von
www.text-personalmarketing.de mit dem Inhaber, Gerhard-Hermann Koch, führte:

Hans Ulrich Würth:  Herr Koch, die ‚Mutter der Mitarbeiterakquise‘ ist noch immer die Stellenanzeige – verstehen Sie sich mit Ihren E-Books als  Wettbewerber von Tageszeitung oder  Online-Jobbörse?

Gerhard Hermann-Koch:  Nun, ginge es allein um Reichweite, Zielgruppen-Abdeckung und Kosten pro  Kontakt, dann könnte man uns tatsächlich als Wettbewerber dieser klassischen  Player betrachten. Das sind wir aber dennoch nicht! Unser Angebot  ist eher kein Angebot für die kurzfristige Personalakquise. Wir bieten über zielgruppenaffine, wertige und  kostenlose Inhalte den bei uns präsenten Unternehmen die Chance, sich nachhaltig  im Bewusstsein und im realen Nutzungsverhalten der Zielgruppe zu verankern. Das Thema ‚Karriere‘ begleitet Fach- und Führungskräfte bekannterweise ihr ganzes Berufsleben lang – entsprechend werden die von uns laufend aktualisierten Inhalte vielfach aufgerufen und lösen automatisch per Verlinkung immer wieder den Kontakt zum Unternehmen aus.

Klar, so denn ein Unternehmen gerade einen Einkaufsleiter sucht und ein wechselwilliger Einkaufsleiter via Link zu diesem Zeitpunkt aus dem E-Book auf die entsprechende Stellenseite des Unternehmens geführt wird, kann es natürlich durchaus sein, dass dieses Unternehmen seinen neuen Einkaufsleiter gefunden hat. Aber, noch einmal – wir bieten, was weder Stellenmärkte noch Online-Jobbörsen bieten  – wertige Nachhaltigkeit! Und das ist die ganz große Chance für mittelständische Unternehmen, sich als Arbeitgebermarke zu profilieren.

Hans Ulrich Würth: Immerhin, die E-Books gibt es kostenlos –
die Unternehmenspräsenz im E-Book kostet. Derzeit zahlt ein Unternehmen für ‚Visitenkarte‘, Bewerberbroschüre und wie Sie sagen vielfache Verlinkung
netto  15.000,00 EUR  p.a. Aufnahmegebühr? Das ist kein Pappenstiel – wie steht es da mit dem ‚return on investment‘ für die Unternehmen?

Gerhard-Hermann Koch: Ich denke, dass mein Angebot deutlich mehr als seinen Preis wert ist. Vergleichen Sie das Gebotene einfach mal mit den Kosten einer Viertel-Seiten-Einmal-Schaltung im Stellenmarkt einer überregionalen Tageszeitung! In meinen millionenfach downgeloadeten E-Books  – die Tendenz der Downloads ist übrigens seit Monaten stark steigend – sind Sie bei der Zielgruppe der qualifizierten Aufstiegswilligen mit einem Beitrag  von 15.000,00 EUR  praktisch ohne Streuverlust ein ganzes langes Jahr präsent.  Die Unternehmen treten auf in einem inhaltlichen Kontext, der sich exakt an der Interessenlage der User orientiert und somit maximale Glaubwürdigkeit und Anreiz für Wiederholung bietet. Das einzige Handikap – und zwar für mich: Um die Exklusivität einer Präsenz maximal hoch zu halten, nehme ich höchstens 100 Unternehmen auf. Derzeit überlege ich sogar, noch restriktiver zu werden und künftig pro Branche nur ein Unternehmen zuzulassen, was für die vertretenen Unternehmen ein weiteres Alleinstellungsmerkmal wäre.

Hans Ulrich Würth: 100 Unternehmen, das klingt wenig und ist wenig – aber, kann es nicht doch zu viel sein? Jeder Link, wo immer er gesetzt ist, kann schließlich nur auf  die Karriereseite eines Unternehmen führen. Schauen da nicht die anderen 99 Unternehmen in die Röhre?

Gerhard-Hermann Koch: Das System ist so programmiert,  dass jedes Unternehmen in gleichem Umfang und in gleicher Qualität verlinkt ist. Die Links rotieren gewissermaßen unter den Unternehmen, so dass jeder sicher sein kann, dass die für die Verlinkung optimal geeigneten  Inhalte im gleichmäßigen Wechsel auch auf sein Unternehmen verweisen. Dazu gibt es immer die ‚Auswahlbox‘, die es dem User erlaubt, das Unternehmen seiner Wahl und dort die vom Unternehmen bereit gestellten Seiten direkt anzusteuern.

