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25 Start-ups werfen den Innovationsturbo im HR- und Recruitingumfeld an.


„Noch nie gab es so viel Innovationskraft im HR- und Recruiting-Umfeld“, meint Matthias Schleuthner, Gründer und Geschäftsführer von 4Scotty.

© Matthias Schleuthner, Gründer und Geschäftsführer von 4Scotty

© Matthias Schleuthner, Gründer und Geschäftsführer von 4Scotty

„Technologie und digitale Vernetzung schaffen ganz neue Möglichkeiten und Ideen, denen es gilt Gehör zu verschaffen.“

25 HR-Start-ups haben deshalb jetzt in Berlin die Fachgruppe HR-Startups im Bundesverband Deutsche Startups e.V.gegründet. Ziel ist es, eine Plattform zu schaffen, die in geschützter Atmosphäre Austausch und Vernetzung ermöglicht. Als Vorsitzenden wählte die Gruppe Dr. Simon Werther (HRinstruments), als stellvertretende Vorsitzende Matthias Geis (Campusjäger) und Lea Böhm (AllesRoger).

Dr. Simon Werther: „Wir wollen mit der Gründung der Fachgruppe HR-Startups aktiv an der Arbeitswelt unserer Zukunft mitwirken: Arbeit 4.0 und Digitalisierung der Arbeitswelt sind hier nur zwei sehr aktuelle Trends. Eine Zielsetzung unserer Fachgruppe ist die Vernetzung von HR-Start-ups mit etablierten Unternehmen. Darüber wollen wir dem wichtigen Thema HR mehr Sichtbarkeit verleihen – schließlich geht es um die Auswahl und Entwicklung der Arbeitskräfte von morgen. Das vielfältige Portfolio unserer Mitgliedsunternehmen verdeutlicht, wie innovativ und umfassend wir uns mit dem Thema HR auseinandersetzen.“

Jana Tepe von dem Jobsharing-Start-up Tandemploy: „Unsere Gesellschaft und unsere Arbeitswelt verändern sich stark, aber viele Unternehmen bleiben gerade im HR auf der Stelle stehen. Dabei brauchen wir angesichts unserer alternden und sich dennoch immer schneller drehenden Welt neue Lösungen. Wir müssen es schaffen, Arbeit neu zu verteilen: über unsere länger werdende Lebenszeit hinweg – und auf alle Potentiale in der Gesellschaft!“

Linkempfehlung

Die Mitglieder der Fachgruppe

7Mind
Das 7Mind Leadership Training bringt Achtsamkeit in den Unternehmensalltag.

4Scotty
4Scotty.com ist ein Reverse-Online-Jobmarktplatz auf dem sich Unternehmen bei IT- & Software-Experten mit transparenten Jobangeboten bewerben.

Beekeeper
Beekeeper ist eine Messaging Lösung, die es Unternehmen erlaubt ihre mobilen Mitarbeiter oder Mitarbeiter ohne PC Zugang sicher, einfach und kostengünstig zu erreichen und zu engagieren.

Campusjäger
Campusjäger ist ein HR-Service für Startups und Mittelständler für das Recruiting von studentischen Mitarbeitern und Berufseinsteigern.

LEARNINGby
LEARNINGby sieht den Mitarbeiter Ihres Unternehmens als Individuum und integriert das Erlernen von Neuem direkt in den Arbeitsalltag mithilfe neuester Technologien im eLearning-Bereich.

Tandemploy
Tandemploy ist die Online Plattform für Jobsharing: Hier finden Menschen den perfekten Partner zum Teilen eines Jobs – und treffen auf Unternehmen, die Jobsharing offen gegenüberstehen.

VOITO
VOITO ist eine Recruiting-Plattform, die Unternehmen mit Personaldienstleistern, Personalvermittlern und Privaten Jobempfehlern zusammenbringt.

OrgAlive (powered by E-PATROL)
Die interaktive HR-Reporting Plattform „OrgAlive“ aggregiert und visualisiert entscheidungsrelevante Informationen rund um das Personal.

absence.io
absence.io ist eine intuitive Online-Lösung für die Personalverwaltung von Startups, kleinen und mittleren Unternehmen. Der Fokus liegt dabei auf Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Sicherheit.

CareerFoundry
CareerFoundry ist Europas größtes online Bootcamp für professionelle Technik- und Digitaltrainings. CareerFoundry bietet effektive, Mentoren-geführte online Trainings für Web Entwicklung und UX Design an. CareerFoundry hat Kunden in über 30 Ländern weltweit.

Prozubi.de
Mit Prozubi.de können Azubis online für ihre Ausbildung lernen. Prozubi.de hilft Unternehmen bei der Ausbildung ihrer Fachkräfte und bereitet Azubis mit Lernvideos, Übungsaufgaben und dem Experten-Live-Chat auf die Prüfung vor.

