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Das Recruiting-Dilemma. Zukunft der Personalarbeit in Zeiten des Fachkräftemangels.


Nicht mehr der Absatz bestimmt künftig den Unternehmenserfolg, sondern die Fähigkeit der Unternehmen, die immer knapper werdende Ressource ‚Mensch‘ sinnvoll zu ‚handeln‘. In seinem Buch ‚Das Recruiting-Dilemma‘, erschienen 2014, schaut Sven Gábor Jánsky, Trendforscher und Direktor der 2b AHEAD Think-Tank GmbH, Leipzig, weit in die Zukunft.

Sven Gábor Jánszky Das Recruiting-Dilemma Zukunft der Personalarbeit in Zeiten des Fachkräftemangels Verlag: HAUFE Bestell-Nr.:E14006 ISBN:978-3-648-05748-3 Auflage:1. Auflage 2014 Umfang:222 Seiten Einband:Broschur

Sven Gábor Jánszky
Das Recruiting-Dilemma
Zukunft der Personalarbeit in Zeiten des Fachkräftemangels
Verlag: HAUFE
Bestell-Nr.: E14006
ISBN: 978-3-648-05748-3
Auflage: 1. Auflage 2014
Umfang: 222 Seiten
EUR 34,95

Sein Thema sind ganz praktische Fragestellungen: Wie kommt es zur Vollbeschäftigung? Wieso ist der Fachkräftemangel nicht mehr aufzuhalten? Wie wird die Rolle von Unternehmen neu definiert? Welche organisatorischen Implikationen hat das? Warum wollen Menschen immer mehr Projektarbeiter statt fest angestellt sein?

Autor Sven Gábor Jánszky beschreibt die HR-Strategien der Zukunft an zwei Personalleitern des Jahres 2025. Eine Personalchefin im Mittelstand, ein Personalchef bei einem Konzern. Beide begegnen dem Fachkräftemangel mit ganz unterschiedlichen Konzepten. Beschrieben werden die wichtigsten Personalstrategien der Zukunft:  „Fluid Company“ und „Caring Company“. Zukunft in 10 Jahren heißt: Stellenprofile sind abgeschafft. Statt Employer Branding zählt die Employee Value Proposition. Personaler werden zum Inhouse-Headhunter und 360°-Manager. Aufgabe der Führungskräfte von morgen wird sein, die gefragten Experten in ihr persönliches Kontaktnetzwerk einzubinden. Personaler werden als Identitätsentwickler ihre Mitarbeiter coachen. Selbst wenn das soweit geht, dass diese nicht mehr auf ihre Position passen.

Das Buch ist spannend wie ein Roman – und doch wissenschaftlich fundiert. Die mutigen Schlussfolgerungen werden nicht allein aus Zahlen und Interpretationen gezogen, sondern ebenso aus qualitativ hochwertigen Expertenbefragungen. Den Leser erwarten Denkimpulse und konkrete Anstöße. Wer die eigene Strategie überprüfen und neue Chancen zur Zukunftsgestaltung entdecken will, wird an diesem Buch sein Vergnügen haben.

Linkempfehlung

„Das Recruiting-Dilemma“, Haufe Online-Shop

 

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‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘ – aktuelle Studie zum kostenlosen Download.


‚Land unter‘ im Mittelstand. Gut 38 Prozent aller Betriebe beklagen den Mangel an Fachkräften. Als Antwort dagegen setzen die Unternehmen auf Ausbildung im eigenen Unternehmen, auf flexible Arbeitszeitmodelle und Umschulungsmaßnahmen, auf Anzeigen auf der eigenen Website und in Internet-Stellenbörsen sowie auf Empfehlungs-Marketing. Ob das ausreicht, bleibt offen.

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Aufschlussreich dazu die aktuelle Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘, die vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg zusammen mit dem Karriereportal Monster durchgeführt wurde.

Die Studie kann kostenlos als  Summary und auch komplett als .pdf downgoaded werden.

Linkempfehlung

Summary – Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

Komplette Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

 

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Was macht Sie als Arbeitgeber wirklich attraktiv?


Die Etablierung und Pflege einer starken Arbeitgebermarke ist zu einem entscheidenden Instrument im war of talents geworden. Wer die hochqualifizierten und überall gesuchten Fachkräfte erfolgreich ansprechen will, kommt heute am Employer Branding nicht mehr vorbei. Nach der Randstad Award Studie – immerhin die größte Employer Branding Studie der Welt – sind es die folgenden Schlüsselfaktoren, die eine Entscheidung für oder gegen ein Unternehmen bestimmen:

In Deutschland sind es insbesondere die Faktoren “Arbeitsplatzsicherheit“ und „Gehalt“, die ein Unternehmen für Jobsuchende sexy machen. 21 Prozent der deutschen Teilnehmer an der Randstad Award Studie halten„langfristige berufliche Sicherheit“  für das Allerwichtigste. Und ohne Geld läuft auch nicht viel. Ein „wettbewerbsfähiges Gehalt und Sozialleistungen“ rangieren mit 17 Prozent auf Platz Nummer zwei. Was sonst noch punktet und oben steht, sagt diese Tabelle der Top-Five:

Schlüsselfakto

Linkempfehlung

Randstad Award

 

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Wie Sie für Ihr Recruiting die wichtigsten Social-Media-Kanäle erfolgreich nutzen …


Der Fachkräftemangel wird immer deutlicher. Für Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, passende Bewerber zu finden. Als Wunderwaffe im Kampf gegen den Fachkräftemangel gilt inzwischen das Social Media Recruiting. Im Praxishandbuch Social Media Recruiting, erschienen 2015 im Verlag SpringerGabler, zeigen erfahrene Experten, wie man die wichtigsten Social Media-Kanäle im Personalrecruiting effektiv nutzt und damit

Praxishandbuch Social Media Recruiting © Verlag SpringerGabler, 2015

Praxishandbuch Social Media Recruiting
© Verlag SpringerGabler, 2015

die Quantität und Qualität der Bewerber signifikant steigert. Zahlreiche Praxisbeispiele, Interviews, Checklisten und Rechtshinweise sowie eine klare und systematische Gliederung bieten Entscheidungshilfen für die tägliche Arbeit. Das Buch ist aus der Praxis für die Praxis geschrieben und informiert über aktuellste Trends und Entwicklungen, gibt umfassende und sofort umsetzbare Handlungsempfehlungen zu allen derzeit gängigen Plattformen, enthält zahlreiche Praxisbeispiele, Checklisten und Exklusiv-Interviews mit namhaften Praktikern.

Der Inhalt

  • Recruiting-Erfolg mit XING und LinkedIn
  • Branding und Recruiting auf Facebook
  • Arbeitgeberbewertungsportale
  • Crossmediale Verknüpfung für mehr Erfolg im Social Media Recruiting
  • Rechtliche Anforderungen im Umgang mit Social Media
  • YouTube, Twitter, Google+ & Co.
  • Steigerung des Wirkungsgrades von Social Recruiting in der Praxis
  • Social Media als Treiber für Change Management und Kulturwandel
  • Erfolgsfaktoren für Social Media Recruiting im Unternehmen

Neu in der nunmehr zweiten Auflage – als Hardcover für EUR 44,99 – ist zum Beispiel die „Steigerung des Wirkungsgrades von Social Recruiting in der Praxis“, „rechtliche Grenzen des Active Sourcings“ oder Trends wie „Recruiting in Kooperation“, „Talent Relationship Management“, „Referral-Programme“ oder „Fach- und Führungskräftegewinnung aus dem Ausland“.

Das Autorenteam ist hochkarätig besetzt. Echtes Insiderwissen  vermitteln Barbara Braehmer, Wolfgang Brickwedde, Daniela Chikato, Hans Fenner, Prof. Dr. Martin Grothe, Gero Hesse, Tobias Kärcher, Nikolaus Reuter, Michaela Schröter-Ünlü, Dr. Carsten Ulbricht, Eva Zils.

Linkempfehlung

SpringerGabler (mit Free Preview)

Amazon (mit Free Preview)

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Ihre Stellenanzeigen: Texten Sie schon oder schreiben Sie noch?


So funktionieren Ihre Recruiting-Texte in Zukunft bessser.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, sagt man. Doch ohne die richtigen Worte bringen Sie im Recruiting selbst tausend Bilder nicht weiter. Qualifizierte Bewerber gewinnen Sie durch zielgruppengerechte, authentische, wertschätzende Texte. Diese professionellen Texte lösen beim Leser innere Bilder aus, machen den ausgeschriebenen Job spannend und Sie als Arbeitgeber attraktiv.

Professioneller Text geht so:

Schreiben Sie aus der Perspektive des Lesers.

Denken Sie nicht nur an Ihre Botschaft, denken Sie vor allem an Ihr Publikum. Versetzen Sie sich dazu in die Interessenlage derjenigen, die Sie erreichen wollen. Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären der geniale IT’ler, den Sie gerade suchen. Was würden Sie von Ihrem künftigen Job und Ihrem neuen Arbeitgeber erwarten? Texten Sie so, wie Sie es als Leser selbst gerne lesen würden. Bleiben Sie jedoch strikt bei der Wahrheit und in der Realität Ihres Unternehmens. Auch im Recruiting haben Lügen kurze Beine.

Argumentieren Sie zielgruppengerecht.

Virginia Woolf , eine der bedeutendsten Schriftstellerinen der klassischen Moderne, sagte es so: „Zu wissen, für wen man schreibt, heißt zu wissen, wie man schreiben muss“. Je mehr Zielgruppen Ihr Text bedienen soll, desto unschärfer wird er. Wen aber wollen Sie mit Ihrer Stellenanzeige erreichen? Nicht Gott und die Welt, sondern exakt die Fachkraft, die mit ihrer Kompetenz und Persönlichkeit zum Job und zum Unternehmen passt.

Natürlich werden Sie nicht alle Wünsche Ihrer Zielgruppe erfüllen können. Schließlich haben auch Sie mit Ihrem Jobangebot Ziele, Interessen und Grenzen. Vergleichbar der mündlichen Kommunikation gilt: Seien Sie selektiv authentisch.

Erzählen Sie eine gute Geschichte.

Eine gute Geschichte erzählt von unvorhersehbaren Ereignissen und von den Helden, die gegen alle Widerstände das große Ziel erreichen. (Oder auch nicht, was dann eine ganz andere Geschichte wäre). Gutes Storytelling – so nennt man das heute – handelt von Menschen und ihren Taten und inszeniert den Kern Ihrer Arbeitgebermarke. Stimmen die Inhalte, prägen Sie mit Ihrer Story Identität, schaffen Bedeutungsräume, sprechen den Urinstinkt der Menschen an, die Sie gewinnen wollen. Ihr Ziel haben Sie erreicht, wenn diese Menschen innerlich sagen: „Ja, das gefällt mir, so etwas möchte ich auch machen, da möchte ich mit dabei sein“.

Sagen Sie, was Sie als Arbeitgeber einzigartig macht.

Es kommt nicht unbedingt darauf an, was für Sie einzigartig ist. Es kommt darauf an, was Ihre Zielgruppe als einzigartig empfindet. Noch einmal: Versetzen Sie sich in Ihr Publikum hinein – texten Sie aus der Interessenlage des Lesers. Machen Sie deutlich, was Ihr Unternehmen – betrachtet aus der spezifischen Befindlichkeit der Zielgruppe – so einzigartig macht.

Machen Sie es spannend.

