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Gratis zum Download: Das Starter-Set Strategische Personalplanung für KMU.


Die Initiative Neue Qualität der Arbeit des Bundesarbeitsministeriums (INQA) hat gemeinsam mit Experten der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) und des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) ein kostenloses Tool für kleine bis mittelständische Unternehmen zur strategischen Personalplanung entwickelt.

Das Starter-Set Strategische Personalplanung bietet KMU ein umfassendes Instrumentarium für eine langfristig ausgerichtete Personalplanung. Neben der Analyse des Ist-Zustandes und einer Zukunftsprognose bietet das Starter-Set praktische Handlungshilfen zur Umsetzung der eigenen Ziele.

Das Starter-Set umfasst folgende Instrumente:

  • Der „Check: Strategische Personalplanung“ zur Selbstbewertung gibt strukturiert Möglichkeiten der Analyse an die Hand. Unternehmen können Handlungsbedarfe und Handlungsoptionen im Unternehmen identifizieren.
  • Das Handbuch für kleine und mittlere Unternehmen – mit Schritt-für-Schritt-Anleitung – erläutert die einzelnen Schritte.
  • Mit dem KMU-Planungsrechner können Personalbestand sowie der Personalbedarf  schrittweise analysiert, zukünftige Abweichungen festgestellt und notwendige Maßnahmen (Personalaufstockung und/oder Weiterbildung) abgeleitet werden.
  • Die Präsentation zur Einführung und Dokumentation im Betrieb bietet einen einfachen Einstieg in das Thema und leitet Schritt für Schritt durch den Prozess.
  • Ein Ratgeber für Betriebsräte informiert über die Rechte und Pflichten in den entscheidenden Phasen der strategischen Personalplanung und gibt Empfehlungen für Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrates.
  • Ein weiterführendes Trainingskonzept zur Schulung  von Betriebsräten zeigt sinnvolle Qualifikationsbausteine.

Linkempfehlung

Zum Download ‚Starter-Set Strategische Personalplanung für KMU‘

Kienbaum investiert in führendes Job-Ausschreibungstool zwischen Unternehmen und Headhuntern.


Die von den Internet-Pionieren Tonio Riederer von Paar und Fabiano Maturi gegründete Online-Plattform JobTender24.com digitalisiert Prozesse zwischen Unternehmen und Personalberatungsfirmen. Im Fokus steht dabei die zielgerichtete Ausschreibung von Suchmandaten an das Personalberater-Netzwerk. Offene Vakanzen sollen damit erheblich schneller, günstiger und transparenter besetzt werden. Zu den Kunden des Portals gehören zahlreiche Konzerne, Mittelständler sowie schnell wachsende Unternehmen mit hohem Personalbedarf.

Screenshot Website JobTender24.com. © JobTender24.com

Screenshot Website JobTender24.com. © JobTender24.com

Die Online-Plattform verfügt über ein Netzwerk von 6.000 Personalberatern in mehr als zwanzig Ländern. Deutschlands größte Personalberatung Kienbaum baut mit dem Investment über ihre Tochter Highland Pine und gemeinsam mit dem Co-Investor Abacus alpha das Portfolio an strategischen Start-up-Beteiligungen weiter aus. Das macht Sinn. Der Personalberatungsmarkt wird in Deutschland auf rund zwei Milliarden Euro, weltweit auf rund zehn Milliarden Dollar geschätzt. Laut BDU-Studie von 2014/2015 gab es in Deutschland etwa 2.000 Personalberatungen mit 11.900 Mitarbeitern. Es wurden 53.500 Positionen besetzt.

JobTender24 wird auch nach der Beteiligung weiterhin unabhängig und komplett eigenständig agieren.

„JobTender24 ist für uns interessant, weil hier erfahrene Gründer den Versuch unternehmen, durch Digitalisierung des Vermittlungsmarktes zwischen Unternehmen, Headhuntern und neuartigen Produkten mehr Transparenz zu schaffen, Prozesse zu beschleunigen und Kosten zu sparen ….“, sagt Fabian Kienbaum, Chief Operating Officer bei Kienbaum.

„Das Geschäftsmodell und die Gründer von JobTender haben uns überzeugt. Wir möchten die absehbare Entwicklung des JobTender24-Portals zum international führenden Anbieter für das digitale Matchmaking von Unternehmen, Headhuntern und Kandidaten langfristig begleiten“ ,kommentiert Steffen Huth, Investmentmanager bei Abacus alpha.

