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Wie Sie für Ihr Recruiting die wichtigsten Social-Media-Kanäle erfolgreich nutzen …


Der Fachkräftemangel wird immer deutlicher. Für Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, passende Bewerber zu finden. Als Wunderwaffe im Kampf gegen den Fachkräftemangel gilt inzwischen das Social Media Recruiting. Im Praxishandbuch Social Media Recruiting, erschienen 2015 im Verlag SpringerGabler, zeigen erfahrene Experten, wie man die wichtigsten Social Media-Kanäle im Personalrecruiting effektiv nutzt und damit

Praxishandbuch Social Media Recruiting © Verlag SpringerGabler, 2015

Praxishandbuch Social Media Recruiting
© Verlag SpringerGabler, 2015

die Quantität und Qualität der Bewerber signifikant steigert. Zahlreiche Praxisbeispiele, Interviews, Checklisten und Rechtshinweise sowie eine klare und systematische Gliederung bieten Entscheidungshilfen für die tägliche Arbeit. Das Buch ist aus der Praxis für die Praxis geschrieben und informiert über aktuellste Trends und Entwicklungen, gibt umfassende und sofort umsetzbare Handlungsempfehlungen zu allen derzeit gängigen Plattformen, enthält zahlreiche Praxisbeispiele, Checklisten und Exklusiv-Interviews mit namhaften Praktikern.

Der Inhalt

  • Recruiting-Erfolg mit XING und LinkedIn
  • Branding und Recruiting auf Facebook
  • Arbeitgeberbewertungsportale
  • Crossmediale Verknüpfung für mehr Erfolg im Social Media Recruiting
  • Rechtliche Anforderungen im Umgang mit Social Media
  • YouTube, Twitter, Google+ & Co.
  • Steigerung des Wirkungsgrades von Social Recruiting in der Praxis
  • Social Media als Treiber für Change Management und Kulturwandel
  • Erfolgsfaktoren für Social Media Recruiting im Unternehmen

Neu in der nunmehr zweiten Auflage – als Hardcover für EUR 44,99 – ist zum Beispiel die „Steigerung des Wirkungsgrades von Social Recruiting in der Praxis“, „rechtliche Grenzen des Active Sourcings“ oder Trends wie „Recruiting in Kooperation“, „Talent Relationship Management“, „Referral-Programme“ oder „Fach- und Führungskräftegewinnung aus dem Ausland“.

Das Autorenteam ist hochkarätig besetzt. Echtes Insiderwissen  vermitteln Barbara Braehmer, Wolfgang Brickwedde, Daniela Chikato, Hans Fenner, Prof. Dr. Martin Grothe, Gero Hesse, Tobias Kärcher, Nikolaus Reuter, Michaela Schröter-Ünlü, Dr. Carsten Ulbricht, Eva Zils.

Linkempfehlung

SpringerGabler (mit Free Preview)

Amazon (mit Free Preview)

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Soziale Netzwerke auch im Recruiting weiter auf Vormarsch.


Jede zehnte Stelle in Deutschland wird inzwischen über Social Media Aktivitäten besetzt. Das ist der dritte Rang nach Online-Jobbörsen und den Stellenanzeigen auf der unternehmenseigenen Karriere-Website. Zu diesem Resultat kommt eine aktuelle Umfrage der Kelly Global Workforce Index (KGWI) zum Thema Social Media und Technologie sowie der Social  Media Recruiting Report des Institute for Competitive Recruiting (ICR).

Weitere Ergebnisse:

  • Der Anteil der Arbeitgeber, die neben einer Schaltung von Stellenanzeigen auf Social-Media-Kanäle setzt, hat sich mit fast 50 Prozent seit 2010 nahezu verdoppelt.
  • Am aktivsten in sozialen Netzwerken sind kleine und sehr große Unternehmen.
  • XING liegt im Recruiting vor Facebook, Linkedin und Arbeitgeberbewertungsplattformen.
  • Fast jedes zweite Unternehmen will laut ICR-Studie seine Aktivitäten in Business-Netzwerken wie XING oder Linkedin verstärken.
  • 30 Prozent der Unternehmer wollen mehr in Mitarbeiterempfehlungen investieren.
  • 27 und 26 Prozent wollen mehr Geld für Online-Jobbörsen und Messen bereitstellen.
  • Dagegen wollen 50 Prozent der Arbeitgeber in Zukunft weniger für Stellenanzeigen in Printmedien ausgeben.

Der Kelly Global Workforce Index ist eine internationale Studie, die Ansichten von Teilnehmern im Arbeitsmarkt zu Arbeit und Arbeitsplatz untersucht. Zum aktuellen Global Workforce Index wurden knapp 120.000 Personen in 31 Ländern befragt, davon über 1.500 in Deutschland. Das Institute for Competitive Recruiting (ICR) berät Unternehmen im Recruitment Performance Management, also in der Optimierung des unternehmensspezifischen Recruitments.

Linkempfehlung

http://www.kellyservices.de

http://www.competitiverecruiting.de

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Recruiting in London: Jobs im Silicon Roundabout.


Autor: Louise Miller, freie Journalistin, London.

London ist einer der Top-Sitze für internationale Firmen. Wie sieht es dort mit dem Recruitment aus?

Neue Jobs nach Olympia auch im digitalen Sektor

Die olympischen Spiele sollten nicht nur das Sportevent des Jahres werden, sondern auch den Ostteil Londons beleben, der bisher wenig Aufsehen erregte. Die London Legacy Development Corporation, ein Unternehmen, das gegründet wurde um den nachhaltigen Effekt der

Louise Miller arbeitet als freie Journalistin in London. Sie studierte an der City University London und schrieb ihre Master-Arbeit zum Thema „Soziale Medien und Unternehmen“.

olympischen Spiele für die Stadt London optimal auszunutzen, erhofft sich eine positive Entwicklung im sogenannten „Silicon Roundabout“, das auch gerne „Tech City“ genannt wird. Dabei handelt es sich um einen Bereich bei Shoreditch, auf halbem Wege zwischen der Innenstadt und dem olympischen Dorf, in dem sich nach letzter Zählung 1.153 kleine und mittelgroße Firmen aus der digitalen Industrie niedergelassen haben und 48.000 Arbeitsplätze bereitstellen. Bereits im Mai, also zwei Monate vor dem Beginn der Olympischen Spiele, wurden auf der Jobmesse von Silicon Milkroundabout angekündigt, dass neue Start Ups in Tech City für 800 neue Arbeitsplätze sorgen würden.

Wie bekommt man einen stark umworbenen Job?

Heiß begehrt sind die sogenannten “Graduate Jobs” – das sind Arbeitsplätze für die man mindestens einen Bachelor-Abschluss mitbringen muss. Naturgemäß sind diese Jobs im Silicon Roundabout meist technischer Natur, obwohl auch Absolventen aus dem  Business- und Marketing-Bereich gesucht werden. Für Londoner Studenten bietet die Careers Group der University of London, ein Konglomerat von zwölf Universitäten und zehn Forschungsinstituten, Unterstützung bei der Jobsuche. Im Internetangebot können Unternehmen Anzeigen einstellen und Studenten sich passende Jobs heraussuchen. Desweiteren bieten alle Universitäten, die Teil der University of London sind, einen eigenen Careers Service an. Diese Careers Services bieten Absolventen-Messen (sogenannte “Graduate Fairs“), bei denen Unternehmen vorgestellt werden, helfen aber auch bei dem Schreiben von Bewerbungsschreiben und Lebensläufen und bei Interviews. Wer in London arbeiten möchte und keinen Zugang zum universitären Vermittlungssystem hat, findet zahlreiche online Jobbörsen, wie den privaten Anbieter Target Jobs oder den staatlichen Service Prospects.

Der Kampf um Talente

Die Wirtschaftskrise hat auch in England viele Arbeitslose hervorgerufen und so stapeln sich die Bewerbungen für relativ gut bezahlte Graduate Jobs im Silicon Roundabout. Besonders schnelle online Bewerbungsverfahren, wie die “Ein Klick Bewerbung” von LinkedIn, veranlassen viele hoffnungsvolle Kandidaten dazu ihre Bewerbung abzuschicken, selbst wenn die Mindestqualifikationen für die Stelle nicht ganz erfüllt sind. Auf der anderen Seite bewerben sich mittlerweile auch viele Doktoranten (sogenannte “PHD students“) für Jobs bewerben, für die sie eigentlich überqualifiziert sind. Wie viele auch eMail-Bewerbungen die Personalmanager tatsächlich erhalten und nach einem kurzen Blick auf die Gmail-App ihres Smartphones oder Tablets gleich entsorgen, weiß niemand. Erleichtert wird die Talentsuche von Start Ups in der Tech City allerdings sicher nicht durch die Ankündigung von den drei Riesen Google, Amazon und Facebook, sich auch im Bereich Shoreditch niederlassen zu wollen. Während Londons Bürgermeister Boris Johnson diese Entwicklung als positiv für die Stadt bewertet, fürchten viele kleine Unternehmen, die immer noch das Gros der Arbeitsplätze stellen, neben den Großen unterzugehen.

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Neues Social-Media-Tool automatisiert das Posten von Nachrichten auf Online-Plattformen.


„Social Media“ ist zu einem Buzz-Word der HR-Szene geworden. Die Euphorie ist groß – doch gern wird dabei übersehen: Wer in seinem Recruiting von den sozialen Netzwerken profitieren will, muss aktuell in diesen Netzwerken präsent bleiben, um wahr genommen zu werden.  Das ist nicht nur inhaltlich eine Herausforderung, sondern auch logistisch.

Der Zeitaufwand, um aktuell und systematisch auf Xing, Facebok, Twitter,  LinkedIn & Co. zu posten, kann beträchtlich sein.

Angenommen, Sie planen eine dreiwöchige Recruiting-Kampagne in beispielsweise 3 Netzwerken und wollen mit 3 Meldungen täglich einen Spannungsbogen aufbauen, dann müssen Sie exakt 189 Statusmeldungen manuell posten (21 Tage x 3 Netzwerke x 3 Meldungen täglich). Ein Riesenaufwand, der Sie zusammengerechnet – einloggen, manuell posten, ausloggen, nächstes Netzwerk ansteuern usw. usw. – ein bis zwei Arbeitstage kostet. Zumal Sie es vermutlich nicht  schaffen werden, sich 3 Wochen lang  3 Mal täglich exakt zu der Uhrzeit von Ihrem Tagesgeschäft zu lösen, in der Sie es entsprechend Ihrer Marketingstrategie vielleicht müssten.

Ein im Dezember 2011 erschienenes Social-Media-Tool – der StatusMelder – nimmt Ihnen diese Heidenarbeit ab.

Das von dem österreichischen Social Media Experten Norbert Kloiber entwickelte Tool ermöglicht es jetzt, Statusmeldungen und Postings automatisch und gezielt auf allen wichtigen Online-Plattformen wie Facebook, XING, LinkedIn, Twitter etc. zu veröffentlichen und mehrere soziale und geschäftliche Netzwerke  effizient zu verwalten.

Das Handling ist denkbar einfach. Sie tragen einfach Ihre Nachrichten in den Zeitplan des StatusMelders ein, wählen per Mausklick Ihre Netzwerke – und schon läuft wie bei einem Autopiloten alles von selbst. Die Programmierung aller Postings für die besagte 3-wöchige Recruiting-Kampagne ist in knapp einer Stunde unter Dach und Fach. Gespart wird jede Menge Zeit,  da eine Statusmeldung nur einmal geschrieben werden  muss, um sie dann zeitgleich innerhalb eines Kampagnen-Zeitraums auf den verschiedenen Netzwerken zu veröffentlichen. Es kann natürlich auch ganz gezielt vorgeben werden, welche Nachrichten wo und wann veröffentlicht werden sollen und selbstverständlich kann auch im voraus festgelegt werden, auf welchen Social-Media-Plattformen eine Nachricht wiederholt werden soll. Die aufwändige manuelle Veröffentlichung von Statusmeldungen in diversen Netzwerken entfällt.

Beiträge auf Onlineplattformen können nach strategischen Gesichtspunkten Wochen oder sogar Monate im voraus verfasst und für die Veröffentlichung ‚just in time‘ terminiert werden.

Das Tool automatisiert und systematisiert die langfristige Planung und Umsetzung strategischer Maßnahmen in sozialen Netzwerken. Klickstarke Zeiten können gezielt genutzt werden. Das Unternehmen ist im Netzwerk auch dann präsent, wenn der oder die für die Einschaltung Verantwortliche/n verhindert sind.  Die damit mögliche strukturierte Vorgehensweise bringt Netzwerk-Aktivitäten auf einen höheren Level.

Weitere Informationen zum StatusMelder:

  • Die Software läuft auf den Betriebssystemen Windows XP x 32, Windows Vista x32, Windows Vista x64, Windows 7. Für die Nutzung auf dem Apple MAC ist die bei Apple-Usern weit verbreitete Parallel Software erforderlich, mit der die Nutzung von Windows und Mac OS X parallel möglich ist.
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Einzelpreis bei Download: EUR 119,00 inkl. 19% MwSt. (die Nutzung ist zeitlich unbegrenzt; künftige Updates sind laut Aussage des Anbieters im Preis enthalten)
  • Die Software ist sofort nach Installation nutzbar und intuitiv bedienbar. Statusmeldungen werden einfach in den Zeitplan eingetragen
    Soziale Netzwerke werden per Mausklick ausgewählt. Derzeit verfügbar sind XING, Facebook, Twitter, LinkedIn, Add-Public. Google+ folgt in Kürze.

Linkempfehlung:

Zum Download:

http://www.norbert-kloiber.at/produkte/statusmelder

Zum StatusMelder-Video:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=rlLOXsPMFeA

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