Archiv | Mobile Recruiting RSS-Feed für diesen Bereich

Kandidaten-Ansprache direkt auf dem Smartphone.


Der Trend zu  Mobile Recruiting wächst stetig. Über 90 Prozent der „Generation Y“ besitzen ein Smartphone. Seit Juni 2015 ermöglicht es truffls – der führende Anbieter für mobiles Recruiting im deutschsprachigen Raum – Jobsuchende mit einer umfassenden Recruitinglösung mobil anzusprechen.

Nur ca. 30 Sekunden - und Ihr Stellenangebot ist auf den Smartphones der Jobsuchenden. © truffls

Nur ca. 30 Sekunden – und Ihr Stellenangebot ist auf den Smartphones der Jobsuchenden. © truffls

Wer spannende Talente direkt auf deren Smartphone ansprechen möchte, kann auf truffls Stellenanzeigen bereits ab 79,00 Euro veröffentlichen. „Damit ist der direkte Einstieg in die mobile Kandidatenansprache für Unternehmen keine Zukunftsvision mehr“, so Geschäftsführer Clemens Dittrich.

Dittrich ergänzt: „Das Schalten einer Stellenanzeige auf truffls dauert für Unternehmen ca. 30 Sekunden. Alles, was benötigt wird, ist die bereits verfasste Anzeige, die bequem hochgeladen werden kann. Die Technologie von truffls optimiert diese automatisch in ein mobiles Format, das perfekt auf das jeweilige Smartphone abgestimmt ist. Dieser Vorgang funktioniert für Unternehmen komfortabel im Browser am Arbeitsplatzrechner. Es wird keine Softwareinstallation benötigt.“

Die neue Recruitinglösung wird permanent erweitert und an die Bedürfnisse der Unternehmen angepasst. Eine kostenfreie Registrierung für Unternehmen ist https://truffls.de möglich.

Linkempfehlung

https://truffls.de/

 

 

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Monster mit neuem Produktportfolio.


Das Karriereportal Monster erweitert sein Produktportfolio und stellt die neuen Technologien Monster Twitter Cards, Monster Talent CRM, die Monster Karriereseite sowie TalentBIN by Monster vor. „All Jobs, all People“ – mit dieser Vision geht Monster ganz neu an das Thema Job- und Bewerbersuche heran. Einerseits werden Technologien entwickelt, die Kandidaten künftig Zugriff auf alle für sie interessanten Jobs bieten. Andererseits werden Unternehmen optimal bei der Suche nach den besten Talenten sowie der bedarfsgerechten Ansprache unterstützt. Laut Bernd Kraft, Vice President General Manager bei Monster,

Das neue Produktportfolio von Monster. © Monster Worldwide Deutschland GmbH

Das neue Produktportfolio von Monster. © Monster Worldwide Deutschland GmbH

werden dabei zwei Leitsätze verfolgt. „1. Mache es für Unternehmen und Jobsuchende einfacher, sich zu finden und in Kontakt zu treten. 2. Nutze dafür alle zur Verfügung stehenden Medien, Kanäle und Technologien.“ – Dazu hat sich das  laut Nielsen Studie, Juni 2013, bekannteste private Online-Karriereportal in Deutschland wieder einiges einfallen lassen:

TalentBin by Monster

Mit diesem ab Oktober 2014 verfügbaren Produkt, das in den USA bereits erfolgreich läuft, ermöglicht  Monster eine Suche im Web vor, die speziell auf Informationsquellen zugreift, die von den Kandidaten selbst präferiert werden. Die Rekrutierung besonders gefragter Jobprofile wie etwa IT-Spezialisten soll damit effizienter werden.

Monster Twitter Cards

Mit erweiterter Gestaltungs- und Textmöglichkeit wird die Social-Recruiting-Strategie eines Arbeitgebers unterstützt. Monster erstellt hierfür automatisierte Job-Tweets, die in Form von „Twitter Cards“ auf der Twitter-Seite eines Arbeitgebers erscheinen. Diese Tweets erhalten ein Wunschbild – zum Beispiel das Firmenlogo – sowie eine Stellenbeschreibung oder einen Link zu der Stellenanzeige auf Monster.. Zusätzliche Informationen wie Gehalts- oder Standortangaben können eingefügt werden.

Monster Talent CRM

Das Kandidaten-Management-Tool ermöglicht es Unternehmen, einzelne E-Mails oder komplette CRM-Kampagnen mit Jobangeboten zu erstellen und diese gezielt an Kandidaten aus der Monster Lebenslaufdatenbank zu versenden. Zur Feinsteuerung gibt es diverse Filter und Suchkriterien. Eine semantische Suchtechnologie spricht Kandidaten passgenau an. Dazu zeigt ein integriertes Echtzeit-Reporting, wie interessiert die Kandidaten an einem Stellenangebot sind.

Monster Karriereseite

Employer Branding für Unternehmen jeder Branche und Größe. Die Karriereseite – mit responsivem Design für jedes mobile Gerät optimiert – lässt sich in einen bestehenden Webauftritt integrieren oder als eigenständige Landingpage nutzen. Zudem kann die Karriereseite an sämtliche Bewerber-Managementsysteme angedockt werden. Optional übernimmt Monster auch das Hosting.

Das Online-Karriereportal stellt seine neuen Produkte unter einer neuen Markenidentität vor: eine Fahne mit der neuen Firmenwortmarke. Diese steht für Monsters globale Präsenz und das Ziel, weltweit Menschen und passende Jobs zu vereinen.

 Linkempfehlung

Monster Worldwide Deutschland GmbH

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Fast 80 Prozent aller Unternehmen in Deutschland verpassen die Chancen von Mobile Recruiting.


Rund 30 Millionen mobiler Internet Nutzer gibt es in Deutschland. Doch nur gut 20 Prozent aller Unternehmen in Deutschland setzen bislang auf ein mobil-optimiertes Angebot für potenzielle Kandidaten. Das ist das Ergebnis der heute veröffentlichten Mobile Recruiting Studie 2014 von Wollmilchsau, Deutschlands vermutlich bekanntester Digitalagentur für Personalmarketing und Employer Branding mit Sitz in Hamburg.

Rund 160 börsennotierte Unternehmen aus DAX, MDAX, TecDAX und SDAX wurden auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis hat sich im Vergleich zu 2013 leicht verbessert. Doch die Möglichkeit einer mobilen (Vor-)Bewerbung bleibt weiterhin die Ausnahme. Schade, es werden tausendfach Chancen verpasst. Nach Ansicht der meisten Experten gehört dem Mobile Recruiting die Zukunft.

Wollmilchsau  bietet mit der Studie einen mobilen Pulscheck von Karriere-Websites an. Wer wissen will, wie es um die Candidate Experience seiner Karrieresite bestellt ist, kann die Mobile Recruiting Studie 2014 jetzt downloaden und den Pulscheck machen.

Zum Download der ‚Mobile Recruiting Studie 2014

RecruitAX: Die Recruiting-Software, die sich Personaler wünschen.


 Die Hälfte der Recruitingverantwortlichen aus dem Mittelstand  ist unzufrieden mit den eigenen Prozessen, das ergab die Studie „Recruiting in Deutschland 2013 – Erfolgsfaktoren und Strategien für die Zukunft des Mittelstands”. Eine professionelle Recruiting-Lösung, die exakt auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen abzielt, bietet das Münchner Unternehmen RecruitAX mit seiner gleichnamigen Software. Fachkräfte finden, den kompletten Bewerbungsprozess managen und schließlich mit aktuellster Matching-Technologie die besten Kandidaten identifizieren und einstellen – RecruitAX verspricht, was sich Personaler landauf landab wünschen.

Geschäftsführung RecruitAX GmbH, München v.l.n.r. Dr. Matthias Röckl, Dr. Korbinian Frank (CEO), Dr. Cristina Rico. © RecruitAX GmbH

Geschäftsführung RecruitAX GmbH, München
v.l.n.r. Dr. Matthias Röckl, Dr. Korbinian Frank (CEO), Dr. Cristina Rico. © RecruitAX GmbH

Zudem bietet das Unternehmen ein Leistungs- und Preismodell, das auch die Skeptiker überzeugen soll. Für Start-ups ist die Software – wenn auch mit limitiertem Nutzungsumfang – kostenlos. Alle anderen Unternehmen zahlen entsprechend dem Umfang ihrer Nutzung. Damit bietet RecruitAX mit seinem Preismodell durchgängige Kostentransparenz.

Ich hatte Gelegenheit mit Dr. Korbinian Frank, CEO von RecruitAX GmbH und einer der maßgebenden Entwickler dieser Software, ein Interview zu führen:

Hans Ulrich Würth: Herr Dr. Frank, für Start-ups kostenlos! So etwas kommt immer gut. Haben Sie Geld zu verschenken?

Dr. Korbinian Frank: Genauso wenig wie alle anderen. Aber, wir haben schließlich selbst als Start-up begonnen – heute sind wir ein erfolgreicher Anbieter am Markt. Wer mit unserer Recruiting-Software klein anfängt, damit erfolgreich arbeitet und vielleicht irgendwann so wächst wie wir, den haben wir damit vermutlich auf Dauer als Kunden gewonnen. Und dann natürlich braucht ein solcher Kunde früher oder später unsere Recruiting-Software mit erweiterter Nutzungsmöglichkeit, entsprechend des tatsächlichen Bedarfes. Das ist dann kostenpflichtig, wenn auch im Vergleich mit anderen Recruiting-Software-Lösungen immer noch sehr günstig. Im übrigen gilt unser Gratis-Angebot nicht nur für Neugründungen, sondern eben für alle Unternehmen, die diese Software erst einmal unverbindlich testen wollen und die damit leben können, dass sie u. a. mit der Gratis-Version nicht mehr als 150 Kandidaten monatlich verwalten können.

Hans Ulrich Würth: Kommen wir zu den Funktionen Ihrer Software. Was leistet sie?

Dr. Korbinian Frank: Wir bieten natürlich zunächst sämtliche Standards, die von einer innovativen Recruiting-Software heute zu leisten sind und eröffnen unseren Kunden den Zugang zu den aktuellen Entwicklungen in „Mobile Recruiting“ und „Social Media Recruiting“. Unsere Software kann Lebenslauf-Dateien einlesen, LinkedIn-Profile importieren, ein Lebenslauf-Formular ausfüllen lassen, alles kann man im Workflow mit Kollegen teilen. Personalmanager veröffentlichen damit ihre aktuellen Jobangebote automatisch in allen nationalen und europäischen Job-Portalen, ganz gleich, ob diese kostenfrei oder kostenpflichtig sind. Wer lieber selbst sucht als sich finden lässt, der findet mit unserer Matching-Technologie – aus der eigenen Datenbank, aus dem eigenen Talentpool, der sich mit der Software aufbauen lässt, aus externen Netzwerken – binnen Sekunden  alle Kandidaten, die zum Stellenprofil passen. Der gesamte Workflow im Bewerbermanagement wird nachhaltig vereinfacht. So lassen sich zum Beispiel direkt aus der Software heraus E-Mails an Kandidaten verschicken. Auch automatische E-Mails mit definierten Textvorlagen und in mehreren Sprachen sind möglich.

Es gibt zudem eine Newsletter-Funktion, mit dem im Sinn von Employer Branding interessante Zielgruppen fortlaufend aktuell und automatisiert mit Informationen aus dem Unternehmen versorgt werden können.

Hans Ulrich Würth:  Ich würde gern nochmals einhaken: Die Einstellung von Stellenanzeigen in europaweite Portale, der Kommunikations-Workflow in mehreren Sprachen …  Ihre Software ist also bereits auf internationales Recruiting ausgelegt?

Dr. Korbinian Frank: Exakt so ist es. Wir gehen davon aus, dass auch der Mittelstand in seinen Recruiting-Überlegungen zunehmend den gesamten europäischen Arbeitsmarkt einbeziehen wird. Die Fachkräfte, die benötigt werden, machen den Blick über die Landesgrenze heute schon sinnvoll. Ein gutes Beispiel dafür ist Spanien. Exzellent ausgebildete Fachkräfte wie selbst IT-ler finden keinen Job, weil die Wirtschaft darnieder liegt. Internationales Recruiting ist heute eine reelle Chance auch für Mittelständler und wird morgen eine Selbstverständlichkeit sein.  Unsere Software leistet das.  Aktuell kann man  mit RecruitAX außer in Deutsch auch in Englisch und Spanisch kommunizieren. Und weitere Sprachen folgen. Unsere Recruiter helfen aber auch schon gerne in fließendem Französisch und Italienisch.

Hans Ulrich Würth: Auch in kleineren und mittleren Unternehmen geht der Trend in Richtung Recruiting 2.0. Neben den Klassikern Stellenanzeige und Jobportal setzen immer mehr Betriebe zusätzlich auf soziale Netzwerke und auf die eigene Karrieresite. Auch das Empfehlungsmarketing – Mitarbeiter empfehlen offene Stellen – nimmt an Fahrt auf.  Welche Möglichkeiten bietet Ihre Software hier.

Dr. Korbinian Frank: Hier liegen wir – nach meinem Kenntnisstand – praktisch an der Spitze der Möglichkeiten. Unsere Software verbreitet Stellenanzeigen nach einem intelligent steuerbaren Auswahlverfahren in Hunderten sozialen Netzwerken und Gruppen. Von Facebook und LinkedIn bis hin zu ganz speziellen Plattformen wie etwa  goELITE.org erreichen unsere Kunden mit der RecruitAX Software praktisch jede für sie relevante Zielgruppe. Ein wenig stolz, nein, sogar ziemlich stolz sind wir auf die Features, die wir in Sachen Karrieresite bieten. Mit der RecruitAX Software kann eine solche Karriereseite direkt in die Unternehmens-Webseite konfiguriert werden. Und zwar so nahtlos, dass das Corporate Design des Unternehmens von vornherein 1:1 auf der Karrieresite implementiert ist. Auch das Trackingtool unserer Software für Mitarbeiter-Empfehlungen erfreut sich zunehmender Beliebtheit.  Unternehmen profitieren davon, dass ihre Angestellten offene Stellen digital an potenzielle externe Kandidaten aus dem Bekanntenkreis empfehlen. Solche Empfehlungen kann man – man sollte es nach meiner Auffassung auch tun – belohnen. Dafür wiederum braucht man ein solches Tracking-Tool. Nur dann lassen sich Empfehlungen eindeutig zuordnen.

Hans Ulrich Würth:  Eine Recruiting-Software soll ja nicht nur die zielgruppengerechte Suche nach geeigneten Fachkräften und das effiziente Verwalten der eingehenden Bewerbungen ermöglichen, auch wenn das für sich genommen schon eine immense Arbeitserleichterung und Zeitersparnis darstellt. Entscheidend ist doch, dass in der Pre-Einstellungsphase unter den geeigneten Kandidaten exakt diejenigen herausgefiltert werden, die mit ihrer fachlichen Kompetenz, aber auch mit ihrem persönlichen Auftreten am überzeugendsten sind. Welche Funktionen stellt Ihre Software dafür zur Verfügung?

Dr. Korbinian Frank: Den persönlichen Eindruck, den ein Kandidat beim Bewerbungsgespräch hinterlassen wird, erschließt natürlich keine Software der Welt im Vorfeld. Dennoch ist Einiges möglich, um Vorentscheidungen sicherer zu machen. So haben wir in unsere Software verschiedene Persönlichkeits- und Fähigkeits-Tests integriert, mit denen die Personalverantwortlichen eines Unternehmens herausfinden können, ob der Kandidat auf ihre Stelle passt. Erwähnenswert dabei ist, dass die Personaler nicht an die zur Verfügung gestellten Tests gebunden sind. Sehr einfach lassen sich auch neue Tests definieren, die dann auf die Anforderungen des Unternehmens geradezu maßgeschneidert sind. Praktisch funktioniert es so: Die Personalabteilung fordert von Kandidaten die Tests an, die zu einer Stellenanzeige gehören. Wie weit die Passung wirklich geht, zeigt dann die Software in der Auswertung an.

Nochmals zurück zum persönlichen Eindruck, den Sie angesprochen haben. Wir sehen das genauso und haben deshalb in die Software ein Video-Tool integriert. Die Nutzungsmöglichkeit ist zweifach. Zum einen können Kandidaten dieses Tool nutzen, um sich dem Unternehmen im Vorauswahlverfahren per Video ganz persönlich vorzustellen. Zum anderen kann die Personalabteilung ein Video ganz explizit von einem geeignet erscheinenden Bewerber anfordern, bevor dieser dann zu einem Gespräch eingeladen wird – oder auch nicht.

Hans Ulrich Würth: Software hat öfters die frustrane Eigenschaft, mehr zu können als ein normaler Standard-User – nicht jeder ist schließlich IT-affin – überhaupt beherrschen kann. Wie sieht es aus mit der Usability Ihres Produkts? Werde ich damit als Anwender mit ’normalem‘ PC-Wissen glücklich?

Dr. Korbinian Frank: Wir wissen natürlich um diese Problematik, aber ich kann Sie und Ihre Leser beruhigen: Ein Maximum an Benutzerfreundlichkeit ist bei uns im Pflichtenheft festgeschrieben. Unser Ziel ist, immer maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Für einen Kunden, der beispielsweise Social Media nicht nutzen möchte, aktivieren wir auch das entsprechende Modul nicht. Der Kunde hat also immer eine schlanke, schnelle und übersichtliche Software vor sich, die exakt die Funktionen bietet, die er auch nutzt. Wer als HR Spezialist mit einem gängigen Office-Programm zurechtkommt, wird deshalb auch mit der RecruitAX Software sofort loslegen können. Es gibt selbstverständlich Support und Schulung, wenn das gewünscht ist. Diese Usability garantieren wir auch für alle künftigen Funktionen. Als Nächstes steht zum Beispiel ein Erweiterungsmodul auf dem Schirm, das den direkten Vergleich von Kandidaten auf einem Bildschirm nebeneinander ermöglicht und sogar für Kandidaten aus verschiedenen Ländern Bewertungsvorschläge macht. Auch dieses Modul wird so aufgebaut sein, dass jeder User die neuen Vorteile sofort nutzen kann.

Hans Ulrich Würth: Herr Dr. Frank, vielen Dank für das Gespräch.

Linkempfehlung

RecruitAX GmbH, München

Wie fit ist Deutschlands Mittelstand für das Recruiting der Zukunft?

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Recruiting-Videos – ein Film bewegt mehr als tausend Worte.


Multimedia hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe entwickelt. Recruiting-Videos – die in kurzer Zeit viel Emotion und Information vermitteln können – gewinnen an Bedeutung. Nicht zuletzt deshalb, weil die sprunghaft zunehmende Nutzung mobiler Endgeräte die Möglichkeit bietet, Videos auch unterwegs zu nutzen.

Katrin Gohl, Personalmarketing-Leiterin bei der KÖNIGSTEINER Agentur

Katrin Gohl, Personalmarketing-Leiterin bei der KÖNIGSTEINER AGENTUR

Im ersten Step wollen Jobsuchende nicht aufwändig recherchieren, sondern sich möglichst schnell ein Bild von ihrem künftigen Arbeitgeber machen. Das ist die Chance für Unternehmen – nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für Mittelständler – sich als attraktiver Arbeitgeber zu zeigen und die Gesamtanmutung ihres Unternehmens zielgruppenadäquat zu kommunizieren.

Was zeichnet ein gelungendes Recruiting-Video aus?

  1.  Authentizität ist das A und O.  Jobsuchende wollen sehen, was sie im Unternehmen erwartet. Ein Recruiting-Video, das bewegen will, muss dem potenziellen Bewerber einen Mehrwert an sachlicher und emotionaler Information bieten. Glaubwürdigkeit kommt dabei vor Originalität. Das vergessen viele Arbeitgeber, die mit ihrem Recruiting-Video auf cool und hipp setzen. Was dabei gelegentlich herauskommt, zeigt Spiegel-Online in seiner ‚Parade des Schreckens“ – eine Sammlung peinlicher Recruiting-Filme – siehe dazu den Link am Artikelende.
  2. Information plus ein Schuss Unterhaltung – dieses Erfolgsrezept gilt auch beim Recruiting-Video. In einem 1 bis 3-Minuten-Clip muss herüberkommen, was für Stellensuchende entscheidend ist:  Arbeitsplatz, gelebte Unternehmenskultur, die Mitarbeiter und deren Umgang miteinander.
  3. Überzeugende Recruiting-Videos arbeiten oft mit Mitarbeiter-Testimonials. So erzählen zum Beispiel Auszubildende wie die Ausbildung im Unternehmen konkret abläuft und  wie das Arbeitsklima im Unternehmen ist. Gelingt das ohne Krampf, werden Mitarbeiter zum Markenbotschafter des Unternehmens.

Einmal sehen ist besser, als immer nur davon zu lesen.

Das hat die Personalexperten der KÖNIGSTEINER AGENTUR veranlasst, in Zusammenarbeit mit dem Produzenten DREILANDMEDIEN ein Beispielvideo zu produzieren, das sämtliche Facetten zum Thema ‚Recruiting-Videos‘ ausleuchtet und diese den Personalverantwortlichen von Unternehmen im Rahmen einer öffentlichen Inforeihe zugänglich macht.

Dazu Katrin Gohl, Personalmarketing-Leiterin bei der KÖNIGSTEINER AGENTUR: „Wir wollen den Teilnehmern der Veranstaltung nicht nur unsere Sicht der Dinge schildern, da wir als Dienstleister unsere Sichtweise haben, die eben aus Projekten, Marktbeobachtung und oft auch der theoretischen Bewertung von Trends besteht.  Unsere Intention hinter der Einbindung von Produzenten und Kunden, die bereits Erfahrung mit der Recruiting-Video-Praxis haben, ist einfach: Teilnehmer sollen sämtliche Facetten präsentiert bekommen.

Vor allem soll gezeigt werden, dass von der Idee über die Umsetzung bis zur Verwendung der fertigen Videos keine unüberwindbaren Hindernisse zu erwarten sind, wenn die Planung stimmt. Wir wollen alle Beteiligten einbeziehen, um Hürden beim Thema Recruitingvideos abzubauen.“

Orte und Termine der KÖNIGSTEINER Business-Veranstaltung: „Recruiting-Videos – Film ab für bewegendes Recruiting“

10.10. Le Meridien Grand Hotel Nürnberg – jetzt anmelden
15.10. DORMERO Hotel Stuttgart – jetzt anmelden
17.10. Van der Valk Airporthotel Düsseldorf – jetzt anmelden
24.10. Mövenpick Hotel Hamburg – jetzt anmelden
29.10. Hilton München City – jetzt anmelden

 Linkempfehlung

Spiegel-Online ‚Parade des Schreckens‘

KÖNIGSTEINER AGENTUR

DREILANDMEDIEN

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Beliebte Lehrstellen-App für das Azubi-Recruiting verbessert Werbemöglichkeiten für Arbeitgeber.


Rund 40.000 Ausbildungsstellen deutschlandweit bietet der mobile Lehrstellenmarkt von meinestadt.de. Mit durchschnittlich mehr als 52.000 Usern pro Monat ist die Lehrstellen-App für iOS und Android von meinestadt.de eine Top-Anlaufstelle für alle, die einen Ausbildungsplatz suchen.

Mit dem neuen Werbeformat ‚Mobile Start‘ können sich Unternehmen ab sofort an prominenter Stelle dieser Lehrstellen-App präsentieren. Ausbildungsangebote der hier werbetreibenden Unternehmen erscheinen nach Wunsch in einzelnen Städten, Bundesländern und auch deutschlandweit, sofort nachdem  die App geöffnet wird.

Neue Such-Features – wie z. B. Umgebungssuche nach freien Lehrstellen oder nach sofort freien Lehrstellen – machen die App für Jugendliche noch attraktiver. Dazu Werner Wiersbinski, Bereichsleiter Stellenmarkt von meinestadt.de: „Während wir Lehrstellensuchenden eine noch intuitivere und damit bedienerfreundliche Menüführung bieten, haben Unternehmen jetzt die Möglichkeit, ihre junge, mobile Zielgruppe direkt über unsere App anzusprechen und sich ihr als attraktiver Ausbildungsbetrieb zu präsentieren“.

Linkempfehlung

Portal meinestadt.de

zum kostenlosen Download der Ausbildungs-App

Artikel „Mobile Jobsuche immer beliebter“

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Soeben erschienen: Die atenta Mobile Recruiting Studie 2013.


In ihrer aktuellen Studie untersucht atenta, die Hamburger Agentur für Recruiting-, Employer Branding und Marketing im Social und Mobile Web, die Karrierewebsites vom 160 Unternehmen der Börsensegmente DAX, TecDAX, MDAX und SDAX auf ihre Mobile Recruiting Readiness, also auf ihre mobile Nutzbarkeit.

Titelbild_MobileRecruitingStudie2013Das Fazit ist ernüchternd. Nach atenta erfüllt nur ein einziges Unternehmen – die Bayer AG – alle Kriterien, um den Anforderungen der mobilen Nutzer umfangreich zu entsprechen. Anders gesagt:  Dem Thema ‚Mobile‘ wird im Personalmarketing noch viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Das könnte schon bald ins Auge gehen, denn die Talente sind bereits ‚mobile ready‘.

Ganz wichtig für alle, die ihre Karrierewebsite auch für die mobilen User attraktiv machen wollen:  Die reine Mobilfähigkeit – also, dass sich eine Karrierewebsite auf ein mobiles Gerät laden lässt – reicht nicht aus, um den Ansprüchen der mobilen Generation gerecht zu werden. Zumal es selbst auch an dieser technischen Mobilfähigkeit noch gewaltig hapert. Über 90 Prozent aller Karrierewebsites schaffen laut atenta diese erste  Hürde nicht.

Linkempfehlung:

Zum Download der Studie

atenta

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Suchen Sie IT‘ler? Dann brauchen Sie eine App!


Die Avantgarde der digitalen Welt, die IT-Professionals, verabschiedet sich mehr und mehr von der papierbasierten Bewerbung. Über 35 Prozent dieser gesuchten Spezies setzen bei der Jobsuche auf Apps und Social Media – und finden es gut, wenn Unternehmen Social-Media-Anwendungen in ihrer Rekrutierung einsetzen. Über 40 Prozent der IT-Fachkräfte wünschen sich, dass Unternehmen mobile Anwendungen wie Apps bereitstellen. ‚Die‘ werden auch genutzt. Drei von zehn IT’lern nutzen Apps von Online-Stellenbörsen zur Jobsuche. Die Personalbeschaffung wird ‚social‘ und mobil – das jedenfalls ergibt die Sonderauswertung für die ITK-Studie ‚Recruiting Trends 2013‘ sowie der Arbeitnehmer-Befragung ‚Bewerbungspraxis 2013‘ – beide Studien wurde vom Online-Karriereportal Monster und dem Centre of Human Resources Informations Systems (CHRIS) veröffentlicht.

Auch die IT-Unternehmen stehen Mobile Recruiting meist aufgeschlossen gegenüber. Always on – für viele ist das bereits Realität. Nun kommt es darauf an, diese neuen Rekrutierungsansätze auch effektiv zu gestalten und zu nutzen. Dabei tun sich selbst IT-Unternehmen noch ziemlich schwer. Nur knapp 14 Prozent haben die eigene Karriere-Website für Smartphones und Tablets optimiert. Gerade mal 4,5 Prozent bieten den Kandidaten in spe eine eigene Karriere-App. Uns selbst dann läuft anscheinend nicht alles rund. Nur bei rund einem Viertel der befragten IT-Experten funktioniert die Darstellung ohne Probleme.

„Die Recruiting Trends 2013‘ zeigen deutlich, dass IT-Unternehmen den Wert von Social Media und Mobile Recruiting erkannt haben. Allerdings ist die Umsetzung immer noch ein Knackpunkt. Dabei sind bereits erfolgsversprechende Produkte und Lösungen verfügbar. Unsere Experten bei Monster unterstützen Unternehmen aktiv dabei, das Potential dieser Rekrutierungsansätze voll auszuschöpfen“, so Bernd Kraft, Vice President General Manager Central Europe bei Monster.  „Dabei entwickeln wir maßgeschneiderte Strategien, die zum jeweiligen Bedarf des Unternehmens passen, um den besten Kandidaten zu finden,“ so Kraft weiter.

Linkempfehlung:

Zum kostenfreien Download von ‚Recruiting-Trends 2013‘ und weiteren Studien für Ihren Unternehmenserfolg

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Mobile Jobsuche immer beliebter.


Vor knapp zwei Monaten launchte meinestadt.de die ‚Job App‘, die inzwischen über 100.000mal downgeloadet wurde und bislang über 6,2 Millionen Seitenaufrufe verzeichnet.

Die Anwendung für Smartphones mit den Betriebssystemen Android und iOS ermöglicht Jobsuchenden den Zugriff auf den gesamten Stellenmarkt von meinestadt.de – das sind deutschlandweit über 320.000 Stellenangeboten.

„Die ´Job App´ kam zur rechten Zeit. Rund 14 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer sollen bereits mobil nach Stellenangeboten suchen..

Die Nutzung von Smartphones und Tablets nimmt rasant zu. Damit werden auch für Unternehmen Investitionen in Mobile Recruiting immer wichtiger. meinestadt.de setzt hier noch einen drauf. Für Unternehmen, die meinestadt.de für Stellenausschreibungen nutzen, gibt es eine Veröffentlichung der Anzeige in der „Job App“ zusätzlich kostenfrei.

Für Unternehmen, die sich in der „Job App“ besonders wirksam präsentieren möchten, bietet meinestadt.de jetzt auch mit „mobile start“ eine preislich interessante Platzierung der Arbeitgebermarke gleich auf der Startseite an. Das Angebot ist exklusiv und naturgemäß – nicht jeder kann nun mal in der ersten Reihe starten – limitiert. Dafür jedoch sind die Werbeplätze für einen Monat lokal in allen Kreisen, regional in einem  Bundesland oder deutschlandweitzu buchen.

Linkempfehlung: http://jobs.meinestadt.de/deutschland/stellen

Zum Download ‚Job App‘: http://home.meinestadt.de/deutschland/mobil/job-app

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