Archive by Author

Der Recruiter von morgen – fünf Skills zeichnen ihn aus.



Der Recruiter von morgen: Monster Recruiting Trends 2017.  

Für erfolgreiches Recruiting gilt: „Die Zukunft beginnt heute“. Was das für Unternehmen und ihre Recruiter heißt, zeigt die aktuelle Studienreihe des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg, die in Zusammenarbeit mit dem Karriereportal Monster entstand. Wer die besten Köpfe gewinnen möchte, sollte offen für neue Wege sein und über diverse

© Monster Worldwide Deutschland GmbH

Kompetenzen verfügen. „Nur Unternehmen, die nicht nur einen Blick in die Glaskugel werfen, sondern die neuen Möglichkeiten auch umsetzen, können sich effizient und erfolgreich gegen den Wettbewerb durchsetzen und neue Talente gewinnen“, appelliert Marc Irmisch-Petit, Vice President General Manager bei Monster, an die Unternehmen.

Die fünf Monster-Skills des „Recruiters von morgen“:

  1. Der Marketingspezialist kennt seine Zielgruppe genau und weiß, wie man sie begeistert. Er hat die Arbeitgebermarke sowie die Kommunikation zu den Kandidaten im Griff und benennt die USPs. Zum Beispiel weiß er, was den Kandidaten wichtig ist, denn auf Wünsche wie Work-Life-Balance (86 Prozent) muss eingegangen werden. Der Recruiter von morgen vermarktet sein Unternehmen wie ein Marketing-Manager sein Produkt! Und sorgt dafür, dass das Unternehmen hält, was es verspricht.
  2. Als Performance Manager bleibt er den Kandidaten dicht auf den Fersen und hat stets ein Auge dafür, wo Kandidaten nach offenen Stellen suchen – zu einem Großteil im Netz. Deshalb werden Kenntnisse im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) und -werbung (SEM) immer wichtiger. .
  3. Der Netzwerker „socialized“ und vernetzt sich mit vielversprechenden Kontakten. Gerade Karrierenetzwerke werden von Kandidaten mit langjähriger Berufserfahrung mit knapp 44 Prozent häufiger zur aktiven Suche genutzt als beispielsweise die Unternehmens-Webseiten mit 39 Prozent. Nur wer mitknüpft, fängt auch etwas.
  4. Der Social Media Manager ist auf sozialen Kanälen wie etwa Facebook aktiv und weiß um deren immense Bedeutung, gerade in der jüngeren Generation. Hier gehört die Stellenanzeige der Zukunft, richtig getargeted, hin. Zwei Drittel der Unternehmen sagen, dass Social Media Recruiting wichtig ist, um Millennials zu adressieren. Allerdings haben nur ein gutes Viertel der Top 1.000 Unternehmen eine Social Media Strategie in der Personalbeschaffung.
  5. Dem Mobile Experten ist bewusst, dass nicht nur bei Berufsanfängern, sondern auch bei der älteren Generation das Bedürfnis nach der Jobsuche per Smartphone wächst. Rund sechs von zehn Kandidaten finden Apps von Unternehmen zu offenen Stellenanzeigen eine tolle Lösung für ihre Jobsuche. Wer Talente gewinnen will, sollte daher die Webseiten mobile-friendly machen und die Apps auf Vordermann bringen. Hier geht es auch um technisches Know-How.

Am erhöhten Personalbedarf wird sich so schnell nichts ändern – die deutschen Unternehmen sehen optimistisch in die Zukunft: Im sich daraus ergebenden „War for talent“ wird es wichtiger denn je, die Arbeitgebermarke zu stärken und die Aufmerksamkeit der Kandidaten zu gewinnen.

Linkempfehlung

Zum Gratis-Download der Studie „Recruiting Trends 2017″.

Neues Wollmilchsau-Whitepaper verspricht mehr Erfolg im Online-Recruiting.


Wie viele potenzielle Bewerber erreichen wir? Entsprechen die Besucher unserer Karriereseite überhaupt unseren Zielgruppen? Welche der Plattformen, in die wir investieren, sind ihr Geld wert? Woher kommen unsere besten Bewerber? – Der Schlüssel für erfolgreiches Recruiting liegt in der Antwort auf diese Fragen

HR-ANALYTICS WHITEPAPER: Mehr Recruiting-Erfolg dank KPI. © Wollmilchsau GmbH, Hamburg

HR-Analytics eröffnet die Chance, mit datenbasiertem Personalmarketing eine maximal relevante Bewerber-Reichweite aufzubauen. Die an den KPIs orientierte Evaluation der Bewerberquellen macht es möglich, schon früh im Recruiting-Prozess die Spreu vom Weizen zu trennen. Ein individuell auf das Unternehmen abgestimmtes Recruiting-Dashbord bietet außerdem Echtzeit-Zugang zu allen relevanten Kennzahlen und kann Personalern somit auf dem Weg zum Online-Recruiting-Erfolg als Kompass dienen

Herausgeber ist die Wollmilchsau GmbH, Digitalagentur für Personalmarketing und Employer Branding mit Sitz in Hamburg.

 

Linkempfehlung

Zum Gratis-Download HR-ANALYTICS WHITEPAPER: Mehr Recruiting-Erfolg dank KPI

Recruiting-Trends 2017: Welche Goodies halten Mitarbeiter bei der Stange?


Das unter anderem untersuchte die Agentur für HR-Kommunikation Kienbaum Communications und das Staufenbiel Institut in der Studie ‚Recruiting Trends 2017

Studie 'Recruiting-Trends 2017', © Kienbaum-Communications & Staufenbiel-Institut.

Studie ‚RecruitingTrends 2017‘, © Staufenbiel Institut & Kienbaum Communications.

Um Mitarbeiter langfristig zu binden, setzen die Unternehmen in erster Linie auf flexible Arbeitszeiten. Darüber freuen sich Mitarbeiter in 91 Prozent der befragten Unternehmen. Platz zwei und drei der beliebtesten Benefits belegen die betriebliche Altersvorsorge mit 81 Prozent und das Home-Office mit 73 Prozent. Etwas abgeschlagen sind der Betriebshund und das Familienbüro. 17 Prozent der Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, den Wauwau mitzubringen, elf Prozent bieten ein Familienbüro.

Für die Studie wurden im Herbst 2016 knapp 300 Personalverantwortliche in Deutschland befragt.  Diese erhielten in den vergangenen zwölf Monaten rund 736.500 Bewerbungen erhalten und führten mehr als 177.000 Vorstellungsgespräche.

Linkempfehlung

Zum Download ‚Recruiting Trends 2017‘

Kienbaum investiert in führendes Job-Ausschreibungstool zwischen Unternehmen und Headhuntern.


Die von den Internet-Pionieren Tonio Riederer von Paar und Fabiano Maturi gegründete Online-Plattform JobTender24.com digitalisiert Prozesse zwischen Unternehmen und Personalberatungsfirmen. Im Fokus steht dabei die zielgerichtete Ausschreibung von Suchmandaten an das Personalberater-Netzwerk. Offene Vakanzen sollen damit erheblich schneller, günstiger und transparenter besetzt werden. Zu den Kunden des Portals gehören zahlreiche Konzerne, Mittelständler sowie schnell wachsende Unternehmen mit hohem Personalbedarf.

Screenshot Website JobTender24.com. © JobTender24.com

Screenshot Website JobTender24.com. © JobTender24.com

Die Online-Plattform verfügt über ein Netzwerk von 6.000 Personalberatern in mehr als zwanzig Ländern. Deutschlands größte Personalberatung Kienbaum baut mit dem Investment über ihre Tochter Highland Pine und gemeinsam mit dem Co-Investor Abacus alpha das Portfolio an strategischen Start-up-Beteiligungen weiter aus. Das macht Sinn. Der Personalberatungsmarkt wird in Deutschland auf rund zwei Milliarden Euro, weltweit auf rund zehn Milliarden Dollar geschätzt. Laut BDU-Studie von 2014/2015 gab es in Deutschland etwa 2.000 Personalberatungen mit 11.900 Mitarbeitern. Es wurden 53.500 Positionen besetzt.

JobTender24 wird auch nach der Beteiligung weiterhin unabhängig und komplett eigenständig agieren.

„JobTender24 ist für uns interessant, weil hier erfahrene Gründer den Versuch unternehmen, durch Digitalisierung des Vermittlungsmarktes zwischen Unternehmen, Headhuntern und neuartigen Produkten mehr Transparenz zu schaffen, Prozesse zu beschleunigen und Kosten zu sparen ….“, sagt Fabian Kienbaum, Chief Operating Officer bei Kienbaum.

„Das Geschäftsmodell und die Gründer von JobTender haben uns überzeugt. Wir möchten die absehbare Entwicklung des JobTender24-Portals zum international führenden Anbieter für das digitale Matchmaking von Unternehmen, Headhuntern und Kandidaten langfristig begleiten“ ,kommentiert Steffen Huth, Investmentmanager bei Abacus alpha.

„Wir freuen uns über die Beteiligung der größten deutschen Personalberatung und einer renommierten Beteiligungsgesellschaft an JobTender24. Dies eröffnet uns die Möglichkeit, unser Portal noch schneller auszubauen, vom Erfahrungsaustausch zu profitieren und dabei weiterhin komplett unabhängig zu agieren“, so Tonio Riederer, Mit-Gründer und Geschäftsführer von JobTender24.

Die profitable Online-Ausschreibungsplattform ist die fünfte Beteiligung von Kienbaum. Im Portfolio befinden sich bereits die Jungunternehmen 4Scotty, EditionF, Firstbird und das Joint Venture Unternehmerschmiede, das auf die Identifikation und Weiterentwicklung von digitalen Talenten innerhalb von Unternehmen spezialisiert ist. Alle Beteiligungen stehen dem People- und Organisationsberatungsgeschäft von Kienbaum nahe.

Linkempfehlung

JobTender24.com

Kienbaum

Abacus alpha

4Scotty

Karriere 2017: Neun von zehn Deutschen wollen sich weiterbilden.


Klare Erkenntnis der aktuellen Studie ‚Karriereziele 2017‘ der ManpowerGroup Deutschland: Die Weiterbildung hat weiter an Bedeutung gewonnen. Besonders gefragt dabei sind Fremdsprachen, Auslandserfahrung und IT-Kenntnisse. Neun von

Studie 'Karriereziele 2017' © ManpowerGroup Deutschland

Studie ‚Karriereziele 2017‘ © ManpowerGroup Deutschland

zehn Deutschen brauchen nach eigener Einschätzung zusätzliche Kenntnisse, um beruflich weiterzukommen. 88 Prozent sagen, dass ihnen bestimmte Fähigkeiten und Erfahrungen fehlen, um ihre Ziele in der Arbeitswelt zu erreichen. An erster Stelle steht dabei der Wunsch, eine Fremdsprache zu lernen oder die bisherigen Kenntnisse zu verbessern.

Auf Platz zwei der begehrtesten Weiterbildungsmaßnahmen 2017 liegt die Auslandserfahrung. 37 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass sie in diesem Bereich Nachholbedarf haben. Das gilt ebenso für den Wissensstand der Deutschen auf dem Gebiet der IT-und Softwarekenntnisse. Auch hier bedauern 37 Prozent ihre fehlende Expertise.

„Nicht nur in Bezug auf IT sind die Deutschen wissbegieriger geworden“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. „Auch insgesamt halten mehr Berufstätige Weiterbildung für unverzichtbarer als noch vor drei Jahren, denn Berufsprofile wandeln sich schneller als je zuvor. Hier kommt es insbesondere auf die Bereitschaft und Fähigkeit an, sich in neue Themen einzuarbeiten …“.

Die Top 10 der gewünschten Zusatzqualifikationen für 2017

  1. Fremdsprachenkenntnisse (40 %)
  2. Auslandserfahrung bzw. interkulturelle Kompetenz (37 %)
  3. IT-/Softwarekenntnisse (37 %)
  4. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse, z.B. Controlling (35 %)
  5. Führungskompetenz (30 %)
  6. Weitere technische Kenntnisse, z.B. Maschinenführung (26 %)
  7. Weitere Fachkompetenzen, z.B. Qualitätsmanagement (26 %)
  8. Kommunikationskompetenz(18 %)
  9. Führerschein (16 %)
  10. Soziale und emotionale Kompetenz, z.B. Teamfähigkeit (16 %)

Über die ManpowerGroup: Mit mehr als 27.000 Mitarbeitern zählt die ManpowerGroup zu den drei größten Personaldienstleistern in Deutschland.

Linkempfehlung

ManpowerGroup Deutschland

Zum Download Studie ‚Karriereziele 2017‘

 

ICR Recruiting Trends 2017: Active Sourcing auf Allzeit-Hoch.


Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg stellte die Ergebnisse der Studie Recruiting Trends 2017 vor. Für die Studie, die erste ihrer Art in Deutschland, befragte das ICR in den Jahren 2012-2016 jeweils über 10.000 Personaler.

96% der Arbeitgeber gaben 2016 an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben.  Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Viele Unternehmen verlassen sich nicht mehr auf nur Stellenanzeigen und Personalberater, sondern greifen zur Selbsthilfe:

Für fast 80% der Unternehmen gehörte 2016 Active Sourcing, die selbständige Suche und Ansprachen von potentiellen Kandidaten meist in Social Networks wie Xing oder Linkedin, zu den Top Themen im Recruiting. Software zur Suche von Bewerbern (z.B. in Sozialen Netzwerken, Xing Talent Manager, Linkedin Recruiter) ist der Shooting Star bei der Recruiting Technologie Nutzung.

Dies ist nur eines der Ergebnisse aus den ICR Recruiting Trends 2017. Basierend auf mehr als 5 Jahren (2012-2016) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Aus diesen gesammelten Angaben lassen sich Trendlinien erkennen:

Die Top-Themen 2017 

  • Arbeitgeberimage überholt wieder das Thema „Recruiting von Berufserfahrenen“
  • Candidate Experience und Active Sourcing werden deutlich wichtiger
  • Social Media Recruiting zeigt ein leichtes Comeback
  • Bewerbermanagementsysteme legen kontinuierlich an Bedeutung zu
  • Mitarbeiterempfehlungsprogramme setzen den Aufwärtstrend seit 2014 weiter fort

Die wichtigsten Kanäle für die Kommunikation der Stellenangebote 

Die eigene Karriereseite und Onlinejobbörsen führen die  Liste mit etwas  Abstand und aktuell flacher Steigerungstendenz  für 2017 an
Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben sich einen stabilen 3. Platz erarbeitet und werden ihn auch 2017 nicht abgeben
Die Kanäle Bundesagentur für Arbeit  und Jobmessen liegen in der Nutzung fast gleichauf bei stabiler Nutzungsaussicht für 2017
Social Media Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter etc,), interne Mitarbeiter  und Mitarbeiterempfehlungen liegen 2016 gleich auf, wobei letztere für 2017 eine schwächere Tendenz haben.
Printmedien , Personalberater und externe Sourcingdienstleister sind die Verlierer mit absteigendem Trend auch für 2017

Was verändert sich bei den Einstellungsquellen?

Online-Jobbörsen werden die Haupteinstellungsquelle bleiben, auch wenn sie einige Prozentpunkte abgeben werden

Die eigene Karriereseite als Einstellungsquelle zeigt einen deutlichen Aufwärtstrend in den letzten drei Jahren. Dieser wird wohl anhalten, allerdings müssen viele Arbeitgeber sich hinsichtlich der angebotenen Candidate Experience deutlich verbessern.

Die Social Media Netzwerke und Mitarbeiterempfehlungen lagen in den letzten Jahren Kopf an Kopf , wobei die Social Networks 2016 die Nase wieder vorn haben. In Komnination mit der deutlich gestiegenenen Bedeutung des Themas Active Sourcing sollte dies auch 2017 so bleiben

Der Anteil der Personalberatung und CV-Datenbanken  befindet sich im Abwärtstrend. Printmedien  bleiben stabil auf niedrigem Niveau.

Aktuelle Antworten auf die wichtigen Recruiting-Trends 2017 geben die ICR Recruiting Trends 2017, die ICR kostenfrei zum Download zur Verfügung stellt.

Linkempfehlung

Zum Download ‚ICR-Recruiting-Trends 2017‘

Crosswater Job Guide

Das duale Studium – die Chance für Studierende und Unternehmen.


Das duale Studium verknüpft Theorie und Praxis. Seine Besonderheit sind die ausgedehnten Praxisphasen in Unternehmen. Diese Arbeitsphasen ermöglichen es, die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse sofort in der Praxis umzusetzen und umgekehrt sich ganz gezielt auf praktische Probleme hin orientiert im Studium zu bilden. Das erworbene Wissen wird sinnvoll vernetzt und kann sofort auf tatsächliche Probleme angewandt werden. Davon profitieren Studierende und Unternehmen gleichermaßen. Der Studierende ist direkt in den Betriebsalltag eingebunden und hat gute Chancen, sich bereits während seiner Ausbildung für einen attraktiven Job seiner Neigung zu profilieren. Unternehmen haben die Möglichkeit, sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren und künftige Fach- und Führungskräften frühzeitig an sich zu binden.

Es gibt vier verschiedene Arten, dual zu studieren:

1. Das ausbildungsintegrierende Duale Studium

Ausbildungsintegrierende duale Studiengänge versorgen die Studierenden mit Berufserfahrung, einem Studienabschluss und einem Gesellenbrief. Das Studium ist also in eine normale Ausbildung integriert, und der Alltag der Studierenden findet zwischen Ausbildungsbetrieb, Berufsschule und Hochschule statt.

  1. Das praxisintegrierte duale Studium

integriert längere praktische Arbeitsphasen in einem Betrieb in ein Hochschulstudium. Der Alltag der Studierenden findet also phasenweise an der Hochschule und phasenweise im Betrieb statt. Eine Ausbildung wird nicht abgeschlossen, nur der Studienabschluss ist am Ende erworben.

  1. Das berufsbegleitende duale Studium

Wer bereits einen Vollzeitjob ausübt und nebenbei studieren will, der sollte über einen berufsbegleitenden dualen Studiengang nachdenken. Studiert wird in Teilzeit und mehr oder minder unabhängig von der Berufstätigkeit, dennoch stehen die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten sofort im Beruf zur Verfügung.

  1. Berufsintegrierte duale Studiengänge

Diese Studiengänge finden parallel zu einem Teilzeit-Job statt.

Diese vier unterschiedlichen dualen Studienformen unterscheiden sich natürlich auch hinsichtlich Gehalt und Studiengebühren. Während ein ausbildungsintegrierendes duales Studium nicht mehr als ein Ausbildungsgehalt generiert, ist ein praxisintegriertes duales Studium zumindest phasenweise mit einem mehr oder minder normalen Gehalt verbunden. Wer einen berufsbegleitenden dualen Studiengang absolviert, erhält natürlich das volle Gehalt, während der Teilzeit-Job beim berufsintegrierten dualen Studium wie ein normaler Teilzeit-Job vergütet wird. Die Studiengebühren sind dagegen nicht nur vom Modell abhängig, sondern auch von Hochschule oder Universität und dem individuellen Studiengang sowie der Studiendauer.

Mögliche Studiengänge

Die Idee des dualen Studiums in jeglicher Art kommt ursprünglich aus Baden-Württemberg, und finden hier auch immer noch die meisten Möglichkeiten. Thematisch ist das duale Studium ein bisschen eingeschränkt: Nicht zu jeder Ausbildung gibt es den passenden Studiengang, und nicht zu jeder Fachstudienrichtung findet sich ein passender Ausbildungsplatz. Ausbildende Betriebe, die duale Möglichkeiten anbieten, sind oft die Großen ihrer Branche. So zum Beispiel der B2B-Händler KAISER+KRAFT, der ein Musterbeispiel für die duale Ausbildung darstellt.

KAISER+KRAFT bietet viele Möglichkeiten quer durch alle Fachgebiete. Die bei weitem größten Möglichkeiten der unterschiedlichen Formen des dualen Studiums hat man in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Wirtschaft. Technische Studiengänge werden inzwischen ebenfalls häufig in einer der dualen Formen angeboten. Sehr spezielle Fachrichtungen wie Handel, Kommerz, Wirtschaftsinformatik, Businessmanagement und dergleichen sind ebenfalls möglich.

Nicht alle Hochschulen und Universitäten bieten alle Möglichkeiten.

Die unterschiedlichen Formen des dualen Studiums werden in erster Linie von (Fach-) Hochschulen und Berufsakademien angeboten. Die deutschen Universitäten tun sich mit diesen Modellen etwas schwer, denn die ganz klar praktisch orientierten Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten der dualen Studienformen widersprechen dem stark theoretisch orientierten Studium Generale der Universitäten. Welche Betriebe die dualen Studiengänge tragen, hängt nicht zuletzt von der mehr oder minder engen Zusammenarbeit zwischen den Bildungsinstitutionen und den Betrieben zusammen: Es muss im Einzelfall erfragt werden. Datenbanken online können aber für eine erste Orientierung hilfreich sein. Wer sich gezielt bei einem Betrieb auf ein duales Studium bewirbt, ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite: Der Studienplatz ist in diesem Fall garantiert.

 

Linkempfehlung


Wegweiser Duales Studium

KAISER+KRAFT

Strategische Partnerschaft zwischen Kienbaum und 4scotty.


Die Personal- und Managementberatung Kienbaum beteiligt sich strategisch am Reverse-Recruiting-Marktplatz 4Scotty, auf dem sich Unternehmen bei IT-Spezialisten bewerben. Damit erweitert Kienbaum seine Expertise, die bisher im klassischen Executive Search von Führungskräften lag, um den neuartigen Reverse-Recruiting-Ansatz für IT-Fachkräfte. Die Kunden von 4scotty können dank der Partnerschaft einfacher offene Stellen für IT-Führungskräfte (CTO/CIOs oder IT-Leiter) besetzen.

Die Beteiligung folgt der Digitalisierungsstrategie von Kienbaum und ist bisher das größte Investment im Portfolio der dafür geschaffenen Beteiligungstochter Highland Pine Investment GmbH.

Fabian Kienbaum, Geschäftsführender Gesellschafter von Kienbaum, sagt: „Mit 4scotty haben wir den idealen Partner für das digital gestützte IT-Recruiting gefunden. Das zukunftsweisende Modell, bei dem sich die Unternehmen direkt bei den Kandidaten bewerben, vereinfacht die Prozesse nicht nur bei der Besetzung von Positionen in der IT.“

Frank Geßner, Mitgründer und Geschäftsführer von 4scotty, ergänzt: „Mit einem schon so lange am Markt erfolgreichen Beratungsunternehmen wie Kienbaum zusammenarbeiten zu dürfen, ist für uns eine riesen Ehre. Auch unsere Kunden werden von dem umfassenden und integrierten Leistungsangebot von Kienbaum profitieren. Die starke internationale Präsenz von Kienbaum wird zudem unsere Internationalisierung unterstützen.“

Über Kienbaum
Kienbaum Consultants International ist eine in 18 Ländern und auf vier Kontinenten erfolgreiche Personal- und Managementberatung, engagiert in den Geschäftsfeldern Executive Search, Human Capital Services, Change- und Organisations-Beratung und Kommunikation. Kienbaum wurde vor mehr als 70 Jahren in Deutschland gegründet und wird heute als Familien- und Partnerunternehmen geführt.

Über 4scotty
4scotty.com ist ein Reverse-Job-Marktplatz für alle Berufe rund um die Informationstechnologie. IT-Spezialisten registrieren sich unter Angabe der eigenen Expertise, dem anvisierten Betätigungsfeld sowie der eigenen Gehaltsvorstellung, auf Wunsch auch anonym. Unternehmen haben direkten Zugriff auf die Profile, die auf ihre offenen Stellen passen. Mehr als 12.000 Kandidaten nutzen bereits 4scotty.

Linkempfehlung

Kienbaum

4scotty

… Innovationsturbo im HR- und Recruitingumfeld

Partnerschaft 4scotty und Golem bringt IT-Köpfe in bessere Jobs

 

 

 

Mitarbeiterwünsche zum Advent.


Geld, freie Tage – und eine Weihnachtsfeier.

„In der Weihnachtszeit wissen Mitarbeiter Sonderzahlungen und freie Tage ganz besonders zu schätzen“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. Immerhin erhalten laut Hans-Böckler-Stiftung 55 Prozent der Beschäftigten in Deutschland Weihnachtsgeld.

© obs/ManpowerGroup Deutschland GmbH

Mit freundlicher Genehmigung durch obs/ManpowerGroup Deutschland GmbH

Genau das bestätigt eine Umfrage der ManpowerGroup Deutschland, für die im November 1.015 Bundesbürger befragt wurden. Gefragt sind handfeste Vorteile: 64 Prozent der Angestellten bringt eine Sonderzahlung in festliche Stimmung.Vier von zehn Angestellten wünschen sich Urlaub zwischen den Jahren. Eine Überraschung vielleicht: Die betriebliche Weihnachtsfeier ist den Deutschen fast genauso wichtig wie Geld und Urlaub und steigert die Verbundenheit mit dem Unternehmen.

Über die ManpowerGroup: Mit mehr als 27.000 Mitarbeitern zählt die ManpowerGroup zu den drei größten Personaldienstleistern in Deutschland.

Linkempfehlung

ManpowerGroup Deutschland

Mitarbeiterbindung – Die betriebliche Weihnachtsfeier


                                                                                

Erfolgreich auf den Hund gekommen …


Vierbeiner sind gern gesehene Kollegen am Arbeitsplatz.

Die Karriere-Plattform Glassdoor gibt Bewerbern einen Einblick in den Joballtag und die Unternehmenskultur am Arbeitsplatz. Zum Beispiel können Arbeitgeber auf der Plattform angeben, ob Bürohunde erlaubt sind – und Mitarbeiter können bewerten, wie sie

 © Glassdoor

© Glassdoor

zum Wau-Wau im Büro stehen. Glassdoor hat diese Bewertungen nach dem Stichwort Bürohund untersucht: Das Resultat: Der Bürohund hat Zukunft.

Gesündere, motiviertere Mitarbeiter – ein Vorsprung im „War for Talents“. 

Das zeigt die steigende Nachfrage nach Beratung und adäquaten Lösungen, die der Bundesverband Bürohund e.V. seit einem Jahr registriert. Die Interessengemeinschaft – Motto DOG-IN statt BURN-OUT – hat inzwischen rund 3.000 Unterstützer und Förderer, rund ein Drittel davon Unternehmen. Sie alle setzen sich für die Bekämpfung psychischer und stressinduzierter Erkrankungen im Arbeitsleben ein – mithilfe der Eingliederung von Vierbeinern im Büro.

Die Interaktionen zwischen Mensch und Hund kann den Stress im Job reduzieren.

Eine Experimentalstudie der Virginia Commonwealth University belegt, dass das Stresslevel von Mitarbeitern bei Anwesenheit eines Hundes gegenüber Vergleichsgruppen ohne Hund im Verlauf des Arbeitstags signifikant sinkt*. Schwedische Wissenschaftler fanden zudem heraus, dass bei der Begegnung zwischen Mensch und Hund die Produktion des Hormons Oxytocin aktiviert wird, das direkt zur Senkung der Stresshormone Insulin und Cortisol beiträgt**.

„Die Vorteile für Arbeitnehmer liegen klar auf der Hand: Die Ausschüttung von Oxytocin, auch ,Feel-Good-Hormon’ genannt, macht gesünder, empathischer, loyaler und zufriedener. Das Risiko, psychisch oder körperlich zu erkranken, wird reduziert. Daraus ergeben sich greifbare Vorteile für Arbeitgeber, nämlich motiviertere Mitarbeiter, die zielführender arbeiten und einen geringeren Ausfallaufwand verursachen“, so Markus Beyer, 1. Vorsitzender des Bundesverband Bürohund e.V.

* Barker, Randolph T. (2012): Virginia Commonwealth University. www.emeraldinsight.com/doi/pdfplus/10.1108/17538351211215366

** Handlin, Linda (2010): Swedish University of Agricultural Science. http://pub.epsilon.slu.se/2423/

 

Über Glassdoor

Glassdoor ist die Job- und Recruiting-Plattform, die Stellenausschreibungen mit anonym geteilten Arbeitgeberbewertungen, Sternewertungen und Gehaltsinformationen kombiniert. Glassdoor ist seit 2008 aktiv und bietet inzwischen Stellenangebote und Daten für mehr als 600.000 Arbeitgeber in 190 Ländern.

Linkempfehlungen

Glassdoor

Bundesverband Bürohund e.V.

 

%d Bloggern gefällt das: