Archiv | Stellenanzeigen RSS-Feed für diesen Bereich

Neue Chancen für Recruiter mit den Social Recruiting Stellenanzeigen von Monster.


Mit den neuen Social Recruiting Stellenanzeigen von Monster sprechen Sie ab jetzt potenzielle Kandidaten auch auf Facebook zielgruppengenau an. Ausgehend vom gesuchten Stellenprofil kann der passende Kandidat  unter rund 27 Millionen deutschen Facebook-Nutzern (Quelle: http://de.statista.com/themen/138/facebook/) gefunden und angesprochen werden.

© Monster

© Monster

Potenzielle Kandidaten punktgenau erreichen.

Parallel zur Schaltung auf monster.de werden Stellenanzeigen in den Timelines aller Facebook-Nutzer angezeigt, deren Profil zu dem des gesuchten Kandidaten passt. Basis ist ein optimiertes Targeting (Zielgruppendefinition), das beim so genannten Social Recruiting bislang eine der größten Herausforderungen darstellt. Einzige Voraussetzungen für die Schaltung der Social Job Ads sind eine reguläre Stellenanzeige auf monster.de und eine Facebook-Unternehmensseite.

Alles unkompliziert komfortabel.

Das Targeting filtert die Informationen und die gewünschten fachlichen Qualifikationen aus der Stellenanzeige, analysiert diese und identifiziert auf dieser Basis Facebook-Nutzer mit dem passenden Profil. Im nächsten Schritt wird ein Facebook-Post mit Highlights der Stellenanzeige erstellt und direkt in den Timelines der Nutzer ausgespielt – natürlich mit Verlinkungen zum Unternehmensprofil auf Facebook und zur kompletten Stellenanzeige auf monster.de. Recruiter erreichen damit die Gruppe ausgewählter Kandidaten, die Facebook aktiv nutzen, aber bislang noch nicht dem Unternehmensprofil folgen. Die Posts muss der Recruiter nicht selbst erstellen oder bei Facebook buchen: Alles erledigt Monster.

„Mit den Monster Social Job Ads revolutionieren wir die Möglichkeiten für Unternehmen, Talente über soziale Medien anzusprechen und einzustellen, die bisher nur schwer zu erreichen waren. Dieser Mehrwert ist einzigartig im Markt und ist das Ergebnis zweier besonderer Stärken von Monster: unserer technologischen Innovationsbereitschaft kombiniert mit einer genauen Kenntnis der Kandidaten und ihrer Mediennutzung“, so Marc Irmisch, Vice President General Manager von Monster in Deutschland.

Über Monster Deutschland:

Monster ist eines der bekanntesten privaten Online-Karriereportale in Deutschland mit einem umfassenden Service- und Informationsangebot rund um Beruf und Karriere. Seit über 20 Jahren unterstützt Monster weltweit Arbeitnehmer bei der Suche nach dem richtigen Job und Arbeitgeber bei der Suche nach den besten Talenten. Heute agiert Monster in über 40 Ländern und bietet umfassende, hochwertige Lösungen rund um Jobsuche, Karriereplanung, Rekrutierung und Talentmanagement. Als Pionier treibt Monster die Branchenentwicklung durch die Nutzung fortschrittlichster Technologien im Bereich Digital, Social und Mobile kontinuierlich voran.

Linkempfehlung

www.monster.de

 

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Online-Stellenanzeigen erfolgreicher gestalten.


StepStone Österreich und das Marktforschungsinstitut MindTake Research haben gemeinsam eine Online-Eye-Tracking Studie durchgeführt. Dabei wurden verschiedene Darstellungsvarianten von Stellenanzeigen hinsichtlich Aufmerksamkeitsschwerpunkten und Blickverlauf getestet. Das Ergebnis: Klare und aktuelle Empfehlungen zur Gestaltung von Online-Stellenanzeigen.

Insgesamt 16 Varianten von Stellenanzeigen wurden entwickelt, die sich in den Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich der folgenden Positionen unterscheiden:

  • Getestet wurden 5-10 Aufzählungszeichen im Vergleich zu 10 Aufzählungszeichen und mehr sowie die Wahrnehmung von Fließtext.
  • Große und kleine Bilder sowie deren Platzierung im oberen und unteren Bereich wurde evaluiert.
  • Wirkung von Bildern mit einer oder mehreren Personen auf verschiedene Zielgruppen.
  • Evaluiert wurde die beste Platzierung des Unternehmenslogos.
  • Stellenanzeigen mit und ohne Benefits und Unternehmensangebot.
  • Wirkung von Arbeitgeberauszeichnungen auf das Lesen von Stellenanzeigen.
  • Anzeigenstrukturierung: 1spaltige versus 2spaltige Stellenanzeigen.
  • Beste Platzierung des Jobtitels – in der Mitte unterhalb eines Bildes oder im oberen Bereich.
  • Verwendung von Anglizismen in Stellenanzeigen.
  • Gehaltsangabe in Stellenanzeigen: kollektivvertragliches Mindestgehalt, Gehaltsbandbreite und ein reales Gehalt.