Das Beste aber kommt jetzt! Für jedes beteiligte Unternehmen erstellen wir 2 E-Books – das Karriere- und das Bewerbungshandbuch – als exklusive individuelle Sonderedition. Diese Sonderedition, die auch gedruckt werden kann, enthält allein und exklusiv die Bewerberbroschüre – so wie auch das Titelcover im  Corporate Design des Unternehmens – und alle gewünschten weiteren Informationen zum jeweiligen Unternehmens. Alle rund 400 Links dieser Sonderedition – also praktisch jede Seite  – führen ausnahmslos zu diesem Unternehmen, zu dessen internen Stellenmarkt und zu den Stellenanzeigen des Unternehmens auf externen Stellenbörsen. Stellt das Unternehmen ’sein‘ E-Book auf seine Webseite und gewinnt womöglich dafür auch noch seine Lieferanten und Kunden, hat er ein exklusives, hocheffizientes und hochwertiges  Marketinginstrument. Ein Instrument, das authentisches  Karrierewissen bietet und über immer weitere Downloads Wachstum – selbstwachsendes Wachstum  – generiert. Denken Sie auch daran, zumeist liegen die E-Books  doch viele Jahre auf den Rechnern und werden bei anstehender beruflicher Veränderung immer wieder genutzt. Und jedes Mal stößt der User erneut auf die 400 Links, die direkt zum  Unternehmen und seinen Seiten führen. Last not least, über ein eigenes Redaktionssystem kann jedes Unternehmen zusätzlich noch  „seine E-Books“ kostenlos und jederzeit mit eigenen Inhalten aktualisieren und individualisieren.

Hans Ulrich Würth: Es klingt überaus interessant – ich bin wirklich gespannt, ob dieses Interview auch hier auf dem Blog Reaktionen auslöst – insbesondere würde mich natürlich interessieren, was andere Anbieter des HR-Marktes dazu sagen. Zum Schluss noch eine ganz persönliche Frage: Herr Koch, wie sind Sie darauf gekommen, ein solches E-Book-System zu entwickeln und was steckt da so an Arbeit dahinter?

Gerhard-Hermann Koch: Ach, wissen Sie, Herr Würth, wenn man so wie ich jahrzehntelang im Personal-Business Manager war, dann möchte man irgendwann sein Wissen weiter geben und für die Zukunft bewahren. Mir geht es in meinen E-Books um Praxiswissen und sofort umsetzbaren Nutzen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Um eine weite und schnelle Verbreitung sicherzustellen, habe ich bewusst darauf verzichtet, eine
Downloadgebühr zu nehmen. Praxiswissen und Wissentransfer sollten – das ist
auch mein persönliches Credo – wo immer es geht für jedermann kostenlos
zugänglich sein. Ja, und so habe ich dann erst einmal angefangen, mein Insiderwissen zu Computer zu bringen – bevor kam, was für den Erfolg mindestens genauso wichtig war: Eine ausgefeilte, wirklich sehr aufwändige Programmierung ist vonnöten, um einen    Verlinkungslevel zu erreichen, der diese E-Books für Arbeitgeber zum effizienten Marketinginstrument macht.  Für die Programmierung war und ist mein Sohn zuständig, der über meine Anforderungen und Extrawünsche mehr als nur einmal gestöhnt hat, der aber als Diplom-Mathematiker letztlich alles, was gefordert war, umsetzen konnte. Rund 30000 Arbeitsstunden haben wir in diese E-Books investiert. Selbst wenn jemand auf die Idee käme, das Produkt zu kopieren – mit etlichen tausend Arbeitsstunden wäre er wohl selbst dann noch dabei.

Hans Ulrich Würth: Herr Koch, ich danke Ihnen für das interessante Gespräch und wünsche Ihnen weiter viel Erfolg mit Ihren E-Books, die jeder gratis downloaden kann – zum Beispiel jetzt auf Ihrer Site  www.karrierehandbuch.de .

 

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Finden Sie mit einer aussagekräftigen Stellenanzeige den idealen Mitarbeiter.


Autor: Ines Böttger von www.text-personalmarketing.de

Kein Unternehmen kann es sich leisten, die neu eingestellten Mitarbeiter nach kurzer Zeit wieder zu verlieren.  Eine Fehlbesetzung kostet schnell ein halbes bis ein ganzes Jahresgehalt – und der angerichtete ‚Flurschaden‘ kann noch weitaus höher sein. Tatsache ist:  Jeder fünfte Mitarbeiter erleidet Schiffbruch am Arbeitsplatz und verlässt das Unternehmen schon nach kurzer Zeit. Die Gründe dafür sind vielfältig, an der Qualifikation liegt es meistens jedoch nicht. Eher schon an einer Mitarbeiter-Kommunikation, die so desolat ist, dass sie Mitarbeiter demotiviert statt motiviert. Doch davon abgesehen – der Anfang allen Übels bei  der Personalsuche ist, Mitarbeiter einzustellen, die letztlich nicht zur Unternehmenskultur passen. Wie aber finden Sie den idealen Mitarbeiter? 

