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Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Die Gewinner des Wettbewerbs “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013″ des Great Place to Work Instituts stehen fest. Insgesamt 100 große, mittlere und kleinere Unternehmen aller Branchen und Regionen wurden für ihr für ihr besonderes Engagement bei der Gestaltung einer mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur prämiert. Die Spitzenplätze 2013 belegen die Techniker Krankenkasse, die deutsche Niederlassung des Softwarekonzerns Microsoft, der Netzwerk-Spezialist NetApp und das Hotel Schindlerhof.

Ziele des Wettbewerbs

Ziel des seit 1902 jährlich durchgeführten Great Place to Work Wettbewerbs ‚Deutschlands Beste Arbeitgeber‘ ist die Förderung einer mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur, mit der die Attraktivität der Unternehmen auf den Personalmärkten und die Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes gesteigert werden soll.

Über 500 Unternehmen nahmen an den Benchmark-Untersuchungen zur Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivität teil und stellten sich einer unabhängigen Überprüfung durch das Great Place to Work Institut. Mehr als 100.000 Beschäftigte beteiligten sich an den Mitarbeiterbefragungen. Die Gewinner des Wettbewerbs “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013″ haben sich damit  für den gesamteuropäischen Great Place to Work Wettbewerb “Europas Beste Arbeitgeber 2013″ qualifiziert, an dem sich Unternehmen aus 19 europäischen Ländern beteiligen.

Linkempfehlung

Siegerliste ‘Deutschlands Beste Arbeitgeber 2013′

Institut Great Place to Work

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Recruiting Guide „Informationen über IT-Beratungen für Bewerber”.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

IT-Spezialisten sind gefragter denn je. Wie deutsche IT-Dienstleister offene Stellen besetzen und mit welchen Anreizen sie IT-Fachkräfte langfristig binden wollen, untersucht die Managementberatung Lünendonk GmbH (Kaufbeuren) in ihrem aktuelle Recruiting Guide ‘Informationen über IT-Beratungen für Bewerber’. Wobei dieser Guide natürlich nicht nur für Bewerber interessant ist, sondern für alle IT-Unternehmen, die an neuen Ideen für ihr Recruiting im IT-Bereich interessiert sind und einfach mal sehen wollen, was und wie es  andere so machen.

© Lünendonk GmbH, Kaufbeuren

© Lünendonk GmbH, Kaufbeuren

Laut BITKOM, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V, fehlten 2012 in Deutschland rund 43 000 IT-Fachkräfte. ,,Diese Zahlen verdeutlichen den in der IT-Branche herrschenden Handlungsdruck und zeigen, welche Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten Unternehmen aus der IT-Industrie ihren Mitarbeitern bieten können“, sagt Mario Zillmann, Leiter Professional Services der Lünendonk GmbH und Autor des Recruiting Guides.

Der 80-seitige Recruiting Guide analysiert Rekrutierungsstrategien und beinhaltet Fachartikeln von IT-Beratungen und Fachmedien sowie Kurzprofile von 56 schriftlich befragten Unternehmen. Aufgezeigt werden Entwicklungsmöglichkeiten, individuelle Karrierewege, konkrete Angebote und Incentives, die IT-Know-how langfristig an ein Unternehmen binden sollen. der Unternehmen für eine langfristige Bindung des IT-Know-hows. Der Fokus liegt bewusst nicht ausschließlich auf den großen IT-Dienstleistern, sondern auf den mittelgroßen und kleinen Anbietern.

Lünendonk: Seit 1983 ist die Lünendonk GmbH spezialisiert auf systematische Marktforschung, Branchen- und Unternehmensanalysen sowie Marktberatung für Informationstechnik-, Beratungs- und weitere hochqualifizierte Dienstleistungsunternehmen.. Auf Basis der unabhängig erhobenen Forschungsergebnisse werden Studien, Prognosen, Ideen und Konzepte für Themen, Branchen und Unternehmen entwickelt.

Linkempfehlung:

Lünendonk GmbH

Zu kostenlosen Download des Recruiting Guide

BITKOM

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Mitarbeiter als Unternehmensbotschafter – aktuelle Facts von Gallup.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Wenn Mitarbeiter die Arbeitgebermarke nach außen erfolgreich vertreten sollen, müssen Mitarbeiter auch wissen, wofür ihr Unternehmen steht. Hier gibt es noch viel zu tun, sagt der neue „Brand Ambassador Index“ der Gallup Organization, einem der der führenden Markt- und Meinungsforschungsinstitute mit Sitz in Washington, D. C.