Linkempfehlung:

Zum Download der Studie

White Paper 2015: Wie Sie mit Recruiting-Videos punkten.


Das aktuelle White Paper gratis zum Download.

Recruiting-Videos sind ‚en vogue‘ und für Unternehmen und Jobsuchende gleichermaßen interessant – und werden immer interessanter.

White Paper „Mit bewegten Bildern im ‚War for Talent‘ punkten“. © stellenanzeigen.de

Denn Recruiting-Videos entsprechen 1:1 den Medien- und Sehgewohnheiten der ‚Generation Y‘ – den Fach- und Führungskräften, die heute (und morgen noch mehr) händeringend gesucht werden.

Für die meisten Personaler sind Recruiting-Videos Neuland. Deshalb hilfreich für die ersten Schritte – und noch ein gutes Stück weiter: Das aktuelle White Paper 2015 von stellenanzeigen.de . Das White Paper gibt wertvolle Informationen zum Medium, enthält spannende Tipps und eine Checkliste, die für jeden nützlich ist, der sich mit dem Thema ‚Recruiting-Video‘ befassen möchte.

Zum Gratis-Download White Paper

 

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Welche Online-Jobbörse bringt es wirklich? – Die Qual der Wahl hat ein Ende.


Online-Jobbörsen sind für das Recruiting längst unentbehrlich geworden. Wie bei der klassischen Printanzeige geht es auch hier um Reichweiten, Zielgruppenrelevanz, Nutzerprofile, Kosten etc. etc. – und vor allem um Resultate. Gut sind sie alle – doch welche Jobbörse ist für Ihre spezielle Suche punktgenau passend? Das herauszufinden war bislang meist nicht ganz einfach.

Mehr Transparenz schafft Deutschlands erstes Bewertungsportal für Online-Jobbörsen: jobboersencheck.de

Das von der HR Ratingagentur PROFILO initiierte Vergleichsportal setzt für den HR-Bereich um, was Vergleichsportale für z. B. Reisen, Geldanlagen,  Energieversorger usw. mit Erfolg im Consumerbereich schon lange bieten.

Screenshot der Startseite des Portals jobboersencheck.de © PROFILO Rating-Agentur GmbH

Kostenlos und ohne Registrierung greifen Sie auf aktuell über 3000 unabhängige Bewertungen aus den  Personalabteilungen von Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen zu. Dabei  profitieren Sie von konkreten Erfahrungen, die Ihre HR-Kollegen mit den verschiedenen Portalen bereits gemacht haben.

‚jobboersencheck‘ unterteilt in Branchen, Berufsfelder, Regionen, schafft Transparenz und gibt klare Entscheidungsgrundlagen. Wie sieht es mit der Bewerberresonanz aus? Sprechen Sie wirklich exakt die gesuchte Zielgruppe an? Klappt es mit dem Service? Wie steht es mit dem Preis-/Leistungsverhältnis?

Mit ein paar Klicks identifizieren Sie die für Sie passende Jobbörse. Und vermeiden nicht nur Streuverluste bei Ihrer Recruiting-Aktion, sondern sparen meist auch noch bares Geld. Direkt aus dem Portal heraus lassen sich  – meist zu Vorzugskonditionen – in der Jobbörse Ihrer Wahl Stellenanzeigen schalten.

Linkempfehlung

www.jobboersencheck.de

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Glassdoor – die Plattform für anonyme Firmenbewertungen startet in Deutschland.


Bewertet wird im Web so gut wie alles. Nur über die Arbeitgeber wird selten gesprochen. Das Thema Gehalt ist tabu. Stellenanzeigen malen den ausgeschriebenen Job und das Unternehmen gern rosig. Probleme am Arbeitsplatz thematisiert man in Familie oder unter Freunden – aber nicht öffentlich.

Startseite der neuen Plattform (Bild: Glassdoor)

Startseite der neuen Plattform (Bild: Glassdoor)

Das wird sich  ändern. Mit der Job- und Karriere-Community Glassdoor geht in Deutschland eine Site an den Start, die Insider-Informationen zu Tausenden von Arbeitgebern bietet.  Im Gegensatz zu Karriere-Netzwerken wie XING und LinkedIn geht es der 2007 in den USA gegründeten Plattform nicht um die Vernetzung seiner Mitglieder.

„Wir möchten Transparenz auf dem Arbeitsmarkt schaffen“, sagt dazu Sonja Perry, die Glassdoor-Produktverantwortliche für Deutschland.“

Nach einem sogenannten Give-to-get-Modell haben Mitglieder die Möglichkeit, sich (zumindest vorerst) kostenlos über ihre Branche und deren Arbeitgeber zu informieren. Als Dauerkarte für den Eintritt  gilt die Einstellung eines eigenen Beitrags. Das kann eine Gehaltsangabe sein, die Bewertung von Zusatzleistungen der Firma, ein Foto des Arbeitsplatzes … Für die Mitglieder ist damit kein Risiko verbunden – ihre Identität bleibt geschützt. Viele stellen auch die Fragen und den Ablauf ihrer Bewerbungsgespräche ein, was als Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch nützlich sein kann. Zum Start wurden Berichte zu über 6500 Unternehmen auf Deutsch übersetzt und rund 500 000 Stellenangebote eingestellt. Ob die Konkurrenz wirklich besser bezahlt und ob das Arbeitsklima und die Perspektiven im Unternehmen wirklich so vortrefflich sind, wie vielleicht die Karriereseite suggeriert – auf Glassdoor kann man es erfahren.  Das Ganze ist aufgeteilt nach Berufsgruppen und wird gepostet von denen, die das Unternehmen  wirklich kennen: Die Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter (m/w).

Für Arbeitgeber ist der Zugang zu Glassdoor frei – und durchaus nützlich.

Es lassen sich viele Faktoren nachvollziehen,  die Rekrutierungsmaßnahmen und Arbeitgebermarke beeinflussen können. Zudem haben Arbeitgeber die Möglichkeit, auf Bewertungen von Usern zu antworten, unangemessene Bewertungen zu melden und einfache Analysen zu potenziellen Bewerbern abzurufen.

Aktualisierung: 20. August 2015 ­- Mitarbeiterempfehlungen sind Gold wert.

Eine aktuelle Studie der Job- und Karriere-Plattform Glassdoor belegt, dass die Chance auf eine wirksame Stellenbesetzung für Unternehmen höher ist, wenn die Kandidaten im Vorfeld von einem Mitarbeiter des Unternehmens empfohlen wurden.

Wie eine Verknüpfung dieser Daten unter Verwendung einer Regressionsanalyse zeigt, erhöht sich die Chance, dass der Bewerber das Stellenangebot des Unternehmens annimmt, statistisch signifikant um bis zu 6,6 Prozent. Bei Jobsuchenden, die über Personalvermittlungsagenturen zu einem Vorstellungsgespräch vermittelt worden sind, ist die Chance auf ein Job-Matching um bis zu 5,3 Prozent erhöht. Ähnliches gilt für den Fall, dass Unternehmensvertreter vorher persönlichen Kontakt mit Kandidaten hatten, beispielsweise auf Jobmessen: Hier erhöht sich die Chance auf ein Jobangebot nach dem Bewerbungsgespräch um bis zu 3,9 Prozent.

„Die Glassdoor-Daten zeigen, dass eine Übereinstimmung der Anforderungen des Arbeitgebers mit den Vorstellungen und Fähigkeiten des Bewerbers am höchsten ist, wenn Unternehmen frühzeitig Kontakt mit Bewerbern aufbauen. Mitarbeiterempfehlungen bilden aber immer noch die Ausnahme, nur eines von zehn Vorstellungsgesprächen kommt auf Basis einer solchen internen Empfehlung zustande. Hier besteht ein erhebliches Potenzial für Personalverantwortliche, die Stellenbesetzungsprozesse zu optimieren. Eine Möglichkeit ist es, die eigenen Mitarbeiter zu motivieren, in ihrem Bekanntenkreis Kontakt zu geeigneten Kandidaten zu suchen“, so Joe Wiggins, Karriereexperte bei Glassdoor.

 

Linkempfehlung

Glassdoor

Zum Download der Glassdoor-App für Android

Zum Download der Glassdoor-App für iOS

 

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Monster mit neuem Produktportfolio.


Das Karriereportal Monster erweitert sein Produktportfolio und stellt die neuen Technologien Monster Twitter Cards, Monster Talent CRM, die Monster Karriereseite sowie TalentBIN by Monster vor. „All Jobs, all People“ – mit dieser Vision geht Monster ganz neu an das Thema Job- und Bewerbersuche heran. Einerseits werden Technologien entwickelt, die Kandidaten künftig Zugriff auf alle für sie interessanten Jobs bieten. Andererseits werden Unternehmen optimal bei der Suche nach den besten Talenten sowie der bedarfsgerechten Ansprache unterstützt. Laut Bernd Kraft, Vice President General Manager bei Monster,

Das neue Produktportfolio von Monster. © Monster Worldwide Deutschland GmbH

Das neue Produktportfolio von Monster. © Monster Worldwide Deutschland GmbH

werden dabei zwei Leitsätze verfolgt. „1. Mache es für Unternehmen und Jobsuchende einfacher, sich zu finden und in Kontakt zu treten. 2. Nutze dafür alle zur Verfügung stehenden Medien, Kanäle und Technologien.“ – Dazu hat sich das  laut Nielsen Studie, Juni 2013, bekannteste private Online-Karriereportal in Deutschland wieder einiges einfallen lassen:

TalentBin by Monster

Mit diesem ab Oktober 2014 verfügbaren Produkt, das in den USA bereits erfolgreich läuft, ermöglicht  Monster eine Suche im Web vor, die speziell auf Informationsquellen zugreift, die von den Kandidaten selbst präferiert werden. Die Rekrutierung besonders gefragter Jobprofile wie etwa IT-Spezialisten soll damit effizienter werden.

Monster Twitter Cards

Mit erweiterter Gestaltungs- und Textmöglichkeit wird die Social-Recruiting-Strategie eines Arbeitgebers unterstützt. Monster erstellt hierfür automatisierte Job-Tweets, die in Form von „Twitter Cards“ auf der Twitter-Seite eines Arbeitgebers erscheinen. Diese Tweets erhalten ein Wunschbild – zum Beispiel das Firmenlogo – sowie eine Stellenbeschreibung oder einen Link zu der Stellenanzeige auf Monster.. Zusätzliche Informationen wie Gehalts- oder Standortangaben können eingefügt werden.

Monster Talent CRM

Das Kandidaten-Management-Tool ermöglicht es Unternehmen, einzelne E-Mails oder komplette CRM-Kampagnen mit Jobangeboten zu erstellen und diese gezielt an Kandidaten aus der Monster Lebenslaufdatenbank zu versenden. Zur Feinsteuerung gibt es diverse Filter und Suchkriterien. Eine semantische Suchtechnologie spricht Kandidaten passgenau an. Dazu zeigt ein integriertes Echtzeit-Reporting, wie interessiert die Kandidaten an einem Stellenangebot sind.

Monster Karriereseite

Employer Branding für Unternehmen jeder Branche und Größe. Die Karriereseite – mit responsivem Design für jedes mobile Gerät optimiert – lässt sich in einen bestehenden Webauftritt integrieren oder als eigenständige Landingpage nutzen. Zudem kann die Karriereseite an sämtliche Bewerber-Managementsysteme angedockt werden. Optional übernimmt Monster auch das Hosting.

Das Online-Karriereportal stellt seine neuen Produkte unter einer neuen Markenidentität vor: eine Fahne mit der neuen Firmenwortmarke. Diese steht für Monsters globale Präsenz und das Ziel, weltweit Menschen und passende Jobs zu vereinen.

 Linkempfehlung

Monster Worldwide Deutschland GmbH

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Interessantes HR-Tool: Der Stellenanzeigen-Designer für Anzeigen im Responsive-Design.


Der E-Recruiting-Software-Anbieter softgarden stellt einen neuen Service vor: Den Stellenanzeigen-Designer. Mit wenigen Klicks lassen sich damit professionelle Stellenanzeigen gestalten und schalten. Der besondere Clou: Die Anzeigen werden automatisch im Responsive-Design erstellt. Potentielle Kandidaten können somit Anzeigen auf Smartphone und Tablet optimal lesen und darüber auch ihre Bewerbungen versenden.

Das Tool dürfte für HR-Managern eine große Erleichterung darstellen. Grafische Elemente wie Logo und Bild werden über eine einfache Upload-Funktion hochgeladen und individuell in der Anzeige positioniert. Farben lassen sich passend zum Corporate Design auswählen. Vorgegebene Textfelder ermöglichen die optimale Positionierung des Inhalts. Binnen Minuten ist die professionelle Stellenanzeige gestaltet.

Dominik Faber, Geschäftsführer von softgarden: Gerade kleinere Unternehmen haben es zunehmend schwer im Kampf um die besten Talente gegen große Unternehmen mit enormen Budgets für das Employer Branding. Mit dem Stellenanzeigen-Designer lassen sich hochwertige Stellenanzeigen erstellen, die denen der großen Unternehmen in nichts nachstehen. Das Responsive-Design stellt sicher, dass die Anzeigen auf allen Endgeräten gut aussehen und eine große Reichweite erzielen.“

Und alles ist von Anfang an ganz einfach: Ein kurzes Webinar erläutert Erstnutzern die Funktionsweise des Tools, das 14 Tage gratis getestet werden kann.

Linkempfehlung:

Zum Download des Stellenanzeigen-Designers

 

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Workshop: Die perfekte Stellenanzeige.


Nach wie vor ist die Personalanzeige in Online und Print für das Recruiting von berufserfahrenen Professionials und talentierten Nachwuchskräften eines der wichtigsten Instrumente. Wie Sie durch die richtige Personalwerbung Ihr Recruiting optimieren können, das vermittelt am 1. und 2. September 2014 ein Workshop in Stuttgart, ausgerichtet von W&V Job-Network und WESTPRESS-Agentur für Personalwerbung. Vermittelt wird aktuelles Expertenwissen für erfolgreiche Stellenanzeigen und ganzheitliches Personalmarketing.

Themen sind u. a.:

  • Kreatives Design, ansprechende Texte – was Sie in jedem Fall beherzigen sollten
  • Print & Online, crossmedial – alles zur bestmöglichen Mediennutzung
  • Social Media – was sich für Sie lohnt und was Bewerber erwarten
  • Bewerbermanagementsysteme – wie Sie Ihren Bewerbungsprozess am besten organisieren.

Linkempfehlung

Programm Workshop ‚Die perfekte Stellenanzeige‘.

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Wie finden Sie die richtige Personalberatung?


Lesen Sie erstens den folgenden Artikel: http://employerreputation.wordpress.com/2013/09/04/wie-wahle-ich-die-richte-personalberatung-aus/ . Lesen Sie zweitens diese Pressemitteilung: Gründung Ferber Personalberatung.

Ina Ferber von Ferber Personalberatung

Ina Ferber von Ferber Personalberatung

Ina Ferber, vormals Director Central Europe Monster Consultancy Services bei Monster Worldwide, hat die Ferber Personalberatung und Employer Branding-Agentur gegründet. Für kleine und mittelständische Unternehmen bietet das neue Beratungshaus  kompetente Unterstützung im Recruiting. Die zügige Vermittlung geeigneter Kandidaten ist Kernkompetenz. Neue Wege im Recruiting sollen dabei beschritten werden. Viel Erfolg wünscht Hans Ulrich Würth, Freelance-Texter für Direct Response und Employer Branding.

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Beliebte Lehrstellen-App für das Azubi-Recruiting verbessert Werbemöglichkeiten für Arbeitgeber.


Rund 40.000 Ausbildungsstellen deutschlandweit bietet der mobile Lehrstellenmarkt von meinestadt.de. Mit durchschnittlich mehr als 52.000 Usern pro Monat ist die Lehrstellen-App für iOS und Android von meinestadt.de eine Top-Anlaufstelle für alle, die einen Ausbildungsplatz suchen.

Mit dem neuen Werbeformat ‚Mobile Start‘ können sich Unternehmen ab sofort an prominenter Stelle dieser Lehrstellen-App präsentieren. Ausbildungsangebote der hier werbetreibenden Unternehmen erscheinen nach Wunsch in einzelnen Städten, Bundesländern und auch deutschlandweit, sofort nachdem  die App geöffnet wird.

Neue Such-Features – wie z. B. Umgebungssuche nach freien Lehrstellen oder nach sofort freien Lehrstellen – machen die App für Jugendliche noch attraktiver. Dazu Werner Wiersbinski, Bereichsleiter Stellenmarkt von meinestadt.de: „Während wir Lehrstellensuchenden eine noch intuitivere und damit bedienerfreundliche Menüführung bieten, haben Unternehmen jetzt die Möglichkeit, ihre junge, mobile Zielgruppe direkt über unsere App anzusprechen und sich ihr als attraktiver Ausbildungsbetrieb zu präsentieren“.

Linkempfehlung

Portal meinestadt.de

zum kostenlosen Download der Ausbildungs-App

Artikel „Mobile Jobsuche immer beliebter“

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

%d Bloggern gefällt das: