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Was Google als Arbeitgeber so erfolgreich macht …


„Geben Sie den Mitarbeitern ihre Freiheit – und Sie werden ein Wunder erleben“ 

… das ist die Kernbotschaft von Work Rules, dem Buch zu Google als Arbeitgeber, das einen tiefen Einblick in das Erfolgsgeheimnis der Google Firmenkultur ermöglicht. Der Autor Laszlo Bock leitet das Personalressort bei Google, einschließlich aller Bereiche, die mit der Anwerbung, Entwicklung und

Work Rules.Wie Google die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben, verändert. Print-Ausgabe 370 Seiten, © Verlag Vahlen

Mitarbeiterbindung zu tun haben. Während seiner Zeit bei Google wurde das Unternehmen über 100 Mal zum herausragenden Arbeitgeber erklärt. Führungskräften gibt er diese Tipps mit auf den Weg:

1. Stiften Sie Sinn

Wer einen Sinn in seiner Tätigkeit erkennt, arbeitet produktiver. Aufgabe jeder Führungskraft sei es, dem einzelnen Mitarbeiter diesen Sinn aufzuzeigen.

1. Vertrauen Sie Ihren Mitarbeitern

Das ist die Kernbotschaft des Buches.

2. Stellen Sie Mitarbeiter ein, die besser sind als Sie selbst

Sind neun von zehn neuen Leuten besser als Sie selbst, so können Sie mit Ihrer Einstellungskultur zufrieden sein, so Laszlo Bock

3. Managen Sie Entwicklung und Leistung richtig

Chefs sollten Entwicklungsgespräche ständig führen, nicht nur einmal im Jahr, appelliert Bock. Und rät, Mitarbeiter durch eine Gruppe verschiedener Manager beurteilen zu lassen. Je umfassender das Bild sei, umso fairer.

4. Machen Sie die besten Mitarbeiter zu Trainern

Die These des HR-Managers Bock: Wer in Worte fasst, was er tut, reflektiert sich und seine Arbeit. Dadurch kommt er nicht nur selbst weiter, sondern dient auch anderen als Lehrer.

5. Seien Sie sparsam – und großzügig

Chefs können für ihre Mitarbeiter vieles tun, was wenig oder sogar nichts kostet: wie Essenslieferungen mit einem Sandwichladen vereinbaren. Bock spricht auch von „dicken Schecks“. Diese sind angebracht, wenn zum Beispiel ein Mitarbeiter Familienzuwachs erwartet. Wer sich in „zutiefst menschlichen Momenten“ menschlich zeigt, zeigt, was ihm der einzelne Mitarbeiter wert ist.

6. Entlohnen Sie ungleich

Zehn Prozent der Mitarbeiter erwirken 90 Prozent des Erfolgs, so Bocks Faustformel. Diese 10 Prozent sollen entsprechend entlohnt – und gefeiert – werden.

7. Geben Sie Impulse

Jeder solle versuchen, seine Umgebung positiv zu beeinflussen, sagt Bock. Wer die Zusammenarbeit in seinem Team fördern will, aber beobachtet, dass alle in Nischen festsitzen, sollte Wände einreißen.

8. Fangen Sie immer wieder von vorn an

Über 30 Mal wurde Google vom Great Place to Work Institute zum besten Arbeitgeber gewählt, weiß Bock stolz zu berichten. Bock ist überzeugt davon, dass die genannten Tipps ihren Anteil daran haben. Wer damit durch ist, sollte wieder von vorn anfangen – Change und Verbesserung sind Daueraufgaben.

Google gehört zu den attraktivsten Arbeitgebern weltweit und erhält jährlich etwa zwei Millionen Bewerbungen für wenige Tausend offener Stellen.

Die Personalauswahl ist härter als an den Universitäten Harvard, Yale oder Princeton, und doch zieht das Unternehmen die talentiertesten Menschen an. Was macht Google so attraktiv? Work Rules gibt darauf interessante Antworten und zeigt, dass sich das Erfolgsgeheimnis von Google im Umgang mit seinen Mitarbeitern kopieren lässt – in großen wie in kleinen Organisationen, von einzelnen Mitarbeitern wie von Managern. Entscheidende Voraussetzung dafür ist, den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenzubringen. 2010 wurde Laszlo Bock vom Magazin Human Resource Executive als „Human Resources Executive of the Year“ ausgezeichnet. 2014 gelangte Laszlo als einziger HR-Executive auf der Liste der „zehn einflussreichsten Menschen im Bereich HR“ des Jahrzehnts.

Linkempfehlung:

Erhältlich bei Amazon

 

Alle neu macht der Mai: Das neue Monster ist da.


Die Karrierebörse Monster startet in allen Metropolregionen eine neue Werbekampagne, die Radio-, Digital-Out-of-Home- und digitale Maßnahmen sowie Werbung in den sozialen Medien und TV umfasst.

