Archiv | Februar, 2012

Job_Ad|2.0: Die (R)evolution der Online-Stellenanzeige.


Autor: Gil-Im Yang, Beraterin bei Kienbaum Communications, der Kommunikationsagentur der Kienbaum-Gruppe in Gummersbach.

Bei der aktiven Suche nach einem neuen Job sind Stellenanzeigen – neben den persönlichen Kontakten des Bewerbers – das wichtigste Informationsmedium. Somit kommt der Stellenanzeige eine ganz besondere Bedeutung zu. Sie ist nicht nur die Schnittstelle für den ersten Kontakt zwischen Unternehmen und Arbeitssuchenden, oft vermittelt sie sogar generell den ersten Eindruck, den der Kandidat vom potenziellen Arbeitgeber erhält. Die Suchanzeige ist also die Visitenkarte des Unternehmens auf dem Stellenmarkt, die die Attraktivität des Arbeitgebers widerspiegeln soll. Trotzdem sieht sich der Bewerber auch in Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels auf Online-Stellenbörsen einer wahren Flut von ähnlich anmutenden und austauschbaren Inseraten gegenüber.

Mit der Job_Ad|2.0 haben wir, die auf Arbeitgeberkommunikation spezialisierte Agentur Kienbaum Communications, nun gemeinsam mit Jobware die nächste Generation der Online-Stellenanzeige entwickelt. Diese ermöglicht es dem Unternehmen, sich von der Masse der Stellenanzeigen abzusetzen. Während konventionelle Stellenanzeigen bislang lediglich nur digitale Versionen der Printanzeigen waren, nutzt die Job_Ad|2.0 die Möglichkeiten des Internets voll aus – durch Interaktivität, ein vom Bewerber selbst auswählbares Informationsangebot, großflächige Bilderwelten und integrierte Videos. Kurzum: Sie ist ein Hybrid aus Online-Stellenanzeige und Karriere-Website.

In der Job_Ad|2.0 kann der Stellensuchende selbst entscheiden, welche Informationen er wann erhalten möchte. Von der Startseite der Job_Ad|2.0 aus, kann er – wie bei einer Website – selbstständig durch die Anzeige navigieren. Durch einen Klick auf den jeweiligen Button ruft er neue Inhalte auf und erhält exakt diejenigen Informationen, die für ihn relevant sind und zu seiner persönlichen Situation passen. Neben Aufgaben und Profil findet der Leser auch weiterführende Informationen, etwa über den Standort, die Arbeitgeberauszeichnungen oder spezielle Work-Life-Balance-Angebote. Im Gegensatz zur konventionellen Online-Anzeige lassen sich emotionale Branding-Elemente wie Imagefilme oder Bilder besser integrieren. Die Job_Ad|2.0 bringt also Vorteile für das Unternehmen und den Stellensuchenden mit sich: Das Unternehmen kann seinen Employer Brand effektiver kommunizieren, der User nimmt die aktive Rolle ein, die er von seinen sonstigen Aktivitäten in Internet gewohnt ist.

Und dies wissen die Stellensuchenden zu schätzen. Ein Feldtest zeigte, dass Anzeigen im Job_Ad|2.0-Format eine höhere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Sie wurden rund 68 Prozent häufiger aufgerufen und auch die Attraktivität der ausgeschriebenen Stelle wurde durch das neue Anzeigentool gesteigert: Im Vergleich zur HTML-Version wurden die neuen Anzeigen bis zu 46 Prozent häufiger vom Leser ausgedruckt. Die Anzahl der Bewerbungen auf die ausgeschriebenen Stellen konnte mit der Job_Ad|2.0 ebenfalls gesteigert werden: Der Button „Online Bewerben“ wurde hier siebenmal öfter angeklickt als bei den klassischen Stellenanzeigen.

Diese Zahlen belegen also: Die Job_Ad|2.0 trifft den Nerv der Zeit. Zwei unserer Kunden haben inzwischen schon mit Hilfe der Job_Ad|2.0 erfolgreich nach neuen Mitarbeitern gesucht; momentan befindet sich das neue Recruiting-Tool für zahlreiche weitere namhafte Unternehmen in der Umsetzung. Es stehen fünf verschiedene Gestaltungskonzepte zur Auswahl. Ob „Tag-Cloud“, „Rad“, „Suchfeld“, „Wischoptik“ oder „Organigramm“ – jedes Konzept kann individuell an die Wünsche, Bedürfnisse und das Corporate Design des Unternehmens angepasst werden.

Mit der Job_Ad|2.0 haben Arbeitgeber nun die Möglichkeit nicht einfach nur über ihre Attraktivität und Innovationsstärke zu schreiben, sondern diese dem Bewerber schon in ihren Stellenanzeigen zu zeigen. Die Stellenanzeige hat den nächsten Schritt in ihrer Evolution gemacht.

Linkempfehlung: http://kienbaum-communications.de/

The Power of Social Media 2.0. – In 7 Stunden das Potenzial der großen Netzwerke nutzen.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

XING, Facebook, Twitter, You Tube – an diesen Plattformen kommt niemand mehr vorbei. Der Megatrend, der im klassischen Consumer-Marketing begann, öffnet auch im Personalmarketing neue Chancen für Recruiting und Employer Branding. Die Euphorie ist groß, doch im praktischen Alltag  gilt für viele Personaler: Social Media ist zu komplex, zu zeitaufwendig und oft auch zu teuer, holt man sich professionelle Berater an Bord.

Trotz des ganzen Hype um Social Media bei Personalmarketing: Social-Media-Recruiting steckt bei den meisten Unternehmen weiterhin in den Kinderschuhen. Zu dieser Erkenntnis kommt jedenfalls die „Social Media Studie 2011“ von Prof. Christoph Beck, Fachhochschule Koblenz und der Personalmarketingagentur Embrace, Gütersloh. 250 Unternehmen wurden befragt. Resultat: Social-Media-Plattformen und Tools werden in Personalmarketing und Recruiting weiterhin eher zögerlich eingesetzt. – Was wenig verwundert. Wenn man von einer Sache zu wenig Ahnung hat, neigt man eben dazu –  das ist nicht mehr als menschlich – die Finger von dieser Sache zu lassen.

Wer von Social Media profitieren will, muss das ‚gewusst wie‘ selbst beherrschen.

Make it or buy it gilt bei Social Media nur begrenzt. Wer sich ausschließlich auf andere verlässt, gerät leicht in eine gefährliche Abhängigkeit.  Andererseits gehört zu einem professionellen Auftritt auch mehr als den Account zu eröffnen und ein Profil einzustellen. Und selbst bei diesen Basics bleiben 80 Prozent aller User unter den tatsächlich gebotenen Möglichkeiten – es fehlt Know-how.  Wer komplexe Multi-Media-Strategien Ressourcen schonend  automatisieren will, muss die verschiedenen Medien und Kanäle miteinander vernetzen. Dazu braucht es Insiderwissen. Seminare können nützlich sein. Doch auch da gibt es solche und solche – etliche sind einfach nur exorbitant teuer. Ob man die Komplexität des Themas wirklich durchdringt und zuhause auch nur einen Teil dessen umsetzen kann, was im Seminar in rasantem Tempo vorgeführt wurde, bleibt jeweils eine ganz andere Frage.

Eine interessante Alternative zu den Seminarangeboten, die es inzwischen zu Social Media in Legion gibt, sind deshalb die insgesamt

 7-stündigen Video-Kurse des Social Media Gurus Marcel Schlee.

Schlee, Unternehmer und Vertriebsprofi, ist einer, der schon in jungen Jahren begriffen hat, dass man der Welt Nutzen und Mehrwert bieten muss, will man Nutzen und Mehrwert ernten. In der ‚alten Welt‘ des analogen Vertriebes kamen mehr als 10.000 Menschen in seine über 500 Vertriebs-Seminare, für große Unternehmen implementierte er innovative Vertriebssysteme. Als Internetmarketing-Experte und Social Media Profi stellte Schlee binnen 6 Monaten ein hoch aktives Netzwerk von 25.000 Menschen auf die Beine. Schlee  kann man übrigens auch face-to-face in klassischen Seminaren erleben. Er ist Dozent für den Lehrgang ‘Social Media Manager’ an der European Internet Marketing Institute & Acadamy, Birmingham/Mannheim.

Eine der hervorstechendsten Fähigkeiten  von Marcel Schlee ist die Begabung, das komplexe Thema Social Media Marketing in sofort verständliche Abschnitte einzuteilen und nachvollziehbar aufzubereiten. Auch ein Beginner in Social-Media versteht nicht nur, sondern kann 1:1 umsetzen. Was die technische Seite der Umsetzung angeht, braucht er bei diesen Videokursen nicht groß nachzudenken –   einfach nachmachen genügt. Doch auch die Profis in Sachen Social Media profitieren. Marcel Schlee greift tief in die Experten-Kiste und verrät ein gerüttelt Maß an Insidertricks. So manches, was im klassischen Seminarmarkt oft scheibchenweise (sprich Modul für Modul) verkauft wird, ist hier inklusive.

Wer auf ein enges Budget achten muss, den dürfte besonders erfreuen, das ein Großteil aller vorgestellten Tools und Techniken im Internet kostenlos erhältlich sind. Natürlich gibt es dazu nicht nur die jeweilige Web-Adresse, sondern auch geldwerte Tipps, wie man optimal vorgeht und auf was man achten sollte.

Die Lektionen der Video-Kurse – allein XING sind rund 2,5 Stunden gewidmet

  • Lektion 1: Xing – King  ….. So baust Du Dir ein richtiges und großes Business-Netzwerk auf
  • Lektion 2: Facebook ….. Marketing Power ……. Alles was Du über Facebook Marketing wissen musst
  • Lektion 3: Twitter ….. Microblogging in Reinform
  • Lektion 4: Blog ….. Powerblogging mit WordPress
  • Lektion 5: YouToube – Videomarketing ….. Der nächste große Trend im Netz
  • Lektion 6: Tipps + Tricks ….. Tipps und Tricks für erfolgreiches Social Media Marketing

Genau das macht „The Power of Social Media 2.0”  hilfreich und interessant:

Diese 7 Stunden auf 3 DVDs ermöglichen nicht nur einen sofort umsetzbaren Schritt-für-Schritt-Einstieg in die Funktionen und Möglichkeiten sozialer Medien im Internet – auch das persönliche   Erfolgserlebnis ist gesichert:

Man macht einfach 1:1 nach, was Marcel Schlee in seinen Screencasts (das sind detaillierte Aufzeichnungen der Abläufe direkt am Bildschirm mit entsprechender Moderation) vormacht. Und weil Personalmarketing nun mal ein Follower von Marketing ist – und diese Video-Kurse fürs praktische Marketing gemacht sind – hat man auch als Personaler den perfekten Einstieg. Man lernt nicht von Hänschen, sondern gleich von Hans.

Auf welchem Level ist dieser Kurs über Social Networking anzusiedeln? Nach Meinung von Powernetworkern und Vertriebsexperten 2.0 – und ‘die’ leben von dem, was sie verkaufen – handelt es sich um „das umfassendste Werk über Social Networking in Deutschland“. Getoppt wird das Ganze durch die stolze Behauptung „… nach diesem Videokurs werden Sie mehr wissen und können als 99 Prozent aller Nutzer“.

Man mag solchen Superlativen skeptisch gegenüberstehen. Der Erfolg dieser Videokurse spricht für sich. Die zweite Auflage des 2010 erstmals erschienenen Werkes ist restlos ausverkauft. Für die in Kürze erscheinende dritte Auflage – wiederum optimiert, erweitert und auf den letzten Stand der Dinge gebracht – kann per unverbindlicher E-Mail-Registrierung ein Exemplar vorreserviert werden.

Linkempfehlungen:

Marcel Schlee, Informationen und Vorreservierung Video-Kurse “The Power of Social Media 2.0″, 3. Auflage

European Internet Marketing Institute & Acadamy, Birmingham/Mannheim

Social_Media_Studie_2011. Eine empirische Untersuchung: Die DAX-, MDAX-, TecDAX, sowie 120 mittelständische Unternehmen

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Literaturtipp Februar 2012: Social Media als Instrument der Personalbeschaffung.


Schneider, Sonja, Juli 2011: Social Media als Instrument der Personalbeschaffung, Entwicklung eines Recruiting-Mix für die Agentur Roth & Lorenz, Hamburg: Diplomica Verlag

Über dieses Buch

  • Art: Bachelorarbeit
  • Autor: Sonja Schneider
  • Abgabedatum: Juli 2011
  • Umfang: 107 Seiten
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Hochschule Mittweida (FH) Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8428-2128-6
  • Sprache: Deutsch

Einleitung (Zitat): Der demografische Wandel in Deutschland führt zu einer erhöhten Wettbewerbssituation zwischen Unternehmen, da die Altersgruppe der unter 20-Jährigen aufgrund des Geburtenrückgangs abnimmt. Diese Entwicklung führt langfristig zu einem Nachwuchskräftemangel für Unternehmen und stellt deren Personalabteilungen vor neue Herausforderungen. Besonders die Zielgruppe der Hochschulabsolventen als Nachwuchskräfte ist sehr gefragt. Der Wettstreit um die wenigen Bewerber wird als ‘War of Talents’ bezeichnet. Talentierte Nachwuchskräfte sind heute nicht mehr einzig über das traditionelle Schalten von Stellenanzeigen in Printmedien zu erreichen. Die jetzigen Hochschulabsolventen gehören der Generation Yan. Sie zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie als erste Generation mit der digitalen Technik aufwächst und sicher mit ihr umgeht. Demnach unterscheidet sich die Zielgruppe in ihrem Mediennutzungsverhalten von den früheren Generationen und das Internet wird zu einem wichtigen Instrument für die Ansprache der Generation Y.

Seit 2004 ermöglicht das Web 2.0 den Nutzern an den Inhalten mitzuwirken und mit anderen Menschen zu kommunizieren. So sind laut einer Studie des Bundesverbandes für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) 96% aller unter 30-Jährigen in Deutschland in sozialen Netzwerken aktiv. Einige Unternehmen reagieren bereits auf die Entwicklung und nutzen das Internet für die Schaltung von Stellenanzeigen in bekannten Online Jobbörsen in der Hoffnung geeignete Bewerber zu finden. Dahingegen versuchen andere Unternehmen unter Berücksichtigung von Social Media mit potenziellen Bewerbern in Dialog zu treten. Social Media bezeichnet eine Kommunikationsform, bei der Erfahrungen und Informationen auf Online-Plattformen geteilt oder mit anderen Nutzern Diskussionen geführt werden können.

Bisher sind vor allem Großunternehmen mit eigenen Seiten im Internet auf der Suche nach Bewerbern und vernetzen die Unternehmenshomepage mit einer eigenen Social Media Seite. Zu den Vorreitern zählt beispielsweise die Bertelsmann AG, die mit ihrer Recruiting-Kampagne ‘Create your own career’ die Chancen und Möglichkeiten der neuen Kommunikationskanäle aufzeigt. Neben den klassischen Anzeigen in Printmedien, kamen Web 2.0 Anwendungen, wie Videos und Blogs, zum Einsatz, wobei sich die Kampagne auf Social Media Plattformen fortsetzte. Die Bertelsmann AG hat es verstanden ihre Zielgruppe dort anzusprechen, wo sie sich in ihrer Freizeit aufhält. Neben dem Hauptziel Nachwuchskräfte zu finden, konnte sich die Bertelsmann AG mit der erfolgreichen Integration von Web 2.0 Anwendungen als attraktiver Arbeitgeber positionieren.Dies ist nur ein erfolgreiches Beispiel der Personalgewinnung mit neuen Medien. Nachdem die Personalabteilungen bisher vor allem das Potential der traditionellen Personalwerbung ausschöpfen, ist noch offen welche Bedeutung das Internet mit seinen Social Media Angeboten in der Personalbeschaffung einnimmt und welche Chancen sich daraus für mittelständische Unternehmen im Bereich Employer Branding ergeben.

Link zur Arbeit (mit Inhaltsverzeichnis, Textprobe und Bestellmöglichkeit):
http://www.diplom.de/ean/9783842821286

Verständliche, online-gerechte, suchmaschinen-optimierte Texte per Mausklick.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Online-Stellenanzeigen sind das tägliche Brot des Personalers. Meist wird 1:1 ins Web übertragen, was in Print schon gestanden hat. Das ist bequem, aber nicht unbedingt zielführend. Online-Texte werden anders gelesen als Gedrucktes. Nur knapp 20 Prozent aller Web-User lesen Web-Texte wie ein Buch – Zeile für Zeile. Der große Rest überfliegt den Inhalt einer Website nur. LinguLab, ein junges High-Tech-Unternehmen aus Stuttgart, hat gemeinsam mit Linguisten, Redakteuren und Software-Spezialisten die Software LinguLab live entwickelt,  die laut ‚iBusiness‘ – „…hilft, bessere Online-Texte zu schreiben und diese gleichzeitig für Suchmaschinen zu optimieren …“.

LinguLab live analysiert mit drei Analyseblöcken die Text-Qualität.

Kriterien sind

  • die allgemeine Textverständlichkeit (für Online- und Print-Texte)
  • die Web-Tauglichkeit in Bezug auf das Leseverhalten
  • die Relevanz für Suchmaschinen (SEO).

Geht es um die Verständlichkeit von Texten, greift das Tool auf Erkenntnisse und Messformeln von Sprachforschern zurück. Dabei werden u. a. Satz- und Wortlänge, die Zahl der ein- und mehrsilbigen Worte, Grammatik, Stil, Wortschatz und Struktur des  Textes analysiert. Insgesamt kann nach 13 unterschiedlichen Kriterien geprüft werden. Die Bewertung erfolgt nach dem Ampelprinzip. Bei Bandwurmsätzen zum Beispiel signalisiert die Ampel  tiefes Rot. Bei der Bewertung des Sprachstils führen ein Übermaß an Passivkonstruktionen, Füllworte oder ein überzogener Nominalstil zum dicken Minus. Schwachstellen werden von der LinguLab-Software markiert. Nach Korrektur wechselt die Ampelfarbe auf Grün. Die Verständlichkeit des gesamten Textes wird mit einer 5-Sterne-Skala bewertet und der Schwierigkeitsgrad eines Textes mit einer Kennziffer angezeigt.

LinguLab live ist eine Arbeitshilfe, die … „einerseits die Verständlichkeit eines Textes verbessern hilft, zum anderen geht es darum, Texte im Ranking von Suchmaschinen nach oben zu bringen“, so Michael Ballweg, Geschäftsführer LinguLab GmbH.

Google optimiertes Keyword-Marketing.

Ohne Keyword-Marketing steht man heute Online auf verlorenem Posten. Nur wer im Online-Text mit exakt den Schlüsselworten arbeitet, die seine Zielgruppe  sucht, erreicht in der Trefferliste der Suchmaschinen einen attraktiven Rang. Suchmaschinenoptimierung ist inzwischen eine Wissenschaft für sich. Weniger ist mehr – nur etwa 3 bis 4 Prozent der Gesamtwortzahl sollten Schlüsselworte sein, dutzendweise Schlüsselworte sind kontraproduktiv, auch auf die Platzierung innerhalb des Textes kommt es an. Rund 3 Jahre Entwicklung investierten die Web-Profis aus Stuttgart, um das Tool auf aktuellen SEO-Stand zu bringen. „LinguLab live optimiert einen Text auf maximal drei verschiedene Schlüsselworte und zeigt die optimale Platzierung an‘, erläutert Michael Ballweg.

Im dritten Analyseblock prüft LinguLab live den Online-Text auf barrierefreie Gestaltung. Grundlage dafür sind die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG). Damit soll sichergestellt werden, dass möglichst viele Menschen Zugang zu einem Text erhalten. Zwischenüberschriften, kurze Absätze, Auflistung wichtiger Features, Hervorhebungen in Fettdruck – das kennzeichnet Barrierefreiheit. Wo wichtige Informationen in unstrukturierten Fließtexten untergehen, erlahmt das Interesse der Leser. Es wird schneller weitergeklickt.

Absehbare Weiterentwicklungen.

Weiterentwicklungen im Bereich der Semantik sind ebenso geplant wie die Integration von automatischen Verbesserungsvorschlägen für den Autor und Übersetzungstools. Geschäftsführer Ballweg hält es auch für möglich, dass in absehbarer Zeit automatisch Text produziert werden kann – z. B. für Produktbeschreibungen.

Bereits 500 Kunden – darunter HUK Coburg, die Techniker Krankenkasse oder der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg – arbeiten inzwischen mit diesem Textoptimierungs-Tool. Es soll in Umfang und Anwendungsbreite in Deutschland einzigartig sein.

Die wichtigsten Features:

  • Suchmaschinenoptimierte Online-Texte
  • Textanalyse und Optimierung auch für Print-Texte
  • Funktionsumfang – bis 32.000 Zeichen, 11 Textgattungen
  • Automatische Stil-, Struktur- und Wortschatzanalyse
  • SEO-Texte für Google
  • Barrierefreie Texte nach WCAG
  • Add-in für MS Office
  • Plug-in für WordPress und Typo 3
  • Verschlüsselte Übertragung
  • Verfügbar in Deutsch, Englisch, Französisch
  • Kostenloser 30-Tage-Test

Linkempfehlung: www.lingulab.de

Nachtrag 16.04.2012: Mein Texterkollege, Jens Jürgen Korff, hat LinguLab live getestet – hier geht es zu seinem Artikel  ‘Der Texter und die Textmaschine – Protokoll einer Begegnung‘.

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Neues Social-Media-Tool automatisiert das Posten von Nachrichten auf Online-Plattformen.


Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

„Social Media“ ist zu einem Buzz-Word der HR-Szene geworden. Die Euphorie ist groß – doch gern wird dabei übersehen: Wer in seinem Recruiting von den sozialen Netzwerken profitieren will, muss aktuell in diesen Netzwerken präsent bleiben, um wahr genommen zu werden.  Das ist nicht nur inhaltlich eine Herausforderung, sondern auch logistisch.

Der Zeitaufwand, um aktuell und systematisch auf Xing, Facebok, Twitter,  LinkedIn & Co. zu posten, kann beträchtlich sein.

Angenommen, Sie planen eine dreiwöchige Recruiting-Kampagne in beispielsweise 3 Netzwerken und wollen mit 3 Meldungen täglich einen Spannungsbogen aufbauen, dann müssen Sie exakt 189 Statusmeldungen manuell posten (21 Tage x 3 Netzwerke x 3 Meldungen täglich). Ein Riesenaufwand, der Sie zusammengerechnet – einloggen, manuell posten, ausloggen, nächstes Netzwerk ansteuern usw. usw. – ein bis zwei Arbeitstage kostet. Zumal Sie es vermutlich nicht  schaffen werden, sich 3 Wochen lang  3 Mal täglich exakt zu der Uhrzeit von Ihrem Tagesgeschäft zu lösen, in der Sie es entsprechend Ihrer Marketingstrategie vielleicht müssten.

Ein im Dezember 2011 erschienenes Social-Media-Tool – der StatusMelder - nimmt Ihnen diese Heidenarbeit ab.

Das von dem österreichischen Social Media Experten Norbert Kloiber entwickelte Tool ermöglicht es jetzt, Statusmeldungen und Postings automatisch und gezielt auf allen wichtigen Online-Plattformen wie Facebook, XING, LinkedIn, Twitter etc. zu veröffentlichen und mehrere soziale und geschäftliche Netzwerke  effizient zu verwalten.

Das Handling ist denkbar einfach. Sie tragen einfach Ihre Nachrichten in den Zeitplan des StatusMelders ein, wählen per Mausklick Ihre Netzwerke – und schon läuft wie bei einem Autopiloten alles von selbst. Die Programmierung aller Postings für die besagte 3-wöchige Recruiting-Kampagne ist in knapp einer Stunde unter Dach und Fach. Gespart wird jede Menge Zeit,  da eine Statusmeldung nur einmal geschrieben werden  muss, um sie dann zeitgleich innerhalb eines Kampagnen-Zeitraums auf den verschiedenen Netzwerken zu veröffentlichen. Es kann natürlich auch ganz gezielt vorgeben werden, welche Nachrichten wo und wann veröffentlicht werden sollen und selbstverständlich kann auch im voraus festgelegt werden, auf welchen Social-Media-Plattformen eine Nachricht wiederholt werden soll. Die aufwändige manuelle Veröffentlichung von Statusmeldungen in diversen Netzwerken entfällt.

Beiträge auf Onlineplattformen können nach strategischen Gesichtspunkten Wochen oder sogar Monate im voraus verfasst und für die Veröffentlichung ‚just in time‘ terminiert werden.

Das Tool automatisiert und systematisiert die langfristige Planung und Umsetzung strategischer Maßnahmen in sozialen Netzwerken. Klickstarke Zeiten können gezielt genutzt werden. Das Unternehmen ist im Netzwerk auch dann präsent, wenn der oder die für die Einschaltung Verantwortliche/n verhindert sind.  Die damit mögliche strukturierte Vorgehensweise bringt Netzwerk-Aktivitäten auf einen höheren Level.

Weitere Informationen zum StatusMelder:

  • Die Software läuft auf den Betriebssystemen Windows XP x 32, Windows Vista x32, Windows Vista x64, Windows 7. Für die Nutzung auf dem Apple MAC ist die bei Apple-Usern weit verbreitete Parallel Software erforderlich, mit der die Nutzung von Windows und Mac OS X parallel möglich ist.
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Einzelpreis bei Download: EUR 119,00 inkl. 19% MwSt. (die Nutzung ist zeitlich unbegrenzt; künftige Updates sind laut Aussage des Anbieters im Preis enthalten)
  • Die Software ist sofort nach Installation nutzbar und intuitiv bedienbar. Statusmeldungen werden einfach in den Zeitplan eingetragen
    Soziale Netzwerke werden per Mausklick ausgewählt. Derzeit verfügbar sind XING, Facebook, Twitter, LinkedIn, Add-Public. Google+ folgt in Kürze.

Linkempfehlung:

Zum Download:

http://www.norbert-kloiber.at/produkte/statusmelder

Zum StatusMelder-Video:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=rlLOXsPMFeA

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