Schlagwort-Archiv: Mitarbeiterführung

Die Spielregeln werden nie mehr die alten sein. Wir stecken mitten drin im größten Change Prozess aller Zeiten.


Vieles muss einer schöpferischen Unruhe und manches einer schöpferischen Zerstörung (Joseph Schumpeter) preisgegeben werden, um Raum für Neues, Passenderes zu schaffen, und sich für den Wettbewerb der Zukunft zu rüsten. Weitermachen wie bisher ist jedenfalls keine Option. Ein Re-Start ist dran. Das gilt für alle und Alles. Von E-Commerce über Personalmarketing – bis zu Ihrem eigenen Leben.

Management-Buch des Jahres 2014

Management-Buch des Jahres 2014

Wir stecken mitten drin im größten Change-Prozess aller Zeiten. Ein paradigmatischer Wandel der Lebens-, Kauf- und Arbeitsstile ist unübersehbar. Digital transformiert treiben mutige Anbieter mit frischen Ideen den Markt mit atemberaubender Geschwindigkeit voran. Und die „Weisheit der Vielen“ hat, von den meisten Unternehmen nahezu unbemerkt, die Macht schon längst übernommen. Was das bedeutet? Heute entscheiden vor allem die eigenen Kunden darüber, ob neue Kunden kommen und kaufen. Und die eigenen Mitarbeiter entscheiden maßgeblich mit, wer die besten Talente gewinnt.

Viele Unternehmen werden an ihren Strukturen scheitern.

Passende interne Rahmenbedingungen und eine auf diesen Wandel ausgerichtete Führungskultur sind unausweichlich, damit die Zukunft erreicht werden kann. Doch die Unternehmen sind in ihren eigenen Systemen gefangen. Und sie werden nicht am Markt, sondern an ihren Strukturen scheitern. Denn mit Werkzeugen von gestern ist die Zukunft nun mal nicht zu packen.

Ein Beispiel von vielen: In den Organigrammen der Unternehmen sieht es noch immer aus wie anno dazumal. Sie verdeutlichen – vielleicht mehr als alles andere – die wahre, fossile Gesinnung: Der Chef thront ganz oben, darunter, in Kästchen eingesperrt, seine brave Gefolgsmannschaft.

Die Mitarbeiter kommen in solchen Konstrukten nicht einmal vor. Sie werden wie Fußvolk verwaltet und in Abteilungsschubladen organisiert. Und die Kommunikation zu den Kunden läuft über Kanäle. Letztlich sind Werbekanäle nichts anderes als das externe Gegenstück interner Silos und veralteter Topdown-Hierarchien: unvernetzt nebeneinander her agierend.

Von der Pyramidenorganisation zum Netzwerkunternehmen.

Wer den Umbau von der Pyramidenorganisation zum Netzwerkunternehmen lostreten will, der braucht zunächst ein Bild. Kein schriftliches Leitbild, nein, das ist Kommunikationsprosa für die Firmenwebsite, zumal die Leitbild-Glaubwürdigkeit meist längst zerlegt worden ist. Sie brauchen ein echtes, visuelles Abbild, wie Sie – weit weg von Topdown-Strukturen – Ihre Organisation in Zukunft aufstellen wollen. Denn erst, wenn die Menschen ein Bild vor Augen haben, können sie sich auch eine Vorstellung machen – und dann dementsprechend agieren.

So zeigt die Grafik ein Organigramm, in dem jeder netzwerkartig und offen mit jedem kollaboriert, um den Interessen der Kunden zu dienen. 131011_Orga-Fuehrung-Mitarbeiter-1-2Die kleinen Kreise in den großen stehen für die selbstbestimmten Mitarbeiter, die Kreise im Außenrund für mitarbeitende Externe, sogenannte Collaborators. Das können Freelancer, Knownledge-Worker, Berater, Agenturen, Lieferanten, Kooperationspartner und sogar mitarbeitende Kunden sein.

Re-Start: Mit sieben Schlüsselaufgaben die Zukunft erreichen.

Noch vor technologischen und produktbasierten Innovationen sind jetzt zuallererst Management-Innovationen dringendst vonnöten. Vernetzung und Kollaboration sind die Keywords zum Ziel. Ein zaghaftes Auffrischen von Bestehendem reicht dabei nicht aus.

Sieben Schlüsselaufgaben gilt es zu lösen:

  • Schwarmintelligenz integrieren
  • Kollaborative Strukturen implementieren
  • Gefühlte Hierarchien reduzieren
  • Regelwerke dezimieren
  • Silodenke demontieren
  • Sich digital transformieren
  • Den Kundenfokus forcieren

Wie diese Aufgaben zu gestalten sind? Nachzulesen in: „Das Touchpoint-Unternehmen“ von Bestsellerautorin, Keynote-Speaker und Managementvordenkerin Anne M. Schüller. www.touchpoint-management.de .

‚Das Touchpoint-Unternehmen‘ wurde auf der Frankfurter Buchmesse 2014 zum Management-Buch des Jahres gekürt. Vielleicht deshalb, weil es sich den auch unbequemen Fragen stellt, die einer richtigen Antwort vorausgehen. Und weil es eine Fülle von Antworten liefert auf die drängendste aller Managerfragen: „Wenn nicht so wie gestern, wie dann heute und morgen?“

 

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Das externe Gedächtnis für Personalmanager: PM-MANAGERSYSTEM.


Führungskräfte müssen zu jeder Zeit den aktuellen Stand ihrer laufenden Projekte im Blick haben. Doch je komplexer das Projekt, desto umfassender die Details. Jederzeit alles im Blick – und im Griff – zu haben, das zeichnet erfolgreiche Führungskräfte aus.  Was wurde auf den diversen Meetings wann vereinbart? Welche Verantwortlichkeiten wurden wem übertragen? Welche Termine stehen? Wo knirscht es zwischen Soll- und Ist-Stand? Wer es verpasst, hier augenblicksschnell auf dem letzten Stand der Dinge zu sein, gerät in Treibsand. Werden  aufgrund eines mangelhaften Informationsstandes verbindliche Zusagen an Projektbeteiligte nicht eingehalten,  geht der Kurs schnell in Richtung Pleiten, Pech und Pannen. So manche hoffnungsvolle Karriere als Führungskraft fand so ein vorzeitiges Ende …

Die perfekte Lösung verspricht die Personalmanagement-Software MANAGERSYSTEM.

Die intuitiv zu bedienende Windows-Software bietet einen professionellen Überblick über alle wichtigen Dinge im eigenen Arbeitsbereich. Führungsfehler werden frühzeitig identifiziert und können abgestellt werden. Aufeinander abgestimmte Module ermöglichen es, die eigene Arbeit und das eigene Team perfekt zu organisieren und für alle Projektstufen ein aktuelles Controlling zu installieren.

Kai Hanno Lange, Geschäftsführer der Firma MANAGERSYSTEM: „MANAGERSYSTEM organisiert alle mit der Personalführung verbundenen Vorgänge und Aufgaben. Durch das tägliche Bearbeiten der Wiedervorlagen führt der Manager seine Mitarbeiter deutlich souveräner und sicherer als vorher. Die Mitarbeiter werden es ihm oder ihr mit einer deutlich höheren Arbeitsleistung danken. Ebenfalls wichtig: Der Manager selbst kann die Software auch verwenden, um dem eigenen Vorgesetzten die persönliche Führungstätigkeit detailliert zu dokumentieren. Der Manager verhindert somit ein persönliches Führungsversagen und beweist seine Professionalität – und das in beide Richtungen.“ – Das sich mit dieser Management-Software auch jede Menge Zeit sparen lässt, kann der Business-Coach Ulrich Schmezer von Schmezer-Consulting, Freiberg am Neckar, nur bestätigen: „In meinem eigenen Unternehmen habe ich mit dem MANAGERSYSTEM  alle Projekte aktuell im Überblick – meine Zeitersparnis für dieses Controlling liegt im Vergleich zu früher bei rund 90 Prozent. Aus meinen Trainings und Seminaren erreichen mich zum MANAGERSYSTEM  immer wieder sehr positive Feedbacks von Führungskräften aus unterschiedlichsten Branchen.“

