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Welche Online-Jobbörse bringt es wirklich? – Die Qual der Wahl hat ein Ende.


Online-Jobbörsen sind für das Recruiting längst unentbehrlich geworden. Wie bei der klassischen Printanzeige geht es auch hier um Reichweiten, Zielgruppenrelevanz, Nutzerprofile, Kosten etc. etc. – und vor allem um Resultate. Gut sind sie alle – doch welche Jobbörse ist für Ihre spezielle Suche punktgenau passend? Das herauszufinden war bislang meist nicht ganz einfach.

Mehr Transparenz schafft Deutschlands erstes Bewertungsportal für Online-Jobbörsen: jobboersencheck.de

Das von der HR Ratingagentur PROFILO initiierte Vergleichsportal setzt für den HR-Bereich um, was Vergleichsportale für z. B. Reisen, Geldanlagen,  Energieversorger usw. mit Erfolg im Consumerbereich schon lange bieten.

Screenshot der Startseite des Portals jobboersencheck.de © PROFILO Rating-Agentur GmbH

Kostenlos und ohne Registrierung greifen Sie auf aktuell über 3000 unabhängige Bewertungen aus den  Personalabteilungen von Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen zu. Dabei  profitieren Sie von konkreten Erfahrungen, die Ihre HR-Kollegen mit den verschiedenen Portalen bereits gemacht haben.

‚jobboersencheck‘ unterteilt in Branchen, Berufsfelder, Regionen, schafft Transparenz und gibt klare Entscheidungsgrundlagen. Wie sieht es mit der Bewerberresonanz aus? Sprechen Sie wirklich exakt die gesuchte Zielgruppe an? Klappt es mit dem Service? Wie steht es mit dem Preis-/Leistungsverhältnis?

Mit ein paar Klicks identifizieren Sie die für Sie passende Jobbörse. Und vermeiden nicht nur Streuverluste bei Ihrer Recruiting-Aktion, sondern sparen meist auch noch bares Geld. Direkt aus dem Portal heraus lassen sich  – meist zu Vorzugskonditionen – in der Jobbörse Ihrer Wahl Stellenanzeigen schalten.

Linkempfehlung

www.jobboersencheck.de

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Die Online Jobsuche – wie sie funktioniert.


Autor: Nora Grünbauer, Wien, Social Media & Content Manager bei der österreichischen Jobbörse careesma.at

Das Internet – das freie, jedermann zugängliche und schnelle Medium. Es ermöglicht so gut wie jedem, auf alle im WWW zur Verfügung stehenden Inhalte zuzugreifen. Diesen Vorteil bietet es auch in Sachen Jobsuche. Über das Konzept der Online Jobbörsen können Jobsuchende schnell und einfach ihre Lebensläufe an die gewünschten Unternehmen senden. Diese wiederum haben die besten Präsentations- und Interaktionsmöglichkeiten, um die richtigen Kandidaten zu finden.

Wie ein Arbeitssuchender an eine passende Arbeitsstelle kommt, dafür gibt es viele Möglichkeiten: Ein Tipp von Freunden, eine Bewerbung direkt an das Unternehmen senden (Initiativbewerbung), ein Inserat in einer Zeitung finden oder vielleicht

Nora Grünbauer, Social Media & Content Manager bei der österreichischen Jobbörse Careesma

auch über eine Empfehlung von einem früheren Arbeitgeber auf einen Job aufmerksam werden. Was in dieser Aufzählung aber auf jeden Fall fehlt, sind Jobbörsen. Sie sind mittlerweile schon das meistgenutzte Medium, um an den Traumjob zu gelangen. Kaum ein Monat vergeht, an dem nicht ein neues Portal im Internet sein Anfängerglück versucht. Dabei muss man aber aufpassen. Nicht alle Projekte, welche im Internet zum Thema Jobsuche auf die Beine gestellt werden, können in einen Topf geworfen werden. Welche Unterscheidungen gibt es hier genau?

Zeitarbeit, Personalberater, Jobcrawler, Social Media Anwendungen etc.

Wer das Wort „Jobsuche“ in Google eingibt, wird auf jeden Menge Portale stoßen, wie unterscheiden sich diese aber voneinander?

Jobcrawler: Dabei handelt es sich um Plattformen, die Inserate von anderen Seiten sammeln und aufgelistet präsentieren. Klickt man auf ein Inserat, wird man dann sofort auf die tatsächliche Plattform weitergeleitet. Jobcrawler sind im Google-Ranking für gewöhnlich sehr weit oben zu finden, da vor allem sehr viel Geld und Zeit in die Suchmaschinenoptimierung (SEO) investiert werden.

Personalberater: Viele renommierte Personalberater verfügen ebenfalls schon über eine eigene Homepage und listen dort alle Jobinserate von ihren Kunden auf. Sie erfüllen neben der Generierung der Bewerber für ihre Kunden auch gleich eine erste Personauswahl, beraten also Unternehmen in Sachen Mitarbeiterfindung.

Zeitarbeitsfirmen: In ihrer Datenbank befinden sich jede Menge Leiharbeiter, die in Folge an einzelne Unternehmen verliehen werden und auf bestimmte Zeit – manchmal ein Monat aber hin und wieder auch ein ganzes Jahr – in der betreffenden Firma mitarbeiten. Die Verträge laufen über die Zeitarbeitsfirma und auch das Gehalt wird über diese abgerechnet und nicht über das Unternehmen, wo der einzelne Arbeitnehmer tatsächlich mitarbeitet.

Jobsuche über Social Media: Facebook, Twitter, LinkedIn etc. – Die Liste der sozialen Netzwerke ist heute schon sehr lange. Über einige dieser Portale ist auch die Jobsuche möglich. Für gewöhnlich werden sie aber nur als Kanal für die Veröffentlichung von Inseraten verwendet. Dahinter steht entweder ein spezielles Unternehmen oder auch zum Beispiel eine Jobbörse, die diese Anwendungen betreibt.

Und wie heben sich nun Jobbörsen von dieser Auflistung ab?

Unternehmen veröffentlichen auf Jobbörsen ihre Jobinserate und erreichen über diesen Weg eine größere Zielgruppe an Bewerbern. Beim Thema Employer Branding stehen den Firmen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Einzelne Inserate und oft auch ganze Seiten lassen sich ganz im Design des Unternehmens erstellen. Vermehrt greifen Jobbörse bereits auf Konzepte wie medienübergreifende Schaltungen zurück. Um Interessierten, die mit dem Thema Internet noch nicht so vertraut sind, das Thema Jobsuche über das Internet schmackhaft zu machen, werden auch Kampagnen in Printmedien und diversen anderen Kanälen geschalten.

Für Jobsuchende sind Jobbörsen völlig kostenlos. Sie können sich ein eigenes Profil anlegen und mit einem Klick auf die Stelleninserate von Unternehmen bewerben. In vielen Fällen finden Jobsucher auch hilfreiche Karrieretipps vor.

nora.gruenbauer@careesma.com

Linkempfehlung: http://www.careesma.at

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Monster: Deutschlands bekanntestes privates Karriereportal.


„Die regelmäßig durchgeführte Nielsen-Studie zeigt, dass Monster weiterhin Deutschlands bekanntestes privates Karriereportal ist. Und zwar auch bei Führungskräften und Young Professionals mit besonders gesuchten Profilen wie Ingenieure und Informatiker“, sagt Elke Guhl, Vice President Marketing Central Europe bei Monster. „Das bestätigt unseren Kunden, dass sie mit Monster die richtigen Kandidaten für ihre Vakanz finden und Jobsuchende eine Stelle, die zu ihnen passt.“

 

 

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