Machen Sie den QR-Code zum Karriere-Code in Ihrem Recruiting.


Fallbeispiel Klinik.

Wo qualifizierte Mitarbeiter fehlen, reicht es nicht mehr aus, freie Arbeitsplätze ausschließlich offline auszuschreiben. Diese Erfahrung machen heute auch die Personalverantwortlichen in Kliniken. Ca. 4000 Arbeitsstellen im Bereich der Fachkräfte können aktuell nicht besetzt werden. Bis 2017 werden noch einmal 20.000 Klinikärzte in den Ruhestand gehen und fehlen. Ursache dafür ist zum einen der demographische Faktor, der die Zahl der Fachärzte in Ausbildung abschmelzen lässt. Hinzu kommt: Die Konditionen an unseren Kliniken entsprechen oft nicht dem, was qualifiziertes Klinikpersonal heute erwartet und anderswo auch bekommt. Holland zum Beispiel bietet familienfreundliche Arbeitszeiten und mehr Geld. Auch die Schweiz, Österreich und Großbritannien stehen in der Gunst von Medizinern und Fachpersonal weit oben.

Deutschlands Kliniken – im Recruiting oft mit Nachholbedarf.

In der Wirtschaft wird das Employer Branding – also die Entwicklung eines Arbeitgebers zur attraktiven Arbeitgebermarke – immer wichtiger. Für Kliniken ist dieses Thema in der Regel noch Neuland.  Das Recruiting im Krankenhausbereich kommt meist noch sehr altbacken daher. Oft fehlt einfach das Wissen um die konkreten Instrumente und Möglichkeiten, die modernes Personalmarketing bietet. An diesem Punkt setzt ein neues Recruiting-Konzept der nes media GmbH an. Seit 25 Jahren ist das Unternehmen aus Dannstadt bei Ludwigshafen auf Klinik-PR, Klinikpersonal Recruiting und Klinik HR-Branding spezialisiert. Für eine große psychiatrische Klinik in Süddeutschland  setzten die Klinik-Kommunikationsprofis jetzt erfolgreich den QR-Code ein.

Der QR-Code im Recruiting.

Der QR-Code, die Abkürzung steht für Quick Response Code, ist ein zweidimensionaler Code, der zum Beispiel in einer Fachzeitung abgedruckt wird. In diesem Fall war diese Fachzeitung das Deutsche Ärzteblatt, das Standesorgan der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Unter der Überschrift „Ihr Karriere-Code“ wurden die Leser des Deutschen Ärzteblatts mit einem QR-Code plus der Adresse http://www.ihr-karriere-code.de neugierig gemacht. Das geforderte Einlesen des QR-Codes mit einem Smartphone oder alternativ die Eingabe der Webadresse  brachte die Karriere- und Jobinteressierten auf eine Landingpage, auf der die ausgeschriebene Position, das Krankenhaus und die Besonderheiten umfassend beschrieben wurden.

Der Clou: Im Anzeigenfriedhof klassischer Printstellenmärkte fiel diese innovative Verzahnung von Print- und Webmedien besonders ins Auge. Überdurchschnittlich viele qualifizierte Bewerber wurden auf das Stellenangebot aufmerksam und bewarben sich. Ein handfester Zusatznutzen für das Klinikums waren die relativ geringen Aktionskosten. Statt einer großformatigen und entsprechend kostspieligen Printanzeige führte bereits ein vergleichsweise kleines Inserat zum Ziel.

Dabei ist das längst nicht alles, was mit einem  QR-Code möglich ist. Die schwarz-weiß schraffierten Quadrate haben es in sich. So lässt sich zum Beispiel mit einem Smartphone und entsprechender App ein QR-Code scannen, um ein Video im Vollbild und ohne Umwege über eine Homepage aufs Handy zu laden. Ein paar Sekunden nur und schon taucht die Zielgruppe ein in die faszinierende Welt bewegter Bilder.

So ein QR-Code kann also problemlos mit einem informativen und emotional ansprechenden Informationsfilm zu Klinik und Job verlinkt werden. Via filmgestützter Kommunikation stellt z. B. der Chefarzt persönlich seine Klinik, leitende Mitarbeiter und seine Arbeitsplätze vor. Das ist sympathisch und trifft die hohe technische Affinität jüngerer Zielgruppen. Auch auf die Facebook-Karrieresite einer Klinik kann natürlich verlinkt werden. Übrigens können Sie einen solchen QR-Code binnen Sekunden kostenlos erzeugen und dann auch kostenfrei kommerziell nutzen. Die Seite goqr.me stellt einen QR-Code-Generator kostenlos zur Verfügung

Kliniken, die sich im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter (aber auch im Wettbewerb um Patienten) attraktiv präsentieren wollen, bietet die aufs Krankenhaus Marketing spezialisierte nes media GmbH ein umfassendes, modular aufgebautes Leistungspaket. Klinik-PR, Klinikpersonal Recruiting, Klinik Employer Branding – in allen Themen wird Full-Service geboten: Corporate Design, Printwerbemittel, Webdesign, Online-PR, Webcasts, SEO. Die Vernetzung zweier Welten – klassisches Offline- und virtuelles Online-Marketing – schafft Präsenz und Akzeptanz bei unterschiedlichsten Zielgruppen.

Ein weiterer Schwerpunkt: Recruiting-Filme im Klinikbereich.

Nach eigener Aussage ist das Unternehmen der einzige deutsche Anbieter, der sich auf Recruiting-Filme für Krankenhäuser spezialisiert hat. Entsprechend hoch sind Kompetenz und Professionalität in der Umsetzung.  Gemeinsam mit dem Krankenhaus werden in Workshops und Interviews die Koordinaten und Maßnahmen identifiziert und entwickelt, die für ein nachhaltiges Employer Branding unabdingbar sind. Die gefundenen  Alleinstellungsmerkmale werden fokussiert und zur Arbeitgebermarke geformt.

Das Medium Film transportiert schließlich die Essentials der Marke zur Zielgruppe. Kommuniziert werden informative und emotional lebendige Botschaften – linear und interaktiv.  Denn wie heißt es doch: „Filme sind das Leben, aus denen man die langweiligen Stellen herausgeschnitten hat.“

Mit den Mitteln des Films lassen sich spannende Geschichten aus der Arbeitswelt erzählen.

Weitere Informationen: http://www.nes-media.de/

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Über Hans Ulrich Würth

Copywriter und Marketingmensch mit langem Berufsleben und reichlich Erfahrung. Gefühlt und (fast) real habe ich in über 40 Jahren für 'tausendundeine' Branche gedacht und getextet. Schwerpunkt seit vielen Jahren sind das Employer Branding in Stellenanzeigen & Direct Response. Berufliche Mitgliedschaften im Texterverband e.V. sowie im DFJV Deutscher Fachjournalisten Verband

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