Selbst der langweiligste Job kann für den, der ihn macht, das Abenteuer seines Lebens sein. Ein Jobangebot wird immer auch durch die Brille eines Temperaments betrachtet – was für Sie wichtig ist, muss für den Leser noch lange nicht das Wichtigste sein.  Die Essenz dessen, was den ausgeschriebenenen Job und Sie als Arbeitgeber sexy macht, gehört deshalb in die Headline. Labern Sie nicht, auch nicht im Bodytext, überzeugen Sie mit Fakten – mit den harten und mit den weichen. Ein starker Anfang ist wichtig – weil, der erste Endruck zählt. Erlahmen Sie nicht auf halber Strecke – halten Sie die Spannungskurve. Es ist der letzte Eindruck, der haften bleibt.

Strengen Sie sich an.

Sie sind es, der etwas will – nämlich eine qualifizierte Bewerbung. Also sind Sie es, der es dem Leser leicht machen muss. Eine klare Struktur und ein durchgängig ‚roter Faden‘ sind Pflicht.  Texte werden besser, verwenden Sie:

  • Mehr Verben und mehr echte Verben
  • Weniger Adjektive
  • Aktivsätze statt Passivsätze
  • Keine Füllworte
  • Kurze Sätze – zwei kurze Sätze sind besser als ein langer Satz
  • Hauptsätze für Hauptsachen

Stellen Sie Ihren Text auf den Prüfstand. Ein Text ist gut (oder zumindest brauchbar), wenn Sie daran nichts mehr streichen können.

„Was immer Du schreibst – schreibe kurz, und sie werden es lesen, schreibe klar, und sie werden es verstehen, schreibe bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten.“  (Joseph Pulitzer, Journalist und Verleger, 1847 – 1911)

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Viele fundierte HR-Informationen – eine Plattform.


Autorin: Mag. Madlen Fandler von personalmanagement.info

Wer einen Überblick über Human Resource (HR) Softwarehersteller, Recruiting Profis oder auch Trainer sucht, wird auf der Internetseite personalmanagement.info fündig.

personalmanagement.info ist eine virtuelle Messe, die aktuell über alle wichtigen Themen der HR-Welt informiert. Mit über 146.500 Besuchern in 2012 und 1.739.911 Page Impressions (Quelle: Webspace Statistik) legt das 2009 gegründete HR-Portal starke Wachstumsraten vor. Allein  im Vergleich zu 2011 stieg die Zahl der Besucher um fast 50 Prozent.

© Mag. Madlen Fandler, personalmanagement.info

© Mag. Madlen Fandler, personalmanagement.info

„Wir haben unsere Plattform in den vergangen vier Jahren stets weiterentwickelt und ausgebaut. Mittlerweile nutzen viele erfolgreiche Hersteller und Dienstleister der Personalbranche unsere Seite für ihr Marketing”, freut sich personalmanagement.info Geschäftsführer Hans Diegruber über den Aufwärtstrend.

Das Erfolgskonzept der Plattform ist klar und schlüssig. Sucht beispielsweise der Leiter der Personalabteilung eine neue Lösung für die Reisekostenabrechnung, findet er unter personalmanagement.info die wichtigsten Anbieter mit deren Stärken, Referenzen und dem Ansprechpartner. Darüber hinaus stehen den Usern im umfangreichen Infopool aktuelle Expertenberichte, ein Glossar, die bevorstehenden Events sowie Unternehmensnews zur Verfügung.

Zusätzlich wird  eine kostenlose Jobbörse für die Bereiche Personalmanagement, Personalwesen und Human Resource Management zur Verfügung gestellt. All jene, die auf der Suche nach einer beruflichen Veränderung sind, finden hier zum Teil exklusiv angebotene Stellen und können auf Wunsch ihr eigenes Profil im Bereich „Stellengesuch inserieren“ kostenfrei veröffentlichen.

Linkempfehlung

personalmanagement.info

Zur kostenlosen Jobbörse von personalmanagement.info

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Mitarbeiter aus Spanien – Jobbörse careesma.at erschließt neue Fachkräfte-Potenziale.


Autor: Nora Grünbauer, Wien, Social Media & Content Manager bei der österreichischen Jobbörse careesma.at

26 Prozent Arbeitslosigkeit in Spanien – und keine Besserung in Sicht. Selbst erstklassig ausgebildete Young Professionals – und davon gibt es viele – finden keinen Job in ihrem Heimatland und sind deshalb bereit, ihr berufliches Glück im Ausland zu suchen.

careesma.at Geschäftsführer Mag. Wolfgang Kowatsch © careesma.at

careesma.at Geschäftsführer Mag. Wolfgang Kowatsch
© careesma.at

Die österreichische Jobbörse careesma.at, gegründet von der spanischen Unternehmensgruppe Intercom, hat jetzt ein Fachkräftepaket entwickelt, das österreichischen – und natürlich auch deutschen – Unternehmen den Kontakt zu dieser interessante Zielgruppe direkt erschließt. Durch eine Partnerschaft mit Spaniens führendem Jobportal infojobs.net wird es für Kunden möglich, die jungen Talente aus Spanien gezielt anzusprechen.

„Viele österreichische Unternehmen, und hier vor allem jene im technischen Sektor, wollen wachsen, ihnen sind aufgrund der erschwerten Mitarbeitersuche aber die Hände gebunden“, fasst careesma.at Geschäftsführer Mag. Wolfgang Kowatsch die Situation der heimischen Wirtschaft zusammen. Durch die Kooperation von careesma.at mit unserem spanischen Schwesternportal erweitern wir den potentiellen Kandidatenpool für unsere Kunden um ein Vielfaches.“

Im Rahmen dieses Fachkräftepakets stellt careesma.at  den Kontakt zu den Recruiting-Experten von Infojobs.net  her und übernimmt den  begleitenden Support in der Abwicklung. Bei Bedarf können zudem erfahrene HR-Partner in Spanien (deutschsprachig) oder Österreich vermittelt werden, die Firmen beim Selektionsprozess der Bewerber zur Seite stehen. Österreichische und deutsche Firmen erhalten einen exklusiven Sonderpreis für die Schaltung des ersten Jobinserates.

Die ersten Testläufe von Unternehmen liefen mehr als erfolgreich. Berichtet wird von einem qualitativ wie quantitativ überzeugenden Response. Erste Bewerber wurden erfolgreich vermittelt.

Linkempfehlung

Jobbörse careesma.at, Wien

Informationen zu infojobs.net

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„Viele werben bei der Personalsuche mit den firmeneigenen Krippenplätzen bei uns …“


… sagt Sabine Behrens-Meyer, ehrenamtliche Geschäftsführerin beim Kita „Kinderwerk“ in Braunschweig (Quelle: Braunschweiger Zeitung Extra). Dieses weit und breit einzigartige Projekt wurde von mehreren mittelständischen Unternehmen gemeinsam ins Leben gerufen. 78 Plätze hat die überbetriebliche Kita heute, davon 60 Plätze für die Unter-Dreijährigen. Die Unternehmen, die an der Kita beteiligt sind, erhalten für ihre Mitarbeiter ein Platzkontingent. Unternehmen, die sich an der Kinder-Werk GmbH beteiligt bzw. Belegungsanrechte erworben haben,

Kita-Kinderwerk Braunschweig

Kita-Kinderwerk Braunschweig

sind u. a. NORD LB Braunschweig, Öffentliche Versicherung, Bosch Braunschweig, BMA GmbH Braunschweig.

Ein Leuchtturm-Projekt mit bundesweiter Ausstrahlung.

Die Braunschweiger Mittelständler haben in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberverband umgesetzt, was nach diversen einschlägigen Studien genau das ist, was Fach- und Führungskräfte heute von einem attraktiven Arbeitgeber erwarten: Diese wollen (und müssen) Beruf und Familie in Einklang bringen. Bernd Meier, der Hauptgeschäftsführer der IHK Braunschweig, weiß mehrfach von Menschen zu berichten (Quelle: Braunschweiger Zeitung Extra), die genau aus diesem Grund in die Forschungsregion Braunschweig gekommen sind:  Karriere und Familie sind hier miteinander vereinbar.

Das Beispiel der Kita „Kinderwerk“zeigt noch eine weitere Option auf: Auch Mittelständler, für die eine ganze Kita allein vielleicht nicht zu stemmen wäre, können mit gemeinsamem Engagement ein solches Projekt auf die Beine stellen und damit ein nachhaltiges Employer Branding für sich betreiben. Der Zusammenschluss mehrerer Unternehmen erweist sich für alle als ein handfester Vorteil im Recruiting.

Deutschlands größter Betriebskindergarten.

Das Geld nicht alles ist, um erstklassige Fachkräfte zu gewinnen, weiß auch ein Big Player, der in Braunschweig beheimatet ist: die Volkswagen Financial Services AG. Die Finanztochter des Wolfsburger Autokonzerns betreibt mit dem „Kinderhaus Frech Daxe“ Deutschlands größte Betriebs-Kita. Den rund 180 Kindern stehen neben den Gruppenräumen eine eigene Küche, aber auch Räume zum Entspannen, zur musikalischen Förderung sowie zum Malen und Werken zur Verfügung. Vor einem Jahr hat dieser  Betriebskindergarten das Markenzeichen der bundesweiten Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ erhalten. Die Auszeichnung der gleichnamigen Stiftung erhalten Kindergärten, die sich in besonderem Maße um die naturwissenschaftliche Förderung ihrer Schützlinge kümmern

Gutes Beispiel macht in Braunschweig Schule.

Gerade baut Siemens auf seinem Firmengelände eine Betriebskindergartentagesstätte. Es ist die fünfte Betriebs-Kita in Braunschweig, die im Herbst 2013 eröffnet werden soll. Es gibt Platz für 60 Krippenkinder und 25 Kindergartenkinder. Zwei Drittel aller Plätze sind für Siemens-Mitarbeiter reserviert. Ein Drittel ist offen für alle.

Linkempfehlung:

AWO  Braunschweig_Kita Kinderwerk

berufundfamilie gGmbH

Artikel „Wie ein mittelständisches Unternehmen im Wettbewerb um die begehrten Fachkräfte punktet“

Handelsblatt „Warum Unternehmen in Kinder investieren“

by the way: „Was es bedeutet, Erzieher zu sein“, das zeigt YOUTUBE auf diesem netten Video

 

Literaturtipp August 2012: Social Media im Personalmarketing – eine Untersuchung im Rahmen der Berufsorientierung junger Erwachsener.


Die demographische Entwicklung verlagert den War for Talents zunehmend ins Social Web. Die Plattformen und Netzwerke im Internet sind ein bevorzugter Abholpunkt für die junge Generation. Welche Rolle Social Media im Prozess der Berufswahl junger Erwachsenen spielt und wie sich Personalmarketingmaßnahmen in Social Media an diesen Aspekten ausrichten sollte, das untersucht  die mit der Note 1,1 bewertete Masterarbeit von Philipp Fröhling und Toni Krämer aus dem Jahr 2012. Als Fallbeispiel dient die Bundeswehr, die einen umfangreichen Bedarf an jungen Erwachsenen hat, um Stellen in ihren unterschiedlichen Laufbahnen besetzen zu können

Als Printausgabe bei Amazon

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Grin Verlag (Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3656202583
  • ISBN-13: 978-3656202585
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 1,8 cm
  • Preis EUR 49,99

Als E-Book beim GRIN-Verlag für EUR 39,99

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