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Neues Wollmilchsau-Whitepaper verspricht mehr Erfolg im Online-Recruiting.


Wie viele potenzielle Bewerber erreichen wir? Entsprechen die Besucher unserer Karriereseite überhaupt unseren Zielgruppen? Welche der Plattformen, in die wir investieren, sind ihr Geld wert? Woher kommen unsere besten Bewerber? – Der Schlüssel für erfolgreiches Recruiting liegt in der Antwort auf diese Fragen

HR-ANALYTICS WHITEPAPER: Mehr Recruiting-Erfolg dank KPI. © Wollmilchsau GmbH, Hamburg

HR-Analytics eröffnet die Chance, mit datenbasiertem Personalmarketing eine maximal relevante Bewerber-Reichweite aufzubauen. Die an den KPIs orientierte Evaluation der Bewerberquellen macht es möglich, schon früh im Recruiting-Prozess die Spreu vom Weizen zu trennen. Ein individuell auf das Unternehmen abgestimmtes Recruiting-Dashbord bietet außerdem Echtzeit-Zugang zu allen relevanten Kennzahlen und kann Personalern somit auf dem Weg zum Online-Recruiting-Erfolg als Kompass dienen

Herausgeber ist die Wollmilchsau GmbH, Digitalagentur für Personalmarketing und Employer Branding mit Sitz in Hamburg.

 

Linkempfehlung

Zum Gratis-Download HR-ANALYTICS WHITEPAPER: Mehr Recruiting-Erfolg dank KPI

Das duale Studium – die Chance für Studierende und Unternehmen.


Das duale Studium verknüpft Theorie und Praxis. Seine Besonderheit sind die ausgedehnten Praxisphasen in Unternehmen. Diese Arbeitsphasen ermöglichen es, die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse sofort in der Praxis umzusetzen und umgekehrt sich ganz gezielt auf praktische Probleme hin orientiert im Studium zu bilden. Das erworbene Wissen wird sinnvoll vernetzt und kann sofort auf tatsächliche Probleme angewandt werden. Davon profitieren Studierende und Unternehmen gleichermaßen. Der Studierende ist direkt in den Betriebsalltag eingebunden und hat gute Chancen, sich bereits während seiner Ausbildung für einen attraktiven Job seiner Neigung zu profilieren. Unternehmen haben die Möglichkeit, sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren und künftige Fach- und Führungskräften frühzeitig an sich zu binden.

Es gibt vier verschiedene Arten, dual zu studieren:

1. Das ausbildungsintegrierende Duale Studium

Ausbildungsintegrierende duale Studiengänge versorgen die Studierenden mit Berufserfahrung, einem Studienabschluss und einem Gesellenbrief. Das Studium ist also in eine normale Ausbildung integriert, und der Alltag der Studierenden findet zwischen Ausbildungsbetrieb, Berufsschule und Hochschule statt.

  1. Das praxisintegrierte duale Studium

integriert längere praktische Arbeitsphasen in einem Betrieb in ein Hochschulstudium. Der Alltag der Studierenden findet also phasenweise an der Hochschule und phasenweise im Betrieb statt. Eine Ausbildung wird nicht abgeschlossen, nur der Studienabschluss ist am Ende erworben.

  1. Das berufsbegleitende duale Studium

Wer bereits einen Vollzeitjob ausübt und nebenbei studieren will, der sollte über einen berufsbegleitenden dualen Studiengang nachdenken. Studiert wird in Teilzeit und mehr oder minder unabhängig von der Berufstätigkeit, dennoch stehen die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten sofort im Beruf zur Verfügung.

  1. Berufsintegrierte duale Studiengänge

Diese Studiengänge finden parallel zu einem Teilzeit-Job statt.

Diese vier unterschiedlichen dualen Studienformen unterscheiden sich natürlich auch hinsichtlich Gehalt und Studiengebühren. Während ein ausbildungsintegrierendes duales Studium nicht mehr als ein Ausbildungsgehalt generiert, ist ein praxisintegriertes duales Studium zumindest phasenweise mit einem mehr oder minder normalen Gehalt verbunden. Wer einen berufsbegleitenden dualen Studiengang absolviert, erhält natürlich das volle Gehalt, während der Teilzeit-Job beim berufsintegrierten dualen Studium wie ein normaler Teilzeit-Job vergütet wird. Die Studiengebühren sind dagegen nicht nur vom Modell abhängig, sondern auch von Hochschule oder Universität und dem individuellen Studiengang sowie der Studiendauer.

