Archiv | Januar, 2012

Ultimatives Facebook-Wissen: 60 Facebook- & Social-Media-Infografiken.

Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Zahlen, Daten, Fakten – alles,was Sie schon immer über Facebook wissen wollten, finden Sie in der großen Facebook-Grafik-Sammlung des Blogs ‚Allfacebook.de‘.

Von wahren Mammut-Grafiken bis zur kompakten Darstellung der Freundschaften auf Facebook ist alles dabei. Denken Sie als Personaler vielleicht gerade daran, eine Karriere- oder Fansite für Ihr Unternehmen auf Facebook zu installieren, dann erwartet Sie hier eine Goldgrube an Anregungen.

Allfacebook  ist nach eigenem Selbstverständnis die beliebteste deutschsprachige Ressource im Bereich Facebook Marketing & Werbung. Mit über 800 Beiträgen bietet die Site die derzeit vermutlich größte unabhängige Informationsquelle des deutschsprachigen Raums im Business Context zu sämtlichen Facebook-Themen. Chief Editor Philipp Roth, der sich seit mehreren Jahren mit Facebook beschäftigt, kennt die Situation und Interessen der Unternehmen, die Facebook in ihr Marketing- und Personalmarketingkonzept integrieren wollen. Er berät Unternehmen, organisiert Workshops, hält Vorträge, bietet konzeptionellen Input und hilft bei der strategischen Entwicklung von Unternehmen auf Facebook.

Im Whitepaper-Bereich dieser Site finden Sie zum Beispiel die beliebtesten Blogbeiträge als aufbereiteten Download. Dazu reichlich Whitepaper aus den unterschiedlichsten Ressorts wie Facebook Ads, Facebook Pages, Best Practices, Tipps & Tricks, Guidelines und Tutorials.

Wollen Sie zum Beispiel wissen, wie Sie für Ihr Unternehmen bei Facebook eine Fanpage organisieren? Kein Problem! Unter „Whitepaper“ im Hauptmenü finden mit ein paar Klicks den entsprechenden Link zum kostenlosen Download.

Link: www.allfacebook.de

  

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Karrierewebsite für Google & Co. kostenlos optimieren.

Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Einmal googeln - das Verb ‘googeln’ wurde übrigens 2004 in den Duden aufgenommen -  2478 Treffer, wer kennt das nicht! Bevor Sie in der Trefferflut untergehen oder viel Geld in SEO-Marketing-Maßnahmen investieren, können Sie selbst Einiges tun, um Ihre Karrierewebsite bei Suchmaschinen nach vorn zu bringen.

Identifizieren und definieren Sie Ihre Keywords. Welche Suchbegriffe passen zu Ihrer Arbeitgebermarke? Unter welchen Suchbegriffen soll man Sie finden? Nach welchen Begriffen suchen Ihre potenziellen Bewerber? Um zu erfahren, was diese Bewerber suchen, verwenden Sie einfach das kostenlose Tool Google Insights for Search.

Setzen Sie Ihre Keywords richtig ein. Am wirkungsvollsten sind Keywords in Headlines, Zwischenüberschriften sowie in den Absätzen am Anfang und am Ende einer Seite platziert.

Weniger ist mehr. Dosieren Sie Ihre Keywords sparsam. Eine Keyword-Flut wird von Suchmaschinen schnell als Spam gewertet. Abgesehen davon, dass auch die Leser Ihres Textes eine krampfhafte Anhäufung von Keywords als unprofessionell wahrnehmen. Definieren Sie maximal drei Keywords pro Seite und achten Sie darauf, dass nicht mehr als etwa 3 Prozent Ihres Textes mit diesen Schlüsselwortern zugepflastert sind.

Sparen Sie nicht mit Verlinkungen. Je mehr Links auf einer Seite, desto besser wird die Seite von Suchmaschinen gefunden. Achten Sie auf die Linkqualität. Statt einfach ‚Weiter‘  als Linktext ist es besser, eine komplette Information zu wählenen, also z. B. den Linktext „Weiter zu Ihren Chancen als Marketingreferent bei Firma XYZ.”

Stellen Sie Ihre Keywords auch in die Meta-Informationen ein. Bei aktuellen Content-Management-Systemen können  Meta-Informationen eingebunden werden, beispielsweise ein Seitentitel und eine Kurzbeschreibung. Verwenden Sie bei dieser sogenannte Meta-Description ebenfalls die für die Seite definierten Keywords. Auch diese Informationen werden von Suchmaschinen ausgelesen.

Analysieren Sie, welche Suchbegriffe die meisten Bewerber auf Ihre Karrierewebsite locken und welche Ihrer Einstiegsseiten Champion in Sachen Anziehungskraft ist.  Nutzen Sie dafür zum Beispiel das kostenlose Tool Google Analytics. Damit können Sie die Qualität Ihrer Suchbegriffe systematisch verbessern und die Qualität der besuchten Seiten fortlaufend weiter optimieren.

Öfter mal was Neues. Mit aktuellen Inhalten und sich verändernden Seiten – zum Beispiel News aus dem Unternehmen – punkten Sie nicht nur bei Suchmaschinen, sondern auch bei  Interessenten und möglichen Bewerbern.

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Gratis E-Book! Social Media: So kommen Sie mit Kunden und Interessenten ins Gespräch.

Eine Empfehlung von Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Was im Consumer-Marketing funktioniert, funktioniert (meist) auch im Personalmarketing.

Social Media ist ein interessanter Weg, um Kunden näher zu kommen und Kunden zu binden. Was sich im Consumer-Bereich bereits fest etabliert hat, gewinnt auch im Personalmarketing immer mehr an Bedeutung. Doch noch haben viele Unternehmen Berührungsängste. Wie man was, wo, wie und wann zu tun hat – viele wissen es nicht und lassen es deshalb lieber gleich ganz.

Social-Media-Experte Thomas Pfeiffer erklärt in seinem E-Book die wichtigsten Social-Media-Dienste, Anwendungen und stellt erfolgreiche Social-Media-Marketing-Maßnahmen vor. Auch Personalverantwortliche, die sich bislang vcon Social-Media-Recruiting ferngehalten haben,  können von diesem E-Book profitieren:

Nach dem Durcharbeiten des E-Books wissen Sie, wie Sie

o mit Social-Media-Diensten richtig umgehen,

  • o Hürden und Fallstricken erfolgreich ausweichen,
  • o einen Social-Media-Guide richtig anwenden.

Lassen Sie sich von diesem Leitfaden für Ihre eigene Aktivitäten im Web 2.0 inspirieren. Zum kostenlosen Download geht es hier:

E-Book gratis downloaden!

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Was Kunst und Künstler für Unternehmen und Personalmarketing bewirken können.

Autor: Heike Wetzig, M.A. Kunstgeschichte, für  www.text-personalmarketing.de

Wo Unternehmen zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stehen, investieren sie einen Teil ihres wirtschaftlichen Erfolges in Soziales, in Wissenschaft, Kultur, Bildung oder Sport. Das Schlüsselwort Corporate Cultural Responsibility veranlasst diese Unternehmen dazu, sich für die Interessen der Gemeinschaft zu engagieren und die Gesellschaft am eigenen Erfolg partizipieren zu lassen. Gute Beispiele dafür gibt es viele, so etwa den RWE Konzern, Essen, Mitglied im Arbeitskreis Kultursponsoring (AKS), ein Unternehmen, das die Kunst aktiv fördert und Mitglied ist in einer Initiative des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Das ist ein bundesweit einzigartiges Netzwerk von Firmen, das Kultursponsoring dauerhaft in die eigene Unternehmenskultur integriert hat. Ein weiteres Beispiel ist die Würth Group mit ihrer Kunstsammlung Würth, eine der bedeutendsten privaten deutschen Kunstsammlungen, von Reinhold Würth in den 1960er Jahren gegründet.

Kulturelles Engagement  macht Unternehmen attraktiv.

In ihrem 1994 erschienenen Buch Kunst im Unternehmen sagt die Bostoner Kunstberaterin Marjory Jacobsen geradezu eine „Partnerschaft zwischen Kunst und Wirtschaft“ voraus, insofern im Unternehmen gezeigte Kunstwerke international als „anspruchsvolles Kommunikationsmittel“ zwischen Mitarbeitern, Unternehmen und Geschäftspartnern gelten. Denkanstöße und kreative Auseinandersetzungen sollen ausgelöst werden. Das geschieht in der Tat, sind Künstler doch in ihrer Mentalität ‚Vorangeher‘, deren künstlerischer, nicht betriebswirtschaftlicher Zugang zu aktuellen Themen und Problemen neue Perspektiven ins Spiel bringen kann.

Hoch bewertete, entsprechend teure Kunstwerke und große Namen signalisieren Anspruch, finanzielle Möglichkeiten und Wertschätzung. Für das Unternehmen, das sich bestimmte Künstler leisten kann, übernimmt der Impulsgeber, das ist meist der Chef persönlich, eine kuratorische oder erzieherische Aufgabe, je nachdem, welches Publikum erreicht werden soll. Eine Ausstellung, ein Event oder Besuchertage als Kontaktplattform schaffen Interfaces, überzeugende Präsentationen mit hoher Authentizität und Tuchfühlung zur Welt der Kunst.

Sponsoring, Mäzenatentum, private Sammlungen (die Deutsche Bank begann ihre Kunstsammlung übrigens in den 1980er Jahren), Stiftungen – die Übergänge sind fließend, das Ziel ist klar: Die  Wirtschaft will vom Schaffen der bildenden Künstler profitieren. Dabei ist das Verhältnis zwischen Unternehmen und Künstlern nicht selten zwiespältig.

‚Take the money and run‘ ist die nachvollziehbare Reaktion vieler – oft unentgeltlich operierender – Künstler, wenn sie mit ihrem Werk auf Unternehmen treffen, die ausschließlich dem Gedanken folgen, dass alles, was nützlich ist, sofort messbar sein muss. Künstler wollen nun einmal eher nicht in das kommerzielle Gefüge eingebunden sein – auch wenn sie, zugegeben, die materiellen Vorteile schätzen. Ein Blick in die Historie bestätigt das: Das Verhältnis zwischen Papst Julius II. als Auftraggeber und Michelangelo als Künstler war bei Ausmalung der Sixtinischen Kapelle alles andere als entspannt.

Torsten Blanke, ein Künstler, beleuchtet das Thema Kunst und Wirtschaft in seinem vor einigen Jahren erschienenen Buch Unternehmen nutzen Kunst. Neue Potentiale für die Unternehmens- und Personalentwicklung.

Je nach Projektabsprache und eigenen Eindrücken modelliert der Künstler, was er im Unternehmen vorfindet. Während die Betriebswirtschaftslehre mit der Untersuchung deutbarer Muster eine verbesserte, vor allem finanzielle Effizienz anstrebt, hat der Künstler Freiheiten in der Wahrnehmung und Initiierung von Prozessen.

Im Jahr 2002 wurde an der Universität Witten/Herdecke mit den Professoren Michael Bockemühl und Birger P. Priddat (fachübergreifend Kunstwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Philosophie) das Forschungsprojekt Wirtschaftskultur durch Kunst durchgeführt. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch das Buch TRANSFER: Kunst Wirtschaft Wissenschaft von Klaus Heid und Ruediger John, erschienen im Verlag für kritische Ästhetik, Baden-Baden 2003, das sich um die Frage bemüht, welche Rolle die Kunst für die gesellschaftliche Alltagspraxis hat.

Bei allem Optimismus, der vom Begriff Kultur ausgeht, ist die Frage zu stellen: Ist Kunst doch eher einer Elite mit besonderen Möglichkeiten nahe und trivialisiert die übrige Gesellschaft? Nach Torsten Blanke haben 57% der Unternehmer, die Künstler im Betrieb einsetzen, in der eigenen Jugend Berührung mit Kunst gehabt. 86% der Unternehmer und Manager sehen sich selbst “ein Stück weit [als] Künstler”. Nicht zuletzt: Unternehmen, die Künstler engagiert hatten, geht (ging) es angeblich wirtschaftlich besser. Zumindest als Mythos macht das Hoffnung.

Kunst und Personalentwicklung

Kunst bringt neue Aspekte in die Arbeitswelt ein. Doch Inspiration und neue Sicht- und Herangehensweisen sind nun einmal nicht in Zahlen darstellbar. Kunst ist und bleibt Experiment. Und das ist gut so! Unternehmen, die den Mut haben, jenseits der Kennzahlenwelt ihrer Controller ein Experiment zu wagen, können profitieren.

Geht es um Jobs und Karriere, ob klassisch in der Tageszeitung oder zeitgeistig auf der Karriereseite von Facebook, sind Motivation und die Fähigkeit, Mitarbeiter motivieren zu können, eine der wichtigsten Soft-Skills, mit denen Bewerber bei den Unternehmen punkten. Einige Unternehmen, die Denkanstöße geben und die unternehmensinterne Kommunikation mit Weiterbildungsmaßnahmen fördern wollen, setzen deshalb auch darauf, Künstler für ein bestimmtes Projekt im Unternehmen arbeiten zu lassen. Diese konzipieren dann zum Beispiel eine Ausstellung und regen die Mitarbeiter zu kreativem Denken, Handeln und Kommunizieren an. Das Unternehmen selbst soll als „Ort menschlicher Entwicklung“ sichtbar, erlebbar und kommunizierbar werden. Kunst fördere „Vorurteilsfreiheit“ und damit die Durcharbeitung komplexer Prozesse und Strukturen im Team, sagt Jule Schäfer, Institut für Sozialwissenschaften, TU Braunschweig, in ihrer Hauptseminarschrift Kunst in der betrieblichen Weiterbildung - Neue Potenziale für die Personalentwicklung?

Können Künstler also für Unternehmen und für die Personalarbeit eine Bereicherung als Sparringpartner und Berater sein? Wer der Bemerkung des Malers Paul Klee zustimmt, Kunst gebe nicht das Sichtbare wieder, sondern mache sichtbar, darf diese Frage mit ‚ja‘ beantworten.

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Machen Sie den QR-Code zum Karriere-Code in Ihrem Recruiting.

Autor: Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Fallbeispiel Klinik.

Wo qualifizierte Mitarbeiter fehlen, reicht es nicht mehr aus, freie Arbeitsplätze ausschließlich offline auszuschreiben. Diese Erfahrung machen heute auch die Personalverantwortlichen in Kliniken. Ca. 4000 Arbeitsstellen im Bereich der Fachkräfte können aktuell nicht besetzt werden. Bis 2017 werden noch einmal 20.000 Klinikärzte in den Ruhestand gehen und fehlen. Ursache dafür ist zum einen der demographische Faktor, der die Zahl der Fachärzte in Ausbildung abschmelzen lässt. Hinzu kommt: Die Konditionen an unseren Kliniken entsprechen oft nicht dem, was qualifiziertes Klinikpersonal heute erwartet und anderswo auch bekommt. Holland zum Beispiel bietet familienfreundliche Arbeitszeiten und mehr Geld. Auch die Schweiz, Österreich und Großbritannien stehen in der Gunst von Medizinern und Fachpersonal weit oben.

Deutschlands Kliniken – im Recruiting oft mit Nachholbedarf.

In der Wirtschaft wird das Employer Branding – also die Entwicklung eines Arbeitgebers zur attraktiven Arbeitgebermarke – immer wichtiger. Für Kliniken ist dieses Thema in der Regel noch Neuland.  Das Recruiting im Krankenhausbereich kommt meist noch sehr altbacken daher. Oft fehlt einfach das Wissen um die konkreten Instrumente und Möglichkeiten, die modernes Personalmarketing bietet. An diesem Punkt setzt ein neues Recruiting-Konzept der nes media GmbH an. Seit 25 Jahren ist das Unternehmen aus Dannstadt bei Ludwigshafen auf Klinik-PR, Klinikpersonal Recruiting und Klinik HR-Branding spezialisiert. Für eine große psychiatrische Klinik in Süddeutschland  setzten die Klinik-Kommunikationsprofis jetzt erfolgreich den QR-Code ein.

