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„Give aways wirken“, sagt Dr. Nico Rose, Head of Employer Branding der Bertelsmann Gruppe.


Studenten und Young Professionals wissen, welche Werbepräsente sie auf Jobmessen gerne in die Tasche stecken. Der USB-Stick im Scheckkartenformat – gern gleich mit gespeicherter Unternehmenspräsentation – ist klarer Favorit.

Die beliebtesten Give-aways Quelle: Dr. Nico Rose und Katrin Lampert, Bertelsmann

Die beliebtesten Give-aways
Quelle: Dr. Nico Rose und Katrin Lampert, Bertelsmann

Das ermittelte Bertelsman in einer Stichproben-Umfrage. Als Database diente die Facebook-Karrieresite „Create your Own Career“, das Praktikantennetzwerk sowie die Site „Talents  Meets Bertelsmann Community“. Auch eventbezogene Artikel, Textmarker, Thermobecher und Regenschirm gehören mith zu den Top-Five. Abgeschlagen dagegen sind Feuerzeug, Schlüsselanhänger und Mousepad – damit ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Wertig, möglichst hochwertig soll  ein Give-away sein, Nutzwert für den Alltag ist gefragt.

Wie sagt dazu Nico Rose, der Mitverantwortliche dieser Onlineumfrage: „Die kleinen Dinger (gemeint ist der USB-Stick) sind einfach unglaublich nützlich für jeden, der mit einem Rechner arbeitet. Und sie verschwinden so leicht – wie früher die Kugelschreiber …“.

Linkempfehlung
Interview mit Dr. Nico Rose zum Thema ‚Give-away‘ in ‚Employer Branding Today‘

 

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Die Online Jobsuche – wie sie funktioniert.


Autor: Nora Grünbauer, Wien, Social Media & Content Manager bei der österreichischen Jobbörse careesma.at

Das Internet – das freie, jedermann zugängliche und schnelle Medium. Es ermöglicht so gut wie jedem, auf alle im WWW zur Verfügung stehenden Inhalte zuzugreifen. Diesen Vorteil bietet es auch in Sachen Jobsuche. Über das Konzept der Online Jobbörsen können Jobsuchende schnell und einfach ihre Lebensläufe an die gewünschten Unternehmen senden. Diese wiederum haben die besten Präsentations- und Interaktionsmöglichkeiten, um die richtigen Kandidaten zu finden.

Wie ein Arbeitssuchender an eine passende Arbeitsstelle kommt, dafür gibt es viele Möglichkeiten: Ein Tipp von Freunden, eine Bewerbung direkt an das Unternehmen senden (Initiativbewerbung), ein Inserat in einer Zeitung finden oder vielleicht

Nora Grünbauer, Social Media & Content Manager bei der österreichischen Jobbörse Careesma

auch über eine Empfehlung von einem früheren Arbeitgeber auf einen Job aufmerksam werden. Was in dieser Aufzählung aber auf jeden Fall fehlt, sind Jobbörsen. Sie sind mittlerweile schon das meistgenutzte Medium, um an den Traumjob zu gelangen. Kaum ein Monat vergeht, an dem nicht ein neues Portal im Internet sein Anfängerglück versucht. Dabei muss man aber aufpassen. Nicht alle Projekte, welche im Internet zum Thema Jobsuche auf die Beine gestellt werden, können in einen Topf geworfen werden. Welche Unterscheidungen gibt es hier genau?

Zeitarbeit, Personalberater, Jobcrawler, Social Media Anwendungen etc.

Wer das Wort „Jobsuche“ in Google eingibt, wird auf jeden Menge Portale stoßen, wie unterscheiden sich diese aber voneinander?

Jobcrawler: Dabei handelt es sich um Plattformen, die Inserate von anderen Seiten sammeln und aufgelistet präsentieren. Klickt man auf ein Inserat, wird man dann sofort auf die tatsächliche Plattform weitergeleitet. Jobcrawler sind im Google-Ranking für gewöhnlich sehr weit oben zu finden, da vor allem sehr viel Geld und Zeit in die Suchmaschinenoptimierung (SEO) investiert werden.

Personalberater: Viele renommierte Personalberater verfügen ebenfalls schon über eine eigene Homepage und listen dort alle Jobinserate von ihren Kunden auf. Sie erfüllen neben der Generierung der Bewerber für ihre Kunden auch gleich eine erste Personauswahl, beraten also Unternehmen in Sachen Mitarbeiterfindung.

Zeitarbeitsfirmen: In ihrer Datenbank befinden sich jede Menge Leiharbeiter, die in Folge an einzelne Unternehmen verliehen werden und auf bestimmte Zeit – manchmal ein Monat aber hin und wieder auch ein ganzes Jahr – in der betreffenden Firma mitarbeiten. Die Verträge laufen über die Zeitarbeitsfirma und auch das Gehalt wird über diese abgerechnet und nicht über das Unternehmen, wo der einzelne Arbeitnehmer tatsächlich mitarbeitet.

Jobsuche über Social Media: Facebook, Twitter, LinkedIn etc. – Die Liste der sozialen Netzwerke ist heute schon sehr lange. Über einige dieser Portale ist auch die Jobsuche möglich. Für gewöhnlich werden sie aber nur als Kanal für die Veröffentlichung von Inseraten verwendet. Dahinter steht entweder ein spezielles Unternehmen oder auch zum Beispiel eine Jobbörse, die diese Anwendungen betreibt.

Und wie heben sich nun Jobbörsen von dieser Auflistung ab?

Unternehmen veröffentlichen auf Jobbörsen ihre Jobinserate und erreichen über diesen Weg eine größere Zielgruppe an Bewerbern. Beim Thema Employer Branding stehen den Firmen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Einzelne Inserate und oft auch ganze Seiten lassen sich ganz im Design des Unternehmens erstellen. Vermehrt greifen Jobbörse bereits auf Konzepte wie medienübergreifende Schaltungen zurück. Um Interessierten, die mit dem Thema Internet noch nicht so vertraut sind, das Thema Jobsuche über das Internet schmackhaft zu machen, werden auch Kampagnen in Printmedien und diversen anderen Kanälen geschalten.

Für Jobsuchende sind Jobbörsen völlig kostenlos. Sie können sich ein eigenes Profil anlegen und mit einem Klick auf die Stelleninserate von Unternehmen bewerben. In vielen Fällen finden Jobsucher auch hilfreiche Karrieretipps vor.

nora.gruenbauer@careesma.com

Linkempfehlung: http://www.careesma.at

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Recruiting mit Video: kostenlose Workshops von JobTV24.


JobTV24.de ist das größte Videoportal zum Thema Job und Karriere. Hier präsentieren sich mehr als 1.000 Arbeitgeber im Video mit zahlreichen Zusatzinformationen wie Stellenanzeigen, Berufschancen und Kontaktdaten. User und Jobsuchende finden hier ihren neuen Wunscharbeitgeber oder lassen sich bei der Suche nach Firmen, Städten oder Berufen zu neuen Karrieremöglichkeiten inspirieren!

Mit kostenlosen Kompakt-Workshops bringt JobTV24 jetzt den HR-Verantwortlichen nahe, welche Video-Inhalte bei potenziellen Kandidaten gut ankommen …

Interaktivität dank Kapitel und Teilen-Funktion: Der User kann so mit jeweils einem Klick zu dem für ihn relevanten Teil im Video springen und das Video in seinem Netzwerk verbreiten.

… worauf muss bei Konzeption und Produktion geachtet werden? Was muss ein Video heute technisch bieten? Wie lässt sich die nötige Reichweite erzielen? Wie können potenziellen Bewerbern die Werte vermittelt, Mitarbeiter und Aufgabengebiete vorgestellt sowie Perspektiven aufgezeigt werden? Wie löse ich Interaktion mit potenziellen Bewerbern aus? Wie erreicht mein Video möglichst viele Interessenten?

Die ca. 2-stündigen kostenlosen Kompakt-Workshops laufen ab Mitte September 2012 in Berlin, München und Köln. Geboten wird jede Menge Know-how und Insiderwissen in Recruiting und Employer Branding per Video. Detaillierte Informationen zu den kostenlosen Workshops unter: presse@jobtv24.de

Linkempfehlung:

http://www.jobtv24.de/

Weitere Linkempfehlung:

http://personalmarketing2null.wordpress.com/2012/08/07/nicht-nur-musik-ist-trumpf-videos-im-personalmarketing/

 

 

Monster: Deutschlands bekanntestes privates Karriereportal.


„Die regelmäßig durchgeführte Nielsen-Studie zeigt, dass Monster weiterhin Deutschlands bekanntestes privates Karriereportal ist. Und zwar auch bei Führungskräften und Young Professionals mit besonders gesuchten Profilen wie Ingenieure und Informatiker“, sagt Elke Guhl, Vice President Marketing Central Europe bei Monster. „Das bestätigt unseren Kunden, dass sie mit Monster die richtigen Kandidaten für ihre Vakanz finden und Jobsuchende eine Stelle, die zu ihnen passt.“

 

 

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