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Neue Chancen für Recruiter mit den Social Recruiting Stellenanzeigen von Monster.


Mit den neuen Social Recruiting Stellenanzeigen von Monster sprechen Sie ab jetzt potenzielle Kandidaten auch auf Facebook zielgruppengenau an. Ausgehend vom gesuchten Stellenprofil kann der passende Kandidat  unter rund 27 Millionen deutschen Facebook-Nutzern (Quelle: http://de.statista.com/themen/138/facebook/) gefunden und angesprochen werden.

© Monster

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Potenzielle Kandidaten punktgenau erreichen.

Parallel zur Schaltung auf monster.de werden Stellenanzeigen in den Timelines aller Facebook-Nutzer angezeigt, deren Profil zu dem des gesuchten Kandidaten passt. Basis ist ein optimiertes Targeting (Zielgruppendefinition), das beim so genannten Social Recruiting bislang eine der größten Herausforderungen darstellt. Einzige Voraussetzungen für die Schaltung der Social Job Ads sind eine reguläre Stellenanzeige auf monster.de und eine Facebook-Unternehmensseite.

Alles unkompliziert komfortabel.

Das Targeting filtert die Informationen und die gewünschten fachlichen Qualifikationen aus der Stellenanzeige, analysiert diese und identifiziert auf dieser Basis Facebook-Nutzer mit dem passenden Profil. Im nächsten Schritt wird ein Facebook-Post mit Highlights der Stellenanzeige erstellt und direkt in den Timelines der Nutzer ausgespielt – natürlich mit Verlinkungen zum Unternehmensprofil auf Facebook und zur kompletten Stellenanzeige auf monster.de. Recruiter erreichen damit die Gruppe ausgewählter Kandidaten, die Facebook aktiv nutzen, aber bislang noch nicht dem Unternehmensprofil folgen. Die Posts muss der Recruiter nicht selbst erstellen oder bei Facebook buchen: Alles erledigt Monster.

„Mit den Monster Social Job Ads revolutionieren wir die Möglichkeiten für Unternehmen, Talente über soziale Medien anzusprechen und einzustellen, die bisher nur schwer zu erreichen waren. Dieser Mehrwert ist einzigartig im Markt und ist das Ergebnis zweier besonderer Stärken von Monster: unserer technologischen Innovationsbereitschaft kombiniert mit einer genauen Kenntnis der Kandidaten und ihrer Mediennutzung“, so Marc Irmisch, Vice President General Manager von Monster in Deutschland.

Über Monster Deutschland:

Monster ist eines der bekanntesten privaten Online-Karriereportale in Deutschland mit einem umfassenden Service- und Informationsangebot rund um Beruf und Karriere. Seit über 20 Jahren unterstützt Monster weltweit Arbeitnehmer bei der Suche nach dem richtigen Job und Arbeitgeber bei der Suche nach den besten Talenten. Heute agiert Monster in über 40 Ländern und bietet umfassende, hochwertige Lösungen rund um Jobsuche, Karriereplanung, Rekrutierung und Talentmanagement. Als Pionier treibt Monster die Branchenentwicklung durch die Nutzung fortschrittlichster Technologien im Bereich Digital, Social und Mobile kontinuierlich voran.

Linkempfehlung

www.monster.de

 

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Storytelling, Scrollytelling & Co. – inspirierende Beispiele für alle, die nach Anregungen suchen.


Ultimative Beispiele für Storytelling, Scrollytelling & Co. © Beispiele und Bildkomposition Website 'Stift und Blog"

Ultimative Beispiele für Storytelling, Scrollytelling & Co. © Beispiele & Bildkomposition Website ‚Stift und Blog“

Der Begriff Storytelling hat sich allgemein durchgesetzt für eine Erzählform im Internet, die inzwischen auch beim Recruiting und Personalmarketing angekommen ist. Schließlich lassen sich Kultur und Besonderheiten eines Unternehmens durch Geschichten einprägsamer darstellen als durch die nüchterne Auflistung von Zahlen und Daten.

Eine gute Story von Menschen und Situationen trifft das Herz und berührt den Verstand. Kurz müssen die Geschichten fürs Social Web sein, unterhaltsam – und frei von HR-Blabla. Wird mit einer netten Story ein authentischer Blick ins Unternehmen geboten, lockt das Interessenten und Kandidaten – und nicht nur einmal. Echter Content weckt Emotion und Interesse und lässt sich über Firmenblogs, Facebook-Karrieresites oder YouTube breit streuen.

Nun ist das Storytelling keine Erfindung von HR, sondern wurde entwickelt von Medien, Marketing und Werbung – die nach wie vor die besten Geschichten erzählen. Ultimative Beispiele und Links zu mehr als 60 Storytelling & Co. Beispielen hat jetzt die Diplom-Journalistin  Sonja Kaute auf ihrer Website ‚Stift und Blog‘ zusammengestellt. Unter den Beispielen ist auch  ‚Snow Fall‘, der legendäre Vorreiter des digitalen Longform-Journalismus der New York Times über ein dramatisches Lawinenunglück

Suchen Sie nach Inspiration zum Thema ‚Storytelling‘? Sie finden sie unter dem Link: Ultimative Beispiele für Storytelling & Co. auf ‚Stift und Blog‘

‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘ – aktuelle Studie zum kostenlosen Download.


‚Land unter‘ im Mittelstand. Gut 38 Prozent aller Betriebe beklagen den Mangel an Fachkräften. Als Antwort dagegen setzen die Unternehmen auf Ausbildung im eigenen Unternehmen, auf flexible Arbeitszeitmodelle und Umschulungsmaßnahmen, auf Anzeigen auf der eigenen Website und in Internet-Stellenbörsen sowie auf Empfehlungs-Marketing. Ob das ausreicht, bleibt offen.

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Aufschlussreich dazu die aktuelle Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘, die vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg zusammen mit dem Karriereportal Monster durchgeführt wurde.

Die Studie kann kostenlos als  Summary und auch komplett als .pdf downgoaded werden.

Linkempfehlung

Summary – Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

Komplette Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

 

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Glassdoor – die Plattform für anonyme Firmenbewertungen startet in Deutschland.


Bewertet wird im Web so gut wie alles. Nur über die Arbeitgeber wird selten gesprochen. Das Thema Gehalt ist tabu. Stellenanzeigen malen den ausgeschriebenen Job und das Unternehmen gern rosig. Probleme am Arbeitsplatz thematisiert man in Familie oder unter Freunden – aber nicht öffentlich.

Startseite der neuen Plattform (Bild: Glassdoor)

Startseite der neuen Plattform (Bild: Glassdoor)

Das wird sich  ändern. Mit der Job- und Karriere-Community Glassdoor geht in Deutschland eine Site an den Start, die Insider-Informationen zu Tausenden von Arbeitgebern bietet.  Im Gegensatz zu Karriere-Netzwerken wie XING und LinkedIn geht es der 2007 in den USA gegründeten Plattform nicht um die Vernetzung seiner Mitglieder.

„Wir möchten Transparenz auf dem Arbeitsmarkt schaffen“, sagt dazu Sonja Perry, die Glassdoor-Produktverantwortliche für Deutschland.“

Nach einem sogenannten Give-to-get-Modell haben Mitglieder die Möglichkeit, sich (zumindest vorerst) kostenlos über ihre Branche und deren Arbeitgeber zu informieren. Als Dauerkarte für den Eintritt  gilt die Einstellung eines eigenen Beitrags. Das kann eine Gehaltsangabe sein, die Bewertung von Zusatzleistungen der Firma, ein Foto des Arbeitsplatzes … Für die Mitglieder ist damit kein Risiko verbunden – ihre Identität bleibt geschützt. Viele stellen auch die Fragen und den Ablauf ihrer Bewerbungsgespräche ein, was als Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch nützlich sein kann. Zum Start wurden Berichte zu über 6500 Unternehmen auf Deutsch übersetzt und rund 500 000 Stellenangebote eingestellt. Ob die Konkurrenz wirklich besser bezahlt und ob das Arbeitsklima und die Perspektiven im Unternehmen wirklich so vortrefflich sind, wie vielleicht die Karriereseite suggeriert – auf Glassdoor kann man es erfahren.  Das Ganze ist aufgeteilt nach Berufsgruppen und wird gepostet von denen, die das Unternehmen  wirklich kennen: Die Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter (m/w).

Für Arbeitgeber ist der Zugang zu Glassdoor frei – und durchaus nützlich.

Es lassen sich viele Faktoren nachvollziehen,  die Rekrutierungsmaßnahmen und Arbeitgebermarke beeinflussen können. Zudem haben Arbeitgeber die Möglichkeit, auf Bewertungen von Usern zu antworten, unangemessene Bewertungen zu melden und einfache Analysen zu potenziellen Bewerbern abzurufen.

Aktualisierung: 20. August 2015 ­- Mitarbeiterempfehlungen sind Gold wert.

Eine aktuelle Studie der Job- und Karriere-Plattform Glassdoor belegt, dass die Chance auf eine wirksame Stellenbesetzung für Unternehmen höher ist, wenn die Kandidaten im Vorfeld von einem Mitarbeiter des Unternehmens empfohlen wurden.

Wie eine Verknüpfung dieser Daten unter Verwendung einer Regressionsanalyse zeigt, erhöht sich die Chance, dass der Bewerber das Stellenangebot des Unternehmens annimmt, statistisch signifikant um bis zu 6,6 Prozent. Bei Jobsuchenden, die über Personalvermittlungsagenturen zu einem Vorstellungsgespräch vermittelt worden sind, ist die Chance auf ein Job-Matching um bis zu 5,3 Prozent erhöht. Ähnliches gilt für den Fall, dass Unternehmensvertreter vorher persönlichen Kontakt mit Kandidaten hatten, beispielsweise auf Jobmessen: Hier erhöht sich die Chance auf ein Jobangebot nach dem Bewerbungsgespräch um bis zu 3,9 Prozent.

„Die Glassdoor-Daten zeigen, dass eine Übereinstimmung der Anforderungen des Arbeitgebers mit den Vorstellungen und Fähigkeiten des Bewerbers am höchsten ist, wenn Unternehmen frühzeitig Kontakt mit Bewerbern aufbauen. Mitarbeiterempfehlungen bilden aber immer noch die Ausnahme, nur eines von zehn Vorstellungsgesprächen kommt auf Basis einer solchen internen Empfehlung zustande. Hier besteht ein erhebliches Potenzial für Personalverantwortliche, die Stellenbesetzungsprozesse zu optimieren. Eine Möglichkeit ist es, die eigenen Mitarbeiter zu motivieren, in ihrem Bekanntenkreis Kontakt zu geeigneten Kandidaten zu suchen“, so Joe Wiggins, Karriereexperte bei Glassdoor.

 

Linkempfehlung

Glassdoor

Zum Download der Glassdoor-App für Android

Zum Download der Glassdoor-App für iOS

 

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Deutschlands führende Benchmarkstudie „E-Commerce Markt Deutschland 2014“ soeben erschienen.


Die Studie, von Statista in Zusammenarbeit mit dem EHI Retail Institute in sechster Auflage erstellt, gibt detaillierte Einblicke zu Deuschlands Top-1000 E-Commerce-Shops. (Dienstleistungen, Nutzungsrechte sowie Shops, welche nur digitale Güter verkaufen (z.B. Google Play), werden nicht betrachtet).

Die Studie ist ideal geeignet für die Akquisition neuer Partner sowie Wettbewerbs- und Marktanalysen.

Das Ranking basiert auf einer detaillierten Untersuchung von über 1.000 deutschen Online-Shops, die im Rahmen der Analyse zunächst online u.a. nach Umsätzen befragt wurden. Ergänzend wurde die Datenbasis um eine Vielzahl von Sekundärdaten aus

E-Commerce-Markt Deutschland 2014 © statista

E-Commerce-Markt Deutschland 2014
© statista

professionellen Datenbanken (EHI, Bundesanzeiger, Statista) erweitert. Auf Basis der vorliegenden Daten wurden Treiber des E-Commerce-Umsatzes identifiziert und die Einflussstärke dieser mittels einer Regressionsanalyse quantifiziert. Anschließend konnten fehlende Umsatzdaten hiermit approximiert werden.

Die Studie besteht aus zwei professionell aufbereiteten Dokumenten: einer ca. 50seitigen PDF-Datei sowie einer Excel-Datei mit 1.000 Datensätzen zu Online-Shops und rund 175 Spalten. Die PDF-Datei enthält rund 50 Seiten Zusammenfassung mit Diagrammen und Tabellen zu den wichtigsten Ergebnissen. Die Excel-Datei beinhaltet alle untersuchten Merkmale der Top 1.000 Online-Shops sortiert nach Umsätzen. Mit der Tabelle kann bequem gearbeitet werden; durch Filter sind komfortable Auswertungen möglich. Folgende Merkmale sind enthalten:

  • Platzierung
  • Unternehmen
  • URL
  • E-Commerce-Umsatz
  • Gesamtumsatz
  • Adresse
  • Ansprechpartner / Geschäftsführer
  • Rechtsform
  • Produktsegmente (Haupt- und Nebensegment)
  • Vertriebskanäle
  • Mobile Optimierung und Apps (iOS, Android)
  • Launch des Shops
  • Traffic
  • Gütesiegel
  • Social Media (Facebook, Twitter, YouTube, GooglePlus, Shopbewertungen, Produktbewertungen, Google Shopping Verkäuferbewertung)
  • Zahlungsverfahren
  • Versandarten

Bereits vor Veröffentlichung berichtete die deutsche Presse darüber – Auszüge::

Linkempfehlungen

statista

EHI Retail Institut

Unverbindliche Leseprobe

E-Commerce Markt Deutschland 2014

 

 

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Monster mit neuem Produktportfolio.


Das Karriereportal Monster erweitert sein Produktportfolio und stellt die neuen Technologien Monster Twitter Cards, Monster Talent CRM, die Monster Karriereseite sowie TalentBIN by Monster vor. „All Jobs, all People“ – mit dieser Vision geht Monster ganz neu an das Thema Job- und Bewerbersuche heran. Einerseits werden Technologien entwickelt, die Kandidaten künftig Zugriff auf alle für sie interessanten Jobs bieten. Andererseits werden Unternehmen optimal bei der Suche nach den besten Talenten sowie der bedarfsgerechten Ansprache unterstützt. Laut Bernd Kraft, Vice President General Manager bei Monster,

Das neue Produktportfolio von Monster. © Monster Worldwide Deutschland GmbH

Das neue Produktportfolio von Monster. © Monster Worldwide Deutschland GmbH

werden dabei zwei Leitsätze verfolgt. „1. Mache es für Unternehmen und Jobsuchende einfacher, sich zu finden und in Kontakt zu treten. 2. Nutze dafür alle zur Verfügung stehenden Medien, Kanäle und Technologien.“ – Dazu hat sich das  laut Nielsen Studie, Juni 2013, bekannteste private Online-Karriereportal in Deutschland wieder einiges einfallen lassen:

TalentBin by Monster

Mit diesem ab Oktober 2014 verfügbaren Produkt, das in den USA bereits erfolgreich läuft, ermöglicht  Monster eine Suche im Web vor, die speziell auf Informationsquellen zugreift, die von den Kandidaten selbst präferiert werden. Die Rekrutierung besonders gefragter Jobprofile wie etwa IT-Spezialisten soll damit effizienter werden.

Monster Twitter Cards

Mit erweiterter Gestaltungs- und Textmöglichkeit wird die Social-Recruiting-Strategie eines Arbeitgebers unterstützt. Monster erstellt hierfür automatisierte Job-Tweets, die in Form von „Twitter Cards“ auf der Twitter-Seite eines Arbeitgebers erscheinen. Diese Tweets erhalten ein Wunschbild – zum Beispiel das Firmenlogo – sowie eine Stellenbeschreibung oder einen Link zu der Stellenanzeige auf Monster.. Zusätzliche Informationen wie Gehalts- oder Standortangaben können eingefügt werden.