Befragt wurden 2.062 Arbeitnehmer in Deutschland.

Die wichtigsten Resultate: „Nur 53 Prozent der deutschen Arbeitnehmer stimmen der Aussage zu: „Ich weiß, wofür meine Firma steht und was unsere Marke von unseren Wettbewerbern unterscheidet“.  Ganze 37 Prozent der Mitarbeiter sind ohne Wenn und Aber stolz auf die Qualität der Produkte bzw. Dienstleistungen. Ein unbefriedigendes Resultat, denn Mitarbeiter  nehmen in ihrer Schnittstellenfunktion nach außen entscheidend Einfluss auf  die Wahrnehmung des Unternehmens bei Kunden und genauso den potenziellen künftigen Mitarbeitern.

Mangelnde Mitarbeiterbindung bremst Employer Branding aus.

In mangelnder Mitarbeiterbindung sieht Gallup einen Hauptgrund für das geringe Interesse der Mitarbeiter an der eigenen Unternehmensmarke. Wer sich von seinem Arbeitgeber emotional verabschiedet hat, wird schwerlich zu dessen Markenbotschafter werden – weder im Produkt- noch im Personalmarketing.  Geht der Spaß an der Arbeit und damit die Motivation verloren, steigen Mitarbeiter innerlich aus, zumeist liegt es an den direkten Vorgesetzten, die ihrer Führungsaufgabe nicht gerecht werden. Viele Arbeitnehmer steigen hoch motiviert ins Unternehmen ein, und werden dann zunehmend desillusioniert. Nach dem  jährlich von Gallup veröffentlichten „Engagement Index“ 

  • haben nur 15 Prozent der Mitarbeiter eine emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen, was auch heißt: 85 Prozent der Mitarbeiter haben keine emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber,
  • 24 Prozent der Mitarbeiter haben innerlich bereits gekündigt, warten also nur noch auf die neue Chance, 
  • vor allem auf den unteren Hierarchie-Ebenen fehlt das Verständnis für das Markenversprechen, so frühere Gallup-Studien.

Dabei sind es gerade diese unteren Ebenen, auf denen sich die häufigsten Kundenkontakte ergeben.  Beim Top-Personal – Vorstände und Geschäftsführer – haben gerade mal 4 Prozent regelmäßig Kontakt zum Kunden.

Was sollten Unternehmen tun?

Dazu Marco Nink, Strategic Consultant bei Gallup, in seinem Beitrag in Bankmagazin 04/2013:Unternehmen müssen herausfinden, wo das Markenbotschaftertum besonders ausgeprägt ist, welches die verantwortlichen Faktoren sind und wie sich diese im Sinne von Best Practice unternehmensweit positiv beeinflussen lassen. Gleichzeitig gilt es, Barrieren zu identifizieren, die Markenbotschaftertum im Weg stehen. Hierzu müssen sämtliche Prozesse auf den Prüfstand gestellt werden – von der Kommunikation mit den Mitarbeitern bis hin zu den Trainingsprogrammen. Das Identifizieren der unterschiedlichen Wahrnehmungen bildet die Grundlage für gezielte Maßnahmen, um ein einheitliches Verständnis der Marke zu schaffen. Denn nur so werden die Mitarbeiter von einer vergessenen Marketingressource zu erfolgreichen Fürsprechern und Repräsentanten der Marke.”

Linkempfehlung:

Gallup Deutschland

Gallup Engagement Index

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Suchen Sie IT‘ler? Dann brauchen Sie eine App!


