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Die neue Manpower-Studie: „Was Bewerber wirklich wollen …“


„Was Bewerber wirklich wollen – Machtwechsel im Bewerbungsprozess“
Der Talentmarkt verändert sich schnell und tiefgreifend. Bewerbern stehen heute immer mehr Informationen über das Unternehmen und die Position, auf die sie sich bewerben, zur Verfügung – und das schon in einer sehr frühen Phase der Jobsuche.

© ManpowerGroupSolution. Infografik zur Studie.

 

ManpowerGroupSolutions, hat weltweit 14.000 Berufstätige im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt, welche Faktoren für sie bei der Jobsuche entscheidend sind.

Erfahren Sie was Jobsuchende wollen und mit welchen Strategien, Arbeitgeber im weltweiten Wettbewerb um Talente wettbewerbsfähig bleiben können.

Hier geht es zu einem interessanten Artikel zur Studie

Hier geht es zum Gratis-Download der Studie „Global Candidate Preferences“

Der Recruiter von morgen – fünf Skills zeichnen ihn aus.



Der Recruiter von morgen: Monster Recruiting Trends 2017.  

Für erfolgreiches Recruiting gilt: „Die Zukunft beginnt heute“. Was das für Unternehmen und ihre Recruiter heißt, zeigt die aktuelle Studienreihe des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg, die in Zusammenarbeit mit dem Karriereportal Monster entstand. Wer die besten Köpfe gewinnen möchte, sollte offen für neue Wege sein und über diverse

© Monster Worldwide Deutschland GmbH

Kompetenzen verfügen. „Nur Unternehmen, die nicht nur einen Blick in die Glaskugel werfen, sondern die neuen Möglichkeiten auch umsetzen, können sich effizient und erfolgreich gegen den Wettbewerb durchsetzen und neue Talente gewinnen“, appelliert Marc Irmisch-Petit, Vice President General Manager bei Monster, an die Unternehmen.

Die fünf Monster-Skills des „Recruiters von morgen“:

  1. Der Marketingspezialist kennt seine Zielgruppe genau und weiß, wie man sie begeistert. Er hat die Arbeitgebermarke sowie die Kommunikation zu den Kandidaten im Griff und benennt die USPs. Zum Beispiel weiß er, was den Kandidaten wichtig ist, denn auf Wünsche wie Work-Life-Balance (86 Prozent) muss eingegangen werden. Der Recruiter von morgen vermarktet sein Unternehmen wie ein Marketing-Manager sein Produkt! Und sorgt dafür, dass das Unternehmen hält, was es verspricht.
  2. Als Performance Manager bleibt er den Kandidaten dicht auf den Fersen und hat stets ein Auge dafür, wo Kandidaten nach offenen Stellen suchen – zu einem Großteil im Netz. Deshalb werden Kenntnisse im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) und -werbung (SEM) immer wichtiger. .
  3. Der Netzwerker „socialized“ und vernetzt sich mit vielversprechenden Kontakten. Gerade Karrierenetzwerke werden von Kandidaten mit langjähriger Berufserfahrung mit knapp 44 Prozent häufiger zur aktiven Suche genutzt als beispielsweise die Unternehmens-Webseiten mit 39 Prozent. Nur wer mitknüpft, fängt auch etwas.
  4. Der Social Media Manager ist auf sozialen Kanälen wie etwa Facebook aktiv und weiß um deren immense Bedeutung, gerade in der jüngeren Generation. Hier gehört die Stellenanzeige der Zukunft, richtig getargeted, hin. Zwei Drittel der Unternehmen sagen, dass Social Media Recruiting wichtig ist, um Millennials zu adressieren. Allerdings haben nur ein gutes Viertel der Top 1.000 Unternehmen eine Social Media Strategie in der Personalbeschaffung.
  5. Dem Mobile Experten ist bewusst, dass nicht nur bei Berufsanfängern, sondern auch bei der älteren Generation das Bedürfnis nach der Jobsuche per Smartphone wächst. Rund sechs von zehn Kandidaten finden Apps von Unternehmen zu offenen Stellenanzeigen eine tolle Lösung für ihre Jobsuche. Wer Talente gewinnen will, sollte daher die Webseiten mobile-friendly machen und die Apps auf Vordermann bringen. Hier geht es auch um technisches Know-How.

Am erhöhten Personalbedarf wird sich so schnell nichts ändern – die deutschen Unternehmen sehen optimistisch in die Zukunft: Im sich daraus ergebenden „War for talent“ wird es wichtiger denn je, die Arbeitgebermarke zu stärken und die Aufmerksamkeit der Kandidaten zu gewinnen.