Monster Talent CRM

Das Kandidaten-Management-Tool ermöglicht es Unternehmen, einzelne E-Mails oder komplette CRM-Kampagnen mit Jobangeboten zu erstellen und diese gezielt an Kandidaten aus der Monster Lebenslaufdatenbank zu versenden. Zur Feinsteuerung gibt es diverse Filter und Suchkriterien. Eine semantische Suchtechnologie spricht Kandidaten passgenau an. Dazu zeigt ein integriertes Echtzeit-Reporting, wie interessiert die Kandidaten an einem Stellenangebot sind.

Monster Karriereseite

Employer Branding für Unternehmen jeder Branche und Größe. Die Karriereseite – mit responsivem Design für jedes mobile Gerät optimiert – lässt sich in einen bestehenden Webauftritt integrieren oder als eigenständige Landingpage nutzen. Zudem kann die Karriereseite an sämtliche Bewerber-Managementsysteme angedockt werden. Optional übernimmt Monster auch das Hosting.

Das Online-Karriereportal stellt seine neuen Produkte unter einer neuen Markenidentität vor: eine Fahne mit der neuen Firmenwortmarke. Diese steht für Monsters globale Präsenz und das Ziel, weltweit Menschen und passende Jobs zu vereinen.

 Linkempfehlung

Monster Worldwide Deutschland GmbH

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Der „Online“ Unternehmer


Marcel Schlee ist Vertriebsexperte für Social Networking und einer der erfolgreichsten Direktmarketer im deutschsprachigen Raum. Einer, der nach vorne schaut. Vieles, was er in seinen Online-Seminaren kompakt, aktuell, amüsant und ­mit sofort umsetzbarem Nutzwert vermittelt, ist auch für HR-Experten pures Gold. Ich freue mich auf dieses Online-Seminar am 10. September 2014 …

Soziale Netzwerke auch im Recruiting weiter auf Vormarsch.


Jede zehnte Stelle in Deutschland wird inzwischen über Social Media Aktivitäten besetzt. Das ist der dritte Rang nach Online-Jobbörsen und den Stellenanzeigen auf der unternehmenseigenen Karriere-Website. Zu diesem Resultat kommt eine aktuelle Umfrage der Kelly Global Workforce Index (KGWI) zum Thema Social Media und Technologie sowie der Social  Media Recruiting Report des Institute for Competitive Recruiting (ICR).

Weitere Ergebnisse:

  • Der Anteil der Arbeitgeber, die neben einer Schaltung von Stellenanzeigen auf Social-Media-Kanäle setzt, hat sich mit fast 50 Prozent seit 2010 nahezu verdoppelt.
  • Am aktivsten in sozialen Netzwerken sind kleine und sehr große Unternehmen.
  • XING liegt im Recruiting vor Facebook, Linkedin und Arbeitgeberbewertungsplattformen.
  • Fast jedes zweite Unternehmen will laut ICR-Studie seine Aktivitäten in Business-Netzwerken wie XING oder Linkedin verstärken.
  • 30 Prozent der Unternehmer wollen mehr in Mitarbeiterempfehlungen investieren.
  • 27 und 26 Prozent wollen mehr Geld für Online-Jobbörsen und Messen bereitstellen.
  • Dagegen wollen 50 Prozent der Arbeitgeber in Zukunft weniger für Stellenanzeigen in Printmedien ausgeben.

Der Kelly Global Workforce Index ist eine internationale Studie, die Ansichten von Teilnehmern im Arbeitsmarkt zu Arbeit und Arbeitsplatz untersucht. Zum aktuellen Global Workforce Index wurden knapp 120.000 Personen in 31 Ländern befragt, davon über 1.500 in Deutschland. Das Institute for Competitive Recruiting (ICR) berät Unternehmen im Recruitment Performance Management, also in der Optimierung des unternehmensspezifischen Recruitments.

Linkempfehlung

http://www.kellyservices.de

http://www.competitiverecruiting.de

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RecruitAX: Die Recruiting-Software, die sich Personaler wünschen.


 Die Hälfte der Recruitingverantwortlichen aus dem Mittelstand  ist unzufrieden mit den eigenen Prozessen, das ergab die Studie „Recruiting in Deutschland 2013 – Erfolgsfaktoren und Strategien für die Zukunft des Mittelstands”. Eine professionelle Recruiting-Lösung, die exakt auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen abzielt, bietet das Münchner Unternehmen RecruitAX mit seiner gleichnamigen Software. Fachkräfte finden, den kompletten Bewerbungsprozess managen und schließlich mit aktuellster Matching-Technologie die besten Kandidaten identifizieren und einstellen – RecruitAX verspricht, was sich Personaler landauf landab wünschen.

Geschäftsführung RecruitAX GmbH, München v.l.n.r. Dr. Matthias Röckl, Dr. Korbinian Frank (CEO), Dr. Cristina Rico. © RecruitAX GmbH

Geschäftsführung RecruitAX GmbH, München
v.l.n.r. Dr. Matthias Röckl, Dr. Korbinian Frank (CEO), Dr. Cristina Rico. © RecruitAX GmbH

Zudem bietet das Unternehmen ein Leistungs- und Preismodell, das auch die Skeptiker überzeugen soll. Für Start-ups ist die Software – wenn auch mit limitiertem Nutzungsumfang – kostenlos. Alle anderen Unternehmen zahlen entsprechend dem Umfang ihrer Nutzung. Damit bietet RecruitAX mit seinem Preismodell durchgängige Kostentransparenz.

Ich hatte Gelegenheit mit Dr. Korbinian Frank, CEO von RecruitAX GmbH und einer der maßgebenden Entwickler dieser Software, ein Interview zu führen:

Hans Ulrich Würth: Herr Dr. Frank, für Start-ups kostenlos! So etwas kommt immer gut. Haben Sie Geld zu verschenken?

Dr. Korbinian Frank: Genauso wenig wie alle anderen. Aber, wir haben schließlich selbst als Start-up begonnen – heute sind wir ein erfolgreicher Anbieter am Markt. Wer mit unserer Recruiting-Software klein anfängt, damit erfolgreich arbeitet und vielleicht irgendwann so wächst wie wir, den haben wir damit vermutlich auf Dauer als Kunden gewonnen. Und dann natürlich braucht ein solcher Kunde früher oder später unsere Recruiting-Software mit erweiterter Nutzungsmöglichkeit, entsprechend des tatsächlichen Bedarfes. Das ist dann kostenpflichtig, wenn auch im Vergleich mit anderen Recruiting-Software-Lösungen immer noch sehr günstig. Im übrigen gilt unser Gratis-Angebot nicht nur für Neugründungen, sondern eben für alle Unternehmen, die diese Software erst einmal unverbindlich testen wollen und die damit leben können, dass sie u. a. mit der Gratis-Version nicht mehr als 150 Kandidaten monatlich verwalten können.

Hans Ulrich Würth: Kommen wir zu den Funktionen Ihrer Software. Was leistet sie?

Dr. Korbinian Frank: Wir bieten natürlich zunächst sämtliche Standards, die von einer innovativen Recruiting-Software heute zu leisten sind und eröffnen unseren Kunden den Zugang zu den aktuellen Entwicklungen in „Mobile Recruiting“ und „Social Media Recruiting“. Unsere Software kann Lebenslauf-Dateien einlesen, LinkedIn-Profile importieren, ein Lebenslauf-Formular ausfüllen lassen, alles kann man im Workflow mit Kollegen teilen. Personalmanager veröffentlichen damit ihre aktuellen Jobangebote automatisch in allen nationalen und europäischen Job-Portalen, ganz gleich, ob diese kostenfrei oder kostenpflichtig sind. Wer lieber selbst sucht als sich finden lässt, der findet mit unserer Matching-Technologie – aus der eigenen Datenbank, aus dem eigenen Talentpool, der sich mit der Software aufbauen lässt, aus externen Netzwerken – binnen Sekunden  alle Kandidaten, die zum Stellenprofil passen. Der gesamte Workflow im Bewerbermanagement wird nachhaltig vereinfacht. So lassen sich zum Beispiel direkt aus der Software heraus E-Mails an Kandidaten verschicken. Auch automatische E-Mails mit definierten Textvorlagen und in mehreren Sprachen sind möglich.

Es gibt zudem eine Newsletter-Funktion, mit dem im Sinn von Employer Branding interessante Zielgruppen fortlaufend aktuell und automatisiert mit Informationen aus dem Unternehmen versorgt werden können.

Hans Ulrich Würth:  Ich würde gern nochmals einhaken: Die Einstellung von Stellenanzeigen in europaweite Portale, der Kommunikations-Workflow in mehreren Sprachen …  Ihre Software ist also bereits auf internationales Recruiting ausgelegt?

Dr. Korbinian Frank: Exakt so ist es. Wir gehen davon aus, dass auch der Mittelstand in seinen Recruiting-Überlegungen zunehmend den gesamten europäischen Arbeitsmarkt einbeziehen wird. Die Fachkräfte, die benötigt werden, machen den Blick über die Landesgrenze heute schon sinnvoll. Ein gutes Beispiel dafür ist Spanien. Exzellent ausgebildete Fachkräfte wie selbst IT-ler finden keinen Job, weil die Wirtschaft darnieder liegt. Internationales Recruiting ist heute eine reelle Chance auch für Mittelständler und wird morgen eine Selbstverständlichkeit sein.  Unsere Software leistet das.  Aktuell kann man  mit RecruitAX außer in Deutsch auch in Englisch und Spanisch kommunizieren. Und weitere Sprachen folgen. Unsere Recruiter helfen aber auch schon gerne in fließendem Französisch und Italienisch.

Hans Ulrich Würth: Auch in kleineren und mittleren Unternehmen geht der Trend in Richtung Recruiting 2.0. Neben den Klassikern Stellenanzeige und Jobportal setzen immer mehr Betriebe zusätzlich auf soziale Netzwerke und auf die eigene Karrieresite. Auch das Empfehlungsmarketing – Mitarbeiter empfehlen offene Stellen – nimmt an Fahrt auf.  Welche Möglichkeiten bietet Ihre Software hier.

Dr. Korbinian Frank: Hier liegen wir – nach meinem Kenntnisstand – praktisch an der Spitze der Möglichkeiten. Unsere Software verbreitet Stellenanzeigen nach einem intelligent steuerbaren Auswahlverfahren in Hunderten sozialen Netzwerken und Gruppen. Von Facebook und LinkedIn bis hin zu ganz speziellen Plattformen wie etwa  goELITE.org erreichen unsere Kunden mit der RecruitAX Software praktisch jede für sie relevante Zielgruppe. Ein wenig stolz, nein, sogar ziemlich stolz sind wir auf die Features, die wir in Sachen Karrieresite bieten. Mit der RecruitAX Software kann eine solche Karriereseite direkt in die Unternehmens-Webseite konfiguriert werden. Und zwar so nahtlos, dass das Corporate Design des Unternehmens von vornherein 1:1 auf der Karrieresite implementiert ist. Auch das Trackingtool unserer Software für Mitarbeiter-Empfehlungen erfreut sich zunehmender Beliebtheit.  Unternehmen profitieren davon, dass ihre Angestellten offene Stellen digital an potenzielle externe Kandidaten aus dem Bekanntenkreis empfehlen. Solche Empfehlungen kann man – man sollte es nach meiner Auffassung auch tun – belohnen. Dafür wiederum braucht man ein solches Tracking-Tool. Nur dann lassen sich Empfehlungen eindeutig zuordnen.

Hans Ulrich Würth:  Eine Recruiting-Software soll ja nicht nur die zielgruppengerechte Suche nach geeigneten Fachkräften und das effiziente Verwalten der eingehenden Bewerbungen ermöglichen, auch wenn das für sich genommen schon eine immense Arbeitserleichterung und Zeitersparnis darstellt. Entscheidend ist doch, dass in der Pre-Einstellungsphase unter den geeigneten Kandidaten exakt diejenigen herausgefiltert werden, die mit ihrer fachlichen Kompetenz, aber auch mit ihrem persönlichen Auftreten am überzeugendsten sind. Welche Funktionen stellt Ihre Software dafür zur Verfügung?

Dr. Korbinian Frank: Den persönlichen Eindruck, den ein Kandidat beim Bewerbungsgespräch hinterlassen wird, erschließt natürlich keine Software der Welt im Vorfeld. Dennoch ist Einiges möglich, um Vorentscheidungen sicherer zu machen. So haben wir in unsere Software verschiedene Persönlichkeits- und Fähigkeits-Tests integriert, mit denen die Personalverantwortlichen eines Unternehmens herausfinden können, ob der Kandidat auf ihre Stelle passt. Erwähnenswert dabei ist, dass die Personaler nicht an die zur Verfügung gestellten Tests gebunden sind. Sehr einfach lassen sich auch neue Tests definieren, die dann auf die Anforderungen des Unternehmens geradezu maßgeschneidert sind. Praktisch funktioniert es so: Die Personalabteilung fordert von Kandidaten die Tests an, die zu einer Stellenanzeige gehören. Wie weit die Passung wirklich geht, zeigt dann die Software in der Auswertung an.

Nochmals zurück zum persönlichen Eindruck, den Sie angesprochen haben. Wir sehen das genauso und haben deshalb in die Software ein Video-Tool integriert. Die Nutzungsmöglichkeit ist zweifach. Zum einen können Kandidaten dieses Tool nutzen, um sich dem Unternehmen im Vorauswahlverfahren per Video ganz persönlich vorzustellen. Zum anderen kann die Personalabteilung ein Video ganz explizit von einem geeignet erscheinenden Bewerber anfordern, bevor dieser dann zu einem Gespräch eingeladen wird – oder auch nicht.

Hans Ulrich Würth: Software hat öfters die frustrane Eigenschaft, mehr zu können als ein normaler Standard-User – nicht jeder ist schließlich IT-affin – überhaupt beherrschen kann. Wie sieht es aus mit der Usability Ihres Produkts? Werde ich damit als Anwender mit ’normalem‘ PC-Wissen glücklich?

Dr. Korbinian Frank: Wir wissen natürlich um diese Problematik, aber ich kann Sie und Ihre Leser beruhigen: Ein Maximum an Benutzerfreundlichkeit ist bei uns im Pflichtenheft festgeschrieben. Unser Ziel ist, immer maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Für einen Kunden, der beispielsweise Social Media nicht nutzen möchte, aktivieren wir auch das entsprechende Modul nicht. Der Kunde hat also immer eine schlanke, schnelle und übersichtliche Software vor sich, die exakt die Funktionen bietet, die er auch nutzt. Wer als HR Spezialist mit einem gängigen Office-Programm zurechtkommt, wird deshalb auch mit der RecruitAX Software sofort loslegen können. Es gibt selbstverständlich Support und Schulung, wenn das gewünscht ist. Diese Usability garantieren wir auch für alle künftigen Funktionen. Als Nächstes steht zum Beispiel ein Erweiterungsmodul auf dem Schirm, das den direkten Vergleich von Kandidaten auf einem Bildschirm nebeneinander ermöglicht und sogar für Kandidaten aus verschiedenen Ländern Bewertungsvorschläge macht. Auch dieses Modul wird so aufgebaut sein, dass jeder User die neuen Vorteile sofort nutzen kann.

Hans Ulrich Würth: Herr Dr. Frank, vielen Dank für das Gespräch.

Linkempfehlung

RecruitAX GmbH, München

Wie fit ist Deutschlands Mittelstand für das Recruiting der Zukunft?

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Wie finden Sie die richtige Personalberatung?


Lesen Sie erstens den folgenden Artikel: http://employerreputation.wordpress.com/2013/09/04/wie-wahle-ich-die-richte-personalberatung-aus/ . Lesen Sie zweitens diese Pressemitteilung: Gründung Ferber Personalberatung.

Ina Ferber von Ferber Personalberatung

Ina Ferber von Ferber Personalberatung

Ina Ferber, vormals Director Central Europe Monster Consultancy Services bei Monster Worldwide, hat die Ferber Personalberatung und Employer Branding-Agentur gegründet. Für kleine und mittelständische Unternehmen bietet das neue Beratungshaus  kompetente Unterstützung im Recruiting. Die zügige Vermittlung geeigneter Kandidaten ist Kernkompetenz. Neue Wege im Recruiting sollen dabei beschritten werden. Viel Erfolg wünscht Hans Ulrich Würth, Freelance-Texter für Direct Response und Employer Branding.

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