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Recruiting Essentials: Neues aus Recruiting und Employer Branding.


ABSOLVENTA – das Karriere-Netzwerk der FUNKE Mediengruppet, ergänzt sein B2B- Kommunikations-Portfolio mit einer neuen Plattform für den Austausch in der Fachcommunity.

In der ersten Ausgabe, gedruckt und digital im Dezember 2017 erschienen, bieten elf prominente Recruiter – von Bundeswehr über Tchibo und ProSiebenSat.1 bis zu Zalando – spannende Einsichten und Erkenntnisse in Recruiting und Employer Branding.

© Recruiting Essentials

 

Warum Recruiter umdenken müssen, sagt Tim Verhoeven, BearingPoint Holding … dass Employer Branding nicht nur einen roten Faden, sondern auch Ecken und Kanten braucht, davon berichtet Friderike Schröder von RatePAY … welchen zentralen Beitrag Cultural Fit zum Unternehmenserfolg leistet, verrät Marcel Rütten von der Kindernothilfe …

Recruiting Essentiels, das halbjährig erscheint, fokussiert Ideen, Kampagnen und Best Practices erfolgreicher Unternehmen und Spitzenkräften der Personalbranche. Abseits der etablierten Kanäle entstand ein Format, in dem sich die Profis der Branche intensiv mit Ihren Erfahrungen und Gedanken zu Recruiting und Employer Branding auseinandersetzen.

Recruiting Essentials erscheint halbjährlich. Die erste Ausgabe entstand in Zusammenarbeit mit der Purple Sqirrel Society, Berlin.

Linkempfehlung:

Recruiting Essentials

 

 

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Das duale Studium – die Chance für Studierende und Unternehmen.


Das duale Studium verknüpft Theorie und Praxis. Seine Besonderheit sind die ausgedehnten Praxisphasen in Unternehmen. Diese Arbeitsphasen ermöglichen es, die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse sofort in der Praxis umzusetzen und umgekehrt sich ganz gezielt auf praktische Probleme hin orientiert im Studium zu bilden. Das erworbene Wissen wird sinnvoll vernetzt und kann sofort auf tatsächliche Probleme angewandt werden. Davon profitieren Studierende und Unternehmen gleichermaßen. Der Studierende ist direkt in den Betriebsalltag eingebunden und hat gute Chancen, sich bereits während seiner Ausbildung für einen attraktiven Job seiner Neigung zu profilieren. Unternehmen haben die Möglichkeit, sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren und künftige Fach- und Führungskräften frühzeitig an sich zu binden.

Es gibt vier verschiedene Arten, dual zu studieren:

1. Das ausbildungsintegrierende Duale Studium

Ausbildungsintegrierende duale Studiengänge versorgen die Studierenden mit Berufserfahrung, einem Studienabschluss und einem Gesellenbrief. Das Studium ist also in eine normale Ausbildung integriert, und der Alltag der Studierenden findet zwischen Ausbildungsbetrieb, Berufsschule und Hochschule statt.

  1. Das praxisintegrierte duale Studium

integriert längere praktische Arbeitsphasen in einem Betrieb in ein Hochschulstudium. Der Alltag der Studierenden findet also phasenweise an der Hochschule und phasenweise im Betrieb statt. Eine Ausbildung wird nicht abgeschlossen, nur der Studienabschluss ist am Ende erworben.

  1. Das berufsbegleitende duale Studium

Wer bereits einen Vollzeitjob ausübt und nebenbei studieren will, der sollte über einen berufsbegleitenden dualen Studiengang nachdenken. Studiert wird in Teilzeit und mehr oder minder unabhängig von der Berufstätigkeit, dennoch stehen die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten sofort im Beruf zur Verfügung.

  1. Berufsintegrierte duale Studiengänge

Diese Studiengänge finden parallel zu einem Teilzeit-Job statt.

Diese vier unterschiedlichen dualen Studienformen unterscheiden sich natürlich auch hinsichtlich Gehalt und Studiengebühren. Während ein ausbildungsintegrierendes duales Studium nicht mehr als ein Ausbildungsgehalt generiert, ist ein praxisintegriertes duales Studium zumindest phasenweise mit einem mehr oder minder normalen Gehalt verbunden. Wer einen berufsbegleitenden dualen Studiengang absolviert, erhält natürlich das volle Gehalt, während der Teilzeit-Job beim berufsintegrierten dualen Studium wie ein normaler Teilzeit-Job vergütet wird. Die Studiengebühren sind dagegen nicht nur vom Modell abhängig, sondern auch von Hochschule oder Universität und dem individuellen Studiengang sowie der Studiendauer.

Mögliche Studiengänge

Die Idee des dualen Studiums in jeglicher Art kommt ursprünglich aus Baden-Württemberg, und finden hier auch immer noch die meisten Möglichkeiten. Thematisch ist das duale Studium ein bisschen eingeschränkt: Nicht zu jeder Ausbildung gibt es den passenden Studiengang, und nicht zu jeder Fachstudienrichtung findet sich ein passender Ausbildungsplatz. Ausbildende Betriebe, die duale Möglichkeiten anbieten, sind oft die Großen ihrer Branche. So zum Beispiel der B2B-Händler KAISER+KRAFT, der ein Musterbeispiel für die duale Ausbildung darstellt.

KAISER+KRAFT bietet viele Möglichkeiten quer durch alle Fachgebiete. Die bei weitem größten Möglichkeiten der unterschiedlichen Formen des dualen Studiums hat man in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Wirtschaft. Technische Studiengänge werden inzwischen ebenfalls häufig in einer der dualen Formen angeboten. Sehr spezielle Fachrichtungen wie Handel, Kommerz, Wirtschaftsinformatik, Businessmanagement und dergleichen sind ebenfalls möglich.

Nicht alle Hochschulen und Universitäten bieten alle Möglichkeiten.

Die unterschiedlichen Formen des dualen Studiums werden in erster Linie von (Fach-) Hochschulen und Berufsakademien angeboten. Die deutschen Universitäten tun sich mit diesen Modellen etwas schwer, denn die ganz klar praktisch orientierten Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten der dualen Studienformen widersprechen dem stark theoretisch orientierten Studium Generale der Universitäten. Welche Betriebe die dualen Studiengänge tragen, hängt nicht zuletzt von der mehr oder minder engen Zusammenarbeit zwischen den Bildungsinstitutionen und den Betrieben zusammen: Es muss im Einzelfall erfragt werden. Datenbanken online können aber für eine erste Orientierung hilfreich sein. Wer sich gezielt bei einem Betrieb auf ein duales Studium bewirbt, ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite: Der Studienplatz ist in diesem Fall garantiert.

 

Linkempfehlung


Wegweiser Duales Studium

KAISER+KRAFT

Buchtipp: „DIE AUSWAHL: Wie eine neue starke Recruiting-Kultur den Unternehmenserfolg bestimmt.“


Das Recruiting in Deutschlands Unternehmen steuert in eine Sackgasse, so die These der Autorin Brigitte Hermann in ihrem neuen Buch. 15 Jahre lang hat Brigitte Herrmann als selbstständige Headhunterin die Auswahl von Fach- und Führungskräften in Deutschland, in unterschiedlichen Branchen und Unternehmenskulturen hautnah miterlebt. Wie dabei wertvolle Potenziale verschwendet werden, will dieses Buch aufdecken und neue Lösungsansätze vorstellen.

Auf 302 Seiten beschreibt die Autorin, wie sehr die Recruiting-Kultur den Unternehmenserfolg bestimmt. Und belegt, wie teuer es werden kann, wenn das Recruiting unprofessionell betrieben wird und „einfach nur so nebenbei“ mit läuft. „Unternehmen verschwenden bei der Personalauswahl jede Menge wertvolles Potenzial und damit bares Geld, denn die stete Suche nach den Besten versperrt allzu oft den Blick auf den Richtigen“, so der Klappentext.

Aufgezeigt werden die gravierendsten Fehler in Such- und Auswahlprozessen und ihre Folgen Beleuchtet werden die Hintergründe dieser Missstände, die Anforderungen an das Personalmanagement in der sich verändernden Arbeits- und Lebenswelt angesichts technischer, demographischer und gesellschaftlicher Trends. Schließlich wird dargelegt, warum Personalprozesse mehr in die direkten Unternehmensprozesse integriert werden sollten. Statements, Interviews und Prognosen von Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft ergänzen diesen Teil des Buches.

Wie zukunftsfähige Lösungsansätze in Zeiten des Fachkräftemangels aussehen können, zeigt Brigitte Herrmann anhand aktueller Praxis-Beispiele. Bei allen Beispielen gibt es einen gemeinsamen Kern: Es geht darum, den Menschen mit seinen Interessen, Stärken, Talenten, mit seinem ganzen individuelle Potenzial, als den eigentlichen Erfolgsfaktor im Unternehmen zu begreifen und entsprechend in den Mittelpunkt zu stellen.

Wie diese Personalstrategie der Zukunft in der Praxis funktioniert und welche Vorteile sie dem Unternehmen bringt, das ist der Gewinn, den dieses Buch seinen Lesern verspricht.

Linkempfehlung: DIE AUSWAHL bei AMAZON

 

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Ein ergonomisches Büro motiviert Mitarbeiter und hält sie gesund.


Bild Ergo-BüromöbelEin Großteil aller Erwerbstätigen ist an Computerarbeitsplätzen beschäftigt. Oft wird im Büro  mehr Zeit verbracht als in den eigenen vier Wänden.  Die Belastungen steigen. Berufsbedingte Krankheiten wie chronische Rücken- oder Kopfschmerzen sind Volkskrankheit.  Und ein Burn-out trifft längst nicht mehr allein gestresste Manager, sondern auch die ganz normalen Angestellten. Dabei weiß man: Wer sich wohlfühlt, bleibt eher gesund. Wer zufrieden ist, steht auch emotional hinter dem Unternehmen und bleibt ihm als Mitarbeiter erhalten. Optimierte Arbeitsbedingungen im Büroalltag sind deshalb ein sichtbares Zeichen von Wertschätzung – und damit und eine gute Investition in den Unternehmenserfolg.

Ergonomie und Arbeitssicherheit gehören zusammen

Ein ansprechendes Ambiente durch hochwertige Büroausstattung ist ein sinnvoller Beitrag, um das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Längst bestätigen Untersuchungen, dass eine stimmige Arbeitsumgebung die Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer und den sozialen Zusammenhalt im Unternehmen fördern. Design, Funktionalität und Sicherheit – darum geht es. Ergonomische Arbeitsplätze sind eine aktive Krankheitsprävention – und ‚die‘ spart jedem Betrieb bares Geld.  Zu einer ergonomischen Arbeitsumgebung gehören individuelle Einstellungsoptionen für  Bürostühle, Schreibtische und Monitore sowie ein ergonomisch-funktionales Design von Arbeitsgeräten. Weiter wichtig sind Faktoren wie Raumtemperatur, Lichtverhältnisse und Luftfeuchtigkeit. Bei Mobiliar – bitte auf ausreichend Stauraum achten, Bürotechnik und Arbeitsgeräten  optimiert eine intuitiv bedienbare Funktionalität die Arbeitsabläufe. Nicht zu vergessen sind Notfall-Ausstattungen wie Erste-Hilfe-Kits oder Kennzeichnungsmittel. Letztere müssen Fluchtwege, Notausgänge etc. unverkennbar markieren und den gültigen Sicherheitsnormen entsprechen.

Das ist bei der Bürogestaltung zu beachten

Eine gleichmäßige Ausleuchtung, idealerweise mit natürlichem Licht, ist ein ergonomisch wichtiger Beitrag für das Wohlbefinden der Mitarbeiter.  Zudem sollten die Lichtverhältnisse bedarfsgerecht regelbar sein. Das ermöglichen  Rollladenelemente, blendfreie Monitore und Laptops.  Schreibtische – eine ausreichend große Arbeitsfläche ist ein MUSS  –  dürfen keine scharfen Ecken und Kanten haben und sind im Idealfall höhenverstellbar. Ergonomisch geformte Bürostühle unterstützen das sogenannte ‚bewegte Sitzen‘ und stützen den Rücken auch bei stundenlangem Sitzen. Office-Stühle und –Sessel mit anpassbaren Arm- sowie flexiblen und gut federnden Rückenlehnen sollten heute Standard sein. Optimal ist es, wenn Mitarbeiter ihren Stuhl, Schreibtisch und den Monitor individuell einstellen und ausrichten können. Die  Arme sollten beim Tippen im rechten Winkel zum Oberkörper aufliegen und die Beine bequem in einem 90°-Winkel auf dem Boden aufsetzen. Ganz wichtig ist, dass grundlegende Sicherheitsaspekte beachtet werden. Stolperfallen durch nicht einwandfrei verlegte Teppichböden oder lose verlegte Leitungen haben schon unzählige Unfälle verursacht und Krankmeldungen ausgelöst. Die  Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Feuerlöscher und Verbandskästen ist schlichtweg Pflicht.

Mitarbeiter in die Neugestaltung Ihres Büros mit einbeziehen

Gesundheit und Sicherheit sind das A und O für motivierte Mitarbeiter. Ein nach sicherheitstechnischen Erkenntnissen gestalteter Arbeitsplatz – an dem man sich auch noch wohl fühlt – fördert das produktive Schaffen, die Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt die Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen. Der Kreativität in der stimmungsfördernden Gestaltung des Umfeldes sind kaum Grenzen gesetzt. Wählen Sie Bilder mit beruhigenden Farben und Motiven, Grünpflanzen zur Verbesserung der Atmosphäre, Oberflächen mit möglichst natürlicher Beschichtung – die Investition zahlt sich aus. Zur Orientierung empfehlen sich die internationalen Normen und Vorschriften der zuständigen Berufsgenossenschaften. Ein Übriges zum Gelingen tun Sie, wenn Sie Ihre Mitarbeiter im Rahmen von Budget und Zielsetzung an die Neugestaltung ihrer Büros beteiligen. Das schafft Vertrauen, vermittelt das Gefühl wichtig zu sein – schafft ein positives Wir-Gefühl.

 

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Das Recruiting-Dilemma. Zukunft der Personalarbeit in Zeiten des Fachkräftemangels.


Nicht mehr der Absatz bestimmt künftig den Unternehmenserfolg, sondern die Fähigkeit der Unternehmen, die immer knapper werdende Ressource ‚Mensch‘ sinnvoll zu ‚handeln‘. In seinem Buch ‚Das Recruiting-Dilemma‘, erschienen 2014, schaut Sven Gábor Jánsky, Trendforscher und Direktor der 2b AHEAD Think-Tank GmbH, Leipzig, weit in die Zukunft.

Sven Gábor Jánszky Das Recruiting-Dilemma Zukunft der Personalarbeit in Zeiten des Fachkräftemangels Verlag: HAUFE Bestell-Nr.:E14006 ISBN:978-3-648-05748-3 Auflage:1. Auflage 2014 Umfang:222 Seiten Einband:Broschur

Sven Gábor Jánszky
Das Recruiting-Dilemma
Zukunft der Personalarbeit in Zeiten des Fachkräftemangels
Verlag: HAUFE
Bestell-Nr.: E14006
ISBN: 978-3-648-05748-3
Auflage: 1. Auflage 2014
Umfang: 222 Seiten
EUR 34,95

Sein Thema sind ganz praktische Fragestellungen: Wie kommt es zur Vollbeschäftigung? Wieso ist der Fachkräftemangel nicht mehr aufzuhalten? Wie wird die Rolle von Unternehmen neu definiert? Welche organisatorischen Implikationen hat das? Warum wollen Menschen immer mehr Projektarbeiter statt fest angestellt sein?

Autor Sven Gábor Jánszky beschreibt die HR-Strategien der Zukunft an zwei Personalleitern des Jahres 2025. Eine Personalchefin im Mittelstand, ein Personalchef bei einem Konzern. Beide begegnen dem Fachkräftemangel mit ganz unterschiedlichen Konzepten. Beschrieben werden die wichtigsten Personalstrategien der Zukunft:  „Fluid Company“ und „Caring Company“. Zukunft in 10 Jahren heißt: Stellenprofile sind abgeschafft. Statt Employer Branding zählt die Employee Value Proposition. Personaler werden zum Inhouse-Headhunter und 360°-Manager. Aufgabe der Führungskräfte von morgen wird sein, die gefragten Experten in ihr persönliches Kontaktnetzwerk einzubinden. Personaler werden als Identitätsentwickler ihre Mitarbeiter coachen. Selbst wenn das soweit geht, dass diese nicht mehr auf ihre Position passen.

Das Buch ist spannend wie ein Roman – und doch wissenschaftlich fundiert. Die mutigen Schlussfolgerungen werden nicht allein aus Zahlen und Interpretationen gezogen, sondern ebenso aus qualitativ hochwertigen Expertenbefragungen. Den Leser erwarten Denkimpulse und konkrete Anstöße. Wer die eigene Strategie überprüfen und neue Chancen zur Zukunftsgestaltung entdecken will, wird an diesem Buch sein Vergnügen haben.

Linkempfehlung

„Das Recruiting-Dilemma“, Haufe Online-Shop

 

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Weniger ist mehr: Microcontent in der Unternehmenskommunikation.


Mit der stetig größer werdenden Flexibilität des Arbeitsortes wird auch die interne Unternehmenskommunikation zunehmend mobil. Firmeninterne Informationen werden immer mehr auf die wesentlichen Kernbotschaften reduziert, um sie der Flüchtigkeit mobiler Rezeption anzupassen.

Besonders die alltäglichen Kommunikationsaufgaben von Personalverantwortlichen etwa zu Veränderungsprozessen oder Compliance-Regeln erfordern in besonderem Maße die Vermeidung von Streuverlusten und die ständige Verfügbarkeit der Informationen für die Mitarbeiter. Denn wenn für eine gelebte Unternehmenskultur wesentliche Grundprinzipien nicht ausreichend bewusst oder gar nicht bekannt sind, werden schnell sämtliche Geschäftsbereiche in Mitleidenschaft gezogen.

© exploqii GmbH, Berlin

© exploqii GmbH, Berlin

Das neu entwickelte Videoformat des Erklärvideo-Anbieters exploqii aus Berlin verdichtet wesentliche Kernaussagen eines beliebigen Themenbereiches und verknüpft diese mit einer sinnfälligen Illustration in maximal einer Minute Laufzeit. Durch die Bild-Text-Verknüpfung dieser „exploqii nuggets“ wird das multisensorische Kodierungsprinzip bei der Informationsverarbeitung aktiviert und die Inhalte prägen sich beim Betrachter nachhaltig ein.

Zum Launch des neuen Formats hat exploqii auf seinem firmeneigenen YouTube-Channel eine umfangreiche Mediathek aufgebaut, die eine Vielzahl unternehmensinterner Erklär-Themen beinhaltet, wie etwa Unternehmenssicherheit, Customer Service, Sales, Arbeitsrecht und Arbeitsschutz.

 

Linkempfehlungen

Beispiel exploqii nugget: HUMAN RESOURCES „Konfliktmanagement“

exploqii Mediathek auf YouTube

exploqii

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Welche Online-Jobbörse bringt es wirklich? – Die Qual der Wahl hat ein Ende.


Online-Jobbörsen sind für das Recruiting längst unentbehrlich geworden. Wie bei der klassischen Printanzeige geht es auch hier um Reichweiten, Zielgruppenrelevanz, Nutzerprofile, Kosten etc. etc. – und vor allem um Resultate. Gut sind sie alle – doch welche Jobbörse ist für Ihre spezielle Suche punktgenau passend? Das herauszufinden war bislang meist nicht ganz einfach.

Mehr Transparenz schafft Deutschlands erstes Bewertungsportal für Online-Jobbörsen: jobboersencheck.de

Das von der HR Ratingagentur PROFILO initiierte Vergleichsportal setzt für den HR-Bereich um, was Vergleichsportale für z. B. Reisen, Geldanlagen,  Energieversorger usw. mit Erfolg im Consumerbereich schon lange bieten.

Screenshot der Startseite des Portals jobboersencheck.de © PROFILO Rating-Agentur GmbH

Kostenlos und ohne Registrierung greifen Sie auf aktuell über 3000 unabhängige Bewertungen aus den  Personalabteilungen von Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen zu. Dabei  profitieren Sie von konkreten Erfahrungen, die Ihre HR-Kollegen mit den verschiedenen Portalen bereits gemacht haben.

‚jobboersencheck‘ unterteilt in Branchen, Berufsfelder, Regionen, schafft Transparenz und gibt klare Entscheidungsgrundlagen. Wie sieht es mit der Bewerberresonanz aus? Sprechen Sie wirklich exakt die gesuchte Zielgruppe an? Klappt es mit dem Service? Wie steht es mit dem Preis-/Leistungsverhältnis?

Mit ein paar Klicks identifizieren Sie die für Sie passende Jobbörse. Und vermeiden nicht nur Streuverluste bei Ihrer Recruiting-Aktion, sondern sparen meist auch noch bares Geld. Direkt aus dem Portal heraus lassen sich  – meist zu Vorzugskonditionen – in der Jobbörse Ihrer Wahl Stellenanzeigen schalten.

Linkempfehlung

www.jobboersencheck.de

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Glassdoor – die Plattform für anonyme Firmenbewertungen startet in Deutschland.


Bewertet wird im Web so gut wie alles. Nur über die Arbeitgeber wird selten gesprochen. Das Thema Gehalt ist tabu. Stellenanzeigen malen den ausgeschriebenen Job und das Unternehmen gern rosig. Probleme am Arbeitsplatz thematisiert man in Familie oder unter Freunden – aber nicht öffentlich.

Startseite der neuen Plattform (Bild: Glassdoor)

Startseite der neuen Plattform (Bild: Glassdoor)

Das wird sich  ändern. Mit der Job- und Karriere-Community Glassdoor geht in Deutschland eine Site an den Start, die Insider-Informationen zu Tausenden von Arbeitgebern bietet.  Im Gegensatz zu Karriere-Netzwerken wie XING und LinkedIn geht es der 2007 in den USA gegründeten Plattform nicht um die Vernetzung seiner Mitglieder.

„Wir möchten Transparenz auf dem Arbeitsmarkt schaffen“, sagt dazu Sonja Perry, die Glassdoor-Produktverantwortliche für Deutschland.“

Nach einem sogenannten Give-to-get-Modell haben Mitglieder die Möglichkeit, sich (zumindest vorerst) kostenlos über ihre Branche und deren Arbeitgeber zu informieren. Als Dauerkarte für den Eintritt  gilt die Einstellung eines eigenen Beitrags. Das kann eine Gehaltsangabe sein, die Bewertung von Zusatzleistungen der Firma, ein Foto des Arbeitsplatzes … Für die Mitglieder ist damit kein Risiko verbunden – ihre Identität bleibt geschützt. Viele stellen auch die Fragen und den Ablauf ihrer Bewerbungsgespräche ein, was als Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch nützlich sein kann. Zum Start wurden Berichte zu über 6500 Unternehmen auf Deutsch übersetzt und rund 500 000 Stellenangebote eingestellt. Ob die Konkurrenz wirklich besser bezahlt und ob das Arbeitsklima und die Perspektiven im Unternehmen wirklich so vortrefflich sind, wie vielleicht die Karriereseite suggeriert – auf Glassdoor kann man es erfahren.  Das Ganze ist aufgeteilt nach Berufsgruppen und wird gepostet von denen, die das Unternehmen  wirklich kennen: Die Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter (m/w).

Für Arbeitgeber ist der Zugang zu Glassdoor frei – und durchaus nützlich.

Es lassen sich viele Faktoren nachvollziehen,  die Rekrutierungsmaßnahmen und Arbeitgebermarke beeinflussen können. Zudem haben Arbeitgeber die Möglichkeit, auf Bewertungen von Usern zu antworten, unangemessene Bewertungen zu melden und einfache Analysen zu potenziellen Bewerbern abzurufen.

Aktualisierung: 20. August 2015 ­- Mitarbeiterempfehlungen sind Gold wert.

Eine aktuelle Studie der Job- und Karriere-Plattform Glassdoor belegt, dass die Chance auf eine wirksame Stellenbesetzung für Unternehmen höher ist, wenn die Kandidaten im Vorfeld von einem Mitarbeiter des Unternehmens empfohlen wurden.

Wie eine Verknüpfung dieser Daten unter Verwendung einer Regressionsanalyse zeigt, erhöht sich die Chance, dass der Bewerber das Stellenangebot des Unternehmens annimmt, statistisch signifikant um bis zu 6,6 Prozent. Bei Jobsuchenden, die über Personalvermittlungsagenturen zu einem Vorstellungsgespräch vermittelt worden sind, ist die Chance auf ein Job-Matching um bis zu 5,3 Prozent erhöht. Ähnliches gilt für den Fall, dass Unternehmensvertreter vorher persönlichen Kontakt mit Kandidaten hatten, beispielsweise auf Jobmessen: Hier erhöht sich die Chance auf ein Jobangebot nach dem Bewerbungsgespräch um bis zu 3,9 Prozent.

„Die Glassdoor-Daten zeigen, dass eine Übereinstimmung der Anforderungen des Arbeitgebers mit den Vorstellungen und Fähigkeiten des Bewerbers am höchsten ist, wenn Unternehmen frühzeitig Kontakt mit Bewerbern aufbauen. Mitarbeiterempfehlungen bilden aber immer noch die Ausnahme, nur eines von zehn Vorstellungsgesprächen kommt auf Basis einer solchen internen Empfehlung zustande. Hier besteht ein erhebliches Potenzial für Personalverantwortliche, die Stellenbesetzungsprozesse zu optimieren. Eine Möglichkeit ist es, die eigenen Mitarbeiter zu motivieren, in ihrem Bekanntenkreis Kontakt zu geeigneten Kandidaten zu suchen“, so Joe Wiggins, Karriereexperte bei Glassdoor.

 

Linkempfehlung

Glassdoor

Zum Download der Glassdoor-App für Android

Zum Download der Glassdoor-App für iOS

 

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Mit Sicherheit im Tagesgeschäft.


Der Alltag kann in manchen Zeiten wirklich stressig sein. Der Mangel an geeigneten Fachkräften, der harte Konkurrenzkampf mit anderen Unternehmen und die vielfältigen Recruiting-Kanäle machen es manchmal schwer, den Überblick zu behalten. Moderne Softwarelösungen sind die Lösung – sie unterstützen Unternehmen in allen Bereichen der Organisation, Verwaltung und Kommunikation nach innen und außen. Oftmals ist es jedoch nicht möglich, sich in diesem Workflow Gedanken um alle einzelnen Handgriffe im Tagesgeschäft zu machen und diese kritisch zu hinterfragen. Dabei sollte die Sicherheit des Unternehmens und personenbezogener Daten heutzutage im Vordergrund stehen.
Denn in einem modernen Unternehmen werden die meisten Handgriffe in einem Workflow durch IT-Unterstützung erledigt. In vielen Fällen erfolgen solche Abläufe nicht ausschließlich in einem sicheren Unternehmensnetzwerk oder lokal auf einem Computer, sondern im World Wide Web. Die moderne HR-Software bietet direkten Anschluss an entferne Systeme und Cloud-Plattformen. Es ist also wichtig, dass der jeweilige Arbeitsbereich optimal durch Sicherheitsmechanismen geschützt wird. Das gelingt mit einer umfassenden Sicherheits-Suite. Eine solche Software sollte folgende Bereiche abdecken:

– Anti Spyware
– Anti Phishing
– Anti Keylogger
– Anti Trojaner
– Anti Bot
– Firewall

Auf diese Weise sind die wichtigsten Bedrohungen aus dem Internet abgewehrt. Vor allem, wenn die Arbeitsabläufe personenbezogene Daten beinhalten, ist ein umfassender und aktueller Schutz wichtig. In solchen Fällen ist es von Vorteil, wenn man im Zweifelsfall schnelle Unterstützung bekommt. Nicht nur die Sicherheitssuite an sich, auch Probleme und Nachfragen rund um das Programm können den Unterschied machen. Auch der Service der Hersteller, wie etwa die Verfügbarkeit einer Hotline, spielt also eine wichtige Rolle für die Sicherheit, vor allem bei personalbezogenen Daten. Denn im Zweifelsfall muss schnell gehandelt werden.

Eine solche Suite kann also das Arbeiten stark erleichtern und die Sicherheit erhöhen. Doch die falsche Wahl kann den Workflow auch beeinträchtigen. Denn einige Sicherheitssuiten verbrauchen zu viele Systemressourcen. Deshalb sollte man aktuelle Tests, wie von Netzsieger.de oder Testberichte.de im Auge behalten – die zum Beispiel die G Data Internet Security oder die Kaspersky Internet Security empfehlen. Die Testsieger erreichen durchgehend knapp 5 von 5 Punkten oder ein „sehr gut“ und decken damit die wichtigsten Sicherheitslücken ab und belasten dabei das System kaum.

Hat man sich für eine Suite für die Internet Security entschieden, muss man nur mit einem geeigneten Mechanismus dafür sorgen, dass die Software stets auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Denn nur so sind die Personaldaten von Mitarbeitern und Bewerbern sicher.

 

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„Give aways wirken“, sagt Dr. Nico Rose, Head of Employer Branding der Bertelsmann Gruppe.


Studenten und Young Professionals wissen, welche Werbepräsente sie auf Jobmessen gerne in die Tasche stecken. Der USB-Stick im Scheckkartenformat – gern gleich mit gespeicherter Unternehmenspräsentation – ist klarer Favorit.

Die beliebtesten Give-aways Quelle: Dr. Nico Rose und Katrin Lampert, Bertelsmann

Die beliebtesten Give-aways
Quelle: Dr. Nico Rose und Katrin Lampert, Bertelsmann

Das ermittelte Bertelsman in einer Stichproben-Umfrage. Als Database diente die Facebook-Karrieresite „Create your Own Career“, das Praktikantennetzwerk sowie die Site „Talents  Meets Bertelsmann Community“. Auch eventbezogene Artikel, Textmarker, Thermobecher und Regenschirm gehören mith zu den Top-Five. Abgeschlagen dagegen sind Feuerzeug, Schlüsselanhänger und Mousepad – damit ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Wertig, möglichst hochwertig soll  ein Give-away sein, Nutzwert für den Alltag ist gefragt.

Wie sagt dazu Nico Rose, der Mitverantwortliche dieser Onlineumfrage: „Die kleinen Dinger (gemeint ist der USB-Stick) sind einfach unglaublich nützlich für jeden, der mit einem Rechner arbeitet. Und sie verschwinden so leicht – wie früher die Kugelschreiber …“.

Linkempfehlung
Interview mit Dr. Nico Rose zum Thema ‚Give-away‘ in ‚Employer Branding Today‘

 

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