Tag Archives: E-Recruiting

Soziale Netzwerke auch im Recruiting weiter auf Vormarsch.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing. Jede zehnte Stelle in Deutschland wird inzwischen über Social Media Aktivitäten besetzt. Das ist der dritte Rang nach Online-Jobbörsen und den Stellenanzeigen auf der unternehmenseigenen Karriere-Website. Zu diesem Resultat kommt eine aktuelle Umfrage der Kelly Global Workforce Index (KGWI) zum Thema Social Media und Technologie sowie der Social  Media Recruiting Report des Institute for Competitive Recruiting (ICR).

Weitere Ergebnisse:

  • Der Anteil der Arbeitgeber, die neben einer Schaltung von Stellenanzeigen auf Social-Media-Kanäle setzt, hat sich mit fast 50 Prozent seit 2010 nahezu verdoppelt.
  • Am aktivsten in sozialen Netzwerken sind kleine und sehr große Unternehmen.
  • XING liegt im Recruiting vor Facebook, Linkedin und Arbeitgeberbewertungsplattformen.
  • Fast jedes zweite Unternehmen will laut ICR-Studie seine Aktivitäten in Business-Netzwerken wie XING oder Linkedin verstärken.
  • 30 Prozent der Unternehmer wollen mehr in Mitarbeiterempfehlungen investieren.
  • 27 und 26 Prozent wollen mehr Geld für Online-Jobbörsen und Messen bereitstellen.
  • Dagegen wollen 50 Prozent der Arbeitgeber in Zukunft weniger für Stellenanzeigen in Printmedien ausgeben.

Der Kelly Global Workforce Index ist eine internationale Studie, die Ansichten von Teilnehmern im Arbeitsmarkt zu Arbeit und Arbeitsplatz untersucht. Zum aktuellen Global Workforce Index wurden knapp 120.000 Personen in 31 Ländern befragt, davon über 1.500 in Deutschland. Das Institute for Competitive Recruiting (ICR) berät Unternehmen im Recruitment Performance Management, also in der Optimierung des unternehmensspezifischen Recruitments.

Linkempfehlung

http://www.kellyservices.de

http://www.competitiverecruiting.de

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WHATCHADO – Employer Branding mit Storytelling.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

WHATCHADO ist ein junges Web-Portal mit Sitz in Wien. Mit Karriere-Storytelling will die Plattform jungen Leuten und Berufseinsteigern lebendige Einblicke in unterschiedliche Berufe und Branchen geben.

In Video-Interviews erzählen Menschen wie sie wurden, was sie sind und was sie machen. Die im Setting als Vier-Augen-Gespräch aufgebauten Interviews, die üblicherweise am Arbeitsplatz aufgenommen werden, setzen auf die Authentizität der Interviewten und decken zahlreiche Berufsbilder und Hierarchiestufen ab. Vom Lehrling bis zum österreichischen Bundespräsidenten ist alles vertreten. Über 40 Unternehmen sind bereits – Stand Februar 2013 – auf der Plattform mit einer eigenen Businesspage präsent. Darunter die Deutsche Bahn, die damit Transparenz für die von ihr gebotene Berufsvielfalt schaffen will. Das macht Sinn. Wohl kaum ein Schüler dürfte von sich aus auf den Gedanken kommen, einmal ‚Fahrdienstleiter‘ werden zu wollen.

Diese Vorteile verspricht WHATCHADO seinen Businesspartnern:

  • Modernes Employerbranding. Mitarbeiter werden zu Markenbotschaftern, extern aber auch intern.
  • Alle Interviewpartner, hierarchiefrei, beantworten die selben sieben Fragen.
  • Mitarbeiter schlagen Usern neue Karrieremöglichkeiten vor.
  • Unternehmenskultur wird greifbar und erlebbar gemacht.
  • Unternehmen finden Bewerber, die wirklich für Sie arbeiten wollen.
  • Schaffung eines SocialHubs auf der Arbeitgeberseite.
  • Aufwertung der Unternehmenskarriereseite mit Einbindung der Interviews.
  • Lebendige, weil sprechende Stelleninserate mit WHATCHADO Videos.

Losgelöst von etablierten Marken- und Berufsbildern lässt WHATCHADO  seinen Usern den Beruf zu finden, der zu ihnen passt. Und trägt so dazu bei, dass Unternehmen genau von den Usern gefunden werden, die so ticken wie das Unternehmen.

Grundlage dafür ist ein Interessenmatching, in dem die User einen ausgefeilten Fragenkatalog beantworten. Wer damit durch ist, sieht die Videos der Menschen, die auf die gleichen Fragen identisch oder ähnlich geantwortet haben. Mitarbeiter der auf der Plattform vertretenen Unternehmen erzählen von ihrem Werdegang, ihrem Job und sprechen über die Karrieremöglichkeiten im Unternehmen. Das schlägt die erste Brücke zwischen User und Unternehmen. Natürlich können diese die mit ihren Mitarbeitern geführten Interviews auch in die  firmeneigene Karrieresite oder ihre  Facebook-Fansite einbinden.

WHATCHADO – das ist amerikanischen Slang und bedeutet „what do you do“ (Was machst Du so) – eignet sich für Unternehmen, die eine spannende Story erzählen wollen und können. Damit lassen sich Berufsgruppen adressieren, die in der gängigen Vermarktung eher below-the-line stehen.

Linkempfehlung:

WHATCHADO

Recruiting mit Video: kostenlose Workshops von JobTV24.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

JobTV24.de ist das größte Videoportal zum Thema Job und Karriere. Hier präsentieren sich mehr als 1.000 Arbeitgeber im Video mit zahlreichen Zusatzinformationen wie Stellenanzeigen, Berufschancen und Kontaktdaten. User und Jobsuchende finden hier ihren neuen Wunscharbeitgeber oder lassen sich bei der Suche nach Firmen, Städten oder Berufen zu neuen Karrieremöglichkeiten inspirieren!

Mit kostenlosen Kompakt-Workshops bringt JobTV24 jetzt den HR-Verantwortlichen nahe, welche Video-Inhalte bei potenziellen Kandidaten gut ankommen …

Interaktivität dank Kapitel und Teilen-Funktion: Der User kann so mit jeweils einem Klick zu dem für ihn relevanten Teil im Video springen und das Video in seinem Netzwerk verbreiten.

… worauf muss bei Konzeption und Produktion geachtet werden? Was muss ein Video heute technisch bieten? Wie lässt sich die nötige Reichweite erzielen? Wie können potenziellen Bewerbern die Werte vermittelt, Mitarbeiter und Aufgabengebiete vorgestellt sowie Perspektiven aufgezeigt werden? Wie löse ich Interaktion mit potenziellen Bewerbern aus? Wie erreicht mein Video möglichst viele Interessenten?

Die ca. 2-stündigen kostenlosen Kompakt-Workshops laufen ab Mitte September 2012 in Berlin, München und Köln. Geboten wird jede Menge Know-how und Insiderwissen in Recruiting und Employer Branding per Video. Detaillierte Informationen zu den kostenlosen Workshops unter: presse@jobtv24.de

Linkempfehlung:

http://www.jobtv24.de/

Weitere Linkempfehlung:

http://personalmarketing2null.wordpress.com/2012/08/07/nicht-nur-musik-ist-trumpf-videos-im-personalmarketing/

 

 

Warum sollte eine qualifizierte Fach- oder Führungskraft ausgerechnet bei Ihnen beginnen?


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Viele Mittelständler klagen, dass sie Fach- und Führungspositionen nicht mehr ausreichend besetzen können. Die Großen und ganz Großen locken die begehrten Nachwuchskräfte mit mehr Geld und mit der Aussicht auf eine internationale Karriere. Doch Geld und internationale Karriere sind für viele High Potentials längst nicht mehr alles. Statt zu klagen sollte sich der Mittelstand  besser auf die eigenen Stärken besinnen.

Wer sich als kleines oder mittelgroßes  Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber positionieren will,  beginnt am besten mit der Analyse seiner Stärken und Schwächen. Diese Analyse ist ein unternehmensindividueller Prozess, der  ein hohes Maß an Selbstkritik und Introspektionsfähigkeit verlangt. Doch der Aufwand lohnt. Eine fundierte Stärken-Schwächen-Analyse ist nichts anderes als die Grundlage jeder glaubwürdigen Arbeitgebermarke.

