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„Großkonzern mit Start-Up-Mentalität“ – was in Stellenanzeigen glaubwürdig ist und was nicht.


Um passende Talente zu finden, müssen Unternehmen ihr Angebot an potenzielle Bewerber präzise und attraktiv beschreiben. Das gilt ganz besonders für alle Aspekte, welche die Unternehmenskultur des Arbeitgebers betreffen. Die Online-Jobplattform StepStone hat nun in einer Studie unter 25.000 Fach-

Studie „Recruiting mit Persönlichkeit“
© StepStone

und Führungskräften herausgefunden, welche Aussagen Bewerber in Stellenanzeigen für glaubwürdig halten und welche eher nicht. Hier sind fünf Floskeln, deren Authentizität Fachkräfte unterschiedlich bewerten.

„Bei uns bekommen Sie beides: die Vorteile eines Großkonzerns und den Unternehmergeist eines Start-ups“

Dieser Behauptung halten nur 25 Prozent aller Fachkräfte in Deutschland für glaubwürdig. Großkonzerne scheinen für Jobsuchende einfach zu klar strukturiert und etabliert zu sein, um mit der kreativen Startphase junger Unternehmen vergleichbar zu sein. Doch auch Großkonzerne können mit ihrer Unternehmenskultur punkten. Ehrliche Beschreibungen und praktische Beispiele dafür, wie neue Kollegen schnell Verantwortung übernehmen können, kommen bei Bewerbern beispielsweise besser an als beliebige Floskeln.

„Wir vereinen hohe Leistungsorientierung und gelebte menschliche Werte“

30 Prozent der Jobsuchenden setzen bei dieser Aussage das Lesen eines Stellenangebots ohne Mistrauen fort. Der Rest fragt sich, ob diese Beschreibung wirklich der Wahrheit entspricht. Das heißt aber nicht unbedingt, dass Leistungsorientierung und menschliche Werte für Fachkräfte nicht zusammenpassen. Diese Aspekte der Unternehmenskultur ohne Belege in einem Atemzug zu nennen, kann aber schnell unglaubwürdig wirken.

„Bei uns stoßen Sie auf flache Hierarchien“

Über die Hälfte der befragten Fachkräfte (57 Prozent) schenkt dieser Aussage Glauben. Doch warum bleiben die übrigen 43 Prozent skeptisch? Die Behauptung allein macht gerade im Fall von größeren Unternehmen wenig Eindruck. Konkret zu beschreiben, wie Entscheidungen im Unternehmen schnell und unabhängig von Positionen zustande kommen, bietet Lesern des Stellenangebots hingegen einen echten Mehrwert.

„Unsere Belegschaft zeichnet sich durch Freundlichkeit, Flexibilität, Hilfsbereitschaft und hohe Motivation aus“

Auch diese Beschreibung ist für die Mehrheit der Teilnehmer (57 Prozent) an der StepStone Befragung glaubwürdig. Das ist viel wert, da die maßgeblich von den Kollegen beeinflusste Unternehmenskultur eine besonders hohe Bedeutung für Fachkräfte hat. 97 Prozent der Befragten halten die Kultur bei einem Arbeitgeber für wichtig. Wer den potenziellen neuen Kollegen dennoch skeptisch gegenübersteht, den überzeugen Arbeitgeber am besten mit einem persönlichen Kennenlernen. Immerhin möchten vier von zehn Fachkräften im Vorstellungsgespräch ohnehin die neuen Kollegen kennenlernen.

„Wir sind ein inhabergeführtes, sozial engagiertes Unternehmen“

Drei von vier Befragten geben an, dass sie diese Aussage in einem Stellenangebot für glaubwürdig halten. Doch welche Inhalte machen gerade diese Beschreibung so authentisch? Zum einen gehört sie nicht ins Reich der Floskeln, denn durch das konkrete Nennen der Unternehmensstruktur grenzt sich der Arbeitgeber klar und faktenbasiert ab. Zum anderen lässt sich das soziale Engagement eines Unternehmens meist an gut sichtbaren Projekten nachvollziehen.

Über die Studie

Für die Studie „Recruiting mit Persönlichkeit“ hat StepStone im Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und Führungskräften und rund 4.000 Recruitern oder für Personalbeschaffung zuständigen Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. Daneben beleuchtet StepStone aus Sicht der Unternehmen den Status Quo hinsichtlich der Überprüfung des Cultural Fit.

Linkempfehlung

Die komplette Studie mit weiteren Ergebnissen gibt es unter: http://bit.ly/2xKhPwr

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 14 Millionen Besuchen im August 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

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Erfolgreich auf den Hund gekommen …


Vierbeiner sind gern gesehene Kollegen am Arbeitsplatz.

Die Karriere-Plattform Glassdoor gibt Bewerbern einen Einblick in den Joballtag und die Unternehmenskultur am Arbeitsplatz. Zum Beispiel können Arbeitgeber auf der Plattform angeben, ob Bürohunde erlaubt sind – und Mitarbeiter können bewerten, wie sie

 © Glassdoor

© Glassdoor

zum Wau-Wau im Büro stehen. Glassdoor hat diese Bewertungen nach dem Stichwort Bürohund untersucht: Das Resultat: Der Bürohund hat Zukunft.

Gesündere, motiviertere Mitarbeiter – ein Vorsprung im „War for Talents“. 

Das zeigt die steigende Nachfrage nach Beratung und adäquaten Lösungen, die der Bundesverband Bürohund e.V. seit einem Jahr registriert. Die Interessengemeinschaft – Motto DOG-IN statt BURN-OUT – hat inzwischen rund 3.000 Unterstützer und Förderer, rund ein Drittel davon Unternehmen. Sie alle setzen sich für die Bekämpfung psychischer und stressinduzierter Erkrankungen im Arbeitsleben ein – mithilfe der Eingliederung von Vierbeinern im Büro.

Die Interaktionen zwischen Mensch und Hund kann den Stress im Job reduzieren.

Eine Experimentalstudie der Virginia Commonwealth University belegt, dass das Stresslevel von Mitarbeitern bei Anwesenheit eines Hundes gegenüber Vergleichsgruppen ohne Hund im Verlauf des Arbeitstags signifikant sinkt*. Schwedische Wissenschaftler fanden zudem heraus, dass bei der Begegnung zwischen Mensch und Hund die Produktion des Hormons Oxytocin aktiviert wird, das direkt zur Senkung der Stresshormone Insulin und Cortisol beiträgt**.

„Die Vorteile für Arbeitnehmer liegen klar auf der Hand: Die Ausschüttung von Oxytocin, auch ,Feel-Good-Hormon’ genannt, macht gesünder, empathischer, loyaler und zufriedener. Das Risiko, psychisch oder körperlich zu erkranken, wird reduziert. Daraus ergeben sich greifbare Vorteile für Arbeitgeber, nämlich motiviertere Mitarbeiter, die zielführender arbeiten und einen geringeren Ausfallaufwand verursachen“, so Markus Beyer, 1. Vorsitzender des Bundesverband Bürohund e.V.

* Barker, Randolph T. (2012): Virginia Commonwealth University. www.emeraldinsight.com/doi/pdfplus/10.1108/17538351211215366

** Handlin, Linda (2010): Swedish University of Agricultural Science. http://pub.epsilon.slu.se/2423/

 

Über Glassdoor

Glassdoor ist die Job- und Recruiting-Plattform, die Stellenausschreibungen mit anonym geteilten Arbeitgeberbewertungen, Sternewertungen und Gehaltsinformationen kombiniert. Glassdoor ist seit 2008 aktiv und bietet inzwischen Stellenangebote und Daten für mehr als 600.000 Arbeitgeber in 190 Ländern.

Linkempfehlungen

Glassdoor

Bundesverband Bürohund e.V.

 

Wir brauchen einen Arbeitgeber-Claim.


Erstveröffentlichung am 13.10.2016 auf Yourfirm-Mittelstandsblog

Möglichst so etwas Knackiges wie ‚Geiz ist geil‘. Aber natürlich seriös und bezogen auf Unternehmen und Mitarbeiter. Sie wissen schon, was wir meinen …

… und weiter: „Wir sind ein erfolgreiches mittelständisches Familienunternehmen, jetzt schon in dritter Generation. Bei uns arbeitet man gern, weil wir unseren Mitarbeitern einiges  bieten. Wir sehen uns als ausgezeichneten Arbeitgeber und wollen das mit einem Claim auf unserem neuen Karriereportal ´rüberbringen. Orientieren Sie sich einfach an unserem Briefing, da steht alles Wichtige drin. Brauchen Sie bloß noch umzusetzen. Doch gleich vorab, für die paar Worte finden wir Ihr Honorarangebot ziemlich hoch. Darüber müssen wir nochmal reden …“.

Das haben wir dann auch getan. Ich habe die paar üblichen Federn gelassen, hatte den Auftrag in der Tasche und 28 Seiten Briefing in der Mail. 28 Seiten!!! Da hat man entweder Wichtiges zu sagen – oder eben nicht. Und brieft in der schlichten Hoffnung, dass viel viel helfen möge.

Der geplante Claim war natürlich Chefsache.

Marketing steuerte dazu die Story vom unermüdlichen Schaffen der Gründer und den zukunftsweisenden Erfolgen von heute bei. Irgendwo zwischen den Seiten 15 und 20 positionierte sich HR mit dem Klassiker: „Der Mitarbeiter steht im Fokus und ist bei uns anders als in den Großkonzernen keine Nummer, sondern wird auch als Mensch geschätzt. Und weil es unsere Mitarbeiter sind, die zum Erfolg des Unternehmens beitragen, ist der Erfolg auch ihr Erfolg usw. usw.“

Eingebettet in viel Wolkiges kamen die Hard Facts,

die der Claim widerspiegeln sollte: Ein familienfreundlicher Arbeitgeber, familienfreundlich fett hervorgehoben, innovativ, wertschätzend im Umgang miteinander, selbstständiges Arbeiten erwünscht, eigene Ideen nicht untersagt, gezielte Fort- und Weiterbildung, Extras wie ein Zuschuss zur Direktversicherung als Rentenverstärker …

Drei bis sechs Worte (möglichst) sollten das nun allumfassend richten. Los ging’s. In den nächsten Tagen trug ich die Kernbotschaft des Briefings  – familienfreundlich mit 5 Sternchen – in mir. Bei so einem Job setzt man sich nicht einfach vor den Rechner und legt los. Man verinnerlicht und bebrütet, verrennt sich, ist hoch gestimmt, weil man glaubt, man hat es – und stürzt ab, weil man die gerade noch goldenen Worte als blanken Bullshit empfindet. Und irgendwann – man kann es kaum glauben – hat man, was einen sogar selbst überzeugt. Ja, das ist es und nur das kann es sein! (Die obligaten zwei Alternativen zum Abschießen – ohne ‚die‘ geht’s nie – gehen dann eher flott von der Hand.)

Der Rest ist schnell erzählt.

Der Kunde war spontan begeistert und glücklich. Dann … zwei Tage später der Anruf: „Wissen Sie, eigentlich ist unser Unternehmen ja gar nicht so sehr familienfreundlich, können wir nicht … “.

Alles gelaufen. Sie wissen ja, zieht man in einem sorgsam aufgebauten Konservenstapel die tragende Dose raus, gibt’s auch oben kein Halten. Der Claim fokussierte das Familienfreundliche – und war damit geplatzt wie eine Seifenblase. Wie es weiterging, ist eine ganz andere Geschichte …

Was möchte ich Ihnen ans Herz legen, wenn Sie einen Arbeitgeber-Claim brauchen:

  • Überbriefen Sie nicht – weniger ist meistens mehr.
  • Differenzieren Sie in der Selbstsicht auf Ihr Unternehmen zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Benennen Sie ihre USPs klar und wahr – im Zweifelsfall ist die Meinung der Mitarbeiter näher an der Realität als die Sichtweise der Chefetage.
  • Besetzen Sie nur Begriffe, die durch Ihren gelebten Alltag auch abgedeckt sind. Wer von Karrierechancen spricht, sollte ‚die‘ auch bieten.

Ein ordentlicher Claim macht Sinn, Ihren Fachkräftemangel lösen Sie damit nicht.

Und so bekannt wie das bekannte Unternehmen mit dem inzwischen ausrangierten  ‚Geiz ist geil – Kultclaim‘ werden Sie auch kaum. Der Spruch, der das Zeug zum geflügelten Wort hat, muss nicht nur gut sein, sondern vor allem mit Geld ohne Ende in allen Medien und Kanälen nachhaltig kommuniziert werden.

Linkempfehlung 

Jobbörse Yourfirm – Top-Jobs im Mittelstand

Alle neu macht der Mai: Das neue Monster ist da.


Die Karrierebörse Monster startet in allen Metropolregionen eine neue Werbekampagne, die Radio-, Digital-Out-of-Home- und digitale Maßnahmen sowie Werbung in den sozialen Medien und TV umfasst.

Den Jobsuchenden wird ein neuer, mutiger Monstercharakter vorgestellt, der hervorsticht und einen hohen Wiedererkennungswert hat. In zahlreichen

Das Key-Visual der neuen Monster-Kampagne. © Monster

Das Key-Visual der neuen Monster-Kampagne. Quelle: obs/Monster Worldwide Deutschland GmbH/Monster Deutschland GmbH

Werbekanälen, von Social Media, YouTube über Digital-Out-of-Home-Werbung, wird das Monster zu sehen sein. Das Key Visual – das Monster – ist die Botschaft: Monster scheut keine Mühen und Anstrengungen, um Arbeitssuchende dabei zu unterstützen, den Job zu bekommen, der richtig für sie ist. Dabei wird die Leidenschaft und Entschlossenheit hervorgehoben, die die Marke Monster auszeichnet und die Kandidaten mit dem Selbstbewusstsein und den Werkzeugen ausstattet, um den Job zu finden, den sie wirklich verdienen.

Einführung der digitalen Out-of-Home Kampagne

Durch die Platzierung aufmerksamkeitsstarker Spots auf digitalen Bildschirmen werden über 400 Millionen Kontakte hergestellt. Weiterhin wird Monster den Fokus auf Radio beibehalten und auf den vorherigen Aktivitäten und Formaten aufbauen, die sich als so erfolgreich herausgestellt haben. Zudem zielt Monster darauf ab, die Generation Y im Radio zu erreichen. Videoanimationen und digitale Anzeigen, die die Kampagne zum Leben erwecken, werden  unter anderem auf YouTube, und etlichen zielgruppenaffinen Kanälen geschaltet. Gleichzeitig wird mit Videos und Posts auf Facebook, Twitter, Instagram, Spotify und Snapchat geworben.

Marc Irmisch, Vice President General Manager von Monster  betont: „Wir bei Monster haben das ganz klare Ziel, Menschen und Unternehmen zusammen zu bringen und ihnen die Möglichkeiten zu bieten, die sie verdienen. Das spiegelt die Investition in diese neue Kampagne wider. Unser Ziel ist es, jeden zu ermutigen, wo auch immer er sich gerade auf seinem Karriereweg befindet, den Mut aufzubringen, die richtige Aufgabe zu finden, indem er den Job, den er immer schon wollte, entdeckt und sich dafür bewirbt. Monster wird bei jedem Schritt auf diesem Weg für die Jobsuchenden da sein, um zu unterstützen und zu ermutigen. Gerade Millennials stehen im Spannungsfeld zwischen der hohen Erwartungs- und Anspruchshaltung an sich und den Job und der Realität des Arbeitslebens. Monster wird hier an der Seite der Kandidaten stehen mit Jobs, Tipps und wahrlich mächtigem Support. Wir sind sehr aufgeregt das ‚Monster‘, unseren Karriere-Champion, vorzustellen. Wir hatten sehr viel Spaß dabei, ihn zu entwerfen und freuen uns darauf, in Zukunft ganz eng mit und für die Jobsuchenden zu arbeiten!“

Linkempfehlung

www.monster.de

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Personalmarketing to go.


Frechmutige Inspirationen für Recruiting und Employer Branding.

Das neue Werk von HR-Profi Jörg Buckmann zum Thema Employer Branding und Personalmarketing ist das, so der Autor, „vermutlich erste Fachbuch mit Augenzwinkern“. Darin stellt er viele gute Beispiele munterer Personalwerbung vor: Kurze, unterhaltsame Einheiten und zahlreiche Bilder bieten

Inspiration für die tägliche Praxis im Human Resources Management. Ein Buch voller Ideen, geeignet für den Personalmarketing-Alltag fast aller Unternehmen.

Das Fachbuch, Buckmann spricht gerne von einem Geschichtenbuch, lädt ein zum Stöbern, Entdecken, Schmunzeln und Nachmachen. Es nimmt Leserinnen und Leser aus HR, Marketing und Kommunikation mit auf eine wilde Achterbahnfahrt der Geschichten – Muhammad Ali, Barbie, Bud Spencer, Fürst Potjomkin, Falco und viele andere inklusive.

Selbstverständlich ist alles in diesem Buch total wichtig – aber nicht alles bierernst gemeint.

Zum Autor: Jörg Buckmann zählt zu den profiliertesten Experten, wenn es um praxisorientiertes Personalmarketing geht. Für seine aufsehenerregende Personalwerbung wurde er bereits mehrfach international ausgezeichnet. Sein Blog buckmanngewinnt.ch  gehört zu den meistgelesenen Blogs im HR-Bereich, er hält regelmäßig Vorträge und Seminare zum Themenbereich Personalmarketing und Employer Branding

Linkempfehlung:

Personalmarketing to go“ bei Amazon

 

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Storytelling, Scrollytelling & Co. – inspirierende Beispiele für alle, die nach Anregungen suchen.


Ultimative Beispiele für Storytelling, Scrollytelling & Co. © Beispiele und Bildkomposition Website 'Stift und Blog"

Ultimative Beispiele für Storytelling, Scrollytelling & Co. © Beispiele & Bildkomposition Website ‚Stift und Blog“

Der Begriff Storytelling hat sich allgemein durchgesetzt für eine Erzählform im Internet, die inzwischen auch beim Recruiting und Personalmarketing angekommen ist. Schließlich lassen sich Kultur und Besonderheiten eines Unternehmens durch Geschichten einprägsamer darstellen als durch die nüchterne Auflistung von Zahlen und Daten.

Eine gute Story von Menschen und Situationen trifft das Herz und berührt den Verstand. Kurz müssen die Geschichten fürs Social Web sein, unterhaltsam – und frei von HR-Blabla. Wird mit einer netten Story ein authentischer Blick ins Unternehmen geboten, lockt das Interessenten und Kandidaten – und nicht nur einmal. Echter Content weckt Emotion und Interesse und lässt sich über Firmenblogs, Facebook-Karrieresites oder YouTube breit streuen.

Nun ist das Storytelling keine Erfindung von HR, sondern wurde entwickelt von Medien, Marketing und Werbung – die nach wie vor die besten Geschichten erzählen. Ultimative Beispiele und Links zu mehr als 60 Storytelling & Co. Beispielen hat jetzt die Diplom-Journalistin  Sonja Kaute auf ihrer Website ‚Stift und Blog‘ zusammengestellt. Unter den Beispielen ist auch  ‚Snow Fall‘, der legendäre Vorreiter des digitalen Longform-Journalismus der New York Times über ein dramatisches Lawinenunglück

Suchen Sie nach Inspiration zum Thema ‚Storytelling‘? Sie finden sie unter dem Link: Ultimative Beispiele für Storytelling & Co. auf ‚Stift und Blog‘

White Paper 2015: Wie Sie mit Recruiting-Videos punkten.


Das aktuelle White Paper gratis zum Download.

Recruiting-Videos sind ‚en vogue‘ und für Unternehmen und Jobsuchende gleichermaßen interessant – und werden immer interessanter.

White Paper „Mit bewegten Bildern im ‚War for Talent‘ punkten“. © stellenanzeigen.de

Denn Recruiting-Videos entsprechen 1:1 den Medien- und Sehgewohnheiten der ‚Generation Y‘ – den Fach- und Führungskräften, die heute (und morgen noch mehr) händeringend gesucht werden.

Für die meisten Personaler sind Recruiting-Videos Neuland. Deshalb hilfreich für die ersten Schritte – und noch ein gutes Stück weiter: Das aktuelle White Paper 2015 von stellenanzeigen.de . Das White Paper gibt wertvolle Informationen zum Medium, enthält spannende Tipps und eine Checkliste, die für jeden nützlich ist, der sich mit dem Thema ‚Recruiting-Video‘ befassen möchte.

Zum Gratis-Download White Paper

 

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‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘ – aktuelle Studie zum kostenlosen Download.


‚Land unter‘ im Mittelstand. Gut 38 Prozent aller Betriebe beklagen den Mangel an Fachkräften. Als Antwort dagegen setzen die Unternehmen auf Ausbildung im eigenen Unternehmen, auf flexible Arbeitszeitmodelle und Umschulungsmaßnahmen, auf Anzeigen auf der eigenen Website und in Internet-Stellenbörsen sowie auf Empfehlungs-Marketing. Ob das ausreicht, bleibt offen.

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Aufschlussreich dazu die aktuelle Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘, die vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg zusammen mit dem Karriereportal Monster durchgeführt wurde.

Die Studie kann kostenlos als  Summary und auch komplett als .pdf downgoaded werden.

Linkempfehlung

Summary – Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

Komplette Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

 

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Was macht Sie als Arbeitgeber wirklich attraktiv?


Die Etablierung und Pflege einer starken Arbeitgebermarke ist zu einem entscheidenden Instrument im war of talents geworden. Wer die hochqualifizierten und überall gesuchten Fachkräfte erfolgreich ansprechen will, kommt heute am Employer Branding nicht mehr vorbei. Nach der Randstad Award Studie – immerhin die größte Employer Branding Studie der Welt – sind es die folgenden Schlüsselfaktoren, die eine Entscheidung für oder gegen ein Unternehmen bestimmen:

In Deutschland sind es insbesondere die Faktoren “Arbeitsplatzsicherheit“ und „Gehalt“, die ein Unternehmen für Jobsuchende sexy machen. 21 Prozent der deutschen Teilnehmer an der Randstad Award Studie halten„langfristige berufliche Sicherheit“  für das Allerwichtigste. Und ohne Geld läuft auch nicht viel. Ein „wettbewerbsfähiges Gehalt und Sozialleistungen“ rangieren mit 17 Prozent auf Platz Nummer zwei. Was sonst noch punktet und oben steht, sagt diese Tabelle der Top-Five:

Schlüsselfakto

Linkempfehlung

Randstad Award

 

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Wie Sie für Ihr Recruiting die wichtigsten Social-Media-Kanäle erfolgreich nutzen …


Der Fachkräftemangel wird immer deutlicher. Für Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, passende Bewerber zu finden. Als Wunderwaffe im Kampf gegen den Fachkräftemangel gilt inzwischen das Social Media Recruiting. Im Praxishandbuch Social Media Recruiting, erschienen 2015 im Verlag SpringerGabler, zeigen erfahrene Experten, wie man die wichtigsten Social Media-Kanäle im Personalrecruiting effektiv nutzt und damit

Praxishandbuch Social Media Recruiting © Verlag SpringerGabler, 2015

Praxishandbuch Social Media Recruiting
© Verlag SpringerGabler, 2015

die Quantität und Qualität der Bewerber signifikant steigert. Zahlreiche Praxisbeispiele, Interviews, Checklisten und Rechtshinweise sowie eine klare und systematische Gliederung bieten Entscheidungshilfen für die tägliche Arbeit. Das Buch ist aus der Praxis für die Praxis geschrieben und informiert über aktuellste Trends und Entwicklungen, gibt umfassende und sofort umsetzbare Handlungsempfehlungen zu allen derzeit gängigen Plattformen, enthält zahlreiche Praxisbeispiele, Checklisten und Exklusiv-Interviews mit namhaften Praktikern.

Der Inhalt

  • Recruiting-Erfolg mit XING und LinkedIn
  • Branding und Recruiting auf Facebook
  • Arbeitgeberbewertungsportale
  • Crossmediale Verknüpfung für mehr Erfolg im Social Media Recruiting
  • Rechtliche Anforderungen im Umgang mit Social Media
  • YouTube, Twitter, Google+ & Co.
  • Steigerung des Wirkungsgrades von Social Recruiting in der Praxis
  • Social Media als Treiber für Change Management und Kulturwandel
  • Erfolgsfaktoren für Social Media Recruiting im Unternehmen

Neu in der nunmehr zweiten Auflage – als Hardcover für EUR 44,99 – ist zum Beispiel die „Steigerung des Wirkungsgrades von Social Recruiting in der Praxis“, „rechtliche Grenzen des Active Sourcings“ oder Trends wie „Recruiting in Kooperation“, „Talent Relationship Management“, „Referral-Programme“ oder „Fach- und Führungskräftegewinnung aus dem Ausland“.

Das Autorenteam ist hochkarätig besetzt. Echtes Insiderwissen  vermitteln Barbara Braehmer, Wolfgang Brickwedde, Daniela Chikato, Hans Fenner, Prof. Dr. Martin Grothe, Gero Hesse, Tobias Kärcher, Nikolaus Reuter, Michaela Schröter-Ünlü, Dr. Carsten Ulbricht, Eva Zils.

Linkempfehlung

SpringerGabler (mit Free Preview)

Amazon (mit Free Preview)

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