Linkempfehlung

Zum Gratis-Download der Studie „Recruiting Trends 2017″.

Neues Wollmilchsau-Whitepaper verspricht mehr Erfolg im Online-Recruiting.


Wie viele potenzielle Bewerber erreichen wir? Entsprechen die Besucher unserer Karriereseite überhaupt unseren Zielgruppen? Welche der Plattformen, in die wir investieren, sind ihr Geld wert? Woher kommen unsere besten Bewerber? – Der Schlüssel für erfolgreiches Recruiting liegt in der Antwort auf diese Fragen

HR-ANALYTICS WHITEPAPER: Mehr Recruiting-Erfolg dank KPI. © Wollmilchsau GmbH, Hamburg

HR-Analytics eröffnet die Chance, mit datenbasiertem Personalmarketing eine maximal relevante Bewerber-Reichweite aufzubauen. Die an den KPIs orientierte Evaluation der Bewerberquellen macht es möglich, schon früh im Recruiting-Prozess die Spreu vom Weizen zu trennen. Ein individuell auf das Unternehmen abgestimmtes Recruiting-Dashbord bietet außerdem Echtzeit-Zugang zu allen relevanten Kennzahlen und kann Personalern somit auf dem Weg zum Online-Recruiting-Erfolg als Kompass dienen

Herausgeber ist die Wollmilchsau GmbH, Digitalagentur für Personalmarketing und Employer Branding mit Sitz in Hamburg.

 

Linkempfehlung

Zum Gratis-Download HR-ANALYTICS WHITEPAPER: Mehr Recruiting-Erfolg dank KPI

Recruiting-Trends 2017: Welche Goodies halten Mitarbeiter bei der Stange?


Das unter anderem untersuchte die Agentur für HR-Kommunikation Kienbaum Communications und das Staufenbiel Institut in der Studie ‚Recruiting Trends 2017

Studie 'Recruiting-Trends 2017', © Kienbaum-Communications & Staufenbiel-Institut.

Studie ‚RecruitingTrends 2017‘, © Staufenbiel Institut & Kienbaum Communications.

Um Mitarbeiter langfristig zu binden, setzen die Unternehmen in erster Linie auf flexible Arbeitszeiten. Darüber freuen sich Mitarbeiter in 91 Prozent der befragten Unternehmen. Platz zwei und drei der beliebtesten Benefits belegen die betriebliche Altersvorsorge mit 81 Prozent und das Home-Office mit 73 Prozent. Etwas abgeschlagen sind der Betriebshund und das Familienbüro. 17 Prozent der Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, den Wauwau mitzubringen, elf Prozent bieten ein Familienbüro.

Für die Studie wurden im Herbst 2016 knapp 300 Personalverantwortliche in Deutschland befragt.  Diese erhielten in den vergangenen zwölf Monaten rund 736.500 Bewerbungen erhalten und führten mehr als 177.000 Vorstellungsgespräche.

Linkempfehlung

Zum Download ‚Recruiting Trends 2017‘

Karriere 2017: Neun von zehn Deutschen wollen sich weiterbilden.


Klare Erkenntnis der aktuellen Studie ‚Karriereziele 2017‘ der ManpowerGroup Deutschland: Die Weiterbildung hat weiter an Bedeutung gewonnen. Besonders gefragt dabei sind Fremdsprachen, Auslandserfahrung und IT-Kenntnisse. Neun von

Studie 'Karriereziele 2017' © ManpowerGroup Deutschland

Studie ‚Karriereziele 2017‘ © ManpowerGroup Deutschland

zehn Deutschen brauchen nach eigener Einschätzung zusätzliche Kenntnisse, um beruflich weiterzukommen. 88 Prozent sagen, dass ihnen bestimmte Fähigkeiten und Erfahrungen fehlen, um ihre Ziele in der Arbeitswelt zu erreichen. An erster Stelle steht dabei der Wunsch, eine Fremdsprache zu lernen oder die bisherigen Kenntnisse zu verbessern.

Auf Platz zwei der begehrtesten Weiterbildungsmaßnahmen 2017 liegt die Auslandserfahrung. 37 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass sie in diesem Bereich Nachholbedarf haben. Das gilt ebenso für den Wissensstand der Deutschen auf dem Gebiet der IT-und Softwarekenntnisse. Auch hier bedauern 37 Prozent ihre fehlende Expertise.

„Nicht nur in Bezug auf IT sind die Deutschen wissbegieriger geworden“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. „Auch insgesamt halten mehr Berufstätige Weiterbildung für unverzichtbarer als noch vor drei Jahren, denn Berufsprofile wandeln sich schneller als je zuvor. Hier kommt es insbesondere auf die Bereitschaft und Fähigkeit an, sich in neue Themen einzuarbeiten …“.

Die Top 10 der gewünschten Zusatzqualifikationen für 2017

  1. Fremdsprachenkenntnisse (40 %)
  2. Auslandserfahrung bzw. interkulturelle Kompetenz (37 %)
  3. IT-/Softwarekenntnisse (37 %)
  4. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse, z.B. Controlling (35 %)
  5. Führungskompetenz (30 %)
  6. Weitere technische Kenntnisse, z.B. Maschinenführung (26 %)
  7. Weitere Fachkompetenzen, z.B. Qualitätsmanagement (26 %)
  8. Kommunikationskompetenz(18 %)
  9. Führerschein (16 %)
  10. Soziale und emotionale Kompetenz, z.B. Teamfähigkeit (16 %)

Über die ManpowerGroup: Mit mehr als 27.000 Mitarbeitern zählt die ManpowerGroup zu den drei größten Personaldienstleistern in Deutschland.

Linkempfehlung

ManpowerGroup Deutschland

Zum Download Studie ‚Karriereziele 2017‘

 

ICR Recruiting Trends 2017: Active Sourcing auf Allzeit-Hoch.


Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg stellte die Ergebnisse der Studie Recruiting Trends 2017 vor. Für die Studie, die erste ihrer Art in Deutschland, befragte das ICR in den Jahren 2012-2016 jeweils über 10.000 Personaler.

96% der Arbeitgeber gaben 2016 an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben.  Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Viele Unternehmen verlassen sich nicht mehr auf nur Stellenanzeigen und Personalberater, sondern greifen zur Selbsthilfe:

Für fast 80% der Unternehmen gehörte 2016 Active Sourcing, die selbständige Suche und Ansprachen von potentiellen Kandidaten meist in Social Networks wie Xing oder Linkedin, zu den Top Themen im Recruiting. Software zur Suche von Bewerbern (z.B. in Sozialen Netzwerken, Xing Talent Manager, Linkedin Recruiter) ist der Shooting Star bei der Recruiting Technologie Nutzung.

Dies ist nur eines der Ergebnisse aus den ICR Recruiting Trends 2017. Basierend auf mehr als 5 Jahren (2012-2016) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Aus diesen gesammelten Angaben lassen sich Trendlinien erkennen:

Die Top-Themen 2017 

  • Arbeitgeberimage überholt wieder das Thema „Recruiting von Berufserfahrenen“
  • Candidate Experience und Active Sourcing werden deutlich wichtiger
  • Social Media Recruiting zeigt ein leichtes Comeback
  • Bewerbermanagementsysteme legen kontinuierlich an Bedeutung zu
  • Mitarbeiterempfehlungsprogramme setzen den Aufwärtstrend seit 2014 weiter fort

Die wichtigsten Kanäle für die Kommunikation der Stellenangebote 

Die eigene Karriereseite und Onlinejobbörsen führen die  Liste mit etwas  Abstand und aktuell flacher Steigerungstendenz  für 2017 an
Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben sich einen stabilen 3. Platz erarbeitet und werden ihn auch 2017 nicht abgeben
Die Kanäle Bundesagentur für Arbeit  und Jobmessen liegen in der Nutzung fast gleichauf bei stabiler Nutzungsaussicht für 2017
Social Media Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter etc,), interne Mitarbeiter  und Mitarbeiterempfehlungen liegen 2016 gleich auf, wobei letztere für 2017 eine schwächere Tendenz haben.
Printmedien , Personalberater und externe Sourcingdienstleister sind die Verlierer mit absteigendem Trend auch für 2017

Was verändert sich bei den Einstellungsquellen?

Online-Jobbörsen werden die Haupteinstellungsquelle bleiben, auch wenn sie einige Prozentpunkte abgeben werden

Die eigene Karriereseite als Einstellungsquelle zeigt einen deutlichen Aufwärtstrend in den letzten drei Jahren. Dieser wird wohl anhalten, allerdings müssen viele Arbeitgeber sich hinsichtlich der angebotenen Candidate Experience deutlich verbessern.

Die Social Media Netzwerke und Mitarbeiterempfehlungen lagen in den letzten Jahren Kopf an Kopf , wobei die Social Networks 2016 die Nase wieder vorn haben. In Komnination mit der deutlich gestiegenenen Bedeutung des Themas Active Sourcing sollte dies auch 2017 so bleiben

Der Anteil der Personalberatung und CV-Datenbanken  befindet sich im Abwärtstrend. Printmedien  bleiben stabil auf niedrigem Niveau.

Aktuelle Antworten auf die wichtigen Recruiting-Trends 2017 geben die ICR Recruiting Trends 2017, die ICR kostenfrei zum Download zur Verfügung stellt.

Linkempfehlung

Zum Download ‚ICR-Recruiting-Trends 2017‘

Crosswater Job Guide

Die neue Studie „Azubi-Recruiting Trends 2016“.


Für die von Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz) wissenschaftlich begleitete Untersuchung hat der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme in diesem Jahr 4.638 Azubis, Schüler und Ausbildungsverantwortliche befragt.

Die Studie bietet einige Überraschungen.

„Karriere“ spielt als Argument für die Attraktivität eines Ausbildungsunternehmens zunächst eine nachgeordnete Rolle. Drei Kriterien hält die große Mehrheit der Azubis für wichtig: „eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben“ (64,9%), „Ausgewogenheit zwischen Beruf und Freizeit“ (60,2%) sowie „immer mehr zu lernen“ (52,9%).

Azubu-Recruiting-Trends 2016. Quelle: www.presseportal.de/nr/104017

Azubu-Recruiting-Trends 2016. Quelle: http://www.presseportal.de/nr/104017

Der persönliche Rat zählt.

Für angehende Azubis ist der persönliche Rat – zum Beispiel von Freunden und Eltern – aktuell die wichtigste Informationsquelle für die Suche nach einem Ausbildungsplatz. 88,6% der Azubis fänden es gut, wenn Ausbildungsbetriebe im Auswahlverfahren neben Leistungs- auch Persönlichkeitsaspekte testen würden. 47,6% von ihnen machen zum Beispiel regelmäßig die Erfahrung, dass die Schulnoten schlechter sind als die „tatsächliche Leistungsfähigkeit der Bewerber“.

Eine Ausbildung ist etwas Solides …

Fast 88 Prozent aller Azubis  sagen: „eine Ausbildung ist etwas Solides und studieren kann ich immer noch“ zu. Defizite bei den Ausbildern gibt es beim Thema Digitalisierung und Industrie 4.0: In nur 16,5% der befragten Ausbildungsbetriebe sind die Ausbilder speziell für die mit diesen Veränderungsprozessen verbundenen Inhalte geschult.

Sie oder Du?

Von den teilnehmenden Ausbildungsbetrieben duzen 39,5% ihre Azubi-Bewerber auf Karriereseiten oder in Flyern, 55,7% bleiben beim traditionellen „Sie“. Unter den Azubis bevorzugen 42,2% das „Du“ auf Karrierewebsites und in Azubi-Flyern, 36,7% ist es „egal“. Dennoch sollten nicht alle Unternehmen auf das „Du“ umsteigen, empfiehlt Felicia Ullrich, Geschäftsführerin von u-form Testsysteme und Initiatorin der Studie. „Das ist in erster Linie eine Frage der Glaubwürdigkeit: Findet sich das ‚Du‘ nicht nur in den Stellenanzeigen für Azubis, sondern auch im späteren Ausbildungsalltag wieder?“, sagt Ullrich.

Über die Studie „Azubi-Recruiting Trends 2016“.

Seit sieben Jahren führt u-form Testsysteme die Studie Azubi-Recruiting Trends durch. Von Dezember 2015 bis März 2016 haben deutschlandweit 3.343 Azubi-Bewerber und Auszubildende sowie 1.295 Ausbildungsverantwortliche an der Online-Befragung teilgenommen. Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz, Herausgeber des Standardwerks Ausbildungsmarketing 2.0) hat die Studie wissenschaftlich begleitet. Unterstützt wurde die Umfrage durch den Sourcingpartner blicksta, die Plattform zur Berufsorientierung für Schüler. Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Studie unterstützt u-form Testsysteme die Initiative JOBLINGE. Bestellung unter www.testsysteme.de/studie.

Über die u-form Gruppe:

Der U-Form-Verlag bietet Materialien zur Vorbereitung auf IHK-Prüfungen. Das Solinger Familienunternehmen ist seit über 40 Jahren Partner der Industrie- und Handelskammern. Zu den Kunden von u-form Testsysteme zählen namhafte Betriebe wie Kaufhof, McDonald’s, TUI, Obi, Ford, Dräger und Henkel.