„Wir freuen uns über die Beteiligung der größten deutschen Personalberatung und einer renommierten Beteiligungsgesellschaft an JobTender24. Dies eröffnet uns die Möglichkeit, unser Portal noch schneller auszubauen, vom Erfahrungsaustausch zu profitieren und dabei weiterhin komplett unabhängig zu agieren“, so Tonio Riederer, Mit-Gründer und Geschäftsführer von JobTender24.

Die profitable Online-Ausschreibungsplattform ist die fünfte Beteiligung von Kienbaum. Im Portfolio befinden sich bereits die Jungunternehmen 4Scotty, EditionF, Firstbird und das Joint Venture Unternehmerschmiede, das auf die Identifikation und Weiterentwicklung von digitalen Talenten innerhalb von Unternehmen spezialisiert ist. Alle Beteiligungen stehen dem People- und Organisationsberatungsgeschäft von Kienbaum nahe.

Linkempfehlung

JobTender24.com

Kienbaum

Abacus alpha

4Scotty

Wertebasiertes Recruiting: Hire for Attitude!


Ein hervorragender Abschluss sagt noch lange nichts darüber aus, ob ein Bewerber zur Position, ins Team oder ins Unternehmen an sich passt. „Beim Recruiting schaut man sehr stark auf Fachwissen und wenn Mitarbeiter entlassen werden, hat das meist nichts mit der Fachkompetenz zu tun“, so beschreibt der Experte für Wertesysteme Rainer Krumm das Dilemma, mit dem sich Unternehmen immer wieder auseinandersetzen müssen. Geht es schief, hat zumeist die Passung nicht gepasst.

© Institute 9 Levels for Value Systems

Wer einmal in einem Konzern gearbeitet hat, muss nicht zwingend wieder in einem solchen arbeiten wollen. „Wertesysteme ändern sich und darauf müssen Recruiter unbedingt achten, wenn sie neue Mitarbeiter suchen“, sagt Krumm. Für die meisten Firmen ist dieser Ansatzpunkt Neuland.

Wer das Thema Wertesysteme beim Recruiting unter den Tisch fallen lässt, wirft viel Geld zum Fenster heraus. Experten sprechen von Milliarden, die auf diese Weise Jahr für Jahr verbrannt werden.

Das von Krumm entwickelte Analysetool ‚9 Levels of Value Systems‘ unterstützt Unternehmen, exakt die Mitarbeiter zu finden und zu binden, die zum Unternehmen nicht nur mit ihrer fachlichen Kompetenz, sondern auch mit ihrer Persönlichkeit passen.

Rainer Krumm ist international erfolgreicher Managementtrainer, Berater, Coach und Gründer des Institute für 9 Levels of Values Systems, das auf Grundlage der Arbeiten des amerikanischen Psychologieprofessors Clare W. Graves das „9 levels of value systems“ entwickelt hat. Krumm hat Wirtschaftspädagogik und Strategische Unternehmensführung studiert und in über 23 Ländern internationale Unternehmen, Topführungskräfte und Teams begleitet, beraten, trainiert und gecoacht. Er gilt als einer der erfahrensten internationalen Berater und Trainer für Unternehmenskultur und Veränderungsmanagement.

Linkempfehlung

Institute 9 Levels for Value Systems

Vortrag von Rainer Krumm „Wertebasiertes Recruiting“ auf der Messe ZUKUNFT PERSONAL 2015

Bestellung bei Amazon

 

Weniger ist mehr: Microcontent in der Unternehmenskommunikation.


Mit der stetig größer werdenden Flexibilität des Arbeitsortes wird auch die interne Unternehmenskommunikation zunehmend mobil. Firmeninterne Informationen werden immer mehr auf die wesentlichen Kernbotschaften reduziert, um sie der Flüchtigkeit mobiler Rezeption anzupassen.

Besonders die alltäglichen Kommunikationsaufgaben von Personalverantwortlichen etwa zu Veränderungsprozessen oder Compliance-Regeln erfordern in besonderem Maße die Vermeidung von Streuverlusten und die ständige Verfügbarkeit der Informationen für die Mitarbeiter. Denn wenn für eine gelebte Unternehmenskultur wesentliche Grundprinzipien nicht ausreichend bewusst oder gar nicht bekannt sind, werden schnell sämtliche Geschäftsbereiche in Mitleidenschaft gezogen.

© exploqii GmbH, Berlin

© exploqii GmbH, Berlin

Das neu entwickelte Videoformat des Erklärvideo-Anbieters exploqii aus Berlin verdichtet wesentliche Kernaussagen eines beliebigen Themenbereiches und verknüpft diese mit einer sinnfälligen Illustration in maximal einer Minute Laufzeit. Durch die Bild-Text-Verknüpfung dieser „exploqii nuggets“ wird das multisensorische Kodierungsprinzip bei der Informationsverarbeitung aktiviert und die Inhalte prägen sich beim Betrachter nachhaltig ein.