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Die Avantgarde der digitalen Welt, die IT-Professionals, verabschiedet sich mehr und mehr von der papierbasierten Bewerbung. Über 35 Prozent dieser gesuchten Spezies setzen bei der Jobsuche auf Apps und Social Media – und finden es gut, wenn Unternehmen Social-Media-Anwendungen in ihrer Rekrutierung einsetzen. Über 40 Prozent der IT-Fachkräfte wünschen sich, dass Unternehmen mobile Anwendungen wie Apps bereitstellen. ‚Die‘ werden auch genutzt. Drei von zehn IT’lern nutzen Apps von Online-Stellenbörsen zur Jobsuche. Die Personalbeschaffung wird ‚social‘ und mobil – das jedenfalls ergibt die Sonderauswertung für die ITK-Studie ‚Recruiting Trends 2013‘ sowie der Arbeitnehmer-Befragung ‚Bewerbungspraxis 2013‘ – beide Studien wurde vom Online-Karriereportal Monster und dem Centre of Human Resources Informations Systems (CHRIS) veröffentlicht.

Auch die IT-Unternehmen stehen Mobile Recruiting meist aufgeschlossen gegenüber. Always on – für viele ist das bereits Realität. Nun kommt es darauf an, diese neuen Rekrutierungsansätze auch effektiv zu gestalten und zu nutzen. Dabei tun sich selbst IT-Unternehmen noch ziemlich schwer. Nur knapp 14 Prozent haben die eigene Karriere-Website für Smartphones und Tablets optimiert. Gerade mal 4,5 Prozent bieten den Kandidaten in spe eine eigene Karriere-App. Uns selbst dann läuft anscheinend nicht alles rund. Nur bei rund einem Viertel der befragten IT-Experten funktioniert die Darstellung ohne Probleme.

„Die Recruiting Trends 2013‘ zeigen deutlich, dass IT-Unternehmen den Wert von Social Media und Mobile Recruiting erkannt haben. Allerdings ist die Umsetzung immer noch ein Knackpunkt. Dabei sind bereits erfolgsversprechende Produkte und Lösungen verfügbar. Unsere Experten bei Monster unterstützen Unternehmen aktiv dabei, das Potential dieser Rekrutierungsansätze voll auszuschöpfen“, so Bernd Kraft, Vice President General Manager Central Europe bei Monster.  „Dabei entwickeln wir maßgeschneiderte Strategien, die zum jeweiligen Bedarf des Unternehmens passen, um den besten Kandidaten zu finden,“ so Kraft weiter.

Linkempfehlung:

Zum kostenfreien Download von ‚Recruiting-Trends 2013‘ und weiteren Studien für Ihren Unternehmenserfolg

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Gratis-Download ‘Handbuch Kooperationszone – ein neues Personalentwicklungskonzept mit zahlreichen Praxisbeispielen’.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Machen Sie Ihre Führungskräfte fit für Veränderungen. Stellen Sie die Führungs- und Kooperationskultur Ihres Unternehmens binnen kürzester Zeit auf eine ganz neue Basis. Investieren Sie Ihr Geld ab jetzt nur noch in Weiterbildungsmaßnahmen, bei denen klar überprüfbar ist, dass sich die Investition für Ihr Unternehmen lohnt.

Mit der radikal neuen Idee, Standorte in ‚Kooperationszonen‘ einzuteilen und die Zusammenarbeit großer Beschäftigungsgruppen direkt vor Ort zu professionalisieren, mischt derzeit ‚Die schäfer’ei‘, das Stuttgarter Beratungsunternehmen für Change Management, die etablierte Seminar- und Coachingszene auf. Die schäfer’ei berät seit 1996 mittelständische Unternehmen und den öffentlichen Dienst deutschlandweit im Bereich Change Management sowie Führung und Zusammenarbeit

Mit dem „Handbuch Kooperationszone - ein neues Personalentwicklungskonzept mit zahlreichen Praxisbeispielen“ geben die Autoren Frank Schäfer und Christian Wissmann einen Überblick über neue Wege und neue Chancen im Change Management. Theorie und Methodik ihres neuen Personalentwicklungskonzeptes werden anschaulich dargelegt. Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, wie sich Veränderungsprozesse im Unternehmen erfolgreich initiieren und umsetzen lassen – und worauf dabei zu achten ist.