Sagen Sie, was Sie wünschen, brauchen und bieten mit einer aussagekräftigen Stellenanzeige

Eine Stellenanzeige und die dazugehörige Stellenbeschreibung sind nur dann aussagekräftig, wenn die für den Arbeitsplatz notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten des angehenden Mitarbeiters exakt beschrieben sind. Das bedeutet für Sie, dass Sie sich in der Anzeige klar und verständlich ausdrücken. Dabei sollten Sie Kenntnisse, die für diese Stelle zwingend erforderlich sind, besonders herausstellen. Wünschenswerte Fähigkeiten nehmen Sie nur auf, wenn Sie bei den Bewerbern notfalls darauf verzichten können.

Außerdem ist der Stil und ein – wo es passt –  emotionales Wording Ihrer Stellenanzeige ein nicht zu unterschätzendes Mittel, um die gewünschte Aufmerksamkeit bei den potentiellen Kandidaten zu erzielen. Denn in Ihrer Stellenanzeige beziehen sich Stil und Co. immer auf die Funktion des künftigen Mitarbeiters. Suchen Sie einen kaufmännischen Mitarbeiter für eine mittelständische Handwerksfirma oder einen Vertriebsleiter für eine international tätige Unternehmensberatung?

Nutzen Sie die zielgruppengerechte Ansprache, um die Aufmerksamkeit der geeigneten potentiellen Bewerber auf sich zu ziehen. Insofern sollten Sie den Tonfall der Stellenanzeige Ihrer Unternehmenskultur anpassen. Ein IT-Software-Unternehmen, das einen Marketing-Spezialisten sucht, erwartet eine andere Persönlichkeit als eine Krankenkasse, die einen Sachbearbeiter einstellen möchte.

Welche Punkte gehören in die optimale Stellenbeschreibung?

Stellen Sie sich vor dem Verfassen der Stellenbeschreibung folgende Fragen:

  • Welche Fähigkeiten und Kenntnisse muss der Mitarbeiter haben, damit er auf die zu besetzende Stelle passt?
  • Welche Persönlichkeitsmerkmale muss der Mitarbeiter besitzen, damit er zur Unternehmenskultur passt?
  • Welche Benefits und  Perspektiven haben Sie als Unternehmen zu bieten, damit sich nicht irgendwelche, sondern die ’richtigen‘ Kandidaten bei Ihnen bewerben?

Damit haben Sie eine praxistaugliche  Grundlage für das Verfassen einer aussagekräftigen und wirkungsvollen Stellenanzeige und der passenden Stellenbeschreibung. Sagen Sie, wer Sie sind,  sagen Sie, was Sie erwarten, beschreiben  Sie die Aufgaben Ihres neuen  Mitarbeiter möglichst konkret, vergessen Sie auch nicht, was Ihr Unternehmen ‚sexy‘ im Sinne des Bewerbers macht Dann finden Sie die  idealen Mitarbeiter für Ihr Unternehmen.

Ihre Stellenanzeige muss vor allem der Realität entsprechen. Beschreiben Sie nichts, was Sie nicht bieten können, aber stellen Sie das ins rechte Licht, was Sie zu bieten haben:  Dies könnte der ausschlaggebende Punkt sein, um die Sympathien Ihres idealen Mitarbeiters zu gewinnen. Nach dem Motto: „Wir können Ihnen kein 13.  Monatsgehalt bieten, dafür können Sie bei uns Ihre  Arbeitszeit flexibel gestalten.“

Was für die  Stellenanzeige gilt, gilt ebenso für die Stellenbeschreibung. Sagen Sie, was Sie erwarten  und was Sie dafür im Gegenzug bieten.

Befolgen Sie den Rat der Personalmarketing-Experten und nehmen Sie folgende Punkte in Ihre Stellenbeschreibung auf.

  • Aufgaben des künftigen Mitarbeiters
  • Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten
  • Geistige und körperliche Anforderungen der Tätigkeit
  • Kompetenzen und Verantwortlichkeiten
  • Gehalt, soziale Leistungen und sonstige Vergünstigungen
  • Aufstiegsmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven

Wenn Sie diese Richtlinien befolgen, werden  Sie nicht irgendwelche Mitarbeiter finden, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit diejenigen, die ihren Job in Ihrem Sinn erledigen, die sich in Ihrem Unternehmen wohl fühlen und auf die Sie auch in kritischen Situationen zählen können.

 

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