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Neue Monster-App macht Recruiting „app-solut“ einfach.


Viele Unternehmen hinken beim Thema mobiles Recruiting noch hinterher. Die Entwicklung der mobilen Nutzerzahlen in den letzten Jahren lässt erkennen, dass Mobile Recruiting kein Hype, sondern die Zukunft ist. Laut Recruiting-Trends 2017 nutzen bereits 41,7 Prozent der Befragten ihr Smartphone zur Stellensuche – Tendenz steigend.

Der Haken bislang: 69,1 Prozent empfinden die mobile Bewerbung bislang als zu umständlich.

„Genau hier setzt die neue Monster App mit innovativer Swipe-Technologie an: Sie liefert eine app-solut einfache Lösung, eine Bewerbung mit nur einem Wisch“, erläutert Marc Irmisch-Petit, Vice President General Manager bei Monster. „Kandidaten können leichter ihr Profil versenden. Den

© Monster Worldwide Deutschland GmbH

Unternehmen ermöglicht sie es, den Kandidaten ihre Stellenanzeigen zielgerichtet und mit einem ganz neuen Bewerbungserlebnis  zu präsentieren, allen voran den Young Professionals.“

Monster ermöglicht die schnelle Jobsuche und Bewerbung auf dem Smartphone – ein Swipe nach rechts genügt.

Die aus Dating-Anwendungen bekannte Swipe-Technologie knüpft an die präferierten Nutzungsgewohnheiten der Young Professionals und Millennials an. Nur drei simple Schritte liegen zwischen dem Download der App und der fertigen Bewerbung. Zunächst wird ein Profil, z.B. durch die Verknüpfung mit einem Facebook-Konto, in nur wenigen Klicks erstellt. Der detaillierte Lebenslauf kann über Dienste wie Dropbox oder Google Drive hochgeladen werden. In einem zweiten Schritt bekommt der Bewerber passende Jobangebote angezeigt. Mit einem Swipe nach links wird die Stellenanzeige abgelehnt, mit einem Swipe nach rechts direkt eine Bewerbung abgeschickt –    entweder als Kurzprofil oder mit dem ausführlichen Lebenslauf.

Der Recruiter kann im Anschluss Kontakt mit dem Interessenten aufnehmen. Bei Stellenangeboten von Unternehmen mit Bewerbermanagementsystem werden die Kandidaten nach dem Swipe über den mobilen Browser auf das jeweilige System weitergeleitet.

Linkempfehlung

Zum Gratis-Download der der neuen Monster Recruiting-App.

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Der Recruiter von morgen – fünf Skills zeichnen ihn aus.



Der Recruiter von morgen: Monster Recruiting Trends 2017.  

Für erfolgreiches Recruiting gilt: „Die Zukunft beginnt heute“. Was das für Unternehmen und ihre Recruiter heißt, zeigt die aktuelle Studienreihe des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg, die in Zusammenarbeit mit dem Karriereportal Monster entstand. Wer die besten Köpfe gewinnen möchte, sollte offen für neue Wege sein und über diverse

© Monster Worldwide Deutschland GmbH

Kompetenzen verfügen. „Nur Unternehmen, die nicht nur einen Blick in die Glaskugel werfen, sondern die neuen Möglichkeiten auch umsetzen, können sich effizient und erfolgreich gegen den Wettbewerb durchsetzen und neue Talente gewinnen“, appelliert Marc Irmisch-Petit, Vice President General Manager bei Monster, an die Unternehmen.

Die fünf Monster-Skills des „Recruiters von morgen“:

  1. Der Marketingspezialist kennt seine Zielgruppe genau und weiß, wie man sie begeistert. Er hat die Arbeitgebermarke sowie die Kommunikation zu den Kandidaten im Griff und benennt die USPs. Zum Beispiel weiß er, was den Kandidaten wichtig ist, denn auf Wünsche wie Work-Life-Balance (86 Prozent) muss eingegangen werden. Der Recruiter von morgen vermarktet sein Unternehmen wie ein Marketing-Manager sein Produkt! Und sorgt dafür, dass das Unternehmen hält, was es verspricht.
  2. Als Performance Manager bleibt er den Kandidaten dicht auf den Fersen und hat stets ein Auge dafür, wo Kandidaten nach offenen Stellen suchen – zu einem Großteil im Netz. Deshalb werden Kenntnisse im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) und -werbung (SEM) immer wichtiger. .
  3. Der Netzwerker „socialized“ und vernetzt sich mit vielversprechenden Kontakten. Gerade Karrierenetzwerke werden von Kandidaten mit langjähriger Berufserfahrung mit knapp 44 Prozent häufiger zur aktiven Suche genutzt als beispielsweise die Unternehmens-Webseiten mit 39 Prozent. Nur wer mitknüpft, fängt auch etwas.
  4. Der Social Media Manager ist auf sozialen Kanälen wie etwa Facebook aktiv und weiß um deren immense Bedeutung, gerade in der jüngeren Generation. Hier gehört die Stellenanzeige der Zukunft, richtig getargeted, hin. Zwei Drittel der Unternehmen sagen, dass Social Media Recruiting wichtig ist, um Millennials zu adressieren. Allerdings haben nur ein gutes Viertel der Top 1.000 Unternehmen eine Social Media Strategie in der Personalbeschaffung.
  5. Dem Mobile Experten ist bewusst, dass nicht nur bei Berufsanfängern, sondern auch bei der älteren Generation das Bedürfnis nach der Jobsuche per Smartphone wächst. Rund sechs von zehn Kandidaten finden Apps von Unternehmen zu offenen Stellenanzeigen eine tolle Lösung für ihre Jobsuche. Wer Talente gewinnen will, sollte daher die Webseiten mobile-friendly machen und die Apps auf Vordermann bringen. Hier geht es auch um technisches Know-How.

Am erhöhten Personalbedarf wird sich so schnell nichts ändern – die deutschen Unternehmen sehen optimistisch in die Zukunft: Im sich daraus ergebenden „War for talent“ wird es wichtiger denn je, die Arbeitgebermarke zu stärken und die Aufmerksamkeit der Kandidaten zu gewinnen.

Linkempfehlung

Zum Gratis-Download der Studie „Recruiting Trends 2017″.

‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘ – aktuelle Studie zum kostenlosen Download.


‚Land unter‘ im Mittelstand. Gut 38 Prozent aller Betriebe beklagen den Mangel an Fachkräften. Als Antwort dagegen setzen die Unternehmen auf Ausbildung im eigenen Unternehmen, auf flexible Arbeitszeitmodelle und Umschulungsmaßnahmen, auf Anzeigen auf der eigenen Website und in Internet-Stellenbörsen sowie auf Empfehlungs-Marketing. Ob das ausreicht, bleibt offen.

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Aufschlussreich dazu die aktuelle Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘, die vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg zusammen mit dem Karriereportal Monster durchgeführt wurde.

Die Studie kann kostenlos als  Summary und auch komplett als .pdf downgoaded werden.

Linkempfehlung

Summary – Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

Komplette Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

 

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Monster mit neuem Produktportfolio.


Das Karriereportal Monster erweitert sein Produktportfolio und stellt die neuen Technologien Monster Twitter Cards, Monster Talent CRM, die Monster Karriereseite sowie TalentBIN by Monster vor. „All Jobs, all People“ – mit dieser Vision geht Monster ganz neu an das Thema Job- und Bewerbersuche heran. Einerseits werden Technologien entwickelt, die Kandidaten künftig Zugriff auf alle für sie interessanten Jobs bieten. Andererseits werden Unternehmen optimal bei der Suche nach den besten Talenten sowie der bedarfsgerechten Ansprache unterstützt. Laut Bernd Kraft, Vice President General Manager bei Monster,

Das neue Produktportfolio von Monster. © Monster Worldwide Deutschland GmbH

Das neue Produktportfolio von Monster. © Monster Worldwide Deutschland GmbH

werden dabei zwei Leitsätze verfolgt. „1. Mache es für Unternehmen und Jobsuchende einfacher, sich zu finden und in Kontakt zu treten. 2. Nutze dafür alle zur Verfügung stehenden Medien, Kanäle und Technologien.“ – Dazu hat sich das  laut Nielsen Studie, Juni 2013, bekannteste private Online-Karriereportal in Deutschland wieder einiges einfallen lassen:

TalentBin by Monster

Mit diesem ab Oktober 2014 verfügbaren Produkt, das in den USA bereits erfolgreich läuft, ermöglicht  Monster eine Suche im Web vor, die speziell auf Informationsquellen zugreift, die von den Kandidaten selbst präferiert werden. Die Rekrutierung besonders gefragter Jobprofile wie etwa IT-Spezialisten soll damit effizienter werden.

Monster Twitter Cards

Mit erweiterter Gestaltungs- und Textmöglichkeit wird die Social-Recruiting-Strategie eines Arbeitgebers unterstützt. Monster erstellt hierfür automatisierte Job-Tweets, die in Form von „Twitter Cards“ auf der Twitter-Seite eines Arbeitgebers erscheinen. Diese Tweets erhalten ein Wunschbild – zum Beispiel das Firmenlogo – sowie eine Stellenbeschreibung oder einen Link zu der Stellenanzeige auf Monster.. Zusätzliche Informationen wie Gehalts- oder Standortangaben können eingefügt werden.

Monster Talent CRM

Das Kandidaten-Management-Tool ermöglicht es Unternehmen, einzelne E-Mails oder komplette CRM-Kampagnen mit Jobangeboten zu erstellen und diese gezielt an Kandidaten aus der Monster Lebenslaufdatenbank zu versenden. Zur Feinsteuerung gibt es diverse Filter und Suchkriterien. Eine semantische Suchtechnologie spricht Kandidaten passgenau an. Dazu zeigt ein integriertes Echtzeit-Reporting, wie interessiert die Kandidaten an einem Stellenangebot sind.

Monster Karriereseite

Employer Branding für Unternehmen jeder Branche und Größe. Die Karriereseite – mit responsivem Design für jedes mobile Gerät optimiert – lässt sich in einen bestehenden Webauftritt integrieren oder als eigenständige Landingpage nutzen. Zudem kann die Karriereseite an sämtliche Bewerber-Managementsysteme angedockt werden. Optional übernimmt Monster auch das Hosting.

Das Online-Karriereportal stellt seine neuen Produkte unter einer neuen Markenidentität vor: eine Fahne mit der neuen Firmenwortmarke. Diese steht für Monsters globale Präsenz und das Ziel, weltweit Menschen und passende Jobs zu vereinen.

 Linkempfehlung

Monster Worldwide Deutschland GmbH

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Recruiting 1.0 + Recruiting 2.0 = Erfolg durch Vernetzung.


500.000 offene Stellen sind derzeit gemeldet. Allein rund 100.000 Ingenieure fehlen.  70 Prozent der Unternehmen haben Schwierigkeiten, offene Stellen qualifiziert zu besetzen. Im „War for Talents“ sind heute die am Drücker, die mit den heute gefragten Qualifikationen aufwarten können: Wer der für sie beste Arbeitgeber ist, entscheiden sie selbst.

Während sich die Großen aller Branchen als Arbeitgebermarke zu positionieren versuchen, haben die KMUs – die in diesem Land immerhin 8o Prozent der Arbeitsplätze stellen – mit dem Employer Branding nach wie vor ihre Probleme. Für die notwendige Nachhaltigkeit reicht der Bekanntheitsgrad nur selten aus, der Arbeitsplatz liegt häufig irgendwo j-w-d, da möchte man halt nicht hin, und  das Budget für eine aufwändige  Imagekampagne ist nicht vorhanden. Öfters auch nicht die Leidenschaft, die man zu so einem Projekt braucht.

Als Alternative zum Recruiting via Anzeigenschaltung in den klassischen Medien von Tageszeitung bis Online-Jobbörse entdeckt jetzt auch der Mittelstand zunehmend die Chancen von Social-Media-Recruiting. Rund ein Drittel der Mittelständler setzen auf Facebook & Co., um sich als Arbeitgebermarke zu profilieren – mehr Engagement in den  neuen Medien zeigen auch nicht die Großen und ganz Großen, sagt zumindest eine Umfrage der Personalagentur von Rundstedt und Partner www.rundstedt.de

Eine Erfahrung, die viele Social-Media-Begeisterte machen: Selbst die  Firmensite auf Facebook führt nicht automatisch zum Erfolg. Zumindest dann nicht, wenn man als Unternehmen den inzwischen klassischen Fehler begeht, statische Kommunikationsmaßnahmen aus der Recruiting-1.0-Welt mehr oder weniger 1:1 in die Web 2.0-Welt zu übertragen.  Noch wird zu wenig realisiert, dass das, was schon in der Web 1.0-Welt nicht mehr richtig funktioniert, in Web 2.0 erst recht chancenlos dasteht.

Die 1:1-Umsetzung von Anzeigensujets aus der Print-Welt in die Web 2.0-Welt stößt bei der ‚Generation Facebook‘ auf wenig Begeisterung. Schließlich steht man dort auf Dialog und weniger auf die Strahlefrau- und Strahlemann-Sujets mit ‚smarten Jung-Dynamikern im Meeting‘ (Insider wissen meist, von welcher Foto-CD das Bildmotiv stammt).

Unternehmen kommen interessanter und glaubwürdiger rüber,  wenn Facebook-Auftritt und Firmenblog ein Stück gelebte Realität vermitteln. Zum Beispiel Einblicke in den realen Firmenalltag: Mitarbeiter-Statements, Abteilungs-Vorstellungen, klare Ansage über das, was man dort so tut, Unternehmensfilme, ein paar wahre Wahrheiten zu  dem, was das Unternehmen in Sachen Mitarbeiterförderung zu bieten hat, alltagstaugliche Extras wie Firmenkindergarten oder Firmenwohnung … ein Beispiel dafür gibt der Einzelhandelskonzern Kik der lange auf das prominente Testimonial Verena Pooth setzte und der jetzt erstmals Mitarbeiter als Markenbotschafter vorstellt. So etwas kommt an und löst – zumindest bei dem einen oder anderen – die Lust auf mehr aus. Kommt womöglich noch ein Dialog zwischen Mitarbeitern und Bewerbern in Gang, löst  ein Unternehmen sogar das ein, was Unternehmen seit Jahrzehnten gern in Hochglanzbroschüren versprechen: Die Kommunikation mit Mitarbeitern und Mitarbeitern in spe wird zur Realität und ist keine unverbindliche Absichtserklärung mehr.

Kennen Sie das AIDA-Prinzip aus der klassischen Werbung? Recruiting  2:0 relauncht dieses Prinzip in neuen Medien und Formaten.

Das AIDA-Prinzip setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der vier Aufgaben einer erfolgreichen Werbung zusammen: A=Attention – die Aufmerksamkeit eines Betrachters muss geweckt werden … I=Interest – der Betrachter soll sich  mit der Botschaft beschäftigen … D=Desire – das Verlangen nach dem beworbenen Produkt soll rational und emotional geweckt werden … A=Action – die (Kauf)Handlung soll ausgelöst und erleichtert werden.

Genau darauf zielt eine erfolgreiche Web 2.0-Kampagne und löst entsprechend des AIDA-Prinzips eine erste positive Auseinandersetzung mit einem Unternehmen als Arbeitgeber aus. Nicht mehr, nicht weniger. Wer mit der Hoffnung rangeht, mit einem fröhlichen Tweet gleich eine handfeste Bewerbung auszulösen, hofft meist vergebens. Oder würden Sie als Jobsuchender schon deshalb Ihre Bewerbungsmappe los schicken, nur weil Ihnen Ihr Handy  signalisiert, dass da wieder eine  frohe Botschaft im Umfang von 140 Buchstaben für Sie da ist?

Recruiting 2.0 bringt Sie als Arbeitgeber exakt bei der Zielgruppe auf Sendung, die bei Recruiting 1:0 nur noch abschaltet.

Doch auch das ist für Ihr Recruiting erst die halbe Miete – denn: Auf Sendung zu sein allein genügt nicht. Sind Sie ‚on‘, müssen Sie auch wirkliche Inhalte kommunizieren, die Lust auf Ihr Unternehmen machen. Sonst sind Sie ruckzuck wieder ‚off‘.

Greift Recruiting 2:0, schlägt auch wieder die Stunde von Web 1.0 …

…und von Print und von vielem, was Recruiting in der Vor-Facebookzeit ausgemacht hat. Sie müssen jetzt die spannende Story von den tollen Aufgaben und den echten Chancen in Ihrem Unternehmen in allen Details erzählen und mit Hard Facts untermauern. Jetzt muss ‚Butter bei die Fische‘ und als Medium dazu eignet sich vieles, was Sie wahrscheinlich schon haben – zum Beispiel der Stellenmarkt auf Ihrer Firmen-Website. Nur bitte – auf die Inhalte kommt es auch hier an. Machen Sie Ihre Stellenanzeigen glaubwürdig, lebendig, emotional – oder lassen Sie machen – jetzt etwas Eigenwerbung für www.text-personalmarketing.de  – dann sind Ihre Chancen hoch, bei der Zielgruppe Ihres Verlangens als attraktiver Arbeitgeber wahr genommen zu werden. Eine Menge Arbeit liegt vor Ihnen, wenn Sie jetzt anfangen, Ihren Web 1.0-Auftritt zu entrümpeln.

Recruiting 1.0 + Recruiting 2.0 = Erfolg durch Vernetzung. Ein großes Versprechen, aber auch eines, das immer öfters stimmt und Ihnen die Möglichkeit gibt, sich mit überschaubarem finanziellem Aufwand als Arbeitgebermarke zu branden.

Weshalb die Vernetzung von Recruiting 2.0 und Recruiting 1.0  notwendig ist und  auf was man im Detail achten sollte, hat Ina Ferber, Director Direct Selection bei  der Karrierebörse Monster gerade in einer Präsentation vor dem Social Media Club Frankfurt/M. dargelegt. Sie können diese Präsentation  mit dem Titel „Social Media strategisch: Human Resources“ kostenlos abrufen unter http://www.slideshare.net/InaFerber/social-media-strategisch-human-resources-smcf-1392011 .

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