Talents Connect
Talents Connect unterstützt junge Menschen bei der Berufswahl mit einem Jobmatching, das die individuelle Persönlichkeit der Bewerber in den Mittelpunkt stellt. Denn Fähigkeiten sind erlernbar – Persönlichkeit nicht.

Talentwunder
Mit Talentwunder können Unternehmen weltweit die besten Fachkräfte finden. Die Personalsuchmaschine nutzt dabei Big-Data-Analysen, um aus Milliarden von Profilen in den sozialen Netzwerken passenden Kandidaten mit hoher Wechselwahrscheinlichkeit zu identifizieren.

XING
XING hat sich vom Startup zum größten beruflichen Netzwerk mit knapp 9 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum entwickelt. Mit integrierten Services wie den Arbeitgeberbewertungen von kununu und dem Kauf der Jobsuchmaschine jobbörse.com unterstützt die Plattform ihre Mitglieder dabei, den Job zu finden, der zu ihrem Leben passt.

AllesRoger
Mit smarten Algorithmen systematisiert AllesRoger Feelgood Management, befähigt kleine und mittelständische Unternehmen es mühelos bei sich zu implementieren & ihre Mitarbeiter so lange im Unternehmen zu halten. Über den individuellen Feelgood Faktor können Kandidaten die Unternehmen finden, die zu ihnen passen, in denen sie sich wohlfühlen und produktiv sein können.

jobEconomy
jobEconomy ist Deutschlands erste Online-Personalberatung und integriert Online-Recruiting-Tools und Offline-Beratungsleistungen. Gegründet wurde das Unternehmen 2012 von Oliver Reinsch. Fokus des Unternehmens ist die Bereitstellung einer Karriereplattform genannt „Connectoor“, die Fachkräfte, Unternehmen und Personalberater sehr effizient und günstig zusammenführt.

viasto
viasto macht das Bewerber-Screening einfacher, effizienter und besser. Durch zeitversetzte Videointerviews mit der interview suite können sich Recruiter und Fachentscheider bereits vor dem ersten persönlichen Kennenlernen einen ersten, authentischen Eindruck ihrer Bewerber machen – und das ohne Koordinationsaufwand und in einem absolut vergleichbaren Interviewprozess.

HRForecast
HRForecast stellt einen neuartigen Personalmanagementansatz zur Verfügung, welcher Big Data Technologien sowie künstliche Intelligenz vereint und damit strategische Personalplanung praktikabel macht. Dies geschieht durch die Fusion von Personaldaten mit internen/externen Einflussfaktoren und intelligenten Entscheidungsfindungsprozessen.

HRinstruments
HRinstruments gestaltet Talent und Change Management für die Arbeitswelt von heute und morgen mit innovativen cloudbasierten Feedbackinstrumenten. Dabei deckt das Leistungsspektrum die Schwerpunkte Personalentwicklung (z.B. 360°-Feedback und Führungskräftefeedback), Teamentwicklung (z.B. Teamfeedback und -diagnosen) und Organisationsentwicklung (z.B. Puls- und Mitarbeiterbefragung) ab.

SPENDIT AG
SPENDIT macht „Employee Benefits 2.0“ durch eine intelligente MasterCard-basierte Anwendung der steuerlichsubventionierten Sachzuwendungen.Damit erreichen wir eine qualitätiv hochwerte Mitarbeiterbindung und Unternehmensbranding als Alternative zum altbackenen Tank-/Essensgutschein-Image. Reduziert den Admin-Aufwand für die Unternehmen signifikant. So werden aus 55 Euro Benefit vom Chef 50,-€ zum Ausgeben beim Mitarbeiter!

Schülerkarriere
Schülerkarriere ist ein Karrieredienstleister für Schüler/innen, die auf der Suche nach einer Ausbildung, einem Praktikum oder einem Studium sind und auf der anderen Seite für Unternehmen oder Hochschulen, die sich dieser Zielgruppe präsentieren wollen. Schülerkarriere geht hier einen anderen Weg als klassische Karriereportale und unterstützt Schüler gezielt mit professionellen Coachings und Seminaren.

PREPARO
PREPARO lehrt Bewerbungen das Sprechen. Im Bereich der Dienstleistungsberufe ist die Persönlichkeit das Kriterium zur Einstellung. Bei PREPARO ergänzen Bewerber Ihre Bewerbungsunterlagen um ein persönliches Bewerbungsvideo und Unternehmen bekommen dadurch einen Einblick in potentielle Arbeitnehmer, den sie vorher so nie erhalten konnten. So trägt PREPARO zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei.

machtfit
Die machtfit GmbH ist Dienstleister für Betriebliche Gesundheitsförderung, der Arbeitgeber unterstützt die Gesundheit und Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Jeder machtfit-Kunde erhält dazu eine eigene web-basierte Gesundheitsplattform (www.musterfirma.machtfit.de), auf der die Mitarbeiter aus einem vielfältigen Angebot an Gesundheitsmaßnahmen (z.B. Yoga, Stressmanagement, Rückenfitness, u.v.m.) wählen können und die vom Arbeitgeber finanziell bezuschusst werden.

