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Recruiting Essentials: Neues aus Recruiting und Employer Branding.


ABSOLVENTA – das Karriere-Netzwerk der FUNKE Mediengruppet, ergänzt sein B2B- Kommunikations-Portfolio mit einer neuen Plattform für den Austausch in der Fachcommunity.

In der ersten Ausgabe, gedruckt und digital im Dezember 2017 erschienen, bieten elf prominente Recruiter – von Bundeswehr über Tchibo und ProSiebenSat.1 bis zu Zalando – spannende Einsichten und Erkenntnisse in Recruiting und Employer Branding.

© Recruiting Essentials

 

Warum Recruiter umdenken müssen, sagt Tim Verhoeven, BearingPoint Holding … dass Employer Branding nicht nur einen roten Faden, sondern auch Ecken und Kanten braucht, davon berichtet Friderike Schröder von RatePAY … welchen zentralen Beitrag Cultural Fit zum Unternehmenserfolg leistet, verrät Marcel Rütten von der Kindernothilfe …

Recruiting Essentiels, das halbjährig erscheint, fokussiert Ideen, Kampagnen und Best Practices erfolgreicher Unternehmen und Spitzenkräften der Personalbranche. Abseits der etablierten Kanäle entstand ein Format, in dem sich die Profis der Branche intensiv mit Ihren Erfahrungen und Gedanken zu Recruiting und Employer Branding auseinandersetzen.

Recruiting Essentials erscheint halbjährlich. Die erste Ausgabe entstand in Zusammenarbeit mit der Purple Sqirrel Society, Berlin.

Linkempfehlung:

Recruiting Essentials

 

 

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„Großkonzern mit Start-Up-Mentalität“ – was in Stellenanzeigen glaubwürdig ist und was nicht.


Um passende Talente zu finden, müssen Unternehmen ihr Angebot an potenzielle Bewerber präzise und attraktiv beschreiben. Das gilt ganz besonders für alle Aspekte, welche die Unternehmenskultur des Arbeitgebers betreffen. Die Online-Jobplattform StepStone hat nun in einer Studie unter 25.000 Fach-

Studie „Recruiting mit Persönlichkeit“
© StepStone

und Führungskräften herausgefunden, welche Aussagen Bewerber in Stellenanzeigen für glaubwürdig halten und welche eher nicht. Hier sind fünf Floskeln, deren Authentizität Fachkräfte unterschiedlich bewerten.

„Bei uns bekommen Sie beides: die Vorteile eines Großkonzerns und den Unternehmergeist eines Start-ups“

Dieser Behauptung halten nur 25 Prozent aller Fachkräfte in Deutschland für glaubwürdig. Großkonzerne scheinen für Jobsuchende einfach zu klar strukturiert und etabliert zu sein, um mit der kreativen Startphase junger Unternehmen vergleichbar zu sein. Doch auch Großkonzerne können mit ihrer Unternehmenskultur punkten. Ehrliche Beschreibungen und praktische Beispiele dafür, wie neue Kollegen schnell Verantwortung übernehmen können, kommen bei Bewerbern beispielsweise besser an als beliebige Floskeln.

„Wir vereinen hohe Leistungsorientierung und gelebte menschliche Werte“

30 Prozent der Jobsuchenden setzen bei dieser Aussage das Lesen eines Stellenangebots ohne Mistrauen fort. Der Rest fragt sich, ob diese Beschreibung wirklich der Wahrheit entspricht. Das heißt aber nicht unbedingt, dass Leistungsorientierung und menschliche Werte für Fachkräfte nicht zusammenpassen. Diese Aspekte der Unternehmenskultur ohne Belege in einem Atemzug zu nennen, kann aber schnell unglaubwürdig wirken.

„Bei uns stoßen Sie auf flache Hierarchien“

Über die Hälfte der befragten Fachkräfte (57 Prozent) schenkt dieser Aussage Glauben. Doch warum bleiben die übrigen 43 Prozent skeptisch? Die Behauptung allein macht gerade im Fall von größeren Unternehmen wenig Eindruck. Konkret zu beschreiben, wie Entscheidungen im Unternehmen schnell und unabhängig von Positionen zustande kommen, bietet Lesern des Stellenangebots hingegen einen echten Mehrwert.

„Unsere Belegschaft zeichnet sich durch Freundlichkeit, Flexibilität, Hilfsbereitschaft und hohe Motivation aus“

Auch diese Beschreibung ist für die Mehrheit der Teilnehmer (57 Prozent) an der StepStone Befragung glaubwürdig. Das ist viel wert, da die maßgeblich von den Kollegen beeinflusste Unternehmenskultur eine besonders hohe Bedeutung für Fachkräfte hat. 97 Prozent der Befragten halten die Kultur bei einem Arbeitgeber für wichtig. Wer den potenziellen neuen Kollegen dennoch skeptisch gegenübersteht, den überzeugen Arbeitgeber am besten mit einem persönlichen Kennenlernen. Immerhin möchten vier von zehn Fachkräften im Vorstellungsgespräch ohnehin die neuen Kollegen kennenlernen.

„Wir sind ein inhabergeführtes, sozial engagiertes Unternehmen“

Drei von vier Befragten geben an, dass sie diese Aussage in einem Stellenangebot für glaubwürdig halten. Doch welche Inhalte machen gerade diese Beschreibung so authentisch? Zum einen gehört sie nicht ins Reich der Floskeln, denn durch das konkrete Nennen der Unternehmensstruktur grenzt sich der Arbeitgeber klar und faktenbasiert ab. Zum anderen lässt sich das soziale Engagement eines Unternehmens meist an gut sichtbaren Projekten nachvollziehen.

Über die Studie

Für die Studie „Recruiting mit Persönlichkeit“ hat StepStone im Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und Führungskräften und rund 4.000 Recruitern oder für Personalbeschaffung zuständigen Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. Daneben beleuchtet StepStone aus Sicht der Unternehmen den Status Quo hinsichtlich der Überprüfung des Cultural Fit.

Linkempfehlung

Die komplette Studie mit weiteren Ergebnissen gibt es unter: http://bit.ly/2xKhPwr

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 14 Millionen Besuchen im August 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

So halten Sie Ihre Fachkräfte bei Laune – und bei der Stange.    


Fachkräfte sind wählerisch und haben genaue Vorstellungen von ihrem Job. Ein höheres Gehalt und mehr Freiheiten bei der Gestaltung des Arbeitstages sind  für diese Zielgruppe  attraktive Gründe für einen Jobwechsel.

Studie ‚Kandidaten im Focus‘
© StepStone

Doch was dagegen hält Fachkräfte beim Unternehmen? Die Online-Jobplattform StepStone nennt dafür in ihrer Studie ‚Kandidaten im Fokus‘ die fünf wichtigsten Gründe:

Top 1: Eine gute Beziehung zu den Kollegen
Mit den Kollegen verbringen Berufstätige oft mehr Zeit als mit ihren Familien. Kein Wunder, dass die gute Beziehung zu den Kollegen am häufigsten als Grund angegeben wird, beim aktuellen Arbeitgeber zu bleiben. Ganze 85 Prozent der befragten Fachkräfte stimmen dieser Aussage zu. Jungen Talenten, die maximal drei Jahre Berufserfahrung haben, ist eine gute Beziehung zu den Kollegen sogar noch wichtiger (89 Prozent).

Top 2: Wertschätzung der Arbeit
Wer Anerkennung und Lob für seine Arbeit erhält, entscheidet sich in der Regel dafür, seinem Arbeitgeber treu zu bleiben. Das sagen sowohl 83 Prozent der befragten Fachkräfte als auch der befragten Young Professionals. Ein klares Signal für das Führungspersonal: Um Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, sollten Manager Zeichen der Anerkennung auch in den beruflichen Alltag integrieren.

Top 3: Gute Beziehung zu den Vorgesetzten
Acht von zehn Fachkräften legen genau darauf großen Wert.

Top 4: Work-Life-Balance
75 Prozent der Befragten sehen eine positive Work-Life-Balance als wichtigen Faktor, um dem Arbeitgeber die Treue zu halten. Für Young Professionals ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Freizeit sogar noch wichtiger: Für 81 Prozent von ihnen ist das ein wesentlicher Grund, beim Arbeitgeber zu bleiben.

Top 5: Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungsangebote
Sind im eigenen Unternehmen genug Möglichkeiten vorhanden, die Karriereleiter weiter hinauf zu klettern und sich weiterzubilden, bleiben Fachkräfte in der Regel in ihrem Job (68 Prozent). Bei den Young Professionals würden sogar 78 Prozent bei entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten auf einen Wechsel zu einem anderen Unternehmen verzichten.

Linkempfehlung:

 StepStone Studie „Recruiting Insights – Kandidaten im Fokus“  zum Download.

Über die StepStone Studie „Recruiting Insights – Kandidaten im Fokus“
Für die Studie hat StepStone im zweiten Quartal 2017 eine Online-Befragung unter 20.000 Fach- und Führungskräften in Deutschland durchgeführt, darunter waren rund 15.000 Fachkräfte ohne Personalverantwortung und rund 5.000 Führungskräfte. Daneben befragte StepStone online rund 3.500 Recruiter und Manager, die für Personalbeschaffung zuständig sind. In der Studie umreißt StepStone die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte unterschiedlicher Berufsgruppen, gibt Einblick in die Präferenzen und Erwartungen bei der Jobsuche, schildert die Erfahrungen der Fachkräfte im Bewerbungsprozess und gibt Empfehlungen für eine erfolgreiche Rekrutierung in digitalen Kanälen.

Über StepStone

Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 14 Millionen Besuchen im Juli 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

Neue Monster-App macht Recruiting „app-solut“ einfach.


Viele Unternehmen hinken beim Thema mobiles Recruiting noch hinterher. Die Entwicklung der mobilen Nutzerzahlen in den letzten Jahren lässt erkennen, dass Mobile Recruiting kein Hype, sondern die Zukunft ist. Laut Recruiting-Trends 2017 nutzen bereits 41,7 Prozent der Befragten ihr Smartphone zur Stellensuche – Tendenz steigend.

Der Haken bislang: 69,1 Prozent empfinden die mobile Bewerbung bislang als zu umständlich.

„Genau hier setzt die neue Monster App mit innovativer Swipe-Technologie an: Sie liefert eine app-solut einfache Lösung, eine Bewerbung mit nur einem Wisch“, erläutert Marc Irmisch-Petit, Vice President General Manager bei Monster. „Kandidaten können leichter ihr Profil versenden. Den

© Monster Worldwide Deutschland GmbH

Unternehmen ermöglicht sie es, den Kandidaten ihre Stellenanzeigen zielgerichtet und mit einem ganz neuen Bewerbungserlebnis  zu präsentieren, allen voran den Young Professionals.“

Monster ermöglicht die schnelle Jobsuche und Bewerbung auf dem Smartphone – ein Swipe nach rechts genügt.

Die aus Dating-Anwendungen bekannte Swipe-Technologie knüpft an die präferierten Nutzungsgewohnheiten der Young Professionals und Millennials an. Nur drei simple Schritte liegen zwischen dem Download der App und der fertigen Bewerbung. Zunächst wird ein Profil, z.B. durch die Verknüpfung mit einem Facebook-Konto, in nur wenigen Klicks erstellt. Der detaillierte Lebenslauf kann über Dienste wie Dropbox oder Google Drive hochgeladen werden. In einem zweiten Schritt bekommt der Bewerber passende Jobangebote angezeigt. Mit einem Swipe nach links wird die Stellenanzeige abgelehnt, mit einem Swipe nach rechts direkt eine Bewerbung abgeschickt –    entweder als Kurzprofil oder mit dem ausführlichen Lebenslauf.

Der Recruiter kann im Anschluss Kontakt mit dem Interessenten aufnehmen. Bei Stellenangeboten von Unternehmen mit Bewerbermanagementsystem werden die Kandidaten nach dem Swipe über den mobilen Browser auf das jeweilige System weitergeleitet.

Linkempfehlung

Zum Gratis-Download der der neuen Monster Recruiting-App.

Karriere-Webseiten leiden unter Reichweitenmangel …


… sagt die aktuelle Reichweiten-Studie von Wollmilchsau.

Laut einer aktuellen Studie der Wollmilchsau GmbH leiden 85% der Karriere-Webseiten unter Reichweitenmangel. Auf diesen Seiten werden monatlich weniger als 100 Aufrufe pro Stellenanzeige generiert. Dabei sind für die erfolgreiche Besetzung einer Position nach Erfahrungen der HR-Branchenexperten etwa 500 bis 1000 Aufrufe je Stellenanzeige notwendig.

Reichweiten Studie 2017
© Wollmilchsau

Wie sich ein Reichweitenmangel auf der eigenen Karriereseite rechtzeitig aufdecken lässt und mit welchen Personalmarketing-Kanälen man kosteneffizient und schnell Reichweite aufbaut, lässt sich im kostenlosen Reichweiten-Webinar für mehr Bewerber-Reichweite am 30.06.2017 lernen. Hier geht es zur Anmeldung: https://wollmilchsau.de/downloads/reichweiten-webinar/.

Die Diskrepanz zwischen Bedarf und Status quo lässt sich unter anderem dadurch erklären, dass die Bewerber-Reichweite in den gängigen Online-Jobbörsen sinkt. Im Schnitt ging die Reichweite der großen Jobbörsen zwischen 2016 und 2017 um 26% zurück. Eine ähnliche Tendenz lässt sich bei der Entwicklung der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter beobachten. Laut Prognosen des statistischen Bundesamtes ist in Deutschland bis 2022 mit einem Arbeitskräfterückgang von einer Million Menschen zu rechnen. Die Arbeitskräftenachfrage wächst hingegen weiter. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit stieg im April 2017 im Vergleich zum Vorjahreswert um 10% auf mehr als eine Million offener Stellen an. Sowohl im Bereich der technischen Berufe als auch in der Pflegebranche waren nach Erhebungen der Bundesagentur für Arbeit bereits Ende letzten Jahres bundesweite Fachkräfteengpässe erkennbar.

„Die Zahlen signalisieren dringenden Handlungsbedarf im Recruiting“, erklärt Jan Kirchner, Geschäftsführer der Wollmilchsau GmbH. „Dennoch tun sich nach wie vor viele Personaler schwer, sich von eingefahrenen Verhaltensmustern zu lösen und Ausschau nach ergänzenden, zukunftsfähigen Methoden der Personalgewinnung zu halten.“

Die komplette Reichweiten-Studie kann unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden: https://wollmilchsau.de/downloads/bewerber-reichweite-2017-studie/.

Die neue Manpower-Studie: „Was Bewerber wirklich wollen …“


„Was Bewerber wirklich wollen – Machtwechsel im Bewerbungsprozess“
Der Talentmarkt verändert sich schnell und tiefgreifend. Bewerbern stehen heute immer mehr Informationen über das Unternehmen und die Position, auf die sie sich bewerben, zur Verfügung – und das schon in einer sehr frühen Phase der Jobsuche.

© ManpowerGroupSolution. Infografik zur Studie.

 

ManpowerGroupSolutions, hat weltweit 14.000 Berufstätige im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt, welche Faktoren für sie bei der Jobsuche entscheidend sind.

Erfahren Sie was Jobsuchende wollen und mit welchen Strategien, Arbeitgeber im weltweiten Wettbewerb um Talente wettbewerbsfähig bleiben können.

Hier geht es zu einem interessanten Artikel zur Studie

Hier geht es zum Gratis-Download der Studie „Global Candidate Preferences“

Gratis zum Download: Das Starter-Set Strategische Personalplanung für KMU.


Die Initiative Neue Qualität der Arbeit des Bundesarbeitsministeriums (INQA) hat gemeinsam mit Experten der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) und des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) ein kostenloses Tool für kleine bis mittelständische Unternehmen zur strategischen Personalplanung entwickelt.

Das Starter-Set Strategische Personalplanung bietet KMU ein umfassendes Instrumentarium für eine langfristig ausgerichtete Personalplanung. Neben der Analyse des Ist-Zustandes und einer Zukunftsprognose bietet das Starter-Set praktische Handlungshilfen zur Umsetzung der eigenen Ziele.

Das Starter-Set umfasst folgende Instrumente:

  • Der „Check: Strategische Personalplanung“ zur Selbstbewertung gibt strukturiert Möglichkeiten der Analyse an die Hand. Unternehmen können Handlungsbedarfe und Handlungsoptionen im Unternehmen identifizieren.
  • Das Handbuch für kleine und mittlere Unternehmen – mit Schritt-für-Schritt-Anleitung – erläutert die einzelnen Schritte.
  • Mit dem KMU-Planungsrechner können Personalbestand sowie der Personalbedarf  schrittweise analysiert, zukünftige Abweichungen festgestellt und notwendige Maßnahmen (Personalaufstockung und/oder Weiterbildung) abgeleitet werden.
  • Die Präsentation zur Einführung und Dokumentation im Betrieb bietet einen einfachen Einstieg in das Thema und leitet Schritt für Schritt durch den Prozess.
  • Ein Ratgeber für Betriebsräte informiert über die Rechte und Pflichten in den entscheidenden Phasen der strategischen Personalplanung und gibt Empfehlungen für Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrates.
  • Ein weiterführendes Trainingskonzept zur Schulung  von Betriebsräten zeigt sinnvolle Qualifikationsbausteine.

Linkempfehlung

Zum Download ‚Starter-Set Strategische Personalplanung für KMU‘

Der Recruiter von morgen – fünf Skills zeichnen ihn aus.



Der Recruiter von morgen: Monster Recruiting Trends 2017.  

Für erfolgreiches Recruiting gilt: „Die Zukunft beginnt heute“. Was das für Unternehmen und ihre Recruiter heißt, zeigt die aktuelle Studienreihe des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg, die in Zusammenarbeit mit dem Karriereportal Monster entstand. Wer die besten Köpfe gewinnen möchte, sollte offen für neue Wege sein und über diverse

© Monster Worldwide Deutschland GmbH

Kompetenzen verfügen. „Nur Unternehmen, die nicht nur einen Blick in die Glaskugel werfen, sondern die neuen Möglichkeiten auch umsetzen, können sich effizient und erfolgreich gegen den Wettbewerb durchsetzen und neue Talente gewinnen“, appelliert Marc Irmisch-Petit, Vice President General Manager bei Monster, an die Unternehmen.

Die fünf Monster-Skills des „Recruiters von morgen“:

  1. Der Marketingspezialist kennt seine Zielgruppe genau und weiß, wie man sie begeistert. Er hat die Arbeitgebermarke sowie die Kommunikation zu den Kandidaten im Griff und benennt die USPs. Zum Beispiel weiß er, was den Kandidaten wichtig ist, denn auf Wünsche wie Work-Life-Balance (86 Prozent) muss eingegangen werden. Der Recruiter von morgen vermarktet sein Unternehmen wie ein Marketing-Manager sein Produkt! Und sorgt dafür, dass das Unternehmen hält, was es verspricht.
  2. Als Performance Manager bleibt er den Kandidaten dicht auf den Fersen und hat stets ein Auge dafür, wo Kandidaten nach offenen Stellen suchen – zu einem Großteil im Netz. Deshalb werden Kenntnisse im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) und -werbung (SEM) immer wichtiger. .
  3. Der Netzwerker „socialized“ und vernetzt sich mit vielversprechenden Kontakten. Gerade Karrierenetzwerke werden von Kandidaten mit langjähriger Berufserfahrung mit knapp 44 Prozent häufiger zur aktiven Suche genutzt als beispielsweise die Unternehmens-Webseiten mit 39 Prozent. Nur wer mitknüpft, fängt auch etwas.
  4. Der Social Media Manager ist auf sozialen Kanälen wie etwa Facebook aktiv und weiß um deren immense Bedeutung, gerade in der jüngeren Generation. Hier gehört die Stellenanzeige der Zukunft, richtig getargeted, hin. Zwei Drittel der Unternehmen sagen, dass Social Media Recruiting wichtig ist, um Millennials zu adressieren. Allerdings haben nur ein gutes Viertel der Top 1.000 Unternehmen eine Social Media Strategie in der Personalbeschaffung.
  5. Dem Mobile Experten ist bewusst, dass nicht nur bei Berufsanfängern, sondern auch bei der älteren Generation das Bedürfnis nach der Jobsuche per Smartphone wächst. Rund sechs von zehn Kandidaten finden Apps von Unternehmen zu offenen Stellenanzeigen eine tolle Lösung für ihre Jobsuche. Wer Talente gewinnen will, sollte daher die Webseiten mobile-friendly machen und die Apps auf Vordermann bringen. Hier geht es auch um technisches Know-How.

Am erhöhten Personalbedarf wird sich so schnell nichts ändern – die deutschen Unternehmen sehen optimistisch in die Zukunft: Im sich daraus ergebenden „War for talent“ wird es wichtiger denn je, die Arbeitgebermarke zu stärken und die Aufmerksamkeit der Kandidaten zu gewinnen.

Linkempfehlung

Zum Gratis-Download der Studie „Recruiting Trends 2017″.

Neues Wollmilchsau-Whitepaper verspricht mehr Erfolg im Online-Recruiting.


Wie viele potenzielle Bewerber erreichen wir? Entsprechen die Besucher unserer Karriereseite überhaupt unseren Zielgruppen? Welche der Plattformen, in die wir investieren, sind ihr Geld wert? Woher kommen unsere besten Bewerber? – Der Schlüssel für erfolgreiches Recruiting liegt in der Antwort auf diese Fragen

HR-ANALYTICS WHITEPAPER: Mehr Recruiting-Erfolg dank KPI. © Wollmilchsau GmbH, Hamburg

HR-Analytics eröffnet die Chance, mit datenbasiertem Personalmarketing eine maximal relevante Bewerber-Reichweite aufzubauen. Die an den KPIs orientierte Evaluation der Bewerberquellen macht es möglich, schon früh im Recruiting-Prozess die Spreu vom Weizen zu trennen. Ein individuell auf das Unternehmen abgestimmtes Recruiting-Dashbord bietet außerdem Echtzeit-Zugang zu allen relevanten Kennzahlen und kann Personalern somit auf dem Weg zum Online-Recruiting-Erfolg als Kompass dienen

Herausgeber ist die Wollmilchsau GmbH, Digitalagentur für Personalmarketing und Employer Branding mit Sitz in Hamburg.

 

Linkempfehlung

Zum Gratis-Download HR-ANALYTICS WHITEPAPER: Mehr Recruiting-Erfolg dank KPI

Recruiting-Trends 2017: Welche Goodies halten Mitarbeiter bei der Stange?


Das unter anderem untersuchte die Agentur für HR-Kommunikation Kienbaum Communications und das Staufenbiel Institut in der Studie ‚Recruiting Trends 2017

Studie 'Recruiting-Trends 2017', © Kienbaum-Communications & Staufenbiel-Institut.

Studie ‚RecruitingTrends 2017‘, © Staufenbiel Institut & Kienbaum Communications.

Um Mitarbeiter langfristig zu binden, setzen die Unternehmen in erster Linie auf flexible Arbeitszeiten. Darüber freuen sich Mitarbeiter in 91 Prozent der befragten Unternehmen. Platz zwei und drei der beliebtesten Benefits belegen die betriebliche Altersvorsorge mit 81 Prozent und das Home-Office mit 73 Prozent. Etwas abgeschlagen sind der Betriebshund und das Familienbüro. 17 Prozent der Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, den Wauwau mitzubringen, elf Prozent bieten ein Familienbüro.

Für die Studie wurden im Herbst 2016 knapp 300 Personalverantwortliche in Deutschland befragt.  Diese erhielten in den vergangenen zwölf Monaten rund 736.500 Bewerbungen erhalten und führten mehr als 177.000 Vorstellungsgespräche.

Linkempfehlung

Zum Download ‚Recruiting Trends 2017‘

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