Diese Aspekte sollten Sie dabei prüfen:

  • Können Sie reale Karriereperspektiven bieten – und dafür auch Zeitfenster benennen?
  • Haben Sie für Qualifizierung und Weiterbildung im Betrieb ein systematisches Konzept?
  • Wie sieht es mit Ihrem Führungsverständnis aus? Es ist kontraproduktiv, Begriffe wie ‚kooperativ‘ zu besetzen, wenn die Wirklichkeit eine ganz andere ist.
  • Welches Vergütungssystem erwartet den Bewerber. Auch wenn Sie keine Zahlen nennen – konkreter als ‚angemessen und leistungsorientiert‘ dürfen die Aussagen dazu sein.
  • Haben Sie Produkte oder Dienstleistungen, die weithin bekannt sind? Ist Ihre Branche attraktiv? Sind Sie vielleicht Zulieferer für namhafte Markenhersteller?

Lebensqualität am Arbeitsplatz – damit überzeugen Sie als kleines oder mittleres Unternehmen.

Ganheitliche Aufgaben, ein nachvollziehbar sinnvolles Tun, Gestaltungsfreiräume, Flexibilität, man kennt sich und begegnet sich, solide Entwicklung und langfristige Verlässlichkeit – das sind typische Stärken des Mittelstands, die Sie auch im Recruiting kommunizieren sollten.

  • Sind Sie ein inhabergeführtes Unternehmen, ein typischer Familienbetrieb? Dann ist der persönliche Kontakt zwischen Chefetage und Mitarbeiter ein wichtiger Pluspunkt.
  • Punkten können Sie auch mit kurzen Entscheidungswegen, flacher Hierarchie, offenen Strukturen – in kleinen und mittleren Unternehmen sind ‚die‘ noch möglich. Großunternehmen sprechen davon auch ganz gern, doch wie es damit meistens wirklich aussieht, ist kein Geheimnis.
  • Ist Ihr Betriebsklima (wirklich) gut und worin zeigt sich das? Guten Leuten ist das oft mehr wert als ein paar hundert Euro mehr Gehalt.
  • Niemand möchte gern ein anonymes Rädchen sein. In kleineren und mittleren Unternehmen sind Mitarbeiter stärker in Unternehmensentscheidungen
    einbezogen als bei einem Global Player. Damit verbundenen sind Gestaltungs- und Entfaltungsmöglichkeiten. Mit diesem Sinn stiftenden Pfund sollten Sie wuchern.

Ein Großteil aller Fach- und Führungskräfte sieht heute die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als wichtig an.

Entwickeln Sie familienfreundliche Benefits. Stichworte dazu: Flexibilisierung der Arbeitszeit, Unterstützung bei der Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder oder pflegebedürftigen Angehörige, ein Standort mit Lebensqualität, an dem man sich dauerhaft niederlassen kann … mit Inhalten wie diesen unterscheiden Sie sich vom Wettbewerb und von vielen Großunternehmen. Das macht Sie als Arbeitgeber attraktiv. Solche Themen geben Ihrem Recruiting die besseren Chancen – ganz gleich, ob Sie Ihre Fach- und Führungskräfte per Stellenanzeige in den klassischen Medien oder auf einer Karrieresite im Internet suchen.

Kommunizieren Sie das Spezifische Ihres Unternehmens. Erzählen Sie, was Sie von anderen positiv unterscheidet.

Dazu sollten Sie auch die Position Ihres Unternehmens im Vergleich zu vergleichbaren Arbeitgebern Ihres Umfeldes betrachten und auswerten. Es muss nicht immer gleich Benchmarking sein. Die Teilnahme an Arbeitgeberwettbewerben, die Auswertung externer Branchenstudien oder die schlichte Befragung von Mitarbeitern, die aufgrund ihrer Berufsbiographie oder Funktion viele vergleichbare Arbeitgeber kennen, führt meist sehr viel kostengünstiger zu einem genauso praxisrelevanten Ergebnis.


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GRIN Verlag: So profitieren Sie von Uni-Wissen auf neuestem Stand.


Autor: Ines Böttger von www.text-personalmarketing.de

Ausgesetzte Wehrpflicht, doppelte Abitur-Jahrgänge 2011 in Niedersachsen und Bayern, aktuell prognostizierte 500.000 Erstsemester Studenten … unsere Studenten sind nicht nur die künftigen High Potentials, sondern, mit Studienabschluss auch die diejenigen, die über das aktuellste wissenschaftliche Fachwissen  verfügen. Dieses Wissen können Sie  für sich nutzen.

Jeder Student muss am Ende des Studiums seine Bachelor- oder Masterarbeit erstellen. Die Studenten können ihre Arbeiten auf diversen Plattformen vermarkten und Interessenten kostenfrei oder kostenpflichtig zur Verfügung stellen. Was diese Veröffentlichungen für die praktische Personalarbeit spannend macht:  Vieles, was in diesen Arbeiten steht, wird nicht selten Jahre später in Seminaren für gutes Geld als neueste Erkenntnis verkauft.

Der GRIN Verlag, gegründet 1998,  ist einer der größten Vermarkter dieser akademischen Texte und erster Anbieter von User Generated Quality Content, das sind 100prozent originäre Inhalte von hoher Qualität.

Die via Suchmasken leicht gemachte Themensuche auf der Website des Verlages erlaubt es, detailliert nach aktuellen Werken des eigenen Interessensgebietes, nach themenverwandten Werken und nach Kommentaren zu diesen Werken zu suchen und die inhaltliche Relevanz über eine Leseprobe vor dem Kauf zu prüfen. Ist man fündig geworden, lassen sich wissenschaftliche Arbeiten wie etwa Personalmarketing 2.0 – Möglichkeiten und Grenzen des Web 2.0 Einsatzes im Personalmarketing“ als E-Book downloaden oder als Buch – jede Veröffentlichung hat auch eine ISBN-Nummer – über den normalen Buchhandel und auch über Anbieter wie Amazon bestellen.

Erstaunlich hoch ist meist die wissenschaftliche Qualität vieler Arbeiten auf Sites wie www.grin.com oder den ebenfalls zu GRIN gehörenden Websites www.diplomarbeiten24.de oder www.hausarbeiten.de . Das gewährleistet ein strenges Auswahlprofil. Die Note jeder veröffentlichten Arbeit muss wenigstens ‚befriedigend‘ sein – viele veröffentlichte Arbeiten sind sogar mit der Note ‚gut‘ oder sogar ‚sehr gut‘ bewertet. Des Weiteren müssen Quellenangaben vorhanden und die wissenschaftliche Arbeit muss nach üblichen Standards strukturiert und geschrieben worden sein. Veröffentlichte Bücher sind im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek verlinkt.

Nicht nur die Recherche nach topaktuellem Wissensstoff kann hier zu praxisrelevanten neuen Erkenntnissen führen – auch im Recruitingprozess kann es zuweilen nützlich sein, die in Frage kommenden Kandidaten anhand ihrer Abschlussarbeiten zu überprüfen – sofern sie denn ihre Arbeit zur Veröffentlichung freigegeben haben.

Nicht jede veröffentlichte Arbeit ist schon deswegen eine ‚Perle‘, nur weil sie veröffentlicht worden ist. Die Vielzahl und Vielfalt der auf wichtige Themen fokussierten Veröffentlichungen stellt jedoch ein Wissenspektrum dar, das in seiner Breite und Tiefe beachtenswert ist.

Fakten über den GRIN Verlag

Aktuell hat der GRIN Verlag 192.601 E-Books und 1.998.556 Fachbücher aus 101 Bereichen – erstellt von 52.234 Autoren – in seinem Portfolio.

Nicht abzustreiten ist die Vermutung, dass Studenten solche Portale auch nutzen, um Teile ihrer Arbeiten zu kopieren. Das Risiko ist hoch. Wer in Plagiatsverdacht gerät, muss  – wenn sich der Verdacht bestätigt – mit einem hohen Bußgeld und ggf. dem Entzug seines akademischen Titels rechnen. Bei einem solchen Verdacht stellt der GRIN Verlag die betreffende Arbeit kostenlos zur Überprüfung zur Verfügung.

Vor einer Veröffentlichung klärt der Verlag auch folgende Fragen:

  • Stammt die Arbeit von einem Studenten einer privaten Hochschule und liegen die Rechte an der Arbeit nicht mehr bei ihm, sondern hat er sie abgetreten?
  • Liegen bei vorhandenen Interviews die Zustimmungen der interviewten Personen zur Veröffentlichung vor? Falls nicht, werden Daten unkenntlich gemacht.

Bedingung ist:

  • Bei Diplomarbeiten für Unternehmen, werden Daten, die das Unternehmen betreffen, nicht veröffentlicht.
  • Die Arbeit muss selbst verfasst und darf kein Plagiat sein.

Patrick Hammer, der Mitbegründer des GRIN Verlages,  in einem auf der Webseite seedfinance veröffentlichten Interview zur Zukunft des GRIN-Verlages: „bauen das Ganze jetzt nach und nach zur Nr. 1 Wissenssuche aus. … die beste Wissenssuche im Web zu bieten. Das Ganze soll dann mit zusätzlichen social media-Funktionen sinnvoll ausgeweitet werden, … um Wissen zu finden, Wissen zu publizieren und sich darüber auszutauschen.“

Ein regelmäßiger Blick auf die Webseite lohnt sich. Zumal neue akademische Texte von Autoren geradezu am laufenden Band hochgeladen werden.

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Buchempfehlung: Bewerbermagnet.


365 inspirierende Ideen, wie IHR Unternehmen Top-Bewerber magnetisch anzieht.

Rezensiert durch Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Autor: Axel Haitzer

Gebundene Ausgabe: 284 Seiten

Sprache: Deutsch

Preis: 29,90 €

ISBN: 978-3-86308-000-6

 

Die Realität am Arbeitsmarkt.

500.000 offene Stellen sind derzeit gemeldet. Allein  rund 100.000 Ingenieure fehlen. Im Juni 2011 – ein paar Monate vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres – waren gut und gerne 40.000 Ausbildungsplätze bundesweit unbesetzt – ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent. Rund 70 Prozent der Unternehmen haben bereits Schwierigkeiten, offene Stellen qualifiziert zu  besetzen. Im „war for talents“ sind heute die am Drücker, die mit den gefragten  Qualifikationen aufwarten können: Wer der für sie beste Arbeitgeber ist, entscheiden sie.

Die Realität Ihres Unternehmens.

Wo stehen Sie? Gut für Sie, wenn Sie zur  handverlesenen Kaste der DAX-gelisteten Global Player gehören, die auch ein paar Millionen in die Hand nehmen kann, um sich von einer Elite-Agentur das  Image als exzellenter Arbeitgeber aufpolieren zu lassen. Gut für Sie, wenn Sie BMW,  Bosch, Daimler, Deutsche Bank, Volkswagen oder Siemens heißen, in Unternehmen wie diese wollen die  meisten der Besten sowieso hin.  Was  aber, wenn Sie einer der typischen Mittelständler sind, die in diesem Land 80  Prozent der Arbeitsplätze stellen – und zähneknirschend mit ansehen müssen,  dass Top-Bewerber  im Zweifelsfall doch  lieber dort hingehen, wo man mit einer größeren Handvoll Geld und der Aussicht auf weltweite Karriere den Attraktivitätsindex steigert.

Ja, genau – Sie gehören zu denen und für Sie ist dieses Buch geschrieben.

Die strategische Überlegung dabei: So wie David Goliath besiegt hat, haben Sie im „war for talents“ auf Dauer nur mit den besseren Ideen eine (realistische) Chance, die Mitarbeiter in spe zu gewinnen und zu halten, die Sie brauchen. Auf diese Chance zielt  der Macher dieses Buches, Axel Haitzer, ab.

Der Macher des Buches – kein Unbekannter.

Wer ist Axel Haitzer? Fast ist diese Frage überflüssig, wer ihn je in einem  Seminar  oder bei einem Vortrag erlebt hat – zu Themen wie Recruiting, Social Media oder Ausbildungsmarketing – der weiß: Axel Haitzer ist einer der quirligsten  Querdenker der Consultingbranche. Als Mitglied der German Speakers Association (GSA), das ist die offizielle Plattform professioneller deutschsprachiger Redner und Referenten, fesselt er seit Jahr und Tag seine Zuhörer mit spannenden Inhalten und intelligenten Lösungen. Ob Arbeitsagentur, IHKs, Banken wie die UniCreditGroup oder auch Konzerne wie die Metro AG – wenn Axel Haitzer spricht, ist der Saal voll.

Gereift  im  ‚think tank‘.

Jetzt also hat dieser Mann ein Buch herausgegeben. Es  wäre zwar nicht falsch, aber auch nicht ganz korrekt, ihn einfach als Autor zu bezeichnen. Im  eigentlichen Sinn ist er mehr – er ist der Spiritus Rector für exakt 871 Ideengeber, die hier Ideen at its best  gegeben haben.Kreative Brainworker wie diese bilden zusammen eine Art  ‚think tank‘ – also eine  informelle  Gruppe, die das ‚Denken auf Vorrat‘ betreibt. Genau so eine Gruppe hat die Ideen für dieses Buch entwickelt. Dabei wurde ziemlich gründlich nachgedacht  und das Spektrum der ausgewählten Top-Ideen – eine gute Idee übrigens für jeden  Tag des Jahres – deckt so ziemlich alles ab, was Unternehmen für Top-Kandidaten  attraktiv macht.

Im Kampf um die Besten spielen die folgenden Themen eine ausschlaggebende Rolle

und genau darauf fokussieren sich die Ideen dieses  Buches:

  • Stellenausschreibung, Ansprache, Bewerbungs- und Auswahlprozess
  • Persönlicher Arbeitsplatz, Umfeld, Team, Rahmenbedingungen
  • Selbstverwirklichung
  • Persönliche Entwicklung, Bildung
  • Mitsprache, Mitbestimmung, Mitgestaltung
  • Führungskräfte, Führungsstil, Menschenbild
  • Alternative Honorierungsmodelle
  • Kommunikation (intern und extern), Kommunikationskanäle
  • Vision, Mission, Werte, Unternehmenskultur, Betriebsklima
  • Work-Life-Balance

Die Bandbreite ist enorm, möchte man sagen, aber  genauso schnell kommt die Frage, was davon lässt sich realistischerweise im  Betrieb umsetzen? Was ist machbar und nachhaltig – und vor allem, was kann ich  davon ohne teure Berater selbst umsetzen, ohne mich verbiegen zu müssen?

Geprüft und ausgewählt von Experten, die in ihrer Branche zu den Besten zählen.

Axel Haitzer wäre nicht Axel Haitzer, wenn ihm dazu  nicht eine ganz besondere Lösung eingefallen wäre. Eingesammelt bei seinem  ‚think tank‘ hat er – nachgezählt – exakt 1207 Ideen. Und weil es nun  mal  meistens nicht die Masse bringt, sondern die Klasse, wurden diese 1207  Ideen geprüft, gecheckt, gefiltert. Ein  12-köpfiges, hochkarätiges Expertengremium hat jede Idee einzeln unter die Lupe genommen, unabhängig voneinander beurteilt und alles, was nicht für ‚top‘  befunden wurde, aussortiert. Rund zwei Drittel der gelieferten Ideen blieben  auf der Strecke. Von den 365 Ideen, die sich letztlich mit Experten-Mehrheitsbeschluss  für dieses Buch qualifizierten, können Sie jetzt als Leser profitieren.

Im Gremium der Experten: Führende Köpfe der deutschen  Wirtschaft.  Darunter Persönlichkeiten wie  Marc Stefan Brodbeck, der bei der Deutschen Telekom den Bereich Recruiting  & Talent Services verantwortet und Prof. Dr. Armin Trost, Professor für  Human  Ressource Management in Furtwangen  und Partner bei der Promerit AG, einem der innovativsten HR-Beratungsunternehmen Europas. Originalzitat von Professor Armin Trost zu diesem Buch: “Hier finden Sie Ideen, die in keinem Lehrbuch stehen”.

Ich habe extra  nachgefragt:  Waren die  abgewählten 842 Ideen so schlecht, dass man sie einfach nur vergessen kann?

Sie waren es  wohl eher nicht, sonst würde Axel Haitzer in seinem Ideenbuch nicht auch noch  den ‚Schlüssel‘ zu diesem zusätzlichen Ideenschatz liefern. Auf Seite 159 seines ‚Bewerbermagneten‘ steht der Code, mit dem sich auf seiner Website  http://bewerbermagnet.com  der Zugriff auf diese zusätzlichen Bonus-Ideen öffnet.

Was macht  dieses Buch so interessant, amüsant und nützlich?

Sind es ‚nur‘ die gesammelten Geistesblitze, geadelt  durch das Gütesiegel der Vor- und Querdenker übergreifender Branchen? Nein,  ganz bestimmt nicht. Die eine oder andere Idee werden Sie vielleicht selbst schon gehabt haben oder schlicht und ergreifend banal finden. Finden Sie das ruhig – es macht nichts, Sie  werden trotzdem auf Ihre Kosten kommen. Denn das ist es, was gute Ideen im Kern auszeichnet: Gute Ideen lösen einen nachhaltigen Ideenprozess aus und stoßen wie ein Perpetuum mobile eigene Gedanken an! In finaler Betrachtung sind ‚die‘  dann meist dem ursprünglichen Gedanken  überlegen – denn die Ausgangsidee wurde inzwischen mit den spezifischen  Besonderheiten Ihres Unternehmens angereichert. Ideen, die diesen Prozess  durchlaufen, werden nicht selten zum echten Knüller. Probieren Sie es aus – Sie  haben 365 ausgewählte Top-Ideen ‚on board‘  und zusätzlich 842 Ideen als zweite Chance.

Auf keinen ist mehr Verlass als auf Sie selbst.

Whitepaper, Case Studies, die schöne neue Social  Media Welt, veränderte Werte- und Lebensmodelle, der Paradigmenwechsel in Personalmarketingstrategien und Rekrutierungsprozessen – wer Top-Bewerber für  sein Unternehmen gewinnen will, findet im Web und in der Wirklichkeit  Experten ohne Ende, die ihre Weisheit meist ex  cathedra verkünden. Lassen Sie sich darauf ein, werden Sie dabei nicht selten  zu der fast immer kostspieligen Erkenntnis kommen, dass Sie damit Ihrem Recruiting,  Ihrem Bewerbermanagement und Ihrer gesamten Mitarbeiterkommunikation etwas überstülpen,  was mal zu weit ist und mal zu eng, aber selten hundertprozentig passt. Dabei brauchen Sie eine Lösung, die so perfekt sitzt wie ein italienischer Maßanzug.

Es ist nun einmal so: Die eigenen Ideen sind – nicht immer, aber oft  – die besten. Dass Sie  auf viele eigene neue Ideen kommen, das ist das Anliegen, das Axel Haitzer zu  seinem Buch ‚Bewerbermagnet‘ veranlasst hat. Damit es  auch noch zu einem Lesevergnügen wird: Über  die inspirierenden Ideen hinaus gibt es so manche vergnügliche und  interessante Information einfach so. Z.B. Zitate rund um das Thema von  ‚Ideenkiller‘ bis ‚Employer Branding‘, persönliche Interviews mit den Expertinnen und Experten, geldwerte Anregungen und  Praxistipps. Nie geht der rote Faden verloren, der sich durch das gesamte –  knallrot gebundene – Ideenbuch zieht: Eine Idee ist dann eine gute Idee, wenn man sie umsetzt.

Bei Amazon oder direkt bei Axel Haitzer unter http://www.quergeist.com/

 


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E-Recruiting für deutsche Unternehmen immer wichtiger.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Nach einer aktuellen Studie des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. (www.bvdw.org) steigt die Bedeutung von E-Recruiting. Insbesondere bei der Anwerbung von festangestellten Fachkräften wird die eigene Karrierewebsite sowie Präsenzen in Businessnetzwerken und sozialen Netzwerken immer wichtiger.

Nach dieser Studie liefern Stellenanzeigen in Jobbörsen hinsichtlich der Qualität der eingehenden Bewerbungen bessere Ergebnisse als Aktivitäten in Social Communities. Dennoch profitieren Unternehmen von einem eigenen Karrierecenter in sozialen Netzwerken, um direkt bei ihren potenziellen Nachwuchskräften und in Fachkreisen als attraktiver Arbeitgeber im Gespräch zu bleiben“, so BVDW-Vizepräsident Harald R. Fortmann (Yellow Tomato). Für die Rekrutierung von festangestellten
Fachkräften wächst die künftige Bedeutung von E-Recruiting nach Ansicht der Befragten auf 96 Prozent, dagegen hat E-Recruiting hat E-Recruiting für Positionen im Top-Management mit 45 Prozent derzeit nur eine niedrige bis mittlere Bedeutung. Jedoch wird auch hier in den nächsten zwei Jahren eine weiter zunehmende Bedeutung prognostiziert.

Befragt waren Internetagenturen (30,4 Prozent), Online-Vermarkter (10,7 Prozent), Portalbetreiber/Publisher und Online-Händler/Shop-Betreiber/E-Commerce (jeweils 5,4 Prozent), Mobile Dienstleister (3,6 Prozent) und Online-Mediaplaner (1,8 Prozent). Ein Großteil der Befragten stammt mit 42 Prozent aus sonstigen Unternehmen.

Die komplette Auswertung erhalten BVDW-Mitglieder im geschlossenen MyBVDW-Bereich auf der Website unter www.bvdw.org.

 

 

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