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Mobile Recruiting: Zum nächsten Job per Handy.

Studie “Mobile Recruiting 2011″, vorgestellt von Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing

Innovatives Personalmarketing wird immer beliebter. Die Studie „Mobile Recruiting 2011“, durchgeführt von eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. www.eco.de und der DJM Consulting GmbH www.djm.de ergab, dass ein Viertel der befragten Unternehmen mobile Maßnahmen zur Bewerberinformation bereits eingesetzt hat; 15 Prozent planen mobile Personalmarketingmaßnahmen.

„Die mobile Bewerberansprache eignet sich natürlich nicht für alle Jobs; idealerweise sollten Hochschulabsolventen auf diesem Weg angesprochen werden, auch für Schüler und Azubis sind mobile Maßnahmen gut geeignet“, so Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Professor für Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Personal- und Unternehmensführung an der Hochschule RheinMain.

Vorstellbar seien aber auch spezielle mobile Recruitingsmaßnahmen für bestimmte Beschäftigungsverhältnisse, meint Prof. Dr. Stephan Böhm, der zusammen mit Prof. Dr. Jäger das Forschungsprojekt Remomedia leitet, für das diese Studie erstellt wurde. Hierbei können einem Jobsuchenden mittels einer App beispielsweise freie Stellen in der Nähe seines Aufenthaltes angezeigt werden. „Hier ist aber situativ zu differenzieren – für Studenten ist zum Beispiel die Nähe zum aktuellen Standort oder Campus sicherlich bei
Aushilfs- oder Werkstudententätigkeiten wichtiger als beim Berufseinstieg nach
dem Studium“, so Prof. Dr. Jäger.

Die Studie zeigt, dass Personalabteilungen interessiert sind, aber teilweise noch skeptisch. Kanpp die Hälfte kann den konkreten Nutzen von Mobile Recruiting noch nicht erkennen. Aber fast alle Unternehmen möchten mehr darüber erfahren. Unternehmen die noch keine mobilen Recruitingmaßnahmen einsetzen, haben weniger Bedenken wegen der Kosten, sondern fühlen sich überwiegend nicht ausreichend informiert. Rund 84 Prozent sehen in Mobile Recruiting eine weitere Chance für den Aufbau und das Führen einer
Arbeitgebermarke. Für die Studie „Mobile Recruiting 2011“ wurden 159 HE-Experten unterschiedlicher Branchen mittels eines standardisierten Online-Fragebogens im Erhebungszeitraum Mai/Juni 2011 befragt.

Die Studie kann downgeloadet werden unter:

http://www.djm.de/download/mob-rec/Studie_Mobile_Recruiting_2011_Ergebnisse.pdf

 

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E-Recruiting für deutsche Unternehmen immer wichtiger.

Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Nach einer aktuellen Studie des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. (www.bvdw.org) steigt die Bedeutung von E-Recruiting. Insbesondere bei der Anwerbung von festangestellten Fachkräften wird die eigene Karrierewebsite sowie Präsenzen in Businessnetzwerken und sozialen Netzwerken immer wichtiger.

Nach dieser Studie liefern Stellenanzeigen in Jobbörsen hinsichtlich der Qualität der eingehenden Bewerbungen bessere Ergebnisse als Aktivitäten in Social Communities. Dennoch profitieren Unternehmen von einem eigenen Karrierecenter in sozialen Netzwerken, um direkt bei ihren potenziellen Nachwuchskräften und in Fachkreisen als attraktiver Arbeitgeber im Gespräch zu bleiben“, so BVDW-Vizepräsident Harald R. Fortmann (Yellow Tomato). Für die Rekrutierung von festangestellten
Fachkräften wächst die künftige Bedeutung von E-Recruiting nach Ansicht der Befragten auf 96 Prozent, dagegen hat E-Recruiting hat E-Recruiting für Positionen im Top-Management mit 45 Prozent derzeit nur eine niedrige bis mittlere Bedeutung. Jedoch wird auch hier in den nächsten zwei Jahren eine weiter zunehmende Bedeutung prognostiziert.

Befragt waren Internetagenturen (30,4 Prozent), Online-Vermarkter (10,7 Prozent), Portalbetreiber/Publisher und Online-Händler/Shop-Betreiber/E-Commerce (jeweils 5,4 Prozent), Mobile Dienstleister (3,6 Prozent) und Online-Mediaplaner (1,8 Prozent). Ein Großteil der Befragten stammt mit 42 Prozent aus sonstigen Unternehmen.

Die komplette Auswertung erhalten BVDW-Mitglieder im geschlossenen MyBVDW-Bereich auf der Website unter www.bvdw.org.

 

 

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