Den Jobsuchenden wird ein neuer, mutiger Monstercharakter vorgestellt, der hervorsticht und einen hohen Wiedererkennungswert hat. In zahlreichen

Das Key-Visual der neuen Monster-Kampagne. © Monster

Das Key-Visual der neuen Monster-Kampagne. Quelle: obs/Monster Worldwide Deutschland GmbH/Monster Deutschland GmbH

Werbekanälen, von Social Media, YouTube über Digital-Out-of-Home-Werbung, wird das Monster zu sehen sein. Das Key Visual – das Monster – ist die Botschaft: Monster scheut keine Mühen und Anstrengungen, um Arbeitssuchende dabei zu unterstützen, den Job zu bekommen, der richtig für sie ist. Dabei wird die Leidenschaft und Entschlossenheit hervorgehoben, die die Marke Monster auszeichnet und die Kandidaten mit dem Selbstbewusstsein und den Werkzeugen ausstattet, um den Job zu finden, den sie wirklich verdienen.

Einführung der digitalen Out-of-Home Kampagne

Durch die Platzierung aufmerksamkeitsstarker Spots auf digitalen Bildschirmen werden über 400 Millionen Kontakte hergestellt. Weiterhin wird Monster den Fokus auf Radio beibehalten und auf den vorherigen Aktivitäten und Formaten aufbauen, die sich als so erfolgreich herausgestellt haben. Zudem zielt Monster darauf ab, die Generation Y im Radio zu erreichen. Videoanimationen und digitale Anzeigen, die die Kampagne zum Leben erwecken, werden  unter anderem auf YouTube, und etlichen zielgruppenaffinen Kanälen geschaltet. Gleichzeitig wird mit Videos und Posts auf Facebook, Twitter, Instagram, Spotify und Snapchat geworben.

Marc Irmisch, Vice President General Manager von Monster  betont: „Wir bei Monster haben das ganz klare Ziel, Menschen und Unternehmen zusammen zu bringen und ihnen die Möglichkeiten zu bieten, die sie verdienen. Das spiegelt die Investition in diese neue Kampagne wider. Unser Ziel ist es, jeden zu ermutigen, wo auch immer er sich gerade auf seinem Karriereweg befindet, den Mut aufzubringen, die richtige Aufgabe zu finden, indem er den Job, den er immer schon wollte, entdeckt und sich dafür bewirbt. Monster wird bei jedem Schritt auf diesem Weg für die Jobsuchenden da sein, um zu unterstützen und zu ermutigen. Gerade Millennials stehen im Spannungsfeld zwischen der hohen Erwartungs- und Anspruchshaltung an sich und den Job und der Realität des Arbeitslebens. Monster wird hier an der Seite der Kandidaten stehen mit Jobs, Tipps und wahrlich mächtigem Support. Wir sind sehr aufgeregt das ‚Monster‘, unseren Karriere-Champion, vorzustellen. Wir hatten sehr viel Spaß dabei, ihn zu entwerfen und freuen uns darauf, in Zukunft ganz eng mit und für die Jobsuchenden zu arbeiten!“

Linkempfehlung

www.monster.de

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Die Qualität der Kommunikation im Unternehmen entscheidet mit über die Qualität der Unternehmenskultur.


Ein gutes Betriebsklima in einem Unternehmen hängt von vielen Faktoren ab. Dabei spielen interne Gesprächsabläufe für die Verbesserung der Unternehmenskommunikation eine große Rolle. Neben einem guten Umgangston innerhalb des Kollegenkreises, kann viel für ein positives, soziales und zielorientiertes Miteinander getan werden. Aber wie kann sich dieses konkret ausdifferenzieren?

Einen informellen Gesprächsort für den kommunikativen Austausch nutzen. 

Eine gute Atmosphäre am Arbeitsplatz ist wichtig. Das wissen im Prinzip Arbeitgeber und Angestellte gleichermaßen. Für den Arbeitgeber kann dieser Umstand zugleich eine Produktivitätssteigerung bedeuten. Das informelle Gespräch in der Kantine, einem Ruheraum oder einer Büroküche ist beliebt und nicht zu unterschätzen. Wird von Seiten des Arbeitgebers sogar für das entsprechende Equipment wie Kaffeemaschine, Sitzgelegenheiten und einem Vorrat an Kaffee, frischem Obst und Nervennahrung gesorgt, kann sich der Plausch am Arbeitsplatz zum ergiebigen Mitarbeitergespräch entwickeln. Man kommt sich näher bei einer kleinen Pause in dem man den Austausch über Betriebliches mit der privaten Konversation verbindet. Dabei signalisiert die Bereitstellung von Aufenthaltsraum, Getränken & Co. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.

Große Anbieter sind auf diesen Zug bereits mit aufgesprungen.

Individuelle Lösungen für Büroflächen mit beispielsweise Kaffeevollautomaten regen die unternehmensinterne Gesprächskultur nachhaltig an. Es ist darauf zu achten, dass solche informellen Gespräche nicht „über“ Kollegen, sondern vielmehr gemeinsam mit Kollegen geführt werden. Ziel ist ein kleiner „Mikrokosmos“, in dem sich Angestellte entspannen. Dabei wird üblicherweise nicht ausschließlich Informelles ausgetauscht. Ganz von selbst kommt es auch zum Austausch arbeitsinterner Informationen. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Prozessabläufe im Unternehmen aus.

Interne Kommunikation als wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur. 

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die offene Kommunikation positiv und konstruktiv bleibt. Kollegenschelte ist ein No-Go und kontraproduktiv. Wird das beherzigt, ist der erste Schritt zu einer vertrauensvollen Kommunikationsbasis getan. Auch regelmäßige Feedbackgespräche zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern, in denen konstruktiv über Prozessabläufe gesprochen wird, sind nützlich. Genauso wie regelmäßige Teammeetings, in denen die Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen von internen Abläufen berichten und die Geschäftsführung zukünftige Aktivitäten transparent macht.

Eine offene Kommunikationskultur im Unternehmen setzt Offenheit von allen Beteiligten voraus.

 

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Wertschätzung im Betrieb – die unterschätzte Ressource.


Eine aktuelle Umfrage des Karriereportals Monster zeigt: Fast die Hälfte der Deutschen fühlt sich an ihrem Arbeitsplatz nicht ausreichend wertgeschätzt. Dabei ist Wertschätzung ein wichtiger Indikator für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Wo sich Mitarbeiter nicht als das wichtigste Kapital des Unternehmens fühlen, sondern über mangelnde Anerkennung klagen, führen tatsächliche und gefühlte Wertschätzungsdefizite zu handfesten Nachteilen für die Unternehmen:

  • Die Qualität der Leistung ist nicht so, wie sie sein sollte und könnte.
  • Die Produktivität sinkt.
  • Die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter – auch der Führungskräfte – leidet.
  • Das Betriebsklima wird schlechter.

Dazu Marc Irmisch, Vice President & General Manager bei Monster: „Eine Arbeitnehmer-Arbeitgeber Beziehung, die auf gegenseitiger Wertschätzung basiert, ist der Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Gerade auch die jüngeren Mitarbeiter, die Millennials, legen Wert auf kontinuierliches Feedback, was auch eine Form der Wertschätzung ist.“

Monster-Tipps für Chefs:  So können Sie Ihren Mitarbeitern mehr Wertschätzung zeigen:

1) Schenken Sie Ihren Mitarbeitern Aufmerksamkeit. Eine nette Begrüßung, ein ernstgemeintes Lob oder ein aufrechtes Dankeschön ist ein erster Schritt zu einem angenehmen Arbeitsumfeld. Lernen Sie Ihre Mitarbeiter besser kennen, dann klappt das mit dem Lob auch direkt besser.

2) Belohnungen: Nur loben reicht vielen Mitarbeitern als Art der Anerkennung nicht aus. Viele Unternehmen praktizieren daher formelle Belohnungen, wie den Mitarbeiter des Monats. Aber auch informelle Belohnungen, die individueller sind, ja sogar kreativ oder witzig sein können, sind ein Anreiz zur Motivation und eine Möglichkeit, Wertschätzung zu zeigen.

3) Schluss mit standardisierten Geschenken. Schon seit Jahren bekommen alle Frauen ihres Unternehmens zum Geburtstag einen Strauß Blumen? Lassen Sie sich etwas Neues einfallen! Geschenke, die von Herzen kommen, sind persönlicher und bleiben länger in Erinnerung. Zum Anfang reicht vielleicht auch eine persönliche Karte zu den Blumen – nehmen Sie sich diese Zeit.

4) Stehen Sie zu Ihrem Wort. Machen Sie keine falschen Versprechungen: haben Sie Ihren Mitarbeitern einen neuen Pausenraum zugesichert, sollten Sie dieses Vorhaben auch alsbald umsetzen – schieben Sie die Realisierung der Mitarbeiterwünsche nicht unnötig auf. So zeigen Sie, dass Ihnen Ihre Mitarbeiter wichtig sind.

Monster-Tipps für Arbeitnehmer: So bringt Ihnen Ihr Chef Wertschätzung entgegen:

1) Bieten Sie ein offenes Ohr an. Einer Ihrer Kollegen verschwindet in einem riesigen Haufen unerledigter To Do’s und der Tag neigt sich langsam dem Ende zu. Bemerken Sie, dass ein Kollege so richtig durchhängt, ist es eine nette und unkomplizierte Geste, ein Gespräch oder einfach „Hilfe“ anzubieten. Sie beweisen damit Loyalität und man wird sich merken, dass man sich auf Sie verlassen kann. Das dankt Ihnen auch der Arbeitgeber.

2) Setzen Sie Grenzen. Gerade zu Beginn eines neuen Jobs ist es wichtig, die persönlichen Grenzen der Belastbarkeit zu definieren. Mitarbeiter, die sich zu viel aufladen und das immerzu mit einem „Ja klar, mach ich auch noch“ kommentieren, geraten schnell in die Falle, Projekte nicht mit vollem Einsatz zu bearbeiten. „Neins“ können Ihnen Respekt verschaffen!

3) Ehrlichkeit zahlt sich aus. Ihr Chef spricht seit zehn Minuten über ein spezielles Feature, von dem Sie noch nie gehört haben. Sie nicken trotzdem fleißig weiter, weil Sie den Moment verpasst haben, Stopp zu sagen? Offen zuzugeben, dass man von einem Thema nicht viel Ahnung hat und kluge Fragen zu stellen, bleibt positiver im Gedächtnis, als Wissen vorzugeben, das man nicht hat.

4) Kompetenz ohne Höhenflug. Überlegenheit zu demonstrieren ist selten eine gute Idee, um Wertschätzung seitens der Kollegen zu erfahren. Allerdings ist fachliche Kompetenz sehr wohl dazu geeignet! Zeigen Sie ruhig, dass Sie etwas von Ihrem Spezialgebiet verstehen, und bieten Sie Hilfe an. Nur wenn Ihr Chef weiß, dass es etwas zu Wertschätzen gibt, kann es auch getan werden.

Linkempfehlung

Zum Karriereportal Monster

Ein ergonomisches Büro motiviert Mitarbeiter und hält sie gesund.


Bild Ergo-BüromöbelEin Großteil aller Erwerbstätigen ist an Computerarbeitsplätzen beschäftigt. Oft wird im Büro  mehr Zeit verbracht als in den eigenen vier Wänden.  Die Belastungen steigen. Berufsbedingte Krankheiten wie chronische Rücken- oder Kopfschmerzen sind Volkskrankheit.  Und ein Burn-out trifft längst nicht mehr allein gestresste Manager, sondern auch die ganz normalen Angestellten. Dabei weiß man: Wer sich wohlfühlt, bleibt eher gesund. Wer zufrieden ist, steht auch emotional hinter dem Unternehmen und bleibt ihm als Mitarbeiter erhalten. Optimierte Arbeitsbedingungen im Büroalltag sind deshalb ein sichtbares Zeichen von Wertschätzung – und damit und eine gute Investition in den Unternehmenserfolg.

Ergonomie und Arbeitssicherheit gehören zusammen

Ein ansprechendes Ambiente durch hochwertige Büroausstattung ist ein sinnvoller Beitrag, um das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Längst bestätigen Untersuchungen, dass eine stimmige Arbeitsumgebung die Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer und den sozialen Zusammenhalt im Unternehmen fördern. Design, Funktionalität und Sicherheit – darum geht es. Ergonomische Arbeitsplätze sind eine aktive Krankheitsprävention – und ‚die‘ spart jedem Betrieb bares Geld.  Zu einer ergonomischen Arbeitsumgebung gehören individuelle Einstellungsoptionen für  Bürostühle, Schreibtische und Monitore sowie ein ergonomisch-funktionales Design von Arbeitsgeräten. Weiter wichtig sind Faktoren wie Raumtemperatur, Lichtverhältnisse und Luftfeuchtigkeit. Bei Mobiliar – bitte auf ausreichend Stauraum achten, Bürotechnik und Arbeitsgeräten  optimiert eine intuitiv bedienbare Funktionalität die Arbeitsabläufe. Nicht zu vergessen sind Notfall-Ausstattungen wie Erste-Hilfe-Kits oder Kennzeichnungsmittel. Letztere müssen Fluchtwege, Notausgänge etc. unverkennbar markieren und den gültigen Sicherheitsnormen entsprechen.

Das ist bei der Bürogestaltung zu beachten

Eine gleichmäßige Ausleuchtung, idealerweise mit natürlichem Licht, ist ein ergonomisch wichtiger Beitrag für das Wohlbefinden der Mitarbeiter.  Zudem sollten die Lichtverhältnisse bedarfsgerecht regelbar sein. Das ermöglichen  Rollladenelemente, blendfreie Monitore und Laptops.  Schreibtische – eine ausreichend große Arbeitsfläche ist ein MUSS  –  dürfen keine scharfen Ecken und Kanten haben und sind im Idealfall höhenverstellbar. Ergonomisch geformte Bürostühle unterstützen das sogenannte ‚bewegte Sitzen‘ und stützen den Rücken auch bei stundenlangem Sitzen. Office-Stühle und –Sessel mit anpassbaren Arm- sowie flexiblen und gut federnden Rückenlehnen sollten heute Standard sein. Optimal ist es, wenn Mitarbeiter ihren Stuhl, Schreibtisch und den Monitor individuell einstellen und ausrichten können. Die  Arme sollten beim Tippen im rechten Winkel zum Oberkörper aufliegen und die Beine bequem in einem 90°-Winkel auf dem Boden aufsetzen. Ganz wichtig ist, dass grundlegende Sicherheitsaspekte beachtet werden. Stolperfallen durch nicht einwandfrei verlegte Teppichböden oder lose verlegte Leitungen haben schon unzählige Unfälle verursacht und Krankmeldungen ausgelöst. Die  Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Feuerlöscher und Verbandskästen ist schlichtweg Pflicht.

Mitarbeiter in die Neugestaltung Ihres Büros mit einbeziehen

Gesundheit und Sicherheit sind das A und O für motivierte Mitarbeiter. Ein nach sicherheitstechnischen Erkenntnissen gestalteter Arbeitsplatz – an dem man sich auch noch wohl fühlt – fördert das produktive Schaffen, die Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt die Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen. Der Kreativität in der stimmungsfördernden Gestaltung des Umfeldes sind kaum Grenzen gesetzt. Wählen Sie Bilder mit beruhigenden Farben und Motiven, Grünpflanzen zur Verbesserung der Atmosphäre, Oberflächen mit möglichst natürlicher Beschichtung – die Investition zahlt sich aus. Zur Orientierung empfehlen sich die internationalen Normen und Vorschriften der zuständigen Berufsgenossenschaften. Ein Übriges zum Gelingen tun Sie, wenn Sie Ihre Mitarbeiter im Rahmen von Budget und Zielsetzung an die Neugestaltung ihrer Büros beteiligen. Das schafft Vertrauen, vermittelt das Gefühl wichtig zu sein – schafft ein positives Wir-Gefühl.

