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TALENT.IO – Frankreichs führende Recruiting Plattform für IT-Entwickler startet in Deutschland.


Mit mehr als tausend Kunden sowie über 2.000 Entwicklern, die sich jeden Monat auf bei TALENT.IO registrieren, ist das Konzept von TALENT.IO in Frankreich eine echte Erfolgsstory. Das Geschäftsmodell: Jede Woche stellt das Unternehmen 50-100 wechselwillige Entwickler auf seiner Plattform vor, die dann unmittelbar

TALENT.IO _ Screenshot Website

TALENT.IO _ Screenshot Website

von suchenden Arbeitgebern kontaktiert werden können. Im Vorfeld checkt das TALENT.IO-Team in Experteninterviews die fachliche Eignung der Kandidaten. Diese stehen dann für zwei Wochen online, um anschließend Platz für eine neue Auswahl zu machen. Der Erfolg dieses Konzeptes ist bemerkenswert: Von der Veröffentlichung bis zur Einstellung der Kandidaten vergehen im Schnitt gerade einmal 19 Tage.

Für Kandidaten ist der Service kostenfrei, Arbeitgeber zahlen nur im Erfolgsfall.

Basis für das Deutschland-Engagement ist die Akquisition von Webcrowd, einem führenden Anbieter für das Recruitment digitaler Fachkräfte in Berlin. Webcrowd vermittelt bereits seit fünf Jahren äußerst erfolgreich IT-Spezialisten an Arbeitgeber. Das Know-how, die Kundenbeziehungen zu mehr als 100 Arbeitgebern sowie der Kontakt zu mehr als 10.000 IT-Entwicklern werden durch diesen Zukauf gebündelt.

TALENT.IO hat den IT-Recruiting-Markt in Frankreich in kürzester Zeit erobert.

Unter anderem nutzen Unternehmen wie AXA, Adobe, Ubisoft, Deezer oder Parrot TALENT.IO für ihr Recruitment. Offizieller Launch in Deutschland ist der 15. Juli 2016.

Linkempfehlung:

www.talent.io

 

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Alle neu macht der Mai: Das neue Monster ist da.


Die Karrierebörse Monster startet in allen Metropolregionen eine neue Werbekampagne, die Radio-, Digital-Out-of-Home- und digitale Maßnahmen sowie Werbung in den sozialen Medien und TV umfasst.

Den Jobsuchenden wird ein neuer, mutiger Monstercharakter vorgestellt, der hervorsticht und einen hohen Wiedererkennungswert hat. In zahlreichen

Das Key-Visual der neuen Monster-Kampagne. © Monster

Das Key-Visual der neuen Monster-Kampagne. Quelle: obs/Monster Worldwide Deutschland GmbH/Monster Deutschland GmbH

Werbekanälen, von Social Media, YouTube über Digital-Out-of-Home-Werbung, wird das Monster zu sehen sein. Das Key Visual – das Monster – ist die Botschaft: Monster scheut keine Mühen und Anstrengungen, um Arbeitssuchende dabei zu unterstützen, den Job zu bekommen, der richtig für sie ist. Dabei wird die Leidenschaft und Entschlossenheit hervorgehoben, die die Marke Monster auszeichnet und die Kandidaten mit dem Selbstbewusstsein und den Werkzeugen ausstattet, um den Job zu finden, den sie wirklich verdienen.

Einführung der digitalen Out-of-Home Kampagne

Durch die Platzierung aufmerksamkeitsstarker Spots auf digitalen Bildschirmen werden über 400 Millionen Kontakte hergestellt. Weiterhin wird Monster den Fokus auf Radio beibehalten und auf den vorherigen Aktivitäten und Formaten aufbauen, die sich als so erfolgreich herausgestellt haben. Zudem zielt Monster darauf ab, die Generation Y im Radio zu erreichen. Videoanimationen und digitale Anzeigen, die die Kampagne zum Leben erwecken, werden  unter anderem auf YouTube, und etlichen zielgruppenaffinen Kanälen geschaltet. Gleichzeitig wird mit Videos und Posts auf Facebook, Twitter, Instagram, Spotify und Snapchat geworben.

Marc Irmisch, Vice President General Manager von Monster  betont: „Wir bei Monster haben das ganz klare Ziel, Menschen und Unternehmen zusammen zu bringen und ihnen die Möglichkeiten zu bieten, die sie verdienen. Das spiegelt die Investition in diese neue Kampagne wider. Unser Ziel ist es, jeden zu ermutigen, wo auch immer er sich gerade auf seinem Karriereweg befindet, den Mut aufzubringen, die richtige Aufgabe zu finden, indem er den Job, den er immer schon wollte, entdeckt und sich dafür bewirbt. Monster wird bei jedem Schritt auf diesem Weg für die Jobsuchenden da sein, um zu unterstützen und zu ermutigen. Gerade Millennials stehen im Spannungsfeld zwischen der hohen Erwartungs- und Anspruchshaltung an sich und den Job und der Realität des Arbeitslebens. Monster wird hier an der Seite der Kandidaten stehen mit Jobs, Tipps und wahrlich mächtigem Support. Wir sind sehr aufgeregt das ‚Monster‘, unseren Karriere-Champion, vorzustellen. Wir hatten sehr viel Spaß dabei, ihn zu entwerfen und freuen uns darauf, in Zukunft ganz eng mit und für die Jobsuchenden zu arbeiten!“

Linkempfehlung

www.monster.de

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Neue Chancen für Recruiter mit den Social Recruiting Stellenanzeigen von Monster.


Mit den neuen Social Recruiting Stellenanzeigen von Monster sprechen Sie ab jetzt potenzielle Kandidaten auch auf Facebook zielgruppengenau an. Ausgehend vom gesuchten Stellenprofil kann der passende Kandidat  unter rund 27 Millionen deutschen Facebook-Nutzern (Quelle: http://de.statista.com/themen/138/facebook/) gefunden und angesprochen werden.

© Monster

© Monster

Potenzielle Kandidaten punktgenau erreichen.

Parallel zur Schaltung auf monster.de werden Stellenanzeigen in den Timelines aller Facebook-Nutzer angezeigt, deren Profil zu dem des gesuchten Kandidaten passt. Basis ist ein optimiertes Targeting (Zielgruppendefinition), das beim so genannten Social Recruiting bislang eine der größten Herausforderungen darstellt. Einzige Voraussetzungen für die Schaltung der Social Job Ads sind eine reguläre Stellenanzeige auf monster.de und eine Facebook-Unternehmensseite.

Alles unkompliziert komfortabel.

Das Targeting filtert die Informationen und die gewünschten fachlichen Qualifikationen aus der Stellenanzeige, analysiert diese und identifiziert auf dieser Basis Facebook-Nutzer mit dem passenden Profil. Im nächsten Schritt wird ein Facebook-Post mit Highlights der Stellenanzeige erstellt und direkt in den Timelines der Nutzer ausgespielt – natürlich mit Verlinkungen zum Unternehmensprofil auf Facebook und zur kompletten Stellenanzeige auf monster.de. Recruiter erreichen damit die Gruppe ausgewählter Kandidaten, die Facebook aktiv nutzen, aber bislang noch nicht dem Unternehmensprofil folgen. Die Posts muss der Recruiter nicht selbst erstellen oder bei Facebook buchen: Alles erledigt Monster.

„Mit den Monster Social Job Ads revolutionieren wir die Möglichkeiten für Unternehmen, Talente über soziale Medien anzusprechen und einzustellen, die bisher nur schwer zu erreichen waren. Dieser Mehrwert ist einzigartig im Markt und ist das Ergebnis zweier besonderer Stärken von Monster: unserer technologischen Innovationsbereitschaft kombiniert mit einer genauen Kenntnis der Kandidaten und ihrer Mediennutzung“, so Marc Irmisch, Vice President General Manager von Monster in Deutschland.

Über Monster Deutschland:

Monster ist eines der bekanntesten privaten Online-Karriereportale in Deutschland mit einem umfassenden Service- und Informationsangebot rund um Beruf und Karriere. Seit über 20 Jahren unterstützt Monster weltweit Arbeitnehmer bei der Suche nach dem richtigen Job und Arbeitgeber bei der Suche nach den besten Talenten. Heute agiert Monster in über 40 Ländern und bietet umfassende, hochwertige Lösungen rund um Jobsuche, Karriereplanung, Rekrutierung und Talentmanagement. Als Pionier treibt Monster die Branchenentwicklung durch die Nutzung fortschrittlichster Technologien im Bereich Digital, Social und Mobile kontinuierlich voran.

Linkempfehlung

www.monster.de

 

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Fast 80 Prozent aller Unternehmen in Deutschland verpassen die Chancen von Mobile Recruiting.


Rund 30 Millionen mobiler Internet Nutzer gibt es in Deutschland. Doch nur gut 20 Prozent aller Unternehmen in Deutschland setzen bislang auf ein mobil-optimiertes Angebot für potenzielle Kandidaten. Das ist das Ergebnis der heute veröffentlichten Mobile Recruiting Studie 2014 von Wollmilchsau, Deutschlands vermutlich bekanntester Digitalagentur für Personalmarketing und Employer Branding mit Sitz in Hamburg.

Rund 160 börsennotierte Unternehmen aus DAX, MDAX, TecDAX und SDAX wurden auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis hat sich im Vergleich zu 2013 leicht verbessert. Doch die Möglichkeit einer mobilen (Vor-)Bewerbung bleibt weiterhin die Ausnahme. Schade, es werden tausendfach Chancen verpasst. Nach Ansicht der meisten Experten gehört dem Mobile Recruiting die Zukunft.

Wollmilchsau  bietet mit der Studie einen mobilen Pulscheck von Karriere-Websites an. Wer wissen will, wie es um die Candidate Experience seiner Karrieresite bestellt ist, kann die Mobile Recruiting Studie 2014 jetzt downloaden und den Pulscheck machen.

Zum Download der ‚Mobile Recruiting Studie 2014

EXXECTA – die neue Recruiting-Plattform für weibliche Top-Manager.


Nach wie vor gibt es zu wenig Frauen in Spitzenpositionen. Die Gründe dafür sind vielfältig und bekannt. Unter anderem vermarkten Frauen ihre Leistung meist weniger offensiv  als Männer. Unabhängig von der politisch-gesellschaftlichen Debatte um Qoten will die von Nicole Bernthaler und Christoph Bücheler gegründete Recruiting-Plattform mehr weibliche Spitzenkräfte in Top-Positionen bringen.

Exklusivität und Hochwertigkeit stehen im Vordergrund.

Top-Managerinnen werden ausschließlich auf persönliche Einladung und nach einer sorgfältigen Evaluierung ihres Karrierepfades in den Executive-Pool aufgenommen, wobei für eine Aufnahme mindestens fünf Jahre in einer gehobenen Führungsposition mit entsprechender Budget- und Personalverantwortung vorausgesetzt werden. Dies garantiert Personalunternehmen- und beratern eine Auswahl an hochkarätigen potenziellen Kandidatinnen.

Der ausgeprägte Wunsch weiblicher Spitzenkräfte nach Diskretion wird besonders berücksichtigt.

Das sichtbare Exxecta-Profil lässt keine Rückschlüsse auf Identitäten zu. Alle darauf hinweisenden Informationen bleiben anonym, bis die potenzielle Kandidatin individuell entschieden hat, wem sie ihre vollständigen Profilinformationen  freigibt. Nur evaluierte Personalentscheider und Headhunter erhalten Zugang zu dieser Recruiting-Plattform. Geboten wird eine differenzierte Matchingtechnologie, die eine hoch spezialisierte Vorschlagsliste bei verkürzter Recherchezeit generiert.

In der Anfangsphase stellen Frauen auf Vorstands- und Geschäftsführungsebene die größte Gruppe der der registrierten Profile, gefolgt von Abteilungs- und Bereichsleiterinnen.

Linkempfehlung:

EXXECTA

 

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Ihre Stellenanzeigen: Texten Sie schon oder schreiben Sie noch?


So funktionieren Ihre Recruiting-Texte in Zukunft bessser.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, sagt man. Doch ohne die richtigen Worte bringen Sie im Recruiting selbst tausend Bilder nicht weiter. Qualifizierte Bewerber gewinnen Sie durch zielgruppengerechte, authentische, wertschätzende Texte. Diese professionellen Texte lösen beim Leser innere Bilder aus, machen den ausgeschriebenen Job spannend und Sie als Arbeitgeber attraktiv.

Professioneller Text geht so:

Schreiben Sie aus der Perspektive des Lesers.

Denken Sie nicht nur an Ihre Botschaft, denken Sie vor allem an Ihr Publikum. Versetzen Sie sich dazu in die Interessenlage derjenigen, die Sie erreichen wollen. Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären der geniale IT’ler, den Sie gerade suchen. Was würden Sie von Ihrem künftigen Job und Ihrem neuen Arbeitgeber erwarten? Texten Sie so, wie Sie es als Leser selbst gerne lesen würden. Bleiben Sie jedoch strikt bei der Wahrheit und in der Realität Ihres Unternehmens. Auch im Recruiting haben Lügen kurze Beine.

Argumentieren Sie zielgruppengerecht.

Virginia Woolf , eine der bedeutendsten Schriftstellerinen der klassischen Moderne, sagte es so: „Zu wissen, für wen man schreibt, heißt zu wissen, wie man schreiben muss“. Je mehr Zielgruppen Ihr Text bedienen soll, desto unschärfer wird er. Wen aber wollen Sie mit Ihrer Stellenanzeige erreichen? Nicht Gott und die Welt, sondern exakt die Fachkraft, die mit ihrer Kompetenz und Persönlichkeit zum Job und zum Unternehmen passt.

Natürlich werden Sie nicht alle Wünsche Ihrer Zielgruppe erfüllen können. Schließlich haben auch Sie mit Ihrem Jobangebot Ziele, Interessen und Grenzen. Vergleichbar der mündlichen Kommunikation gilt: Seien Sie selektiv authentisch.

Erzählen Sie eine gute Geschichte.

Eine gute Geschichte erzählt von unvorhersehbaren Ereignissen und von den Helden, die gegen alle Widerstände das große Ziel erreichen. (Oder auch nicht, was dann eine ganz andere Geschichte wäre). Gutes Storytelling – so nennt man das heute – handelt von Menschen und ihren Taten und inszeniert den Kern Ihrer Arbeitgebermarke. Stimmen die Inhalte, prägen Sie mit Ihrer Story Identität, schaffen Bedeutungsräume, sprechen den Urinstinkt der Menschen an, die Sie gewinnen wollen. Ihr Ziel haben Sie erreicht, wenn diese Menschen innerlich sagen: „Ja, das gefällt mir, so etwas möchte ich auch machen, da möchte ich mit dabei sein“.

Sagen Sie, was Sie als Arbeitgeber einzigartig macht.

Es kommt nicht unbedingt darauf an, was für Sie einzigartig ist. Es kommt darauf an, was Ihre Zielgruppe als einzigartig empfindet. Noch einmal: Versetzen Sie sich in Ihr Publikum hinein – texten Sie aus der Interessenlage des Lesers. Machen Sie deutlich, was Ihr Unternehmen – betrachtet aus der spezifischen Befindlichkeit der Zielgruppe – so einzigartig macht.

Machen Sie es spannend.

Selbst der langweiligste Job kann für den, der ihn macht, das Abenteuer seines Lebens sein. Ein Jobangebot wird immer auch durch die Brille eines Temperaments betrachtet – was für Sie wichtig ist, muss für den Leser noch lange nicht das Wichtigste sein.  Die Essenz dessen, was den ausgeschriebenenen Job und Sie als Arbeitgeber sexy macht, gehört deshalb in die Headline. Labern Sie nicht, auch nicht im Bodytext, überzeugen Sie mit Fakten – mit den harten und mit den weichen. Ein starker Anfang ist wichtig – weil, der erste Endruck zählt. Erlahmen Sie nicht auf halber Strecke – halten Sie die Spannungskurve. Es ist der letzte Eindruck, der haften bleibt.

Strengen Sie sich an.

Sie sind es, der etwas will – nämlich eine qualifizierte Bewerbung. Also sind Sie es, der es dem Leser leicht machen muss. Eine klare Struktur und ein durchgängig ‚roter Faden‘ sind Pflicht.  Texte werden besser, verwenden Sie:

  • Mehr Verben und mehr echte Verben
  • Weniger Adjektive
  • Aktivsätze statt Passivsätze
  • Keine Füllworte
  • Kurze Sätze – zwei kurze Sätze sind besser als ein langer Satz
  • Hauptsätze für Hauptsachen

Stellen Sie Ihren Text auf den Prüfstand. Ein Text ist gut (oder zumindest brauchbar), wenn Sie daran nichts mehr streichen können.

„Was immer Du schreibst – schreibe kurz, und sie werden es lesen, schreibe klar, und sie werden es verstehen, schreibe bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten.“  (Joseph Pulitzer, Journalist und Verleger, 1847 – 1911)

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Die 10 Todsünden im Social Media Recruiting.


Social Media Recruiting ist ein nachhaltig wirkender Prozess, der Öffentlichkeit für das Unternehmen auslöst und im Wettbewerb um die begehrten Fachkräfte zunehmend an Bedeutung gewinnt. Unternehmen erreichen damit auch Kandidaten, die sich auf klassischen Rekrutierungswegen nicht erreichen und motivieren lassen. Doch Vorsicht – der neue ‚Königsweg‘ im War for talents birgt auch seine Fallstricke. Hier einige für viele Unternehmen typische Fehler:

  1. Mangelnde Professionalität. Starten Sie nicht auf Sparflamme, sondern mit Vollgas. Social Media Recruiting ist nichts für Amateure und so nebenbei lässt es sich auch nicht machen. Wer am falschen Ende spart, fährt die Karre mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell an die Wand.
  2. No Show is No Go. Wenn Sie in Social Media einsteigen, müssen Sie wissen, dass Arbeit auf Sie zukommt. Präsenzen, auf denen monatelang nichts Neues erscheint, lassen Ihr Unternehmen ‚ganz schön alt‘ aussehen.
  3. Schweigen ist bei Social Media kein Gold. Social Media ist Kommunikation und Kommunikation lebt vom Dialog. Lassen Sie Fragen und Kommentare unbeantwortet, machen Sie die Plattform besser gleich dicht.
  4. Identitätstäuschung. Werden Sie in Ihrem Social-Media-Auftritt nicht zum ‚jungen Wilden‘, solange Ihre restliche Unternehmenskommunikation eher das Etikett ‚altehrwürdig‘ verdient. Klar ist: Brüche in der Identität killen Kontaktchancen.
  5. Widersprüche in der Kommunikation. Je bekannter Ihr Unternehmen ist, desto konsequenter sollten Sie auf allen Kommunikationsebenen nach einer identischen Linie verfahren. Widersprüche bremsen aus.
  6. Bullshit-Texte. Vermeiden Sie Floskeln, Textbausteine, Werbeblabla – vermeiden Sie Langeweile. Nur wer Inhalte authentisch kommuniziert, wird als spannendes Unternehmen wahrgenommen.
  7. Design-Tristesse. Social Media funktioniert wie das reale Leben: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.
  8. Egotrip-Falle. Ohne Empathie läuft nichts. Versetzen Sie sich in die Menschen, die Sie ansprechen wollen. Sie wollen schließlich etwas von denen – eine Bewerbung. Denken, fühlen und kommunizieren Sie aus dem Blickwinkel Ihrer Leser, nicht aus Ihrem. – Warum soll sich eine landauf landab händeringend gesuchte Fachkraft ausgerechnet in Ihrem Unternehmen bewerben? Bereits die Antwort auf diese Frage bringt Sie weiter.
  9. Perspektiven-Mangel. Menschen brauchen Zukunft und – fast noch wichtiger – die Hoffnung auf Zukunft. Sagen Sie so klar und wahr wie möglich, welche kurz-, mittel- und langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten sich einem Kandidaten in Ihrem Unternehmen eröffnen.
  10. Pannen sind Chancen – nutzen Sie sie. Shit happens, auch in Ihrem Unternehmen  – es kommt darauf an, was Sie daraus machen. Entschuldigen Sie sich sofort, wenn etwas von Ihrer Seite aus falsch gelaufen ist. Wer auch in einem Crashfall sauber kommuniziert, schützt sein Ansehen als Profi vor Beschädigung.

Ergänzend dazu sagt Ina Ferber, Frankfurt/M., Expertin für Social Media Recruiting, Blog EMPLOYERREPUTATION: „Personalmarketing in Social Media lebt von Ehrlichkeit. Firmen können nur dann das Interesse qualifizierter Kandidaten wecken, wenn sie offene Einblicke in den Arbeitsalltag geben. Eine faire Vorstellung des Unternehmens mit allen Stärken und Schwächen möglichst direkt aus der Perspektive der Mitarbeiter wird gelesen und kommentiert, die Bekanntheit als Arbeitgeber wird gesteigert. Diese Offenheit hat noch einen Vorteil, der oft unterschätzt wird: Potentielle Kandidaten erfahren viel mehr über den Arbeitgeber. Sie bewerben sich, wenn sie die Kultur attraktiv und die angehenden Kollegen sympathisch finden. Es bewerben sich also genau die Menschen, die Sie suchen!“

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Viele fundierte HR-Informationen – eine Plattform.


Autorin: Mag. Madlen Fandler von personalmanagement.info

Wer einen Überblick über Human Resource (HR) Softwarehersteller, Recruiting Profis oder auch Trainer sucht, wird auf der Internetseite personalmanagement.info fündig.

personalmanagement.info ist eine virtuelle Messe, die aktuell über alle wichtigen Themen der HR-Welt informiert. Mit über 146.500 Besuchern in 2012 und 1.739.911 Page Impressions (Quelle: Webspace Statistik) legt das 2009 gegründete HR-Portal starke Wachstumsraten vor. Allein  im Vergleich zu 2011 stieg die Zahl der Besucher um fast 50 Prozent.

© Mag. Madlen Fandler, personalmanagement.info

© Mag. Madlen Fandler, personalmanagement.info

„Wir haben unsere Plattform in den vergangen vier Jahren stets weiterentwickelt und ausgebaut. Mittlerweile nutzen viele erfolgreiche Hersteller und Dienstleister der Personalbranche unsere Seite für ihr Marketing”, freut sich personalmanagement.info Geschäftsführer Hans Diegruber über den Aufwärtstrend.

Das Erfolgskonzept der Plattform ist klar und schlüssig. Sucht beispielsweise der Leiter der Personalabteilung eine neue Lösung für die Reisekostenabrechnung, findet er unter personalmanagement.info die wichtigsten Anbieter mit deren Stärken, Referenzen und dem Ansprechpartner. Darüber hinaus stehen den Usern im umfangreichen Infopool aktuelle Expertenberichte, ein Glossar, die bevorstehenden Events sowie Unternehmensnews zur Verfügung.

Zusätzlich wird  eine kostenlose Jobbörse für die Bereiche Personalmanagement, Personalwesen und Human Resource Management zur Verfügung gestellt. All jene, die auf der Suche nach einer beruflichen Veränderung sind, finden hier zum Teil exklusiv angebotene Stellen und können auf Wunsch ihr eigenes Profil im Bereich „Stellengesuch inserieren“ kostenfrei veröffentlichen.

Linkempfehlung

personalmanagement.info

Zur kostenlosen Jobbörse von personalmanagement.info

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Soeben erschienen: Die atenta Mobile Recruiting Studie 2013.


In ihrer aktuellen Studie untersucht atenta, die Hamburger Agentur für Recruiting-, Employer Branding und Marketing im Social und Mobile Web, die Karrierewebsites vom 160 Unternehmen der Börsensegmente DAX, TecDAX, MDAX und SDAX auf ihre Mobile Recruiting Readiness, also auf ihre mobile Nutzbarkeit.

Titelbild_MobileRecruitingStudie2013Das Fazit ist ernüchternd. Nach atenta erfüllt nur ein einziges Unternehmen – die Bayer AG – alle Kriterien, um den Anforderungen der mobilen Nutzer umfangreich zu entsprechen. Anders gesagt:  Dem Thema ‚Mobile‘ wird im Personalmarketing noch viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Das könnte schon bald ins Auge gehen, denn die Talente sind bereits ‚mobile ready‘.

Ganz wichtig für alle, die ihre Karrierewebsite auch für die mobilen User attraktiv machen wollen:  Die reine Mobilfähigkeit – also, dass sich eine Karrierewebsite auf ein mobiles Gerät laden lässt – reicht nicht aus, um den Ansprüchen der mobilen Generation gerecht zu werden. Zumal es selbst auch an dieser technischen Mobilfähigkeit noch gewaltig hapert. Über 90 Prozent aller Karrierewebsites schaffen laut atenta diese erste  Hürde nicht.

Linkempfehlung:

Zum Download der Studie

atenta

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Carrieerloft – Wo zusammen trifft, was zusammen gehört.


Fachkräftemangel, Generation Y, spannende Herausforderungen, attraktive Arbeitgeber – die wertige Verbindung von allem mit allen schafft Carreerloft. Das von Spezialisten aus den Bereichen Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting initiierte Karrierenetzwerk und Förderprogramm, verbindet junge Talente mit attraktiven Arbeitgebern.

Anspruch ist der persönliche Austausch auf Augenhöhe zu Themen rund um die berufliche Zukunft.  Derzeitige Partnerunternehmen sind: Audi, Bertelsmann, Boston Consulting Group, Commerzbank, Deutsche Telekom, Ernst & Young, Hogan Lovells, Merck, Metro Group und SAP. Ausgewählte Studenten und Absolventen erhalten die Mitgliedschaft bei Careerloft zum Nulltarif und profitieren von nachhaltigen Leistungen wie Sprachtrainings, persönlicher Karriereberatung und direktem Kontakt  zu den Partnerunternehmen. Das Ganze online und offline. Es gibt persönliche Ansprechpartner, Mentoren, exklusive Events und ausgewählte Praktikums- oder Jobangebote.

Carreerloft ist eine Entwicklung der Medienfabrik. Diese wiederum ist  ein führender Anbieter von integrierten, vollstufigen Medien- und Kommunikationsdienstleistungen und eine Tochterfirma der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden arvato AG.

Linkempfehlung

Carreerloft

Medienfabrik

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