Der QR-Code im Recruiting.

Der QR-Code, die Abkürzung steht für Quick Response Code, ist ein zweidimensionaler Code, der zum Beispiel in einer Fachzeitung abgedruckt wird. In diesem Fall war diese Fachzeitung das Deutsche Ärzteblatt, das Standesorgan der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Unter der Überschrift „Ihr Karriere-Code“ wurden die Leser des Deutschen Ärzteblatts mit einem QR-Code plus der Adresse www.ihr-karriere-code.de neugierig gemacht. Das geforderte Einlesen des QR-Codes mit einem Smartphone oder alternativ die Eingabe der Webadresse  brachte die Karriere- und Jobinteressierten auf eine Landingpage, auf der die ausgeschriebene Position, das Krankenhaus und die Besonderheiten umfassend beschrieben wurden.

Der Clou: Im Anzeigenfriedhof klassischer Printstellenmärkte fiel diese innovative Verzahnung von Print- und Webmedien besonders ins Auge. Überdurchschnittlich viele qualifizierte Bewerber wurden auf das Stellenangebot aufmerksam und bewarben sich. Ein handfester Zusatznutzen für das Klinikums waren die relativ geringen Aktionskosten. Statt einer großformatigen und entsprechend kostspieligen Printanzeige führte bereits ein vergleichsweise kleines Inserat zum Ziel.

Dabei ist das längst nicht alles, was mit einem  QR-Code möglich ist. Die schwarz-weiß schraffierten Quadrate haben es in sich. So lässt sich zum Beispiel mit einem Smartphone und entsprechender App ein QR-Code scannen, um ein Video im Vollbild und ohne Umwege über eine Homepage aufs Handy zu laden. Ein paar Sekunden nur und schon taucht die Zielgruppe ein in die faszinierende Welt bewegter Bilder.

So ein QR-Code kann also problemlos mit einem informativen und emotional ansprechenden Informationsfilm zu Klinik und Job verlinkt werden. Via filmgestützter Kommunikation stellt z. B. der Chefarzt persönlich seine Klinik, leitende Mitarbeiter und seine Arbeitsplätze vor. Das ist sympathisch und trifft die hohe technische Affinität jüngerer Zielgruppen. Auch auf die Facebook-Karrieresite einer Klinik kann natürlich verlinkt werden.

Kliniken, die sich im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter (aber auch im Wettbewerb um Patienten) attraktiv präsentieren wollen, bietet die aufs Krankenhaus Marketing spezialisierte nes media GmbH ein umfassendes, modular aufgebautes Leistungspaket. Klinik-PR, Klinikpersonal Recruiting, Klinik Employer Branding – in allen Themen wird Full-Service geboten: Corporate Design, Printwerbemittel, Webdesign, Online-PR, Webcasts, SEO. Die Vernetzung zweier Welten – klassisches Offline- und virtuelles Online-Marketing – schafft Präsenz und Akzeptanz bei unterschiedlichsten Zielgruppen.

Ein weiterer Schwerpunkt: Recruiting-Filme im Klinikbereich.

Nach eigener Aussage ist das Unternehmen der einzige deutsche Anbieter, der sich auf Recruiting-Filme für Krankenhäuser spezialisiert hat. Entsprechend hoch sind Kompetenz und Professionalität in der Umsetzung.  Gemeinsam mit dem Krankenhaus werden in Workshops und Interviews die Koordinaten und Maßnahmen identifiziert und entwickelt, die für ein nachhaltiges Employer Branding unabdingbar sind. Die gefundenen  Alleinstellungsmerkmale werden fokussiert und zur Arbeitgebermarke geformt.

Das Medium Film transportiert schließlich die Essentials der Marke zur Zielgruppe. Kommuniziert werden informative und emotional lebendige Botschaften – linear und interaktiv.  Denn wie heißt es doch: „Filme sind das Leben, aus denen man die langweiligen Stellen herausgeschnitten hat.“

Mit den Mitteln des Films lassen sich spannende Geschichten aus der Arbeitswelt erzählen.

Weitere Informationen: http://www.nes-media.de/

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.

Erfolgsfaktor Wissensproduktivität: Die neue „Haufe Suite“ vernetzt Wissen, Mitarbeiter und Prozesse.

Vorgestellt von Hans Ulrich Würth von www.text-personalmarketing.de

Eine der großen Herausforderungen im heutigen Berufsalltag ist es, die tägliche Informationsflut nutzergerecht zu strukturieren. Mit der „Haufe Suite“ finden Mitarbeiter alle wichtigen Informationen und Anwendungen an einem zentralen Ort.

Die zur „Haufe Suite“ gehörigen Wissensmodule umfassen mehr als 100 Fachdatenbanken, u.a. zu den Themen Steuerberatung, Personal oder Öffentlicher Dienst. Je nach Bedarf können die Inhalte zu individuellen Paketen kombiniert werden. Fachwissen ortsunabhängig nutzen, interne Abläufe optimieren und eigene Inhalte schneller auffinden: all das bietet die „Haufe Suite“. Als technisches Rahmenwerk ist die „Haufe Suite“ gleichzeitig Wissensmanagement-, Content-Management- und Portal-System. Die webbasierte Lösung bietet Unternehmen, Kanzleien und öffentlichen Einrichtungen jeder Größe frei wählbare Fachinformationen – tagesaktuell und rechtssicher. Integrierte Online-Weiterbildungen wie etwa rund 30 Online-Seminare jährlich allein im Personalwesen, Arbeitshilfen und Workflow-basierte Programme erleichtern den Mitarbeitern den beruflichen Alltag zusätzlich.

Haufe Suite-Cube

Neben rechtssicheren und tagesaktuellen Fachinformationen beinhalten die Haufe-Module Informationen zu aktuellen Top-Themen, Gesetzesänderungen, relevante Urteile, Kommentare und Lexika. Zudem stellt die „Haufe Suite“ Arbeitshilfen, Workflow-basierte Programme, Tools und eine Mediathek mit integrierten Online-Weiterbildungen zur Verfügung.

Integrieren lassen sich in die „Haufe Suite“ neben den erfolgreichen Fachinformationen von Haufe auch unternehmenseigenes Know-How sowie Datenbanken und Anwendungen von Drittanbietern.

Ortsunabhängige Nutzung, maximale Sicherheit
Der Zugriff auf die webbasierte „Haufe Suite“ erfolgt via Inter-, Intra- oder Extranet. Die Daten und Anwendungen werden in Deutschland, in dem von der BaFin als bankensicher auditierten Rechenzentrum der noris network AG gespeichert.

Barbara Pöggeler: „Die Daten sind immer und überall verfügbar – egal, ob zu Hause, mobil von unterwegs oder im Büro. Die Mitarbeiter benötigen lediglich einen Internetzugang. Der Kunde ist dabei stets Herr seiner Daten und kann sie beliebig oft einsehen oder zusätzlich sichern.“

Schneller und besser finden mit semantischer Suche
Die „Haufe Suite“ verfolgt mit der semantischen Suche einen neuen Ansatz. Der intelligente Algorithmus erkennt natürliche Sprache und Zusammenhänge, verbessert Rechtschreibfehler und schlägt alternative Suchbegriffe vor. Aufgrund der automatischen Indizierungsfunktion berücksichtigt die Suche dabei auch selbst hochgeladene Dokumente. Die Suchzeiten sind enorm verkürzt – bei im Vergleich zu Standardsuchen deutlich besserer Trefferqualität.

Online-Weiterbildung ‚on Board‘.                                                                                                                                                                                                                                                                                          Um mit den raschen Veränderungen im beruflichen Alltag Schritt halten zu können, muss das Wissen der Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand sein. Passend zu den verschiedenen Fachdatenbanken bietet die „Haufe Suite“ daher auch Online-Weiterbildungen zu aktuellen oder grundlegend wichtigen Themen an – im Personalwesen allein rund 30 Online-Seminare jährlich.

Für die Teilnahme gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder live, wobei Fragen direkt von einem Experten beantwortet werden. Alternativ können die Weiterbildungen zu einem beliebigen Zeitpunkt in der Mediathek abgerufen werden.

Kundenstimmen
Dietmar Motzet, Personalreferent bei der Katholischen Jugendfürsorge: „Unsere Erwartungen werden voll erfüllt. Nicht nur die Qualität und Tagesaktualität der Inhalte, auch das intuitive Bedienkonzept überzeugen uns. Wir hatten zwar Vorerfahrung mit elektronischen Haufe-Produkten – nötig gewesen wäre das aber nicht.“

Sabine Gebhart, Projektbeauftragte Wissensmanagement im Personal- und Organisationsamt der Stadt Karlsruhe:  „Wir sind überzeugt, mit der ‚Haufe Suite‘ für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Schließlich möchten wir in der täglichen Zusammenarbeit nicht ständig das Rad neu erfinden, sondern Wege gehen, um vorhandenes Wissen besser nutzen und austauschen zu können. Die ‚Haufe Suite‘ unterstützt diesbezüglich unsere Prozesse und bietet den richtigen Mix aus Werkzeugen und Datenbanken.“

Preise und Verfügbarkeit
Die „Haufe Suite” ist ab sofort verfügbar. Das Basis-Angebot umfasst die Plattform mit Fachinhalten aus den Haufe Portalen und semantischer Hochleistungssuche, das Bereitstellen von Webspeicher sowie die erste Konfiguration. Die Kosten eines individuellen Pakets errechnen sich aus Umfang der Funktionalität und Nutzerzahl.

Auszeichnungen

Auf der CeBIT 2012 wurde die Haufe Suite von der Initiative Mittelstand in der Kategorie “Wissensmanagement” mit dem Innovationspreis IT 2012 ausgezeichnet. Zum “Fachmedium des Jahres -Shortlist” wurde die Haufe Suite bereits 2011 gewählt.


Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://suite.haufe.de/.

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Die Haufe-Lexware GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der Haufe Gruppe, die zu den innovativsten Medien- und Softwarehäusern der Branche Recht/Steuern/Wirtschaft gehört. Die Lösungen zeichnen sich durch hohe Nutzerfreundlichkeit und Kundenorientierung aus. Das Freiburger Unternehmen beschäftigt rund 1200 Mitarbeiter. Die Haufe Gruppe hat ihr Geschäftsjahr 2010 zum sechsten Mal in Folge mit einem Umsatzwachstum abgeschlossen. In einem schwierigen Markt- und Konjunkturumfeld wurde ein Umsatz von 193,2 Mio. Euro erreicht (Vorjahr 191,4 Mio. Euro).

Die Marke Haufe steht für integrierte Arbeitsplatz- und Gesamtlösungen zur erfolgreichen Gestaltung steuerlicher, wirtschaftlicher und rechtlicher Aufgaben. Die Lösungen umfassen Fachinformationen, Applikationen, Services, Dienstleistungen, Online-Communitys und Fachportale sowie Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten bis hin zur Personal- und Organisationsentwicklung. Im Bereich Personal ist Haufe führender Lösungsanbieter in Deutschland.

Zu den Kunden von Haufe-Lexware gehören Unternehmen wie BMW Group, Deutsche Bahn, Sony, Edeka, Kuka AG, Festo AG & Co. KG, Universitätsklinikum Mannheim, Siemens, REWE oder die Deutsche Telekom.

Social Plugins können Daten übertragen. Bevor Sie eines der folgenden Social Plugins verwenden, lesen Sie bitte die Hinweise unter ‘Impressum/Disclaimer’.


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 29 other followers