Mögliche Studiengänge

Die Idee des dualen Studiums in jeglicher Art kommt ursprünglich aus Baden-Württemberg, und finden hier auch immer noch die meisten Möglichkeiten. Thematisch ist das duale Studium ein bisschen eingeschränkt: Nicht zu jeder Ausbildung gibt es den passenden Studiengang, und nicht zu jeder Fachstudienrichtung findet sich ein passender Ausbildungsplatz. Ausbildende Betriebe, die duale Möglichkeiten anbieten, sind oft die Großen ihrer Branche. So zum Beispiel der B2B-Händler KAISER+KRAFT, der ein Musterbeispiel für die duale Ausbildung darstellt.

KAISER+KRAFT bietet viele Möglichkeiten quer durch alle Fachgebiete. Die bei weitem größten Möglichkeiten der unterschiedlichen Formen des dualen Studiums hat man in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Wirtschaft. Technische Studiengänge werden inzwischen ebenfalls häufig in einer der dualen Formen angeboten. Sehr spezielle Fachrichtungen wie Handel, Kommerz, Wirtschaftsinformatik, Businessmanagement und dergleichen sind ebenfalls möglich.

Nicht alle Hochschulen und Universitäten bieten alle Möglichkeiten.

Die unterschiedlichen Formen des dualen Studiums werden in erster Linie von (Fach-) Hochschulen und Berufsakademien angeboten. Die deutschen Universitäten tun sich mit diesen Modellen etwas schwer, denn die ganz klar praktisch orientierten Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten der dualen Studienformen widersprechen dem stark theoretisch orientierten Studium Generale der Universitäten. Welche Betriebe die dualen Studiengänge tragen, hängt nicht zuletzt von der mehr oder minder engen Zusammenarbeit zwischen den Bildungsinstitutionen und den Betrieben zusammen: Es muss im Einzelfall erfragt werden. Datenbanken online können aber für eine erste Orientierung hilfreich sein. Wer sich gezielt bei einem Betrieb auf ein duales Studium bewirbt, ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite: Der Studienplatz ist in diesem Fall garantiert.

 

Linkempfehlung


Wegweiser Duales Studium

KAISER+KRAFT

Strategische Partnerschaft zwischen Kienbaum und 4scotty.


Die Personal- und Managementberatung Kienbaum beteiligt sich strategisch am Reverse-Recruiting-Marktplatz 4Scotty, auf dem sich Unternehmen bei IT-Spezialisten bewerben. Damit erweitert Kienbaum seine Expertise, die bisher im klassischen Executive Search von Führungskräften lag, um den neuartigen Reverse-Recruiting-Ansatz für IT-Fachkräfte. Die Kunden von 4scotty können dank der Partnerschaft einfacher offene Stellen für IT-Führungskräfte (CTO/CIOs oder IT-Leiter) besetzen.

Die Beteiligung folgt der Digitalisierungsstrategie von Kienbaum und ist bisher das größte Investment im Portfolio der dafür geschaffenen Beteiligungstochter Highland Pine Investment GmbH.

Fabian Kienbaum, Geschäftsführender Gesellschafter von Kienbaum, sagt: „Mit 4scotty haben wir den idealen Partner für das digital gestützte IT-Recruiting gefunden. Das zukunftsweisende Modell, bei dem sich die Unternehmen direkt bei den Kandidaten bewerben, vereinfacht die Prozesse nicht nur bei der Besetzung von Positionen in der IT.“

Frank Geßner, Mitgründer und Geschäftsführer von 4scotty, ergänzt: „Mit einem schon so lange am Markt erfolgreichen Beratungsunternehmen wie Kienbaum zusammenarbeiten zu dürfen, ist für uns eine riesen Ehre. Auch unsere Kunden werden von dem umfassenden und integrierten Leistungsangebot von Kienbaum profitieren. Die starke internationale Präsenz von Kienbaum wird zudem unsere Internationalisierung unterstützen.“

Über Kienbaum
Kienbaum Consultants International ist eine in 18 Ländern und auf vier Kontinenten erfolgreiche Personal- und Managementberatung, engagiert in den Geschäftsfeldern Executive Search, Human Capital Services, Change- und Organisations-Beratung und Kommunikation. Kienbaum wurde vor mehr als 70 Jahren in Deutschland gegründet und wird heute als Familien- und Partnerunternehmen geführt.

Über 4scotty
4scotty.com ist ein Reverse-Job-Marktplatz für alle Berufe rund um die Informationstechnologie. IT-Spezialisten registrieren sich unter Angabe der eigenen Expertise, dem anvisierten Betätigungsfeld sowie der eigenen Gehaltsvorstellung, auf Wunsch auch anonym. Unternehmen haben direkten Zugriff auf die Profile, die auf ihre offenen Stellen passen. Mehr als 12.000 Kandidaten nutzen bereits 4scotty.

Linkempfehlung

Kienbaum

4scotty

… Innovationsturbo im HR- und Recruitingumfeld

Partnerschaft 4scotty und Golem bringt IT-Köpfe in bessere Jobs

 

 

 

Partnerschaft 4scotty und Golem bringt „IT-Köpfe“ in bessere Jobs.


”Dass sich Golem.de nach langer Recherche für 4scotty entschieden hat, ist für uns wie ein Ritterschlag“, sagt 4scotty Mitgründer Frank Geßner.

4Scotty ist Deutschlands führender Reverse-Jobmarktplatz für IT-Experten mit Sitz in Berlin. Unternehmen bewerben sich bei IT-Spezialisten mit konkreten Job-Angeboten. Die Software-Experten registrieren sich unter Angabe der eigenen Expertise, dem anvisierten Betätigungsfeld sowie der eigenen Gehaltsvorstellung und werden von Unternehmen umworben. Das deutsche Web-Magazin Golem.de begeistert Millionen technikinteressierte Leser.

© 4scotty

© 4scotty

Um diesen IT-Profis  weitere Mehrwerte zu liefern, bietet Golem.de ab sofort einen zusätzlichen Job-Marktplatz auf der Basis von 4scotty.com an. Ab sofort können IT-Experten direkt bei Golem.de passende Job-Angebote erhalten. Arbeitgeber profitieren von einem einfachen und transparenten Zugang zu IT-Experten, da sie so schnell und zielgerichtet offene Stellen neu besetzen können.

„Das Angebot ergänzt unseren klassischen anzeigenbasierten Stellenmarkt perfekt“, sagt Golem.de-Chefredakteur Benjamin Sterbenz. 

Die IT-Profis und Leser von Golem.de erstellen unter der neuen Rubrik „IT-Köpfe“ ihr Profil und erhalten passende Job-Angebote von interessierten Unternehmen. Der Prozess kann auf Wunsch völlig anonym erfolgen. Unternehmen können auf der Job-Plattform direkt Profile von Software-Entwicklern, Produkt-Managern, System-Administratoren oder UI-Experten einsehen und passende Kandidaten unkompliziert einladen. Die Vermittlungsgebühr ist rein erfolgsbasiert und wird mit dem Kandidaten geteilt.

Modern, funktional, ein bisschen nerdy und mit vollem Datenschutz ¨C  …

so passt 4scotty.com zu den Ansprüchen, die Golem.de auch an sich stellt. 4scotty.com unterstützt Golem.de mit seinem Know-how als Job-Marktplatz und übernimmt vollständig den Kundenservice und das Datenmanagement, um die Nutzung für die Leser so angenehm wie möglich zu gestalten. Und die neue Partnerschaft funzt: Am ersten Tag haben sich knapp 1.000 Kandidaten über Golem bei 4scotty angemeldet.

Über 4Scotty …

das Unternehmen wurde 2014 von Frank Geßner und Matthias Schleuthner gegründet. Beide Gründer haben langjährige Erfahrung im Bereich IT-Teamleitung, Personalberatung und Führung eigener Internet-Unternehmen. So leitet Frank Geßner seit über 20 Jahren IT-Teams, ist Software-Experte und Internet-Unternehmer (Mitgründer und CTO Intershop AG, CIO Delivery Hero). Matthias Schleuthner arbeitet seit 15 Jahren als Personalberater und kennt die Schwächen der herkömmlichen Kandidatensuche sowie die Ansprüche von IT-Experten und -Unternehmen.

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4scotty

Golem

HUW28 _ Innovative Start-ups

Was Google als Arbeitgeber so erfolgreich macht …


„Geben Sie den Mitarbeitern ihre Freiheit – und Sie werden ein Wunder erleben“ 

… das ist die Kernbotschaft von Work Rules, dem Buch zu Google als Arbeitgeber, das einen tiefen Einblick in das Erfolgsgeheimnis der Google Firmenkultur ermöglicht. Der Autor Laszlo Bock leitet das Personalressort bei Google, einschließlich aller Bereiche, die mit der Anwerbung, Entwicklung und

Work Rules.Wie Google die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben, verändert. Print-Ausgabe 370 Seiten, © Verlag Vahlen

Mitarbeiterbindung zu tun haben. Während seiner Zeit bei Google wurde das Unternehmen über 100 Mal zum herausragenden Arbeitgeber erklärt. Führungskräften gibt er diese Tipps mit auf den Weg:

1. Stiften Sie Sinn

Wer einen Sinn in seiner Tätigkeit erkennt, arbeitet produktiver. Aufgabe jeder Führungskraft sei es, dem einzelnen Mitarbeiter diesen Sinn aufzuzeigen.

1. Vertrauen Sie Ihren Mitarbeitern

Das ist die Kernbotschaft des Buches.

2. Stellen Sie Mitarbeiter ein, die besser sind als Sie selbst

Sind neun von zehn neuen Leuten besser als Sie selbst, so können Sie mit Ihrer Einstellungskultur zufrieden sein, so Laszlo Bock

3. Managen Sie Entwicklung und Leistung richtig

Chefs sollten Entwicklungsgespräche ständig führen, nicht nur einmal im Jahr, appelliert Bock. Und rät, Mitarbeiter durch eine Gruppe verschiedener Manager beurteilen zu lassen. Je umfassender das Bild sei, umso fairer.

4. Machen Sie die besten Mitarbeiter zu Trainern

Die These des HR-Managers Bock: Wer in Worte fasst, was er tut, reflektiert sich und seine Arbeit. Dadurch kommt er nicht nur selbst weiter, sondern dient auch anderen als Lehrer.

5. Seien Sie sparsam – und großzügig

Chefs können für ihre Mitarbeiter vieles tun, was wenig oder sogar nichts kostet: wie Essenslieferungen mit einem Sandwichladen vereinbaren. Bock spricht auch von „dicken Schecks“. Diese sind angebracht, wenn zum Beispiel ein Mitarbeiter Familienzuwachs erwartet. Wer sich in „zutiefst menschlichen Momenten“ menschlich zeigt, zeigt, was ihm der einzelne Mitarbeiter wert ist.

6. Entlohnen Sie ungleich

Zehn Prozent der Mitarbeiter erwirken 90 Prozent des Erfolgs, so Bocks Faustformel. Diese 10 Prozent sollen entsprechend entlohnt – und gefeiert – werden.

7. Geben Sie Impulse

Jeder solle versuchen, seine Umgebung positiv zu beeinflussen, sagt Bock. Wer die Zusammenarbeit in seinem Team fördern will, aber beobachtet, dass alle in Nischen festsitzen, sollte Wände einreißen.

8. Fangen Sie immer wieder von vorn an

Über 30 Mal wurde Google vom Great Place to Work Institute zum besten Arbeitgeber gewählt, weiß Bock stolz zu berichten. Bock ist überzeugt davon, dass die genannten Tipps ihren Anteil daran haben. Wer damit durch ist, sollte wieder von vorn anfangen – Change und Verbesserung sind Daueraufgaben.

Google gehört zu den attraktivsten Arbeitgebern weltweit und erhält jährlich etwa zwei Millionen Bewerbungen für wenige Tausend offener Stellen.

Die Personalauswahl ist härter als an den Universitäten Harvard, Yale oder Princeton, und doch zieht das Unternehmen die talentiertesten Menschen an. Was macht Google so attraktiv? Work Rules gibt darauf interessante Antworten und zeigt, dass sich das Erfolgsgeheimnis von Google im Umgang mit seinen Mitarbeitern kopieren lässt – in großen wie in kleinen Organisationen, von einzelnen Mitarbeitern wie von Managern. Entscheidende Voraussetzung dafür ist, den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenzubringen. 2010 wurde Laszlo Bock vom Magazin Human Resource Executive als „Human Resources Executive of the Year“ ausgezeichnet. 2014 gelangte Laszlo als einziger HR-Executive auf der Liste der „zehn einflussreichsten Menschen im Bereich HR“ des Jahrzehnts.

Linkempfehlung:

Erhältlich bei Amazon

 

TALENT.IO – Frankreichs führende Recruiting Plattform für IT-Entwickler startet in Deutschland.


Mit mehr als tausend Kunden sowie über 2.000 Entwicklern, die sich jeden Monat auf bei TALENT.IO registrieren, ist das Konzept von TALENT.IO in Frankreich eine echte Erfolgsstory. Das Geschäftsmodell: Jede Woche stellt das Unternehmen 50-100 wechselwillige Entwickler auf seiner Plattform vor, die dann unmittelbar

TALENT.IO _ Screenshot Website

TALENT.IO _ Screenshot Website

von suchenden Arbeitgebern kontaktiert werden können. Im Vorfeld checkt das TALENT.IO-Team in Experteninterviews die fachliche Eignung der Kandidaten. Diese stehen dann für zwei Wochen online, um anschließend Platz für eine neue Auswahl zu machen. Der Erfolg dieses Konzeptes ist bemerkenswert: Von der Veröffentlichung bis zur Einstellung der Kandidaten vergehen im Schnitt gerade einmal 19 Tage.

Für Kandidaten ist der Service kostenfrei, Arbeitgeber zahlen nur im Erfolgsfall.

Basis für das Deutschland-Engagement ist die Akquisition von Webcrowd, einem führenden Anbieter für das Recruitment digitaler Fachkräfte in Berlin. Webcrowd vermittelt bereits seit fünf Jahren äußerst erfolgreich IT-Spezialisten an Arbeitgeber. Das Know-how, die Kundenbeziehungen zu mehr als 100 Arbeitgebern sowie der Kontakt zu mehr als 10.000 IT-Entwicklern werden durch diesen Zukauf gebündelt.

TALENT.IO hat den IT-Recruiting-Markt in Frankreich in kürzester Zeit erobert.

Unter anderem nutzen Unternehmen wie AXA, Adobe, Ubisoft, Deezer oder Parrot TALENT.IO für ihr Recruitment. Offizieller Launch in Deutschland ist der 15. Juli 2016.

Linkempfehlung:

www.talent.io

 

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Personalmarketing to go.


Frechmutige Inspirationen für Recruiting und Employer Branding.

Das neue Werk von HR-Profi Jörg Buckmann zum Thema Employer Branding und Personalmarketing ist das, so der Autor, „vermutlich erste Fachbuch mit Augenzwinkern“. Darin stellt er viele gute Beispiele munterer Personalwerbung vor: Kurze, unterhaltsame Einheiten und zahlreiche Bilder bieten

Inspiration für die tägliche Praxis im Human Resources Management. Ein Buch voller Ideen, geeignet für den Personalmarketing-Alltag fast aller Unternehmen.

Das Fachbuch, Buckmann spricht gerne von einem Geschichtenbuch, lädt ein zum Stöbern, Entdecken, Schmunzeln und Nachmachen. Es nimmt Leserinnen und Leser aus HR, Marketing und Kommunikation mit auf eine wilde Achterbahnfahrt der Geschichten – Muhammad Ali, Barbie, Bud Spencer, Fürst Potjomkin, Falco und viele andere inklusive.

Selbstverständlich ist alles in diesem Buch total wichtig – aber nicht alles bierernst gemeint.

Zum Autor: Jörg Buckmann zählt zu den profiliertesten Experten, wenn es um praxisorientiertes Personalmarketing geht. Für seine aufsehenerregende Personalwerbung wurde er bereits mehrfach international ausgezeichnet. Sein Blog buckmanngewinnt.ch  gehört zu den meistgelesenen Blogs im HR-Bereich, er hält regelmäßig Vorträge und Seminare zum Themenbereich Personalmarketing und Employer Branding

Linkempfehlung:

Personalmarketing to go“ bei Amazon

 

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Wertebasiertes Recruiting: Hire for Attitude!


Ein hervorragender Abschluss sagt noch lange nichts darüber aus, ob ein Bewerber zur Position, ins Team oder ins Unternehmen an sich passt. „Beim Recruiting schaut man sehr stark auf Fachwissen und wenn Mitarbeiter entlassen werden, hat das meist nichts mit der Fachkompetenz zu tun“, so beschreibt der Experte für Wertesysteme Rainer Krumm das Dilemma, mit dem sich Unternehmen immer wieder auseinandersetzen müssen. Geht es schief, hat zumeist die Passung nicht gepasst.

© Institute 9 Levels for Value Systems

Wer einmal in einem Konzern gearbeitet hat, muss nicht zwingend wieder in einem solchen arbeiten wollen. „Wertesysteme ändern sich und darauf müssen Recruiter unbedingt achten, wenn sie neue Mitarbeiter suchen“, sagt Krumm. Für die meisten Firmen ist dieser Ansatzpunkt Neuland.

Wer das Thema Wertesysteme beim Recruiting unter den Tisch fallen lässt, wirft viel Geld zum Fenster heraus. Experten sprechen von Milliarden, die auf diese Weise Jahr für Jahr verbrannt werden.

Das von Krumm entwickelte Analysetool ‚9 Levels of Value Systems‘ unterstützt Unternehmen, exakt die Mitarbeiter zu finden und zu binden, die zum Unternehmen nicht nur mit ihrer fachlichen Kompetenz, sondern auch mit ihrer Persönlichkeit passen.

Rainer Krumm ist international erfolgreicher Managementtrainer, Berater, Coach und Gründer des Institute für 9 Levels of Values Systems, das auf Grundlage der Arbeiten des amerikanischen Psychologieprofessors Clare W. Graves das „9 levels of value systems“ entwickelt hat. Krumm hat Wirtschaftspädagogik und Strategische Unternehmensführung studiert und in über 23 Ländern internationale Unternehmen, Topführungskräfte und Teams begleitet, beraten, trainiert und gecoacht. Er gilt als einer der erfahrensten internationalen Berater und Trainer für Unternehmenskultur und Veränderungsmanagement.

Linkempfehlung

Institute 9 Levels for Value Systems

Vortrag von Rainer Krumm „Wertebasiertes Recruiting“ auf der Messe ZUKUNFT PERSONAL 2015

Bestellung bei Amazon

 

Wertschätzung im Betrieb – die unterschätzte Ressource.


Eine aktuelle Umfrage des Karriereportals Monster zeigt: Fast die Hälfte der Deutschen fühlt sich an ihrem Arbeitsplatz nicht ausreichend wertgeschätzt. Dabei ist Wertschätzung ein wichtiger Indikator für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Wo sich Mitarbeiter nicht als das wichtigste Kapital des Unternehmens fühlen, sondern über mangelnde Anerkennung klagen, führen tatsächliche und gefühlte Wertschätzungsdefizite zu handfesten Nachteilen für die Unternehmen:

  • Die Qualität der Leistung ist nicht so, wie sie sein sollte und könnte.
  • Die Produktivität sinkt.
  • Die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter – auch der Führungskräfte – leidet.
  • Das Betriebsklima wird schlechter.

Dazu Marc Irmisch, Vice President & General Manager bei Monster: „Eine Arbeitnehmer-Arbeitgeber Beziehung, die auf gegenseitiger Wertschätzung basiert, ist der Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Gerade auch die jüngeren Mitarbeiter, die Millennials, legen Wert auf kontinuierliches Feedback, was auch eine Form der Wertschätzung ist.“

Monster-Tipps für Chefs:  So können Sie Ihren Mitarbeitern mehr Wertschätzung zeigen:

1) Schenken Sie Ihren Mitarbeitern Aufmerksamkeit. Eine nette Begrüßung, ein ernstgemeintes Lob oder ein aufrechtes Dankeschön ist ein erster Schritt zu einem angenehmen Arbeitsumfeld. Lernen Sie Ihre Mitarbeiter besser kennen, dann klappt das mit dem Lob auch direkt besser.

2) Belohnungen: Nur loben reicht vielen Mitarbeitern als Art der Anerkennung nicht aus. Viele Unternehmen praktizieren daher formelle Belohnungen, wie den Mitarbeiter des Monats. Aber auch informelle Belohnungen, die individueller sind, ja sogar kreativ oder witzig sein können, sind ein Anreiz zur Motivation und eine Möglichkeit, Wertschätzung zu zeigen.

3) Schluss mit standardisierten Geschenken. Schon seit Jahren bekommen alle Frauen ihres Unternehmens zum Geburtstag einen Strauß Blumen? Lassen Sie sich etwas Neues einfallen! Geschenke, die von Herzen kommen, sind persönlicher und bleiben länger in Erinnerung. Zum Anfang reicht vielleicht auch eine persönliche Karte zu den Blumen – nehmen Sie sich diese Zeit.

4) Stehen Sie zu Ihrem Wort. Machen Sie keine falschen Versprechungen: haben Sie Ihren Mitarbeitern einen neuen Pausenraum zugesichert, sollten Sie dieses Vorhaben auch alsbald umsetzen – schieben Sie die Realisierung der Mitarbeiterwünsche nicht unnötig auf. So zeigen Sie, dass Ihnen Ihre Mitarbeiter wichtig sind.

Monster-Tipps für Arbeitnehmer: So bringt Ihnen Ihr Chef Wertschätzung entgegen:

1) Bieten Sie ein offenes Ohr an. Einer Ihrer Kollegen verschwindet in einem riesigen Haufen unerledigter To Do’s und der Tag neigt sich langsam dem Ende zu. Bemerken Sie, dass ein Kollege so richtig durchhängt, ist es eine nette und unkomplizierte Geste, ein Gespräch oder einfach „Hilfe“ anzubieten. Sie beweisen damit Loyalität und man wird sich merken, dass man sich auf Sie verlassen kann. Das dankt Ihnen auch der Arbeitgeber.

2) Setzen Sie Grenzen. Gerade zu Beginn eines neuen Jobs ist es wichtig, die persönlichen Grenzen der Belastbarkeit zu definieren. Mitarbeiter, die sich zu viel aufladen und das immerzu mit einem „Ja klar, mach ich auch noch“ kommentieren, geraten schnell in die Falle, Projekte nicht mit vollem Einsatz zu bearbeiten. „Neins“ können Ihnen Respekt verschaffen!

3) Ehrlichkeit zahlt sich aus. Ihr Chef spricht seit zehn Minuten über ein spezielles Feature, von dem Sie noch nie gehört haben. Sie nicken trotzdem fleißig weiter, weil Sie den Moment verpasst haben, Stopp zu sagen? Offen zuzugeben, dass man von einem Thema nicht viel Ahnung hat und kluge Fragen zu stellen, bleibt positiver im Gedächtnis, als Wissen vorzugeben, das man nicht hat.

4) Kompetenz ohne Höhenflug. Überlegenheit zu demonstrieren ist selten eine gute Idee, um Wertschätzung seitens der Kollegen zu erfahren. Allerdings ist fachliche Kompetenz sehr wohl dazu geeignet! Zeigen Sie ruhig, dass Sie etwas von Ihrem Spezialgebiet verstehen, und bieten Sie Hilfe an. Nur wenn Ihr Chef weiß, dass es etwas zu Wertschätzen gibt, kann es auch getan werden.

Linkempfehlung

Zum Karriereportal Monster

Arbeiten 4.0. Die neue StepStone TRENDSTUDIE 2015 zeigt, was anspruchsvolle Fachkräfte wollen.


Die StepStone Trendstudie basiert auf einer Online-Umfrage, die im Frühjahr 2015 durchgeführt wurde. Mehr als 17.000 Fach- und Führungskräfte sowie 1.000 Personalverantwortliche in Unternehmen nahmen daran teil.

Die Trendstudie bestätigt: Spezialisten sind anspruchsvoll.

Besonderen Wert legen sie auf Arbeitsinhalte (92 %), eine gute Beziehung zu Kollegen (89 %) und klare Anforderungen und Ziele. Sie streben einen

StepStone TRENDSTUDIE 2015 © StepStone

StepStone TRENDSTUDIE 2015
© StepStone

Jobwechsel an, um sich weiterzuentwickeln (75 %) und mehr zu verdienen (60 %). 87 % der Befragten sind offen für interessante Stellenangebote.

Recruiter sollten mit einer guten Candidate Experience punkten, die sich an den Bedürfnissen der Kandidaten orientiert.

So wollen Deutschlands Fachkräfte im Rahmen ihrer Jobsuche detailliert informiert werden. In Stellenanzeigen vermissen sie Informationen zu Gehalt und Zusatzleistungen, zur Gestaltung der Zusammenarbeit und die Darstellung des Unternehmens aus Sicht der Mitarbeiter. Jeder Zweite wünscht sich transparentere Angaben zu Arbeitszeit und Work-Life-Balance.

 

 

Linkempfehlung

Zum Download StepStone TRENDSTUDIE 2015

StepStone ist die führende Online-Jobbörse in Deutschland. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 11 Millionen Besuchen im Juli 2015 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter und betreibt neben http://www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren europäischen Ländern.

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