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Recruiting-Trends 2017: Welche Goodies halten Mitarbeiter bei der Stange?


Das unter anderem untersuchte die Agentur für HR-Kommunikation Kienbaum Communications und das Staufenbiel Institut in der Studie ‚Recruiting Trends 2017

Studie 'Recruiting-Trends 2017', © Kienbaum-Communications & Staufenbiel-Institut.

Studie ‚RecruitingTrends 2017‘, © Staufenbiel Institut & Kienbaum Communications.

Um Mitarbeiter langfristig zu binden, setzen die Unternehmen in erster Linie auf flexible Arbeitszeiten. Darüber freuen sich Mitarbeiter in 91 Prozent der befragten Unternehmen. Platz zwei und drei der beliebtesten Benefits belegen die betriebliche Altersvorsorge mit 81 Prozent und das Home-Office mit 73 Prozent. Etwas abgeschlagen sind der Betriebshund und das Familienbüro. 17 Prozent der Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, den Wauwau mitzubringen, elf Prozent bieten ein Familienbüro.

Für die Studie wurden im Herbst 2016 knapp 300 Personalverantwortliche in Deutschland befragt.  Diese erhielten in den vergangenen zwölf Monaten rund 736.500 Bewerbungen erhalten und führten mehr als 177.000 Vorstellungsgespräche.

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Zum Download ‚Recruiting Trends 2017‘

Das duale Studium – die Chance für Studierende und Unternehmen.


Das duale Studium verknüpft Theorie und Praxis. Seine Besonderheit sind die ausgedehnten Praxisphasen in Unternehmen. Diese Arbeitsphasen ermöglichen es, die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse sofort in der Praxis umzusetzen und umgekehrt sich ganz gezielt auf praktische Probleme hin orientiert im Studium zu bilden. Das erworbene Wissen wird sinnvoll vernetzt und kann sofort auf tatsächliche Probleme angewandt werden. Davon profitieren Studierende und Unternehmen gleichermaßen. Der Studierende ist direkt in den Betriebsalltag eingebunden und hat gute Chancen, sich bereits während seiner Ausbildung für einen attraktiven Job seiner Neigung zu profilieren. Unternehmen haben die Möglichkeit, sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren und künftige Fach- und Führungskräften frühzeitig an sich zu binden.

Es gibt vier verschiedene Arten, dual zu studieren:

1. Das ausbildungsintegrierende Duale Studium

Ausbildungsintegrierende duale Studiengänge versorgen die Studierenden mit Berufserfahrung, einem Studienabschluss und einem Gesellenbrief. Das Studium ist also in eine normale Ausbildung integriert, und der Alltag der Studierenden findet zwischen Ausbildungsbetrieb, Berufsschule und Hochschule statt.

  1. Das praxisintegrierte duale Studium

integriert längere praktische Arbeitsphasen in einem Betrieb in ein Hochschulstudium. Der Alltag der Studierenden findet also phasenweise an der Hochschule und phasenweise im Betrieb statt. Eine Ausbildung wird nicht abgeschlossen, nur der Studienabschluss ist am Ende erworben.

  1. Das berufsbegleitende duale Studium

Wer bereits einen Vollzeitjob ausübt und nebenbei studieren will, der sollte über einen berufsbegleitenden dualen Studiengang nachdenken. Studiert wird in Teilzeit und mehr oder minder unabhängig von der Berufstätigkeit, dennoch stehen die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten sofort im Beruf zur Verfügung.

  1. Berufsintegrierte duale Studiengänge

Diese Studiengänge finden parallel zu einem Teilzeit-Job statt.

Diese vier unterschiedlichen dualen Studienformen unterscheiden sich natürlich auch hinsichtlich Gehalt und Studiengebühren. Während ein ausbildungsintegrierendes duales Studium nicht mehr als ein Ausbildungsgehalt generiert, ist ein praxisintegriertes duales Studium zumindest phasenweise mit einem mehr oder minder normalen Gehalt verbunden. Wer einen berufsbegleitenden dualen Studiengang absolviert, erhält natürlich das volle Gehalt, während der Teilzeit-Job beim berufsintegrierten dualen Studium wie ein normaler Teilzeit-Job vergütet wird. Die Studiengebühren sind dagegen nicht nur vom Modell abhängig, sondern auch von Hochschule oder Universität und dem individuellen Studiengang sowie der Studiendauer.

Mögliche Studiengänge

Die Idee des dualen Studiums in jeglicher Art kommt ursprünglich aus Baden-Württemberg, und finden hier auch immer noch die meisten Möglichkeiten. Thematisch ist das duale Studium ein bisschen eingeschränkt: Nicht zu jeder Ausbildung gibt es den passenden Studiengang, und nicht zu jeder Fachstudienrichtung findet sich ein passender Ausbildungsplatz. Ausbildende Betriebe, die duale Möglichkeiten anbieten, sind oft die Großen ihrer Branche. So zum Beispiel der B2B-Händler KAISER+KRAFT, der ein Musterbeispiel für die duale Ausbildung darstellt.

KAISER+KRAFT bietet viele Möglichkeiten quer durch alle Fachgebiete. Die bei weitem größten Möglichkeiten der unterschiedlichen Formen des dualen Studiums hat man in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Wirtschaft. Technische Studiengänge werden inzwischen ebenfalls häufig in einer der dualen Formen angeboten. Sehr spezielle Fachrichtungen wie Handel, Kommerz, Wirtschaftsinformatik, Businessmanagement und dergleichen sind ebenfalls möglich.

Nicht alle Hochschulen und Universitäten bieten alle Möglichkeiten.

Die unterschiedlichen Formen des dualen Studiums werden in erster Linie von (Fach-) Hochschulen und Berufsakademien angeboten. Die deutschen Universitäten tun sich mit diesen Modellen etwas schwer, denn die ganz klar praktisch orientierten Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten der dualen Studienformen widersprechen dem stark theoretisch orientierten Studium Generale der Universitäten. Welche Betriebe die dualen Studiengänge tragen, hängt nicht zuletzt von der mehr oder minder engen Zusammenarbeit zwischen den Bildungsinstitutionen und den Betrieben zusammen: Es muss im Einzelfall erfragt werden. Datenbanken online können aber für eine erste Orientierung hilfreich sein. Wer sich gezielt bei einem Betrieb auf ein duales Studium bewirbt, ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite: Der Studienplatz ist in diesem Fall garantiert.

 

Linkempfehlung


Wegweiser Duales Studium

KAISER+KRAFT

Mitarbeiterwünsche zum Advent.


Geld, freie Tage – und eine Weihnachtsfeier.

„In der Weihnachtszeit wissen Mitarbeiter Sonderzahlungen und freie Tage ganz besonders zu schätzen“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. Immerhin erhalten laut Hans-Böckler-Stiftung 55 Prozent der Beschäftigten in Deutschland Weihnachtsgeld.

© obs/ManpowerGroup Deutschland GmbH

Mit freundlicher Genehmigung durch obs/ManpowerGroup Deutschland GmbH

Genau das bestätigt eine Umfrage der ManpowerGroup Deutschland, für die im November 1.015 Bundesbürger befragt wurden. Gefragt sind handfeste Vorteile: 64 Prozent der Angestellten bringt eine Sonderzahlung in festliche Stimmung.Vier von zehn Angestellten wünschen sich Urlaub zwischen den Jahren. Eine Überraschung vielleicht: Die betriebliche Weihnachtsfeier ist den Deutschen fast genauso wichtig wie Geld und Urlaub und steigert die Verbundenheit mit dem Unternehmen.

Über die ManpowerGroup: Mit mehr als 27.000 Mitarbeitern zählt die ManpowerGroup zu den drei größten Personaldienstleistern in Deutschland.

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ManpowerGroup Deutschland

Mitarbeiterbindung – Die betriebliche Weihnachtsfeier


                                                                                

Erfolgreich auf den Hund gekommen …


Vierbeiner sind gern gesehene Kollegen am Arbeitsplatz.

Die Karriere-Plattform Glassdoor gibt Bewerbern einen Einblick in den Joballtag und die Unternehmenskultur am Arbeitsplatz. Zum Beispiel können Arbeitgeber auf der Plattform angeben, ob Bürohunde erlaubt sind – und Mitarbeiter können bewerten, wie sie

 © Glassdoor

© Glassdoor

zum Wau-Wau im Büro stehen. Glassdoor hat diese Bewertungen nach dem Stichwort Bürohund untersucht: Das Resultat: Der Bürohund hat Zukunft.

Gesündere, motiviertere Mitarbeiter – ein Vorsprung im „War for Talents“. 

Das zeigt die steigende Nachfrage nach Beratung und adäquaten Lösungen, die der Bundesverband Bürohund e.V. seit einem Jahr registriert. Die Interessengemeinschaft – Motto DOG-IN statt BURN-OUT – hat inzwischen rund 3.000 Unterstützer und Förderer, rund ein Drittel davon Unternehmen. Sie alle setzen sich für die Bekämpfung psychischer und stressinduzierter Erkrankungen im Arbeitsleben ein – mithilfe der Eingliederung von Vierbeinern im Büro.

Die Interaktionen zwischen Mensch und Hund kann den Stress im Job reduzieren.

Eine Experimentalstudie der Virginia Commonwealth University belegt, dass das Stresslevel von Mitarbeitern bei Anwesenheit eines Hundes gegenüber Vergleichsgruppen ohne Hund im Verlauf des Arbeitstags signifikant sinkt*. Schwedische Wissenschaftler fanden zudem heraus, dass bei der Begegnung zwischen Mensch und Hund die Produktion des Hormons Oxytocin aktiviert wird, das direkt zur Senkung der Stresshormone Insulin und Cortisol beiträgt**.

„Die Vorteile für Arbeitnehmer liegen klar auf der Hand: Die Ausschüttung von Oxytocin, auch ,Feel-Good-Hormon’ genannt, macht gesünder, empathischer, loyaler und zufriedener. Das Risiko, psychisch oder körperlich zu erkranken, wird reduziert. Daraus ergeben sich greifbare Vorteile für Arbeitgeber, nämlich motiviertere Mitarbeiter, die zielführender arbeiten und einen geringeren Ausfallaufwand verursachen“, so Markus Beyer, 1. Vorsitzender des Bundesverband Bürohund e.V.

* Barker, Randolph T. (2012): Virginia Commonwealth University. www.emeraldinsight.com/doi/pdfplus/10.1108/17538351211215366

** Handlin, Linda (2010): Swedish University of Agricultural Science. http://pub.epsilon.slu.se/2423/

 

Über Glassdoor

Glassdoor ist die Job- und Recruiting-Plattform, die Stellenausschreibungen mit anonym geteilten Arbeitgeberbewertungen, Sternewertungen und Gehaltsinformationen kombiniert. Glassdoor ist seit 2008 aktiv und bietet inzwischen Stellenangebote und Daten für mehr als 600.000 Arbeitgeber in 190 Ländern.

Linkempfehlungen

Glassdoor

Bundesverband Bürohund e.V.

 

Wir brauchen einen Arbeitgeber-Claim.


Erstveröffentlichung am 13.10.2016 auf Yourfirm-Mittelstandsblog

Möglichst so etwas Knackiges wie ‚Geiz ist geil‘. Aber natürlich seriös und bezogen auf Unternehmen und Mitarbeiter. Sie wissen schon, was wir meinen …

… und weiter: „Wir sind ein erfolgreiches mittelständisches Familienunternehmen, jetzt schon in dritter Generation. Bei uns arbeitet man gern, weil wir unseren Mitarbeitern einiges  bieten. Wir sehen uns als ausgezeichneten Arbeitgeber und wollen das mit einem Claim auf unserem neuen Karriereportal ´rüberbringen. Orientieren Sie sich einfach an unserem Briefing, da steht alles Wichtige drin. Brauchen Sie bloß noch umzusetzen. Doch gleich vorab, für die paar Worte finden wir Ihr Honorarangebot ziemlich hoch. Darüber müssen wir nochmal reden …“.

Das haben wir dann auch getan. Ich habe die paar üblichen Federn gelassen, hatte den Auftrag in der Tasche und 28 Seiten Briefing in der Mail. 28 Seiten!!! Da hat man entweder Wichtiges zu sagen – oder eben nicht. Und brieft in der schlichten Hoffnung, dass viel viel helfen möge.

Der geplante Claim war natürlich Chefsache.

Marketing steuerte dazu die Story vom unermüdlichen Schaffen der Gründer und den zukunftsweisenden Erfolgen von heute bei. Irgendwo zwischen den Seiten 15 und 20 positionierte sich HR mit dem Klassiker: „Der Mitarbeiter steht im Fokus und ist bei uns anders als in den Großkonzernen keine Nummer, sondern wird auch als Mensch geschätzt. Und weil es unsere Mitarbeiter sind, die zum Erfolg des Unternehmens beitragen, ist der Erfolg auch ihr Erfolg usw. usw.“

Eingebettet in viel Wolkiges kamen die Hard Facts,

die der Claim widerspiegeln sollte: Ein familienfreundlicher Arbeitgeber, familienfreundlich fett hervorgehoben, innovativ, wertschätzend im Umgang miteinander, selbstständiges Arbeiten erwünscht, eigene Ideen nicht untersagt, gezielte Fort- und Weiterbildung, Extras wie ein Zuschuss zur Direktversicherung als Rentenverstärker …

Drei bis sechs Worte (möglichst) sollten das nun allumfassend richten. Los ging’s. In den nächsten Tagen trug ich die Kernbotschaft des Briefings  – familienfreundlich mit 5 Sternchen – in mir. Bei so einem Job setzt man sich nicht einfach vor den Rechner und legt los. Man verinnerlicht und bebrütet, verrennt sich, ist hoch gestimmt, weil man glaubt, man hat es – und stürzt ab, weil man die gerade noch goldenen Worte als blanken Bullshit empfindet. Und irgendwann – man kann es kaum glauben – hat man, was einen sogar selbst überzeugt. Ja, das ist es und nur das kann es sein! (Die obligaten zwei Alternativen zum Abschießen – ohne ‚die‘ geht’s nie – gehen dann eher flott von der Hand.)

Der Rest ist schnell erzählt.

Der Kunde war spontan begeistert und glücklich. Dann … zwei Tage später der Anruf: „Wissen Sie, eigentlich ist unser Unternehmen ja gar nicht so sehr familienfreundlich, können wir nicht … “.

Alles gelaufen. Sie wissen ja, zieht man in einem sorgsam aufgebauten Konservenstapel die tragende Dose raus, gibt’s auch oben kein Halten. Der Claim fokussierte das Familienfreundliche – und war damit geplatzt wie eine Seifenblase. Wie es weiterging, ist eine ganz andere Geschichte …

Was möchte ich Ihnen ans Herz legen, wenn Sie einen Arbeitgeber-Claim brauchen:

  • Überbriefen Sie nicht – weniger ist meistens mehr.
  • Differenzieren Sie in der Selbstsicht auf Ihr Unternehmen zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Benennen Sie ihre USPs klar und wahr – im Zweifelsfall ist die Meinung der Mitarbeiter näher an der Realität als die Sichtweise der Chefetage.
  • Besetzen Sie nur Begriffe, die durch Ihren gelebten Alltag auch abgedeckt sind. Wer von Karrierechancen spricht, sollte ‚die‘ auch bieten.

Ein ordentlicher Claim macht Sinn, Ihren Fachkräftemangel lösen Sie damit nicht.

Und so bekannt wie das bekannte Unternehmen mit dem inzwischen ausrangierten  ‚Geiz ist geil – Kultclaim‘ werden Sie auch kaum. Der Spruch, der das Zeug zum geflügelten Wort hat, muss nicht nur gut sein, sondern vor allem mit Geld ohne Ende in allen Medien und Kanälen nachhaltig kommuniziert werden.

Linkempfehlung 

Jobbörse Yourfirm – Top-Jobs im Mittelstand

Was Google als Arbeitgeber so erfolgreich macht …


„Geben Sie den Mitarbeitern ihre Freiheit – und Sie werden ein Wunder erleben“ 

… das ist die Kernbotschaft von Work Rules, dem Buch zu Google als Arbeitgeber, das einen tiefen Einblick in das Erfolgsgeheimnis der Google Firmenkultur ermöglicht. Der Autor Laszlo Bock leitet das Personalressort bei Google, einschließlich aller Bereiche, die mit der Anwerbung, Entwicklung und

Work Rules.Wie Google die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben, verändert. Print-Ausgabe 370 Seiten, © Verlag Vahlen

Mitarbeiterbindung zu tun haben. Während seiner Zeit bei Google wurde das Unternehmen über 100 Mal zum herausragenden Arbeitgeber erklärt. Führungskräften gibt er diese Tipps mit auf den Weg:

1. Stiften Sie Sinn

Wer einen Sinn in seiner Tätigkeit erkennt, arbeitet produktiver. Aufgabe jeder Führungskraft sei es, dem einzelnen Mitarbeiter diesen Sinn aufzuzeigen.

1. Vertrauen Sie Ihren Mitarbeitern

Das ist die Kernbotschaft des Buches.

2. Stellen Sie Mitarbeiter ein, die besser sind als Sie selbst

Sind neun von zehn neuen Leuten besser als Sie selbst, so können Sie mit Ihrer Einstellungskultur zufrieden sein, so Laszlo Bock

3. Managen Sie Entwicklung und Leistung richtig

Chefs sollten Entwicklungsgespräche ständig führen, nicht nur einmal im Jahr, appelliert Bock. Und rät, Mitarbeiter durch eine Gruppe verschiedener Manager beurteilen zu lassen. Je umfassender das Bild sei, umso fairer.

4. Machen Sie die besten Mitarbeiter zu Trainern

Die These des HR-Managers Bock: Wer in Worte fasst, was er tut, reflektiert sich und seine Arbeit. Dadurch kommt er nicht nur selbst weiter, sondern dient auch anderen als Lehrer.

5. Seien Sie sparsam – und großzügig

Chefs können für ihre Mitarbeiter vieles tun, was wenig oder sogar nichts kostet: wie Essenslieferungen mit einem Sandwichladen vereinbaren. Bock spricht auch von „dicken Schecks“. Diese sind angebracht, wenn zum Beispiel ein Mitarbeiter Familienzuwachs erwartet. Wer sich in „zutiefst menschlichen Momenten“ menschlich zeigt, zeigt, was ihm der einzelne Mitarbeiter wert ist.

6. Entlohnen Sie ungleich

Zehn Prozent der Mitarbeiter erwirken 90 Prozent des Erfolgs, so Bocks Faustformel. Diese 10 Prozent sollen entsprechend entlohnt – und gefeiert – werden.

7. Geben Sie Impulse

Jeder solle versuchen, seine Umgebung positiv zu beeinflussen, sagt Bock. Wer die Zusammenarbeit in seinem Team fördern will, aber beobachtet, dass alle in Nischen festsitzen, sollte Wände einreißen.

8. Fangen Sie immer wieder von vorn an

Über 30 Mal wurde Google vom Great Place to Work Institute zum besten Arbeitgeber gewählt, weiß Bock stolz zu berichten. Bock ist überzeugt davon, dass die genannten Tipps ihren Anteil daran haben. Wer damit durch ist, sollte wieder von vorn anfangen – Change und Verbesserung sind Daueraufgaben.

Google gehört zu den attraktivsten Arbeitgebern weltweit und erhält jährlich etwa zwei Millionen Bewerbungen für wenige Tausend offener Stellen.

Die Personalauswahl ist härter als an den Universitäten Harvard, Yale oder Princeton, und doch zieht das Unternehmen die talentiertesten Menschen an. Was macht Google so attraktiv? Work Rules gibt darauf interessante Antworten und zeigt, dass sich das Erfolgsgeheimnis von Google im Umgang mit seinen Mitarbeitern kopieren lässt – in großen wie in kleinen Organisationen, von einzelnen Mitarbeitern wie von Managern. Entscheidende Voraussetzung dafür ist, den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenzubringen. 2010 wurde Laszlo Bock vom Magazin Human Resource Executive als „Human Resources Executive of the Year“ ausgezeichnet. 2014 gelangte Laszlo als einziger HR-Executive auf der Liste der „zehn einflussreichsten Menschen im Bereich HR“ des Jahrzehnts.

Linkempfehlung:

Erhältlich bei Amazon

 

Alle neu macht der Mai: Das neue Monster ist da.


Die Karrierebörse Monster startet in allen Metropolregionen eine neue Werbekampagne, die Radio-, Digital-Out-of-Home- und digitale Maßnahmen sowie Werbung in den sozialen Medien und TV umfasst.

Den Jobsuchenden wird ein neuer, mutiger Monstercharakter vorgestellt, der hervorsticht und einen hohen Wiedererkennungswert hat. In zahlreichen

Das Key-Visual der neuen Monster-Kampagne. © Monster

Das Key-Visual der neuen Monster-Kampagne. Quelle: obs/Monster Worldwide Deutschland GmbH/Monster Deutschland GmbH

Werbekanälen, von Social Media, YouTube über Digital-Out-of-Home-Werbung, wird das Monster zu sehen sein. Das Key Visual – das Monster – ist die Botschaft: Monster scheut keine Mühen und Anstrengungen, um Arbeitssuchende dabei zu unterstützen, den Job zu bekommen, der richtig für sie ist. Dabei wird die Leidenschaft und Entschlossenheit hervorgehoben, die die Marke Monster auszeichnet und die Kandidaten mit dem Selbstbewusstsein und den Werkzeugen ausstattet, um den Job zu finden, den sie wirklich verdienen.

Einführung der digitalen Out-of-Home Kampagne

Durch die Platzierung aufmerksamkeitsstarker Spots auf digitalen Bildschirmen werden über 400 Millionen Kontakte hergestellt. Weiterhin wird Monster den Fokus auf Radio beibehalten und auf den vorherigen Aktivitäten und Formaten aufbauen, die sich als so erfolgreich herausgestellt haben. Zudem zielt Monster darauf ab, die Generation Y im Radio zu erreichen. Videoanimationen und digitale Anzeigen, die die Kampagne zum Leben erwecken, werden  unter anderem auf YouTube, und etlichen zielgruppenaffinen Kanälen geschaltet. Gleichzeitig wird mit Videos und Posts auf Facebook, Twitter, Instagram, Spotify und Snapchat geworben.

Marc Irmisch, Vice President General Manager von Monster  betont: „Wir bei Monster haben das ganz klare Ziel, Menschen und Unternehmen zusammen zu bringen und ihnen die Möglichkeiten zu bieten, die sie verdienen. Das spiegelt die Investition in diese neue Kampagne wider. Unser Ziel ist es, jeden zu ermutigen, wo auch immer er sich gerade auf seinem Karriereweg befindet, den Mut aufzubringen, die richtige Aufgabe zu finden, indem er den Job, den er immer schon wollte, entdeckt und sich dafür bewirbt. Monster wird bei jedem Schritt auf diesem Weg für die Jobsuchenden da sein, um zu unterstützen und zu ermutigen. Gerade Millennials stehen im Spannungsfeld zwischen der hohen Erwartungs- und Anspruchshaltung an sich und den Job und der Realität des Arbeitslebens. Monster wird hier an der Seite der Kandidaten stehen mit Jobs, Tipps und wahrlich mächtigem Support. Wir sind sehr aufgeregt das ‚Monster‘, unseren Karriere-Champion, vorzustellen. Wir hatten sehr viel Spaß dabei, ihn zu entwerfen und freuen uns darauf, in Zukunft ganz eng mit und für die Jobsuchenden zu arbeiten!“

Linkempfehlung

www.monster.de

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Die Qualität der Kommunikation im Unternehmen entscheidet mit über die Qualität der Unternehmenskultur.


Ein gutes Betriebsklima in einem Unternehmen hängt von vielen Faktoren ab. Dabei spielen interne Gesprächsabläufe für die Verbesserung der Unternehmenskommunikation eine große Rolle. Neben einem guten Umgangston innerhalb des Kollegenkreises, kann viel für ein positives, soziales und zielorientiertes Miteinander getan werden. Aber wie kann sich dieses konkret ausdifferenzieren?

Einen informellen Gesprächsort für den kommunikativen Austausch nutzen. 

Eine gute Atmosphäre am Arbeitsplatz ist wichtig. Das wissen im Prinzip Arbeitgeber und Angestellte gleichermaßen. Für den Arbeitgeber kann dieser Umstand zugleich eine Produktivitätssteigerung bedeuten. Das informelle Gespräch in der Kantine, einem Ruheraum oder einer Büroküche ist beliebt und nicht zu unterschätzen. Wird von Seiten des Arbeitgebers sogar für das entsprechende Equipment wie Kaffeemaschine, Sitzgelegenheiten und einem Vorrat an Kaffee, frischem Obst und Nervennahrung gesorgt, kann sich der Plausch am Arbeitsplatz zum ergiebigen Mitarbeitergespräch entwickeln. Man kommt sich näher bei einer kleinen Pause in dem man den Austausch über Betriebliches mit der privaten Konversation verbindet. Dabei signalisiert die Bereitstellung von Aufenthaltsraum, Getränken & Co. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.

Große Anbieter sind auf diesen Zug bereits mit aufgesprungen.

Individuelle Lösungen für Büroflächen mit beispielsweise Kaffeevollautomaten regen die unternehmensinterne Gesprächskultur nachhaltig an. Es ist darauf zu achten, dass solche informellen Gespräche nicht „über“ Kollegen, sondern vielmehr gemeinsam mit Kollegen geführt werden. Ziel ist ein kleiner „Mikrokosmos“, in dem sich Angestellte entspannen. Dabei wird üblicherweise nicht ausschließlich Informelles ausgetauscht. Ganz von selbst kommt es auch zum Austausch arbeitsinterner Informationen. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Prozessabläufe im Unternehmen aus.

Interne Kommunikation als wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur. 

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die offene Kommunikation positiv und konstruktiv bleibt. Kollegenschelte ist ein No-Go und kontraproduktiv. Wird das beherzigt, ist der erste Schritt zu einer vertrauensvollen Kommunikationsbasis getan. Auch regelmäßige Feedbackgespräche zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern, in denen konstruktiv über Prozessabläufe gesprochen wird, sind nützlich. Genauso wie regelmäßige Teammeetings, in denen die Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen von internen Abläufen berichten und die Geschäftsführung zukünftige Aktivitäten transparent macht.

Eine offene Kommunikationskultur im Unternehmen setzt Offenheit von allen Beteiligten voraus.

 

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Wertschätzung im Betrieb – die unterschätzte Ressource.


Eine aktuelle Umfrage des Karriereportals Monster zeigt: Fast die Hälfte der Deutschen fühlt sich an ihrem Arbeitsplatz nicht ausreichend wertgeschätzt. Dabei ist Wertschätzung ein wichtiger Indikator für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Wo sich Mitarbeiter nicht als das wichtigste Kapital des Unternehmens fühlen, sondern über mangelnde Anerkennung klagen, führen tatsächliche und gefühlte Wertschätzungsdefizite zu handfesten Nachteilen für die Unternehmen:

  • Die Qualität der Leistung ist nicht so, wie sie sein sollte und könnte.
  • Die Produktivität sinkt.
  • Die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter – auch der Führungskräfte – leidet.
  • Das Betriebsklima wird schlechter.

Dazu Marc Irmisch, Vice President & General Manager bei Monster: „Eine Arbeitnehmer-Arbeitgeber Beziehung, die auf gegenseitiger Wertschätzung basiert, ist der Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Gerade auch die jüngeren Mitarbeiter, die Millennials, legen Wert auf kontinuierliches Feedback, was auch eine Form der Wertschätzung ist.“

Monster-Tipps für Chefs:  So können Sie Ihren Mitarbeitern mehr Wertschätzung zeigen:

1) Schenken Sie Ihren Mitarbeitern Aufmerksamkeit. Eine nette Begrüßung, ein ernstgemeintes Lob oder ein aufrechtes Dankeschön ist ein erster Schritt zu einem angenehmen Arbeitsumfeld. Lernen Sie Ihre Mitarbeiter besser kennen, dann klappt das mit dem Lob auch direkt besser.

2) Belohnungen: Nur loben reicht vielen Mitarbeitern als Art der Anerkennung nicht aus. Viele Unternehmen praktizieren daher formelle Belohnungen, wie den Mitarbeiter des Monats. Aber auch informelle Belohnungen, die individueller sind, ja sogar kreativ oder witzig sein können, sind ein Anreiz zur Motivation und eine Möglichkeit, Wertschätzung zu zeigen.

3) Schluss mit standardisierten Geschenken. Schon seit Jahren bekommen alle Frauen ihres Unternehmens zum Geburtstag einen Strauß Blumen? Lassen Sie sich etwas Neues einfallen! Geschenke, die von Herzen kommen, sind persönlicher und bleiben länger in Erinnerung. Zum Anfang reicht vielleicht auch eine persönliche Karte zu den Blumen – nehmen Sie sich diese Zeit.

4) Stehen Sie zu Ihrem Wort. Machen Sie keine falschen Versprechungen: haben Sie Ihren Mitarbeitern einen neuen Pausenraum zugesichert, sollten Sie dieses Vorhaben auch alsbald umsetzen – schieben Sie die Realisierung der Mitarbeiterwünsche nicht unnötig auf. So zeigen Sie, dass Ihnen Ihre Mitarbeiter wichtig sind.

Monster-Tipps für Arbeitnehmer: So bringt Ihnen Ihr Chef Wertschätzung entgegen:

1) Bieten Sie ein offenes Ohr an. Einer Ihrer Kollegen verschwindet in einem riesigen Haufen unerledigter To Do’s und der Tag neigt sich langsam dem Ende zu. Bemerken Sie, dass ein Kollege so richtig durchhängt, ist es eine nette und unkomplizierte Geste, ein Gespräch oder einfach „Hilfe“ anzubieten. Sie beweisen damit Loyalität und man wird sich merken, dass man sich auf Sie verlassen kann. Das dankt Ihnen auch der Arbeitgeber.

2) Setzen Sie Grenzen. Gerade zu Beginn eines neuen Jobs ist es wichtig, die persönlichen Grenzen der Belastbarkeit zu definieren. Mitarbeiter, die sich zu viel aufladen und das immerzu mit einem „Ja klar, mach ich auch noch“ kommentieren, geraten schnell in die Falle, Projekte nicht mit vollem Einsatz zu bearbeiten. „Neins“ können Ihnen Respekt verschaffen!

3) Ehrlichkeit zahlt sich aus. Ihr Chef spricht seit zehn Minuten über ein spezielles Feature, von dem Sie noch nie gehört haben. Sie nicken trotzdem fleißig weiter, weil Sie den Moment verpasst haben, Stopp zu sagen? Offen zuzugeben, dass man von einem Thema nicht viel Ahnung hat und kluge Fragen zu stellen, bleibt positiver im Gedächtnis, als Wissen vorzugeben, das man nicht hat.

4) Kompetenz ohne Höhenflug. Überlegenheit zu demonstrieren ist selten eine gute Idee, um Wertschätzung seitens der Kollegen zu erfahren. Allerdings ist fachliche Kompetenz sehr wohl dazu geeignet! Zeigen Sie ruhig, dass Sie etwas von Ihrem Spezialgebiet verstehen, und bieten Sie Hilfe an. Nur wenn Ihr Chef weiß, dass es etwas zu Wertschätzen gibt, kann es auch getan werden.

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Zum Karriereportal Monster

Ein ergonomisches Büro motiviert Mitarbeiter und hält sie gesund.


Bild Ergo-BüromöbelEin Großteil aller Erwerbstätigen ist an Computerarbeitsplätzen beschäftigt. Oft wird im Büro  mehr Zeit verbracht als in den eigenen vier Wänden.  Die Belastungen steigen. Berufsbedingte Krankheiten wie chronische Rücken- oder Kopfschmerzen sind Volkskrankheit.  Und ein Burn-out trifft längst nicht mehr allein gestresste Manager, sondern auch die ganz normalen Angestellten. Dabei weiß man: Wer sich wohlfühlt, bleibt eher gesund. Wer zufrieden ist, steht auch emotional hinter dem Unternehmen und bleibt ihm als Mitarbeiter erhalten. Optimierte Arbeitsbedingungen im Büroalltag sind deshalb ein sichtbares Zeichen von Wertschätzung – und damit und eine gute Investition in den Unternehmenserfolg.

Ergonomie und Arbeitssicherheit gehören zusammen

Ein ansprechendes Ambiente durch hochwertige Büroausstattung ist ein sinnvoller Beitrag, um das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Längst bestätigen Untersuchungen, dass eine stimmige Arbeitsumgebung die Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer und den sozialen Zusammenhalt im Unternehmen fördern. Design, Funktionalität und Sicherheit – darum geht es. Ergonomische Arbeitsplätze sind eine aktive Krankheitsprävention – und ‚die‘ spart jedem Betrieb bares Geld.  Zu einer ergonomischen Arbeitsumgebung gehören individuelle Einstellungsoptionen für  Bürostühle, Schreibtische und Monitore sowie ein ergonomisch-funktionales Design von Arbeitsgeräten. Weiter wichtig sind Faktoren wie Raumtemperatur, Lichtverhältnisse und Luftfeuchtigkeit. Bei Mobiliar – bitte auf ausreichend Stauraum achten, Bürotechnik und Arbeitsgeräten  optimiert eine intuitiv bedienbare Funktionalität die Arbeitsabläufe. Nicht zu vergessen sind Notfall-Ausstattungen wie Erste-Hilfe-Kits oder Kennzeichnungsmittel. Letztere müssen Fluchtwege, Notausgänge etc. unverkennbar markieren und den gültigen Sicherheitsnormen entsprechen.

Das ist bei der Bürogestaltung zu beachten

Eine gleichmäßige Ausleuchtung, idealerweise mit natürlichem Licht, ist ein ergonomisch wichtiger Beitrag für das Wohlbefinden der Mitarbeiter.  Zudem sollten die Lichtverhältnisse bedarfsgerecht regelbar sein. Das ermöglichen  Rollladenelemente, blendfreie Monitore und Laptops.  Schreibtische – eine ausreichend große Arbeitsfläche ist ein MUSS  –  dürfen keine scharfen Ecken und Kanten haben und sind im Idealfall höhenverstellbar. Ergonomisch geformte Bürostühle unterstützen das sogenannte ‚bewegte Sitzen‘ und stützen den Rücken auch bei stundenlangem Sitzen. Office-Stühle und –Sessel mit anpassbaren Arm- sowie flexiblen und gut federnden Rückenlehnen sollten heute Standard sein. Optimal ist es, wenn Mitarbeiter ihren Stuhl, Schreibtisch und den Monitor individuell einstellen und ausrichten können. Die  Arme sollten beim Tippen im rechten Winkel zum Oberkörper aufliegen und die Beine bequem in einem 90°-Winkel auf dem Boden aufsetzen. Ganz wichtig ist, dass grundlegende Sicherheitsaspekte beachtet werden. Stolperfallen durch nicht einwandfrei verlegte Teppichböden oder lose verlegte Leitungen haben schon unzählige Unfälle verursacht und Krankmeldungen ausgelöst. Die  Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Feuerlöscher und Verbandskästen ist schlichtweg Pflicht.

Mitarbeiter in die Neugestaltung Ihres Büros mit einbeziehen

Gesundheit und Sicherheit sind das A und O für motivierte Mitarbeiter. Ein nach sicherheitstechnischen Erkenntnissen gestalteter Arbeitsplatz – an dem man sich auch noch wohl fühlt – fördert das produktive Schaffen, die Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt die Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen. Der Kreativität in der stimmungsfördernden Gestaltung des Umfeldes sind kaum Grenzen gesetzt. Wählen Sie Bilder mit beruhigenden Farben und Motiven, Grünpflanzen zur Verbesserung der Atmosphäre, Oberflächen mit möglichst natürlicher Beschichtung – die Investition zahlt sich aus. Zur Orientierung empfehlen sich die internationalen Normen und Vorschriften der zuständigen Berufsgenossenschaften. Ein Übriges zum Gelingen tun Sie, wenn Sie Ihre Mitarbeiter im Rahmen von Budget und Zielsetzung an die Neugestaltung ihrer Büros beteiligen. Das schafft Vertrauen, vermittelt das Gefühl wichtig zu sein – schafft ein positives Wir-Gefühl.

 

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