Linkempfehlung:

Zum kostenloser Download ‚Handbuch Kooperationszone‘

Die schäfer’ei – Beratungsunternehmen für Change Management

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„Viele werben bei der Personalsuche mit den firmeneigenen Krippenplätzen bei uns …“


… sagt Sabine Behrens-Meyer, ehrenamtliche Geschäftsführerin beim Kita „Kinderwerk“ in Braunschweig (Quelle: Braunschweiger Zeitung Extra). Dieses weit und breit einzigartige Projekt wurde von mehreren mittelständischen Unternehmen gemeinsam ins Leben gerufen. 78 Plätze hat die überbetriebliche Kita heute, davon 60 Plätze für die Unter-Dreijährigen. Die Unternehmen, die an der Kita beteiligt sind, erhalten für ihre Mitarbeiter ein Platzkontingent. Unternehmen, die sich an der Kinder-Werk GmbH beteiligt bzw. Belegungsanrechte erworben haben,

Kita-Kinderwerk Braunschweig

Kita-Kinderwerk Braunschweig

sind u. a. NORD LB Braunschweig, Öffentliche Versicherung, Bosch Braunschweig, BMA GmbH Braunschweig.

Ein Leuchtturm-Projekt mit bundesweiter Ausstrahlung.

Die Braunschweiger Mittelständler haben in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberverband umgesetzt, was nach diversen einschlägigen Studien genau das ist, was Fach- und Führungskräfte heute von einem attraktiven Arbeitgeber erwarten: Diese wollen (und müssen) Beruf und Familie in Einklang bringen. Bernd Meier, der Hauptgeschäftsführer der IHK Braunschweig, weiß mehrfach von Menschen zu berichten (Quelle: Braunschweiger Zeitung Extra), die genau aus diesem Grund in die Forschungsregion Braunschweig gekommen sind:  Karriere und Familie sind hier miteinander vereinbar.

Das Beispiel der Kita „Kinderwerk“zeigt noch eine weitere Option auf: Auch Mittelständler, für die eine ganze Kita allein vielleicht nicht zu stemmen wäre, können mit gemeinsamem Engagement ein solches Projekt auf die Beine stellen und damit ein nachhaltiges Employer Branding für sich betreiben. Der Zusammenschluss mehrerer Unternehmen erweist sich für alle als ein handfester Vorteil im Recruiting.

Deutschlands größter Betriebskindergarten.

Das Geld nicht alles ist, um erstklassige Fachkräfte zu gewinnen, weiß auch ein Big Player, der in Braunschweig beheimatet ist: die Volkswagen Financial Services AG. Die Finanztochter des Wolfsburger Autokonzerns betreibt mit dem „Kinderhaus Frech Daxe“ Deutschlands größte Betriebs-Kita. Den rund 180 Kindern stehen neben den Gruppenräumen eine eigene Küche, aber auch Räume zum Entspannen, zur musikalischen Förderung sowie zum Malen und Werken zur Verfügung. Vor einem Jahr hat dieser  Betriebskindergarten das Markenzeichen der bundesweiten Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ erhalten. Die Auszeichnung der gleichnamigen Stiftung erhalten Kindergärten, die sich in besonderem Maße um die naturwissenschaftliche Förderung ihrer Schützlinge kümmern

Gutes Beispiel macht in Braunschweig Schule.

Gerade baut Siemens auf seinem Firmengelände eine Betriebskindergartentagesstätte. Es ist die fünfte Betriebs-Kita in Braunschweig, die im Herbst 2013 eröffnet werden soll. Es gibt Platz für 60 Krippenkinder und 25 Kindergartenkinder. Zwei Drittel aller Plätze sind für Siemens-Mitarbeiter reserviert. Ein Drittel ist offen für alle.

Linkempfehlung:

AWO  Braunschweig_Kita Kinderwerk

berufundfamilie gGmbH

Artikel „Wie ein mittelständisches Unternehmen im Wettbewerb um die begehrten Fachkräfte punktet“

Handelsblatt “Warum Unternehmen in Kinder investieren”

by the way: “Was es bedeutet, Erzieher zu sein”, das zeigt YOUTUBE auf diesem netten Video

 

Thementag Fachkräftemangel, 5.12.2012


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Rund 120 000 offene Stellen für Hochqualifizierte konnten laut aktuellem Report von Institut der deutschen Wirtschaft im Oktober 2012 nicht besetzt werden. Händeringend gesucht werden vor allem Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler und Techniker.

Nach Darstellung von IW-Direktor Michael Hüther wird sich die Schere zwischen Angebot und Nachfrage allein schon aus demografischen Gründen weiter öffnen. „Die Ausscheidenden können nicht mehr durch Nachwuchs ersetzt werden“, sagt IW-Direktor Michael Hüther.

Neue Rezepte dagegen verspricht am 5. Dezember 2012 der Thementag „Fachkräftemangel“. Mittelständische Unternehmer berichten wie sie mit dem Fachkräftemangel umgehen. Experten diskutieren neue Wege und Lösungen. Ein ganzer Tag voller Praxiswissen auf http://www.marktundmittelstand.de. Alles online. Alles kostenlos.

Linkempfehlung

Thementag „Fachkräftemangel“

Institut der Deutschen Wirtschaft Köln e.V.

HUW28 „Mit Mitarbeiterbindung gegen den Fachkräftemangel“

Gastautor Thomas Kleb auf HUW28: „Wie ein mittelständisches Unternehmen im Wettbewerb um die begehrten Fachkräfte punktet“

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Kulturelles Engagement macht Unternehmen attraktiv.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Ein innovatives Beispiel für das Kulturengagement von Unternehmen  gibt jetzt die Deutsche Bank, die im Frühjahr 2013 die „Deutsche Bank KunstHalle“ in Berlin mit dem Deutsche Bank ‚Künstler des Jahres’ 2013, Imran Qureshi aus Pakistan, eröffnet.

Qureshi gilt als einer der interessantesten Gegenwartskünstler Pakistans. Seine Miniaturmalereien ebenso wie seine raumgreifenden Installationen greifen die Themen auf, die Menschen heute weltweit bewegen. Gewalt und Krieg, Konflikte zwischen Kulturen und Religionen, aber auch die Hoffnung auf ein friedliches Zusammenleben. Mit betörend schönen Bildern bricht Qureshi eingefahrene Denkhaltungen auf, wendet sich gegen Intoleranz, rüttelt den Betrachter auf.

Nach jahrelanger Zusammenarbeit mit der renommierten Guggenheim Stiftung setzt die Deutsche Bank mit jetzt eigener Kunsthalle das bisherige kulturelle Engagement mit einem noch globaleren Angebot fort. “Unsere Kunsthalle soll der Ort sein, wo junge, vielversprechende Talente zuerst zu sehen sein werden”, erklärte der für Kunst zuständige Bankvorstand Stefan Krause. Das Publikum in der Deutschen Hauptstadt wird begeistert sein. Mit diesem Projekt, das international Strahlkraft hat, setzt die Deutsche Bank einen weiteren Akzent, sich nach innen und außen als attraktives Unternehmen zu präsentieren.

Linkempfehlung

Online-Magazin db-artmag

Kulturengagement von Unternehmen – integrierter Teil der Strategie? (Studie von Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft und Roland Berger Strategy Consultants)

Heike Wetzig M.A. Kunstgeschichte, “Was Kunst und Künstler für Unternehmen und Personalmarketing bewirken können”

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Outplacement – wie man es richtig macht.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Globalisierung, Wachstum, Mobilität – das sind die Kennzeichen der modernen Arbeitswelt. In dieser gibt es viele legitime Gründe für Arbeitgeber, sich selbst von verdienten und hoch qualifizierten Mitarbeitern trennen zu müssen. Verantwortungsbewusste Arbeitgeber streben dafür eine möglichst einvernehmliche, faire und soziale Lösung an. Dabei gewinnt das sogenannte Outplacement zunehmend an Bedeutung.  Eine Entlassung soll das Beschäftigungsverhältnis beenden, nicht aber die Existenz des Betroffenen schädigen. Nach der Kündigung muss es für den Mitarbeiter weitergehen. Es geht also um einvernehmliche, faire und zugleich soziale Lösungen.

Ein intelligentes Trennungsmanagement ist gefragt.

Intelligentes Trennungsmanagement – dieses besteht aus mehr als einer finanziellen Abfindung – trägt aktiv dazu bei, Arbeitslosigkeit und das Gefühl des Abgeschobenseins bei dem Gekündigten zu verhindern. Mit Outplacement – das oft auch Newplacement genannt wird – unterstützt der bisherige Arbeitgeber den aus betriebsbedingten Gründen Gekündigten, eine neue berufliche Aufgabe zu finden.  Konkret heißt das, dass die Kosten für die Outplacement-Beratung und ein Karriere-Coach vom alten Arbeitgeber übernommen werden. Der Karriere-Coach entwickelt mit dem gekündigten Mitarbeiter – überwiegend handelt es sich dabei um Führungskräfte – eine Erfolg versprechende Bewerbungsstrategie und unterstützt diesen bei seinem strategischen Eigenmarketing.

Gelungenes Outplacement hilft, Imageschäden zu vermeiden.

Laut BDU Bundesverband deutscher Unternehmensberater e.V. ist Outplacement-Beratung ein Wachstumssegment in der Unternehmensberatung. Insbesondere Unternehmen, die mit aufwendigen Maßnahmen an ihrem Image als attraktiver Arbeitgeber arbeiten, zeigen mit systematischem Outplacement, dass sie auch bei einer Trennung zu ihrer sozialen Verantwortung stehen.

Imageschäden, die bei der Kündigung von Führungskräften leicht entstehen können, werden durch die Outplacement-Beratung weitgehend vermieden. Erfolgreiche Outplacement-Beratung führt in vielen Fällen dazu, dass betroffenen Mitarbeiter in einen gleichwertigen oder sogar besseren Job vermittelt werden.

Linkempfehlung

BDU Bund Deutscher Unternehmensberater e.V.

Büro für Berufsstrategie Hesse /Schrader

KARENT v. Goetz & Partner Outplacementberatungsgesellschaft

Das M@nagement-Personal

Sage mir, wie Du es mit Deinen Praktikanten hältst, ich sage Dir …


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

290 Euro pro Monat – das bekommen laut einer Studie deutsche Praktikanten im Schnitt. Nach einer anderen  Studie, erstellt von der Personalberatung alma mater, sollen es 605 Euro brutto im Monat sein. Befragt wurden dabei jedoch nur die akademischen Nachwuchskräfte. Beide Studien sind sich darin einig, dass nach wie vor viele Unternehmen auf Praktikanten zum Null-Tarif setzen. 40 Prozent aller Praktika sollen nach dem Praktikantenreport 2012 unbezahlt sein. Das Ganze streut natürlich gewaltig. Unbezahlte Praktika – 80 Prozent – gibt es vor allem in den Branchen Gesundheit, Öffentlicher Dienst und Bildung. Glücklich schätzen dürfen sich die Praktikanten von Unternehmensberatungen, Konsumgüterindustrie und den Bereichen Internet/Multimedia – hier werden rund 90 Prozent der Praktikanten bezahlt. In der Spitze beträgt dort die Vergütung bis zu über tausend Euro im Monat. Hinzu kommt, wo bezahlt wird, werden den Praktikanten zumeist auch spannende Aufgaben und Verantwortung übertragen. Das maximiert das Zufriedenheitsgefühl der künftigen Nachwuchskräfte.

Ein interessanter Beitrag zum Thema ‚Generation Praktikum‘ ist in diesem Zusammenhang eine Neuerscheinung aus dem Internationalen Verlag der Wissenschaften – Peter Lang. Unter dem Titel „Instrumente zur Sicherung von angemessenen Arbeitsplätzen für Praktikanten“ zeigt die Autorin Nina Wagner, LL.B.  - Studium der Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School Hamburg und an der Cardozo Law School New York sowie Master-Studium an der ESCP- Europe Business School – vielfältige Möglichkeiten auf, die Arbeitsbedingungen für Praktikanten angemessen zu gestalten. Unternehmen sollten nicht darauf warten, bis sie vielleicht irgendwann durch ein geändertes Berufsausbildungsgesetz zum Handeln gezwungen werden. In Zeiten, in denen das Thema ‚Arbeitgeberattraktivität‘ immer mehr an Gewicht gewinnt, ist eine angemessene Bezahlung von Praktikanten nicht nur eine Frage des Anstands, es macht auch Sinn.

Ob ein Unternehmen bei den gefragten Nachwuchskräften in spe als attraktiver Arbeitgeber wahr genommen wird, entscheidet sich nicht nur auf dem Catwalk, sondern genauso below-the-line.

Linkempfehlung:

Personalberatung alma mater

Praktikantenreport 2012

Verlag Peter Lang

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