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Live Video Recruiting – für eine schnellere Vorauswahl im Recruitingprozess.


Dauern Bewerbungsprozesse zu lange, haben sich die besten Kandidaten meist schon anderweitig entschieden. Live Video Recruiting verkürzt die Phase der Vorauswahl und ist deshalb einer der Meilensteine im Recruiting 2.0. Erstmals angeboten von der Jobbörse jobclipr, die auf ihrer Web 2.0-Plattform eine Live-Video-Recruiting-Lösung bietet.

© jobclipr

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Unternehmen und Bewerber können hier vor einem realen Treffen miteinander in Kontakt treten und einen persönlichen Eindruck voneinander gewinnen. Ein weiterer Vorteil für die Unternehmen. Das Video-Interview kann aufgezeichnet und damit zeitversetzt auch den Entscheidern zugänglich gemacht werden, die an dem Video-Interview selbst nicht teilgenommen haben. Zudem erspart der neue Service Unternehmen und Bewerber eine Menge Zeit und (Reise)Kosten, so Tjalf Nienaber, der Gründer von jobclipr und Managing Director der clipr GmbH.

Gratis-Webinar zum Live Video Recruiting am 28. April 2015, 14:00 bis 15:00 Uhr

Für einen ersten  Einblick in das Live Video Recruiting bei jobclipr veranstalten die clipr GmbH und die reflact AG am 28. April 2015, 14:00 Uhr, ein einstündiges kostenfreies Webinar. Interessierte Unternehmen, Recruiter und Personalmanager können sich hier ein Bild von der leichten Bedienbarkeit des Online-Video-Systems machen. Dazu gibt es Tipps zur Schaffung der richtigen Gesprächsatmossphäre, Musterabläufe für erfolgreiche Recruiting-Gespräche und – last not least – Informationen zum return-on-investment beim Video-Recruiting

Linkempfehlung

Zur Anmeldung Webinar Live Video Recruiting am 28. April 2015, 14:00 bis 15:00 Uhr: Webinar

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Der „Online“ Unternehmer


Marcel Schlee ist Vertriebsexperte für Social Networking und einer der erfolgreichsten Direktmarketer im deutschsprachigen Raum. Einer, der nach vorne schaut. Vieles, was er in seinen Online-Seminaren kompakt, aktuell, amüsant und ­mit sofort umsetzbarem Nutzwert vermittelt, ist auch für HR-Experten pures Gold. Ich freue mich auf dieses Online-Seminar am 10. September 2014 …

Workshop: Die perfekte Stellenanzeige.


Nach wie vor ist die Personalanzeige in Online und Print für das Recruiting von berufserfahrenen Professionials und talentierten Nachwuchskräften eines der wichtigsten Instrumente. Wie Sie durch die richtige Personalwerbung Ihr Recruiting optimieren können, das vermittelt am 1. und 2. September 2014 ein Workshop in Stuttgart, ausgerichtet von W&V Job-Network und WESTPRESS-Agentur für Personalwerbung. Vermittelt wird aktuelles Expertenwissen für erfolgreiche Stellenanzeigen und ganzheitliches Personalmarketing.

Themen sind u. a.:

  • Kreatives Design, ansprechende Texte – was Sie in jedem Fall beherzigen sollten
  • Print & Online, crossmedial – alles zur bestmöglichen Mediennutzung
  • Social Media – was sich für Sie lohnt und was Bewerber erwarten
  • Bewerbermanagementsysteme – wie Sie Ihren Bewerbungsprozess am besten organisieren.

Linkempfehlung

Programm Workshop ‚Die perfekte Stellenanzeige‘.

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Operation Touchpoint: Wie Sie Ihre internen Prozesse mit jedem Meeting besser machen.


Autorin: Diplom-Betriebswirtin Anne M. Schüller. Wer unternehmerisch handelnde Mitarbeiter will, muss diese an unternehmerisches Denken heranführen. Wie man seine internen Prozesse optimiert, das Miteinander verbessert und seine Kunden verzaubert, das sollte deshalb im Wesentlichen von den Mitarbeitern selbst erarbeitet werden. Jedes Meeting bietet dazu eine gute Gelegenheit.

Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, mehrfache Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als Europas führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenfokussierte Unternehmensführung. Sie zählt zu den gefragtesten Referenten im deutschsprachigen Raum und hält Vorträge und Workshops zum Thema. Sie ist Gastdozentin an mehreren Hochschulen. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der Wirtschaft. Ab sofort bildet ihr Touchpoint Institut auch zertifizierte Touchpoint Manager aus.

Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, mehrfache Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als Europas führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenfokussierte Unternehmensführung. Sie zählt zu den gefragtesten Referenten im deutschsprachigen Raum und hält Vorträge und Workshops zum Thema. Sie ist Gastdozentin an mehreren Hochschulen. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der Wirtschaft. Ab sofort bildet ihr Touchpoint Institut auch zertifizierte Touchpoint Manager aus.

Touchpoints entstehen überall dort, wo Führungskräfte mit Mitarbeitern und Mitarbeiter mit Kunden zusammenkommen. An jedem dieser Touchpoints kann es in den „Momenten der Wahrheit“ zu positiven wie auch zu negativen Erlebnissenkommen, die eine Beziehung stärken oder zermürben beziehungsweise eine Marke kräftigen oder bröckeln lassen. Manche Berührungspunkte sind dabei kritischer als andere. Und oft sind es Kleinigkeiten, die schließlich große Katastrophen bewirken. Jedes Detail kann hierbei Zünglein an der Waage sein.

Deshalb müssen zwischenmenschliche wie auch organisatorische Motivationshemmer schnellstmöglich erkannt und weggeräumt werden, sodass sich die Mitarbeiter auf hohem Niveau voll entfalten können. Am Ende ist es die Summe der Details, die den Ausschlag dafür gibt, ob ein Mitarbeiter im „Müssen“ verbleibt oder ins „Wollen“ kommt, ob er eine Durchschnitts- oder Spitzenleistung erbringt, und ob er bleibt oder geht.

Mitarbeiter aktiv involvieren

Wenn es zum Beispiel um das Optimieren von Kundenbeziehungen geht, dann kommt es nicht nur auf das Wissen um Kundenbedürfnisse sowie Ideenreichtum und adäquate Rahmenbedingungen an, sondern auch auf das „Wollen“ der Mitarbeiter. Denn „Muss-Gesichter“, die wie Aufziehpuppen nach Vorschrift ihre vordefinierten Standards abarbeiten, mögen Kunden gar nicht gern.

Das „Wollen“ der Mitarbeiter erreicht man immer dann am besten, wenn diese freiwillig sagen, wie sie etwas in Zukunft machen werden. Begeisterung für die Sache wird auf diesem Weg gleich mitgeliefert. Und wichtiger noch: Die geplanten Maßnahmen werden dann auch engagiert umgesetzt. Denn sie wurden nicht von oberster Stelle vordiktiert, sondern in Eigenregie entwickelt. So entsteht schließlich der „Mein-Baby-Effekt“. Und sein Baby lässt man bekanntlich nicht im Stich.

Effiziente Fragen zur Touchpoint-Optimierung

Um mit der Touchpoint-Optimierung zeitnah beginnen zu können, fängt man am besten mit einem einzelnen Touchpoint an, bei dem sich schnell was bewegen lässt. Dies ist auch deshalb hilfreich, um erste Erfolgserlebnisse zügig sicht- und spürbar zu machen. Eine ideale Ausgangsfrage dazu ist diese hier:

  • Kill a stupid rule! Von welchen blödsinnigen Standards und von welchem administrativen Schwachsinn sollten wir uns schnellstmöglich trennen?

Um an einem spezifischen Touchpoint rasch in den Exzellenzbereich vorzustoßen, eignet sich folgende Frage:

  •  Was ist die beste Idee, die uns zu diesem Thema in den Sinn kommt?

Diese Frage muss unbedingt exakt so gestellt werden, weil sonst erfahrungsgemäß meist nur Allerweltslösungen vorgeschlagen werden. Doch in den Extremen stecken die größten Innovationschancen. Durchschnittsideen hingegen erzeugen nur Mittelmaß.

Die Touchpoint-Optimierung im Meeting

Wird das Touchpoint-Optimieren als Tagesordnungspunkt in den Meeting-Ablauf eingebaut, ermöglicht dies kontinuierliche Verbesserungen am laufenden Band. Bestimmen Sie dazu ein erstes Meeting und einen ersten Touchpoint, mit dem es losgehen soll. Am Ende des Meetings entscheiden Sie dann, welcher Touchpoint beim nächsten Mal an die Reihe kommt. So können sich alle gut darauf vorbereiten. Legen Sie einen Zeitraum fest, den Sie maximal für die Bearbeitung eines Punktes ansetzen wollen, damit sich die Diskussionen nicht endlos in die Länge ziehen: zum Beispiel dreißig Minuten. Dann geht’s weiter wie folgt:

5 Min. Beschreibung eines nicht länger tragbaren Istzustandes, am besten via Storytelling: So wird etwa über ein unschönes Erlebnis berichtet, das ein Mitarbeiter oder Kunde an einem bestimmten Touchpoint hatte, welche Probleme es gab – und welche Konsequenzen.
5 Min. Sammlung von Ideen, wie man diesen Punkt optimieren und damit Ärger in Zukunft vermeiden kann. Hier brauchen wir zunächst Quantität. Deshalb sollen die Teilnehmer in dieser Phase still und leise arbeiten, damit jeder seine Idee(n) unbeeinflusst entwickelt. Diese werden auf Kärtchen notiert und an eine passende Wand gepinnt.
10 Min. Jeder, der ein Kärtchen geschrieben hat, erläutert seine Idee kurz und knapp. Anschließend erfolgt eine Kurzdiskussion.
5 Min. Mehrheitsentscheid für die favorisierte Idee. Die Führungskraft hält sich während des gesamten Prozesses völlig zurück. Warum? Damit die „Weisheit der Vielen“ genutzt werden kann. Autorität blockiert diese nämlich.
5 Min. To-do-Plan erstellen, also: Wer macht was mit wem bis wann. Dazu gehört auch ein Folgetermin, um zu besprechen, wie sich die Sache entwickelt, ob weiter feinjustiert werden muss und welche Ergebnisse erzielt worden sind.

Dreißig Minuten sind nicht viel, und dennoch lässt sich bei konzentriertem Arbeiten in dieser Zeit sehr viel erreichen. „Meine Mitarbeiter können sowas aber nicht“, hat mir einmal ein in die Jahre gekommener Vorgesetzter dazu gesagt. Doch, die konnten das. Nur seine Anwesenheit hatte immer gestört. Das „Machtwort“ der Oberen lässt nämlich wertvolle Initiativen oft einfach versanden. Natürlich hat der Chef ein Veto-Recht. Davon sollte er allerdings nur ausnahmsweise Gebrauch machen. Sonst erzieht er sich lauter Mündel, die meinungslos auf Anweisungen warten.

Ausbildung zum zertifizierten internen Touchpoint Manager vom 29. bis 31. August 2014 in München

Die Arbeitswelt hat sich unbestreitbar verändert. Sie ist kollaborativer und auch vernetzter geworden. Das Gestalten einer dementsprechenden Unternehmenskultur spielt eine immer wichtigere Rolle. Zu diesem Zweck wurde ein neues Berufsbild geschaffen: der interne Touchpoint Manager. Er sorgt sich um die körperliche, geistige und seelische Fitness der Mitarbeitenden, damit deren Performance auf Höchststand bleibt. In Zeiten von Talente-Knappheit und Social Media-Gerede kann dies über die Zukunft eines Arbeitgebers maßgeblich mitentscheiden.

