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Das duale Studium – die Chance für Studierende und Unternehmen.


Das duale Studium verknüpft Theorie und Praxis. Seine Besonderheit sind die ausgedehnten Praxisphasen in Unternehmen. Diese Arbeitsphasen ermöglichen es, die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse sofort in der Praxis umzusetzen und umgekehrt sich ganz gezielt auf praktische Probleme hin orientiert im Studium zu bilden. Das erworbene Wissen wird sinnvoll vernetzt und kann sofort auf tatsächliche Probleme angewandt werden. Davon profitieren Studierende und Unternehmen gleichermaßen. Der Studierende ist direkt in den Betriebsalltag eingebunden und hat gute Chancen, sich bereits während seiner Ausbildung für einen attraktiven Job seiner Neigung zu profilieren. Unternehmen haben die Möglichkeit, sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren und künftige Fach- und Führungskräften frühzeitig an sich zu binden.

Es gibt vier verschiedene Arten, dual zu studieren:

1. Das ausbildungsintegrierende Duale Studium

Ausbildungsintegrierende duale Studiengänge versorgen die Studierenden mit Berufserfahrung, einem Studienabschluss und einem Gesellenbrief. Das Studium ist also in eine normale Ausbildung integriert, und der Alltag der Studierenden findet zwischen Ausbildungsbetrieb, Berufsschule und Hochschule statt.

  1. Das praxisintegrierte duale Studium

integriert längere praktische Arbeitsphasen in einem Betrieb in ein Hochschulstudium. Der Alltag der Studierenden findet also phasenweise an der Hochschule und phasenweise im Betrieb statt. Eine Ausbildung wird nicht abgeschlossen, nur der Studienabschluss ist am Ende erworben.

  1. Das berufsbegleitende duale Studium

Wer bereits einen Vollzeitjob ausübt und nebenbei studieren will, der sollte über einen berufsbegleitenden dualen Studiengang nachdenken. Studiert wird in Teilzeit und mehr oder minder unabhängig von der Berufstätigkeit, dennoch stehen die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten sofort im Beruf zur Verfügung.

  1. Berufsintegrierte duale Studiengänge

Diese Studiengänge finden parallel zu einem Teilzeit-Job statt.

Diese vier unterschiedlichen dualen Studienformen unterscheiden sich natürlich auch hinsichtlich Gehalt und Studiengebühren. Während ein ausbildungsintegrierendes duales Studium nicht mehr als ein Ausbildungsgehalt generiert, ist ein praxisintegriertes duales Studium zumindest phasenweise mit einem mehr oder minder normalen Gehalt verbunden. Wer einen berufsbegleitenden dualen Studiengang absolviert, erhält natürlich das volle Gehalt, während der Teilzeit-Job beim berufsintegrierten dualen Studium wie ein normaler Teilzeit-Job vergütet wird. Die Studiengebühren sind dagegen nicht nur vom Modell abhängig, sondern auch von Hochschule oder Universität und dem individuellen Studiengang sowie der Studiendauer.

Mögliche Studiengänge

Die Idee des dualen Studiums in jeglicher Art kommt ursprünglich aus Baden-Württemberg, und finden hier auch immer noch die meisten Möglichkeiten. Thematisch ist das duale Studium ein bisschen eingeschränkt: Nicht zu jeder Ausbildung gibt es den passenden Studiengang, und nicht zu jeder Fachstudienrichtung findet sich ein passender Ausbildungsplatz. Ausbildende Betriebe, die duale Möglichkeiten anbieten, sind oft die Großen ihrer Branche. So zum Beispiel der B2B-Händler KAISER+KRAFT, der ein Musterbeispiel für die duale Ausbildung darstellt.

KAISER+KRAFT bietet viele Möglichkeiten quer durch alle Fachgebiete. Die bei weitem größten Möglichkeiten der unterschiedlichen Formen des dualen Studiums hat man in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Wirtschaft. Technische Studiengänge werden inzwischen ebenfalls häufig in einer der dualen Formen angeboten. Sehr spezielle Fachrichtungen wie Handel, Kommerz, Wirtschaftsinformatik, Businessmanagement und dergleichen sind ebenfalls möglich.

Nicht alle Hochschulen und Universitäten bieten alle Möglichkeiten.

Die unterschiedlichen Formen des dualen Studiums werden in erster Linie von (Fach-) Hochschulen und Berufsakademien angeboten. Die deutschen Universitäten tun sich mit diesen Modellen etwas schwer, denn die ganz klar praktisch orientierten Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten der dualen Studienformen widersprechen dem stark theoretisch orientierten Studium Generale der Universitäten. Welche Betriebe die dualen Studiengänge tragen, hängt nicht zuletzt von der mehr oder minder engen Zusammenarbeit zwischen den Bildungsinstitutionen und den Betrieben zusammen: Es muss im Einzelfall erfragt werden. Datenbanken online können aber für eine erste Orientierung hilfreich sein. Wer sich gezielt bei einem Betrieb auf ein duales Studium bewirbt, ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite: Der Studienplatz ist in diesem Fall garantiert.

 

Linkempfehlung


Wegweiser Duales Studium

KAISER+KRAFT

Mitarbeiterwünsche zum Advent.


Geld, freie Tage – und eine Weihnachtsfeier.

„In der Weihnachtszeit wissen Mitarbeiter Sonderzahlungen und freie Tage ganz besonders zu schätzen“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. Immerhin erhalten laut Hans-Böckler-Stiftung 55 Prozent der Beschäftigten in Deutschland Weihnachtsgeld.

© obs/ManpowerGroup Deutschland GmbH

Mit freundlicher Genehmigung durch obs/ManpowerGroup Deutschland GmbH

Genau das bestätigt eine Umfrage der ManpowerGroup Deutschland, für die im November 1.015 Bundesbürger befragt wurden. Gefragt sind handfeste Vorteile: 64 Prozent der Angestellten bringt eine Sonderzahlung in festliche Stimmung.Vier von zehn Angestellten wünschen sich Urlaub zwischen den Jahren. Eine Überraschung vielleicht: Die betriebliche Weihnachtsfeier ist den Deutschen fast genauso wichtig wie Geld und Urlaub und steigert die Verbundenheit mit dem Unternehmen.

Über die ManpowerGroup: Mit mehr als 27.000 Mitarbeitern zählt die ManpowerGroup zu den drei größten Personaldienstleistern in Deutschland.

Linkempfehlung

ManpowerGroup Deutschland

Mitarbeiterbindung – Die betriebliche Weihnachtsfeier


                                                                                

Wir brauchen einen Arbeitgeber-Claim.


Erstveröffentlichung am 13.10.2016 auf Yourfirm-Mittelstandsblog

Möglichst so etwas Knackiges wie ‚Geiz ist geil‘. Aber natürlich seriös und bezogen auf Unternehmen und Mitarbeiter. Sie wissen schon, was wir meinen …

… und weiter: „Wir sind ein erfolgreiches mittelständisches Familienunternehmen, jetzt schon in dritter Generation. Bei uns arbeitet man gern, weil wir unseren Mitarbeitern einiges  bieten. Wir sehen uns als ausgezeichneten Arbeitgeber und wollen das mit einem Claim auf unserem neuen Karriereportal ´rüberbringen. Orientieren Sie sich einfach an unserem Briefing, da steht alles Wichtige drin. Brauchen Sie bloß noch umzusetzen. Doch gleich vorab, für die paar Worte finden wir Ihr Honorarangebot ziemlich hoch. Darüber müssen wir nochmal reden …“.

Das haben wir dann auch getan. Ich habe die paar üblichen Federn gelassen, hatte den Auftrag in der Tasche und 28 Seiten Briefing in der Mail. 28 Seiten!!! Da hat man entweder Wichtiges zu sagen – oder eben nicht. Und brieft in der schlichten Hoffnung, dass viel viel helfen möge.

Der geplante Claim war natürlich Chefsache.

Marketing steuerte dazu die Story vom unermüdlichen Schaffen der Gründer und den zukunftsweisenden Erfolgen von heute bei. Irgendwo zwischen den Seiten 15 und 20 positionierte sich HR mit dem Klassiker: „Der Mitarbeiter steht im Fokus und ist bei uns anders als in den Großkonzernen keine Nummer, sondern wird auch als Mensch geschätzt. Und weil es unsere Mitarbeiter sind, die zum Erfolg des Unternehmens beitragen, ist der Erfolg auch ihr Erfolg usw. usw.“

Eingebettet in viel Wolkiges kamen die Hard Facts,

die der Claim widerspiegeln sollte: Ein familienfreundlicher Arbeitgeber, familienfreundlich fett hervorgehoben, innovativ, wertschätzend im Umgang miteinander, selbstständiges Arbeiten erwünscht, eigene Ideen nicht untersagt, gezielte Fort- und Weiterbildung, Extras wie ein Zuschuss zur Direktversicherung als Rentenverstärker …

Drei bis sechs Worte (möglichst) sollten das nun allumfassend richten. Los ging’s. In den nächsten Tagen trug ich die Kernbotschaft des Briefings  – familienfreundlich mit 5 Sternchen – in mir. Bei so einem Job setzt man sich nicht einfach vor den Rechner und legt los. Man verinnerlicht und bebrütet, verrennt sich, ist hoch gestimmt, weil man glaubt, man hat es – und stürzt ab, weil man die gerade noch goldenen Worte als blanken Bullshit empfindet. Und irgendwann – man kann es kaum glauben – hat man, was einen sogar selbst überzeugt. Ja, das ist es und nur das kann es sein! (Die obligaten zwei Alternativen zum Abschießen – ohne ‚die‘ geht’s nie – gehen dann eher flott von der Hand.)

Der Rest ist schnell erzählt.

Der Kunde war spontan begeistert und glücklich. Dann … zwei Tage später der Anruf: „Wissen Sie, eigentlich ist unser Unternehmen ja gar nicht so sehr familienfreundlich, können wir nicht … “.

Alles gelaufen. Sie wissen ja, zieht man in einem sorgsam aufgebauten Konservenstapel die tragende Dose raus, gibt’s auch oben kein Halten. Der Claim fokussierte das Familienfreundliche – und war damit geplatzt wie eine Seifenblase. Wie es weiterging, ist eine ganz andere Geschichte …

Was möchte ich Ihnen ans Herz legen, wenn Sie einen Arbeitgeber-Claim brauchen:

  • Überbriefen Sie nicht – weniger ist meistens mehr.
  • Differenzieren Sie in der Selbstsicht auf Ihr Unternehmen zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Benennen Sie ihre USPs klar und wahr – im Zweifelsfall ist die Meinung der Mitarbeiter näher an der Realität als die Sichtweise der Chefetage.
  • Besetzen Sie nur Begriffe, die durch Ihren gelebten Alltag auch abgedeckt sind. Wer von Karrierechancen spricht, sollte ‚die‘ auch bieten.

Ein ordentlicher Claim macht Sinn, Ihren Fachkräftemangel lösen Sie damit nicht.

Und so bekannt wie das bekannte Unternehmen mit dem inzwischen ausrangierten  ‚Geiz ist geil – Kultclaim‘ werden Sie auch kaum. Der Spruch, der das Zeug zum geflügelten Wort hat, muss nicht nur gut sein, sondern vor allem mit Geld ohne Ende in allen Medien und Kanälen nachhaltig kommuniziert werden.

Linkempfehlung 

Jobbörse Yourfirm – Top-Jobs im Mittelstand

Die Qualität der Kommunikation im Unternehmen entscheidet mit über die Qualität der Unternehmenskultur.


Ein gutes Betriebsklima in einem Unternehmen hängt von vielen Faktoren ab. Dabei spielen interne Gesprächsabläufe für die Verbesserung der Unternehmenskommunikation eine große Rolle. Neben einem guten Umgangston innerhalb des Kollegenkreises, kann viel für ein positives, soziales und zielorientiertes Miteinander getan werden. Aber wie kann sich dieses konkret ausdifferenzieren?

Einen informellen Gesprächsort für den kommunikativen Austausch nutzen. 

Eine gute Atmosphäre am Arbeitsplatz ist wichtig. Das wissen im Prinzip Arbeitgeber und Angestellte gleichermaßen. Für den Arbeitgeber kann dieser Umstand zugleich eine Produktivitätssteigerung bedeuten. Das informelle Gespräch in der Kantine, einem Ruheraum oder einer Büroküche ist beliebt und nicht zu unterschätzen. Wird von Seiten des Arbeitgebers sogar für das entsprechende Equipment wie Kaffeemaschine, Sitzgelegenheiten und einem Vorrat an Kaffee, frischem Obst und Nervennahrung gesorgt, kann sich der Plausch am Arbeitsplatz zum ergiebigen Mitarbeitergespräch entwickeln. Man kommt sich näher bei einer kleinen Pause in dem man den Austausch über Betriebliches mit der privaten Konversation verbindet. Dabei signalisiert die Bereitstellung von Aufenthaltsraum, Getränken & Co. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.

Große Anbieter sind auf diesen Zug bereits mit aufgesprungen.

Individuelle Lösungen für Büroflächen mit beispielsweise Kaffeevollautomaten regen die unternehmensinterne Gesprächskultur nachhaltig an. Es ist darauf zu achten, dass solche informellen Gespräche nicht „über“ Kollegen, sondern vielmehr gemeinsam mit Kollegen geführt werden. Ziel ist ein kleiner „Mikrokosmos“, in dem sich Angestellte entspannen. Dabei wird üblicherweise nicht ausschließlich Informelles ausgetauscht. Ganz von selbst kommt es auch zum Austausch arbeitsinterner Informationen. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Prozessabläufe im Unternehmen aus.

Interne Kommunikation als wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur. 

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die offene Kommunikation positiv und konstruktiv bleibt. Kollegenschelte ist ein No-Go und kontraproduktiv. Wird das beherzigt, ist der erste Schritt zu einer vertrauensvollen Kommunikationsbasis getan. Auch regelmäßige Feedbackgespräche zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern, in denen konstruktiv über Prozessabläufe gesprochen wird, sind nützlich. Genauso wie regelmäßige Teammeetings, in denen die Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen von internen Abläufen berichten und die Geschäftsführung zukünftige Aktivitäten transparent macht.

Eine offene Kommunikationskultur im Unternehmen setzt Offenheit von allen Beteiligten voraus.

 

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Wertebasiertes Recruiting: Hire for Attitude!


Ein hervorragender Abschluss sagt noch lange nichts darüber aus, ob ein Bewerber zur Position, ins Team oder ins Unternehmen an sich passt. „Beim Recruiting schaut man sehr stark auf Fachwissen und wenn Mitarbeiter entlassen werden, hat das meist nichts mit der Fachkompetenz zu tun“, so beschreibt der Experte für Wertesysteme Rainer Krumm das Dilemma, mit dem sich Unternehmen immer wieder auseinandersetzen müssen. Geht es schief, hat zumeist die Passung nicht gepasst.

© Institute 9 Levels for Value Systems

Wer einmal in einem Konzern gearbeitet hat, muss nicht zwingend wieder in einem solchen arbeiten wollen. „Wertesysteme ändern sich und darauf müssen Recruiter unbedingt achten, wenn sie neue Mitarbeiter suchen“, sagt Krumm. Für die meisten Firmen ist dieser Ansatzpunkt Neuland.

Wer das Thema Wertesysteme beim Recruiting unter den Tisch fallen lässt, wirft viel Geld zum Fenster heraus. Experten sprechen von Milliarden, die auf diese Weise Jahr für Jahr verbrannt werden.

Das von Krumm entwickelte Analysetool ‚9 Levels of Value Systems‘ unterstützt Unternehmen, exakt die Mitarbeiter zu finden und zu binden, die zum Unternehmen nicht nur mit ihrer fachlichen Kompetenz, sondern auch mit ihrer Persönlichkeit passen.

Rainer Krumm ist international erfolgreicher Managementtrainer, Berater, Coach und Gründer des Institute für 9 Levels of Values Systems, das auf Grundlage der Arbeiten des amerikanischen Psychologieprofessors Clare W. Graves das „9 levels of value systems“ entwickelt hat. Krumm hat Wirtschaftspädagogik und Strategische Unternehmensführung studiert und in über 23 Ländern internationale Unternehmen, Topführungskräfte und Teams begleitet, beraten, trainiert und gecoacht. Er gilt als einer der erfahrensten internationalen Berater und Trainer für Unternehmenskultur und Veränderungsmanagement.

Linkempfehlung

Institute 9 Levels for Value Systems

Vortrag von Rainer Krumm „Wertebasiertes Recruiting“ auf der Messe ZUKUNFT PERSONAL 2015

Bestellung bei Amazon

 

‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘ – aktuelle Studie zum kostenlosen Download.


‚Land unter‘ im Mittelstand. Gut 38 Prozent aller Betriebe beklagen den Mangel an Fachkräften. Als Antwort dagegen setzen die Unternehmen auf Ausbildung im eigenen Unternehmen, auf flexible Arbeitszeitmodelle und Umschulungsmaßnahmen, auf Anzeigen auf der eigenen Website und in Internet-Stellenbörsen sowie auf Empfehlungs-Marketing. Ob das ausreicht, bleibt offen.

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Aufschlussreich dazu die aktuelle Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘, die vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg zusammen mit dem Karriereportal Monster durchgeführt wurde.

Die Studie kann kostenlos als  Summary und auch komplett als .pdf downgoaded werden.

Linkempfehlung

Summary – Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

Komplette Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

 

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Mit Sicherheit im Tagesgeschäft.


Der Alltag kann in manchen Zeiten wirklich stressig sein. Der Mangel an geeigneten Fachkräften, der harte Konkurrenzkampf mit anderen Unternehmen und die vielfältigen Recruiting-Kanäle machen es manchmal schwer, den Überblick zu behalten. Moderne Softwarelösungen sind die Lösung – sie unterstützen Unternehmen in allen Bereichen der Organisation, Verwaltung und Kommunikation nach innen und außen. Oftmals ist es jedoch nicht möglich, sich in diesem Workflow Gedanken um alle einzelnen Handgriffe im Tagesgeschäft zu machen und diese kritisch zu hinterfragen. Dabei sollte die Sicherheit des Unternehmens und personenbezogener Daten heutzutage im Vordergrund stehen.
Denn in einem modernen Unternehmen werden die meisten Handgriffe in einem Workflow durch IT-Unterstützung erledigt. In vielen Fällen erfolgen solche Abläufe nicht ausschließlich in einem sicheren Unternehmensnetzwerk oder lokal auf einem Computer, sondern im World Wide Web. Die moderne HR-Software bietet direkten Anschluss an entferne Systeme und Cloud-Plattformen. Es ist also wichtig, dass der jeweilige Arbeitsbereich optimal durch Sicherheitsmechanismen geschützt wird. Das gelingt mit einer umfassenden Sicherheits-Suite. Eine solche Software sollte folgende Bereiche abdecken:

– Anti Spyware
– Anti Phishing
– Anti Keylogger
– Anti Trojaner
– Anti Bot
– Firewall

Auf diese Weise sind die wichtigsten Bedrohungen aus dem Internet abgewehrt. Vor allem, wenn die Arbeitsabläufe personenbezogene Daten beinhalten, ist ein umfassender und aktueller Schutz wichtig. In solchen Fällen ist es von Vorteil, wenn man im Zweifelsfall schnelle Unterstützung bekommt. Nicht nur die Sicherheitssuite an sich, auch Probleme und Nachfragen rund um das Programm können den Unterschied machen. Auch der Service der Hersteller, wie etwa die Verfügbarkeit einer Hotline, spielt also eine wichtige Rolle für die Sicherheit, vor allem bei personalbezogenen Daten. Denn im Zweifelsfall muss schnell gehandelt werden.

Eine solche Suite kann also das Arbeiten stark erleichtern und die Sicherheit erhöhen. Doch die falsche Wahl kann den Workflow auch beeinträchtigen. Denn einige Sicherheitssuiten verbrauchen zu viele Systemressourcen. Deshalb sollte man aktuelle Tests, wie von Netzsieger.de oder Testberichte.de im Auge behalten – die zum Beispiel die G Data Internet Security oder die Kaspersky Internet Security empfehlen. Die Testsieger erreichen durchgehend knapp 5 von 5 Punkten oder ein „sehr gut“ und decken damit die wichtigsten Sicherheitslücken ab und belasten dabei das System kaum.

Hat man sich für eine Suite für die Internet Security entschieden, muss man nur mit einem geeigneten Mechanismus dafür sorgen, dass die Software stets auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Denn nur so sind die Personaldaten von Mitarbeitern und Bewerbern sicher.

 

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Employer Branding. Angekommen bei den Großen. Vernachlässigt bei den KMUs.


Auf der Messe Zukunft Personal in Köln stellte die Social-Media-Plattform Linkedin eine Studie vor, nach der rund 58 Prozent der deutschen Personaler davon überzeugt sind, dass ihr Recruiting zunehmend von den  Mechanismen des Marketing bestimmt wird.

Große deutsche Unternehmen stellen deshalb immer öfters die Mitarbeiter in den Fokus ihrer Außenwerbung, um bei der Belegschaft mehr Identifikation mit dem Unternehmen auszulösen und neue Talente anzusprechen. So wirbt die Deutsche Bahn seit rund zwei Jahren mit dem Claim ‚Kein Job wie jede andere‘ und stellt verschiedene Bereiche des Unternehmens in TV-Flights vor. Jetzt setzt erstmals setzt auch der Automobilkonzern Daimler auf eine international ausgelegte Employer Branding Kampagne.

Ein Sujet der "Das sind wir"-Kampagne von Daimler.

Ein Sujet der „Das sind wir“-Kampagne von Daimler.

Die in Zusammenarbeit mit der Agentur BBDO entwickelte Arbeitgeberkampagne stellt unter dem Slogan ‚Das sind wir‘ die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Arbeitswelt in den Mittelpunkt des Recruitings.

Das Thema ‚Arbeitgebermarke‘ ist in deutschen Großunternehmen inzwischen zu einer Kernaufgabe geworden und wird zunehmend professionalisiert. Erheblicher Nachholbedarf besteht bei den kleinen und mittleren Unternehmen.

Das jedenfalls besagt eine Studie von Serviceplan Köln. 85 Hidden Champions wurden ebenso befragt wie die Bewerber (Fokus Ingenieure), die von diesen Unternehmen gesucht werden. Das doppelte Handikap dieser Unternehmen: Für 30 Prozent aller Bewerber ist der Standort das wichtigste Entscheidungskriterium – da wird die geographische Lage eines in der Provinz gelegenen Unternehmens schnell zum Problem. Zum anderen, so Serviceplan, gibt es meist keinerlei  Kommunikation mit potenziellen Bewerbern. Obwohl gerade die kleinen und mittleren Unternehmen in Sachen Einstiegs- und Aufstiegschancen und an spannenden Aufgaben viel zu bieten haben, sind diese Unternehmen ihrer Zielgruppe meist völlig unbekannt.

Das ließe sich ändern, doch noch fehlt es in diesen kleinen und mittleren Unternehmen an einer klaren Strategie und meist auch an einer  internen Kompetenzzuordnung für Employer Branding.

Aussagen wie „Das haben wir schon immer so gemacht“ sind noch immer keine Seltenheit.

Linkempfehlung

Linkedin.de

Daimler.de

serviceplan.de

 

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Der „Online“ Unternehmer


Marcel Schlee ist Vertriebsexperte für Social Networking und einer der erfolgreichsten Direktmarketer im deutschsprachigen Raum. Einer, der nach vorne schaut. Vieles, was er in seinen Online-Seminaren kompakt, aktuell, amüsant und ­mit sofort umsetzbarem Nutzwert vermittelt, ist auch für HR-Experten pures Gold. Ich freue mich auf dieses Online-Seminar am 10. September 2014 …

Ein neues Führungskonzept: Die Begeisterungsführung.


Autorin: Diplom-Betriebswirtin Anne M. Schüller. Die Begeisterungsführung verfolgt das Ziel, jenseits der Null-Linie der Zufriedenheit die Performance-Exzellenz der Mitarbeiter zu erhöhen, ihre emotionale Verbundenheit zum Unternehmen zu stärken, ihr Bleibepotenzial zu heben und positive Mundpropaganda nach innen und außen auszulösen.

Mitarbeiterzufriedenheit? Das reicht nicht! Zufriedenheit macht behäbig und bequem. Der Wunsch nach Veränderung ist gering. Die Handlungsintensität und die emotionale Spannung sind niedrig. Mangelnde Identifikation und Gleichgültigkeit sind die Folge. Schließlich macht sich eine resignative Trägheit breit. Diese Egal-Mentalität führt zu Desinteresse, zu Nachlässigkeiten und mangelnder Sorgfalt. In diesem Zustand setzen sich Mitarbeiter nur halbherzig für die Belange der Kunden ein, sie zeigen wenig Initiative bei der Erfüllung von Sonderwünschen und wenig Kreativität beim Lösen von Problemen.

Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, mehrfache Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als Europas führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenfokussierte Unternehmensführung. Sie zählt zu den gefragtesten Referenten im deutschsprachigen Raum und hält Vorträge und Workshops zum Thema. Sie ist Gastdozentin an mehreren Hochschulen. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der Wirtschaft. Ab sofort bildet ihr Touchpoint Institut auch zertifizierte Touchpoint Manager aus. © Anne M. Schüller

Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, mehrfache Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als Europas führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenfokussierte Unternehmensführung. Sie zählt zu den gefragtesten Referenten im deutschsprachigen Raum und hält Vorträge und Workshops zum Thema. Sie ist Gastdozentin an mehreren Hochschulen. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der Wirtschaft. Ab sofort bildet ihr Touchpoint Institut auch zertifizierte Touchpoint Manager aus. © Anne M. Schüller

Resignative Zufriedenheit wird vor allem dort auftreten, wo Mitarbeiter wenig Gestaltungsraum haben, wo sie nicht unternehmerisch beteiligt werden, wo ihre Meinung nicht zählt und ihre Ideen unerwünscht sind. Solche Perspektivlosigkeit lässt Langeweile aufkommen, Einsatzwille und Verantwortungsbereitschaft schwinden, man macht es sich bequem. Zufriedenheit produziert Sitzfleisch, aber keine Motivation. Bloßzufriedene Mitarbeiter machen sich – wie bloß zufriedene Kunden auch – bei der nächstbesten Gelegenheit auf und davon. Und im Web erzählen sie der ganzen Welt, warum das so ist.

Warum Sie eine Begeisterungsführung brauchen

Begeisterte Mitarbeiter sorgen für hohe Produktivität, für ein flüssiges Arbeitstempo und für hohe Qualität. Sie haben Freude an Spitzenleistungen und wollen den Erfolg. Diese positive Energie ist im wahrsten Sinne des Wortes in den Produkten eingefangen, die der Käufer schließlich erwirbt. In Dienstleistungsbranchen drückt sich die Befindlichkeit eines Mitarbeiters sogar sichtbar in jeder kleinen Geste aus. Begeisterte Mitarbeiter machen Kundenerlebnisse heiter, unmotivierte Mitarbeiter machen diese zur Qual.

Begeisterte Mitarbeiter sorgen auch für eine höhere Kosteneffizienz, da ihnen die Arbeit schneller von der Hand geht und die Fehlerhäufigkeit sinkt. Sie sind kreativer und bringen neue Ideen ein. Vor allem aber: Sie tragen als engagierte Botschafter ein positives Unternehmensbild nach draußen. Dies motiviert nicht nur potenzielle Top-Bewerber, sich für das Unternehmen zu interessieren, es motiviert auch die Kunden, immer wieder gerne zu kaufen.

Ihr Führungsstil: Enttäuschend? Okay? Oder begeisternd?

„Manche Menschen verursachen Glück und Freude, wohin auch immer sie gehen. Andere, wenn sie gehen.“ Das hat der irische Schriftsteller Oscar Wilde einmal gesagt. Für Chefs gilt das natürlich auch. So gibt es die, da legt sich eine dunkle Wolke über alles, wenn sie nur den Raum betreten, und jeder reagiert wie schaumgebremst. Und dann gibt es solche, die versorgen einen für Stunden mit Heiterkeit, und alles beginnt zu wachsen und zu sprudeln. Wer wohl auf Dauer für die besseren Ergebnisse sorgt?

An jedem konkreten Touchpoint, das sind die Interaktionspunke zwischen Führungskraft und Mitarbeiter, empfehle ich deshalb den Managern, ihr Verhalten und ihre Vorgehensweise – am besten gemeinsam im Führungsteam – nach Enttäuschungs-, Okay- und Begeisterungskriterien zu sondieren. Dies geschieht in folgendem Dreierschritt:

  • Was wir als Führungskräfte keinesfalls tun dürfen.
  • Unser Minimum-Standard (= die Null-Linie).
  • Was wir bestenfalls tun können – und tun sollten.

Hierzu sind zunächst alle vorkommenden Kontaktpunkte zu listen, wobei es sich sowohl um direkte Touchpoints (Mitarbeitergespräch, Gruß auf dem Flur, Meeting usw.) als auch um indirekte Touchpoints (E-Mail, schriftliche Anweisung, Arbeitszeugnis usw.) handeln kann. Diese werden sodann in Richtung Begeisterung optimiert.

Ein Beispiel aus der täglichen Führungspraxis

In diesem Beispiel geht es um ein Mitarbeitergespräch, das mit Blick auf die Kriterien enttäuschend – okay – begeisternd untersucht wird.

Fall 1: Die Führungskraft zitiert einen Mitarbeiter zu sich und sagt: „Herr X, es geht um Ihren Verkaufsbericht der letzten Woche. Ich muss mich sehr über die Darstellungsform wundern, sie entspricht nicht der vorgegebenen Berichtsstruktur. Außerdem haben Sie schon wieder nicht die Mindestzahl der wöchentlichen Kundenbesuche erfüllt. So geht das nicht. Ich bekomme langsam den Eindruck, dass Sie nicht können und nicht wollen. Und da brauchen Sie jetzt gar nicht so zu grinsen. Also, wenn das nicht besser wird, hat das unangenehme Konsequenzen für Sie!“

Ein solches Vorgehen ist in jeder Hinsicht enttäuschend. Der Mitarbeiter wird persönlich angegriffen und bedroht. Ob er motiviert ist, seine Leistung zu verbessern? Wenn ja, dann höchstens aus Angst vor Strafe – und dann nur mit sehr kurzzeitigem Erfolg. Denn wer seine Leute zu Marionetten seiner Anweisungen macht, züchtet geistige Krüppel.

Fall 2: Die gleiche Situation und ein Vorgehen, das als „gewaltfreie Kommunikation“ bezeichnet wird (Text von Günter Seemann): „Herr X, ich möchte mit Ihnen über Ihren letzten Arbeitsbericht sprechen. Erstens habe ich festgestellt, dass Sie Ihre eigene Berichtsform verwenden, und zweitens haben Sie die festgelegte Mindestzahl der wöchentlichen Kundenbesuche nicht erreicht. Das hat mich einerseits frustriert und andererseits enttäuscht, weil ich Wert darauf lege, das sich alle an die festgelegte Berichtsstruktur halten, denn dadurch habe ich einen sofortigen Überblick. Ganz besonders wichtig ist mir aber, dass alle die Mindestanzahl der Kundenbesuche erreichen, denn das gibt mir die Sicherheit, dass wir unseren Betreuungsauftrag gegenüber unseren Kunden erfüllen. Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie zukünftig Ihren Bericht nach der vereinbarten Struktur erstellen und die Mindestanzahl der Kundenbesuche nicht unterschreiten. Ist das so in Ordnung für Sie?“

Dieses Vorgehen ist okay. Wenn man sich in den Mitarbeiter hineinversetzt, fühlt sich dieser zwar sicher betroffen, jedoch nicht angegriffen, und er weiß, was von ihm erwartet wird. Aber ist er auch motiviert? Und begeistert?

Fall 3: Sie sagen: „Herr X, ich möchte mit Ihnen über Ihren letzten Arbeitsbericht sprechen. Ich habe festgestellt, dass Sie Ihre eigene Berichtsform verwenden. Auch haben Sie die festgelegte Mindestzahl der wöchentlichen Kundenbesuche nicht erreicht. Damit ich das besser verstehe, interessiert mich Ihre Sicht der Dinge.“ Nun machen Sie eine Pause, damit der Mitarbeiter reden kann. Je nach Antwort geht es dann weiter wie folgt: „Danke, das macht die Sache für mich klarer. Nun brauche ich von Ihnen einen Vorschlag, wie Sie beides in Zukunft optimieren wollen.“ Diesmal machen Sie eine lange Pause, damit der Mitarbeiter Zeit zum denken und reden hat. Je nach Antwort sagen Sie dann: „Ja, das hört sich gut an. Können wir das so notieren (dabei freundlich nicken)? Bitte kommen Sie nächsten Mittwoch vorbei, mich interessiert der Zwischenstand sehr. Und danke, Herr X, dass Sie sich so engagiert an die Sache heranmachen.“

Dieses Vorgehen ist begeisternd. Dem Mitarbeiter wurde nichts vorgegeben, er hat die Lösung selber gefunden. Selbstorganisation und Eigenverantwortung sind also gesichert. Damit Konsequenz und Verlässlichkeit ins Spiel kommen und die Umsetzungswahrscheinlichkeit steigt, wird das verabredete Vorgehen schriftlich festgehalten. Außerdem zeigt der Chef Interesse am Zwischenergebnis und bleibt so eng am Thema dran. Der Zuspruch am Ende öffnet und motiviert. Wichtig dabei: Zeigen Sie Emotionen! Ihre Leute wollen und müssen wissen, wie es „Mensch‘“ Führungskraft geht. Ein Pokerface ist beim Pokerspiel sicher unerlässlich, im Mitarbeitergespräch hingegen ist es überaus schädlich.

Fazit in Sachen Begeisterungsführung

Egal, um welche Aufgabe es sich handelt: An allen Mitarbeiter-Touchpoints lassen sich Führungssituationen nach dem Schema:

  • Was ist enttäuschend?
  • Was ist OK?
  • Was ist begeisternd?

theoretisch durchspielen, um optimale Soll-Vorgehensweisen zu finden. Dies kommt schon quasi einem Emotionsmanagement gleich, das nicht nur im Kundenkontakt, sondern auch in der Führungsarbeit immer stärker gefordert wird. Gemeinsam mit Kollegen lässt sich ein breites Spektrum von Möglichkeiten finden. Viel mehr dazu steht in meinem neuen Buch „Das Touchpoint Unternehmen“.

Übrigens lohnt es sich auch, hierzu die Vorschläge der Mitarbeiter einzuholen. So wird nicht nur deren Leistungsbereitschaft gesteigert, sondern auch die Fluktuationsneigung wichtiger Leistungsträger gesenkt, was beides betriebswirtschaftlich sehr zu begrüßen ist. Mitarbeiter bei allem, was sie letztlich betrifft, zu befragen, zu involvierten und unternehmerisch einzubinden, erzeugt den ‚Mein-Baby-Effekt‘. Und sein Baby lässt man bekanntlich nicht im Stich.

Das Buch zum Thema

Anne M. Schüller:  Das Touchpoint-Unternehmen Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt  Gabal, März 2014, 368 S., 29,90 Euro ISBN: 978-3-86936-550-3

Anne M. Schüller:
Das Touchpoint-Unternehmen
Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt
Gabal, März 2014, 368 S., 29,90 Euro
ISBN: 978-3-86936-550-3

Leseprobe:

Anne M. Schüller, Das Touchpoint-Unternehmen – Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt. 

Linkempfehlung:

Touchpoint Institut

 

 

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