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Die Zukunft der HR-Bewertung – Data-Mining & Co.


Dank neuer Technologien und kontinuierlichen Entwicklungen ist kaum ein Feld in so stetigem Wandel wie Human Resources. In einer Zeit, in der so viele große Firmen und Organisationen Daten über Mitarbeiteraktivitäten und -leistungen sammeln, zeichnet sich ein klarer Trend zum sogenannten Data Mining ab. Je größer ein Unternehmen, desto schwieriger wird die Analyse von Einzelpersonen. In solch einem Fall sind die geeignete Software sowie strategisches Data Mining die Lösung.

Ein Trend in der HR-Analyse ist Gamification.Diese neue Art des Assessment hat zum Ziel, die Nutzererfahrung bei der Bearbeitung zu verbessern und traditionelle Rekrutierungsprozesse – oft durch mobile Lösungen – aufzupeppen. Die Analyse des Nutzerverhaltens in den sozialen Medien​ entwickelt sich ebenfalls weiter. Digitale Aktivitäten können verwendet werden, um

Die Zukunft der HR Bewertung in 2018. © Hogan Assessments

Menschen zu beschreiben – nicht nur in Bezug auf Geschlecht, Alter, sexuelle Orientierung und politische Ansichten, sondern auch um Alkohol- oder Drogenkonsum zu analysieren und Faktoren, ob beispielsweise die Eltern getrennt sind. Facebook-Likes und allgemein die Wortwahl im Netz können in der Personalbeurteilung auch wichtige Talentsignale identifizieren und Vorhersagen treffen, z. B. in Bezug auf kognitive Fähigkeiten und Persönlichkeit. Sehr bald möglich ist eine Welt, in der Spotify-Präferenzen genaue Vorhersagen über emotionale Stabilität geben, Uber-Bewertungen von emotionaler Intelligenz erzählen oder Amazon-Einkäufe Gewissenhaftigkeit offenbaren. – Man darf fragen, ob das alles wirklich wünschenswert ist, die Zukunft dürfte es sein …

In der Ära des „War for Talent“ ist das Performance-Managementein großes Thema. Mehr und mehr Mitarbeiter wünschen sich ein sofortiges und konstruktives Feedback zu ihrer Leistung. Dieser Wunsch ist eine Abkehr von den traditionellen jährlichen Feedbackgesprächen. Nicht nur die Mitarbeiter profitieren von der maßgeschneiderten Persönlichkeitsentwicklung, sondern auch die Organisation.

Es gibt schon mehrere Online-Tools und -Apps für die Organisation von Mitarbeiterfeedback, Leistungsbeurteilungen, Zielmanagement oder Umfragen, um die Stimmung eines Teams zu messen. Durch geringes Mitarbeiterengagement gehen beispielweise jährlich Millionen verloren. Demnach bleibt die Harmonisierung des Performance-Management und des Mitarbeiterengagements ein wichtiges Thema für die Zukunft.

Big Data ist der der Bereich mit dem größten Disruptionspotenzial und wird Assessments in den nächsten Jahren nachhaltig verändern.

In fast jedem Aspekt des Talentmanagements hat sich die Personalanalyse als primäres Werkzeug für HR-Entscheidungen entwickelt. Die Nutzung von Big Data ermöglicht es,  eine große Menge detaillierter Informationen zu Kandidaten und Mitarbeitern zu sammeln. Algorithmen können Daten extrahieren und analysieren, um so strategische Personalentscheidungen untermauern. Personalentscheider können diese Daten bereits in „Beziehungsanalysen“ zusammenführen. Mit Hilfe solcher Tools kann die Personalabteilung entscheidende Faktoren vorhersagen, z. B. wer das Unternehmen bald verlässt, wer am effektivsten zusammenarbeitet oder wer der beste Kandidat für einen Job ist.

Ein führendes Unternehmen für bessere  HR-Entscheidungen: Hogan Assessments.

Das US-Unternehmen Hogan Assessments hat bis heute anonyme Informationen von Millionen von berufstätigen Erwachsenen in allen Berufen der Wirtschaft gesammelt. Das Forschungsarchiv enthält Informationen aus über 1.000 Studien, darunter über 400 Kriterien bezogene Validitätsstudien, die den Weg zur besseren HR-Entscheidung frei machen. Seit der Gründung 1987 durch Dr. Joyce und Dr. Robert Hogan ist Hogan führend in der Persönlichkeitsanalyse und der Entwicklung von Führungskräften und mit Produkten und Dienstleistungen in 56 Ländern vertreten. Mehr als die Hälfte der Fortune 500-Unternehmen sind Klienten bei Hogan Assessments.

Linkempfehlung 

Hogan Assessments

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Topaktuelle Business-Skills für Fach- und Führungskräfte.


Ein Vierteljahrhundert Erfahrung

Seit 25 Jahren begleiten die ACADAS ACADEMY und GCFORUM ACADEMY viele Unternehmen und Teilnehmer auf ihrem Weg zum Erfolg. Als erfahrener Weiterbildungspartner fokussiert sich ACADAS auf nachhaltige Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen von offenen Seminaren, firmeninternen Trainings, individueller Beratung und persönlichem Coaching.

ACADAS, Seminarübersicht 2018. © ACADAS

Renommierte Kunden

Fach- und Führungskräfte von mehr als siebentausend Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche haben bereits an den Veranstaltungen teilgenommen. Mit rund 200 aktiv tätigen Trainer und Fachreferenten sowie einem umfangreichen Trainer- und Expertennetzwerk deckt ACADAS ein breites Spektrum an Themenbereichen sowie diverse Spezialgebiete ab.

Topaktuelles Know-how

In Seminaren und Trainings für Fach- und Führungskräfte wird topaktuelles Know-how in den Bereichen Leadership / Führung, Personalmanagement, Marketing / Vertrieb, Kommunikation / Rhetorik / Präsentation, Zeit- / Selbstmanagement, Einkauf und Materialwirtschaft, Projektmanagement, Compliance, Risikomanagement, Wirtschaftsrecht, Betriebswirtschaft und Unternehmensführung.

Spezialwissen für internationales Business

Hinzu kommen Seminare im Bereich International Business. Zum Beispiel über Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, West- und Osteuropa, Naher und Mittlerer Osten, Export und Import, Recht im Außenhandel, Interkulturelle Kommunikation – unendlich wichtig zum Beispiel für Business in Asien, International Soft Skills, Auslandsentsendung und Geschäftsreise.

 

Linkempfehlung

ACADAS

(Das Seminarangebot 2018 steht zum Download auf der Website des Unternehmens bereit)

Der Königsteiner 2018: Das Media-Handbuch für Recruiter.


Seit 2005 gibt das Recruiting-Handbuch „Der Königsteiner“  jedes Jahr einen aktualisierten Überblick über alle Recruiting-Medien, die für den deutschen Markt relevant sind. Ob zielgruppenspezifisches Online-Portal, reichweitenstarke Tageszeitung oder Jobsuchmaschine mit CPC-Bezahlmodell: „Der Königsteiner“ listet sämtliche Recruiting-Medien auf – mit allen Mediadaten, Preisen und zusätzlichen Informationen. Macher des Königsteiner ist die KÖNIGSTEINER AGENTUR, seit über 50 Jahren eine der führenden Agenturen für Personalmarketing in Deutschland mit bundesweit acht Standorten.

Der Königsteiner 2018. © KÖNIGSTEINER AGENTUR.

Agentur-Know-how für den Recruiting-Alltag

„Recruiter können Personalwerbung heute deutlich zielgerichteter schalten als noch vor wenigen Jahren“, so Geschäftsführer Ralf Kuncser.  Kuncser weiter:  „Der Königsteiner“ gibt die Möglichkeit, die vielfältigen Media-Angebote auf dem Markt zu vergleichen – und für jede Zielgruppe genau das Recruiting-Paket zu schnüren, das am besten passt.“

Der „Königsteiner 2018“ kann ab sofort kostenlos bestellt werden.

Linkempfehlung

Zur Gratis-Bestellung „Der Königsteiner 2018“

KÖNIGSTEINER AGENTUR

 

Recruiting Essentials: Neues aus Recruiting und Employer Branding.


ABSOLVENTA – das Karriere-Netzwerk der FUNKE Mediengruppet, ergänzt sein B2B- Kommunikations-Portfolio mit einer neuen Plattform für den Austausch in der Fachcommunity.

In der ersten Ausgabe, gedruckt und digital im Dezember 2017 erschienen, bieten elf prominente Recruiter – von Bundeswehr über Tchibo und ProSiebenSat.1 bis zu Zalando – spannende Einsichten und Erkenntnisse in Recruiting und Employer Branding.

© Recruiting Essentials

 

Warum Recruiter umdenken müssen, sagt Tim Verhoeven, BearingPoint Holding … dass Employer Branding nicht nur einen roten Faden, sondern auch Ecken und Kanten braucht, davon berichtet Friderike Schröder von RatePAY … welchen zentralen Beitrag Cultural Fit zum Unternehmenserfolg leistet, verrät Marcel Rütten von der Kindernothilfe …

Recruiting Essentiels, das halbjährig erscheint, fokussiert Ideen, Kampagnen und Best Practices erfolgreicher Unternehmen und Spitzenkräften der Personalbranche. Abseits der etablierten Kanäle entstand ein Format, in dem sich die Profis der Branche intensiv mit Ihren Erfahrungen und Gedanken zu Recruiting und Employer Branding auseinandersetzen.

Recruiting Essentials erscheint halbjährlich. Die erste Ausgabe entstand in Zusammenarbeit mit der Purple Sqirrel Society, Berlin.

Linkempfehlung:

Recruiting Essentials

 

 

Das duale Studium – die Chance für Studierende und Unternehmen.


Das duale Studium verknüpft Theorie und Praxis. Seine Besonderheit sind die ausgedehnten Praxisphasen in Unternehmen. Diese Arbeitsphasen ermöglichen es, die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse sofort in der Praxis umzusetzen und umgekehrt sich ganz gezielt auf praktische Probleme hin orientiert im Studium zu bilden. Das erworbene Wissen wird sinnvoll vernetzt und kann sofort auf tatsächliche Probleme angewandt werden. Davon profitieren Studierende und Unternehmen gleichermaßen. Der Studierende ist direkt in den Betriebsalltag eingebunden und hat gute Chancen, sich bereits während seiner Ausbildung für einen attraktiven Job seiner Neigung zu profilieren. Unternehmen haben die Möglichkeit, sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren und künftige Fach- und Führungskräften frühzeitig an sich zu binden.

Es gibt vier verschiedene Arten, dual zu studieren:

1. Das ausbildungsintegrierende Duale Studium

Ausbildungsintegrierende duale Studiengänge versorgen die Studierenden mit Berufserfahrung, einem Studienabschluss und einem Gesellenbrief. Das Studium ist also in eine normale Ausbildung integriert, und der Alltag der Studierenden findet zwischen Ausbildungsbetrieb, Berufsschule und Hochschule statt.

  1. Das praxisintegrierte duale Studium

integriert längere praktische Arbeitsphasen in einem Betrieb in ein Hochschulstudium. Der Alltag der Studierenden findet also phasenweise an der Hochschule und phasenweise im Betrieb statt. Eine Ausbildung wird nicht abgeschlossen, nur der Studienabschluss ist am Ende erworben.

  1. Das berufsbegleitende duale Studium

Wer bereits einen Vollzeitjob ausübt und nebenbei studieren will, der sollte über einen berufsbegleitenden dualen Studiengang nachdenken. Studiert wird in Teilzeit und mehr oder minder unabhängig von der Berufstätigkeit, dennoch stehen die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten sofort im Beruf zur Verfügung.

  1. Berufsintegrierte duale Studiengänge

Diese Studiengänge finden parallel zu einem Teilzeit-Job statt.

Diese vier unterschiedlichen dualen Studienformen unterscheiden sich natürlich auch hinsichtlich Gehalt und Studiengebühren. Während ein ausbildungsintegrierendes duales Studium nicht mehr als ein Ausbildungsgehalt generiert, ist ein praxisintegriertes duales Studium zumindest phasenweise mit einem mehr oder minder normalen Gehalt verbunden. Wer einen berufsbegleitenden dualen Studiengang absolviert, erhält natürlich das volle Gehalt, während der Teilzeit-Job beim berufsintegrierten dualen Studium wie ein normaler Teilzeit-Job vergütet wird. Die Studiengebühren sind dagegen nicht nur vom Modell abhängig, sondern auch von Hochschule oder Universität und dem individuellen Studiengang sowie der Studiendauer.

Mögliche Studiengänge

Die Idee des dualen Studiums in jeglicher Art kommt ursprünglich aus Baden-Württemberg, und finden hier auch immer noch die meisten Möglichkeiten. Thematisch ist das duale Studium ein bisschen eingeschränkt: Nicht zu jeder Ausbildung gibt es den passenden Studiengang, und nicht zu jeder Fachstudienrichtung findet sich ein passender Ausbildungsplatz. Ausbildende Betriebe, die duale Möglichkeiten anbieten, sind oft die Großen ihrer Branche. So zum Beispiel der B2B-Händler KAISER+KRAFT, der ein Musterbeispiel für die duale Ausbildung darstellt.

KAISER+KRAFT bietet viele Möglichkeiten quer durch alle Fachgebiete. Die bei weitem größten Möglichkeiten der unterschiedlichen Formen des dualen Studiums hat man in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Wirtschaft. Technische Studiengänge werden inzwischen ebenfalls häufig in einer der dualen Formen angeboten. Sehr spezielle Fachrichtungen wie Handel, Kommerz, Wirtschaftsinformatik, Businessmanagement und dergleichen sind ebenfalls möglich.

Nicht alle Hochschulen und Universitäten bieten alle Möglichkeiten.

Die unterschiedlichen Formen des dualen Studiums werden in erster Linie von (Fach-) Hochschulen und Berufsakademien angeboten. Die deutschen Universitäten tun sich mit diesen Modellen etwas schwer, denn die ganz klar praktisch orientierten Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten der dualen Studienformen widersprechen dem stark theoretisch orientierten Studium Generale der Universitäten. Welche Betriebe die dualen Studiengänge tragen, hängt nicht zuletzt von der mehr oder minder engen Zusammenarbeit zwischen den Bildungsinstitutionen und den Betrieben zusammen: Es muss im Einzelfall erfragt werden. Datenbanken online können aber für eine erste Orientierung hilfreich sein. Wer sich gezielt bei einem Betrieb auf ein duales Studium bewirbt, ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite: Der Studienplatz ist in diesem Fall garantiert.

 

Linkempfehlung


Wegweiser Duales Studium

KAISER+KRAFT

Buchtipp: „DIE AUSWAHL: Wie eine neue starke Recruiting-Kultur den Unternehmenserfolg bestimmt.“


Das Recruiting in Deutschlands Unternehmen steuert in eine Sackgasse, so die These der Autorin Brigitte Hermann in ihrem neuen Buch. 15 Jahre lang hat Brigitte Herrmann als selbstständige Headhunterin die Auswahl von Fach- und Führungskräften in Deutschland, in unterschiedlichen Branchen und Unternehmenskulturen hautnah miterlebt. Wie dabei wertvolle Potenziale verschwendet werden, will dieses Buch aufdecken und neue Lösungsansätze vorstellen.

Auf 302 Seiten beschreibt die Autorin, wie sehr die Recruiting-Kultur den Unternehmenserfolg bestimmt. Und belegt, wie teuer es werden kann, wenn das Recruiting unprofessionell betrieben wird und „einfach nur so nebenbei“ mit läuft. „Unternehmen verschwenden bei der Personalauswahl jede Menge wertvolles Potenzial und damit bares Geld, denn die stete Suche nach den Besten versperrt allzu oft den Blick auf den Richtigen“, so der Klappentext.

Aufgezeigt werden die gravierendsten Fehler in Such- und Auswahlprozessen und ihre Folgen Beleuchtet werden die Hintergründe dieser Missstände, die Anforderungen an das Personalmanagement in der sich verändernden Arbeits- und Lebenswelt angesichts technischer, demographischer und gesellschaftlicher Trends. Schließlich wird dargelegt, warum Personalprozesse mehr in die direkten Unternehmensprozesse integriert werden sollten. Statements, Interviews und Prognosen von Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft ergänzen diesen Teil des Buches.

Wie zukunftsfähige Lösungsansätze in Zeiten des Fachkräftemangels aussehen können, zeigt Brigitte Herrmann anhand aktueller Praxis-Beispiele. Bei allen Beispielen gibt es einen gemeinsamen Kern: Es geht darum, den Menschen mit seinen Interessen, Stärken, Talenten, mit seinem ganzen individuelle Potenzial, als den eigentlichen Erfolgsfaktor im Unternehmen zu begreifen und entsprechend in den Mittelpunkt zu stellen.

Wie diese Personalstrategie der Zukunft in der Praxis funktioniert und welche Vorteile sie dem Unternehmen bringt, das ist der Gewinn, den dieses Buch seinen Lesern verspricht.

Linkempfehlung: DIE AUSWAHL bei AMAZON

 

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Ein ergonomisches Büro motiviert Mitarbeiter und hält sie gesund.


Bild Ergo-BüromöbelEin Großteil aller Erwerbstätigen ist an Computerarbeitsplätzen beschäftigt. Oft wird im Büro  mehr Zeit verbracht als in den eigenen vier Wänden.  Die Belastungen steigen. Berufsbedingte Krankheiten wie chronische Rücken- oder Kopfschmerzen sind Volkskrankheit.  Und ein Burn-out trifft längst nicht mehr allein gestresste Manager, sondern auch die ganz normalen Angestellten. Dabei weiß man: Wer sich wohlfühlt, bleibt eher gesund. Wer zufrieden ist, steht auch emotional hinter dem Unternehmen und bleibt ihm als Mitarbeiter erhalten. Optimierte Arbeitsbedingungen im Büroalltag sind deshalb ein sichtbares Zeichen von Wertschätzung – und damit und eine gute Investition in den Unternehmenserfolg.

Ergonomie und Arbeitssicherheit gehören zusammen

Ein ansprechendes Ambiente durch hochwertige Büroausstattung ist ein sinnvoller Beitrag, um das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Längst bestätigen Untersuchungen, dass eine stimmige Arbeitsumgebung die Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer und den sozialen Zusammenhalt im Unternehmen fördern. Design, Funktionalität und Sicherheit – darum geht es. Ergonomische Arbeitsplätze sind eine aktive Krankheitsprävention – und ‚die‘ spart jedem Betrieb bares Geld.  Zu einer ergonomischen Arbeitsumgebung gehören individuelle Einstellungsoptionen für  Bürostühle, Schreibtische und Monitore sowie ein ergonomisch-funktionales Design von Arbeitsgeräten. Weiter wichtig sind Faktoren wie Raumtemperatur, Lichtverhältnisse und Luftfeuchtigkeit. Bei Mobiliar – bitte auf ausreichend Stauraum achten, Bürotechnik und Arbeitsgeräten  optimiert eine intuitiv bedienbare Funktionalität die Arbeitsabläufe. Nicht zu vergessen sind Notfall-Ausstattungen wie Erste-Hilfe-Kits oder Kennzeichnungsmittel. Letztere müssen Fluchtwege, Notausgänge etc. unverkennbar markieren und den gültigen Sicherheitsnormen entsprechen.

Das ist bei der Bürogestaltung zu beachten

Eine gleichmäßige Ausleuchtung, idealerweise mit natürlichem Licht, ist ein ergonomisch wichtiger Beitrag für das Wohlbefinden der Mitarbeiter.  Zudem sollten die Lichtverhältnisse bedarfsgerecht regelbar sein. Das ermöglichen  Rollladenelemente, blendfreie Monitore und Laptops.  Schreibtische – eine ausreichend große Arbeitsfläche ist ein MUSS  –  dürfen keine scharfen Ecken und Kanten haben und sind im Idealfall höhenverstellbar. Ergonomisch geformte Bürostühle unterstützen das sogenannte ‚bewegte Sitzen‘ und stützen den Rücken auch bei stundenlangem Sitzen. Office-Stühle und –Sessel mit anpassbaren Arm- sowie flexiblen und gut federnden Rückenlehnen sollten heute Standard sein. Optimal ist es, wenn Mitarbeiter ihren Stuhl, Schreibtisch und den Monitor individuell einstellen und ausrichten können. Die  Arme sollten beim Tippen im rechten Winkel zum Oberkörper aufliegen und die Beine bequem in einem 90°-Winkel auf dem Boden aufsetzen. Ganz wichtig ist, dass grundlegende Sicherheitsaspekte beachtet werden. Stolperfallen durch nicht einwandfrei verlegte Teppichböden oder lose verlegte Leitungen haben schon unzählige Unfälle verursacht und Krankmeldungen ausgelöst. Die  Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Feuerlöscher und Verbandskästen ist schlichtweg Pflicht.

Mitarbeiter in die Neugestaltung Ihres Büros mit einbeziehen

Gesundheit und Sicherheit sind das A und O für motivierte Mitarbeiter. Ein nach sicherheitstechnischen Erkenntnissen gestalteter Arbeitsplatz – an dem man sich auch noch wohl fühlt – fördert das produktive Schaffen, die Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt die Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen. Der Kreativität in der stimmungsfördernden Gestaltung des Umfeldes sind kaum Grenzen gesetzt. Wählen Sie Bilder mit beruhigenden Farben und Motiven, Grünpflanzen zur Verbesserung der Atmosphäre, Oberflächen mit möglichst natürlicher Beschichtung – die Investition zahlt sich aus. Zur Orientierung empfehlen sich die internationalen Normen und Vorschriften der zuständigen Berufsgenossenschaften. Ein Übriges zum Gelingen tun Sie, wenn Sie Ihre Mitarbeiter im Rahmen von Budget und Zielsetzung an die Neugestaltung ihrer Büros beteiligen. Das schafft Vertrauen, vermittelt das Gefühl wichtig zu sein – schafft ein positives Wir-Gefühl.

 

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Das Recruiting-Dilemma. Zukunft der Personalarbeit in Zeiten des Fachkräftemangels.


Nicht mehr der Absatz bestimmt künftig den Unternehmenserfolg, sondern die Fähigkeit der Unternehmen, die immer knapper werdende Ressource ‚Mensch‘ sinnvoll zu ‚handeln‘. In seinem Buch ‚Das Recruiting-Dilemma‘, erschienen 2014, schaut Sven Gábor Jánsky, Trendforscher und Direktor der 2b AHEAD Think-Tank GmbH, Leipzig, weit in die Zukunft.

Sven Gábor Jánszky Das Recruiting-Dilemma Zukunft der Personalarbeit in Zeiten des Fachkräftemangels Verlag: HAUFE Bestell-Nr.:E14006 ISBN:978-3-648-05748-3 Auflage:1. Auflage 2014 Umfang:222 Seiten Einband:Broschur

Sven Gábor Jánszky
Das Recruiting-Dilemma
Zukunft der Personalarbeit in Zeiten des Fachkräftemangels
Verlag: HAUFE
Bestell-Nr.: E14006
ISBN: 978-3-648-05748-3
Auflage: 1. Auflage 2014
Umfang: 222 Seiten
EUR 34,95

Sein Thema sind ganz praktische Fragestellungen: Wie kommt es zur Vollbeschäftigung? Wieso ist der Fachkräftemangel nicht mehr aufzuhalten? Wie wird die Rolle von Unternehmen neu definiert? Welche organisatorischen Implikationen hat das? Warum wollen Menschen immer mehr Projektarbeiter statt fest angestellt sein?

Autor Sven Gábor Jánszky beschreibt die HR-Strategien der Zukunft an zwei Personalleitern des Jahres 2025. Eine Personalchefin im Mittelstand, ein Personalchef bei einem Konzern. Beide begegnen dem Fachkräftemangel mit ganz unterschiedlichen Konzepten. Beschrieben werden die wichtigsten Personalstrategien der Zukunft:  „Fluid Company“ und „Caring Company“. Zukunft in 10 Jahren heißt: Stellenprofile sind abgeschafft. Statt Employer Branding zählt die Employee Value Proposition. Personaler werden zum Inhouse-Headhunter und 360°-Manager. Aufgabe der Führungskräfte von morgen wird sein, die gefragten Experten in ihr persönliches Kontaktnetzwerk einzubinden. Personaler werden als Identitätsentwickler ihre Mitarbeiter coachen. Selbst wenn das soweit geht, dass diese nicht mehr auf ihre Position passen.

Das Buch ist spannend wie ein Roman – und doch wissenschaftlich fundiert. Die mutigen Schlussfolgerungen werden nicht allein aus Zahlen und Interpretationen gezogen, sondern ebenso aus qualitativ hochwertigen Expertenbefragungen. Den Leser erwarten Denkimpulse und konkrete Anstöße. Wer die eigene Strategie überprüfen und neue Chancen zur Zukunftsgestaltung entdecken will, wird an diesem Buch sein Vergnügen haben.

Linkempfehlung

„Das Recruiting-Dilemma“, Haufe Online-Shop

 

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Weniger ist mehr: Microcontent in der Unternehmenskommunikation.


Mit der stetig größer werdenden Flexibilität des Arbeitsortes wird auch die interne Unternehmenskommunikation zunehmend mobil. Firmeninterne Informationen werden immer mehr auf die wesentlichen Kernbotschaften reduziert, um sie der Flüchtigkeit mobiler Rezeption anzupassen.

Besonders die alltäglichen Kommunikationsaufgaben von Personalverantwortlichen etwa zu Veränderungsprozessen oder Compliance-Regeln erfordern in besonderem Maße die Vermeidung von Streuverlusten und die ständige Verfügbarkeit der Informationen für die Mitarbeiter. Denn wenn für eine gelebte Unternehmenskultur wesentliche Grundprinzipien nicht ausreichend bewusst oder gar nicht bekannt sind, werden schnell sämtliche Geschäftsbereiche in Mitleidenschaft gezogen.

© exploqii GmbH, Berlin

© exploqii GmbH, Berlin

Das neu entwickelte Videoformat des Erklärvideo-Anbieters exploqii aus Berlin verdichtet wesentliche Kernaussagen eines beliebigen Themenbereiches und verknüpft diese mit einer sinnfälligen Illustration in maximal einer Minute Laufzeit. Durch die Bild-Text-Verknüpfung dieser „exploqii nuggets“ wird das multisensorische Kodierungsprinzip bei der Informationsverarbeitung aktiviert und die Inhalte prägen sich beim Betrachter nachhaltig ein.

Zum Launch des neuen Formats hat exploqii auf seinem firmeneigenen YouTube-Channel eine umfangreiche Mediathek aufgebaut, die eine Vielzahl unternehmensinterner Erklär-Themen beinhaltet, wie etwa Unternehmenssicherheit, Customer Service, Sales, Arbeitsrecht und Arbeitsschutz.

 

Linkempfehlungen

Beispiel exploqii nugget: HUMAN RESOURCES „Konfliktmanagement“

exploqii Mediathek auf YouTube

exploqii

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Welche Online-Jobbörse bringt es wirklich? – Die Qual der Wahl hat ein Ende.


Online-Jobbörsen sind für das Recruiting längst unentbehrlich geworden. Wie bei der klassischen Printanzeige geht es auch hier um Reichweiten, Zielgruppenrelevanz, Nutzerprofile, Kosten etc. etc. – und vor allem um Resultate. Gut sind sie alle – doch welche Jobbörse ist für Ihre spezielle Suche punktgenau passend? Das herauszufinden war bislang meist nicht ganz einfach.

Mehr Transparenz schafft Deutschlands erstes Bewertungsportal für Online-Jobbörsen: jobboersencheck.de

Das von der HR Ratingagentur PROFILO initiierte Vergleichsportal setzt für den HR-Bereich um, was Vergleichsportale für z. B. Reisen, Geldanlagen,  Energieversorger usw. mit Erfolg im Consumerbereich schon lange bieten.

Screenshot der Startseite des Portals jobboersencheck.de © PROFILO Rating-Agentur GmbH

Kostenlos und ohne Registrierung greifen Sie auf aktuell über 3000 unabhängige Bewertungen aus den  Personalabteilungen von Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen zu. Dabei  profitieren Sie von konkreten Erfahrungen, die Ihre HR-Kollegen mit den verschiedenen Portalen bereits gemacht haben.

‚jobboersencheck‘ unterteilt in Branchen, Berufsfelder, Regionen, schafft Transparenz und gibt klare Entscheidungsgrundlagen. Wie sieht es mit der Bewerberresonanz aus? Sprechen Sie wirklich exakt die gesuchte Zielgruppe an? Klappt es mit dem Service? Wie steht es mit dem Preis-/Leistungsverhältnis?

Mit ein paar Klicks identifizieren Sie die für Sie passende Jobbörse. Und vermeiden nicht nur Streuverluste bei Ihrer Recruiting-Aktion, sondern sparen meist auch noch bares Geld. Direkt aus dem Portal heraus lassen sich  – meist zu Vorzugskonditionen – in der Jobbörse Ihrer Wahl Stellenanzeigen schalten.

Linkempfehlung

www.jobboersencheck.de

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