Das Buch zum Thema: Anne M. Schüller:  Das Touchpoint-Unternehmen Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt  Gabal, März 2014, 368 S., 29,90 Euro ISBN: 978-3-86936-550-3

Das Buch zum Thema
Anne M. Schüller:
Das Touchpoint-Unternehmen
Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt
Gabal, März 2014, 368 S., 29,90 Euro
ISBN: 978-3-86936-550-3

Die Ausbildung zum zertifizierten internen Touchpoint Manager richtet sich vor allem an ambitionierte Beschäftigte aus den Bereichen Mitarbeiterführung und HR, die im Kontext unserer neuen Arbeitswelt und mithilfe dieser Zusatzqualifikation die Unternehmenskultur ihrer Arbeitgeber zukunftsfähig machen wollen. Sie findet vom 29. bis 31 August 2014 in München statt. Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung geht’s hier: http://www.touchpoint-management.de/ausbildung-zum-collaborator-touchpoint-manager.html

Linkempfehlung 

Das Touchpoint-Unternehmen – auf  der Frankfurter Buchmesse als „Managementbuch des Jahres 2014“ ausgezeichnet.

Leseprobe: Anne M. Schüller, Das Touchpoint-Unternehmen – Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt. 

 

 

 

 

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Thementag Fachkräftemangel, 5.12.2012


Rund 120 000 offene Stellen für Hochqualifizierte konnten laut aktuellem Report von Institut der deutschen Wirtschaft im Oktober 2012 nicht besetzt werden. Händeringend gesucht werden vor allem Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler und Techniker.

Nach Darstellung von IW-Direktor Michael Hüther wird sich die Schere zwischen Angebot und Nachfrage allein schon aus demografischen Gründen weiter öffnen. „Die Ausscheidenden können nicht mehr durch Nachwuchs ersetzt werden“, sagt IW-Direktor Michael Hüther.

Neue Rezepte dagegen verspricht am 5. Dezember 2012 der Thementag „Fachkräftemangel“. Mittelständische Unternehmer berichten wie sie mit dem Fachkräftemangel umgehen. Experten diskutieren neue Wege und Lösungen. Ein ganzer Tag voller Praxiswissen auf http://www.marktundmittelstand.de. Alles online. Alles kostenlos.

Linkempfehlung

Thementag „Fachkräftemangel“

Institut der Deutschen Wirtschaft Köln e.V.

HUW28 „Mit Mitarbeiterbindung gegen den Fachkräftemangel“

Gastautor Thomas Kleb auf HUW28: „Wie ein mittelständisches Unternehmen im Wettbewerb um die begehrten Fachkräfte punktet“

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Ausbildungsmarketing: wirksamer Gegenschlag wegen unbesetzter Ausbildungsplätze


Autor: Ines Böttger von www.text-personalmarketing.de

Ein paar Monate vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres waren im Juni 2011 ungefähr 40.000 Ausbildungsplätze bundesweit noch unbesetzt. Heinrich Driftmann, der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) befürchtet zu Recht: „Den Lehrstellen gehen die Bewerber aus.“ Gegenüber dem Vorjahr ist die Anzahl der unbesetzten Ausbildungsstellen sogar um 25% angestiegen. Außerdem schätzt Heinrich Driftmann  die Zahlen der unbesetzten Ausbildungsplätze zum Beginn des Ausbildungsjahres auf insgesamt 55.000.

Zahlen über den Ausbildungsmarkt im August 2011 auf der Webseite der wdr-Lehrstellenaktion untermauern diese Befürchtung. Denn allein in Nordrhein-Westphalen waren im August noch 15.000 freie Ausbildungsstellen verfügbar. Die Interessenvereinigung der bayrischen Wirtschaft (vbw) greift ebenfalls Zahlen der Bundesagentur für Arbeit auf, die belegen, dass gegenüber 494.000 gemeldete Ausbildungsplätzen diesen Jahres  520.400 gemeldete potentielle Bewerber eingegangen sind.

Obwohl sich das Verhältnis von offenen Stellen zu Bewerben laut den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit gegenüber dem Vorjahr deutlich gebessert hat, bleiben viele Ausbildungsplätze unbesetzt. Der Grund für die klaffende Lücke  offener Ausbildungsplätze liegt in vielen Fällen an ungeeigneten Bewerbern. Grundsätzlich reicht die fachliche Qualifikation zahlreicher Bewerber für den Ausbildungsplatz einfach nicht aus. Ein weiterer Grund ist, dass potentielle Bewerber lieber ein Studium aufnehmen, als eine Ausbildung zu absolvieren.

Angesichts dieser Tatsachen sind die Personalverantwortlichen in den Unternehmen am Zug, geeignete qualifizierte Bewerber zu gewinnen und das gelingt Ihnen am besten mit der Begeisterung für genau Ihr Unternehmen. Wie Sie die Aufmerksamkeit geeigneter Kandidaten auf Ihr Unternehmen lenken und zukünftig freie Stellen schneller und effektiver besetzen können, lesen Sie in unserem Artikel über Ausbildungsmarketing.

Welche Voraussetzungen müssen vorhanden sein, um die heutige Generation der Auszubildenden anzusprechen und für Ihr Unternehmen zu begeistern?

Die heutige Generation der Jugend zeichnet sich vor allem aus durch die Begeisterung für das Internet und die sozialen Netzwerke. Denn die Bezeichnungen Generation Internet, Digital Natives oder auch die Net Generation gibt es nicht ohne Grund. Jugendliche von heute sind nicht nur mit dem Internet aufgewachsen, sondern Blogs, Chatrooms, Facebook, Twitter, studiVZ, schuelerVZ, YouTube und andere gehören zum Alltag genauso dazu, wie das Zähne putzen oder essen und schlafen. Was liegt da näher, als die Auszubildenden eben über diese Kanäle anzusprechen und zu überzeugen, dass in Ihrem Unternehmen die passende Berufsausbildung auf Sie wartet? Ein Schlüsselseminar dazu ist das 2-Tages-Praxis-Seminar Azubi-Recruiting und Ausbildungsmarketing von Ausbildungsmarketing.com im Kloster Frauenwörth im Chiemsee. – Klicken Sie auf den Link – und Sie erhalten umfassende Informationen zu diesem Powerseminar und können sich Details zu Inhalt und Tagungsort sogar in einem 5-Minuten-Video betrachten.

Beispiele für konkrete Maßnahmen im Ausbildungsmarketing

Treffsichere und optisch aufbereitete Maßnahmen im Recruitingprozess können neben einer ansprechenden Karriere-Webseite vor allem auf YouTube gestellte Videos sein, welche die jugendliche Zielgruppe ansprechen und überzeugen, sich bei Ihnen zu bewerben. Beispiele für Recruiting Videos finden Sie zusammengestellt auf dem Personalmarketingblog von Lutz Altmann (Artikel von Anja Schwarting).

Auch die Logistik und Transportbranche hat auf Grund von ca. 11.000 fehlenden Auszubildenden die Initiative Hallo Zukunft aus dem März 2011 weiter ausgebaut. Ansprechend umgesetzt ist das Online-Tagebuch der Auszubildenden, damit potentielle Kandidaten einen realen Einblick in den zukünftigen Alltag eines Auszubildenden erfahren.

Der wdr stellt auf seiner Webseite wdr-Lehrstellenaktion eine ganz andere Möglichkeit für Unternehmen vor, die Auszubildende suchen und persönlich kennenlernen möchten. Das „Azubi-Speed-Dating“ veranstaltet von den Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammer. Beim Speed-Dating lernen sich innerhalb einer kurzen Zeitspanne mehrere Unternehmen und potentielle Auszubildende kennen. Für ein erstes persönliches kurzes Kennenlernen ist dieses Recruiting-Event optimal geeignet.

Ein funktionierendes Azubi-Recruiting-System und effektives Ausbildungsmarketing – das ist der Schlüssel, der Ihrem Unternehmen Vorsprung und Zukunft sichert.

 

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