 

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Storytelling, Scrollytelling & Co. – inspirierende Beispiele für alle, die nach Anregungen suchen.


Ultimative Beispiele für Storytelling, Scrollytelling & Co. © Beispiele und Bildkomposition Website 'Stift und Blog"

Ultimative Beispiele für Storytelling, Scrollytelling & Co. © Beispiele & Bildkomposition Website ‚Stift und Blog“

Der Begriff Storytelling hat sich allgemein durchgesetzt für eine Erzählform im Internet, die inzwischen auch beim Recruiting und Personalmarketing angekommen ist. Schließlich lassen sich Kultur und Besonderheiten eines Unternehmens durch Geschichten einprägsamer darstellen als durch die nüchterne Auflistung von Zahlen und Daten.

Eine gute Story von Menschen und Situationen trifft das Herz und berührt den Verstand. Kurz müssen die Geschichten fürs Social Web sein, unterhaltsam – und frei von HR-Blabla. Wird mit einer netten Story ein authentischer Blick ins Unternehmen geboten, lockt das Interessenten und Kandidaten – und nicht nur einmal. Echter Content weckt Emotion und Interesse und lässt sich über Firmenblogs, Facebook-Karrieresites oder YouTube breit streuen.

Nun ist das Storytelling keine Erfindung von HR, sondern wurde entwickelt von Medien, Marketing und Werbung – die nach wie vor die besten Geschichten erzählen. Ultimative Beispiele und Links zu mehr als 60 Storytelling & Co. Beispielen hat jetzt die Diplom-Journalistin  Sonja Kaute auf ihrer Website ‚Stift und Blog‘ zusammengestellt. Unter den Beispielen ist auch  ‚Snow Fall‘, der legendäre Vorreiter des digitalen Longform-Journalismus der New York Times über ein dramatisches Lawinenunglück

Suchen Sie nach Inspiration zum Thema ‚Storytelling‘? Sie finden sie unter dem Link: Ultimative Beispiele für Storytelling & Co. auf ‚Stift und Blog‘

25 Start-ups werfen den Innovationsturbo im HR- und Recruitingumfeld an.


„Noch nie gab es so viel Innovationskraft im HR- und Recruiting-Umfeld“, meint Matthias Schleuthner, Gründer und Geschäftsführer von 4Scotty.

© Matthias Schleuthner, Gründer und Geschäftsführer von 4Scotty

© Matthias Schleuthner, Gründer und Geschäftsführer von 4Scotty

„Technologie und digitale Vernetzung schaffen ganz neue Möglichkeiten und Ideen, denen es gilt Gehör zu verschaffen.“

25 HR-Start-ups haben deshalb jetzt in Berlin die Fachgruppe HR-Startups im Bundesverband Deutsche Startups e.V.gegründet. Ziel ist es, eine Plattform zu schaffen, die in geschützter Atmosphäre Austausch und Vernetzung ermöglicht. Als Vorsitzenden wählte die Gruppe Dr. Simon Werther (HRinstruments), als stellvertretende Vorsitzende Matthias Geis (Campusjäger) und Lea Böhm (AllesRoger).

Dr. Simon Werther: „Wir wollen mit der Gründung der Fachgruppe HR-Startups aktiv an der Arbeitswelt unserer Zukunft mitwirken: Arbeit 4.0 und Digitalisierung der Arbeitswelt sind hier nur zwei sehr aktuelle Trends. Eine Zielsetzung unserer Fachgruppe ist die Vernetzung von HR-Start-ups mit etablierten Unternehmen. Darüber wollen wir dem wichtigen Thema HR mehr Sichtbarkeit verleihen – schließlich geht es um die Auswahl und Entwicklung der Arbeitskräfte von morgen. Das vielfältige Portfolio unserer Mitgliedsunternehmen verdeutlicht, wie innovativ und umfassend wir uns mit dem Thema HR auseinandersetzen.“

Jana Tepe von dem Jobsharing-Start-up Tandemploy: „Unsere Gesellschaft und unsere Arbeitswelt verändern sich stark, aber viele Unternehmen bleiben gerade im HR auf der Stelle stehen. Dabei brauchen wir angesichts unserer alternden und sich dennoch immer schneller drehenden Welt neue Lösungen. Wir müssen es schaffen, Arbeit neu zu verteilen: über unsere länger werdende Lebenszeit hinweg – und auf alle Potentiale in der Gesellschaft!“

Linkempfehlung

Die Mitglieder der Fachgruppe

7Mind
Das 7Mind Leadership Training bringt Achtsamkeit in den Unternehmensalltag.

4Scotty
4Scotty.com ist ein Reverse-Online-Jobmarktplatz auf dem sich Unternehmen bei IT- & Software-Experten mit transparenten Jobangeboten bewerben.

Beekeeper
Beekeeper ist eine Messaging Lösung, die es Unternehmen erlaubt ihre mobilen Mitarbeiter oder Mitarbeiter ohne PC Zugang sicher, einfach und kostengünstig zu erreichen und zu engagieren.

Campusjäger
Campusjäger ist ein HR-Service für Startups und Mittelständler für das Recruiting von studentischen Mitarbeitern und Berufseinsteigern.

LEARNINGby
LEARNINGby sieht den Mitarbeiter Ihres Unternehmens als Individuum und integriert das Erlernen von Neuem direkt in den Arbeitsalltag mithilfe neuester Technologien im eLearning-Bereich.

Tandemploy
Tandemploy ist die Online Plattform für Jobsharing: Hier finden Menschen den perfekten Partner zum Teilen eines Jobs – und treffen auf Unternehmen, die Jobsharing offen gegenüberstehen.

VOITO
VOITO ist eine Recruiting-Plattform, die Unternehmen mit Personaldienstleistern, Personalvermittlern und Privaten Jobempfehlern zusammenbringt.

OrgAlive (powered by E-PATROL)
Die interaktive HR-Reporting Plattform „OrgAlive“ aggregiert und visualisiert entscheidungsrelevante Informationen rund um das Personal.

absence.io
absence.io ist eine intuitive Online-Lösung für die Personalverwaltung von Startups, kleinen und mittleren Unternehmen. Der Fokus liegt dabei auf Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Sicherheit.

CareerFoundry
CareerFoundry ist Europas größtes online Bootcamp für professionelle Technik- und Digitaltrainings. CareerFoundry bietet effektive, Mentoren-geführte online Trainings für Web Entwicklung und UX Design an. CareerFoundry hat Kunden in über 30 Ländern weltweit.

Prozubi.de
Mit Prozubi.de können Azubis online für ihre Ausbildung lernen. Prozubi.de hilft Unternehmen bei der Ausbildung ihrer Fachkräfte und bereitet Azubis mit Lernvideos, Übungsaufgaben und dem Experten-Live-Chat auf die Prüfung vor.

Talents Connect
Talents Connect unterstützt junge Menschen bei der Berufswahl mit einem Jobmatching, das die individuelle Persönlichkeit der Bewerber in den Mittelpunkt stellt. Denn Fähigkeiten sind erlernbar – Persönlichkeit nicht.

Talentwunder
Mit Talentwunder können Unternehmen weltweit die besten Fachkräfte finden. Die Personalsuchmaschine nutzt dabei Big-Data-Analysen, um aus Milliarden von Profilen in den sozialen Netzwerken passenden Kandidaten mit hoher Wechselwahrscheinlichkeit zu identifizieren.

XING
XING hat sich vom Startup zum größten beruflichen Netzwerk mit knapp 9 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum entwickelt. Mit integrierten Services wie den Arbeitgeberbewertungen von kununu und dem Kauf der Jobsuchmaschine jobbörse.com unterstützt die Plattform ihre Mitglieder dabei, den Job zu finden, der zu ihrem Leben passt.

AllesRoger
Mit smarten Algorithmen systematisiert AllesRoger Feelgood Management, befähigt kleine und mittelständische Unternehmen es mühelos bei sich zu implementieren & ihre Mitarbeiter so lange im Unternehmen zu halten. Über den individuellen Feelgood Faktor können Kandidaten die Unternehmen finden, die zu ihnen passen, in denen sie sich wohlfühlen und produktiv sein können.

jobEconomy
jobEconomy ist Deutschlands erste Online-Personalberatung und integriert Online-Recruiting-Tools und Offline-Beratungsleistungen. Gegründet wurde das Unternehmen 2012 von Oliver Reinsch. Fokus des Unternehmens ist die Bereitstellung einer Karriereplattform genannt „Connectoor“, die Fachkräfte, Unternehmen und Personalberater sehr effizient und günstig zusammenführt.

viasto
viasto macht das Bewerber-Screening einfacher, effizienter und besser. Durch zeitversetzte Videointerviews mit der interview suite können sich Recruiter und Fachentscheider bereits vor dem ersten persönlichen Kennenlernen einen ersten, authentischen Eindruck ihrer Bewerber machen – und das ohne Koordinationsaufwand und in einem absolut vergleichbaren Interviewprozess.

HRForecast
HRForecast stellt einen neuartigen Personalmanagementansatz zur Verfügung, welcher Big Data Technologien sowie künstliche Intelligenz vereint und damit strategische Personalplanung praktikabel macht. Dies geschieht durch die Fusion von Personaldaten mit internen/externen Einflussfaktoren und intelligenten Entscheidungsfindungsprozessen.

HRinstruments
HRinstruments gestaltet Talent und Change Management für die Arbeitswelt von heute und morgen mit innovativen cloudbasierten Feedbackinstrumenten. Dabei deckt das Leistungsspektrum die Schwerpunkte Personalentwicklung (z.B. 360°-Feedback und Führungskräftefeedback), Teamentwicklung (z.B. Teamfeedback und -diagnosen) und Organisationsentwicklung (z.B. Puls- und Mitarbeiterbefragung) ab.

SPENDIT AG
SPENDIT macht „Employee Benefits 2.0“ durch eine intelligente MasterCard-basierte Anwendung der steuerlichsubventionierten Sachzuwendungen.Damit erreichen wir eine qualitätiv hochwerte Mitarbeiterbindung und Unternehmensbranding als Alternative zum altbackenen Tank-/Essensgutschein-Image. Reduziert den Admin-Aufwand für die Unternehmen signifikant. So werden aus 55 Euro Benefit vom Chef 50,-€ zum Ausgeben beim Mitarbeiter!

Schülerkarriere
Schülerkarriere ist ein Karrieredienstleister für Schüler/innen, die auf der Suche nach einer Ausbildung, einem Praktikum oder einem Studium sind und auf der anderen Seite für Unternehmen oder Hochschulen, die sich dieser Zielgruppe präsentieren wollen. Schülerkarriere geht hier einen anderen Weg als klassische Karriereportale und unterstützt Schüler gezielt mit professionellen Coachings und Seminaren.

PREPARO
PREPARO lehrt Bewerbungen das Sprechen. Im Bereich der Dienstleistungsberufe ist die Persönlichkeit das Kriterium zur Einstellung. Bei PREPARO ergänzen Bewerber Ihre Bewerbungsunterlagen um ein persönliches Bewerbungsvideo und Unternehmen bekommen dadurch einen Einblick in potentielle Arbeitnehmer, den sie vorher so nie erhalten konnten. So trägt PREPARO zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei.

machtfit
Die machtfit GmbH ist Dienstleister für Betriebliche Gesundheitsförderung, der Arbeitgeber unterstützt die Gesundheit und Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Jeder machtfit-Kunde erhält dazu eine eigene web-basierte Gesundheitsplattform (www.musterfirma.machtfit.de), auf der die Mitarbeiter aus einem vielfältigen Angebot an Gesundheitsmaßnahmen (z.B. Yoga, Stressmanagement, Rückenfitness, u.v.m.) wählen können und die vom Arbeitgeber finanziell bezuschusst werden.

SIMPLEXIS
SIMPLEXIS versteht sich als anbieterunabhängiger Reselling-Partner bei der Digitalisierung von HR. Unser Anspruch ist es unsere Kunden mit den für Sie passenden HR-Lösungen zu versorgen, die durch die zunehmende Digitalisierung notwendig werden. Dabei beraten wir Startups und Unternehmen, denn wir wissen, dass jedes Unternehmen einzigartig ist – verschiedene Branchen, unterschiedlichen Größen, individuelle Unternehmens Kultur und Geschäftsprozesse. Daher suchen wir mit Ihnen gemeinsam nach der passenden Lösung für Ihre spezifischen Anforderungen, implementieren sie in Ihre bestehende Prozess- und Systemlandschaft und unterstützen Sie während der gesamten Laufzeit durch unseren kompetenten Support.

Xnab
Xnab: das neue Dienstleistungs-Portal für Arbeitnehmer und Arbeitgeber: schnell, einfach, passt. Hier machen Fachkräfte von heute und morgen schnell und einfach Karriere. Sie sind Arbeitgeber und haben offene Vakanzen, Ausbildungsplätze, Praktikumsplätze, Studentenjobs oder Projekte zu vergeben? Auf Xnab finden Sie Profile von Fachkräften, Schülern, Auszubildenden, Studenten und Freiberuflern mit den unterschiedlichsten Interessen. Sie sind Arbeitnehmer? Unabhängig davon, ob Sie Ihre berufliche Veränderung planen, Ihre Karriere gestalten oder einen Weg aus der Arbeitslosigkeit suchen, finden Sie auf Xnab Ihren passenden Job.Xnab: Endlich passen Profil und Job zusammen, auf beiden Seiten.

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‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘ – aktuelle Studie zum kostenlosen Download.


‚Land unter‘ im Mittelstand. Gut 38 Prozent aller Betriebe beklagen den Mangel an Fachkräften. Als Antwort dagegen setzen die Unternehmen auf Ausbildung im eigenen Unternehmen, auf flexible Arbeitszeitmodelle und Umschulungsmaßnahmen, auf Anzeigen auf der eigenen Website und in Internet-Stellenbörsen sowie auf Empfehlungs-Marketing. Ob das ausreicht, bleibt offen.

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Recruiting Trends im Mittelstand 2015

Aufschlussreich dazu die aktuelle Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand 2015‘, die vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg zusammen mit dem Karriereportal Monster durchgeführt wurde.

Die Studie kann kostenlos als  Summary und auch komplett als .pdf downgoaded werden.

Linkempfehlung

Summary – Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

Komplette Studie ‚Recruiting Trends im Mittelstand‘

 

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Was macht Sie als Arbeitgeber wirklich attraktiv?


Die Etablierung und Pflege einer starken Arbeitgebermarke ist zu einem entscheidenden Instrument im war of talents geworden. Wer die hochqualifizierten und überall gesuchten Fachkräfte erfolgreich ansprechen will, kommt heute am Employer Branding nicht mehr vorbei. Nach der Randstad Award Studie – immerhin die größte Employer Branding Studie der Welt – sind es die folgenden Schlüsselfaktoren, die eine Entscheidung für oder gegen ein Unternehmen bestimmen:

In Deutschland sind es insbesondere die Faktoren “Arbeitsplatzsicherheit“ und „Gehalt“, die ein Unternehmen für Jobsuchende sexy machen. 21 Prozent der deutschen Teilnehmer an der Randstad Award Studie halten„langfristige berufliche Sicherheit“  für das Allerwichtigste. Und ohne Geld läuft auch nicht viel. Ein „wettbewerbsfähiges Gehalt und Sozialleistungen“ rangieren mit 17 Prozent auf Platz Nummer zwei. Was sonst noch punktet und oben steht, sagt diese Tabelle der Top-Five:

Schlüsselfakto

Linkempfehlung

Randstad Award

 

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Glassdoor – die Plattform für anonyme Firmenbewertungen startet in Deutschland.


Bewertet wird im Web so gut wie alles. Nur über die Arbeitgeber wird selten gesprochen. Das Thema Gehalt ist tabu. Stellenanzeigen malen den ausgeschriebenen Job und das Unternehmen gern rosig. Probleme am Arbeitsplatz thematisiert man in Familie oder unter Freunden – aber nicht öffentlich.

Startseite der neuen Plattform (Bild: Glassdoor)

Startseite der neuen Plattform (Bild: Glassdoor)

Das wird sich  ändern. Mit der Job- und Karriere-Community Glassdoor geht in Deutschland eine Site an den Start, die Insider-Informationen zu Tausenden von Arbeitgebern bietet.  Im Gegensatz zu Karriere-Netzwerken wie XING und LinkedIn geht es der 2007 in den USA gegründeten Plattform nicht um die Vernetzung seiner Mitglieder.

„Wir möchten Transparenz auf dem Arbeitsmarkt schaffen“, sagt dazu Sonja Perry, die Glassdoor-Produktverantwortliche für Deutschland.“

Nach einem sogenannten Give-to-get-Modell haben Mitglieder die Möglichkeit, sich (zumindest vorerst) kostenlos über ihre Branche und deren Arbeitgeber zu informieren. Als Dauerkarte für den Eintritt  gilt die Einstellung eines eigenen Beitrags. Das kann eine Gehaltsangabe sein, die Bewertung von Zusatzleistungen der Firma, ein Foto des Arbeitsplatzes … Für die Mitglieder ist damit kein Risiko verbunden – ihre Identität bleibt geschützt. Viele stellen auch die Fragen und den Ablauf ihrer Bewerbungsgespräche ein, was als Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch nützlich sein kann. Zum Start wurden Berichte zu über 6500 Unternehmen auf Deutsch übersetzt und rund 500 000 Stellenangebote eingestellt. Ob die Konkurrenz wirklich besser bezahlt und ob das Arbeitsklima und die Perspektiven im Unternehmen wirklich so vortrefflich sind, wie vielleicht die Karriereseite suggeriert – auf Glassdoor kann man es erfahren.  Das Ganze ist aufgeteilt nach Berufsgruppen und wird gepostet von denen, die das Unternehmen  wirklich kennen: Die Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter (m/w).

Für Arbeitgeber ist der Zugang zu Glassdoor frei – und durchaus nützlich.

Es lassen sich viele Faktoren nachvollziehen,  die Rekrutierungsmaßnahmen und Arbeitgebermarke beeinflussen können. Zudem haben Arbeitgeber die Möglichkeit, auf Bewertungen von Usern zu antworten, unangemessene Bewertungen zu melden und einfache Analysen zu potenziellen Bewerbern abzurufen.

Aktualisierung: 20. August 2015 ­- Mitarbeiterempfehlungen sind Gold wert.

Eine aktuelle Studie der Job- und Karriere-Plattform Glassdoor belegt, dass die Chance auf eine wirksame Stellenbesetzung für Unternehmen höher ist, wenn die Kandidaten im Vorfeld von einem Mitarbeiter des Unternehmens empfohlen wurden.

Wie eine Verknüpfung dieser Daten unter Verwendung einer Regressionsanalyse zeigt, erhöht sich die Chance, dass der Bewerber das Stellenangebot des Unternehmens annimmt, statistisch signifikant um bis zu 6,6 Prozent. Bei Jobsuchenden, die über Personalvermittlungsagenturen zu einem Vorstellungsgespräch vermittelt worden sind, ist die Chance auf ein Job-Matching um bis zu 5,3 Prozent erhöht. Ähnliches gilt für den Fall, dass Unternehmensvertreter vorher persönlichen Kontakt mit Kandidaten hatten, beispielsweise auf Jobmessen: Hier erhöht sich die Chance auf ein Jobangebot nach dem Bewerbungsgespräch um bis zu 3,9 Prozent.

„Die Glassdoor-Daten zeigen, dass eine Übereinstimmung der Anforderungen des Arbeitgebers mit den Vorstellungen und Fähigkeiten des Bewerbers am höchsten ist, wenn Unternehmen frühzeitig Kontakt mit Bewerbern aufbauen. Mitarbeiterempfehlungen bilden aber immer noch die Ausnahme, nur eines von zehn Vorstellungsgesprächen kommt auf Basis einer solchen internen Empfehlung zustande. Hier besteht ein erhebliches Potenzial für Personalverantwortliche, die Stellenbesetzungsprozesse zu optimieren. Eine Möglichkeit ist es, die eigenen Mitarbeiter zu motivieren, in ihrem Bekanntenkreis Kontakt zu geeigneten Kandidaten zu suchen“, so Joe Wiggins, Karriereexperte bei Glassdoor.

 

Linkempfehlung

Glassdoor

Zum Download der Glassdoor-App für Android

Zum Download der Glassdoor-App für iOS

 

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