SIMPLEXIS
SIMPLEXIS versteht sich als anbieterunabhängiger Reselling-Partner bei der Digitalisierung von HR. Unser Anspruch ist es unsere Kunden mit den für Sie passenden HR-Lösungen zu versorgen, die durch die zunehmende Digitalisierung notwendig werden. Dabei beraten wir Startups und Unternehmen, denn wir wissen, dass jedes Unternehmen einzigartig ist – verschiedene Branchen, unterschiedlichen Größen, individuelle Unternehmens Kultur und Geschäftsprozesse. Daher suchen wir mit Ihnen gemeinsam nach der passenden Lösung für Ihre spezifischen Anforderungen, implementieren sie in Ihre bestehende Prozess- und Systemlandschaft und unterstützen Sie während der gesamten Laufzeit durch unseren kompetenten Support.

Xnab
Xnab: das neue Dienstleistungs-Portal für Arbeitnehmer und Arbeitgeber: schnell, einfach, passt. Hier machen Fachkräfte von heute und morgen schnell und einfach Karriere. Sie sind Arbeitgeber und haben offene Vakanzen, Ausbildungsplätze, Praktikumsplätze, Studentenjobs oder Projekte zu vergeben? Auf Xnab finden Sie Profile von Fachkräften, Schülern, Auszubildenden, Studenten und Freiberuflern mit den unterschiedlichsten Interessen. Sie sind Arbeitnehmer? Unabhängig davon, ob Sie Ihre berufliche Veränderung planen, Ihre Karriere gestalten oder einen Weg aus der Arbeitslosigkeit suchen, finden Sie auf Xnab Ihren passenden Job.Xnab: Endlich passen Profil und Job zusammen, auf beiden Seiten.

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Umfrage: Wie haben Sie Ihre Jobsuche erlebt?


Wir wollen es wissen: Waren Sie mit kompetenten Ansprechpartnern in gutem Kontakt? Oder war die Jobsuche Stress pur und immer wieder unangenehm? Welche positiven und negativen Erfahrungen haben Sie in Bewerbungsprozessen gemacht?

Sie sagen uns, wie es war, und wir informieren und beraten Personalabteilungen und Führungskräfte, damit sich Bewerber/Bewerberinnen und Arbeitgeber in Zukunft (noch) besser verstehen.

UmfrageBewerbung-1Die Fachhochschule Frankfurt am Main führt diese Umfrage in Kooperation mit Ferber Personalberatung durch. Das Ausfüllen des Fragebogens wird ca. 5-10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen.

Bitte nehmen Sie selbst teil, und bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein. Wir freuen uns über jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer, unabhängig von Alter, Berufserfahrung und Ausbildung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ina Ferber

P.S.: Falls Sie an den Ergebnissen der Studie interessiert sind, können Sie mir eine Mail schicken an info@ferber-personalberatung.de oder meinem Blog folgen http://www.employerreputation.de

 

DEFINITION: Candidate Experience Management (“Kandidatenerfahrungsmanagement”) hat das Ziel, jede Begegnung einer Bewerberin oder eines Bewerbers mit dem potenziellen Arbeitgeber in ein positives und motivierendes Erlebnis zu wandeln. Der Erlebenszyklus wird bewusst gestaltet. Der Kandidat wird wie König Kunde behandelt. Damit wird zunächst erreicht, dass die Wunschkandidaten das Bewerbungsverfahren nicht abbrechen. Mehr noch, positive Erfahrungen führen dazu, dass selbst abgelehnte Bewerber das Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen. Der Erlebenszyklus, die sogenannte Candidate Journey, von der Stellenanzeige bis zur Einarbeitungsphase wird somit zu einem nachhaltigen Employer Branding Instrument. (Quelle: Ferber Personalberatung)

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RecruitAX: Die Recruiting-Software, die sich Personaler wünschen.


 Die Hälfte der Recruitingverantwortlichen aus dem Mittelstand  ist unzufrieden mit den eigenen Prozessen, das ergab die Studie „Recruiting in Deutschland 2013 – Erfolgsfaktoren und Strategien für die Zukunft des Mittelstands”. Eine professionelle Recruiting-Lösung, die exakt auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen abzielt, bietet das Münchner Unternehmen RecruitAX mit seiner gleichnamigen Software. Fachkräfte finden, den kompletten Bewerbungsprozess managen und schließlich mit aktuellster Matching-Technologie die besten Kandidaten identifizieren und einstellen – RecruitAX verspricht, was sich Personaler landauf landab wünschen.

