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Dank Cloud-Computing flexibler und effizienter arbeiten.


Das Internet ist in ganz unterschiedlichen Branchen von zentraler Bedeutung. Dabei dient das World Wide Web nicht nur der Beschaffung von Informationen und dem Kundenkontakt, sondern bietet zudem viele weitere Möglichkeiten. Durch Cloud-Computing profitieren sowohl die Firmenchefs als auch die Mitarbeiter von zahlreichen Vorteilen. Es gilt allerdings einige wichtige Hinweise zur Kenntnis zu nehmen, um Cloud-Systeme sinnvoll und sicher einsetzen zu können.

Wie Clouds die Arbeitsflexibilität erhöhen.

Bildquelle: suite.haufe.de

Bildquelle: suite.haufe.de

Grundsätzlich handelt es sich bei Cloud-Computing um den Einsatz von „Datenwolken“, auf denen zum Beispiel Firmensoftware oder wichtige Kundendaten abgelegt werden können. Da die Mitarbeiter über das Internet von jedem Rechner ausZugriff auf die Clouds haben, ergeben sich vollkommen neue und flexiblere Arbeitsmöglichkeiten. So können Angestellte die zugehörigen Datensätze auch außer Haus abrufen und sind nicht auf die Nutzung einzelner Geräte in der Firma angewiesen. Dementsprechend lassen sich verschiedenste Aufgaben problemlos im Home Office erledigen, wodurch sich ein Unternehmen für talentierte Fachkräfte noch attraktiver macht.

Darüber hinaus überzeugen die Clouds mit praktisch unerschöpflichen Kapazitäten.

Dies stellt einen großen Vorteil im Vergleich zu internen Lösungen dar, wenn ein Unternehmen kurzfristig mehr Bandbreite benötigt als gewöhnlich. Zusätzlich zeigen statistische Auswertungen, dass die Cloud nicht nur mit komfortableren, sondern auch mit schnelleren Arbeitsprozessen einhergeht. So können mit Cloud-Computing beispielsweise technische Problemlösungen, die eine Systemwiederherstellung beinhalten, deutlich schneller realisiert werden. Durch die automatischen Updates entfällt zudem die interne Wartung der Server, was neue zeitliche Kapazitäten schafft. Ergänzend sorgen die Cloud-Systeme für eine optimierte Kommunikation der Mitarbeiter. Durch die ortsunabhängige Zugriffsmöglichkeit auf aktuelle Arbeitsergebnisse und Projekte können Kompetenzteams auch ohne einen gemeinsamen Arbeitsplatz zusammenarbeiten. Die Website der Haufe Suite bietet hierbei eine optimale Kommunikations- und Informationsplattform für ein effektives Management.

Die Bedeutung eines seriösen Anbieters.

Aufgrund der permanenten Verfügbarkeit wichtiger Daten und Programme kann eine Firma dank der Cloud-Systeme effizienter und schneller arbeiten. Um die Cloud-Technik wirklich vorbehaltlos nutzen zu können, muss dem Thema Sicherheit ein hoher Stellenwert beigemessen werden. Der Verlust oder Missbrauch sensibler Firmendaten ist in der Regel mit erheblichen finanziellen Einbußen verbunden, was die Bedeutung dieses Aspekts zusätzlich verdeutlicht. Aus diesem Grund sollte ein Unternehmen bei der Auswahl eines passenden Anbieters mit großer Sorgfalt vorgehen.

In diesem Zusammenhang sollte darauf hingewiesen werden, dass es grundlegend zwei verschiedene Arten von Clouds gibt.

Die sogenannten Public Clouds sind für jeden User aufrufbar, während die Private Clouds nur einer bestimmten Personengruppe zugänglich ist. Demzufolge kann eine Firma durch die Nutzung einer Private Cloud die Zugriffsrechte auf die eigenen Mitarbeiter beschränken, um das Risiko für Fremdzugriffe auszuschließen. Bevor sich ein Unternehmen für die Kooperation mit einem Anbieter von Cloud-Systemen entscheidet, sollte zudem geklärt werden, wo bzw. auf welchen Servern die zugehörigen Firmendaten abgelegt werden. Nur durch dieses sorgsame Vorgehen lassen sich Verletzungen von Datenschutzgesetzen und andere Gefahren verhindern.

 

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Whitepaper „Freiräume schaffen mit der digitalen Personalakte“.


Bis zu 80 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen Personaler in KMUs auch heute noch mit der Informationsrecherche und der Pflege von Mitarbeiterakten. Dieses entspricht nicht mehr den Herausforderungen, die sich eine Personalabteilung in Zeiten des Fachkräftemangels stellen muss. Personaler sind längst keine Verwalter mehr, sondern die entscheidenden Treiber der strategischen Unternehmensentwicklung. Auch im Mittelstand erkennen das immer mehr Unternehmen.

© HS - Hamburger Software GmbH & Co. KG, Überseering 29 • 22297 Hamburg

© HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG, Überseering 29 • 22297 Hamburg

Wer Aufwand und Kosten reduzieren muss, setzt zunehmend auf Prozessoptimierung und damit auf die elektronische Verwaltung der Personalunterlagen. Die digitale Personalakte archiviert personalbezogene Informationen revisionssicher und stellt Dokumente den zugriffsberechtigten Personen mittels Suchfunktion per Mausklick zur Verfügung. Dank effizienterer Prozesse amortisiert sich die Investition auch für KMU schnell, so der HR Softwareexperte Christian Seifert vom ERP-Spezialisten Hamburger Software.

Läuft das System, ist der Vorteil an Transparenz und Effizienz überzeugend. Doch vor der Einführung der digitalen  Personalakte, sind diese Aufgaben zu erledigen:

Das Aktenarchiv muss bereinigt werden.

Dabei werden Unterlagen, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, aussortiert. Danach ist eine Aktenstruktur mit Dokumentenfamilien (z. B. Bewerbung, Gehalt, Bescheinigungen) festzulegen.  Die zu definierende Verschlagwortung ermöglicht es, später Dokumente automatisch in die Aktenstruktur einzufügen.

Unterlagen müssen digitalisiert werden.

Alle Papierunterlagen müssen gescannt werden. Das kann im Unternehmen geschehen oder outgesourct werden. Danach können die meisten Papierunterlagen – ausgenommen für Dokumente wie etwa Arbeitsverträge, für die gesetzliche Bestimmungen gelten – vernichtet werden.

Die richtige Software muss gefunden werden.

Eine revisionssichere Archivierung, individuell konfigurierbare Zugriffsrechte, eine leichte Bedienbarkeit und praxisorientierte Funktionen sind entscheidend für die Auswahl. Doch auch die Erfahrung und die Serviceorientierung des Software-Anbieters bei Implementierung und Wartung der Software sind wichtige Auswahlkriterien.

Viele Personaler sehen zwar den Effizienzgewinn einer digitalen Personalakte, scheuen aber die Unsicherheiten, die der Prozess der Umstellung von analog auf digital mit sich bringt.  

Hilfreich für diesen Entscheidungsprozess ist das Whitepaper „Freiräume schaffen mit der digitalen Personalakte“, das die HS – Hamburger Software, einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software für kleine und mittlere Unternehmen, jetzt kostenlos zur Verfügung stellt. Die Spezialisten für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft betreuen rund 26.000 Firmenkunden in Deutschland und Österreich und erläutern in ihrem Whitepaper nicht nur den Nutzen einer digitalen Personalakte, sondern weisen auch auf die möglichen Stolpersteine bei der Einführung hin.

Klare Handlungsempfehlungen für die Einführung und den erfolgreichen Einsatz der digitalen Personalakte werden in dem Whitepaper gegeben.

Linkempfehlung

HS Hamburger Software

Zum Download Whitepaper „Freiräume schaffen mit der digitalen Personalakte“

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Viele Unternehmen vermasseln ihre Chancen im Recruiting selbst.


Alle beklagen den Fachkräftemangel – doch vielen Unternehmen fehlt einfach die richtige Recruiting-Strategie. Das jedenfalls sagt die im Juni 2013 erschienene  Hays-Studie „Rekrutierungsprozesse auf dem Prüfstand“, für die 166 Personalleiter und -entscheider befragt wurden.

Danach haben 45 Prozent der Unternehmen keine Recruitings-Strategie und 50 Prozent kein Bewerbermanagementsystem, um Recruitingprozesse effizient zu steuern.  44 Prozent der befragten Unternehmen definieren keine festen Vorauswahl-Kriterien für Bewerber. Nur 28 Prozent der Unternehmen setzen bei der finalen Kandidatenauswahl Entscheidungshilfen ein.

Das ist ärgerlich für Bewerber – und auch für alle, die sich darum bemühen, ein solches Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu branden. Zwei Drittel der befragten Unternehmen geben abgelehnten Bewerbern kein qualifiziertes Feedback. Selbst 45 Prozent derer, die es bis zum Vorstellungsgespräch geschafft haben, hören nie wieder etwas von diesem Arbeitgeber.

Recruiting ohne Strategie führt zu längeren Bewerbungsprozessen, zu Imageverlusten und nicht zuletzt dazu, dass die am besten passenden Kandidaten möglicherweise nicht identifiziert werden.

Zum kostenlosen Download der Hays-Studie

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WHIZPER – das Empfehlungsmarketing ist im Recruiting angekommen.


Ab jetzt kann jeder mit prämierten Jobempfehlungen Headhunter werden – und damit Geld verdienen. Ein Klick auf den WHIZPER-Button in der Jobausschreibung genügt – und schon kann jeder diese per e-mail, Facebook, Xing und weitere Social-Media Kanäle an Kandidaten weitergeben, die seiner Meinung nach geeignet sind.

Trifft der Whizperer ins Schwarze – empfiehlt also die richtige Person für den Job und der Arbeitsvertrag kommt zustande – gibt es eine satte Empfehlungsprämie. Wer ein Inserat erfolgreich weitergegeben hat, kann bis zu 10.000 Euro Empfehlungsprämie einstreichen. Selbst ganze Empfehlungsketten sind bei Prämienteilung denkbar. Ein differenziertes Tracking-System stellt sicher, dass der Ausgangspunkt jeder Empfehlung nachvollzogen  und zugeordnet werden kann.

Mit der Aktivierung eines WHIZPER-Buttons auf einer Stellenanzeige erreichen Unternehmen erstmals auch Personen, die nicht aktiv nach einem Job suchen, aber interessiert sind an neuen Chance für ihre Karriere.

Mit WHIZPER kooperieren derzeit bereits Karriere-Portale wie etwa der standard.at, careesma.at oder karriere.at.

Wichtig ist: Eine Jobweiterempfehlung mit dem  WHIZPER-Button verpflichtet zu nichts. Die Registrierung für teilnehmende Whizperer ist anonym.

WHIZPER verspricht eine Win-Win-Situation für alle, die mitmachen.

Unternehmen, haben mit WHIZPER einen interessanten Einstieg ins Social Recruiting der Zukunft – und einen größeren Bewerberpool. Whisperer können mit der erfolgreichen Empfehlung einen netten Euro zusätzlich verdienen.

Linkempfehlung

www.whizper.com

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Die Bewerber-Management-Software für mehr Kosteneffizienz im Rekrutierungsprozess.


IT-gestützte Lösungen im Rekrutierungsprozess helfen, Ressourcen zu entlasten und Prozesse zu optimieren. Hoch entwickelte HR-Lösungen – basierend auf SaaS-Modellen – ermöglichen heute die Standardisierung und Automatisierung auch anspruchsvoller Rekrutierungs- und Bewerbermanagementprozesse und damit die nachhaltige Reduzierung von Verwaltungsaufwand und Kosten.

Die Komplettlösung für Unternehmen aller Größenklassen:  Monster Talent Management Software.

Mit der Talent Management Software (TMS) präsentiert Monster, das bekanntestes private Online-Karriereportal in Deutschland, auf der CeBIT 2013 eine umfassende und kostengünstige Bewerbermanagement-Software auf SaaS-Basis. HR-Verantwortliche können damit den kompletten Bewerbermanagement-Prozess bis hin  zum Stellenanzeigen-, Bewerber- und Talentpool-Management einfach, effizient und transparent gestalten. Das modular aufgebaute Tool lässt sich skalierbar an die individuellen Anforderungen in den Personalabteilungen anpassen. Ob einzelne

© Monster Worldwide Deutschland GmbH

© Monster Worldwide Deutschland GmbH

Module oder die voll integrierte Komplettlösung – Monster TMS eignet sich für Unternehmen aller Größenordnungen: vom Start-up bis zum weltweit agierenden Global Player. Beschleunigte, differenziertere und kostengünstigere Abläufe im Rekrutierungsprozess sind jedoch nicht alles, was Monster mit TMS bietet. „Außerdem haben Unternehmen dank der Kombination semantischer Suchalgorithmen mit den Möglichkeiten der Cloud erstmals die Chance, komplett neue Strukturen und Systematiken passgenau für ihren Bedarf aufzusetzen. So sind sie für die Zukunft in puncto effiziente Rekrutierungsprozesse gut gerüstet“, erläutert Bernd Kraft, Vice President General Manager Central Europe bei Monster.

Talente schnell und zielsicher finden: Monster SeeMore.

Wer offene Stellen flexibel und zeitnah besetzen muss, muss auch seinen internen und externen Talentpool jederzeit aktuell auf dem Bildschirm haben. Mit Monster SeeMore, der weltweit ersten Cloud-basierten semantischen Such- und Analyseplattform für unterschiedlichste interne Datenbanken (egal ob Excel, Word oder SQL), identifizieren Personalverantwortliche per Ranking sofort die geeignetsten Kandidaten. Welche Fähigkeiten und Qualifikationen auch immer gerade benötigt werden, mit Monster SeeMore werden diese sofort identifiziert. Insbesondere bei dezentral und international agierenden Unternehmen zeigt sich die Leistungsfähigkeit dieser Cloud-basierten Lösung, die derzeit bereits in den USA, in Frankreich sowie in Großbritannien verfügbar ist.

Linkempfehlung:

Talent-Management-Software

Monster SeeMore

Monster Worldwide Deutschland

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Whitepaper: 5 Trugschlüsse zur Bedeutung von Lernen beim Talentmanagement.


Zu viel Technik – zu wenig Inhalt. Auch im HR-Bereich bleiben vor lauter Begeisterung über die Möglichkeiten technischer Plattformen häufig die eigentlichen Lerninhalte auf der Strecke. Dabei sind es genau diese, auf die es ankommt, will man Kompetenzen und Effizienz steigern. Ein typisches Missverständnis im Hinblick auf Lerninhalte ist zum Beispiel die Sichtweise „Alle Inhalte sind gleichwertig“. Wo alles gleichwertig ist, geht der Wert der Differenz verloren. Wo alles gleich wichtig ist, ist eben alles auch gleich unwichtig.

Ein kurzes Whitepaper von SkillSoft arbeitet fünf der gängigsten Missverständnisse heraus und verdeutlicht, wie eine adäquate Schulung sich in eine erfolgreiche Strategie für das Talentmanagement einbinden lässt. Wer Unternehmensprozesse nachhaltig optimieren will, braucht adäquate Schulung und differenziertes Lernen – das aktuelle Whitepaper gibt dazu wertvolle Hinweise.

Zum kostenlosen Download.

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Mit professionellem Bewerbermanagement den administrativen Aufwand nachhaltig reduzieren.


Wissen ist die wichtigste Ressource einer entwickelten Wirtschaft. Eine essentielle Voraussetzung, Wissen produktiv zu machen, ist ein Daten-, Informations- und Dokumentenmanagement auf der Höhe der Zeit. Insbesondere im Recruitment hält ein schnelleres, günstigeres und effektiveres Bewerbermanagement im Kampf um die Besten die Konkurrenz   auf Abstand. Eines der interessantesten Produkte auf dem Markt bietet dafür das Münchner Software-Unternehmen TELUM, das mit seiner Marke heroes e-recruiting seit über 12 Jahren das professionelle Bewerbermanagement in Groß- und mittelständischen Unternehmen unterstützt.

heroes e-recruiting bildet den kompletten Recruiting-Prozess ab und unterstützt Personalverantwortliche mit modernen Features bei der Auswahl und Suche von Bewerbern. Die Software, die fortlaufend weiterentwickelt wird, überzeugt mit starken Grundfunktionalitäten und unbegrenzten Individualisierungsoptionen. Die Features:

  • Personalmarketing: heroes im Corporate Design des Unternehmens
  • Social Media: Stellenanzeigen auf Facebook, Twitter und Co. veröffentlichen
  • Administration: Stammdaten, Benutzerverwaltung und Systemeinstellungen
  • Auswertung: Alle Kennzahlen auf einen Blick
  • Talentpool: Matching, Freitextsuche und Tagging
  • Abstimmung mit internen Ansprechpartnern und Fachbereichen
  • Bewerbermanagement und –verwaltung
  • Einfache Korrespondenz mit Bewerbern und Fachbereichen
  • Online-, E-Mail- und Bewerbungen per Post in einem System
  • Stellenausschreibung auf der eigenen Unternehmens-Karrieresite, auf Online-Jobbörsen und weiteren Kanälen
  • Workflow: Unterstützung des gesamten Bewerberprozesses

Über 850.000 Bewerbungen pro Jahr werden heute bereits mit der heroes E-Recruitment-Software erfolgreich bearbeitet. Namhafte Kunden von Allianz Suisse über ARAG und BOSCH bis zu Öffentliche Versicherung Braunschweig und dem Institut der Deutschen Wirtschaft Köln optimieren ihr Recruiting mit heroes E-Recruitment-Software. Ein kostenloser Test der Software ist möglich.

Linkempfehlung: http://www.he-roes.de/

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Literaturtipp August 2012: Social Media im Personalmarketing – eine Untersuchung im Rahmen der Berufsorientierung junger Erwachsener.


Die demographische Entwicklung verlagert den War for Talents zunehmend ins Social Web. Die Plattformen und Netzwerke im Internet sind ein bevorzugter Abholpunkt für die junge Generation. Welche Rolle Social Media im Prozess der Berufswahl junger Erwachsenen spielt und wie sich Personalmarketingmaßnahmen in Social Media an diesen Aspekten ausrichten sollte, das untersucht  die mit der Note 1,1 bewertete Masterarbeit von Philipp Fröhling und Toni Krämer aus dem Jahr 2012. Als Fallbeispiel dient die Bundeswehr, die einen umfangreichen Bedarf an jungen Erwachsenen hat, um Stellen in ihren unterschiedlichen Laufbahnen besetzen zu können

Als Printausgabe bei Amazon

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Grin Verlag (Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3656202583
  • ISBN-13: 978-3656202585
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 1,8 cm
  • Preis EUR 49,99

Als E-Book beim GRIN-Verlag für EUR 39,99

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Personalmarketing
HRHuman ResourcesPersonalmanagementEmployer BrandingBerufsorientierungBerufswahlSocial MediaWeb 2.0Soziale MedienSoziale NetzwerkeBundeswehrOPZPersonalwesenWar of TalentsFachkräftemangelUser generated content

Erfolgsfaktor Wissensproduktivität: Die neue „Haufe Suite“ vernetzt Wissen, Mitarbeiter und Prozesse.


Eine der großen Herausforderungen im heutigen Berufsalltag ist es, die tägliche Informationsflut nutzergerecht zu strukturieren. Mit der „Haufe Suite“ finden Mitarbeiter alle wichtigen Informationen und Anwendungen an einem zentralen Ort.

Die zur „Haufe Suite“ gehörigen Wissensmodule umfassen mehr als 100 Fachdatenbanken, u.a. zu den Themen Steuerberatung, Personal oder Öffentlicher Dienst. Je nach Bedarf können die Inhalte zu individuellen Paketen kombiniert werden. Fachwissen ortsunabhängig nutzen, interne Abläufe optimieren und eigene Inhalte schneller auffinden: all das bietet die „Haufe Suite“. Als technisches Rahmenwerk ist die „Haufe Suite“ gleichzeitig Wissensmanagement-, Content-Management- und Portal-System. Die webbasierte Lösung bietet Unternehmen, Kanzleien und öffentlichen Einrichtungen jeder Größe frei wählbare Fachinformationen – tagesaktuell und rechtssicher. Integrierte Online-Weiterbildungen wie etwa rund 30 Online-Seminare jährlich allein im Personalwesen, Arbeitshilfen und Workflow-basierte Programme erleichtern den Mitarbeitern den beruflichen Alltag zusätzlich.

Haufe Suite-Cube

Neben rechtssicheren und tagesaktuellen Fachinformationen beinhalten die Haufe-Module Informationen zu aktuellen Top-Themen, Gesetzesänderungen, relevante Urteile, Kommentare und Lexika. Zudem stellt die „Haufe Suite“ Arbeitshilfen, Workflow-basierte Programme, Tools und eine Mediathek mit integrierten Online-Weiterbildungen zur Verfügung.

Integrieren lassen sich in die „Haufe Suite“ neben den erfolgreichen Fachinformationen von Haufe auch unternehmenseigenes Know-How sowie Datenbanken und Anwendungen von Drittanbietern.

Ortsunabhängige Nutzung, maximale Sicherheit
Der Zugriff auf die webbasierte „Haufe Suite“ erfolgt via Inter-, Intra- oder Extranet. Die Daten und Anwendungen werden in Deutschland, in dem von der BaFin als bankensicher auditierten Rechenzentrum der noris network AG gespeichert.

Barbara Pöggeler: „Die Daten sind immer und überall verfügbar – egal, ob zu Hause, mobil von unterwegs oder im Büro. Die Mitarbeiter benötigen lediglich einen Internetzugang. Der Kunde ist dabei stets Herr seiner Daten und kann sie beliebig oft einsehen oder zusätzlich sichern.“

Schneller und besser finden mit semantischer Suche
Die „Haufe Suite“ verfolgt mit der semantischen Suche einen neuen Ansatz. Der intelligente Algorithmus erkennt natürliche Sprache und Zusammenhänge, verbessert Rechtschreibfehler und schlägt alternative Suchbegriffe vor. Aufgrund der automatischen Indizierungsfunktion berücksichtigt die Suche dabei auch selbst hochgeladene Dokumente. Die Suchzeiten sind enorm verkürzt – bei im Vergleich zu Standardsuchen deutlich besserer Trefferqualität.

Online-Weiterbildung ‚on Board‘.                                                                                                                                                                                                                                                                                          Um mit den raschen Veränderungen im beruflichen Alltag Schritt halten zu können, muss das Wissen der Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand sein. Passend zu den verschiedenen Fachdatenbanken bietet die „Haufe Suite“ daher auch Online-Weiterbildungen zu aktuellen oder grundlegend wichtigen Themen an – im Personalwesen allein rund 30 Online-Seminare jährlich.

Für die Teilnahme gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder live, wobei Fragen direkt von einem Experten beantwortet werden. Alternativ können die Weiterbildungen zu einem beliebigen Zeitpunkt in der Mediathek abgerufen werden.

Kundenstimmen
Dietmar Motzet, Personalreferent bei der Katholischen Jugendfürsorge: „Unsere Erwartungen werden voll erfüllt. Nicht nur die Qualität und Tagesaktualität der Inhalte, auch das intuitive Bedienkonzept überzeugen uns. Wir hatten zwar Vorerfahrung mit elektronischen Haufe-Produkten – nötig gewesen wäre das aber nicht.“

Sabine Gebhart, Projektbeauftragte Wissensmanagement im Personal- und Organisationsamt der Stadt Karlsruhe:  „Wir sind überzeugt, mit der ‚Haufe Suite‘ für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Schließlich möchten wir in der täglichen Zusammenarbeit nicht ständig das Rad neu erfinden, sondern Wege gehen, um vorhandenes Wissen besser nutzen und austauschen zu können. Die ‚Haufe Suite‘ unterstützt diesbezüglich unsere Prozesse und bietet den richtigen Mix aus Werkzeugen und Datenbanken.“

Preise und Verfügbarkeit
Die „Haufe Suite“ ist ab sofort verfügbar. Das Basis-Angebot umfasst die Plattform mit Fachinhalten aus den Haufe Portalen und semantischer Hochleistungssuche, das Bereitstellen von Webspeicher sowie die erste Konfiguration. Die Kosten eines individuellen Pakets errechnen sich aus Umfang der Funktionalität und Nutzerzahl.

Auszeichnungen

Auf der CeBIT 2012 wurde die Haufe Suite von der Initiative Mittelstand in der Kategorie „Wissensmanagement“ mit dem Innovationspreis IT 2012 ausgezeichnet. Zum „Fachmedium des Jahres -Shortlist“ wurde die Haufe Suite bereits 2011 gewählt.


Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://suite.haufe.de/.

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Die Haufe-Lexware GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der Haufe Gruppe, die zu den innovativsten Medien- und Softwarehäusern der Branche Recht/Steuern/Wirtschaft gehört. Die Lösungen zeichnen sich durch hohe Nutzerfreundlichkeit und Kundenorientierung aus. Das Freiburger Unternehmen beschäftigt rund 1200 Mitarbeiter. Die Haufe Gruppe hat ihr Geschäftsjahr 2010 zum sechsten Mal in Folge mit einem Umsatzwachstum abgeschlossen. In einem schwierigen Markt- und Konjunkturumfeld wurde ein Umsatz von 193,2 Mio. Euro erreicht (Vorjahr 191,4 Mio. Euro).

Die Marke Haufe steht für integrierte Arbeitsplatz- und Gesamtlösungen zur erfolgreichen Gestaltung steuerlicher, wirtschaftlicher und rechtlicher Aufgaben. Die Lösungen umfassen Fachinformationen, Applikationen, Services, Dienstleistungen, Online-Communitys und Fachportale sowie Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten bis hin zur Personal- und Organisationsentwicklung. Im Bereich Personal ist Haufe führender Lösungsanbieter in Deutschland.

Zu den Kunden von Haufe-Lexware gehören Unternehmen wie BMW Group, Deutsche Bahn, Sony, Edeka, Kuka AG, Festo AG & Co. KG, Universitätsklinikum Mannheim, Siemens, REWE oder die Deutsche Telekom.

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