Linkempfehlung

www.testsysteme.de

www.u-form.de

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Online-Stellenanzeigen erfolgreicher gestalten.


StepStone Österreich und das Marktforschungsinstitut MindTake Research haben gemeinsam eine Online-Eye-Tracking Studie durchgeführt. Dabei wurden verschiedene Darstellungsvarianten von Stellenanzeigen hinsichtlich Aufmerksamkeitsschwerpunkten und Blickverlauf getestet. Das Ergebnis: Klare und aktuelle Empfehlungen zur Gestaltung von Online-Stellenanzeigen.

Insgesamt 16 Varianten von Stellenanzeigen wurden entwickelt, die sich in den Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich der folgenden Positionen unterscheiden:

  • Getestet wurden 5-10 Aufzählungszeichen im Vergleich zu 10 Aufzählungszeichen und mehr sowie die Wahrnehmung von Fließtext.
  • Große und kleine Bilder sowie deren Platzierung im oberen und unteren Bereich wurde evaluiert.
  • Wirkung von Bildern mit einer oder mehreren Personen auf verschiedene Zielgruppen.
  • Evaluiert wurde die beste Platzierung des Unternehmenslogos.
  • Stellenanzeigen mit und ohne Benefits und Unternehmensangebot.
  • Wirkung von Arbeitgeberauszeichnungen auf das Lesen von Stellenanzeigen.
  • Anzeigenstrukturierung: 1spaltige versus 2spaltige Stellenanzeigen.
  • Beste Platzierung des Jobtitels – in der Mitte unterhalb eines Bildes oder im oberen Bereich.
  • Verwendung von Anglizismen in Stellenanzeigen.
  • Gehaltsangabe in Stellenanzeigen: kollektivvertragliches Mindestgehalt, Gehaltsbandbreite und ein reales Gehalt.

Linkempfehlung:

Zum Download der Studie

Arbeiten 4.0. Die neue StepStone TRENDSTUDIE 2015 zeigt, was anspruchsvolle Fachkräfte wollen.


Die StepStone Trendstudie basiert auf einer Online-Umfrage, die im Frühjahr 2015 durchgeführt wurde. Mehr als 17.000 Fach- und Führungskräfte sowie 1.000 Personalverantwortliche in Unternehmen nahmen daran teil.

Die Trendstudie bestätigt: Spezialisten sind anspruchsvoll.

Besonderen Wert legen sie auf Arbeitsinhalte (92 %), eine gute Beziehung zu Kollegen (89 %) und klare Anforderungen und Ziele. Sie streben einen

StepStone TRENDSTUDIE 2015 © StepStone

StepStone TRENDSTUDIE 2015
© StepStone

Jobwechsel an, um sich weiterzuentwickeln (75 %) und mehr zu verdienen (60 %). 87 % der Befragten sind offen für interessante Stellenangebote.

Recruiter sollten mit einer guten Candidate Experience punkten, die sich an den Bedürfnissen der Kandidaten orientiert.

So wollen Deutschlands Fachkräfte im Rahmen ihrer Jobsuche detailliert informiert werden. In Stellenanzeigen vermissen sie Informationen zu Gehalt und Zusatzleistungen, zur Gestaltung der Zusammenarbeit und die Darstellung des Unternehmens aus Sicht der Mitarbeiter. Jeder Zweite wünscht sich transparentere Angaben zu Arbeitszeit und Work-Life-Balance.

 

 

Linkempfehlung

Zum Download StepStone TRENDSTUDIE 2015

StepStone ist die führende Online-Jobbörse in Deutschland. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 11 Millionen Besuchen im Juli 2015 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter und betreibt neben http://www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren europäischen Ländern.

‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘ – aktuelle Studie zum kostenlosen Download.


‚Land unter‘ im Mittelstand. Gut 38 Prozent aller Betriebe beklagen den Mangel an Fachkräften. Als Antwort dagegen setzen die Unternehmen auf Ausbildung im eigenen Unternehmen, auf flexible Arbeitszeitmodelle und Umschulungsmaßnahmen, auf Anzeigen auf der eigenen Website und in Internet-Stellenbörsen sowie auf Empfehlungs-Marketing. Ob das ausreicht, bleibt offen.

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Aufschlussreich dazu die aktuelle Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘, die vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg zusammen mit dem Karriereportal Monster durchgeführt wurde.

Die Studie kann kostenlos als  Summary und auch komplett als .pdf downgoaded werden.

Linkempfehlung

Summary – Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

Komplette Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

 

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