Zum Launch des neuen Formats hat exploqii auf seinem firmeneigenen YouTube-Channel eine umfangreiche Mediathek aufgebaut, die eine Vielzahl unternehmensinterner Erklär-Themen beinhaltet, wie etwa Unternehmenssicherheit, Customer Service, Sales, Arbeitsrecht und Arbeitsschutz.

 

Linkempfehlungen

Beispiel exploqii nugget: HUMAN RESOURCES „Konfliktmanagement“

exploqii Mediathek auf YouTube

exploqii

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Welche Online-Jobbörse bringt es wirklich? – Die Qual der Wahl hat ein Ende.


Online-Jobbörsen sind für das Recruiting längst unentbehrlich geworden. Wie bei der klassischen Printanzeige geht es auch hier um Reichweiten, Zielgruppenrelevanz, Nutzerprofile, Kosten etc. etc. – und vor allem um Resultate. Gut sind sie alle – doch welche Jobbörse ist für Ihre spezielle Suche punktgenau passend? Das herauszufinden war bislang meist nicht ganz einfach.

Mehr Transparenz schafft Deutschlands erstes Bewertungsportal für Online-Jobbörsen: jobboersencheck.de

Das von der HR Ratingagentur PROFILO initiierte Vergleichsportal setzt für den HR-Bereich um, was Vergleichsportale für z. B. Reisen, Geldanlagen,  Energieversorger usw. mit Erfolg im Consumerbereich schon lange bieten.

Screenshot der Startseite des Portals jobboersencheck.de © PROFILO Rating-Agentur GmbH

Kostenlos und ohne Registrierung greifen Sie auf aktuell über 3000 unabhängige Bewertungen aus den  Personalabteilungen von Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen zu. Dabei  profitieren Sie von konkreten Erfahrungen, die Ihre HR-Kollegen mit den verschiedenen Portalen bereits gemacht haben.

‚jobboersencheck‘ unterteilt in Branchen, Berufsfelder, Regionen, schafft Transparenz und gibt klare Entscheidungsgrundlagen. Wie sieht es mit der Bewerberresonanz aus? Sprechen Sie wirklich exakt die gesuchte Zielgruppe an? Klappt es mit dem Service? Wie steht es mit dem Preis-/Leistungsverhältnis?

Mit ein paar Klicks identifizieren Sie die für Sie passende Jobbörse. Und vermeiden nicht nur Streuverluste bei Ihrer Recruiting-Aktion, sondern sparen meist auch noch bares Geld. Direkt aus dem Portal heraus lassen sich  – meist zu Vorzugskonditionen – in der Jobbörse Ihrer Wahl Stellenanzeigen schalten.

Linkempfehlung

www.jobboersencheck.de

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Mit Sicherheit im Tagesgeschäft.


Der Alltag kann in manchen Zeiten wirklich stressig sein. Der Mangel an geeigneten Fachkräften, der harte Konkurrenzkampf mit anderen Unternehmen und die vielfältigen Recruiting-Kanäle machen es manchmal schwer, den Überblick zu behalten. Moderne Softwarelösungen sind die Lösung – sie unterstützen Unternehmen in allen Bereichen der Organisation, Verwaltung und Kommunikation nach innen und außen. Oftmals ist es jedoch nicht möglich, sich in diesem Workflow Gedanken um alle einzelnen Handgriffe im Tagesgeschäft zu machen und diese kritisch zu hinterfragen. Dabei sollte die Sicherheit des Unternehmens und personenbezogener Daten heutzutage im Vordergrund stehen.
Denn in einem modernen Unternehmen werden die meisten Handgriffe in einem Workflow durch IT-Unterstützung erledigt. In vielen Fällen erfolgen solche Abläufe nicht ausschließlich in einem sicheren Unternehmensnetzwerk oder lokal auf einem Computer, sondern im World Wide Web. Die moderne HR-Software bietet direkten Anschluss an entferne Systeme und Cloud-Plattformen. Es ist also wichtig, dass der jeweilige Arbeitsbereich optimal durch Sicherheitsmechanismen geschützt wird. Das gelingt mit einer umfassenden Sicherheits-Suite. Eine solche Software sollte folgende Bereiche abdecken:

– Anti Spyware
– Anti Phishing
– Anti Keylogger
– Anti Trojaner
– Anti Bot
– Firewall

Auf diese Weise sind die wichtigsten Bedrohungen aus dem Internet abgewehrt. Vor allem, wenn die Arbeitsabläufe personenbezogene Daten beinhalten, ist ein umfassender und aktueller Schutz wichtig. In solchen Fällen ist es von Vorteil, wenn man im Zweifelsfall schnelle Unterstützung bekommt. Nicht nur die Sicherheitssuite an sich, auch Probleme und Nachfragen rund um das Programm können den Unterschied machen. Auch der Service der Hersteller, wie etwa die Verfügbarkeit einer Hotline, spielt also eine wichtige Rolle für die Sicherheit, vor allem bei personalbezogenen Daten. Denn im Zweifelsfall muss schnell gehandelt werden.