Geschäftsführung RecruitAX GmbH, München v.l.n.r. Dr. Matthias Röckl, Dr. Korbinian Frank (CEO), Dr. Cristina Rico. © RecruitAX GmbH

Geschäftsführung RecruitAX GmbH, München
v.l.n.r. Dr. Matthias Röckl, Dr. Korbinian Frank (CEO), Dr. Cristina Rico. © RecruitAX GmbH

Zudem bietet das Unternehmen ein Leistungs- und Preismodell, das auch die Skeptiker überzeugen soll. Für Start-ups ist die Software – wenn auch mit limitiertem Nutzungsumfang – kostenlos. Alle anderen Unternehmen zahlen entsprechend dem Umfang ihrer Nutzung. Damit bietet RecruitAX mit seinem Preismodell durchgängige Kostentransparenz.

Ich hatte Gelegenheit mit Dr. Korbinian Frank, CEO von RecruitAX GmbH und einer der maßgebenden Entwickler dieser Software, ein Interview zu führen:

Hans Ulrich Würth: Herr Dr. Frank, für Start-ups kostenlos! So etwas kommt immer gut. Haben Sie Geld zu verschenken?

Dr. Korbinian Frank: Genauso wenig wie alle anderen. Aber, wir haben schließlich selbst als Start-up begonnen – heute sind wir ein erfolgreicher Anbieter am Markt. Wer mit unserer Recruiting-Software klein anfängt, damit erfolgreich arbeitet und vielleicht irgendwann so wächst wie wir, den haben wir damit vermutlich auf Dauer als Kunden gewonnen. Und dann natürlich braucht ein solcher Kunde früher oder später unsere Recruiting-Software mit erweiterter Nutzungsmöglichkeit, entsprechend des tatsächlichen Bedarfes. Das ist dann kostenpflichtig, wenn auch im Vergleich mit anderen Recruiting-Software-Lösungen immer noch sehr günstig. Im übrigen gilt unser Gratis-Angebot nicht nur für Neugründungen, sondern eben für alle Unternehmen, die diese Software erst einmal unverbindlich testen wollen und die damit leben können, dass sie u. a. mit der Gratis-Version nicht mehr als 150 Kandidaten monatlich verwalten können.

Hans Ulrich Würth: Kommen wir zu den Funktionen Ihrer Software. Was leistet sie?

Dr. Korbinian Frank: Wir bieten natürlich zunächst sämtliche Standards, die von einer innovativen Recruiting-Software heute zu leisten sind und eröffnen unseren Kunden den Zugang zu den aktuellen Entwicklungen in „Mobile Recruiting“ und „Social Media Recruiting“. Unsere Software kann Lebenslauf-Dateien einlesen, LinkedIn-Profile importieren, ein Lebenslauf-Formular ausfüllen lassen, alles kann man im Workflow mit Kollegen teilen. Personalmanager veröffentlichen damit ihre aktuellen Jobangebote automatisch in allen nationalen und europäischen Job-Portalen, ganz gleich, ob diese kostenfrei oder kostenpflichtig sind. Wer lieber selbst sucht als sich finden lässt, der findet mit unserer Matching-Technologie – aus der eigenen Datenbank, aus dem eigenen Talentpool, der sich mit der Software aufbauen lässt, aus externen Netzwerken – binnen Sekunden  alle Kandidaten, die zum Stellenprofil passen. Der gesamte Workflow im Bewerbermanagement wird nachhaltig vereinfacht. So lassen sich zum Beispiel direkt aus der Software heraus E-Mails an Kandidaten verschicken. Auch automatische E-Mails mit definierten Textvorlagen und in mehreren Sprachen sind möglich.

Es gibt zudem eine Newsletter-Funktion, mit dem im Sinn von Employer Branding interessante Zielgruppen fortlaufend aktuell und automatisiert mit Informationen aus dem Unternehmen versorgt werden können.

Hans Ulrich Würth:  Ich würde gern nochmals einhaken: Die Einstellung von Stellenanzeigen in europaweite Portale, der Kommunikations-Workflow in mehreren Sprachen …  Ihre Software ist also bereits auf internationales Recruiting ausgelegt?

Dr. Korbinian Frank: Exakt so ist es. Wir gehen davon aus, dass auch der Mittelstand in seinen Recruiting-Überlegungen zunehmend den gesamten europäischen Arbeitsmarkt einbeziehen wird. Die Fachkräfte, die benötigt werden, machen den Blick über die Landesgrenze heute schon sinnvoll. Ein gutes Beispiel dafür ist Spanien. Exzellent ausgebildete Fachkräfte wie selbst IT-ler finden keinen Job, weil die Wirtschaft darnieder liegt. Internationales Recruiting ist heute eine reelle Chance auch für Mittelständler und wird morgen eine Selbstverständlichkeit sein.  Unsere Software leistet das.  Aktuell kann man  mit RecruitAX außer in Deutsch auch in Englisch und Spanisch kommunizieren. Und weitere Sprachen folgen. Unsere Recruiter helfen aber auch schon gerne in fließendem Französisch und Italienisch.

