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Soeben erschienen: Die atenta Mobile Recruiting Studie 2013.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

In ihrer aktuellen Studie untersucht atenta, die Hamburger Agentur für Recruiting-, Employer Branding und Marketing im Social und Mobile Web, die Karrierewebsites vom 160 Unternehmen der Börsensegmente DAX, TecDAX, MDAX und SDAX auf ihre Mobile Recruiting Readiness, also auf ihre mobile Nutzbarkeit.

Titelbild_MobileRecruitingStudie2013Das Fazit ist ernüchternd. Nach atenta erfüllt nur ein einziges Unternehmen – die Bayer AG – alle Kriterien, um den Anforderungen der mobilen Nutzer umfangreich zu entsprechen. Anders gesagt:  Dem Thema ‚Mobile‘ wird im Personalmarketing noch viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Das könnte schon bald ins Auge gehen, denn die Talente sind bereits ‚mobile ready‘.

Ganz wichtig für alle, die ihre Karrierewebsite auch für die mobilen User attraktiv machen wollen:  Die reine Mobilfähigkeit – also, dass sich eine Karrierewebsite auf ein mobiles Gerät laden lässt – reicht nicht aus, um den Ansprüchen der mobilen Generation gerecht zu werden. Zumal es selbst auch an dieser technischen Mobilfähigkeit noch gewaltig hapert. Über 90 Prozent aller Karrierewebsites schaffen laut atenta diese erste  Hürde nicht.

Linkempfehlung:

Zum Download der Studie

atenta

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WHATCHADO – Employer Branding mit Storytelling.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

WHATCHADO ist ein junges Web-Portal mit Sitz in Wien. Mit Karriere-Storytelling will die Plattform jungen Leuten und Berufseinsteigern lebendige Einblicke in unterschiedliche Berufe und Branchen geben.

In Video-Interviews erzählen Menschen wie sie wurden, was sie sind und was sie machen. Die im Setting als Vier-Augen-Gespräch aufgebauten Interviews, die üblicherweise am Arbeitsplatz aufgenommen werden, setzen auf die Authentizität der Interviewten und decken zahlreiche Berufsbilder und Hierarchiestufen ab. Vom Lehrling bis zum österreichischen Bundespräsidenten ist alles vertreten. Über 40 Unternehmen sind bereits – Stand Februar 2013 – auf der Plattform mit einer eigenen Businesspage präsent. Darunter die Deutsche Bahn, die damit Transparenz für die von ihr gebotene Berufsvielfalt schaffen will. Das macht Sinn. Wohl kaum ein Schüler dürfte von sich aus auf den Gedanken kommen, einmal ‚Fahrdienstleiter‘ werden zu wollen.

Diese Vorteile verspricht WHATCHADO seinen Businesspartnern:

  • Modernes Employerbranding. Mitarbeiter werden zu Markenbotschaftern, extern aber auch intern.
  • Alle Interviewpartner, hierarchiefrei, beantworten die selben sieben Fragen.
  • Mitarbeiter schlagen Usern neue Karrieremöglichkeiten vor.
  • Unternehmenskultur wird greifbar und erlebbar gemacht.
  • Unternehmen finden Bewerber, die wirklich für Sie arbeiten wollen.
  • Schaffung eines SocialHubs auf der Arbeitgeberseite.
  • Aufwertung der Unternehmenskarriereseite mit Einbindung der Interviews.
  • Lebendige, weil sprechende Stelleninserate mit WHATCHADO Videos.

Losgelöst von etablierten Marken- und Berufsbildern lässt WHATCHADO  seinen Usern den Beruf zu finden, der zu ihnen passt. Und trägt so dazu bei, dass Unternehmen genau von den Usern gefunden werden, die so ticken wie das Unternehmen.

Grundlage dafür ist ein Interessenmatching, in dem die User einen ausgefeilten Fragenkatalog beantworten. Wer damit durch ist, sieht die Videos der Menschen, die auf die gleichen Fragen identisch oder ähnlich geantwortet haben. Mitarbeiter der auf der Plattform vertretenen Unternehmen erzählen von ihrem Werdegang, ihrem Job und sprechen über die Karrieremöglichkeiten im Unternehmen. Das schlägt die erste Brücke zwischen User und Unternehmen. Natürlich können diese die mit ihren Mitarbeitern geführten Interviews auch in die  firmeneigene Karrieresite oder ihre  Facebook-Fansite einbinden.

WHATCHADO – das ist amerikanischen Slang und bedeutet „what do you do“ (Was machst Du so) – eignet sich für Unternehmen, die eine spannende Story erzählen wollen und können. Damit lassen sich Berufsgruppen adressieren, die in der gängigen Vermarktung eher below-the-line stehen.

Linkempfehlung:

WHATCHADO

Suchen Sie IT‘ler? Dann brauchen Sie eine App!


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Die Avantgarde der digitalen Welt, die IT-Professionals, verabschiedet sich mehr und mehr von der papierbasierten Bewerbung. Über 35 Prozent dieser gesuchten Spezies setzen bei der Jobsuche auf Apps und Social Media – und finden es gut, wenn Unternehmen Social-Media-Anwendungen in ihrer Rekrutierung einsetzen. Über 40 Prozent der IT-Fachkräfte wünschen sich, dass Unternehmen mobile Anwendungen wie Apps bereitstellen. ‚Die‘ werden auch genutzt. Drei von zehn IT’lern nutzen Apps von Online-Stellenbörsen zur Jobsuche. Die Personalbeschaffung wird ‚social‘ und mobil – das jedenfalls ergibt die Sonderauswertung für die ITK-Studie ‚Recruiting Trends 2013‘ sowie der Arbeitnehmer-Befragung ‚Bewerbungspraxis 2013‘ – beide Studien wurde vom Online-Karriereportal Monster und dem Centre of Human Resources Informations Systems (CHRIS) veröffentlicht.

Auch die IT-Unternehmen stehen Mobile Recruiting meist aufgeschlossen gegenüber. Always on – für viele ist das bereits Realität. Nun kommt es darauf an, diese neuen Rekrutierungsansätze auch effektiv zu gestalten und zu nutzen. Dabei tun sich selbst IT-Unternehmen noch ziemlich schwer. Nur knapp 14 Prozent haben die eigene Karriere-Website für Smartphones und Tablets optimiert. Gerade mal 4,5 Prozent bieten den Kandidaten in spe eine eigene Karriere-App. Uns selbst dann läuft anscheinend nicht alles rund. Nur bei rund einem Viertel der befragten IT-Experten funktioniert die Darstellung ohne Probleme.

„Die Recruiting Trends 2013‘ zeigen deutlich, dass IT-Unternehmen den Wert von Social Media und Mobile Recruiting erkannt haben. Allerdings ist die Umsetzung immer noch ein Knackpunkt. Dabei sind bereits erfolgsversprechende Produkte und Lösungen verfügbar. Unsere Experten bei Monster unterstützen Unternehmen aktiv dabei, das Potential dieser Rekrutierungsansätze voll auszuschöpfen“, so Bernd Kraft, Vice President General Manager Central Europe bei Monster.  „Dabei entwickeln wir maßgeschneiderte Strategien, die zum jeweiligen Bedarf des Unternehmens passen, um den besten Kandidaten zu finden,“ so Kraft weiter.

Linkempfehlung:

Zum kostenfreien Download von ‚Recruiting-Trends 2013‘ und weiteren Studien für Ihren Unternehmenserfolg

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Recruiting-Studie: Atenta untersucht knapp 300 Facebook-Karriereseiten in der DACH-Region.


Zunehmend mehr Unternehmen nutzen Facebook als Recruitingtool. Bereits jede zweite Employer-Branding-Seite arbeitet dabei multimedial und stellt zum Beispiel Arbeitsplatz- und Tätigkeitsbeschreibungen per Video dar. Die Poweruser unter den Unternehmen bringen bis zu 86 Beiträge pro Monat – der Durchschnitt liegt bei 12 Aktivitäten im Monat. 45 Prozent der Karriereseiten arbeiten mit Apps, die Stellenausschreibungen automatisch von der Karriersite des Unternehmens auf die Facebook-Seite übertragen. 43 Prozent der Unternehmen positionieren sich als ‚attraktiver Arbeitgeber‘ in einer ‚Image-App‘

Atenta, Hamburg, ist kein unabhängiges Forschungsinstitut, sondern eine Digitalagentur, die mit solchen Apps im Geschäft ist. Was nichts daran ändert, dass die kostenlose Studie bares Geld wert ist. Wer selbst ein Jobportal auf Facebook plant, erhält aktuelle Anregungen und Tipps für seine eigene Facebook-Praxis im Employer Branding. Zum Beispiel weiß er nach der Lektüre wie wichtig es ist, einen  Ansprechpartner für die Jobsuchenden bereitzustellen. Das sollte zwar eine Selbstverständlichkeit sein. Doch laut Atenta schafft das bislang nur jedes siebte Unternehmen.

Die Studie gibt’s auf dem Blog „Wollmilchsau“ zum Download.

Linkempfehlungen:

Atenta

Blog ‘Wollmilchsau’

recruitingclub.at

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Recruiting mit Video: kostenlose Workshops von JobTV24.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

JobTV24.de ist das größte Videoportal zum Thema Job und Karriere. Hier präsentieren sich mehr als 1.000 Arbeitgeber im Video mit zahlreichen Zusatzinformationen wie Stellenanzeigen, Berufschancen und Kontaktdaten. User und Jobsuchende finden hier ihren neuen Wunscharbeitgeber oder lassen sich bei der Suche nach Firmen, Städten oder Berufen zu neuen Karrieremöglichkeiten inspirieren!

Mit kostenlosen Kompakt-Workshops bringt JobTV24 jetzt den HR-Verantwortlichen nahe, welche Video-Inhalte bei potenziellen Kandidaten gut ankommen …

Interaktivität dank Kapitel und Teilen-Funktion: Der User kann so mit jeweils einem Klick zu dem für ihn relevanten Teil im Video springen und das Video in seinem Netzwerk verbreiten.

… worauf muss bei Konzeption und Produktion geachtet werden? Was muss ein Video heute technisch bieten? Wie lässt sich die nötige Reichweite erzielen? Wie können potenziellen Bewerbern die Werte vermittelt, Mitarbeiter und Aufgabengebiete vorgestellt sowie Perspektiven aufgezeigt werden? Wie löse ich Interaktion mit potenziellen Bewerbern aus? Wie erreicht mein Video möglichst viele Interessenten?

Die ca. 2-stündigen kostenlosen Kompakt-Workshops laufen ab Mitte September 2012 in Berlin, München und Köln. Geboten wird jede Menge Know-how und Insiderwissen in Recruiting und Employer Branding per Video. Detaillierte Informationen zu den kostenlosen Workshops unter: presse@jobtv24.de

Linkempfehlung:

http://www.jobtv24.de/

Weitere Linkempfehlung:

http://personalmarketing2null.wordpress.com/2012/08/07/nicht-nur-musik-ist-trumpf-videos-im-personalmarketing/

 

 

Ultimatives Facebook-Wissen: 60 Facebook- & Social-Media-Infografiken.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Zahlen, Daten, Fakten – alles,was Sie schon immer über Facebook wissen wollten, finden Sie in der großen Facebook-Grafik-Sammlung des Blogs ‚Allfacebook.de‘.

Von wahren Mammut-Grafiken bis zur kompakten Darstellung der Freundschaften auf Facebook ist alles dabei. Denken Sie als Personaler vielleicht gerade daran, eine Karriere- oder Fansite für Ihr Unternehmen auf Facebook zu installieren, dann erwartet Sie hier eine Goldgrube an Anregungen.

Allfacebook  ist nach eigenem Selbstverständnis die beliebteste deutschsprachige Ressource im Bereich Facebook Marketing & Werbung. Mit über 800 Beiträgen bietet die Site die derzeit vermutlich größte unabhängige Informationsquelle des deutschsprachigen Raums im Business Context zu sämtlichen Facebook-Themen. Chief Editor Philipp Roth, der sich seit mehreren Jahren mit Facebook beschäftigt, kennt die Situation und Interessen der Unternehmen, die Facebook in ihr Marketing- und Personalmarketingkonzept integrieren wollen. Er berät Unternehmen, organisiert Workshops, hält Vorträge, bietet konzeptionellen Input und hilft bei der strategischen Entwicklung von Unternehmen auf Facebook.

Im Whitepaper-Bereich dieser Site finden Sie zum Beispiel die beliebtesten Blogbeiträge als aufbereiteten Download. Dazu reichlich Whitepaper aus den unterschiedlichsten Ressorts wie Facebook Ads, Facebook Pages, Best Practices, Tipps & Tricks, Guidelines und Tutorials.

Wollen Sie zum Beispiel wissen, wie Sie für Ihr Unternehmen bei Facebook eine Fanpage organisieren? Kein Problem! Unter „Whitepaper“ im Hauptmenü finden mit ein paar Klicks den entsprechenden Link zum kostenlosen Download.

Link: www.allfacebook.de

  

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Karrierewebsite für Google & Co. kostenlos optimieren.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Einmal googeln - das Verb ‘googeln’ wurde übrigens 2004 in den Duden aufgenommen -  2478 Treffer, wer kennt das nicht! Bevor Sie in der Trefferflut untergehen oder viel Geld in SEO-Marketing-Maßnahmen investieren, können Sie selbst Einiges tun, um Ihre Karrierewebsite bei Suchmaschinen nach vorn zu bringen.

Identifizieren und definieren Sie Ihre Keywords. Welche Suchbegriffe passen zu Ihrer Arbeitgebermarke? Unter welchen Suchbegriffen soll man Sie finden? Nach welchen Begriffen suchen Ihre potenziellen Bewerber? Um zu erfahren, was diese Bewerber suchen, verwenden Sie einfach das kostenlose Tool Google Insights for Search.

Setzen Sie Ihre Keywords richtig ein. Am wirkungsvollsten sind Keywords in Headlines, Zwischenüberschriften sowie in den Absätzen am Anfang und am Ende einer Seite platziert.

Weniger ist mehr. Dosieren Sie Ihre Keywords sparsam. Eine Keyword-Flut wird von Suchmaschinen schnell als Spam gewertet. Abgesehen davon, dass auch die Leser Ihres Textes eine krampfhafte Anhäufung von Keywords als unprofessionell wahrnehmen. Definieren Sie maximal drei Keywords pro Seite und achten Sie darauf, dass nicht mehr als etwa 3 Prozent Ihres Textes mit diesen Schlüsselwortern zugepflastert sind.

Sparen Sie nicht mit Verlinkungen. Je mehr Links auf einer Seite, desto besser wird die Seite von Suchmaschinen gefunden. Achten Sie auf die Linkqualität. Statt einfach ‚Weiter‘  als Linktext ist es besser, eine komplette Information zu wählenen, also z. B. den Linktext „Weiter zu Ihren Chancen als Marketingreferent bei Firma XYZ.”

Stellen Sie Ihre Keywords auch in die Meta-Informationen ein. Bei aktuellen Content-Management-Systemen können  Meta-Informationen eingebunden werden, beispielsweise ein Seitentitel und eine Kurzbeschreibung. Verwenden Sie bei dieser sogenannte Meta-Description ebenfalls die für die Seite definierten Keywords. Auch diese Informationen werden von Suchmaschinen ausgelesen.

Analysieren Sie, welche Suchbegriffe die meisten Bewerber auf Ihre Karrierewebsite locken und welche Ihrer Einstiegsseiten Champion in Sachen Anziehungskraft ist.  Nutzen Sie dafür zum Beispiel das kostenlose Tool Google Analytics. Damit können Sie die Qualität Ihrer Suchbegriffe systematisch verbessern und die Qualität der besuchten Seiten fortlaufend weiter optimieren.

Öfter mal was Neues. Mit aktuellen Inhalten und sich verändernden Seiten – zum Beispiel News aus dem Unternehmen – punkten Sie nicht nur bei Suchmaschinen, sondern auch bei  Interessenten und möglichen Bewerbern.

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