 Das PM-MANAGERSYSTEM stellt u.a. diese Module zur Verfügung:

  •  Aufgaben-Management: Laufende Aufgaben, die die Arbeit des Managers betreffen, lassen sich direkt in MANAGERSYSTEM erfassen und kontrollieren. So werden keine wichtigen Tasks mehr vergessen. Noch besser: Das automatische Wiedervorlagesystem macht seinen Besitzer täglich auf anstehende und wichtige Tätigkeiten aufmerksam.
  • Personalmanagement: Das Programm legt passend zu jedem Untergebenen ein eigenes Datenblatt an. Dabei erfasst die Software nicht nur die persönlichen Daten zu den festeingestellten Kollegen, sondern kann auch ausgeschiedene Mitarbeiter, Praktikanten und Bewerber festhalten.
  • Fehltage-Management: Die Software merkt sich passend zu jedem Kollegen, wann er wie lange und aus welchem Grund in der Firma gefehlt hat – etwa wegen Krankheit, Urlaub, Elternzeit oder Fortbildungen.
  • Stärken-/Schwächen-Management: Passend zu jedem Untergebenen lässt sich eine Einschätzung der persönlichen Stärken und Schwächen festhalten. Zeigt der Kollege ein organisiertes Vorgehen bei der Bewältigung seiner täglichen Arbeiten? Wie kommt er mit Stress zurecht? Ist er gut im Kundenmanagement? Diese Einschätzung hilft nicht nur bei der gezielten Förderung der Untergebenen, sondern auch bei der gezielten Vergabe von neuen Aufgaben oder Projekten.
  • Dokumenten-Management: Alle wichtigen Dokumente, die laufende Projekte, die eigene Arbeit als Manager oder aber die Kollegen betreffen, lassen sich in MANAGERSYSTEM integrieren. So sind sie immer nur einen Mausklick weit entfernt.
  • Ziel-Management: Im Management muss man sich Ziele setzen. Dieses Modul erlaubt es, diese Ziele zu formulieren, sie mit einem Start- und Ende-Zeitraum zu verknüpfen, um dann jederzeit festzuhalten, wie viel Prozent der Vorhaben bereits in die Tat umgesetzt wurden.
  • Delegations-Management: Man kann nicht alles alleine schaffen. Gerade Führungskräfte müssen lernen, Aufgaben abzugeben. Dieses Modul hält genau fest, welche Untergebenen welche Aufgaben übernommen haben. So sind die Verantwortlichkeiten stets klar geregelt.
  • Personalgespräche: Gespräche mit den Mitarbeitern sind wichtig. Noch wichtiger ist, dass die Inhalte dieser Gespräche in einem Protokoll festgehalten werden. Genau darum kümmert sich MANAGERSYSTEM. Passend zu jedem einzelnen Mitarbeiter kann die Protokollliste der stattgefundenen Gespräche abgerufen werden. So lässt sich jederzeit nachprüfen, was wem wann versprochen oder in Aussicht gestellt wurde.
  • Feedback-Management: Mitarbeiter erhalten oft ein Feedback auf ihre Arbeit hin. Dabei kann es sich um ein Kundenlob oder um eine Beschwerde handeln. Es kann aber auch eine firmeninterne Auszeichnung sein, etwa weil der Kollege sein Umsatzziel übererfüllt hat. All diese Informationen werden in diesem Modul festgehalten.

Summary:

  • MANAGERSYSTEM ist die Standard-Software für Manager aller Branchen
  • Aufgaben-Management mit Statuserhebung
  • Mitarbeiterführung mit Stärken-/Schwächenauswertung
  • Dokumentation aller Personalgespräche
  • Feedback-Management hält Lob und Kritik fest
  • Wiedervorlage wichtiger Informationen
  • Abwesenheits- und Dokumentenmanagement

Linkempfehlung: http://www.managersystem.de

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