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Die neue Studie „Azubi-Recruiting Trends 2016“.


Für die von Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz) wissenschaftlich begleitete Untersuchung hat der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme in diesem Jahr 4.638 Azubis, Schüler und Ausbildungsverantwortliche befragt.

Die Studie bietet einige Überraschungen.

„Karriere“ spielt als Argument für die Attraktivität eines Ausbildungsunternehmens zunächst eine nachgeordnete Rolle. Drei Kriterien hält die große Mehrheit der Azubis für wichtig: „eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben“ (64,9%), „Ausgewogenheit zwischen Beruf und Freizeit“ (60,2%) sowie „immer mehr zu lernen“ (52,9%).

Azubu-Recruiting-Trends 2016. Quelle: www.presseportal.de/nr/104017

Azubu-Recruiting-Trends 2016. Quelle: http://www.presseportal.de/nr/104017

Der persönliche Rat zählt.

Für angehende Azubis ist der persönliche Rat – zum Beispiel von Freunden und Eltern – aktuell die wichtigste Informationsquelle für die Suche nach einem Ausbildungsplatz. 88,6% der Azubis fänden es gut, wenn Ausbildungsbetriebe im Auswahlverfahren neben Leistungs- auch Persönlichkeitsaspekte testen würden. 47,6% von ihnen machen zum Beispiel regelmäßig die Erfahrung, dass die Schulnoten schlechter sind als die „tatsächliche Leistungsfähigkeit der Bewerber“.

Eine Ausbildung ist etwas Solides …

Fast 88 Prozent aller Azubis  sagen: „eine Ausbildung ist etwas Solides und studieren kann ich immer noch“ zu. Defizite bei den Ausbildern gibt es beim Thema Digitalisierung und Industrie 4.0: In nur 16,5% der befragten Ausbildungsbetriebe sind die Ausbilder speziell für die mit diesen Veränderungsprozessen verbundenen Inhalte geschult.

Sie oder Du?

Von den teilnehmenden Ausbildungsbetrieben duzen 39,5% ihre Azubi-Bewerber auf Karriereseiten oder in Flyern, 55,7% bleiben beim traditionellen „Sie“. Unter den Azubis bevorzugen 42,2% das „Du“ auf Karrierewebsites und in Azubi-Flyern, 36,7% ist es „egal“. Dennoch sollten nicht alle Unternehmen auf das „Du“ umsteigen, empfiehlt Felicia Ullrich, Geschäftsführerin von u-form Testsysteme und Initiatorin der Studie. „Das ist in erster Linie eine Frage der Glaubwürdigkeit: Findet sich das ‚Du‘ nicht nur in den Stellenanzeigen für Azubis, sondern auch im späteren Ausbildungsalltag wieder?“, sagt Ullrich.

Über die Studie „Azubi-Recruiting Trends 2016“.

Seit sieben Jahren führt u-form Testsysteme die Studie Azubi-Recruiting Trends durch. Von Dezember 2015 bis März 2016 haben deutschlandweit 3.343 Azubi-Bewerber und Auszubildende sowie 1.295 Ausbildungsverantwortliche an der Online-Befragung teilgenommen. Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz, Herausgeber des Standardwerks Ausbildungsmarketing 2.0) hat die Studie wissenschaftlich begleitet. Unterstützt wurde die Umfrage durch den Sourcingpartner blicksta, die Plattform zur Berufsorientierung für Schüler. Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Studie unterstützt u-form Testsysteme die Initiative JOBLINGE. Bestellung unter www.testsysteme.de/studie.

Über die u-form Gruppe:

Der U-Form-Verlag bietet Materialien zur Vorbereitung auf IHK-Prüfungen. Das Solinger Familienunternehmen ist seit über 40 Jahren Partner der Industrie- und Handelskammern. Zu den Kunden von u-form Testsysteme zählen namhafte Betriebe wie Kaufhof, McDonald’s, TUI, Obi, Ford, Dräger und Henkel.

Linkempfehlung

www.testsysteme.de

www.u-form.de

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Operation Touchpoint: Wie Sie Ihre internen Prozesse mit jedem Meeting besser machen.


Autorin: Diplom-Betriebswirtin Anne M. Schüller. Wer unternehmerisch handelnde Mitarbeiter will, muss diese an unternehmerisches Denken heranführen. Wie man seine internen Prozesse optimiert, das Miteinander verbessert und seine Kunden verzaubert, das sollte deshalb im Wesentlichen von den Mitarbeitern selbst erarbeitet werden. Jedes Meeting bietet dazu eine gute Gelegenheit.

Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, mehrfache Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als Europas führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenfokussierte Unternehmensführung. Sie zählt zu den gefragtesten Referenten im deutschsprachigen Raum und hält Vorträge und Workshops zum Thema. Sie ist Gastdozentin an mehreren Hochschulen. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der Wirtschaft. Ab sofort bildet ihr Touchpoint Institut auch zertifizierte Touchpoint Manager aus.

Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, mehrfache Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als Europas führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenfokussierte Unternehmensführung. Sie zählt zu den gefragtesten Referenten im deutschsprachigen Raum und hält Vorträge und Workshops zum Thema. Sie ist Gastdozentin an mehreren Hochschulen. Zu ihrem Kundenkreis zählt die Elite der Wirtschaft. Ab sofort bildet ihr Touchpoint Institut auch zertifizierte Touchpoint Manager aus.

Touchpoints entstehen überall dort, wo Führungskräfte mit Mitarbeitern und Mitarbeiter mit Kunden zusammenkommen. An jedem dieser Touchpoints kann es in den „Momenten der Wahrheit“ zu positiven wie auch zu negativen Erlebnissenkommen, die eine Beziehung stärken oder zermürben beziehungsweise eine Marke kräftigen oder bröckeln lassen. Manche Berührungspunkte sind dabei kritischer als andere. Und oft sind es Kleinigkeiten, die schließlich große Katastrophen bewirken. Jedes Detail kann hierbei Zünglein an der Waage sein.

Deshalb müssen zwischenmenschliche wie auch organisatorische Motivationshemmer schnellstmöglich erkannt und weggeräumt werden, sodass sich die Mitarbeiter auf hohem Niveau voll entfalten können. Am Ende ist es die Summe der Details, die den Ausschlag dafür gibt, ob ein Mitarbeiter im „Müssen“ verbleibt oder ins „Wollen“ kommt, ob er eine Durchschnitts- oder Spitzenleistung erbringt, und ob er bleibt oder geht.

Mitarbeiter aktiv involvieren

Wenn es zum Beispiel um das Optimieren von Kundenbeziehungen geht, dann kommt es nicht nur auf das Wissen um Kundenbedürfnisse sowie Ideenreichtum und adäquate Rahmenbedingungen an, sondern auch auf das „Wollen“ der Mitarbeiter. Denn „Muss-Gesichter“, die wie Aufziehpuppen nach Vorschrift ihre vordefinierten Standards abarbeiten, mögen Kunden gar nicht gern.

Das „Wollen“ der Mitarbeiter erreicht man immer dann am besten, wenn diese freiwillig sagen, wie sie etwas in Zukunft machen werden. Begeisterung für die Sache wird auf diesem Weg gleich mitgeliefert. Und wichtiger noch: Die geplanten Maßnahmen werden dann auch engagiert umgesetzt. Denn sie wurden nicht von oberster Stelle vordiktiert, sondern in Eigenregie entwickelt. So entsteht schließlich der „Mein-Baby-Effekt“. Und sein Baby lässt man bekanntlich nicht im Stich.

Effiziente Fragen zur Touchpoint-Optimierung

Um mit der Touchpoint-Optimierung zeitnah beginnen zu können, fängt man am besten mit einem einzelnen Touchpoint an, bei dem sich schnell was bewegen lässt. Dies ist auch deshalb hilfreich, um erste Erfolgserlebnisse zügig sicht- und spürbar zu machen. Eine ideale Ausgangsfrage dazu ist diese hier:

  • Kill a stupid rule! Von welchen blödsinnigen Standards und von welchem administrativen Schwachsinn sollten wir uns schnellstmöglich trennen?

Um an einem spezifischen Touchpoint rasch in den Exzellenzbereich vorzustoßen, eignet sich folgende Frage:

  •  Was ist die beste Idee, die uns zu diesem Thema in den Sinn kommt?

Diese Frage muss unbedingt exakt so gestellt werden, weil sonst erfahrungsgemäß meist nur Allerweltslösungen vorgeschlagen werden. Doch in den Extremen stecken die größten Innovationschancen. Durchschnittsideen hingegen erzeugen nur Mittelmaß.

Die Touchpoint-Optimierung im Meeting

Wird das Touchpoint-Optimieren als Tagesordnungspunkt in den Meeting-Ablauf eingebaut, ermöglicht dies kontinuierliche Verbesserungen am laufenden Band. Bestimmen Sie dazu ein erstes Meeting und einen ersten Touchpoint, mit dem es losgehen soll. Am Ende des Meetings entscheiden Sie dann, welcher Touchpoint beim nächsten Mal an die Reihe kommt. So können sich alle gut darauf vorbereiten. Legen Sie einen Zeitraum fest, den Sie maximal für die Bearbeitung eines Punktes ansetzen wollen, damit sich die Diskussionen nicht endlos in die Länge ziehen: zum Beispiel dreißig Minuten. Dann geht’s weiter wie folgt:

5 Min. Beschreibung eines nicht länger tragbaren Istzustandes, am besten via Storytelling: So wird etwa über ein unschönes Erlebnis berichtet, das ein Mitarbeiter oder Kunde an einem bestimmten Touchpoint hatte, welche Probleme es gab – und welche Konsequenzen.
5 Min. Sammlung von Ideen, wie man diesen Punkt optimieren und damit Ärger in Zukunft vermeiden kann. Hier brauchen wir zunächst Quantität. Deshalb sollen die Teilnehmer in dieser Phase still und leise arbeiten, damit jeder seine Idee(n) unbeeinflusst entwickelt. Diese werden auf Kärtchen notiert und an eine passende Wand gepinnt.
10 Min. Jeder, der ein Kärtchen geschrieben hat, erläutert seine Idee kurz und knapp. Anschließend erfolgt eine Kurzdiskussion.
5 Min. Mehrheitsentscheid für die favorisierte Idee. Die Führungskraft hält sich während des gesamten Prozesses völlig zurück. Warum? Damit die „Weisheit der Vielen“ genutzt werden kann. Autorität blockiert diese nämlich.
5 Min. To-do-Plan erstellen, also: Wer macht was mit wem bis wann. Dazu gehört auch ein Folgetermin, um zu besprechen, wie sich die Sache entwickelt, ob weiter feinjustiert werden muss und welche Ergebnisse erzielt worden sind.

Dreißig Minuten sind nicht viel, und dennoch lässt sich bei konzentriertem Arbeiten in dieser Zeit sehr viel erreichen. „Meine Mitarbeiter können sowas aber nicht“, hat mir einmal ein in die Jahre gekommener Vorgesetzter dazu gesagt. Doch, die konnten das. Nur seine Anwesenheit hatte immer gestört. Das „Machtwort“ der Oberen lässt nämlich wertvolle Initiativen oft einfach versanden. Natürlich hat der Chef ein Veto-Recht. Davon sollte er allerdings nur ausnahmsweise Gebrauch machen. Sonst erzieht er sich lauter Mündel, die meinungslos auf Anweisungen warten.

Ausbildung zum zertifizierten internen Touchpoint Manager vom 29. bis 31. August 2014 in München

Die Arbeitswelt hat sich unbestreitbar verändert. Sie ist kollaborativer und auch vernetzter geworden. Das Gestalten einer dementsprechenden Unternehmenskultur spielt eine immer wichtigere Rolle. Zu diesem Zweck wurde ein neues Berufsbild geschaffen: der interne Touchpoint Manager. Er sorgt sich um die körperliche, geistige und seelische Fitness der Mitarbeitenden, damit deren Performance auf Höchststand bleibt. In Zeiten von Talente-Knappheit und Social Media-Gerede kann dies über die Zukunft eines Arbeitgebers maßgeblich mitentscheiden.

Das Buch zum Thema: Anne M. Schüller:  Das Touchpoint-Unternehmen Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt  Gabal, März 2014, 368 S., 29,90 Euro ISBN: 978-3-86936-550-3

Das Buch zum Thema
Anne M. Schüller:
Das Touchpoint-Unternehmen
Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt
Gabal, März 2014, 368 S., 29,90 Euro
ISBN: 978-3-86936-550-3

Die Ausbildung zum zertifizierten internen Touchpoint Manager richtet sich vor allem an ambitionierte Beschäftigte aus den Bereichen Mitarbeiterführung und HR, die im Kontext unserer neuen Arbeitswelt und mithilfe dieser Zusatzqualifikation die Unternehmenskultur ihrer Arbeitgeber zukunftsfähig machen wollen. Sie findet vom 29. bis 31 August 2014 in München statt. Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung geht’s hier: http://www.touchpoint-management.de/ausbildung-zum-collaborator-touchpoint-manager.html

Linkempfehlung 

Das Touchpoint-Unternehmen – auf  der Frankfurter Buchmesse als „Managementbuch des Jahres 2014“ ausgezeichnet.

Leseprobe: Anne M. Schüller, Das Touchpoint-Unternehmen – Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt. 

 

 

 

 

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Beliebte Lehrstellen-App für das Azubi-Recruiting verbessert Werbemöglichkeiten für Arbeitgeber.


Rund 40.000 Ausbildungsstellen deutschlandweit bietet der mobile Lehrstellenmarkt von meinestadt.de. Mit durchschnittlich mehr als 52.000 Usern pro Monat ist die Lehrstellen-App für iOS und Android von meinestadt.de eine Top-Anlaufstelle für alle, die einen Ausbildungsplatz suchen.

Mit dem neuen Werbeformat ‚Mobile Start‘ können sich Unternehmen ab sofort an prominenter Stelle dieser Lehrstellen-App präsentieren. Ausbildungsangebote der hier werbetreibenden Unternehmen erscheinen nach Wunsch in einzelnen Städten, Bundesländern und auch deutschlandweit, sofort nachdem  die App geöffnet wird.

Neue Such-Features – wie z. B. Umgebungssuche nach freien Lehrstellen oder nach sofort freien Lehrstellen – machen die App für Jugendliche noch attraktiver. Dazu Werner Wiersbinski, Bereichsleiter Stellenmarkt von meinestadt.de: „Während wir Lehrstellensuchenden eine noch intuitivere und damit bedienerfreundliche Menüführung bieten, haben Unternehmen jetzt die Möglichkeit, ihre junge, mobile Zielgruppe direkt über unsere App anzusprechen und sich ihr als attraktiver Ausbildungsbetrieb zu präsentieren“.

Linkempfehlung

Portal meinestadt.de

zum kostenlosen Download der Ausbildungs-App

Artikel „Mobile Jobsuche immer beliebter“

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AZUBI-Akquise per Online-Video.


Junge Zielgruppen lassen sich durch Videos mehr ansprechen als durch reine Textanzeigen, so sagt Susanne Nitsche, Referentin im Personalmarketing des weltweit tätigen Recycling-Dienstleisters ALBA.

Wie sich Ausbildung á la ALBA anfühlt, zeigt dieser These entsprechend ein neues Recruiting-Video, das zielgruppengerecht munter von JobTV24 produziert wurde. Witzig, authentisch und bunt präsentiert der zwischen Comicstyle und Realbild wechselnde Clip die Vielfalt der Arbeitswelt beim erfolgreichen Entsorgungsdienstleister. Thematisiert werden die verschiedenen Phasen einer Lehre: Kick-off-Veranstaltung, die Arbeit an verschiedenen Einsatzorten, Weiterbildung und Teambuilding-Maßnahmen  … alles, was interessiert – bis hin zur Übergabe des Abschlusszeugnisses.

Das Video vermittelt ein rundes Bild von der gebotenen Ausbildung. Es lohnt sich, diese professionelle Präsentation einmal anzuschauen.

Linkempfehlung:

Video ‚Ausbildung bei der ALBA Group

JobTV24

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Recruiting Days 2013 für Hotellerie, Gastronomie und Touristik.


Wieder einmal veranstaltet YOURCAREERGROUP AG von Februar bis April 2013 in fünf deutschen Städten Karrieremessen. In Hamburg, Berlin, München, Frankfurt und Köln haben die Besucher Gelegenheit, Unternehmen der Branche zu treffen und mit Personalern über Karrierechancen zu sprechen. Kostenfrei ist der Besuch der Recruiting Days für Bewerber.

Namhafte Unternehmen nutzen auch in diesem Frühjahr die Recruiting Days, um in persönlichen Gesprächen erste Kandidaten kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Neben bekannten Konzernen der Branche wie Accor Hospitality Germany, Leonardo Hotels, Marriott International, Mövenpick Hotels & Resorts oder RAMADA Germany & Switzerland sind auch einzelne Unternehmen wie das Hotel Bayerischer Hof, Hotel Bareiss, Der Öschberghof und noch viele andere vertreten, die in ersten persönlichen Gesprächen Kandidaten kennenlernen wollen.

Termine der Recruiting Days (jeweils 10 – 15:30 Uhr):
– Do., 07.02.2013 Hamburg Handwerkskammer Hamburg
– Mi., 20.03.2013 Berlin Ellington Hotel Berlin
– Do., 11.04.2013 München Sofitel Munich Bayerpost
– Mo., 15.04.2013 Frankfurt Radisson Blu Hotel, Frankfurt
– Mi., 17.04.2013 Köln MARITIM Hotel Köln

Begleitet werden die Recruiting Days von einem vielfältigen Rahmenprogramm. Interessante Arbeitgeber stellen sich in 20-minütigen Unternehmenspräsentationen vor. Der Bewerbungsmappencheck von erfahrenen Beratern der Konen & Lorenzen Recruitment Consultants bietet individuelle Hilfe bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen. Bei der Infoveranstaltung geben Personaler Ratschläge und Informationen zum Thema „Selbstmarketing im Internet“.

Auch 2013 werden die Recruiting Days wieder vom Karrieremagazin YOUCA begleitet – einem zusätzlichen Informationsmedium rund um die Branche. Neben sämtlichen Informationen zu den Karrieremessen geben Mitarbeiter aus der Branche Einblick in ihren Berufsalltag, Auszubildende und Trainees berichten über ihre Erfahrungen und Quereinsteiger berichten über ihren Einstieg in die Hotellerie. Das Magazin ist online erreichbar unter:

Über die YOURCAREERGROUP AG

Unter dem Dach der YOURCAREERGROUP AG werden die einzelnen Jobbörsen HOTELCAREER, GASTRONOMIECAREER und TOURISTIKCAREER geführt. Das erste Produkt der YOURCAREERGROUP AG war die Internet Jobbörse HOTELCAREER, die 1999 gegründet wurde.Neben Schaltung von Stellenanzeigen und Nutzung der Lebenslaufdatenbank bietet die YOURCAREERGROUP AG eine internetbasierte Technologie zur Bewerberverwaltung an, die auf die Bedürfnisse der Hotellerie zugeschnitten ist. Diese Software deckt den kompletten Online-Rekrutierungsprozess ab.

Linkempfehlung:

http://www.recruitingdays.de

http://www.recruitingdays.de/download/1/Karrieremagazin_2013.pdf

http://www.konen-lorenzen.de/

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www.yousty.de – Plattform für Azubi-Recruiting jetzt auch in Deutschland.


Die Yousty Media AG startet ihr Angebot für zeitgemäßes Azubi-Recruiting auch in Deutschland. Auf der Social Media-Plattform http://www.yousty.de finden Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland Informationen über Ausbildungsbetriebe durch besonders glaubwürdige Fürsprecher: Azubis, die schon in den Unternehmen tätig sind. Ausbildungsbetriebe erhalten mit dem Online-Berufsnetzwerk für Jugendliche eine Möglichkeit, auf Augenhöhe mit qualifizierten potenziellen Auszubildenden ins Gespräch zu kommen.
Für viele Unternehmen wird das Recruiting von Azubis zunehmend zur Herausforderung. Hier ist der War for Talent längst angekommen. Ausbildungsbetriebe haben es mit einer sehr jungen Zielgruppe zu tun, für die sie Social Media-Kanäle intensiv, kontinuierlich und professionell bespielen müssen. Für ein solches Community-Management aber fehlt es selbst bei großen Ausbildungsbetrieben in aller Regel an Know-how und Manpower.Diese Lücke schließt in Deutschland jetzt http://www.yousty.de. Yousty entstand zunächst in der Schweiz und ist seit 2009 online. Mit Gründung der Yousty Media AG wurde im September 2012 der Eintritt in weitere europäische Märkte vorbereitet. Kernstück der Plattform ist der Auftritt von Azubis aus den Kundenunternehmen von Yousty, die als Botschafter ihres Ausbildungsbetriebs um neue Azubis werben. Zudem betreuen derzeit vier hauptberufliche Community-Manager intensiv die Nutzer der Plattform sowie die mehr als 20.000 Fans der Yousty-Page auf Facebook.
Den Markteintritt in Deutschland verantwortet Ralph Dennes. Seit Januar 2013 verstärkt der 46-Jährige die Geschäftsführung der Yousty Media AG. Bis Ende 2012 war Dennes als Partner der Promerit HR + IT Consulting AG tätig. Dort hatte er sieben Jahre lang die erfolgreiche Entwicklung der auf Talent Management spezialisierten Unternehmensberatung mit vorangetrieben – und im Rahmen verschiedener Kundenprojekte auch intensiv an Azubi-Recruitingthemen gearbeitet. Seine Karriere begann Dennes als Auszubildender zum Groß- und Einzelhandelskaufmann. Nach Ausbildung, Studium und MBA war er vor seinem Eintritt bei Promerit unter anderem als Berater im Vertrieb von SAP tätig.Dennes tritt als Partner an die Seite von Yousty-Gründer Urs Casty (46 Jahre). „Yousty füllt eine gravierende Lücke in der Azubi-Gewinnung deutscher Ausbildungsbetriebe. Wir agieren im Netz als verlängerter Arm unserer Kunden, vor allem im Dialog und in der aktiven Ansprache“, sagt Casty. Yousty hat in Deutschland schon mehrere bedeutende Ausbildungsbetriebe wie AOK, BMWund Deutsche Telekom gewonnen. „In diesem Jahr ist eine intensive Vertriebsoffensive bei bundesweit rekrutierenden Ausbildungsbetrieben sowie Unternehmen in fünf wirtschaftlich starken Kernregionen mit hohem Bedarf an Auszubildenden geplant“, berichtet Dennes.
Über Yousty
Auf Yousty entdecken Schülerinnen und Schüler attraktive Ausbildungsbetriebe. Sie finden dort Infos aus erster Hand, Porträts von Azubis aus ihren Wunschunternehmen und verschiedene Möglichkeiten, Fragen zur Ausbildung zu klären. Unternehmen nutzen Yousty, um sich bei Schülerinnen und Schülern im Internet zeitgemäß als Ausbildungsbetrieb der Wahl zu empfehlen und passende Azubis zu rekrutieren. Betreiber des Online-Berufsnetzwerks für Schülerinnen und Schüler in Deutschland ist die Ende 2012 gegründete Yousty Media AG. http://www.yousty.de

Originaltext: Yousty Media AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/107807 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_107807.rss2Pressekontakt: Yousty Media AG Business Development Deutschland Bianca Baar Platanenweg 28 D-73312 Geislingen Tel.: +49 7331 951569 E-Mail: bianca.baar ( ) yousty.de

 

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Ausbildungsmarketing: wirksamer Gegenschlag wegen unbesetzter Ausbildungsplätze


Autor: Ines Böttger von www.text-personalmarketing.de

Ein paar Monate vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres waren im Juni 2011 ungefähr 40.000 Ausbildungsplätze bundesweit noch unbesetzt. Heinrich Driftmann, der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) befürchtet zu Recht: „Den Lehrstellen gehen die Bewerber aus.“ Gegenüber dem Vorjahr ist die Anzahl der unbesetzten Ausbildungsstellen sogar um 25% angestiegen. Außerdem schätzt Heinrich Driftmann  die Zahlen der unbesetzten Ausbildungsplätze zum Beginn des Ausbildungsjahres auf insgesamt 55.000.

Zahlen über den Ausbildungsmarkt im August 2011 auf der Webseite der wdr-Lehrstellenaktion untermauern diese Befürchtung. Denn allein in Nordrhein-Westphalen waren im August noch 15.000 freie Ausbildungsstellen verfügbar. Die Interessenvereinigung der bayrischen Wirtschaft (vbw) greift ebenfalls Zahlen der Bundesagentur für Arbeit auf, die belegen, dass gegenüber 494.000 gemeldete Ausbildungsplätzen diesen Jahres  520.400 gemeldete potentielle Bewerber eingegangen sind.

Obwohl sich das Verhältnis von offenen Stellen zu Bewerben laut den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit gegenüber dem Vorjahr deutlich gebessert hat, bleiben viele Ausbildungsplätze unbesetzt. Der Grund für die klaffende Lücke  offener Ausbildungsplätze liegt in vielen Fällen an ungeeigneten Bewerbern. Grundsätzlich reicht die fachliche Qualifikation zahlreicher Bewerber für den Ausbildungsplatz einfach nicht aus. Ein weiterer Grund ist, dass potentielle Bewerber lieber ein Studium aufnehmen, als eine Ausbildung zu absolvieren.

Angesichts dieser Tatsachen sind die Personalverantwortlichen in den Unternehmen am Zug, geeignete qualifizierte Bewerber zu gewinnen und das gelingt Ihnen am besten mit der Begeisterung für genau Ihr Unternehmen. Wie Sie die Aufmerksamkeit geeigneter Kandidaten auf Ihr Unternehmen lenken und zukünftig freie Stellen schneller und effektiver besetzen können, lesen Sie in unserem Artikel über Ausbildungsmarketing.

Welche Voraussetzungen müssen vorhanden sein, um die heutige Generation der Auszubildenden anzusprechen und für Ihr Unternehmen zu begeistern?

Die heutige Generation der Jugend zeichnet sich vor allem aus durch die Begeisterung für das Internet und die sozialen Netzwerke. Denn die Bezeichnungen Generation Internet, Digital Natives oder auch die Net Generation gibt es nicht ohne Grund. Jugendliche von heute sind nicht nur mit dem Internet aufgewachsen, sondern Blogs, Chatrooms, Facebook, Twitter, studiVZ, schuelerVZ, YouTube und andere gehören zum Alltag genauso dazu, wie das Zähne putzen oder essen und schlafen. Was liegt da näher, als die Auszubildenden eben über diese Kanäle anzusprechen und zu überzeugen, dass in Ihrem Unternehmen die passende Berufsausbildung auf Sie wartet? Ein Schlüsselseminar dazu ist das 2-Tages-Praxis-Seminar Azubi-Recruiting und Ausbildungsmarketing von Ausbildungsmarketing.com im Kloster Frauenwörth im Chiemsee. – Klicken Sie auf den Link – und Sie erhalten umfassende Informationen zu diesem Powerseminar und können sich Details zu Inhalt und Tagungsort sogar in einem 5-Minuten-Video betrachten.

Beispiele für konkrete Maßnahmen im Ausbildungsmarketing

Treffsichere und optisch aufbereitete Maßnahmen im Recruitingprozess können neben einer ansprechenden Karriere-Webseite vor allem auf YouTube gestellte Videos sein, welche die jugendliche Zielgruppe ansprechen und überzeugen, sich bei Ihnen zu bewerben. Beispiele für Recruiting Videos finden Sie zusammengestellt auf dem Personalmarketingblog von Lutz Altmann (Artikel von Anja Schwarting).

Auch die Logistik und Transportbranche hat auf Grund von ca. 11.000 fehlenden Auszubildenden die Initiative Hallo Zukunft aus dem März 2011 weiter ausgebaut. Ansprechend umgesetzt ist das Online-Tagebuch der Auszubildenden, damit potentielle Kandidaten einen realen Einblick in den zukünftigen Alltag eines Auszubildenden erfahren.

Der wdr stellt auf seiner Webseite wdr-Lehrstellenaktion eine ganz andere Möglichkeit für Unternehmen vor, die Auszubildende suchen und persönlich kennenlernen möchten. Das „Azubi-Speed-Dating“ veranstaltet von den Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammer. Beim Speed-Dating lernen sich innerhalb einer kurzen Zeitspanne mehrere Unternehmen und potentielle Auszubildende kennen. Für ein erstes persönliches kurzes Kennenlernen ist dieses Recruiting-Event optimal geeignet.

Ein funktionierendes Azubi-Recruiting-System und effektives Ausbildungsmarketing – das ist der Schlüssel, der Ihrem Unternehmen Vorsprung und Zukunft sichert.

 

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