Eine solche Suite kann also das Arbeiten stark erleichtern und die Sicherheit erhöhen. Doch die falsche Wahl kann den Workflow auch beeinträchtigen. Denn einige Sicherheitssuiten verbrauchen zu viele Systemressourcen. Deshalb sollte man aktuelle Tests, wie von Netzsieger.de oder Testberichte.de im Auge behalten – die zum Beispiel die G Data Internet Security oder die Kaspersky Internet Security empfehlen. Die Testsieger erreichen durchgehend knapp 5 von 5 Punkten oder ein „sehr gut“ und decken damit die wichtigsten Sicherheitslücken ab und belasten dabei das System kaum.

Hat man sich für eine Suite für die Internet Security entschieden, muss man nur mit einem geeigneten Mechanismus dafür sorgen, dass die Software stets auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Denn nur so sind die Personaldaten von Mitarbeitern und Bewerbern sicher.

 

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Dank Cloud-Computing flexibler und effizienter arbeiten.


Das Internet ist in ganz unterschiedlichen Branchen von zentraler Bedeutung. Dabei dient das World Wide Web nicht nur der Beschaffung von Informationen und dem Kundenkontakt, sondern bietet zudem viele weitere Möglichkeiten. Durch Cloud-Computing profitieren sowohl die Firmenchefs als auch die Mitarbeiter von zahlreichen Vorteilen. Es gilt allerdings einige wichtige Hinweise zur Kenntnis zu nehmen, um Cloud-Systeme sinnvoll und sicher einsetzen zu können.

Wie Clouds die Arbeitsflexibilität erhöhen.

Bildquelle: suite.haufe.de

Bildquelle: suite.haufe.de

Grundsätzlich handelt es sich bei Cloud-Computing um den Einsatz von „Datenwolken“, auf denen zum Beispiel Firmensoftware oder wichtige Kundendaten abgelegt werden können. Da die Mitarbeiter über das Internet von jedem Rechner ausZugriff auf die Clouds haben, ergeben sich vollkommen neue und flexiblere Arbeitsmöglichkeiten. So können Angestellte die zugehörigen Datensätze auch außer Haus abrufen und sind nicht auf die Nutzung einzelner Geräte in der Firma angewiesen. Dementsprechend lassen sich verschiedenste Aufgaben problemlos im Home Office erledigen, wodurch sich ein Unternehmen für talentierte Fachkräfte noch attraktiver macht.

Darüber hinaus überzeugen die Clouds mit praktisch unerschöpflichen Kapazitäten.

Dies stellt einen großen Vorteil im Vergleich zu internen Lösungen dar, wenn ein Unternehmen kurzfristig mehr Bandbreite benötigt als gewöhnlich. Zusätzlich zeigen statistische Auswertungen, dass die Cloud nicht nur mit komfortableren, sondern auch mit schnelleren Arbeitsprozessen einhergeht. So können mit Cloud-Computing beispielsweise technische Problemlösungen, die eine Systemwiederherstellung beinhalten, deutlich schneller realisiert werden. Durch die automatischen Updates entfällt zudem die interne Wartung der Server, was neue zeitliche Kapazitäten schafft. Ergänzend sorgen die Cloud-Systeme für eine optimierte Kommunikation der Mitarbeiter. Durch die ortsunabhängige Zugriffsmöglichkeit auf aktuelle Arbeitsergebnisse und Projekte können Kompetenzteams auch ohne einen gemeinsamen Arbeitsplatz zusammenarbeiten. Die Website der Haufe Suite bietet hierbei eine optimale Kommunikations- und Informationsplattform für ein effektives Management.

Die Bedeutung eines seriösen Anbieters.

Aufgrund der permanenten Verfügbarkeit wichtiger Daten und Programme kann eine Firma dank der Cloud-Systeme effizienter und schneller arbeiten. Um die Cloud-Technik wirklich vorbehaltlos nutzen zu können, muss dem Thema Sicherheit ein hoher Stellenwert beigemessen werden. Der Verlust oder Missbrauch sensibler Firmendaten ist in der Regel mit erheblichen finanziellen Einbußen verbunden, was die Bedeutung dieses Aspekts zusätzlich verdeutlicht. Aus diesem Grund sollte ein Unternehmen bei der Auswahl eines passenden Anbieters mit großer Sorgfalt vorgehen.

In diesem Zusammenhang sollte darauf hingewiesen werden, dass es grundlegend zwei verschiedene Arten von Clouds gibt.

Die sogenannten Public Clouds sind für jeden User aufrufbar, während die Private Clouds nur einer bestimmten Personengruppe zugänglich ist. Demzufolge kann eine Firma durch die Nutzung einer Private Cloud die Zugriffsrechte auf die eigenen Mitarbeiter beschränken, um das Risiko für Fremdzugriffe auszuschließen. Bevor sich ein Unternehmen für die Kooperation mit einem Anbieter von Cloud-Systemen entscheidet, sollte zudem geklärt werden, wo bzw. auf welchen Servern die zugehörigen Firmendaten abgelegt werden. Nur durch dieses sorgsame Vorgehen lassen sich Verletzungen von Datenschutzgesetzen und andere Gefahren verhindern.

 

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Interessantes HR-Tool: Der Stellenanzeigen-Designer für Anzeigen im Responsive-Design.


Der E-Recruiting-Software-Anbieter softgarden stellt einen neuen Service vor: Den Stellenanzeigen-Designer. Mit wenigen Klicks lassen sich damit professionelle Stellenanzeigen gestalten und schalten. Der besondere Clou: Die Anzeigen werden automatisch im Responsive-Design erstellt. Potentielle Kandidaten können somit Anzeigen auf Smartphone und Tablet optimal lesen und darüber auch ihre Bewerbungen versenden.

Das Tool dürfte für HR-Managern eine große Erleichterung darstellen. Grafische Elemente wie Logo und Bild werden über eine einfache Upload-Funktion hochgeladen und individuell in der Anzeige positioniert. Farben lassen sich passend zum Corporate Design auswählen. Vorgegebene Textfelder ermöglichen die optimale Positionierung des Inhalts. Binnen Minuten ist die professionelle Stellenanzeige gestaltet.

Dominik Faber, Geschäftsführer von softgarden: Gerade kleinere Unternehmen haben es zunehmend schwer im Kampf um die besten Talente gegen große Unternehmen mit enormen Budgets für das Employer Branding. Mit dem Stellenanzeigen-Designer lassen sich hochwertige Stellenanzeigen erstellen, die denen der großen Unternehmen in nichts nachstehen. Das Responsive-Design stellt sicher, dass die Anzeigen auf allen Endgeräten gut aussehen und eine große Reichweite erzielen.“

Und alles ist von Anfang an ganz einfach: Ein kurzes Webinar erläutert Erstnutzern die Funktionsweise des Tools, das 14 Tage gratis getestet werden kann.

Linkempfehlung:

Zum Download des Stellenanzeigen-Designers

 

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Whitepaper „Freiräume schaffen mit der digitalen Personalakte“.


Bis zu 80 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen Personaler in KMUs auch heute noch mit der Informationsrecherche und der Pflege von Mitarbeiterakten. Dieses entspricht nicht mehr den Herausforderungen, die sich eine Personalabteilung in Zeiten des Fachkräftemangels stellen muss. Personaler sind längst keine Verwalter mehr, sondern die entscheidenden Treiber der strategischen Unternehmensentwicklung. Auch im Mittelstand erkennen das immer mehr Unternehmen.

© HS - Hamburger Software GmbH & Co. KG, Überseering 29 • 22297 Hamburg

© HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG, Überseering 29 • 22297 Hamburg

Wer Aufwand und Kosten reduzieren muss, setzt zunehmend auf Prozessoptimierung und damit auf die elektronische Verwaltung der Personalunterlagen. Die digitale Personalakte archiviert personalbezogene Informationen revisionssicher und stellt Dokumente den zugriffsberechtigten Personen mittels Suchfunktion per Mausklick zur Verfügung. Dank effizienterer Prozesse amortisiert sich die Investition auch für KMU schnell, so der HR Softwareexperte Christian Seifert vom ERP-Spezialisten Hamburger Software.

Läuft das System, ist der Vorteil an Transparenz und Effizienz überzeugend. Doch vor der Einführung der digitalen  Personalakte, sind diese Aufgaben zu erledigen:

Das Aktenarchiv muss bereinigt werden.

Dabei werden Unterlagen, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, aussortiert. Danach ist eine Aktenstruktur mit Dokumentenfamilien (z. B. Bewerbung, Gehalt, Bescheinigungen) festzulegen.  Die zu definierende Verschlagwortung ermöglicht es, später Dokumente automatisch in die Aktenstruktur einzufügen.

Unterlagen müssen digitalisiert werden.

Alle Papierunterlagen müssen gescannt werden. Das kann im Unternehmen geschehen oder outgesourct werden. Danach können die meisten Papierunterlagen – ausgenommen für Dokumente wie etwa Arbeitsverträge, für die gesetzliche Bestimmungen gelten – vernichtet werden.

Die richtige Software muss gefunden werden.

Eine revisionssichere Archivierung, individuell konfigurierbare Zugriffsrechte, eine leichte Bedienbarkeit und praxisorientierte Funktionen sind entscheidend für die Auswahl. Doch auch die Erfahrung und die Serviceorientierung des Software-Anbieters bei Implementierung und Wartung der Software sind wichtige Auswahlkriterien.

Viele Personaler sehen zwar den Effizienzgewinn einer digitalen Personalakte, scheuen aber die Unsicherheiten, die der Prozess der Umstellung von analog auf digital mit sich bringt.  

Hilfreich für diesen Entscheidungsprozess ist das Whitepaper „Freiräume schaffen mit der digitalen Personalakte“, das die HS – Hamburger Software, einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software für kleine und mittlere Unternehmen, jetzt kostenlos zur Verfügung stellt. Die Spezialisten für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft betreuen rund 26.000 Firmenkunden in Deutschland und Österreich und erläutern in ihrem Whitepaper nicht nur den Nutzen einer digitalen Personalakte, sondern weisen auch auf die möglichen Stolpersteine bei der Einführung hin.

Klare Handlungsempfehlungen für die Einführung und den erfolgreichen Einsatz der digitalen Personalakte werden in dem Whitepaper gegeben.

Linkempfehlung

HS Hamburger Software

Zum Download Whitepaper „Freiräume schaffen mit der digitalen Personalakte“

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RecruitAX: Die Recruiting-Software, die sich Personaler wünschen.


 Die Hälfte der Recruitingverantwortlichen aus dem Mittelstand  ist unzufrieden mit den eigenen Prozessen, das ergab die Studie „Recruiting in Deutschland 2013 – Erfolgsfaktoren und Strategien für die Zukunft des Mittelstands”. Eine professionelle Recruiting-Lösung, die exakt auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen abzielt, bietet das Münchner Unternehmen RecruitAX mit seiner gleichnamigen Software. Fachkräfte finden, den kompletten Bewerbungsprozess managen und schließlich mit aktuellster Matching-Technologie die besten Kandidaten identifizieren und einstellen – RecruitAX verspricht, was sich Personaler landauf landab wünschen.

Geschäftsführung RecruitAX GmbH, München v.l.n.r. Dr. Matthias Röckl, Dr. Korbinian Frank (CEO), Dr. Cristina Rico. © RecruitAX GmbH

Geschäftsführung RecruitAX GmbH, München
v.l.n.r. Dr. Matthias Röckl, Dr. Korbinian Frank (CEO), Dr. Cristina Rico. © RecruitAX GmbH

Zudem bietet das Unternehmen ein Leistungs- und Preismodell, das auch die Skeptiker überzeugen soll. Für Start-ups ist die Software – wenn auch mit limitiertem Nutzungsumfang – kostenlos. Alle anderen Unternehmen zahlen entsprechend dem Umfang ihrer Nutzung. Damit bietet RecruitAX mit seinem Preismodell durchgängige Kostentransparenz.

Ich hatte Gelegenheit mit Dr. Korbinian Frank, CEO von RecruitAX GmbH und einer der maßgebenden Entwickler dieser Software, ein Interview zu führen:

Hans Ulrich Würth: Herr Dr. Frank, für Start-ups kostenlos! So etwas kommt immer gut. Haben Sie Geld zu verschenken?

Dr. Korbinian Frank: Genauso wenig wie alle anderen. Aber, wir haben schließlich selbst als Start-up begonnen – heute sind wir ein erfolgreicher Anbieter am Markt. Wer mit unserer Recruiting-Software klein anfängt, damit erfolgreich arbeitet und vielleicht irgendwann so wächst wie wir, den haben wir damit vermutlich auf Dauer als Kunden gewonnen. Und dann natürlich braucht ein solcher Kunde früher oder später unsere Recruiting-Software mit erweiterter Nutzungsmöglichkeit, entsprechend des tatsächlichen Bedarfes. Das ist dann kostenpflichtig, wenn auch im Vergleich mit anderen Recruiting-Software-Lösungen immer noch sehr günstig. Im übrigen gilt unser Gratis-Angebot nicht nur für Neugründungen, sondern eben für alle Unternehmen, die diese Software erst einmal unverbindlich testen wollen und die damit leben können, dass sie u. a. mit der Gratis-Version nicht mehr als 150 Kandidaten monatlich verwalten können.

Hans Ulrich Würth: Kommen wir zu den Funktionen Ihrer Software. Was leistet sie?

Dr. Korbinian Frank: Wir bieten natürlich zunächst sämtliche Standards, die von einer innovativen Recruiting-Software heute zu leisten sind und eröffnen unseren Kunden den Zugang zu den aktuellen Entwicklungen in „Mobile Recruiting“ und „Social Media Recruiting“. Unsere Software kann Lebenslauf-Dateien einlesen, LinkedIn-Profile importieren, ein Lebenslauf-Formular ausfüllen lassen, alles kann man im Workflow mit Kollegen teilen. Personalmanager veröffentlichen damit ihre aktuellen Jobangebote automatisch in allen nationalen und europäischen Job-Portalen, ganz gleich, ob diese kostenfrei oder kostenpflichtig sind. Wer lieber selbst sucht als sich finden lässt, der findet mit unserer Matching-Technologie – aus der eigenen Datenbank, aus dem eigenen Talentpool, der sich mit der Software aufbauen lässt, aus externen Netzwerken – binnen Sekunden  alle Kandidaten, die zum Stellenprofil passen. Der gesamte Workflow im Bewerbermanagement wird nachhaltig vereinfacht. So lassen sich zum Beispiel direkt aus der Software heraus E-Mails an Kandidaten verschicken. Auch automatische E-Mails mit definierten Textvorlagen und in mehreren Sprachen sind möglich.

Es gibt zudem eine Newsletter-Funktion, mit dem im Sinn von Employer Branding interessante Zielgruppen fortlaufend aktuell und automatisiert mit Informationen aus dem Unternehmen versorgt werden können.

Hans Ulrich Würth:  Ich würde gern nochmals einhaken: Die Einstellung von Stellenanzeigen in europaweite Portale, der Kommunikations-Workflow in mehreren Sprachen …  Ihre Software ist also bereits auf internationales Recruiting ausgelegt?

Dr. Korbinian Frank: Exakt so ist es. Wir gehen davon aus, dass auch der Mittelstand in seinen Recruiting-Überlegungen zunehmend den gesamten europäischen Arbeitsmarkt einbeziehen wird. Die Fachkräfte, die benötigt werden, machen den Blick über die Landesgrenze heute schon sinnvoll. Ein gutes Beispiel dafür ist Spanien. Exzellent ausgebildete Fachkräfte wie selbst IT-ler finden keinen Job, weil die Wirtschaft darnieder liegt. Internationales Recruiting ist heute eine reelle Chance auch für Mittelständler und wird morgen eine Selbstverständlichkeit sein.  Unsere Software leistet das.  Aktuell kann man  mit RecruitAX außer in Deutsch auch in Englisch und Spanisch kommunizieren. Und weitere Sprachen folgen. Unsere Recruiter helfen aber auch schon gerne in fließendem Französisch und Italienisch.

Hans Ulrich Würth: Auch in kleineren und mittleren Unternehmen geht der Trend in Richtung Recruiting 2.0. Neben den Klassikern Stellenanzeige und Jobportal setzen immer mehr Betriebe zusätzlich auf soziale Netzwerke und auf die eigene Karrieresite. Auch das Empfehlungsmarketing – Mitarbeiter empfehlen offene Stellen – nimmt an Fahrt auf.  Welche Möglichkeiten bietet Ihre Software hier.

Dr. Korbinian Frank: Hier liegen wir – nach meinem Kenntnisstand – praktisch an der Spitze der Möglichkeiten. Unsere Software verbreitet Stellenanzeigen nach einem intelligent steuerbaren Auswahlverfahren in Hunderten sozialen Netzwerken und Gruppen. Von Facebook und LinkedIn bis hin zu ganz speziellen Plattformen wie etwa  goELITE.org erreichen unsere Kunden mit der RecruitAX Software praktisch jede für sie relevante Zielgruppe. Ein wenig stolz, nein, sogar ziemlich stolz sind wir auf die Features, die wir in Sachen Karrieresite bieten. Mit der RecruitAX Software kann eine solche Karriereseite direkt in die Unternehmens-Webseite konfiguriert werden. Und zwar so nahtlos, dass das Corporate Design des Unternehmens von vornherein 1:1 auf der Karrieresite implementiert ist. Auch das Trackingtool unserer Software für Mitarbeiter-Empfehlungen erfreut sich zunehmender Beliebtheit.  Unternehmen profitieren davon, dass ihre Angestellten offene Stellen digital an potenzielle externe Kandidaten aus dem Bekanntenkreis empfehlen. Solche Empfehlungen kann man – man sollte es nach meiner Auffassung auch tun – belohnen. Dafür wiederum braucht man ein solches Tracking-Tool. Nur dann lassen sich Empfehlungen eindeutig zuordnen.

Hans Ulrich Würth:  Eine Recruiting-Software soll ja nicht nur die zielgruppengerechte Suche nach geeigneten Fachkräften und das effiziente Verwalten der eingehenden Bewerbungen ermöglichen, auch wenn das für sich genommen schon eine immense Arbeitserleichterung und Zeitersparnis darstellt. Entscheidend ist doch, dass in der Pre-Einstellungsphase unter den geeigneten Kandidaten exakt diejenigen herausgefiltert werden, die mit ihrer fachlichen Kompetenz, aber auch mit ihrem persönlichen Auftreten am überzeugendsten sind. Welche Funktionen stellt Ihre Software dafür zur Verfügung?

Dr. Korbinian Frank: Den persönlichen Eindruck, den ein Kandidat beim Bewerbungsgespräch hinterlassen wird, erschließt natürlich keine Software der Welt im Vorfeld. Dennoch ist Einiges möglich, um Vorentscheidungen sicherer zu machen. So haben wir in unsere Software verschiedene Persönlichkeits- und Fähigkeits-Tests integriert, mit denen die Personalverantwortlichen eines Unternehmens herausfinden können, ob der Kandidat auf ihre Stelle passt. Erwähnenswert dabei ist, dass die Personaler nicht an die zur Verfügung gestellten Tests gebunden sind. Sehr einfach lassen sich auch neue Tests definieren, die dann auf die Anforderungen des Unternehmens geradezu maßgeschneidert sind. Praktisch funktioniert es so: Die Personalabteilung fordert von Kandidaten die Tests an, die zu einer Stellenanzeige gehören. Wie weit die Passung wirklich geht, zeigt dann die Software in der Auswertung an.

Nochmals zurück zum persönlichen Eindruck, den Sie angesprochen haben. Wir sehen das genauso und haben deshalb in die Software ein Video-Tool integriert. Die Nutzungsmöglichkeit ist zweifach. Zum einen können Kandidaten dieses Tool nutzen, um sich dem Unternehmen im Vorauswahlverfahren per Video ganz persönlich vorzustellen. Zum anderen kann die Personalabteilung ein Video ganz explizit von einem geeignet erscheinenden Bewerber anfordern, bevor dieser dann zu einem Gespräch eingeladen wird – oder auch nicht.

Hans Ulrich Würth: Software hat öfters die frustrane Eigenschaft, mehr zu können als ein normaler Standard-User – nicht jeder ist schließlich IT-affin – überhaupt beherrschen kann. Wie sieht es aus mit der Usability Ihres Produkts? Werde ich damit als Anwender mit ’normalem‘ PC-Wissen glücklich?

Dr. Korbinian Frank: Wir wissen natürlich um diese Problematik, aber ich kann Sie und Ihre Leser beruhigen: Ein Maximum an Benutzerfreundlichkeit ist bei uns im Pflichtenheft festgeschrieben. Unser Ziel ist, immer maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Für einen Kunden, der beispielsweise Social Media nicht nutzen möchte, aktivieren wir auch das entsprechende Modul nicht. Der Kunde hat also immer eine schlanke, schnelle und übersichtliche Software vor sich, die exakt die Funktionen bietet, die er auch nutzt. Wer als HR Spezialist mit einem gängigen Office-Programm zurechtkommt, wird deshalb auch mit der RecruitAX Software sofort loslegen können. Es gibt selbstverständlich Support und Schulung, wenn das gewünscht ist. Diese Usability garantieren wir auch für alle künftigen Funktionen. Als Nächstes steht zum Beispiel ein Erweiterungsmodul auf dem Schirm, das den direkten Vergleich von Kandidaten auf einem Bildschirm nebeneinander ermöglicht und sogar für Kandidaten aus verschiedenen Ländern Bewertungsvorschläge macht. Auch dieses Modul wird so aufgebaut sein, dass jeder User die neuen Vorteile sofort nutzen kann.

Hans Ulrich Würth: Herr Dr. Frank, vielen Dank für das Gespräch.

Linkempfehlung

RecruitAX GmbH, München

Wie fit ist Deutschlands Mittelstand für das Recruiting der Zukunft?

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

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