Hans Ulrich Würth: Auch in kleineren und mittleren Unternehmen geht der Trend in Richtung Recruiting 2.0. Neben den Klassikern Stellenanzeige und Jobportal setzen immer mehr Betriebe zusätzlich auf soziale Netzwerke und auf die eigene Karrieresite. Auch das Empfehlungsmarketing – Mitarbeiter empfehlen offene Stellen – nimmt an Fahrt auf.  Welche Möglichkeiten bietet Ihre Software hier.

Dr. Korbinian Frank: Hier liegen wir – nach meinem Kenntnisstand – praktisch an der Spitze der Möglichkeiten. Unsere Software verbreitet Stellenanzeigen nach einem intelligent steuerbaren Auswahlverfahren in Hunderten sozialen Netzwerken und Gruppen. Von Facebook und LinkedIn bis hin zu ganz speziellen Plattformen wie etwa  goELITE.org erreichen unsere Kunden mit der RecruitAX Software praktisch jede für sie relevante Zielgruppe. Ein wenig stolz, nein, sogar ziemlich stolz sind wir auf die Features, die wir in Sachen Karrieresite bieten. Mit der RecruitAX Software kann eine solche Karriereseite direkt in die Unternehmens-Webseite konfiguriert werden. Und zwar so nahtlos, dass das Corporate Design des Unternehmens von vornherein 1:1 auf der Karrieresite implementiert ist. Auch das Trackingtool unserer Software für Mitarbeiter-Empfehlungen erfreut sich zunehmender Beliebtheit.  Unternehmen profitieren davon, dass ihre Angestellten offene Stellen digital an potenzielle externe Kandidaten aus dem Bekanntenkreis empfehlen. Solche Empfehlungen kann man – man sollte es nach meiner Auffassung auch tun – belohnen. Dafür wiederum braucht man ein solches Tracking-Tool. Nur dann lassen sich Empfehlungen eindeutig zuordnen.

Hans Ulrich Würth:  Eine Recruiting-Software soll ja nicht nur die zielgruppengerechte Suche nach geeigneten Fachkräften und das effiziente Verwalten der eingehenden Bewerbungen ermöglichen, auch wenn das für sich genommen schon eine immense Arbeitserleichterung und Zeitersparnis darstellt. Entscheidend ist doch, dass in der Pre-Einstellungsphase unter den geeigneten Kandidaten exakt diejenigen herausgefiltert werden, die mit ihrer fachlichen Kompetenz, aber auch mit ihrem persönlichen Auftreten am überzeugendsten sind. Welche Funktionen stellt Ihre Software dafür zur Verfügung?

Dr. Korbinian Frank: Den persönlichen Eindruck, den ein Kandidat beim Bewerbungsgespräch hinterlassen wird, erschließt natürlich keine Software der Welt im Vorfeld. Dennoch ist Einiges möglich, um Vorentscheidungen sicherer zu machen. So haben wir in unsere Software verschiedene Persönlichkeits- und Fähigkeits-Tests integriert, mit denen die Personalverantwortlichen eines Unternehmens herausfinden können, ob der Kandidat auf ihre Stelle passt. Erwähnenswert dabei ist, dass die Personaler nicht an die zur Verfügung gestellten Tests gebunden sind. Sehr einfach lassen sich auch neue Tests definieren, die dann auf die Anforderungen des Unternehmens geradezu maßgeschneidert sind. Praktisch funktioniert es so: Die Personalabteilung fordert von Kandidaten die Tests an, die zu einer Stellenanzeige gehören. Wie weit die Passung wirklich geht, zeigt dann die Software in der Auswertung an.

Nochmals zurück zum persönlichen Eindruck, den Sie angesprochen haben. Wir sehen das genauso und haben deshalb in die Software ein Video-Tool integriert. Die Nutzungsmöglichkeit ist zweifach. Zum einen können Kandidaten dieses Tool nutzen, um sich dem Unternehmen im Vorauswahlverfahren per Video ganz persönlich vorzustellen. Zum anderen kann die Personalabteilung ein Video ganz explizit von einem geeignet erscheinenden Bewerber anfordern, bevor dieser dann zu einem Gespräch eingeladen wird – oder auch nicht.

Hans Ulrich Würth: Software hat öfters die frustrane Eigenschaft, mehr zu können als ein normaler Standard-User – nicht jeder ist schließlich IT-affin – überhaupt beherrschen kann. Wie sieht es aus mit der Usability Ihres Produkts? Werde ich damit als Anwender mit ’normalem‘ PC-Wissen glücklich?

Dr. Korbinian Frank: Wir wissen natürlich um diese Problematik, aber ich kann Sie und Ihre Leser beruhigen: Ein Maximum an Benutzerfreundlichkeit ist bei uns im Pflichtenheft festgeschrieben. Unser Ziel ist, immer maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Für einen Kunden, der beispielsweise Social Media nicht nutzen möchte, aktivieren wir auch das entsprechende Modul nicht. Der Kunde hat also immer eine schlanke, schnelle und übersichtliche Software vor sich, die exakt die Funktionen bietet, die er auch nutzt. Wer als HR Spezialist mit einem gängigen Office-Programm zurechtkommt, wird deshalb auch mit der RecruitAX Software sofort loslegen können. Es gibt selbstverständlich Support und Schulung, wenn das gewünscht ist. Diese Usability garantieren wir auch für alle künftigen Funktionen. Als Nächstes steht zum Beispiel ein Erweiterungsmodul auf dem Schirm, das den direkten Vergleich von Kandidaten auf einem Bildschirm nebeneinander ermöglicht und sogar für Kandidaten aus verschiedenen Ländern Bewertungsvorschläge macht. Auch dieses Modul wird so aufgebaut sein, dass jeder User die neuen Vorteile sofort nutzen kann.

Hans Ulrich Würth: Herr Dr. Frank, vielen Dank für das Gespräch.

Linkempfehlung

RecruitAX GmbH, München

Wie fit ist Deutschlands Mittelstand für das Recruiting der Zukunft?

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Wie finden Sie die richtige Personalberatung?


Lesen Sie erstens den folgenden Artikel: http://employerreputation.wordpress.com/2013/09/04/wie-wahle-ich-die-richte-personalberatung-aus/ . Lesen Sie zweitens diese Pressemitteilung: Gründung Ferber Personalberatung.

Ina Ferber von Ferber Personalberatung

Ina Ferber von Ferber Personalberatung

Ina Ferber, vormals Director Central Europe Monster Consultancy Services bei Monster Worldwide, hat die Ferber Personalberatung und Employer Branding-Agentur gegründet. Für kleine und mittelständische Unternehmen bietet das neue Beratungshaus  kompetente Unterstützung im Recruiting. Die zügige Vermittlung geeigneter Kandidaten ist Kernkompetenz. Neue Wege im Recruiting sollen dabei beschritten werden. Viel Erfolg wünscht Hans Ulrich Würth, Freelance-Texter für Direct Response und Employer Branding.

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Viele Unternehmen vermasseln ihre Chancen im Recruiting selbst.


Alle beklagen den Fachkräftemangel – doch vielen Unternehmen fehlt einfach die richtige Recruiting-Strategie. Das jedenfalls sagt die im Juni 2013 erschienene  Hays-Studie „Rekrutierungsprozesse auf dem Prüfstand“, für die 166 Personalleiter und -entscheider befragt wurden.

Danach haben 45 Prozent der Unternehmen keine Recruitings-Strategie und 50 Prozent kein Bewerbermanagementsystem, um Recruitingprozesse effizient zu steuern.  44 Prozent der befragten Unternehmen definieren keine festen Vorauswahl-Kriterien für Bewerber. Nur 28 Prozent der Unternehmen setzen bei der finalen Kandidatenauswahl Entscheidungshilfen ein.

Das ist ärgerlich für Bewerber – und auch für alle, die sich darum bemühen, ein solches Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu branden. Zwei Drittel der befragten Unternehmen geben abgelehnten Bewerbern kein qualifiziertes Feedback. Selbst 45 Prozent derer, die es bis zum Vorstellungsgespräch geschafft haben, hören nie wieder etwas von diesem Arbeitgeber.

Recruiting ohne Strategie führt zu längeren Bewerbungsprozessen, zu Imageverlusten und nicht zuletzt dazu, dass die am besten passenden Kandidaten möglicherweise nicht identifiziert werden.

Zum kostenlosen Download der Hays-Studie

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Lebensläufe: Oft wird gelogen, dass sich die Balken biegen.


Vorgeblich verhandlungssicheres Englisch entpuppt sich nicht selten als Englisch auf Oberprima-Niveau. Ausgelobt fundierte Excel-Kenntnisse scheitern in der Praxis an der richtigen Anwendung von Grundformeln. Schlichte Auslandspraktika werden sehr schnell zu veritablen beruflichen Stationen im Ausland.

Manche Lügen haben ganz besonders kurze Beine. Gerade Sprachkenntnisse sind im Vorstellungsgespräch leicht überprüfbar. „Wer dann nicht genauso eloquent auftritt, wie er sich beschrieben hat, ist sofort aus dem Rennen“, sagt Bernd Kraft, Vice President General Manager Central Europe bei Monster.“

Rund ein Fünftel aller Lebensläufe weist Unstimmigkeiten auf.

Laut einer Studie des britischen Bewerbermanagement-Unternehmens Powerchex (inzwischen von HireRight übernommen) aus 2009 für den Finance-Bereich sagen 20 Prozent der Broker im Lebenslauf die  Unwahrheit.  25 Prozent der Lebensläufe verschweigen Vorstrafen. Rund 5000 Bewerbungen wurden auf Täuschungen im Lebenslauf analysiert. Und genauso scheint es hierzulande auszusehen. Eine Arbeitnehmer-Online-Umfrage der Karrierebörse Monster kommt Anfang 2013 zu dem Resultat: Über 20 Prozent der Umfrage-Teilnehmer haben mindestens schon einmal in einer Bewerbung gelogen.

Eigenmarketing ja, Lügen nein.

Eine überzeugende Selbstdarstellung bei der Bewerbung ist in vielen Lebensläufen heute selbstverständlich geworden – und wird von vielen Unternehmen auch erwartet. Insbesondere Vertriebler und andere Berufe, die von Berufs wegen her das Positive betonen müssen, neigen jedoch zu Übertreibungen. Das macht die Grenze zwischen Politur und Betrug zu einer Grauzone, die durchaus unterschiedlich definiert wird.

Berufliche Lebensläufe mit Brüchen und Windungen sind heute eher Regel als Ausnahme.

IT-basierte Recruitingsysteme können zwar Daten im Lebenslauf auf Stimmigkeit checken, ersetzen jedoch nicht die persönliche Einschätzung. Diese kostet Zeit. Knapp zwei Drittel aller CFOs investieren mindestens neun Minuten in die Prüfung eines Lebenslaufes, so die aktuelle Workplace Survey der Personalberatung Robert Half International. So setzen Unternehmen bei der Prüfung des Lebenslaufes unterschiedliche Prioritäten. Besonders häufig wird zum Beispiel die Konsistenz von Datumsangaben überprüft.

Doch selbst wenn die Lebenslaufanalyse positiv ausfällt – es ist nicht alles Gold, was glänzt. Auch die Kandidaten werden professioneller und setzen häufig auf  professionelle Lebenslaufberatung. CV-Karriere-Coaches zaubern für eine Handvoll Euro aus einer eher traurigen Database einen überzeugenden Lebenslauf. Zuviel des Guten tut dabei selten gut. Kandidaten, die ihren Lebenslauf von einem Profi texten lassen, neigen dazu, den für eine anvisierte Stelle maßgeschneiderten CV für Rundum-Bewerbungen immer wieder einsetzen. Das führt auf Dauer zu Brüchen in der inhaltlichen Konsistenz. Stolpert der erfahrene Personaler darüber, wird die Bewerbung aussortiert.

Ob und wie sehr Bewerber ihre Vita aufhübschen, scheint vor allem eine Frage des Alters zu sein.  Altere Bewerber sind vorsichtig und schmücken ihre Erfahrungen selten aus. Die jüngeren, gerade Berufsanfänger, machen gerne Praktika und Auslandserfahrungen größer als sie tatsächlich waren.

Linkempfehlung:

Monster Pressemitteilung: Lügen im Lebenslauf

HireRight Powerchex

Robert Half Personalberatung

FOCUS Online

Jobandcareer

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Schnelle Bewerbung per Mausklick.


Autor: Louise Miller, freie Journalistin, London.

In der momentanen Wirtschaftslage ist es nicht einfach einen Job zu finden. Sich für einen zu bewerben könnte dagegen nicht einfacher sein. LinkedIn bietet einen neuen Service an, durch den Nutzer per Mausklick ihre Bewerbung abschicken können. Auch andere soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder XING werden für die Stellensuche genutzt. Im Gegensatz zu konkurrierenden Netzwerken hat LinkedIn eine explizite Ausrichtung auf Beruf und Karriere und ist für diese Zwecke mit 161 Millionen Usern in Deutschland sehr beliebt.

Die neue „Apply with LinkedIn“–Funktion erleichtert den Bewerbungsprozess für alle Beteiligten.

Bewerber können bereits mit einem einfachen Click auf eine Stellenausschreibung im Netz reagieren. Die HR Abteilung von Unternehmen bekommt das LinkedIn Profil des Kandidaten dann per Mail zugeschickt oder direkt in ihr

Louise Miller arbeitet als freie Journalistin in London. Sie studierte an der City University London und schrieb ihre Master-Arbeit zum Thema „Soziale Medien und Unternehmen“.

Bewerbungsmanagementsystem eingeschleust. Für Bewerber heißt das: wenn man sein Profil auf dem sozialen Netzwerk erst einmal erstellt hat, ist das Bewerben so schnell und einfach wie noch nie zuvor. Man muss nicht mehr für jeden potentiellen Arbeitgeber neue Bewerbungsunterlagen ausfüllen, nicht mehr für jede Bewerbung alle früheren Referenzen herauskramen. Man braucht nicht einmal einen Computer oder ein schickes Ultrabook dafür. Wie ein Recruitment-Blog infolge der vor kurzem stattfindenden Social Media Recruiting Conference (SMRC) in Hamburg spekulierte, könnte der Online-Recruitmentprozess bald jegliche Individualität verlieren. Einfach per Mausklick am PC oder mit einer kleinen Fingerbewegung am Handy eines der Online-Profile abschicken und schon ist man fertig.

Klingt zu gut um wahr zu sein?

Wie immer im Leben birgt auch diese Schnellbewerbung Risiken, insbesondere bei der Erstellung des Profils. Denn nicht alle Profile auf allen sozialen Netzwerken sind für die Jobsuche geeignet und nicht alle Branchen sind für eine Bewerbung über soziale Netzwerke geeignet. LinkedIn bietet sich am besten für die Jobsuche an, Facebook und andere soziale Netzwerk können hilfreich sein, sind aber primär für den privaten Nutzen gedacht. Das heißt aber nicht, dass man Facebook und Co. unter den Tisch fallen lassen sollte. Wer sich über LinkedIn bewirbt kann sein Profil stärken, indem er es mit seinem Facebook oder Twitter Account verbindet. Dadurch haben Arbeitgeber die Möglichkeit, sich online einen umfassenderen Eindruck über die Persönlichkeit des Bewerbers zu verschaffen. Das Verlinken von berufsbezogenen Blogs kann auch hilfreich sein, um Fachkompetenz und Schreibfähigkeiten zu demonstrieren.

Sorgfalt beim Profil ist angebracht.

Bei alledem gilt natürlich, wer seine sozialen Netzwerke für eine Bewerbung nutzt, muss auf sein Profil achten. Neben den offensichtlichen Faux-Pas wie Partybilder oder politisch unkorrekte Aussagen, sollte man auch auf die Details aufpassen. Die Angaben über Ausbildung und Berufserfahrung sollten in sozialen Netzwerken immer korrekt sein, damit es später nicht zu peinlichen Widersprüchen mit dem Lebenslauf kommt. Auf LinkedIn lohnt es sich, alle Angaben auf Deutsch und auf Englisch zu machen um auch international ausgerichtete Unternehmen anzusprechen. Was die Branchen betrifft sind besonders der IT- und Business-Bereich gut vernetzt. Berufe im sozialen oder Bildungssektor finden sich eher weniger online.

Louise Miller, London,

miller.louise.2012@gmail.com

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Mit professionellem Bewerbermanagement den administrativen Aufwand nachhaltig reduzieren.


Wissen ist die wichtigste Ressource einer entwickelten Wirtschaft. Eine essentielle Voraussetzung, Wissen produktiv zu machen, ist ein Daten-, Informations- und Dokumentenmanagement auf der Höhe der Zeit. Insbesondere im Recruitment hält ein schnelleres, günstigeres und effektiveres Bewerbermanagement im Kampf um die Besten die Konkurrenz   auf Abstand. Eines der interessantesten Produkte auf dem Markt bietet dafür das Münchner Software-Unternehmen TELUM, das mit seiner Marke heroes e-recruiting seit über 12 Jahren das professionelle Bewerbermanagement in Groß- und mittelständischen Unternehmen unterstützt.

heroes e-recruiting bildet den kompletten Recruiting-Prozess ab und unterstützt Personalverantwortliche mit modernen Features bei der Auswahl und Suche von Bewerbern. Die Software, die fortlaufend weiterentwickelt wird, überzeugt mit starken Grundfunktionalitäten und unbegrenzten Individualisierungsoptionen. Die Features:

  • Personalmarketing: heroes im Corporate Design des Unternehmens
  • Social Media: Stellenanzeigen auf Facebook, Twitter und Co. veröffentlichen
  • Administration: Stammdaten, Benutzerverwaltung und Systemeinstellungen
  • Auswertung: Alle Kennzahlen auf einen Blick
  • Talentpool: Matching, Freitextsuche und Tagging
  • Abstimmung mit internen Ansprechpartnern und Fachbereichen
  • Bewerbermanagement und –verwaltung
  • Einfache Korrespondenz mit Bewerbern und Fachbereichen
  • Online-, E-Mail- und Bewerbungen per Post in einem System
  • Stellenausschreibung auf der eigenen Unternehmens-Karrieresite, auf Online-Jobbörsen und weiteren Kanälen
  • Workflow: Unterstützung des gesamten Bewerberprozesses

Über 850.000 Bewerbungen pro Jahr werden heute bereits mit der heroes E-Recruitment-Software erfolgreich bearbeitet. Namhafte Kunden von Allianz Suisse über ARAG und BOSCH bis zu Öffentliche Versicherung Braunschweig und dem Institut der Deutschen Wirtschaft Köln optimieren ihr Recruiting mit heroes E-Recruitment-Software. Ein kostenloser Test der Software ist möglich.

Linkempfehlung: http://www.he-roes.de/

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