Archiv | Recruiting-Filme RSS-Feed für diesen Bereich

White Paper 2015: Wie Sie mit Recruiting-Videos punkten.


Das aktuelle White Paper gratis zum Download.

Recruiting-Videos sind ‚en vogue‘ und für Unternehmen und Jobsuchende gleichermaßen interessant – und werden immer interessanter.

White Paper „Mit bewegten Bildern im ‚War for Talent‘ punkten“. © stellenanzeigen.de

Denn Recruiting-Videos entsprechen 1:1 den Medien- und Sehgewohnheiten der ‚Generation Y‘ – den Fach- und Führungskräften, die heute (und morgen noch mehr) händeringend gesucht werden.

Für die meisten Personaler sind Recruiting-Videos Neuland. Deshalb hilfreich für die ersten Schritte – und noch ein gutes Stück weiter: Das aktuelle White Paper 2015 von stellenanzeigen.de . Das White Paper gibt wertvolle Informationen zum Medium, enthält spannende Tipps und eine Checkliste, die für jeden nützlich ist, der sich mit dem Thema ‚Recruiting-Video‘ befassen möchte.

Zum Gratis-Download White Paper

 

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Advertisements

Recruiting-Videos – ein Film bewegt mehr als tausend Worte.


Multimedia hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe entwickelt. Recruiting-Videos – die in kurzer Zeit viel Emotion und Information vermitteln können – gewinnen an Bedeutung. Nicht zuletzt deshalb, weil die sprunghaft zunehmende Nutzung mobiler Endgeräte die Möglichkeit bietet, Videos auch unterwegs zu nutzen.

Katrin Gohl, Personalmarketing-Leiterin bei der KÖNIGSTEINER Agentur

Katrin Gohl, Personalmarketing-Leiterin bei der KÖNIGSTEINER AGENTUR

Im ersten Step wollen Jobsuchende nicht aufwändig recherchieren, sondern sich möglichst schnell ein Bild von ihrem künftigen Arbeitgeber machen. Das ist die Chance für Unternehmen – nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für Mittelständler – sich als attraktiver Arbeitgeber zu zeigen und die Gesamtanmutung ihres Unternehmens zielgruppenadäquat zu kommunizieren.

Was zeichnet ein gelungendes Recruiting-Video aus?

  1.  Authentizität ist das A und O.  Jobsuchende wollen sehen, was sie im Unternehmen erwartet. Ein Recruiting-Video, das bewegen will, muss dem potenziellen Bewerber einen Mehrwert an sachlicher und emotionaler Information bieten. Glaubwürdigkeit kommt dabei vor Originalität. Das vergessen viele Arbeitgeber, die mit ihrem Recruiting-Video auf cool und hipp setzen. Was dabei gelegentlich herauskommt, zeigt Spiegel-Online in seiner ‚Parade des Schreckens“ – eine Sammlung peinlicher Recruiting-Filme – siehe dazu den Link am Artikelende.
  2. Information plus ein Schuss Unterhaltung – dieses Erfolgsrezept gilt auch beim Recruiting-Video. In einem 1 bis 3-Minuten-Clip muss herüberkommen, was für Stellensuchende entscheidend ist:  Arbeitsplatz, gelebte Unternehmenskultur, die Mitarbeiter und deren Umgang miteinander.
  3. Überzeugende Recruiting-Videos arbeiten oft mit Mitarbeiter-Testimonials. So erzählen zum Beispiel Auszubildende wie die Ausbildung im Unternehmen konkret abläuft und  wie das Arbeitsklima im Unternehmen ist. Gelingt das ohne Krampf, werden Mitarbeiter zum Markenbotschafter des Unternehmens.

Einmal sehen ist besser, als immer nur davon zu lesen.

Das hat die Personalexperten der KÖNIGSTEINER AGENTUR veranlasst, in Zusammenarbeit mit dem Produzenten DREILANDMEDIEN ein Beispielvideo zu produzieren, das sämtliche Facetten zum Thema ‚Recruiting-Videos‘ ausleuchtet und diese den Personalverantwortlichen von Unternehmen im Rahmen einer öffentlichen Inforeihe zugänglich macht.

Dazu Katrin Gohl, Personalmarketing-Leiterin bei der KÖNIGSTEINER AGENTUR: „Wir wollen den Teilnehmern der Veranstaltung nicht nur unsere Sicht der Dinge schildern, da wir als Dienstleister unsere Sichtweise haben, die eben aus Projekten, Marktbeobachtung und oft auch der theoretischen Bewertung von Trends besteht.  Unsere Intention hinter der Einbindung von Produzenten und Kunden, die bereits Erfahrung mit der Recruiting-Video-Praxis haben, ist einfach: Teilnehmer sollen sämtliche Facetten präsentiert bekommen.

Vor allem soll gezeigt werden, dass von der Idee über die Umsetzung bis zur Verwendung der fertigen Videos keine unüberwindbaren Hindernisse zu erwarten sind, wenn die Planung stimmt. Wir wollen alle Beteiligten einbeziehen, um Hürden beim Thema Recruitingvideos abzubauen.“

Orte und Termine der KÖNIGSTEINER Business-Veranstaltung: „Recruiting-Videos – Film ab für bewegendes Recruiting“

10.10. Le Meridien Grand Hotel Nürnberg – jetzt anmelden
15.10. DORMERO Hotel Stuttgart – jetzt anmelden
17.10. Van der Valk Airporthotel Düsseldorf – jetzt anmelden
24.10. Mövenpick Hotel Hamburg – jetzt anmelden
29.10. Hilton München City – jetzt anmelden

 Linkempfehlung

Spiegel-Online ‚Parade des Schreckens‘

KÖNIGSTEINER AGENTUR

DREILANDMEDIEN

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

AZUBI-Akquise per Online-Video.


Junge Zielgruppen lassen sich durch Videos mehr ansprechen als durch reine Textanzeigen, so sagt Susanne Nitsche, Referentin im Personalmarketing des weltweit tätigen Recycling-Dienstleisters ALBA.

Wie sich Ausbildung á la ALBA anfühlt, zeigt dieser These entsprechend ein neues Recruiting-Video, das zielgruppengerecht munter von JobTV24 produziert wurde. Witzig, authentisch und bunt präsentiert der zwischen Comicstyle und Realbild wechselnde Clip die Vielfalt der Arbeitswelt beim erfolgreichen Entsorgungsdienstleister. Thematisiert werden die verschiedenen Phasen einer Lehre: Kick-off-Veranstaltung, die Arbeit an verschiedenen Einsatzorten, Weiterbildung und Teambuilding-Maßnahmen  … alles, was interessiert – bis hin zur Übergabe des Abschlusszeugnisses.

Das Video vermittelt ein rundes Bild von der gebotenen Ausbildung. Es lohnt sich, diese professionelle Präsentation einmal anzuschauen.

Linkempfehlung:

Video ‚Ausbildung bei der ALBA Group

JobTV24

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Recruiting mit Video: kostenlose Workshops von JobTV24.


JobTV24.de ist das größte Videoportal zum Thema Job und Karriere. Hier präsentieren sich mehr als 1.000 Arbeitgeber im Video mit zahlreichen Zusatzinformationen wie Stellenanzeigen, Berufschancen und Kontaktdaten. User und Jobsuchende finden hier ihren neuen Wunscharbeitgeber oder lassen sich bei der Suche nach Firmen, Städten oder Berufen zu neuen Karrieremöglichkeiten inspirieren!

Mit kostenlosen Kompakt-Workshops bringt JobTV24 jetzt den HR-Verantwortlichen nahe, welche Video-Inhalte bei potenziellen Kandidaten gut ankommen …

Interaktivität dank Kapitel und Teilen-Funktion: Der User kann so mit jeweils einem Klick zu dem für ihn relevanten Teil im Video springen und das Video in seinem Netzwerk verbreiten.

… worauf muss bei Konzeption und Produktion geachtet werden? Was muss ein Video heute technisch bieten? Wie lässt sich die nötige Reichweite erzielen? Wie können potenziellen Bewerbern die Werte vermittelt, Mitarbeiter und Aufgabengebiete vorgestellt sowie Perspektiven aufgezeigt werden? Wie löse ich Interaktion mit potenziellen Bewerbern aus? Wie erreicht mein Video möglichst viele Interessenten?

Die ca. 2-stündigen kostenlosen Kompakt-Workshops laufen ab Mitte September 2012 in Berlin, München und Köln. Geboten wird jede Menge Know-how und Insiderwissen in Recruiting und Employer Branding per Video. Detaillierte Informationen zu den kostenlosen Workshops unter: presse@jobtv24.de

Linkempfehlung:

http://www.jobtv24.de/

Weitere Linkempfehlung:

http://personalmarketing2null.wordpress.com/2012/08/07/nicht-nur-musik-ist-trumpf-videos-im-personalmarketing/

 

 

Personalmarketing im Wandel.


Der „War for Talents“ wird auf vielen Kanälen geführt. Die klassische Stellenanzeige in Tages- und Fachzeitungen steht im Wettbewerb zu Online-Jobbörsen und sozialen Netzwerken wie XING, Facebook, Twitter & Co. Auch die mobile Social Media Nutzung wird immer beliebter.  Ein Plus von knapp neun Prozentpunkten in der Kategorie der mobilen Chat-Apps verzeichnet der aktuelle Dynamic Communication Index (DCI) – eine Maßzahl vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Und ganz bestimmt für jeden interessant, der sich für mobile Recruiting interessiert ist das Video-Interview mit dem SimplyHired Gründer Gautam Godhwani auf Youtube, das Sie  hier downloaden können.

Der Klassiker ‚Print‘  – nach wie vor eine gute Wahl.

Unternehmen, die für jeden sichtbar Mitarbeiter suchen, geht es offensichtlich gut – das ist die nachhaltige Botschaft von Print. Davon angesprochen werden nicht nur  konkret Job-Suchende, sondern auch die latent Wechselbereiten. Hinzu kommt: Gerade die KMUs – die kleinen und mittleren Unternehmen, die den Großteil der Jobs in unserem Land schaffen  – rekrutieren nun mal gern am und rund um den eigenen Standort. Was die Stellenanzeige in der regionalen Tageszeitung bei vielen Unternehmen zur ‚Nummer eins‘ macht. Auch die Fachzeitungen bieten mit ihrem kompetenten redaktionellen Umfeld das gegebene Umfeld. für die Suche nach ausgewiesenen Fach- und Führungskräften. Selbst Elite-Zielgruppen, die sich sowieso lieber finden lassen als selbst zu suchen, schauen nach wie vor eher in die überregionale Tageszeitung als auf Jobportale oder die Karrieresite bei Facebook.

Print als Qualitätsmedium behauptet seine Bedeutung im Personalmarketing-Mix.

Das zeigt u.a. eine Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB): Nach dieser Erhebung ist die klassische Stellenanzeige der zweiterfolgreichste Weg bei der Stellenbesetzung, der überdurchschnittlich häufig zur Einstellung führt. Nur die Suche über persönliche Kontakte oder eigene Mitarbeiter toppt dieses Ergebnis. In Kombination mit anderen Kanälen – Jobbörsen, Social-Media-Profilen, Karriere-Sites – spielt die Printanzeige weiterhin ihre Rolle im Personalmarketing.

Der Markt der Möglichkeiten wird immer interessanter.

Interaktive Karriere-Sites markieren nach Ansicht vieler Experten den Standard für die Zukunft der Stellenbörsen im Web. Mehr Inhalt, mehr Gestaltungsvarianten, mehr Zielgruppenbezogenheit, mehr frische Animation, mehr Interaktion … das spricht nicht nur gefragte Zielgruppen vom Ingenieur bis zum IT-Profi, vom Arzt bis zum Vertriebler an – das bringt auch im Ranking der Suchmaschinen die besseren Plätze.  Insbesondere integrierte Videoswerden dabei immer wichtiger. Videos ermöglichen nicht nur einen ersten lebendigen Einblick ins Unternehmen, sondern geben dem Unternehmen auch emotional ein Gesicht. Gerade jüngere Zielgruppen lassen sich damit erreichen.  Unternehmens-Videos leisten auch im Recruiting einen substanziellen Beitrag. Interessenten lernen ihren neuen Arbeitsplatz und künftige Kollegen kennen, erfahren ein Stück der Unternehmenskultur und können selbst beurteilen, ob sie zum Unternehmen passen oder nicht. Hollywood ist nicht gefragt. In den Geschichten, die das Arbeitsleben schreibt, treten keine teuren Testimonials oder gestylte Schauspieler auf. Es sind die eigenen Mitarbeiter, die von ihrem Arbeitsplatz und ihrem Unternehmen erzählen. Authentische Geschichten, die als wahre Geschichten wahrgenommen werden.

Den ‚Königsweg‘ im Personalmarketing gibt’s nicht. Es gilt, was Christian Hagedorn, Geschäftsführer der Personalmarketing-Agentur Westpress, in w&v vom 21.05.2012 so formuliert hat: „Die besten Mitarbeiter finden Unternehmen nur mit einem ausgewogenen Mediamix, der auf die Zielgruppen abgestimmt ist“.

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Machen Sie den QR-Code zum Karriere-Code in Ihrem Recruiting.


Fallbeispiel Klinik.

Wo qualifizierte Mitarbeiter fehlen, reicht es nicht mehr aus, freie Arbeitsplätze ausschließlich offline auszuschreiben. Diese Erfahrung machen heute auch die Personalverantwortlichen in Kliniken. Ca. 4000 Arbeitsstellen im Bereich der Fachkräfte können aktuell nicht besetzt werden. Bis 2017 werden noch einmal 20.000 Klinikärzte in den Ruhestand gehen und fehlen. Ursache dafür ist zum einen der demographische Faktor, der die Zahl der Fachärzte in Ausbildung abschmelzen lässt. Hinzu kommt: Die Konditionen an unseren Kliniken entsprechen oft nicht dem, was qualifiziertes Klinikpersonal heute erwartet und anderswo auch bekommt. Holland zum Beispiel bietet familienfreundliche Arbeitszeiten und mehr Geld. Auch die Schweiz, Österreich und Großbritannien stehen in der Gunst von Medizinern und Fachpersonal weit oben.

Deutschlands Kliniken – im Recruiting oft mit Nachholbedarf.

In der Wirtschaft wird das Employer Branding – also die Entwicklung eines Arbeitgebers zur attraktiven Arbeitgebermarke – immer wichtiger. Für Kliniken ist dieses Thema in der Regel noch Neuland.  Das Recruiting im Krankenhausbereich kommt meist noch sehr altbacken daher. Oft fehlt einfach das Wissen um die konkreten Instrumente und Möglichkeiten, die modernes Personalmarketing bietet. An diesem Punkt setzt ein neues Recruiting-Konzept der nes media GmbH an. Seit 25 Jahren ist das Unternehmen aus Dannstadt bei Ludwigshafen auf Klinik-PR, Klinikpersonal Recruiting und Klinik HR-Branding spezialisiert. Für eine große psychiatrische Klinik in Süddeutschland  setzten die Klinik-Kommunikationsprofis jetzt erfolgreich den QR-Code ein.

Der QR-Code im Recruiting.

Der QR-Code, die Abkürzung steht für Quick Response Code, ist ein zweidimensionaler Code, der zum Beispiel in einer Fachzeitung abgedruckt wird. In diesem Fall war diese Fachzeitung das Deutsche Ärzteblatt, das Standesorgan der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Unter der Überschrift „Ihr Karriere-Code“ wurden die Leser des Deutschen Ärzteblatts mit einem QR-Code plus der Adresse http://www.ihr-karriere-code.de neugierig gemacht. Das geforderte Einlesen des QR-Codes mit einem Smartphone oder alternativ die Eingabe der Webadresse  brachte die Karriere- und Jobinteressierten auf eine Landingpage, auf der die ausgeschriebene Position, das Krankenhaus und die Besonderheiten umfassend beschrieben wurden.

Der Clou: Im Anzeigenfriedhof klassischer Printstellenmärkte fiel diese innovative Verzahnung von Print- und Webmedien besonders ins Auge. Überdurchschnittlich viele qualifizierte Bewerber wurden auf das Stellenangebot aufmerksam und bewarben sich. Ein handfester Zusatznutzen für das Klinikums waren die relativ geringen Aktionskosten. Statt einer großformatigen und entsprechend kostspieligen Printanzeige führte bereits ein vergleichsweise kleines Inserat zum Ziel.

Dabei ist das längst nicht alles, was mit einem  QR-Code möglich ist. Die schwarz-weiß schraffierten Quadrate haben es in sich. So lässt sich zum Beispiel mit einem Smartphone und entsprechender App ein QR-Code scannen, um ein Video im Vollbild und ohne Umwege über eine Homepage aufs Handy zu laden. Ein paar Sekunden nur und schon taucht die Zielgruppe ein in die faszinierende Welt bewegter Bilder.

So ein QR-Code kann also problemlos mit einem informativen und emotional ansprechenden Informationsfilm zu Klinik und Job verlinkt werden. Via filmgestützter Kommunikation stellt z. B. der Chefarzt persönlich seine Klinik, leitende Mitarbeiter und seine Arbeitsplätze vor. Das ist sympathisch und trifft die hohe technische Affinität jüngerer Zielgruppen. Auch auf die Facebook-Karrieresite einer Klinik kann natürlich verlinkt werden. Übrigens können Sie einen solchen QR-Code binnen Sekunden kostenlos erzeugen und dann auch kostenfrei kommerziell nutzen. Die Seite goqr.me stellt einen QR-Code-Generator kostenlos zur Verfügung

Kliniken, die sich im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter (aber auch im Wettbewerb um Patienten) attraktiv präsentieren wollen, bietet die aufs Krankenhaus Marketing spezialisierte nes media GmbH ein umfassendes, modular aufgebautes Leistungspaket. Klinik-PR, Klinikpersonal Recruiting, Klinik Employer Branding – in allen Themen wird Full-Service geboten: Corporate Design, Printwerbemittel, Webdesign, Online-PR, Webcasts, SEO. Die Vernetzung zweier Welten – klassisches Offline- und virtuelles Online-Marketing – schafft Präsenz und Akzeptanz bei unterschiedlichsten Zielgruppen.

Ein weiterer Schwerpunkt: Recruiting-Filme im Klinikbereich.

Nach eigener Aussage ist das Unternehmen der einzige deutsche Anbieter, der sich auf Recruiting-Filme für Krankenhäuser spezialisiert hat. Entsprechend hoch sind Kompetenz und Professionalität in der Umsetzung.  Gemeinsam mit dem Krankenhaus werden in Workshops und Interviews die Koordinaten und Maßnahmen identifiziert und entwickelt, die für ein nachhaltiges Employer Branding unabdingbar sind. Die gefundenen  Alleinstellungsmerkmale werden fokussiert und zur Arbeitgebermarke geformt.

Das Medium Film transportiert schließlich die Essentials der Marke zur Zielgruppe. Kommuniziert werden informative und emotional lebendige Botschaften – linear und interaktiv.  Denn wie heißt es doch: „Filme sind das Leben, aus denen man die langweiligen Stellen herausgeschnitten hat.“

Mit den Mitteln des Films lassen sich spannende Geschichten aus der Arbeitswelt erzählen.

Weitere Informationen: http://www.nes-media.de/

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.


%d Bloggern gefällt das: